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DE3626479A1 - Dachtraeger fuer dachrinnenlose kraftfahrzeuge - Google Patents

Dachtraeger fuer dachrinnenlose kraftfahrzeuge

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DE3626479A1
DE3626479A1 DE19863626479 DE3626479A DE3626479A1 DE 3626479 A1 DE3626479 A1 DE 3626479A1 DE 19863626479 DE19863626479 DE 19863626479 DE 3626479 A DE3626479 A DE 3626479A DE 3626479 A1 DE3626479 A1 DE 3626479A1
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DE
Germany
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roof
roof rack
bearing part
head piece
rack according
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Application number
DE19863626479
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English (en)
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DE3626479C2 (de
Inventor
Horst Uebach
Siegfried Deisenhofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jetbag GmbH
Original Assignee
Jetbag GmbH
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Publication date
Application filed by Jetbag GmbH filed Critical Jetbag GmbH
Priority to DE19863626479 priority Critical patent/DE3626479A1/de
Publication of DE3626479A1 publication Critical patent/DE3626479A1/de
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Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/058Carriers associated with vehicle roof characterised by releasable attaching means between carrier and roof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Dachträger für dachrin­ nenlose Kraftfahrzeuge mit zwei teleskopartig verlängerbaren Querträgern, die auf endseitgen, mit Klemmpratzen versehenen Fußstützen mit Keilpolstern auf dem Dach aufsetzbar sind, wobei jeder Querträger aus zwei auf ein vorzugsweise vier­ kantiges Innenrohr aufgeschobenen, die Fußstützen tragenden Außenrohren besteht, von denen wenigstens eines auf dem Innen­ rohr gleitend verschiebbar geführt durch eine axiale Spann­ schraube verstellbar ist.
Während Dachträger für Kraftfahrzeuge mit einer Dachrinne durch Vorsehen einer schneidenförmigen Fußstütze, die in die Dachrinne eingreift und einer dagegen verspannbaren Klemm­ pratze praktisch für alle Fahrzeugtypen mit Dachrinnen ge­ eignet sind, sind die bislang erhältlichen Dachträger für dachrinnenlose Kraftfahrzeuge so ausgebildet, daß für jeden Fahrzeugtyp ein gesonderter Dachträger vorrätig gehalten werden muß, der jeweils an die besondere Dachform des Fahr­ zeugs angepaßt ist. Dies gilt auch für einen aus der deutschen Patentschrift P 34 28 154.1 bekanntgewordenen Universal-Dach­ träger, da auch hierbei die Fußstütze mit dem Keilpolster an die unterschiedlichen Dachformen angepaßt sein muß. Darüber hinaus hat es sich in der Praxis als störend erwiesen, daß alle bisherigen Dachträger für dachrinnenlose Kraftfahrzeuge eine gegenüber dem Stützfuß verstellbare Klemmpratze benötigen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde einen Dachträger der eingang genannten Art so auszugestalten, daß er bei verein­ fachten Aufbau sehr einfach an unterschiedliche Kraftfahr­ zeuge anpaßbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Fußstützen aus einem mit dem Außenrohr fest verbun­ denen Lagerteil und einem daran schwenkbar angelenkten Kopf­ stück bestehen, an dem auswechselbar das Keilpolster sowie eine feste, die Klemmpratze bildende Anlageschiene befestigt sind.
Die erfindungsgemäße Unterteilung der Fußstütze in ein festes Lagerteil und ein daran angelenktes Kopfstück ergibt die Möglichkeit einer sehr einfachen Anpassung der Fußstütze an unterschiedliche Dachformen, wobei zur Einstellung einer unterschiedlichen Neigung des Kopfstücks und seiner Auflage­ fläche zur Anpassung an entsprechende seitliche Dachschrägen des Kraftfahrzeugs eine sich am Kopfstück abstützende An­ schlagschraube im Lagerteil vorgesehen sein kann.
