DE3635761A1 - Programmierbares logikfeld mit dynamischer cmos-logik - Google Patents
Programmierbares logikfeld mit dynamischer cmos-logikInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein programmierbares Logikfeld
mit dynamischer CMOS-Logik nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Bei derartigen Feldern handelt es sich um monolithische
Schaltungen mit digitaler Logik. Insbesondere werden
bei diesen programmierbaren Logikfeldern CMOS
Feldeffekt-Transistoren verwendet.
Es ist bekannt, mit Hilfe von programmierbaren Logikfeldern
(PLF) Logik in komplexe digitale Schaltungen zu
implementieren. Die programmierbaren Logikfelder weisen
normalerweise einen Zwei-Ebenen-Aufbau auf, d. h. zwei
separate Bereiche oder Gruppierungen von logischen
Gattern, wobei die Ausgänge des einen Bereiches in den
anderen Bereich führen. Beispielsweise weist ein PLF
eine Ebene mit UND-Gattern auf, die zu einer Ebene mit
ODER-Gatter führen. Die UND- und ODER-Ebenen können
durch NAND-Gatter und -Inverter in der einen Ebene bzw.
NOR-Gatter und -Inverter in der anderen Ebene verwirklicht
sein. Dieser Typ eines Zwei-Ebenen-PLF erlaubt
es, daß eine große Anzahl von beliebigen logischen
Gleichungen geordnet implementiert werden kann. Der
regelmäßige Aufbau des PLF ist insbesondere beim Entwurf
von LSI- oder VLSI-Systemen vorteilhaft.
Die Programmierung eines PLF kann auf mehrere verschiedene
Arten erfolgen. Beispielsweise kann bei
maskenprogrammierten PLF das logische Feld in einem
IC-Chip, zu dessen Herstellung mehrere Masken verwendet
werden, aufgebaut werden. Die endgültigen logischen
Verbindungen bleiben einem oder zwei Maskenschritten,
die relativ einfach verändert werden können, überlassen.
Andere flexiblere Systeme, manchmal auch als
feldprogrammierbare PLF bezeichnet, verwenden Sicherungen,
die durchgebrannt werden können, oder elektrisch
programmierbare Transistoren, um eine Programmierung
nach der Chip-Herstellung zu ermöglichen.
Beim Entwurf komplementärer Metalloxid-Halbleiter-
Schaltungen (CMOS-Schaltungen), insbesondere bei VLSI-
Applikationen, steht der für die CMOS-Logik erforderliche
Platzbedarf den anderen Vorteilen einer CMOS-
Schaltung entgegen. Dies liegt an der CMOS-Logik, bei
der beim Entwurf von sogenannten "ratioless" CMOS-
Logikgattern ("low"-Pegel am Ausgang ist unabhängig vom
Verhältnis aus dem ohmschen Widerstand des Treibertransistors
und dem ohmschen Widerstand des Lasttransistors)
eine gleiche Anzahl von Transistoren mit
n-Kanal und p-Kanal erforderlich ist. Ein in CMOS aufgebautes
Logikgatter mit N Eingängen hat zwei
N Transistoren, nämlich N Transistoren von p-Typ und
N Transistoren von n-Typ. Dies führt zu einem beträchtlichen
zusätzlichen Bereich, der auf dem Chip zur
Verfügung gestellt werden muß. "Ratioed" CMOS-Logik
erfordert nur N+1 Transistoren, normalerweise
N Transistoren vom n-Typ und einen Transistor vom
p-Typ, jedoch wird auch dann Energie verbraucht, wenn
die logische Schaltung nicht schaltet. Bei einer
Technik zur Behebung dieses Erfordernisses und zur
Reduzierung der Chipgröße wird ein Takt verwendet, um
die Operation der Logikgatter zu steuern. Eine derartige
getakte Logik wird als dynamische Logik bezeichnet.
Die dynamische Logik ist beispielsweise in
William M. Penney, Lillian Lau, eds., MOS Integrated
Circuits, Van Nostrand & Co. (1972), Seiten 260-228
beschrieben.
Bei der dynamischen Logik werden die Logikgatter
während einer Phase des Taktsignals mit einer Spannung
mit einem bestimmten Wert vorgeladen, und anschließend
werden die logischen Ausgangssignale der Gatter in
einer getrennten "Auswerte"-Taktphase aus den logischen
Eingangssignalen ermittelt oder ausgewertet. Die kapazitive
Speicherung der Ladung in den Tranistoren erlaubt
die Aufrechterhaltung der Informationen zwischen
den Vorlade- und den Auswerte-Taktphasen. Da in den
CMOS-Schaltungen mit dynamischer Logik kein kontinuierlicher
Strom fließt, ist der Energieverlust wesentlich
geringer als beim Entwurf mit statischer "ratioed"
CMOS-Logik. Außerdem kann die Hauptforderung bei statischer
CMOS-Logik nach gleicher Anzahl von n-Typ und
p-Typ-Transistoren umgegangen werden, was zu einer Reduzierung
der Anzahl von Transistoren, pro logischem
Gatter und zu einer Verkleinerung der erforderlichen
Bereiche auf dem Chip führt.
Ein Nachteil der dynamischen Logik ist, daß die korrekte
Synchronisation der Vorlade- und Auswertefunktionen
einer dynamischen CMOS-Schaltung bei komplexen Schaltungen
ein schwieriges Timing und Designprobleme aufwirft.
