DE3742334A1 - Schaltungsanordnung zur linearisierung und normierung eines kennlinienfeldes eines messwertaufnehmers - Google Patents
Schaltungsanordnung zur linearisierung und normierung eines kennlinienfeldes eines messwertaufnehmersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Linearisie
rung und Normierung eines Kennlinienfeldes eines Meßwertaufneh
mers und ist im Rahmen des Qualitätssicherungssystems im Bauwe
sen bevorzugt einsetzbar in Geräten zur Messung der Betondeckung
von Stahlbewehrungen in Stahlbeton- und Spannbetonbauteilen.
Zur Linearisierung der Kennlinie von Meßwertaufnehmern sind ver
schiedene Schaltungsanordnungen bekannt. So wird in der DE-OS
33 37 752 A1, IPK3 G 01 D 3/02 eine Schaltungsanordnung beschrie
ben, deren Übertragungsfaktor bis zu einem charakteristischen
Wert der Eingangsspannung durch einen ersten Operationsverstär
ker bestimmt wird und der bei Überschreiten dieses Wertes durch
Wirksamwerden eines zweiten Operationsverstärkers mit einer
Dioden-Widerstands-Beschaltung sprunghaft verändert wird. Da
durch ist es möglich, eine aus zwei Geradenabschnitten unter
schiedlicher Steigung bestehende Kennlinie eines Meßwertaufneh
mers zu linearisieren, d. h., den Kennlinienknick zu beseitigen.
Bei einer Schaltungsanordnung gemäß DD-PS 2 33 646 A1, IPK3
C 01 D 3/04 ist dem Gegenkopplungswiderstand eines am Meßsignal
eines Meßwertaufnehmers anliegenden Inverters die Serienschal
tung eines Operationsverstärkers, einer Schaltdiode und eines
weiteren Widerstandes gegenläufig parallelgeschaltet, wobei der
Ausgang oder der Eingang der Schaltdiode mit den invertierenden
Eingang des Operationsverstärkers verbunden ist. Diese Schal
tung hat eine Kennlinie mit einem Knickpunkt beim Nulldurchgang
des Eingangssignals. Durch Verspannung des invertierenden Ein
gangs des zweiten Operationsverstärkers kann dieser Knickpunkt
zu anderen Werten der Eingangsspannung hin verschoben werden.
Durch Hintereinanderschalten von mehreren derartigen Schaltungs
anordnungen kann eine Übertragungsfunktion realisiert werden,
die aus mehreren Geradenabschnitten mit unterschiedlicher Stei
gerung zusammengesetzt ist. Eine solche Übertragungsfunktion
wird auch durch die in der DE-OS 27 06 431 A1 IPK3, G 01 D 3/02
beschriebene Lösung realisiert, bei der der Meßwertaufnehmer an
einem ersten Differenzverstärker angeschlossen ist, der erste
Differenzverstärker über einen zweiten Differenzverstärker gegen
gekoppelt und zwischen dem Ausgang und einem Eingang des zweiten
Differenzverstärkers ein Dioden-Widerstands-Netzwerk eingeschal
tet ist. Derartige Schaltungsanordnungen zur Linearisierung der
Kennlinie eines Meßwertaufnehmers beruhen darauf, daß diese Kenn
linie durch hintereinanderliegende Geradenabschnitte mit unter
schiedlicher Steigung angenähert wird. Wird die Kennlinie nur
durch wenige Geradenabschnitte angenähert, ist der Schaltungsauf
wand vertretbar, aber die Genauigkeit der "Linearisierung" unzu
reichend. Zur Erzielung einer brauchbaren Näherung, beispiels
weise für eine Exponentialfunktion, und damit einer ausreichen
den Genauigkeit, ist ein sehr großer Schaltungsaufwand notwendig.
Die aufgeführten bekannten Schaltungsanordnungen haben gemeinsam
den Nachteil, daß nur die Linearisierung einer Kennlinie, nicht
aber eines Kennlinienfeldes möglich ist und auch keine Normierung
erreicht wird.