Um eine noch weitergehende Anpassung an die jeweilige Dachform zu gewährleisten ist darüber hinaus vorgesehen, daß die die Klemmpratze bildende jedoch fest am Kopfstück befestigte An­ lageschiene auswechselbar ist, beispielsweise mittels Schrau­ ben am Kopfstück gehaltert ist, und daß auch das Keilpolster auswechselbar gehaltert ist. Auf diese Art und Weise ist es lediglich notwendig, daß der Handel einige unterschiedliche Anlageschienen und Keilpolster vorrätig hält, die beim Verkauf jeweils passend für das gewünschte Kraftfahrzeug am Kopfstück befestigt werden. Es bedarf aber nicht mehr wie bei den bis­ herigen starren Fußstützen eines Auswechselns der gesamten Fußstützen wenn nicht eines Vorrätighaltens sogar des gesamten Dachträgers.
Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang der Weg­ fall der bisherigen verstellbaren Klemmpratze. Stattdessen ist nurmehr die starre Anlageschiene vorgesehen, die die jeweilige Türleibung oder Fensterleibung des Kraftfahrzeugs untergreift, wobei die Verspannung des Dachträgers ausschließ­ lich über die Spannschrauben erfolgt, welche die Außenrohre mit den Fußstützen gegenüber dem das Dach überbrückenden Innenrohr verschieben und damit die Verspannung bewirken.
Zur Befestigung des Keilpolsters kann in Weiterbildung der Erfindung eine angeformte in eine Schwalbenschwanznut des Kopfstücks eingreifende Halteleiste vorgesehen sein, wobei ein Lappen des Keilpolsters derart verlängert ausgebildet ist, daß er die Anlageschiene lose überdeckt. Durch das lose Überdecken sind jederzeit die Befestigungsschrauben der An­ lageschiene zugängig, so daß diese unabhängig vom Keilpolster ausgewechselt werden kann.
Zur schwenkbaren Lagerung des Kopfstücks kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, daß das Kopf­ stück zwei mit Abflachungen versehene, in durch einen Schlitz nach außen offene Lageröffnungen einsetzbare Lagerzapfen ver­ sehen ist. Die reduzierte Breite der Lagerzapfen im Bereich der Abflachungen entspricht der Schlitzweite, so daß durch sie das Einsetzen gewährleistet ist, während nach der an­ schließenden Verschwenkung des Kopfstücks in die Betriebs­ stellung ein Wiederaustreten aus dem Schlitz durch die an­ sonsten größere Breite der dann verdrehten Lagerzapfen verhin­ dert ist.
Zur Schaffung einer aerodynamisch günstigen, optisch gefälligen Verkleidung der Fußstützen in Verbindung mit einer Diebstahl­ sicherung, die ein Abnehmen des Dachträgers verhindert, ist ein Dachträger erfindungsgemäß gekennzeichnet durch eine das Lagerteil und den Anlenkabschnitt des Kopfstücks überdeckende, durch einen verschließbaren Drehriegel festlegbare Abdeck­ kappe. Durch die aufgesetzte Abdeckkappe, deren Drehriegel in Schlitze der Seitenwangen des Lagerteils eingreifen kann, ist sowohl der Anlenkabschnitt des Kopfstücks, als auch ins­ besondere die Spannschraube zur Verstellung der Fußstützen mit den Außenrohren auf dem Innenrohr verdeckt und somit für einen Unbefugten unzugänglich.
Um die notwendige Querverspannung mit Hilfe der Spannschrau­ ben aufbringen zu können, die eine ausreichende Sicherung des Dachträgers am Dach des Kraftfahrzeuges gewährleistet, andererseits aber auch keine Überlastung und damit ein Aus­ reißen des Gewindes befürchten läßt, kann gemäß einem weite­ ren Merkmal der Erfindung vorgesehen sein, das dem mit einem Innensechskant oder dergleichen versehenen Kopf der in eine Gewindebohrung eines Querstücks des Innenrohrs eingreifenden Spannschraube und der Abstützplatte des Lagerteils eine elastische Polsterscheibe zwischengeordnet ist, wobei die Ausbildung bevorzugt so getroffen ist, daß das Lagerteil eine Bohrung zur verdeckten Aufnahme des Befestigungsschrau­ ben-Kopfes aufweist, während diese so bemessen ist, daß bei maximal zulässiger Verspannung die Stirnfläche des Kopfes mit der vorderen Stirnfläche der Bohrung gerade fluchtet. Man schraubt also die Befestigungsschraube immer so weit ein, daß die Stirnfläche ihres Kopfes mit der Stirnfläche des Lager­ teils, welche die Bohrung zur Aufnahme der Spannschraube ent­ hält, gerade fluchtet und hat dann die Gewähr, daß eine aus­ reichende Spannkraft zur Halterung des Dachträgers vorhanden ist, andererseits aber auch noch nicht die Gefahr einer Über­ lastung der Spannvorrichtung gegeben ist.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Aus­ führungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines auf ein Kraft­ fahrzeugdach aufgesetzten erfindungsgemäßen Dach­ trägers,
Fig. 2 ein auseinandergezogener Längsschnitt durch eine zweiteilige Fußstütze,
Fig. 3 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht der Fuß­ stütze im Anlenkbereich ihres Kopfstücks und
Fig. 4 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht eines Kopfstücks in Explosionsdarstellung mit abgenommenem Keilpolster und abgenommener Anlageschiene.
