DE3740209A1 - Verfahren zum ernten von feldfutter - Google Patents
Verfahren zum ernten von feldfutterInfo
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Classifications
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Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtungen zur
Durchführung des Verfahrens zum Ernten von Feldfutter wie Heu,
Stroh, Gras, Grassilage und Silomais, wobei das Erntegut vom
Boden aufgenommen, durch eine Schneideinrichtung zerkleinert
und einem Bergeraum zugeführt wird.
Derartige Verfahren sind bei der Futterbergung mit Ladewagen
oder Feldhäcksler bekannt. Beim Ladewagen wird das Erntegut
mittels der Fördereinrichtung geschnitten und dem Bergeraum
zugeführt. Beim Feldhäcksler sind häufig Schneid- und Förder
organe in der Messertrommel vereint, bei größeren Einheiten
wird noch eine zusätzliche Wurfförderung vorgesehen.
Beim Ladewagen muß auf eine schonende Behandlung des Feldfut
ters Rücksicht genommen werden. Die Fördereinrichtung hat nur
als Gegendruck das schon im Bergeraum liegende Gut, wodurch
die erzielbare Dichte sehr gering ist und je nach der Höhe des
sich auftürmenden Gutstapels sehr unterschiedlich ist.
Beim Feldhäcksler wird auch bei der Wurfförderung keine hohe
Dichte erzielt, selbst bei kleinen Schnittlängen hat das Gut
noch einen hohen Anteil von nicht ausgefüllten Räumen und
federt bei einer Haufenlagerung zurück.
Bei der Siloernte müssen die Erntegüter nach der Ablage aus
dem Ladewagen oder einem Häckselwagen durch Walzen mühsam ver
dichtet werden, um eine einwandfreie Silierung zu gewährleisten.
Eine Einlagerung von Heu und Stroh aus dem Ladewagen wird selten
angewandt, weil das zwar geschnittene Gut leicht auseinander
fällt, aber nur sehr umständlich einzulagern ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und
Vorrichtungen zum Ernten von Feldfutter zu schaffen, die bei
einfachem Verfahrensablauf und möglichst geringem Energieauf
wand eine hohe, bleibende Verdichtung des Erntegutes während
seiner Einbringung in einen Bergeraum ermöglichen. Darüber
hinaus sollen vor allem Lösungen für die bewährten Bergever
fahren des Ladewagens und des Feldhäckslers bevorzugt werden.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß hinter einer Förder-
und Schneideinrichtung eine Preßeinrichtung vorgesehen wird,
die das Erntegut vor dem Einbringen in den Bergeraum durch das
Zusammenwirken der Fördermittel mit der Kanalbegrenzung das
Erntegut teilweise zerrissen, gequetscht und zerdrückt und beim
Weiterfördern des Gutstranges in dem den Fördermitteln folgen
den Kanalabschnitt unter Gegendruck zusammengedrückt und ver
filzt wird.
Durch das Zusammenwirken der Fördermittel mit der Kanalbegren
zung, insbesondere durch das Eintauchen der Zinken in die Ril
len am Mantel des Preßkanals wird das Erntegut zerrissen, zer
drückt und gequetscht, so daß es durch die verbleibende Verformung
seine Fähigkeit verliert, sich wieder auszudehnen. In diesem
Zustand wird es in einem anschließenden Preßkanal zusammen
gedrückt und verfilzt. Das so verdichtete Erntegut federt nicht
mehr zurück und es wird eine weitaus höhere Verdichtung erreicht
als bei Hochdruckpressen.
Durch die Veränderung des Erntegutes vor der Verdichtung und
durch das Zusammenpressen kleinster Portionen ohne große Rück
federung und ohne den damit verbundenen hohen Reibungsverlust,
bleibt der Energieaufwand relativ gering.
Durch die bleibende Verformung und die hohe Verdichtung strömt
das Gut als zusammenhängender Strang aus dem Preßkanal. Es
schiebt sich in den Bergeraum, durch den starken Druck des Stranges
auf das im Bergeraum befindliche gepreßte Gut wird die Ver
dichtung weitgehendst aufrechterhalten. Damit wird das Lade
volumen bestens ausgenützt.
