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DE3740910A1 - Arbeitsbuehne - Google Patents

Arbeitsbuehne

Info

Publication number
DE3740910A1
DE3740910A1 DE19873740910 DE3740910A DE3740910A1 DE 3740910 A1 DE3740910 A1 DE 3740910A1 DE 19873740910 DE19873740910 DE 19873740910 DE 3740910 A DE3740910 A DE 3740910A DE 3740910 A1 DE3740910 A1 DE 3740910A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
wall
working platform
jaw
hollow body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873740910
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Wilbs
Thomas Wilbs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alfer Aluminum Fertigbau GmbH
Original Assignee
Alfer Aluminum Fertigbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19868633268 external-priority patent/DE8633268U1/de
Application filed by Alfer Aluminum Fertigbau GmbH filed Critical Alfer Aluminum Fertigbau GmbH
Priority to DE19873740910 priority Critical patent/DE3740910A1/de
Publication of DE3740910A1 publication Critical patent/DE3740910A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/30Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements
    • E04G7/302Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members
    • E04G7/303Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are only fixed at one of the bars or members to connect
    • E04G7/304Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are only fixed at one of the bars or members to connect with tying means for connecting the bars or members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/15Scaffolds primarily resting on the ground essentially comprising special means for supporting or forming platforms; Platforms
    • E04G1/152Platforms made of metal or with metal-supporting frame
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/18Scaffolds primarily resting on the ground adjustable in height
    • E04G1/20Scaffolds comprising upright members and provision for supporting cross-members or platforms at different positions therealong

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Arbeitsbühne bestehend aus einem rechteckförmigen Rahmen mit Plattform, sowie vier an den Eckbereichen des Rahmens angeordneten Bei­ nen in Form von Rohren, die je in einem Halter heraus­ nehmbar angeordnet und in diesem festklemmbar sind, der eine feststehende und eine mittels Schraubspin­ del verstellbare Klemmbacke aufweist.
Eine bekannte Arbeitsbühne dieser Art verwendet als Beine Rohre mit Trapezgewinde. Die bewegliche Klemmbacke greift in die Gewindegänge des Trapezgewindes ein. Dadurch wird ein Formschluß erzielt, sodaß die Haltewirkung nicht allein auf der Klemmkraft zwischen beiden Klemmbacken beruht. Nachteilig sind jedoch die relativ hohen Kosten für die Herstellung der Trapezgewinde-Rohre und die etwas umständ­ liche Handhabung, denn die Klemmbacken müssen sehr weit geöffnet werden, um zu erreichen, daß sie außer Eingriff mit den Gewindegängen der Rohre treten, um die Rohre dann herausziehen zu können. Die bewegliche Klemmbacke ist bei der bekannten Arbeitsbühne schwenkbar gelagert. Die Schraubspindel muß also etliche Umdrehungen ausführen, bis die bewegliche Klemmbacke soweit herausgeschwenkt ist, daß sich das Gewinderohr axial herausziehen läßt. Das Herausziehen geht ebenfalls nicht glatt vor sich, son­ dern mehr oder weniger ruckartig, da die Klemmbacken immer wieder mit den Gewindegängen kollidieren.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Arbeitsbühne der ein­ gangs genannten Art so auszubilden, daß die geschilder­ ten Nachteile vermieden werden, wobei es insbesondere darauf ankommt, eine kostengünstigere Lösung anzubieten und die Handhabung zu verbessern.
Diese Aufgabe wird bei der Arbeitsbühne der eingangs ge­ nannten Art dadurch gelöst, daß der Halter ein Hohlkörper in Form eines umfangsgeschlossenen Abschnittes eines Strang­ preßprofils ist, dessen eine Wand die feststehende Klemm­ backe bildet, daß in dieser Wand beidseitig benachbart der Klemmbacke parallele Führungsbolzen angeordnet sind, die sich durch den Hohlkörper hindurch erstrecken und in der gegenüberliegenden Wand gehaltert sind, die eine ebene, ggf. mit Aussparungen versehene äußere Anlagefläche zur An­ lage an einem Schenkel des Rahmens aufweist, daß in der Mitte zwischen den Führungsbolzen eine Schraubspindel angeordnet und in der die äußere Anlagefläche aufweisenden Wand verschraubbar gelagert ist, daß die bewegliche Klemm­ backe innerhalb des Hohlkörpers an den Führungsbolzen ver­ schiebbar angeordnet ist und daß die Schraubspindel eine, an der beweglichen Klemmbacke anliegende Stirnfläche und mindestens eine der Klemmbacken mindestens einen vorspringenden Dorn aufweist, der eine Bohrung dieser Klemmbacke etwa in der die Schraubspindel enthaltenden Ebene durchsetzt und über die innere Klemmflächenkontur dieser Klemmbacke vorsteht.