Der in Fig. 1 auf das Dach 1 eines Kraftfahrzeugs aufgesetzte Dachträger umfaßt ein das Fahrzeugdach überbrückendes Innen­ rohr 2, dessen vierkantige Außenabschnitte 3 in Außenrohren 4 gleitend verschiebbar gelagert sind, die ihrerseits fest mit den eigentlichen Fußstützen 5 verbunden sind. Die Fußstützen 5 bestehen dabei aus einem starr mit den Außenrohren 4 verbun­ denen Lagerteil 6 und einem schwenkbar daran angelenkten Kopf­ stück 7, welches seinerseits auswechselbar ein Keilpolster 8 und eine die Klemmpratze zum Untergreifen der Türleibung bil­ dende Anlageschiene 9 trägt. Die Befestigung des Keilpolsters 8, von dem jeweils unterschiedliche Formen zur Anpassung an die verschiedenen Dachformen vorgesehen sind, erfolgt mit Hilfe einer angeformten Halteleiste 10, die in eine Schwalbenschwanz­ nut 11 des Kopfstücks 7 eingreift. Die Befestigung der Anlage­ schiene 9 erfolgt zweckmäßigerweise mit Hilfe von Befestigungs­ schrauben 12, wobei ein Lappen 13 des Keilpolsters die An­ lageschiene 9 lose überdeckt, so daß durch Wegklappen dieses Lappens die Befestigungsschrauben 12 zugängig sind. Durch Vorsehen unterschiedlicher Keilpolster 8 und unterschied­ licher Anlageschienen kann in Verbindung mit einer unter­ schiedlichen Anstellung des Kopfstücks 7 gegenüber dem Lagerteil 6, was mit Hilfe der Anschlagschraube 14 möglich ist, eine einfache Anpassung des Dachträgers an alle Kraft­ fahrzeugtypen durchzuführen. Die Anschlagschraube 14 wird dabei in eine Gewindebohrung 15 des Lagerteils 6 eingeschraubt und stützt sich mit ihrem freien Ende auf einer Anlagefläche 16 des Kopfstücks 7 ab. Die schwenkbare Anlenkung des Kopf­ stücks am Lagerteil 6 erfolgt mit Hilfe von Lagerzapfen 17 mit einseitigen Abflachungen 18, die in entsprechender Schrägstellung ein Einschieben in die Lagerbohrungen 19 am Lagerteil 6 ermöglichen, die durch einen Schlitz 20 nach außen offen sind. Die Breite des Schlitzes 20 entspricht dabei der Breite der Lagerzapfen 17 im Bereich der Abflachun­ gen. In der gegenüber der Einschubstellung verdrehten Be­ triebsstellung des Kopfstücks 7 am Lagerteil 6 ist ein Wieder­ austreten der Lagerzapfen 17 durch den Schlitz 20 nicht mehr möglich.