Es ist das Ziel der Erfindung, die beschriebenen Nachteile des
bekannten Standes der Technik zu beseitigen und eine Schaltungs
anordnung zur Linearisierung und Normierung eines Kennlinienfel
des eines Meßwertaufnehmers zu entwickeln, die bei ihrer Reali
sierung in einem Meßgerät dessen Handhabung und Ablesbarkeit,
insbesondere bei der Messung der Dicke der Betondeckung von Stahl
bewehrungen in Stahlbetonbauteilen, wesentlich verbessert und da
durch einerseits den Zeitaufwand für die Durchführung der Mes
sungen verringert und andererseits subjektive Fehler - wie Ab
lesefehler, Interpolationsfehler, Fehlzuordnung von Skalen -
weitgehend ausschließt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kennlinien eines
näherungsweise durch eine Exponentialfunktion darstellbaren nicht
linearen Kennlinienfeldes eines in einem Meßwertaufnehmer erzeug
ten Wechselspannungssignals in Abhängigkeit von der zu messenden
Größe und einem Parameter so zu linearisieren und zu normieren,
daß für mehrere unterschiedliche Werte des Parameters ein- und
derselbe lineare Zusammenhang zwischen dem linearisierten und
normierten Meßsignal und der zu messenden Größe entsteht. Erfin
dungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Schaltungsanordnung ge
löst, bei der einem Eingangsspannungsteiler ein Gleichrichter und
diesem ein Differenzverstärker nachgeschaltet ist, an dessen
nichtinvertierendem Eingang eine konstante Gleichspannung an
liegt, die größer als die höchste am Ausgang des Gleichrichters
auftretende Gleichspannung ist.
Der Ausgang des Differenzverstärkers ist mit dem Eingang eines
modifizierten Logarithmierers verbunden, bei dem die Basis des
Rückkopplungstransistors über einen umschaltbaren, dem jeweili
gen Wert des Parameters entsprechend eingestellten Spannungs
teiler an einer positiven Gleichspannung liegt und parallel zur
Emitter-Kollekter-Strecke des Rückkopplungstransistors ein ohm
scher Festwiderstand angeordnet ist. Dieser Widerstand ist so
bemessen, daß der Strom im Rückkopplungszweig des modifizierten
Logarithmierers bei großen Eingangssignalen vom Strom durch den
Rückkopplungstransistor und bei kleiner werdenden Eingangssi
gnalen zunehmend vom Strom durch den Festwiderstand bestimmt wird.
Dem Ausgang des modifizierten Logarithmierers ist ein umschalt
barer Ausgangsspannungsteiler nachgeschaltet, der mit dem Span
nungsteiler für den Rückkopplungstransistor starr gekoppelt ist.
Das nichtlineare Ausgangssignal des Meßwertaufnehmers in Form
einer Wechselspannung wird an den Eingang des Eingangsspannungs
teilers angelegt. Dieser Eingangsspannungsteiler ist so bemes
sen, daß der Maximalwert des Eingangssignals, der für alle Werte
des Parameters gleich ist, einen bestimmten für die erfindungs
gemäße Schaltungsanordnung geeigneten Wert am Ausgang des span
nungsteilers annimmt. Die Ausgangsspannung des Eingangsspannungs
teilers gelangt an einen Gleichrichter, der für jede der beiden
Halbwellen der Gleichrichtereingangsspannung eine positive Aus
gangsspannung liefert. Diese Ausgangsgleichspannung gelangt auf
den invertierenden Eingang eines Differenzverstärkers, an dessen
nichtinvertierenden Eingang eine konstante Gleichspannung an
liegt, die größer als die am Ausgang des Gleichrichters auftre
tende höchste Spannung ist. Die Differenz dieser beiden Eingangs
spannungen wird verstärkt und gelangt auf den Eingang des modi
fizierten Logarithmierers, der die Kennlinien linearisiert.
Durch einen ohmschen Festwiderstand parallel zur Emitter-Kollek
tor-Strecke des Rückkopplungstransistors, der so bemessen ist,
daß der Strom im Rückkopplungszweig des modifizierten Logarith
mierers bei großen Eingangssignalen vom Strom durch den Rück
kopplungstransistor und bei kleiner werdenden Eingangssignalen
zunehmend Strom durch den genannten Festwiderstand bestimmt
wird, wird die Übertragungsfunktion des Logarithmierers konti
nuierlich so verändert, daß die Logarithmierung quasi zu einer
stetig kleiner werdenden Basis erfolgt und auf diese Weise an
die tatsächliche Kennlinie des Meßwertaufnehmers angepaßt wird.
Um zu erreichen, daß die linearisierten Ausgangskennlinien des
modifizierten Logarithmierers alle durch den Koordinatenursprung
gehen, wird die Basis des Rückkopplungstransistors des Logarith
mierers zusätzlich mit einer kleinen Gleichspannung beaufschlagt,
deren Wert, abhängig vom Wert des Parameters, mittels des um
schaltbaren Spannungsteilers passend eingestellt wird.