Bei komplexen dynamischen CMOS-Schaltungen
können auch andere Designprobleme, wie z. B. Ladungsaufteilung,
auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes
programmierbares Logikfeld mit dynamischer
CMOS-Logik zu schaffen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch
das programmierbare logische Feld mit den Merkmalen des
kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Alternativen sind in
den Patentansprüchen 2 bis 8 beschrieben.
Das erfindungsgemäße programmierbare Logikfeld verwendet
dynamische CMOS-Logik, die mit einem Eintakt-
Signal und dessen Komplement arbeitet. Gemäß einer bevorzugten
Ausgestaltung der Erfindung weist das PLF
einen Zwei-Ebenen-Logikaufbau auf, der eine Ebene mit
NAND-Gattern, die mehrere Eingangssignale empfängt, und
eine mit dieser Ebene gekoppelte Ebene mit NOR-Gattern
umfaßt, die die Ausgangssignale der NAND-Ebene empfängt.
Die NAND-Ebene und die NOR-Ebene sind durch eine
getaktete Halte/Invertier-Schaltung getrennt, die die
Ausgangssignale der NAND-Ebene invertiert und aufrecht-
erhält, damit die Auswertung durch die NOR-Ebene in dem
zugehörigen Taktzyklus ermöglicht wird. Am Ausgang der
NOR-Ebene kann eine zweite Halte/Invertier-Schaltung
vorgesehen sein, um das Ausgangssignal von der NOR-
Ebene zur NAND-Ebene rückkoppeln zu können, damit ein
endlicher Automat (finite state machine) entsteht.
Bei dem erfindungsgemäßen PLF sind sowohl logische
Gatter mit n-Kanal Transistoren als auch logische
Gatter mit p-Kanal Transistoren in einer einzigen
Ebene, insbesondere in der NAND-Ebene, vorgesehen, um
größere Logik-Flexibilität in einer einzigen Ebene zu
ermöglichen. Umgekehrt wird ermöglicht, daß die NAND-
Ebene die NOR- oder Inverter-Logikfunktion bei den
Eingangssignalen durchgeführt, wodurch getrennte Eingangsleitungen,
an denen komplementäre Eingangssignale
anstehen, überflüssig sind.
Das programmierbare Logikfeld ist mit dynamischer CMOS-
Logik aufgebaut und zur Synchronisation der dynamischen
Logikoperationen wird ein einziges Taktsignal und
dessen komplementäres Taktsignal verwendet. Das programmierbare
Logikfeld weist zwei logische Ebenen auf,
mit denen beliebige logische auf logische Eingangssignale
anzuwendende Gleichungen implementiert werden.
Die erste und die zweite Logikebene werden in getrennten
Phasen des Taktsignals und dessen komplementären
Taktsignals ausgewertet und sind durch eine getaktete
Halte/Invertier-Schaltung getrennt, um für die
korrekte logische Auswertung zwischen den Logikebenen
zu sorgen.
Nachfolgend wird anhand der Figuren ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung näher erläutert. Im einzelnen
zeigen
Fig. 1 ein schematisches Blockdiagramm des
Gesamtaufbaus des programmierbaren Logikfeldes,
Fig. 2 ein schematisches Blockdiagramm des n- und
p-Aufbaus der in Fig. 1 dargestellten
logischen Ebenen,
Fig. 3 eine detaillierte schematische Darstellung
einer bestimmten Ausführungsform des programmierbaren
Logikfeldes, bei dem eine bestimmte
logische Gleichung implementiert ist,
und
Fig. 4 ein Zeitdiagramm, das die Arbeitsweise der
Schaltung nach Fig. 3 verdeutlicht.
In Fig. 1 ist ein schematisches Blockdiagramm eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels des programmierbaren
Logikfeldes (PLF) dargestellt. Das dargestellte PLF
weist zwei separate Ebenen oder Felder von logischen
Gattern, nämlich eine NAND-Ebene 10 (Ebene mit NAND-
Gattern) und eine NOR-Ebene 12 (Ebene mit NOR-Gattern),
auf, um gewünschte logische Gleichungen zu implementieren,
die auf an den Eingängen 14 anstehende logische
Eingangssignale angewendet werden. Die Kombination
einer NAND-Ebene, die zu einer NOR-Ebene führt, ermöglicht
die Implementierung von beliebigen logischen
Gleichungen unter Zugrundelegung der Regeln der
Bol′schen Logik. Andere logische Gatter können ebenso
verwendet werden, jedoch haben beispielsweise eine mit
einer ODER-Ebene gekoppelte UND-Ebene oder eine mit
einer NAND-Ebene gekoppelte NOR-Ebene die gleiche
Flexibilität in Bezug auf die Implementierung logischer
Gleichungen. Darüber hinaus ist, wie im Zusammenhang
mit den Fig. 2 und 3 weiter unten erläutert wird, die
logische Charakterisierung der NAND-Ebene 10 ziemlich
beliebig. Dies liegt daran, daß die NAND-Ebene 10 zusätzlich
NOR- und Inverter-Gatter enthält, um die
NAND-Logik Operationen auszuführen.