Die Festlegung des Dachträgers am Dach 1 des Kraftfahrzeugs erfolgt ausschließlich mit Hilfe der Spannschrauben 21, die eine Verschiebung des Außenrohrs 4 gegenüber dem Innenrohr 3 bewirken. Das Innenrohr 3 ist dabei mit einem Querstück 22 mit Innengewinde 23 versehen, in welches der Gewindeabschnitt 24 der Spannschraube eingreift. Der mit einem Innensechskant oder dergleichen versehene Kopf 25 der Spannschraube 21 stützt sich über eine elastische Polsterscheibe 26 aus Gummi, Kunst­ stoff od. dgl. an der Abstützplatte 27 des Lagerteils 6 ab. Dabei ist die Ausbildung so getroffen, daß das Lagerteil eine Bohrung 28 zur Aufnahme der Polsterscheibe und des Kopfes 25 aufweist, die so bemessen ist, daß bei der gewünschten maximal zulässigen Verspannung die Polsterscheibe 26 gerade soweit zusammengedrückt ist, daß die Stirnfläche 26 des Kopfes mit der die Bohrung 28 umgebenden Stirnfläche 30 fluchtet. Auf diese Art und Weise kann der Benutzer sehr einfach erkennen, wann er den Dachträger ausreichend fest am Dach verspannt hat, so daß er einerseits sicher gehaltert ist, andererseits auch noch keine Gefahr besteht, daß durch zu starkes Andrehen der Spannschrauben diese abgerissen werden oder eine sonstige Beschädigung des Spannsystems erfolgen könnte.
Das Lagerteil 6 und der Anlenkabschnitt des Kopfstückes 7 werden durch eine Abdeckkappe 32 vollständig überdeckt, die einen abschließbaren Drehriegel 33 aufweist. Der durch Be­ tätigung des Zylinderschlosses 34 drehverstellbare Drehriegel 33 greift in der Betriebsstellung in die Schlitze 35 der Seitenwangen 36 des Lagerteils 6 ein. Bei aufgesetzter Ab­ deckkappe - mit 37 sind Griffmulden bezeichnet - sind die Spannschrauben 21 unzugänglich, so daß ein Lösen des Dach­ trägers vom Dach des Kraftfahrzeugs durch Unbefugte nicht möglich ist.

Claims (8)

1. Dachträger für dachrinnenlose Kraftfahrzeuge mit zwei teleskopartig verlängerbaren Querträgern, die auf end­ seitigen mit Klemmpratzen versehenen Fußstützen mit Keilpolstern auf dem Dach aufsetzbar sind, wobei jeder Querträger aus zwei auf ein vorzugsweise vierkantiges lnnenrohr aufgeschobenen, die Fußstützen tragenden Außenrohren besteht, von denen wenigstens eines auf dem Innenrohr gleitend verschiebbar geführt durch eine axiale Spannschraube verstellbar ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Fußstützen (5) aus einem mit dem Außenrohr (4) fest verbundenen Lagerteil (6) und einem daran schwenkbar angelenkten Kopfstück (7) besteht, an dem auswechselbar das Keilpolster (8) sowie eine feste die Klemmpratze bildende Anlageschiene (9) befestigt sind.
2. Dachträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lappen (13) des Keilpolsters (8) die Anlageschiene (9) lose überdeckt.
3. Dachträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Keilpolster (8) mit einer angeformten Halte­ leiste (10) in eine Schwalbenschwanznut (11) des Kopf­ stücks (7) eingreift.
4. Dachträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Kopfstück (7) zwei mit Abflachungen versehene, in durch einen Schlitz (20) nach außen offene Lageröffnungen (19) einsetzbaren Lagerzapfen (17) ver­ sehen ist.
5. Dachträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeich­ net durch eine sich am Kopfstück (7) abstützende Anschlag­ schraube (14) im Lagerteil (6).
6. Dachträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeich­ net durch eine das Lagerteil (6) und den Anlenkabschnitt des Kopfstücks (7) überdeckende durch einen verschließ­ baren Drehriegel (33) festlegbare Abdeckkappe (32).
7. Dachträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß dem mit einem Innensechskant od. dgl. versehenen Kopf (25) der in eine Gewindebohrung (23) eines Querstücks (22) des Innenrohrs (3) eingreifenden Spannschraube (21) und der Abstützplatte (27) des Lager­ teils (6) eine elastische Polsterscheibe (26) zwischen­ geordnet ist.
8. Dachträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerteil (6) eine Bohrung (28) zur verdeckten Auf­ nahme des Befestigungsschrauben-Kopfes (25) aufweist, so bemessen ist, daß bei maximaler Verspannung die Stirn­ fläche des Kopfes (29) mit der vorderen Stirnfläche (30) der Bohrung (28) fluchtet.
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