Der modifizierte Logarithmierer bildet mit dem umschaltbaren
Ausgangsspannungsteiler, der ebenfalls entsprechend dem jeweili
gen Wert des Parameters einzustellen und deshalb mechanisch mit
dem umschaltbaren Spannungsteiler gekoppelt ist, die linearisier
ten Ausgangsspannungen des modifizierten Logarithmierers für alle
Werte des Parameters so auf einen vorgegebenen Bereich der Aus
gangsspannung ab, daß im Arbeitsbereich der Schaltungsanordnung
allen Werten der zu messenden Größe unabhängig vom jeweiligen
Wert des Parameters eindeutig ein- und derselbe Wert der Aus
gangsspannung des umschaltbaren Ausgangsspannungsteilers zugeord
net ist.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel in
einem Betondeckungsmeßgerät näher erläutert werden. In der
Zeichnung zeigt
Fig. 1 das Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Schaltungs
anordnung,
Fig. 2 die Ausgangsspannung des induktiven Meßwertaufnehmers
als Funktion der Betondeckung bei unterschiedlichen
Werten des Parameters Stahlbewehrungsdurchmesser,
Fig. 3 das Schaltbild des modifizierten Logarithmierers,
Fig. 4 die Ausgangsspannung der erfindungsgemäßen Schaltungs
anordnung als Funktion der Betondeckung.
Die zur Messung der Betondeckung von Stahlbewehrungen in Stahl
betonbauteilen erforderliche Gerätetechnik besteht aus einem in
duktiven Meßwertaufnehmer und einem Betondeckungsmeßgarät, in
dem die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung realisiert ist. Es
wird die Forderung gestellt, die sich in Abhängigkeit vom Ab
stand zwischen einem induktiven Meßwertaufnehmer auf der Ober
fläche eines Stahlbetonbauteiles und der im Beton befindlichen
Stahlbewehrung nichtlinear ändernde Ausgangswechselspannung des
Meßwertaufnehmers so in ein Gleichspannungssignal umzuformen,
daß ein linearer Zusammenhang zwischen Betondeckung und Höhe
der Ausgangsgleichspannung der erfindungsgemäßen Schaltungsan
ordnung erreicht wird. Der gemäß Fig. 2 bestehende Zusammenhang
zwischen der Ausgangsspannung des Meßwertaufnehmers und der Be
tondeckung ist dadurch gekennzeichnet, daß er sich für kleine
Werte der Betondeckung hinreichend genau durch eine e-Funktion
beschreiben läßt. Bei großen Werten der Betondeckung folgt die
Ausgangsspannung des Meßwertaufnehmers einer Potenzfunktion mit
stetig kleiner werdender Basis.
Nach Fig. 1 gelangt das vom induktiven Meßwertaufnehmer gelie
ferte Wechselspannungsausgangssignal zunächst über einen, zur
Kalibrierung erforderlichen, veränderbaren Eingangsspannungs
teiler 1 zum Gleichrichter 2, in dem eine lineare Gleichrichtung
des Wechselspannungssignals erfolgt.
Die vom Gleichrichter 2 erzeugte positive Ausgangsgleichspan
nung, für die sich infolge der linearen Gleichrichtung prinzi
piell die gleiche Abhängigkeit von der Betondeckung wie beim Aus
gangssignal des Meßwertaufnehmers ergibt, wird auf den invertie
renden Eingang des Differenzverstärkers 3 gelegt. Am nichtinver
tierenden Eingang des Differenzverstärkers 3 liegt eine konstante
Gleichspannung U 0, die größer als die höchste am Ausgang des
Gleichrichters 2 auftretende Ausgangsspannung ist. Dieser Höchst
wert der Gleichrichterausgangsspannung stellt sich bei sehr gro
ßer Betondeckung ein, da dann die Ausgangsspannung des Meßwert
aufnehmers einen, für alle Stahlbewehrungsdurchmesser gleichen,
Maximalwert U max annimmt.
Durch die erfindungsgemäße Art der Differenzbildung wird erreicht,
daß
- - die Ausgangsspannung des Differenzverstärkers stets positive Werte annimmt,
- - sich die Ausgangsspannung des Differenzverstärkers gegenüber der Ausgangsspannung des Gleichrichters in entgegengesetzter Weise ändert,
- - sich durch weitgehendes Eliminieren des konstanten Anteils der Gleichrichterausgangsspannung der nutzbare Signalhub vergrö ßert,
- - sich der für die Linearisierung der Ausgangsgleichspannung des Differenzverstärkers geeignete Teil der logarithmischen Kenn linie durch die definierte Einstellung der Eingangsspannung des Logarithmierers für den Maximalwert der Wechselspannung am Eingang des Eingangsspannungsteilers festlegen läßt.