Die NAND-Ebene 10 empfängt an ihren Eingängen 14
logische Signale, die von Schaltungseinheiten kommen,
die außerhalb der PLF liegen. Die PLF führt die gewünschten
logischen Operationen auf ausgewählte Eingangssignale
aus und erzeugt schließlich an ihren Ausgängen
16 logische Ausgangssignale. Um die maximale
Logik-Flexibilität zu haben, brauchen die Eingänge 14
zusätzlich zu den Eingangssignalen nicht einen Satz von
komplemtären logischen Signalen zu liefern. Solche
invertierten Eingangssignale werden bei den bekannten
PLF normalerweise durch Invertierer an den Eingängen
des PLF zur Verfügung gestellt. Bei dem erfindungsgemäßen
PLF wird das logische Komplement oder die
logische Umkehrfunktion innerhalb der NAND-Ebene 10
geschaffen, wodurch die Anzahl der erforderlichen Eingangsleitungen
um die Hälfte verringert ist. Dies wird
genauer im Zusammenhang mit den Fig. 2 und 3 erläutert.
Das PLF nach Fig. 1 weist einen Taktgeber 18 auf, der
nur ein einziges Taktsignal CK und das dazu komplementäre
Taktsignal CK zur Verfügung stellt. Der Taktgeber
18 steuert den Zeitablauf der Operationen des
PLF. Genauer gesagt synchronisiert der Taktgeber 18 das
Vorladen und das Auswerten der logischen Gatter in den
logischen NAND- und NOR-Ebenen 10 bzw. 12. Das Vorladen
und Auswerten der NOR-Ebene 12 wird von der NAND-Ebene
10 während entgegengesetzter Phasen der Taktsignale CK
und CK ausgeführt.
Die Taktsignale CK und CK werden auch auf eine erste
und eine zweite Halte/Invertier-Schaltung 20 und 22
gegeben. Die erste Halte/Invertier-Schaltung 20 empfängt
von der NAND-Ebene 10 Ausgangssignale, und erzeugt
die hierzu entsprechenden logisch invertierten
Signale. Diese invertierten Signale werden durch die
Halte/Inverter-Schaltung 20 gehalten bzw. aufrecht gehalten.
Die gehaltenen Signale werden dann als Eingangssignale
für die NOR-Ebene 12 während der Vorlade-
Taktphase der NAND-Ebene 10 gewertet. Das Takten der
Schaltung wird im Zusammenhang mit den Fig. 2, 3 und 4
genauer beschrieben.
In Fig. 2 ist ein repräsentatives Logik-Gatter innerhalb
der NAND-Ebene 10 schematisch in einem Blockdiagramm
dargestellt und in zwei Gruppen oder Blöcke
von n-Kanal Transistoren bzw. p-Kanal Transistoren 24
bzw. 26 unterteilt. Jeder Block von Transistoren kann
mehrere Transistoren aufweisen, was von der speziellen,
durch das logische Gatter implementierten Logik abhängt.
Gemäß Fig. 2 ist der Zeitablauf der logischen
Operation des n-Kanal Blocks 24 durch das Taktsignal CK
und der Zeitablauf des p-Kanal Blocks 26 durch CK
synchronisiert. Jeder der n-Kanal und p-Kanal Blöcke 24
und 16 weist zwei getaktete Transistoren auf. Der
n-Kanal Block 24 ist mit einem von dem Taktsignal CK
getakteten Transistor 28 vom p-Typ und mit einem ebenfalls
von dem Taktsignal CK getakteten Transistor 30
vom n-Typ versehen. Demgegenüber ist der p-Kanal Block
26 mit einem von dem Taktsignal CK getakteten Transistor
32 vom p-Typ und einem ebenfalls vom Taktsignal
CK getakteten Transistor 34 vom n-Typ versehen.
Die schematische Darstellung in Fig. 2 repräsentiert
den allgemeinen Aufbau der NAND-Ebene 10. Für eine
Mehrfachgatter NAND-Ebene benötigen die einzelnen
Gatter separate getaktete Transistoren vom p-Typ, um
geeignete logische Auswertungen durchführen zu können.
Das in Fig. 2 dargestellte n-p Logik Layout erlaubt
eine zusätzliche Logik-Flexibilität gegenüber den bekannten
PLF, bei denen für die Logik in einer einzigen
Ebene nur Transistoren vom n-Typ oder nur Transistoren
vom p-Typ verwendet werden. Die Kombination von Blöcken
mit Transistoren vom n-Typ mit Blöcken mit Transistoren
vom p-Typ in einer logischen Ebene erlaubt eine Kombination
der logischen Umkehroperation und der logischen
NOR-Operation mit der logischen NAND-Operation in
einer einzigen dynamischen CMOS-Logikebene. Dies verringert
den Platzbedarf und die Verflechtung gegenüber
PLF, die in einer Logikebene nur Transistoren vom p-Typ
oder nur Transistoren vom n-Typ aufweisen. Bei derartigen
PLF sind Eingangssignale in Kombination mit den
invertierten Eingangssignalen vorgesehen, um maximale
Flexibilität bei der Implementierung logischer
Gleichungen zu ermöglichen. Dies erfordert einen zusätzlichen
Satz von Leitungen, die den komplementären
Signalen entsprechen.
Bei dem erfindungsgemäßen PLF werden, wo es erforderlich
ist, Inverter oder NOR-Gatter in der NAND-Ebene 10
im Transistoren vom n-Typ aufweisenden Block 24 implementiert.
Das Ausgangssignal des Blocks 24 wird auf
den Block 26, der Transistoren vom p-Typ aufweist, gegeben.