Die Erfindung bringt etliche Vorteile. Der Halter mit sei­ nem umfangsgeschlossenen Hohlkörper führt zu einer einfachen geschlossenen Bauweise, die die Klemmkräfte insich auf­ nimmt, sodaß diese nicht auf Lagerungen der beweglichen Klemmbacke am Rahmen und auf diesen selbst übertragen wer­ den. Der ganze Halter mit seinen Klemmitteln ist vom Rahmen unabhängig und läßt sich somit rationell vorfer­ tigen. Er braucht dann nur am Rahmen angeschweißt zu wer­ den. Die kombinierte Klemm-und Formschlußverbindung wird auf viel einfachere Weise erreicht als beim Stand der Technik, da glatte Rohre verwendet werden können. Im ein­ fachsten Fall weist der Dorn eine Körnerspitze aus gehär­ tetem Stahl auf, die geringfügig in das Aluminiummaterial der Rohre eindringt. In Verbindung mit der Klemmwirkung reicht dieses "Eingraben" der Körnerspitze aus, um alle Sicherheitsbestimmungen zu erfüllen. Zur Betätigung der Schraubspindel genügt aber schon eine geringe Spindel­ bewegung etwa eine Halbdrehung, um den Halter aus seiner Offenstellung in seine Schließstellung und umgekehrt zu überführen. Eine an der Schraubspindel erfindungsgemäß vorgesehene Abkröpfung braucht also lediglich um etwa 180° umgelegt zu werden, um die Körnerspitze außer Eingriff mit der Wandung des Rohres zu bringen, wonach das Rohr ruckfrei ausgezogen werden kann. Diese Aus­ bildung erlaubt eine stufenlose Höhenverstellung der Arbeitsbühne. Dank dieser stufenlosen Verstellung ist der Aufbau der Arbeitsbühne mit wenigen Handgriffen durchgeführt, weil lediglich drei Rohre eingesteckt und in der gewünschten Höhe festzuklemmen sind, was durch Markierungsstriche an den Rohren noch erleichtert wird. Die unbelastete Arbeitsbühne steht dann schon und es braucht nur das vierte Rohr eingefahren und bei Boden­ berührung festgezogen zu werden. Beim Stand der Technik sind demgegenüber die Klemmbacken mit erheblich größeren Klemmwegen mit den Gewindegängen der Rohre in Eingriff zu bringen, wonach die Rohre aber noch durch Verdrehen aus­ gerichtet werden müssen, bevor Wackelfreiheit erreicht wird. Danach müssen dann die Klemmbacken erneut betätigt werden, um sie endgültig festzuziehen.
Gemäß einer alternativen Lösung weisen die Rohre ein unrundes Profil, insbesondere ein Rechteckprofil auf und tragen längs einer Mantellinie je eine Bohrungsreihe, in die der zapfenartige Dorn eingreift. Diese Lösung ist etwas teurer, weil die Bohrungen in den Rohre vorge­ sehen werden müssen und erlaubt auch keine stufenlose Ver­ stellung. Die Handhabung ist aber genauso einfach und schnell, da die Abkröpfung der Schraubspindel nur um­ gelegt zu werden braucht, um den Halter von der einen Be­ triebsstellung in die andere zu überführen. Die Lage der Abkröpfung zeigt schließlich dem Benutzer mit einem Blick ob sich die Halter in ihren Klemmstellungen be­ finden.
Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß zwi­ schen der die feste Klemmbacke aufweisenden Wand und der beweglichen Klemmbacke zwei, die Führungsbolzen jeweils um­ greifende Schraubendruckfedern angeordnet sind. Die Federn drücken also die bewegliche Klemmbacke in Richtung ihrer Offenstellung, sodaß die Klemmbacke immer an der Stirnflä­ che der Schraubspindel anliegt. Die Schraubspindel ist da­ bei von Belastungskräften der Arbeitsbühne entlastet, da der Rahmen die Belastung über die Führungsbolzen auf die bewegliche Klemmbacke leitet. Die bewegliche Klemmbacke kann sich wegen der Federn nicht unkontrolliert bewegen, was der Handhabung beim Einfahren und Ausfahren der Rohre zugute kommt.