Da nach dem Abladen der auf dem Boden liegende Guthaufen sich
nicht mehr weiter ausdehnt, wird im Lagerraum eine hohe Dichte
erreicht. Dies ist von ganz besonderem Vorteil bei der Erstel
lung von Fahrsilos. Das stark vorgepreßte Feldfutter muß nur
noch geringfügig verdichtet werden, um die für eine gute Silie
rung notwendige Verdichtung zu erhalten.
Ein großer Vorteil für das vorgeschlagene Verfahren liegt in
dem Umstand, daß damit der vielverbreitete Ladewagen und der
vor allem in der Silierung eingesetzte Feldhäcksler eine wesent
liche Verbesserung seiner Einsatzmöglichkeiten erfährt.
Durch eine vorteilhafte Anordnung der Zinken in mehreren
Spiralen erhält der Gutstrang eine Querschichtung, die eine
leichte Zerteilbarkeit des Gutstranges ermöglicht.
Bei der Anordnung der Preßeinrichtung an einem Ladewagen
kann diese so in den Förderfluß der Aufnahme- und Schneidein
richtung eingeschaltet werden, daß der Ladewagen seine ur
sprüngliche Konzeption beibehalten kann. Die Preßeinrichtung
kann über dem Ladeaggregat liegen und vor der Vorderwand des
Bergeraumes. Damit geht kein Bergeraum verloren. Die Einmün
dung des Preßkanals kann so erfolgen, daß eine gute Befüllung
mit vorgepreßtem Gut erzielt wird.
Bei dieser Anordnung ist der jeweilige Umbau von einem Lade
wagen ohne Preßwirkung in einen solchen mit Preßwirkung mit
wenig Mitteln zu ermöglichen.
Bei der Anordnung der Preßeinrichtung in einem Feldhäcksler
müssen besondere Vorkehrungen für das Abscheiden der Luft aus
dem Luft-Gutstrom getroffen werden. Das kurz geschnittene Feld
futter wird in der nachgeschalteten Preßeinrichtung eine star
ke Verdichtung erfahren und in einem leicht zerteilbaren aber
dichten Gutstrang in den Bergeraum einfließen. Durch einfache
Mittel läßt sich der Feldhäcksler für seine ursprüngliche
Aufgabenstellung umbauen.
Für diese Maschinenkonfiguration ist der Feldhäcksler zweck
mäßig mit einem eigenen Bergeraum ausgestattet, der nach Be
füllung in einen bereitstehenden Transportwagen umgeladen wer
den kann. Damit kann das Befahren des Feldes auf ein Minimum
verringert werden.
Infolge der starken Beeinflussung des Feldfutters in der Preß
einrichtung kann die Schnittlänge des Häckslers geringer sein.
Das Anschlagen jedes Kornes bei der Silomaisernte wird nicht
mehr vom Häcksler vorgenommen: Den eng stehenden Zinken der
Preßeinrichtung und dem hohen Druck im Preßkanal kann kein
nicht vom Häcksler angeschlagenes Korn widerstehen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in nach
stehender Beschreibung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Ladewagen mit Preßeinrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Preßeinrichtung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Lade- und Schneideaggregat
eines Ladewagens,
Fig. 4 einen Feldhäcksler mit Preßeinrichtung.
In Fig. 1 ist der Ladewagen 1 mit der Pick-up-Aufnahme 2, der
Schneideinrichtung 3 mit seinen Zinkenrechen 4 und den Messern 5
dargestellt. Die Abstreifer 6 führen das geschnittene Gut zusam
men mit der Wand 7 in den Förderschacht 8. Der Bergeraum 9 des
Ladewagens 1 wird in seinem vorderen Teil von der Vorderwand 10
und dem Kratzboden 11 gebildet.
Die Preßeinrichtung 12 befindet sich mit ihrem Zinkenrotor 13,
dem Pressenmantel 14 mit seinen Rillen 15, dem Abstreifkorb 16
und dem verstellbaren Preßkanal 17 oberhalb der Fördereinrich
tung 3 und vor der Vorderwand 10. Das Leitblech 18 und die Ab
deckung 19 leiten in der eingezeichneten Stellung das Feldfutter
von der Fördereinrichtung 3 in die Preßeinrichtung 12.