Diese zwei Block/zwei Logikfunktion-Anordnung
ermöglicht somit die Reduzierung der durch die NAND-
Ebene 10 verlaufenden Leitungen um die Hälfte, was zu
einer Verringerung des für das PLF benötigten Platzes
auf dem Chip führt. Darüber hinaus wird durch die
Schaltung weniger Energie verbraucht, da statische
Inverter an den PLF-Eingängen nicht verwendet werden.
Die NOR-Funktion kann auch eine schnellere Implementierung
von gewünschten NAND-Logikoperationen auf
mehrere Eingangssignale, einschließlich der invertierten
Eingangssignale, sein. Auch diese NOR/NAND-Struktur
kann zu einer verringerten Anzahl von Transistoren und
zu einem geringeren Energieverbrauch für die einzelnen
PLF führen.
Die Kombination von n-Typ Transistoren, auf die p-Typ
Transistoren folgen, kann in dieser Reihenfolge, d. h.
auf n folgt p und darauf wieder n usw., fortgesetzt
werden, und zwar in einer logischen Ebene bis zu jeder
gewünschten logischen Tiefe. Die Grenze für derartige
n-p Logiksequenzen ist dadurch gegeben, daß die gesamte
Logikebene während der zugehörigen Taktphasen zusammen
voraufgeladen und ausgewertet werden muß.
Die n-Block/p-Block-Anordnung der in Fig. 2 dargestellten
NAND-Logikebene 10 sorgt außerdem dafür, daß
in der Schaltung sogenannte Taktlauf ("clock race")-
Probleme vermieden werden. Die Taktlauf-Probleme werden
beispielsweise in Neil Weste, Camran Eshraghin,
Principles of CMOS VLSI Design, Addison Wesley (1985),
Seiten 163-171, 203-221 beschrieben. Wie dort ausgeführt
wird, können Taktlauf-Probleme vermieden werden,
wenn bestimmte Designregeln befolgt werden. Auf
die in Fig. 2 befolgten Regeln wird als dynamische n-p
CMOS-Logik verwiesen (siehe Seite 215). Mit dieser Art
der dynamischen Logik sind verschiedene Designprobleme,
einschließlich Ladungsaufteilung, zusätzliche Schaltungsverflechtung
und zusätzliche Transistoren für die
logischen Gatter, verbunden. Diese Nachteile werden
beispielsweise bei David J. Myers, Peter A. Ivey, A
Design Style for VLSI CMOS, IEEE J. Solid-State Circuits,
Vol. SC-20, No. 3 (June 1985) diskutiert. Bei
der Implementierung allgemeiner Logikstrukturen können
diese Betrachtungen diese Form von nicht in die Praxis
umsetzbarer Logik annehmen.
Bei einer allgemeinen komplexen Schaltung können die
Designregeln für die dynamische n-p CMOS-Logik äußerst
schwer verwirklicht werden. Außerdem ist es schwierig,
bzw. unmöglich, diese Regeln in bezug auf die verschiedenen
logischen Zwischenbeziehungen zu überprüfen.
Bei dem erfingungsgemäßen PLF jedoch werden derartige
Designprobleme aufgrund des regelmäßigen Layout der
logischen NAND- und NOR-Ebenen vermieden, und die Konsistenz
der Implementierung der überprüften Regeln ist
gegeben. Der regelmäßige Aufbau der logischen Ebenen
erlaubt es auch, die Ladungsaufteilung für ein
"Worst-Case-Layout" zu berechnen und zu entwerfen.
Die Flexibilität, die sich aufgrund der in der NAND-
Ebene des PLF implementierten logischen Umkehr- und
NOR-Funktionen ergibt, führt zu einer Verringerung der
Anzahl von Transistoren, die zur Implementierung vieler
beliebiger logischer Gleichungen erforderlich sind. Bei
vielen Anwendungen kann dieses Merkmal die Tatsache,
daß bei Befolgung der Designregeln für die dynamische
n-p CMOS-Logik zusätzliche Transistoren erforderlich
sind, mehr als ausgleichen.
Der in Fig. 2 dargestellte Aufbau der NAND-Ebene ermöglicht
es somit, die logischen Umkehr-, NOR- und
NAND-Operationen in einer einzigen dynamischen Logikebene
zu kombinieren. Die Vorteile einer derartigen
NOR/NAND-Kombination von logischen Operationen wird im
Zusammenhang mit dem detaillierten Schaltungsschema der
Fig. 3, die die Implementierung einer bestimmten
logischen Gleichung zeigt, sichtbar.
Fig. 3 ist eine detaillierte schematische Darstellung
eines Beispiels eines PLF mit vier Eingängen und drei
Ausgängen. Der Zeitablauf der Schaltung nach Fig. 3 ist
in Fig. 4 dargestellt. Das in Fig. 3 dargestellte PLF
empfängt vier logische Eingangssignale (mit A, B, C und
D bezeichnet) und gibt drei Ausgangssignale (X, Y und
Z) aus, wobei die drei nachfolgend aufgeführten logischen
Gleichungen verwirklicht sind:
X = (A·B·C·D) + (A·C· D)
Y = (A·B·C·D) + (A·B· C)
Z = (A·B·C·D) + (A·C· D) + (A·B·C)
Z = (A·B·C·D) + (A·C· D) + (A·B·C)
Bei dem speziellen Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 umfaßt
die NAND-Ebene 10 drei separate Logik-Gatter 36,
38 und 40, um die logische NAND-Operation jeweils auf
die logischen Signale A, B, C, D, die Signale A,C, D
und die Signale A, B, C auszuführen.
Wie anhand von Fig. 3 zu erkennen ist, weist jedes
Logik-Gatter 36, 38, 40 Blöcke mit Transistoren vom
n-Typ und Blöcke mit Transistoren vom p-Typ auf, die
jeweils von den Taktsignalen CK und CK gemäß Fig. 2
getaktet sind. Beispielsweise werden im Logik-Gatter 36
zwei n-Kanal Transistoren 42 und 44 synchron mit dem
Taktsignal CK voraufgeladen und ausgewertet. Diese
Vorauflade- und Auswertemoden werden durch den getakteten
p-Transistor 46 und den getakteten n-Transistor
48, die mit der Spannungsquelle +V bzw. Masse verbunden
sind, getaktet. Das Logik-Gatter 36 weist darüber hinaus
p-Transistoren 52, 54 und 56 auf. Die p-Transistoren
52, 54 und 56 werden in den Vorauflade- und Auswertemoden
durch das Taktsignal CK getaktet, das an dem
getakteten p-Transistor 58 und dem getakteten
n-Transistor 60, die mit der Spannungsversorgung +V
bzw. Masse verbunden sind, anliegt.
Die zwei n-Transistoren 42, 44 empfangen an ihrem jeweiligen
Gate das Eingangssignal A bzw. B und geben ihr
Ausgangssignal der Leitung 50 und damit auf den
p-Transistor 52. Die p-Transistoren 54 und 56 empfangen
die Eingangssignale C und D. Das Ausgangssignal der
p-Transistoren 52, 54, 56 steht auf der Leitung 62 an.
Wenn das Taktsignal CK "low" ist, werden die n-Transistoren
42, 44 und die p-Transistoren 52, 54 und 56 voraufgeladen.
Der Ausgang 50 der beiden n-Transistoren
42, 44 ist mit einem logischen "high"-Pegel durch den
p-Transistor 46 voraufgeladen, der infolge des an
seinem Gate anliegenden "low"-Signals eine Verbindung
des Ausgangs 50 mit +V schafft. Der Ausgang 62 der
p-Transistoren 52, 54 und 56 ist mit einem logischen
"low"-Pegel voraufgeladen, indem der getaktete
n-Transistor 60 durch das im "high"-Zustand befindliche
Taktsignal CK sich im leitenden Zustand befindet und
daher die Leitung 62 auf Masse legt.
Wenn das Taktsignal CK "high" und das Taktsignal CK
"low" wird, werden die n-Transistoren 42, 44 und die
p-Transistoren 52, 54 und 56 ausgewertet, d. h. ihre
Ausgangssignale werden aus den an ihren Gates anliegenden
Eingangssignalen bestimmt. Die Kapazität der
Transistoren hält während der Vorauflade-Taktphase die
auf den Ausgangsleitungen befindliche Ladung für eine
ausreichende Zeitspanne aufrecht, damit die Transistoren
ausgewertet werden können. Bei Aufstellung einer
logischen Tabelle für die Eingangssignale A, B, C und D
und für das Ausgangssignal auf der Leitung 62 erkennt
man, daß das Ausgangssignal auf der Leitung 62 die
logische NAND-Operationen mit den Eingangssignalen A, B,C
und D darstellt, d. h. daß das Ausgangssignal auf der
Leitung 62 während der Auswertephase ist. Man
erkennt auch, daß die n-Transistoren 42 und 44 als
NOR-Gatter mit den Eingangssignalen A und B arbeiten.
Ähnlich erzeugt das Logik-Gatter 38 während der Auswertephase
des Taktsignales, d. h. bei im "high"-Zustand
befindlichem Taktsignal CK, auf der Leitung 64 ein
logisches Signal, das der logischen Verknüpfung
entspricht, während das Logik-Gatter 40 auf der Leitung
66 ein logisches Signal erzeugt, das der logischen Verknüpfung
, entspricht. Die zeitliche Beziehung der
Ausgangssignale auf den Leitungen 62 und 64 mit den
Taktsignalen CK und CK und den Eingangssignalen A, B, C
und D ist in Fig. 4 dargestellt.
Während der Auswertephase der NAND-Ebene 10 werden die
Ausgangssignale der Logik-Gatter 36, 38 und 40 auf die
getakteten Halte/Invertier-Schaltungen 68, 70 bzw. 72
gegeben. Jede der Halte/Invertier-Schaltungen 68, 70
und 72 weist den gleichen Aufbau auf. Beispielsweise
umfaßt die Schaltung 68 einen getakteten p-Transistor
74 und einen getakteten n-Transistor 76, die durch die
Taktsignale CK bzw. CK getaktet werden. Die Schaltung
68 weist darüber hinaus einen mit der Spannungsversorgung
+V verbundenen p-Transistor 78 und einen mit
Masse verbundenen n-Transistor 80 auf. Die beiden Transistoren
78 und 80 empfangen das Ausgangssignal des
Logik-Gatters 36, das über die Leitung 62 an ihre Gatter
gelangt.
Wenn das NAND-Gatter sich im Auswertemodus befindet,
d. h. CK ist "high" und CK ist "low", befinden sich die
beiden getakteten Transistoren 74 und 76 der Schaltung
68 im leitenden Zustand, und die Schaltung 68 arbeitet
wie ein Inverter. Daher erzeugt die Schaltung 68 auf
der Leitung 82 ein Signal, das A·B·C·D entspricht,
d. h., das invers oder komplementär zu dem auf der
Leitung 62 anstehenden Signal ist. Genauso erzeugt die
Halte/Invertier-Schaltung 70 während der Auswerte-
Taktphase der NAND-Ebene auf der Leitung 84 ein Signal,
das A·C·D entspricht, während die Halte/Invertier-
Schaltung 72 das Signal A·B·C auf der Leitung 86
erzeugt. Wenn das Taktsignal CK "low" und CK "high" wird,
werden der p-Transistor 74 und der n-Transistor 76
nicht leitend. Sie halten jetzt den logischen Wert auf
der Leitung 82 auf den Wert während der Auswertephase.
Dieser gehaltene logische Wert auf der Leitung 82 wird
durch die Kapazität der Transistoren in der Schaltung
68 genauso wie im Zusammenhang mit dem Voraufladen
der NAND-Ebene 10 beschrieben, aufrecht gehalten.
Genauso halten die Schaltungen 70 und 72
während das Taktsignal CK "low" und das Taktsignal CK
"high" ist, jeweils die logischen Werte auf den Leitungen
84 und 86 aufrecht.
Die NOR-Ebene 12 des PLF gemäß Fig. 3 weist drei dynamische
NOR-Gatter 88, 90 und 92 auf. Die NOR-Gatter 88,
90 und 92 sind genauso wie die Logik-Gatter in der
NAND-Ebene 10 getaktet, wobei die NOR-Gatter 88, 90 und
92 voraufgeladen werden, wenn CK "low" und CK "high"
ist, und ausgewertet werden, wenn CK "high" und CK
"low" ist. Die NOR-Gatter 88, 90 und 92 werden also in
zu den Logik-Gattern in der NAND-Ebene 10 entgegengesetzten
Taktphasen ausgewertet und voraufgeladen.
Wenn die invertierten Ausgangssignale der NAND-Ebene 10
in den Halte/Invertier-Schaltungen 68, 70 und 72 gehalten
werden, werten die NOR-Gatter 88, 90 und 92 daher
diese logischen Werte aus, d. h. führen mit den Signalen
auf ausgewählten Leitungen logische NOR-Operationen
aus. Im einzelnen verknüpft das NOR-Gatter 88 die
auf den Leitungen 82 und 84 gehaltenen logischen Werte
in einer NOR-Operation, das NOR-Gatter 90 verknüpft die
auf den Leitungen 82 und 86 gehaltenen logischen Werte
in einer NOR-Operation, während das NOR-Gatter 92 die
logischen Werte auf den Leitungen 82, 84 und 86 mit
einer NOR-Operation verknüpft. Die Ergebnisse dieser
logischen NOR-Operationen werden während der Auswertephase
der NOR-Ebene auf den Leitungen 94, 96 bzw. 98
erzeugt.
Aufgrund der Aufrechterhaltung der Signale auf den
Leitungen 82, 84 und 86 können diese logischen Werte
durch die NOR-Ebene 12 ohne falsche logische Werte ausgewertet
werden. In Fig. 4 taucht beispielsweise beim
Übergang von der Vorlade- auf die Auswerte-Taktphasen
der NAND-Ebene auf der Leitung 82 ein fehlerhafter
logischer Wert auf. In diesen Phasen des Taktsignals
wertet jedoch die NOR-Ebene diese Signale nicht aus, so
daß eine Auswertung von fehlerhaften logischen Signalen
verhindert wird.
Die logischen Ausgangswerte der NOR-Ebene 12 auf den
Leitungen 94, 96 und 98 werden ihrerseits von einer
zweiten Gruppe von Halte/Invertier-Schaltungen 22 invertiert
und gehalten. Diese Halte/Invertier-
Schaltungen 100, 102 bzw. 104 arbeiten genauso wie die
Schaltungen 68, 70 und 72, halten jedoch während das
Taktsignal CK "low" und das Taktsignal CK "high" ist,
d. h. während der Auswertephase der NOR-Ebene 12. Diese
zweite Gruppe von Halte/Invertier-Schaltungen 22 erzeugt
somit aufrechterhaltene logische Signale auf den
Leitungen X, Y uns Z. Aufgrund der Haltefunktion der
Schaltung 22 können die Ausgangssignale auf den Leitungen
X, Y und Z als Eingangssignale zur NAND-Ebene 10
zurückgekoppelt werden, um während der Auswertephase
der NAND-Ebene 10 ausgewertet zu werden. Auf diese
Weise kann das PLF als endlicher Automat (endlicher
Zähler) arbeiten.
Die logischen Ausgangssignale auf den Leitungen X, Y
und Z entsprechen den folgenden logischen Verknüpfungen
der Signale A, B, C und D:
X = (A·B·C·D) + (A·C· D)
Y = (A·B·C·D) + (A·B· C)
Z = (A·B·C·D) + (A·C· D) + (A·B·C)
Somit entsprechen die auf den Leitungen X, Y und Z gehaltenen
Ausgangssignale den logischen Gleichungen,
gemäß derer die Eingangssignale A, B, C und D verknüpft
werden sollten.
Mit dem erfindungsgemäßen PLF können logische Gleichungen
implementiert werden, wobei relativ wenig Transistoren
verwendet werden und dementsprechend der
Platzbedarf auf dem Chip in einer LSI- oder VLSI-
Anwendung reduziert wird. Dadurch, daß das erfindungsgemäße
PLF getaktet ist, wird im Vergleich mit einem
dynamischen NMOS-PLF oder einem PLF mit statischer
CMOS-Technik der gleichen Komplexität weniger Energie
verbraucht.
Das PLF kann nicht nur, wie es im Zusammenhang mit den
Figuren beschrieben ist, aus einer logischen NAND-Ebene
und einer logischen NOR-Ebene bestehen, sondern kann
auch andere Kombinationen von logischen Ebenen aufweisen.
Bei dem PLF nach den Figuren sind die NAND- und
die NOR-Ebene in bestimmten Phasen eines einzigen Taktsignals
und dessen komplementären Taktsignals getaktet.
Es ist aber auch denkbar, zwei Taktsignale zu verwenden,
die einander nicht exakt komplementär sind,
solange sichergestellt ist, daß sie das Vorladen und
Auswerten der zwei logischen Ebenen korrekt miteinander
synchronisieren. Auch können die dargestellten bestimmten
Schaltungskonfigurationen und die Wahl von p-
und n-Transistoren, wie sie im Zusammenhang mit dem PLF
nach den Figuren beschrieben sind, abgeändert und
modifiziert werden.
Claims (7)
- 1. Programmierbares Logikfeld mit dynamischer CMOS-
Logik,
gekennzeichnet durch
- eine Taktgebervorrichtung (18), die ein Taktsignal (CK) und ein dazu komplementäres Taktsignal (CK) liefert,
- ein erstes Logikfeld (10), das mehrere externe logische Eingangssignale (A, B, C, D) empfängt und mit diesen Signalen eine vorbestimmte erste logische Operation ausführt und erste logische Ausgangssignale erzeugt, die den auf die logischen Eingangssignale (A, B, C, D) angewendeten logischen Operationen entsprechen, wobei der Zeitablauf der ersten logischen Operationen durch das Taktsignal (CK) und das komplementäre Taktsignal (CK) gesteuert ist,
- eine Haltevorrichtung (20), die die ersten logischen Ausgangssignale von dem ersten Logikfeld (10) empfängt und diese Signale während einer bestimmten Phase des Taktsignals (CK) hält, und
- ein zweites Logikfeld (12), das die gehaltenen ersten logischen Ausgangssignale empfängt und auf diese Signale bestimmte zweite logische Operationen ausführt und das Ergebnis der zweiten logischen Operationen als zweite logische Ausgangssignale (X, Y, Z) erzeugt, wobei die zweiten logischen Operationen durch das komplementäre Taktsignal (CK) synchronisiert sind. - 2. Programmierbares Logikfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Logikfeld (10) ein oder mehrere logische Invertier-Gatter (42, 44, 54, 56) aufweist, die ein oder mehrere ausgewählte logische Eingangssignale (A, B, C, D) empfängt und die dazu komplementären logischen Signale erzeugt, und daß das erste Logikfeld (10) auf die komplementären logischen Signale und die ausgewählten logischen Eingangssignale (A, B, C, D) die logischen NAND-Operation ausführt.
- 3. Programmierbares Logikfeld nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Logikfeld (10) die folgenden Elemente aufweist:
- mindestens eine logische NAND-Vorrichtung, die auf das komplementäre Taktsignal (CK) antwortet und die logische NAND-Operation ausführt,
- mindestens eine logische NOR-Vorrichtung, die auf das Taktsignal (CK) antwortet und die logische NOR-Operation auf ausgewählte logische Eingangssignale (A, B, C, D) ausführt und NOR-Ausgangssignale erzeugt,
- mindestens eine Invertervorrichtungt, die auf das Taktsignal (CK) antwortet und die logische Komplementäroperation auf ausgewählte logische Eingangssignale (A, B, C, D) ausführt und die logischen Komplementärsignale erzeugt, wobei die logische NAND-Vorrichtung die logischen NAND-Operationen auf ausgewählte Eingangssignale (A, B, C, D), auf NOR-Ausgangssignale und logische Komplementärsignale ausführt. - 4. Programmierbares Logikfeld nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Logikfeld (10) ein Feld mit NAND-Gattern, Invertier-Gattern und NOR-Gattern aufweist und daß das zweite Logikfeld (12) ein Feld mit NOR-Gattern aufweist.
- 5. Programmierbares Logikfeld nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Logikfeld (10) mehrere erste Logik-Gatter aufweist, daß die ersten Logik-Gatter während einer erstes Phase des Taktsignal (CK) mit vorgegebenen Ausgangssignalen voraufgeladen und die logischen Zustände der ersten logischen Gatter während einer zweiten Phase des Taktsignals (CK) ausgewertet werden, daß das zweite Logikfeld (12) mehrere zweite logische Gatter aufweist und daß die zweiten logischen Gatter während einer ersten Phase des komplementären Taktsignals (CK) voraufgeladen und der logische Zustand der Logik- Gatter während einer zweiten Phase des komplementären Taktsignals (CK) ausgewertet wird.
- 6. Programmierbares Logikfeld, das in einer integrierten CMOS-Schaltung mit einer Spannungsversorgung und einem Massepotential implementiert ist, gekennzeichnet durch
- mehrere Eingänge (14) zum Empfangen von mehreren logischen Eingangssignalen (A, B, C, D),
- eine Taktgebervorrichtung (18) zur Erzeugung eines Taktsignals (CK) und eines dazu komplementären Taktsignals (CK),
- eine erste logische Ebene (10), die die logischen Eingangssignale (A, B, C, D) empfängt und diese Signale bestimmten logischen Operationen unterzieht, mehrere erste logische Ausgangssignale erzeugt und die folgenden Elemente aufweist:- - mehrere erste getaktete Transistoren vom
p-Typ, die mit der Spannungsversorgung verbunden
sind, wobei bestimmte Transistoren
das Taktsignal (CK) und bestimmte Transistoren
das komlementäre Taktsignal (CK)
empfangen, um wahlweise eine leitende Verbindung
zu der Spannungsversorgung zu
schaffen,
- einen oder mehrere getaktete Transistoren vom n-Typ, die mit Masse verbunden sind, wobei bestimmte Transistoren das Taktsignal (CK) und bestimmte Transistoren das komplementäre Taktsignal (CK) empfangen, um wahlweise eine leitende Verbindung mit Masse herzustellen, mehrere Transistoren vom n-Typ, die bestimmte Eingangssignale empfangen und n-stufige logische Ausgangssignale ausgeben und
- mehrere Transistoren vom p-Typ, die bestimmte Eingangssignale und bestimmte n-stufige logische Ausgangssignale empfangen und die ersten logischen Ausgangssignale ausgeben,
- - mehrere erste getaktete Transistoren vom
p-Typ, die mit der Spannungsversorgung verbunden
sind, wobei bestimmte Transistoren
das Taktsignal (CK) und bestimmte Transistoren
das komlementäre Taktsignal (CK)
empfangen, um wahlweise eine leitende Verbindung
zu der Spannungsversorgung zu
schaffen,
- - eine erste Haltevorrichtung (20), die auf die ersten logischen Ausgangssignale, das Taktsignal (CK) und das komplementäre Taktsignal (CK) reagiert, die logische Umkehrfunktion auf die ersten logischen Ausgangssignale ausführt und mehrere diesen Signalen entsprechende gehaltene Ausgangssignale ausgibt, und
- eine zweite Logikebene (12), die die gehaltenen Ausgangssignale empfängt, diese Ausgangssignale einer bestimmten zweiten logischen Operation unterzieht, logische Ausgangssignale erzeugt und die folgenden Elemente aufweist:- - mehrere zweite getaktete Transistoren vom
p-Typ, die mit der Spannungsversorgung verbunden
sind und das komplementäre Taktsignal
(CK) empfangen und wahlweise eine
leitende Verbindung zu der Spannungsversorgung
als Antwort auf das komplementäre
Taktsignal (CK) herstellen,
- eine oder mehrere getaktete Transistoren vom p-Typ, die mit Masse verbunden sind und das komplementäre Taktsignal empfangen und wahlweise eine leitende Verbindung zur Masse als Antwort auf das komplementäre Taktsignal (CK) herstellen und
- mehrere Transistoren vom n-Typ, die mit den getakteten Transistoren vom p-Typ und den getakteten Transistoren vom n-Typ verbunden sind, die gehaltenen Ausgangssignale empfangen und die logischen Ausgangssignale erzeugen.
- - mehrere zweite getaktete Transistoren vom
p-Typ, die mit der Spannungsversorgung verbunden
sind und das komplementäre Taktsignal
(CK) empfangen und wahlweise eine
leitende Verbindung zu der Spannungsversorgung
als Antwort auf das komplementäre
Taktsignal (CK) herstellen,
- 7. Programmierbares CMOS-Logikfeld, gekennzeichnet durch
- mehrere Eingänge (14) zum Empfangen mehrerer logischer Eingangssignale (A, B, C, D),
- eine Quelle (18) zur Erzeugung von Taktsignalen und dazu komplementären Taktsignalen,
- eine erste Logikebene einer ersten Logikvorrichtung zur Ausführung bestimmter logischer Operationen, die die folgenden Elemente umfaßt:- - einen Block mit Transistoren vom n-Typ, der
auf die Taktsignale reagiert, und bei dem
ein oder mehrere Transistoren vom n-Typ mit
bestimmten Eingängen verbunden sind,
- einen Block mit Transistoren vom p-Typ, der auf die komplementären Taktsignale und auf den Block mit den Transistoren vom n-Typ reagiert und bei dem ein oder mehrere Transistoren vom p-Typ mit bestimmten Ausgängen verbunden sind,
- wobei die erste Logikebene ein oder mehrere erste Ausgangssignale erzeugt, die den bestimmten auf bestimmte logische Eingangssignale ausgeführten logischen Operationen entsprechen,
- - eine getaktete Haltevorrichtung (20), die die
ersten Ausgangssignale empfängt und diese
Signale während einer bestimmten Phase des
Taktsignals hält,
- eine zweite Logikebene einer zweiten Logikvorrichtung, die die gehaltenen Ausgangssignale bestimmten logischen Operationen unterzieht und zweite Ausgangssiganle erzeugt, wobei jede zweite Logikvorrichtung einen Block mit Transistoren vom n-Typ aufweist, der auf das komplementäre Taktsignal (CK) antwortet und bestimmte gehaltene Ausgangssignale empfängt. - 8. Programmierbares CMOS-Logikfeld nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine zweite getaktete Haltevorrichtung (22), die die zweiten Ausgangssignale empfängt und diese Signale während einer bestimmten Phase des komplementären Taktsignals (CK) hält.
- - einen Block mit Transistoren vom n-Typ, der
auf die Taktsignale reagiert, und bei dem
ein oder mehrere Transistoren vom n-Typ mit
bestimmten Eingängen verbunden sind,
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