Eine Weiterbildung besteht dann darin, daß in der von der Schraubspindel durchsetzten Wand ein über die ganze Höhe der Wand reichender T-Schlitz ausgebildet ist, in dem eine mit einem Innengewinde versehene Platte bzw. eine Mutter undrehbar aufgenommen ist. Dank der Ausbil­ dung des Hohlkörpers als Strangpreß-Profilabschnitt ge­ hört dieser Schlitz schon zum Profil, sodaß Fräsarbeiten entfallen.
Auch besteht eine Weiterbildung noch darin, daß der Hohlkörper noch mindestens zwei rechtwinklig zueinan­ der liegende äußere Anlageflächen aufweist, die ggf. durch im Profil vorgesehene Aussparungen zur Material­ ersparnis unterbrochen sind und daß zwei einander gegen­ überliegende Rahmenschenkel beidseitig über die dazu rechtwinklig liegenden Rahmenschenkel vorstehen und daß die Hohlkörper mit der einen Anlagefläche am vor­ stehenden Ende des einen Rahmenschenkels und mit der rechtwinklig anschließenden Anlagefläche am anderen Rahmenschenkel anliegen. Dadurch ist eine besonders sichere Befestigung der Hohlkörper am Rahmen möglich. Vorzugsweise ragt die parallel zu den Führungsbolzen an­ geordnete, nicht am Rahmen anliegende Wand des Hohlkör­ pers über die von der Schraubspindel durchsetzte Wand hinaus und zwar ist sie um die Breite des Rahmenschenkels verlängert der selbst an dieser Verlängerung anliegt und von einem abgewinkelten Wandsteg dieser Verlängerung hintergriffen ist. Der Hohlkörper ist dadurch formschlüs­ sig mit dem Rahmen verbunden, was die Verwindungssteifig­ keit erhöht und deckt die offenen Enden der Rahmenschen­ kel ab, womit das optische Aussehen verbessert wird. Diese Verlängerung erlaubt darüberhinaus, den Hohlkör­ per an möglichst entfernt liegenden Stellen am Rahmen anzuschweißen. Vorzugsweise findet das Anschweißen am Wandsteg und an der diametral gegenüberliegen­ den Ecke des Hohlkörpers an den Rahmenschenkeln statt.
Gemäß einer Alternative stehen die längeren Rahmen­ schenkel über die kürzeren Rahmenschenkel vor, sodaß dann die Halter außen an den kürzeren Rahmenschenkeln und innen an den vorstehenden Enden der längeren Rah­ menschenkel anzuordnen sind. Eine größere Sicherheit gegen ein Kippen der Arbeitsbühne wird jedoch dadurch erreicht, daß die kürzeren Rahmenschenkel beidseitig über die längeren Rahmenschenkel vorstehen und die Hohl­ körper außen an den längeren Rahmenschenkeln und innen­ seitig an den vorstehenden Enden der kürzeren Schenkel angeordnet sind.
Schließlich besteht noch ein Erfindungsmerkmal darin, daß die Rahmenschenkel einstückig mit ihnen ausgebildete innere Auflagestege für die Plattform aufweisen und daß die Auflagestege in größerem Abstand unter der oberen Fläche des Rahmens angeordnet sind als er der Dicke der Plattform entspricht. Auf diese Weise wird ein umlaufender Rand an der Plattform erzielt, der einmal verhindert, daß Werkzeuge herabfallen können und zum anderen dem Benutzer die Möglichkeit gibt das Ende der Plattform mit dem Fuß abzufühlen.
Anhand der Zeichnung, die zwei Ausführungsbeispiele darstellt, sei die Erfindung näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Arbeitsbühne,
Fig. 2 eine stirnseitige Ansicht des oberen Teils der Arbeitsbühne gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Schnittansicht durch eine Ecke des Rahmens mit Halter der Arbeitsbühne und zwar längs der Linie 3-3 der Fig. 4,
Fig. 4 eine vertikale Schnittansicht längs der Li­ nie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer abgewandelten Ausfüh­ rungsform der Arbeitsbühne und
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Arbeitsbühne gemäß Fig. 5.
Die allgemein mit 10 bezeichnete Arbeitsbühne weist einen im allgemeinen rechteckförmigen Rahmen mit zwei längeren Rahmenschenkeln 14 und zwei kürzeren Rahmenschenkeln 16 auf, wobei jedoch die kürzeren Rahmenschenkel beid­ endig über die jeweiligen längeren Rahmenschenkel vor­ stehen. In den so gebildeten Innenecken zwischen den vorstehenden Enden der kürzeren Rahmenschenkel und den rechtwinklig anschließenden längeren Rahmenschenkeln ist jeweils ein Halter 18 angeschweißt, der aus einem Profilhohlkörper 20 besteht, dessen eine Wand 22 die feststehende Klemmbacke 24 bildet, die hier mit Aus­ sparungen 27 versehen sind, um den Klemmdruck zu er­ höhen. Benachbart der feststehenden Spannbacke 24 sind in der Wand 22 zwei parallele Führungsbolzen 26 gelagert, die entweder als glatte Bolzen ausgebildet sind, wie in Fig. 3 links dargestellt ist oder als Maschinenschrau­ ben ausgebildet sind, wie in Fig. 3 rechts veranschau­ licht ist. Auf den beiden Führungsbolzen 26 ist die be­ wegliche Klemmbacke 28 verschiebbar geführt, die eben­ falls ein Abschnitt eines Strangpreßprofils ist, in dem zwei Querbohrungen eingebracht sind, die von den Führungsbolzen 26 durchsetzt sind. Federn 30 umgreifen die Führungsbolzen 26 und drücken die bewegliche Klemm­ backe 28 in Richtung ihrer Offenstellung.
Die Innenkonturen der festen Spannbacke 24 und der beweg­ lichen Spannbacke 28 liegen auf Kreiszylinderflächen mit einem Radius gleich demjenigen der vier Rohre 32, die die Beine der Arbeitsbühne 10 bilden. Eine Schraubspindel 34 ist in einer Mutter 36 verschraubbar, die in einem T-Schlitz 38 undrehbar eingeschoben ist, der sich über die ganze Länge der Wand 40 erstreckt, die der, die feste Klemmbacke 24 bildenden Wand 22 gegenüberliegt. Die Schraubspindel 34 hat eine vordere Stirnfläche (42), gegen die die bewegliche Klemmbacke 28 gedrückt wird, die einen zur Schraubspindel 34 koaxialen Dorn 44 aufweist, der eine entsprechende Bohrung in der beweg­ lichen Klemmbacke 28 durchsetzt und über die Klemm­ flächenkontur dieser beweglichen Spannbacke 28 nach innen vorsteht. Der Dorn hat eine gehärtete Körner­ spitze, die sich in das Material des aus Aluminium bestehenden Rohres 32 eingräbt. Die Wand 40 hat eine ebene äußere Anlagefläche , auch wenn diese durch in Profillängsrichtung verlaufende Aussparungen zur Ma­ terialersparnis unterbrochen sind. Mit dieser Anlage­ fläche liegt die Wand 40 an der Innenseite des vor­ stehenden Endes des kürzeren Rahmenschenkels 16 an. Die rechtwinklig anschließende Wand 46 hat ebenfalls eine ebene äußere Anlagefläche, mit der der Hohlkörper 20 am längeren Rahmenschenkel 14 anliegt. Die der Wand 46 gegenüberliegende Wand 48 ist über die Wand 40 hinaus verlängert. Die Verlängerung 50 reicht über die ganze Breite des vorstehenden Endes des kürzeren Rahmenschenkels 16 und endet in einem abgewinkelten Wandsteg 52, der den Rahmenschenkel 16 hintergreift. Der Hohlkörper 20 ist längs des Wandsteges 52 am kür­ zeren Rahmenschenkel 16 und längs der diametral gegen­ überliegenden Eckkante am längeren Rahmenschenkel 14 angeschweißt. Die Schweißstellen haben einen maximalen Abstand voneinander. Dieser große Abstand einerseits und die Formschlußverbindung an der Wand schaffen eine be­ sonders verwindungssteife Verbindung.
Die Schraubspindel 34 ist durch Bohrungen im kürzeren Rahmenschenkel 16 nach außen geführt und endet in einer Abkröpfung 54, die einen Handgriff darstellt.
Die Handhabung der Arbeitsbühne ist dank der speziellen Ausbildung des Halters 18 sehr einfach. In der um 180° aus Fig. 3 umgelegten Stellung des Handgriffes 54 sind die Klemmbacke 28 und die Körnerspitze 44 soweit zu­ rückgezogen, daß das Rohr 32 ohne Berührung der Klemm­ backe 28 und der Körnerspitze 44 eingeschoben werden kann. In der ungefähren Höhenposition wird nun die Abkröpfung 54 leicht verschwenkt, wodurch eine Vorfixierung des Rohres 32 im Halter 18 eintritt. Die anderen Rohre werden in gleicher Weise vorfixiert. Es lassen sich dann leicht noch Höhenkorrekturen vornehmen. Anschließend werden die vier Abkröpfungen 54 der Schraubspindeln 34 in die Sperr­ stellungen geschwenkt, wodurch gleichzeitig die Körner­ spitze 44 tiefer und damit formschlüssig in das Rohr eindringt und dieses gegen die feste Klemmbacke 22 festklemmt.
Wie sich aus den Fig. 3 und 4 ergibt, weisen beide Rahmenschenkel 14, 16 jeweils nach innen gerichtete Auflagestege 56, 58 auf, die im Abstand unterhalb der oberen Deckfläche des Rahmens 12 angeordnet sind. Auf diesen Auflagestegen 56, 58 ist eine Plattform 60 in Form eines Riffelbleches befestigt. Dank der Tiefer­ setzung der Auflagestege 56, 58 liegt die Plattform 60 unterhalb des Niveaus der oberen Deckflächen des Rah­ mens, sodaß ein umlaufender Rand 62 gebildet wird, dessen Vorteile schon eingangs genannt sind.
Die Ausführung gemäß der Fig. 5 und 6 unterscheidet sich von der vorbeschriebenen Ausführung dadurch, daß die längeren Rahmenschenkel 14 über die kürzeren Rahmen­ schenkel 16 vorstehen, sodaß die inneren Ecken zur Befesti­ gung der Halter 18 stirnseitig außen an den kürzeren Rahmen­ schenkeln 16 liegen. Diese Ausführung ist vorteilhaft, wenn eine besonders schmale Arbeitsbühne gewünscht wird. Die erst beschriebene Ausführung gemäß der Fig. 1 bis 4 hat gegenüber der Ausführung gemäß der Fig. 5 und 6 den Vorteil, daß eine größere Sicherheit gegen ein Kippen der Bühne erzielt wird.
Statt einem zur Schraubspindel koaxialen Dorn 44 können zur Erhöhung der Formschlußkraft mehrere vorzugsweise auf einer Mantellinie liegende Dorne vorgesehen werden, so wie es auch möglich ist, beiden Klemmbacken je min­ destens einen Dorn zuzuordnen. Die Dorne sind vorzugs­ weise in der Klemmbacke verschraubbar, sodaß eine Axial­ verstellung zur Erhöhung der Eindringtiefe vorgenommen werden kann.

Claims (14)

1. Arbeitsbühne, bestehend aus einem rechteckförmigen Rahmen mit Plattform sowie vier an den Eckberei­ chen des Rahmens angeordneten Beinen in Form von Rohren, die je in einem Halter herausnehmbar an­ geordnet und in diesem festklemmbar sind, der eine feststehende und eine mittels Schraubspindel ver­ stellbare Klemmbacke aufweist, dadurch gekennzeich­ net, daß der Halter (18) ein Hohlkörper (20) in Form eines umfangsgeschlossenen Abschnittes eines Strang­ preßprofils ist, dessen eine Wand (22) die feststehen­ de Klemmbacke (24) bildet, daß in dieser Wand (22) beidseitig benachbart der Klemmbacke (24) parallele Führungsbolzen (26) angeordnet sind, die sich durch den Hohlkörper (20) hindurch erstrecken und in der gegenüberliegenden Wand (40) gehaltert sind, die eine ebene, ggf. mit Aussparungen versehene äußere Anlagefläche zur Anlage an einem Schenkel (16) des Rahmens (12) aufweist, daß in der Mitte zwischen den Führungsbolzen (26) eine Schraubspindel (34) ange­ ordnet und in der die äußere Anlagefläche aufwei­ senden Wand (40) verschraubbar gelagert ist, daß die bewegliche Klemmbacke (28) innerhalb des Hohl­ körpers (20) an den Führungsbolzen (26) verschiebbar angeordnet ist und daß die Schraubspindel (34) eine, an der beweglichen Klemmbacke (28) anliegende Stirn­ fläche (42) und mindestens eine der Klemmbacken (24, 28) mindestens einen vorspringenden Dorn (44) aufweist, der eine Bohrung dieser Klemmbacke (24, 28) etwa in der die Schraubspindel (34) enthaltenden Ebene durchsetzt und über die innere Klemmflächenkontur dieser Klemmbacke (24; 28) vorsteht.
2. Arbeitsbühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß zwischen der die feste Klemmbacke (24) auf­ weisenden Wand (22) und der beweglichen Klemmbacke (28) zwei die Führungsbolzen (26) jeweils umgreifende Schraubendruckfedern (30) angeordnet sind.
3. Arbeitsbühne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in der von der Schraubspindel (34) durch­ setzten Wand (40) ein über die ganze Höhe der Wand (40) reichender T-Schlitz (38) ausgebildet ist, in dem eine mit einem Innengewinde versehene Platte (36) undrehbar aufgenommen ist.
4. Arbeitsbühne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (20) mindestens zwei rechtwinklig zueinander liegende äußere Anlagen­ flächen aufweist, daß zwei einander gegenüberliegende Rahmenschenkel (16) beidseitig über die dazu rechtwink­ lig liegenden Rahmenschenkel (14) vorstehen und daß die Hohlkörper (20) mit der einen Anlagefläche am vorstehen­ den Ende des einen Rahmenschenkels (16) und mit der recht­ winklig anschließenden Anlagefläche am anderen Rahmen­ schenkel (14) anliegen.
5. Arbeitsbühne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (20) eine Höhe gleich der rechtwinklig zur Ebene der Plattform (60) gemessenen Höhe der Rahmenschenkel (14, 16) hat.
6. Arbeitsbühne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zu den Führungsbol­ zen (26) angeordnete, nicht am Rahmen (12) anliegen­ de Wand (48) des Hohlkörpers (20) über die von der Schraubspindel (34) durchsetzte Wand (40) hinaus um die Breite des Rahmenschenkels (16) verlängert ist, der an dieser Verlängerung (50) anliegt und von einem abgewinkelten Wandsteg (52) dieser Verlängerung (50) hintergriffen ist.
7. Arbeitsbühen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der Hohlkörper (20) an dem Wandsteg (52) und an seiner diametral gegenüberliegenden Eckkante an den Rahmenschenkeln (14,16) angeschweißt ist.
8. Arbeitsbühne nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die kürzeren Rahmenschen­ kel (16) beidseitig über die längeren Rahmenschenkel (14) vorstehen und die Hohlkörper (20) außen an den längeren Schenkeln (14) und innenseitig an den vor­ stehenden Enden der kürzeren Schenkel (16) angeord­ net sind.
9. Arbeitsbühne nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenschenkel (14, 16) ein­ stückig mit ihnen ausgebildete Auflagestege (56, 58) für die Plattform (60) aufweisen und daß die Auflage­ stege (56, 58) in größerem Abstand unter der oberen Flä­ che des Rahmens (12) angeordnet sind als er der Dicke der Plattform (60) entspricht.
10. Arbeitsbühne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre ein unrundes Profil und längs einer Mantellinie eine Bohrungsreihe aufweisen, in deren Bohrungen der Dorn wahlweise formschlüssig eingreift.
11. Arbeitsbühne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (44) eine Spitze aus ge­ härtetem Stahl aufweist.
12. Arbeitsbühne nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (44) an der beweglichen Klemmbacke (28) koaxial zur Schraub­ spindel (34) befestigt ist.
13. Arbeitsbühne nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da­ durch gekennzeichnet, daß mehrere Dorne (44) längs einer Mantellinie an einer der Spannbacken angeordnet sind.
14. Arbeitsbühne nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß der oder die Dorne zur Axialverstellung verschraubbar in der Klemmbacke (24; 28) aufgenommen sind.
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DE19540443A1 (de) * 1994-11-05 1996-06-20 Menger Gmbh Stahl Und Leichtme Längenveränderbares Stützelement aus biegesteifen Profilen
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