Dort übernehmen die Zinken 20 das Gut und führen es über die
Rillen 15 dem Preßkanal 17 zu. Die Klappe 21 bildet dabei sowohl
eine Verlängerung des Preßkanals als auch einen Verschluß bei
direkter Beladung des Bergeraumes 9 durch die Fördereinrichtung 3.
Für diesen Fall sind auch das Leitblech 18 und die Abdeckung 19
in der gestrichelten Lage angeordnet.
In Fig. 2 ist der Zinkenrotor 13 mit den Zinken 20, dem Abstreif
korb 16 und den Rillen 15 so dargestellt, daß deutlich der ge
ringe seitliche Abstand der Zinken zueinander, das spiralför
mige Versetzen der Zinken über den Umfang, das geringe Spiel
der Zinken 20 zum Abstreifkorb 16 und in den Rillen 15
sichtbar ist.
Dagegen zeigt die Fig. 3 mit ihrer Darstellung die Verhältnisse
bei der Fördereinrichtung 3. Der Zinkenrechen 4 hat breite
Doppelzinken 22, die in einer Reihe liegen, die Abstreifer 6
geben einen breiten Durchlaß. Die Zinkenspitzen haben einen
merklichen Abstand zur Wand 7 des Förderschachtes 8. Die Mes
ser 5 greifen in die Schlitze der Doppelzinken 22.
Diese erheblichen geometrischen Unterschiede führen bei der
Fördereinrichtung 3 zu einer schonenden Behandlung des Feld
futters, während sie bei der Preßeinrichtung 12 das Feldfut
ter zerreißen, quetschen und zerdrücken.
In Fig. 4 ist der Feldhäcksler 23 mit seiner Pick-up Aufnahme
24, der Querförderschnecke 25 und der Schneideinrichtung 26
dargestellt. An der Auswurföffnung 27 befindet sich das Leit
blech 28, das das geschnittene Feldfutter über die Umlenkung
29 der Preßeinrichtung 30 zuführt. Dort übernehmen die Zinken
20 des Zinkenrotors 31 das Gut und bringen es über den Pressen
mantel 14 mit den Rillen 15 und den Abstreifkorb 32 in den
Preßkanal 33, der direkt in den Bergeraum 34 mündet.
Der über die Umlenkung 29 ankommende Luft-Gutstrom wird direkt
in die Preßeinrichtung 31 geleitet, das Gut wird dort von den
Zinken erfaßt, während der Luftstrom über den Luftkanal 35
nach oben abgeleitet wird. Er kann dort über die Öffnung 36
entweichen.
Der Bergeraum ist mit einer Hochaushebung und Entleerung ver
sehen und übergibt das geschnittene und gepreßte Gut an einen
Transportwagen.
Die Einlaßöffnung 37 muß vor dem Abheben geschlossen werden.
Durch Verschwenken des Leitbleches 28 kann der Bergeraum über
den Schacht 38 und den Drehkrümmer 39 direkt unter Umgehung
der Preßeinrichtung beladen werden. Bei entsprechender Anord
nung und Verlängerung kann mittels des Drehkrümmers 39 ein
nebenherfahrendes Transportfahrzeug direkt beladen werden.
