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DE3740513C2 - Neue Fungizide und ihre Anwendung - Google Patents

Neue Fungizide und ihre Anwendung

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DE3740513C2
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Hans Wiedmer
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Sandoz AG
Sandoz Patent GmbH
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    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N47/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid
    • A01N47/08Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid the carbon atom having one or more single bonds to nitrogen atoms
    • A01N47/10Carbamic acid derivatives, i.e. containing the group —O—CO—N<; Thio analogues thereof
    • A01N47/18Carbamic acid derivatives, i.e. containing the group —O—CO—N<; Thio analogues thereof containing a —O—CO—N< group, or a thio analogue thereof, directly attached to a heterocyclic or cycloaliphatic ring

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten von Pflanzen mit Hilfe von
  • a) der Verbindung der Formel I im folgenden als Verbindung A bezeichnet und
  • b) Carbendazim.
Verbindung A ist ein bekanntes Triazolfungizid mit breitem Wirkungsspektrum (UKP 2 136 423 B), welches eine hohe Wirkung gegen die meisten wirtschaftlich bedeutungsvollen Pilze der Ascomycetes und Basidiomycetes, und gegen verschiedene Deuteromycetes aufweist.
Carbendazim ist die allgemein übliche Bezeichnung für Methylbenzimidazol-2-yl-carbamat, ein bekanntes, systemisches Fungizid, das gegen eine breite Gruppe von Pathogenen in u. a. Obst, Gemüse, Getreide, Zierpflanzen und Weinreben wirksam ist.
Es wurde nun gefunden, daß die Anwendung von Carbendazim in Kombination mit der Verbindung A (erfindungsgemäße Kombination) besonders wirkungsvoll ist bei der Bekämpfung und Vorbeugung von Pilzkrankheiten.
Eine größer als additive Wirkung wird z. B. gegen Helminthosporium auf Gerste und Pseudocercosporella auf Weizen wird beobachtet. Die Effektivität der erfindungsgemäßen Kombination wird von verschiedenen Parametern abhängen, so z. B. den zu bekämpfenden Pilzen, den zu behandelnden Kulturpflanzen, dem Gewichtsverhältnis Verbindung A: Carbendazim, der Behandlungsart usw. Die erfindungsgemäße Kombination ist besonders geeignet für die Bekämpfung von Pilzen in Getreide, Weinreben, Obstbäumen, Zuckerrüben und Raps, so zum Beispiel gegen Fußkrankheiten wie Pseudocercosporella auf Getreide, gegen echten Mehltau, Black-rot (Guignardia bidwellii) und Rotbrenner auf Weinreben, gegen Monilia auf Obstbäumen, gegen Cercospora, Eryriphe und Ramularia auf Zuckerrüben und gegen Alternaria, Sclerotinia (Rapskrebs) und Cylindrosporium (Pyrenopeziza brassiceae) auf Raps.
Die Erfindung betrifft demnach ein verbessertes Verfahren zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten bei Pflanzen, insbesondere auf Getreide, Weinreben, Obstbäumen, Zuckerrüben und Raps, und ist dadurch gekennzeichnet, daß man die Pflanzen mit einer fungizid wirksamen Gesamtmenge der Verbindung A und Carbendazim, in Kombination oder getrennt, behandelt.
Die beiden Verbindungen können zum Beispiel in Form eines Sprays eingesetzt werden, unter Verwendung geeigneter Verdünnungen eines wasserlöslichen Konzentrates oder eines wasserdispergierbaren Pulvers in Wassern.
Im allgemeinen werden befriedigende Resultate erreicht mit Applikationsmengen von 40 bis 100 g, insbesondere von 50 bis 100 g, vorzugsweise von 60 bis 80 g der Verbindung A pro Hektar und von 50 bis 300 g, insbesondere von 80 bis 250 g, vorzugsweise von 100 bis 150 g Carbendazim pro Hektar. Diese Mengenangaben gelten insbesondere für Feldkulturen wie Getreide, Zuckerrübe und Raps. Für Kulturpflanzen wie Obstbäume und Weinreben werden diese Applikationsmengen im allgemeinen zweckmäßig in Konzentrationen ausgedrückt. Spritzbrühen geeignet zur Verwendung in Weinreben oder Obstkulturen, wie Obstbäume, beispielsweise Apfelbäume enthalten z. B. von 0,5 bis 2,0 g, insbesondere von 0,8 bis 1,2 g pro hl der Verbindung A und von 2,0 bis 50 g, insbesondere von 2,5 bis 25 g per hl Carbendazim; die Behandlung erfolgt im allgemeinen durch Applikation auf die Blätter bis zur Tropfnässe. In Weinreben entspricht dies im allgemeinen einem Sprayvolumen von etwa 800 bis 1400 l pro Hektar, je nach u. a. dem Wachstumsstadium der zu behandelnden Kulturpflanze.
Das Gewichtsverhältnis der beiden Wirkstoffe wird von verschiedenen Faktoren abhängen, so z. B. von der Applikationsart und den zu behandelnden Kulturen. Im allgemeinen liegt das Gewichtsverhältnis Verbindung A: Carbendazim im Bereich von 2 : 1 bis 1 : 100. Das optimale Gewichtsverhältnis Verbindung A: Carbendazim liegt üblicherweise im Bereich von 1 : 0,6 bis 1 : 5, insbesondere von 1 : 0,6 bis 1 : 2,5. Beispiele von Gewichtsverhältnissen der Verbindung A: Carbendazim geeignet zur Verwendung in Getreide sind 1 : 0,6, 1 : 2,5, 1 : 1,66, 1 : 1,8 und 1 : 2,5.
Die Erfindung betrifft auch fungizide Zubereitungen, die die Verbindung A und Carbendazim enthalten, beispielsweise in einem Gewichtsverhältnis innerhalb des oben erwähnten Bereiches.
Die erfindungsgemäßen Zubereitungen können in üblicher Form formuliert werden, z. B. in Form einer Doppelpackung, eines emulgierbaren Konzentrates, eines wasserlöslichen Konzentrates, eines benetzbaren Pulvers oder wasserdispergierbaren Granulates.
Solche Zubereitungen können nach bekannten Methoden hergestellt werden, z. B. durch Mischen der Verbindung A und Carbendazim mit geeigneten Hilfsstoffen wie Verdünnungsmitteln und gegebenenfalls weiteren Formuliermitteln, wie z. B. oberflächenaktiven Stoffen.
Mit dem Ausdruck Verdünnungsmittel sind jene flüssigen oder festen, in der Landwirtschaft gebräuchlichen Materialien - inklusive z. B. Träger - gemeint, die Wirkstoffe zugegeben werden, um sie in eine leichter oder besser applizierbare Form zu bringen, bzw. zu einer brauchbaren oder gewünschten Konzentration zu verdünnen. Beispiele solcher Verdünnungsmittel sind Talk, Kaolin, Diatomeenerde, Xylol und Wasser.
Ins besondere Formulierungen, welche in Form eines Sprays eingesetzt werden, wie z. B. in Wasser dispergierbare Konzentrate oder benetzbare Pulver, können oberflächenaktive Verbindungen wie Benetzungs- oder Dispergiermittel enthalten, beispielsweise das Kondensationsprodukt von Formaldehyd mit Naphthalinsulfonat, ein Alkylarylsulfonat, ein Ligninsulfonat, ein Fettalkylsulfat, ein äthoxyliertes Alkylphenol oder einen äthoxylierten Fettalkohol.
Im allgemeinen enthalten die Formulierungen von 0,01 bis 90 Gewichtsprozente Aktivsubstanz, von 0 bis 20 Gewichtsprozente in der Landwirtschaft akzeptable oberflächenaktive Substanzen und 10 bis 99,99 Gewichtsprozente Hilfsstoffe, wobei der Ausdruck Aktivsubstanz für ein Gemisch bestehend aus der Verbindung A, Carbendazim und gegebenenfalls weitere Wirkstoffe steht. Die Zubereitungen können weitere Hilfsstoffe wie Pigmente, Verdickungsmittel, usw. enthalten.
Die Erfindung wird durch folgende Beispiele illustriert; Teile und Prozent-Angaben erfolgen in Gewichtsteilen, resp. Gewichtsprozenten.
Formulierungsbeispiel 1 - Benetzbares Pulver
27% Verbindung A
50% Carbendazim
 1% Alkylnaphthalinsulfonsäure-Natriumsalz
 6% Ligninsulfonat
 6% Hochdisperse Kieselsäure und
10% Kaolin
werden so lange gemahlen, bis die gewünschte Teilchengröße erhalten wird.
Formulierungsbeispiel 2 - Wasserlösliches Konzentrat
Ein Gemisch von
160 g Verbindung A
300 g Carbendazim
100 g Frostschutzmittel (z. B. Propylenglykol)
 50 g Oberflächenaktive Substanz (z. B. Gemisch von Alkylpolyethoxycarboxymethyl-Natriumsalz mit polyethoxyliertem Alkylphenol)
 30 g Verdicker
 10 g Antischaummittel
in 1 Liter Wasser wird in einem Rührgefäß gemischt und anschließend mit einer Perlmühle auf eine Teilchengröße von 1 bis 2 Mikron gemahlen.
Gewächshausversuch
In vivo - Pseudocercosporella auf Weizen.
Weizen wird in einem Gemisch aus Torf und Sand in Plastik-Töpfen von 6 cm Durchmesser während 6 Tagen gezüchtet. Die Pflanzen werden bis zur Tropfnässe mit einer wäßrigen Sprühlösung behandelt, die die Verbindung A, Carbendazim oder Gemische davon (im folgenden Aktivsubstanz) in verschiedenen Konzentrationen enthält. Nach dem Trocknen werden die behandelten Pflanzen mit frischgewonnener Konidien inokuliert und dann während 4 Wochen bei 60-80% relative atmosphärische Feuchtigkeit, 16 Stunden Tageslänge und 25-30°C inkubiert. Die Wirkung der Aktivsubstanz wird dann bestimmt, indem man den Befall auf den behandelten Pflanzen vergleicht mit dem Befall auf unbehandelten, analog inokulierten Vergleichspflanzen. Das Ergebnis wird in % Kontrolle für eine bestimmte Testkonzentration ausgedrückt. Jede Aktivsubstanz wird bei 5 Konzentrationen (125, 31, 7.8, 2.0 und 0.5 ppm) geprüft. Dies erlaubt die Bestimmung eines EC90-Wertes (EC90 exp), d. h. die Konzentration von jeder Aktivsubstanz, in ppm, die eine 90% Kontrolle des Befalles erlaubt. Diese experimentell bestimmten Werte werden dann mit den entsprechenden EC90 theor-Werten verglichen, d. h. die nach Wadley (Levi et al, 1986, EPPO-Bulletin 16, 651-657) berechnete Konzentration dieses Gemisches (von Verbindung A mit Carbendazim in einem bestimmten Mischverhältnis) die eine 90%ige Kontrolle des Befalls erlauben soll:
worin a und b die Anteile der Verbindung A und Carbendazim im Gemisch dieser beiden Substanzen bedeutet und die Bezeichnungen (A), (C) und (A + C) präzisieren, daß die EC90 Werte sich auf die Resultate mit der Verbindung A (A), Carbendazim (C) oder ein Gemisch der Verbindung A mit Carbendazim (A+C) beziehen.
Im Falle eines Synergismus ist EC(A+C)90 theor größer als der experimentell gefundene Wert EC(A+C) exp., oder
Analoge Versuche werden mit Helminthosperium auf Gerste (die Inkubationszeit ist dann aber 6 Tage anstatt von 4 Wochen) durchgeführt.
Die Ergebnisse können wie folgt zusammengefaßt werden. Die EC90 Werte werden in ppm ausgedrückt:

Claims (8)

1. Verfahren zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten bei Pflanzen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Pflanzen mit einer fungizid wirksamen Gesamtmenge von
  • a) der Verbindung der Formel I und
  • b) Carbendazim
behandelt, wobei die Verbindung der Formel I in einer Menge von 40 bis 100 g/ha und Carbendazim in einer Menge von 50 bis 300 g/ha appliziert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man 50 bis 100 g der Verbindung der Formel I und von 80 bis 250 g von Carbendazim pro Hektar verwendet.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man Feldkulturen behandelt.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man Weinreben oder Obstkulturen mit einer Spritzbrühe behandelt, die von 0,5 bis 2,0 g pro hl der Verbindung der Formel I und von 2,0 bis 50 g pro hl Carbendazim enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzbrühe von 0,8 bis 1,2 g/hl der Verbindung der Formel I und von 2,5 bis 25 g/hl Carbendazim enthält.
6. Fungizid enthaltend die Verbindung der Formel I, definiert in Anspruch 1, und Carbendazim.
7. Fungizid gemäß Anspruch 6, worin das Gewichtsverhältnis Verbindung der Formel I: Carbendazim im Bereich von 2 : 1 bis 1 : 100, vorzugsweise im Bereich von 1 : 0,6 bis 1 : 5, insbesondere im Bereich von 1 : 0,6 bis 1 : 2,5 liegt.
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