Die Ausgangsspannung des Differenzverstärkers 3 gelangt auf den
Eingang des modifizierten Logarithmierers 4, dessen Schaltbild
Fig. 3 zeigt. Hier liegt ein Widerstand R 1 parallel zur Emitter-
Kollektor-Strecke des Rückkopplungstransistors VT 1. Der Wider
stand R 1 ist so bemessen, daß bei großen Eingangsspannungen U E ,
d. h., bei kleinen Werten für die Betondeckung, sein Einfluß auf
das Übertragungsverhalten vernachlässigt werden kann.
Der Logarithmierer 4 liefert in diesem Fall eine Ausgangsspan
nung U A an V 2, die dem natürlichen Logarithmus der Eingangsspan
nung U E proportional ist. Bei kleiner werdenden Eingangsspannun
gen U E , d. h., für größer werdende Werte der Betondeckung, bewirkt
der Widerstand R 1 eine Logarithmierung zu einer sich stetig ver
ringernden Basis. Demzufolge steigt bei kleiner werdender Ein
gangsspannung U E die Ausgangsspannung U A an V 2 schneller als bei
einer Logarithmierung nach der 1n-Funktion. Das dadurch erzielte
Übertragungsverhalten ist erforderlich, um eine Linearisierung
der gemäß Fig. 2 vorliegenden Kennlinien des Meßwertaufnehmers zu
erreichen.
Damit alle linearisierten Kennlinien für den Wert "Betondeckung
= 0" im Koordinatenursprung beginnen, wird an die Basis des Tran
sistors VT 1 eine kleine Gleichspannung U 1 gelegt, die für jeden
Stahlbewehrungsdurchmesser einen anderen Wert haben muß. Die
Gleichspannung U 1 wird vom umschaltbaren Spannungsteiler 5 er
zeugt, der mit dem umschaltbaren Ausgangsspannungsteiler 6 ge
koppelt ist.
Die unterschiedliche Steigung der Kennlinien für unterschiedliche
Stahlbewehrungsdurchmesser wird durch den umschaltbaren Ausgangs
spannungsteiler 6 ausgeglichen, so daß, unabhängig vom Wert des
Parameters Stahlbewehrungsdurchmesser, alle Werte der zu messen
den Größe gemäß Fig. 4 im Arbeitsbereich der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung auf einem vorgegebenen Wertebereich der Aus
gangsspannung abgebildet werden.
Die Ausgangsspannung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
wird in bekannter Weise nach A/D-Umsetzung digital in der Einheit
mm Betondeckung angezeigt.
- Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1 Eingangsspannungsteiler
2 Gleichrichter
3 Differenzverstärker
4 Logarithmierer
5 umschaltbarer Spannungsteiler
6 Ausgangsspannungsteiler
Claims (1)
- Schaltungsanordnung zur Linearisierung und Normierung des Kennli nienfeldes eines in einem Meßwertaufnehmer erzeugten Wechselspan nungs-Meßsignals, wie es bei einer näherungsweise exponentiellen Abhängigkeit des Meßsignals von der zu messenden Größe für mehre re verschiedene Werte eines Parameters entsteht, gekennzeichnet dadurch, daß nach einem veränderbaren Eingangsspannungsteiler (1) ein Gleichrichter (2) angeordnet ist, der auf den invertierenden Eingang eines Differenzverstärkers (3) arbeitet, an dessen nicht invertierendem Eingang eine konstante Gleichspannung anliegt, die größer als die am Ausgang des Gleichrichters (2) auftretende höch ste Ausgangsspannung ist, und dem ein modifizierter Logarithmie rer (4) nachgeschaltet ist, wobei die Basis des Rückkopplungs transistors dieses modifizierten Logarithmierers (4) über einen umschaltbaren, dem jeweiligen Wert des Parameters entsprechend eingestellten Spannungsteiler (5) an einer positiven Gleichspan nung liegt und parallel zur Emitter-Kollektor-Strecke des Rück kopplungstransistors ein ohmscher Festwiderstand liegt, der so be messen ist, daß der Strom im Rückkopplungszweig des modifizierten Logarithmierers (4) bei großen Eingangssignalen vom Strom durch den Rückkopplungstransistor und bei kleiner werdenden Eingangs signalen zunehmend vom Strom durch den genannten Festwiderstand bestimmt wird, und dem Ausgang des modifizierten Logarithmierers (4) ein umschaltbarer, ebenfalls dem jeweiligen Wert des Parame ters entsprechend eingestellter Ausgangsspannungsteiler (6) mecha nisch starr gekoppelt ist.
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