Claims (18)
1. Verfahren zum Ernten von Feldfutter wie Heu, Stroh, Gras,
Grassilage und Silomais, bei dem das Erntegut vom Boden auf
genommen, durch eine Schneideinrichtung zerkleinert und einem
Bergeraum zugeführt wird, dadurch gekennzeich
net, daß zwischen der Schneideinrichtung und dem Bergeraum
das Erntegut durch eine Preßeinrichtung verdichtet und in den
Bergeraum eingeschoben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fördermittel der Preßeinrichtung das Erntegut durch einen
Kanal fördern und im Zusammenwirken der Fördermittel mit der
Kanalbegrenzung das Erntegut teilweise zerrissen, gequetscht
und zerdrückt und beim Weiterfördern des Gutstranges in dem
den Fördermittel folgenden Kanalabschnitt unter Gegendruck
zusammengedrückt und verfilzt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den An
sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer Schneidein
richtung (3 und 26) ein Zinkenrotor (13 und 31) mit starren
Zinken, die periodisch in einen aus einem Abstreifkorb (16 und
32) und einem Pressenmantel 14 bestehenden Raum ein
greifen, ein Preßkanal (17 und 33) sich anschließt, der in
einen Bergeraum (9 und 34) mündet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zinken (20) bei ihrem Umlauf in an dem Pressenmantel (14)
vorgesehenen Rillen (15) eintauchen.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Arbeitsfläche der Zinken (20) beim Durchgang durch
den Abstreifkorb (16 und 32) mit diesem einen Winkel kleiner,
gleich oder geringfügig größer als 90° bildet.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3-5, dadurch gekennzeich
net, daß der Preßkanal (17 und 33) eine veränderliche Weite
und gegebenenfalls eine veränderliche Länge aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zinken (20) eine geringe Breite aufweisen und in einem
geringen Abstand seitlich zueinander benachbart angeordnet
sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zinken (20) mit geringem seitlichen Spiel durch den
Abstreifkorb (16 und 32) und durch die Rillen (15)
laufen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Preßeinrichtung so zwischen der Schneideinrichtung (3 und 26)
und dem Bergeraum (9 und 34) angeordnet ist, daß ein Umlen
ken des Gutstromes zur direkten Einlagerung in den Bergeraum
vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Preßeinrichtung über der Schneidvorrichtung (3)
und vor der Vorderwand (10) des Bergeraumes (9) eines
Ladewagens (1) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3, 9 und 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Leitblech (18) zur Umlenkung des Gutstromes
zusammen mit der Abdeckung (19) vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3, 9 bis 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß Leitblech und Abdeckung beide Funktionen abwech
selnd ausführen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Preßeinrichtung (30) hinter der Schneideinrich
tung (26) eines Feldhäckslers (23) angeordnet ist und
der Luft-Gutstrom schräg nach unten in den Zinkenrotor (31)
der Preßeinrichtung (30) geführt wird.
14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Luftstrom über einen Luftkanal (35)
nach oben und gegebenenfalls nach der Seite hin abgeleitet
wird und entweichen kann.
15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Bergeraum (34) mit einer Hochaus
hebung und Entleerung versehen ist.
16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3, 13 und 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einlaßöffnung (37) an der Unter
seite des Bergeraumes (34) mit einer Verschlußeinrichtung
versehen ist.
17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Luft-Gutstrom über einen Schacht (38)
und einen Drehkrümmer (39) unter Umgehung der Preßein
richtung (30) direkt in den Bergeraum (34) geleitet
wird.
18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3, 13 und 17, dadurch
gekennzeichnet, daß der Luft-Gutstrom über den Drehkrümmer
(39) auf ein nebenherfahrendes Transportfahrzeug geleitet
wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873740209 DE3740209A1 (de) | 1987-11-27 | 1987-11-27 | Verfahren zum ernten von feldfutter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873740209 DE3740209A1 (de) | 1987-11-27 | 1987-11-27 | Verfahren zum ernten von feldfutter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3740209A1 true DE3740209A1 (de) | 1989-06-08 |
Family
ID=6341392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873740209 Withdrawn DE3740209A1 (de) | 1987-11-27 | 1987-11-27 | Verfahren zum ernten von feldfutter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3740209A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4201545A1 (de) * | 1992-01-22 | 1993-07-29 | Friedrich Trunkenpolz | Schneidlade-erntewagen |
-
1987
- 1987-11-27 DE DE19873740209 patent/DE3740209A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4201545A1 (de) * | 1992-01-22 | 1993-07-29 | Friedrich Trunkenpolz | Schneidlade-erntewagen |
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Legal Events
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Owner name: EGGENMUELLER, ALFRED, DR.-ING., 7915 ELCHINGEN, DE |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |