DE3626118A1 - Befestigung eines kupplungsgehaeuses an einem schwungrad - Google Patents
Befestigung eines kupplungsgehaeuses an einem schwungradInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Reibungskupplung,
insbesondere Anfahr- und Schaltkupplung für Kraftfahrzeuge,
bestehend aus einem Kupplungsgehäuse, welches lösbar am
Schwungrad einer Brennkraftmaschine befestigbar ist, aus
einer innerhalb des Kupplungsgehäuses drehfest, aber axial
verlagerbar angeordneten Anpreßplatte, einer zwischen einer
Reibfläche der Anpreßplatte und einer Gegenreibfläche des
Schwungrades einspannbaren Kupplungsscheibe sowie einer
Kupplungshauptfeder zum Beaufschlagen der Anpreßplatte in
Richtung auf das Schwungrad, wobei die axiale Fixierung
des Kupplungsgehäuses am Schwungrad über im wesentlichen
radial verlaufende Fixiermittel erfolgt.
Eine Reibungskupplung der obengenannten Bauart ist bei
spielsweise aus der deutschen Offenlegungsschrift 35 36 026
bekannt.
Gegenüber diesem Stand der Technik war es Aufgabe der vor
liegenden Erfindung, eine vereinfachte und sichere Montage
von Kupplungsgehäuse und Schwungrad zu erzielen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen
des Hauptanspruches gelöst. Durch die dort aufgezeigten
Merkmale kann das Kupplungsgehäuse durch einen einfachen
Einschub- und Verdrehvorgang mit dem Schwungrad proviso
risch verbunden werden, wobei die endgültige und drehfeste
Verbindung sowie zumindest die Fixierung in Umfangsrichtung
über Spannelemente erfolgt, die im wesentlichen parallel
zur Drehachse verlaufen und in entsprechenden Bohrungen im
Steg und im Kupplungsgehäuse verlaufen. In den später noch
näher beschriebenen Ausführungsbeispielen wird auch mit
den Spannelementen die radiale Fixierung zwischen Kupp
lungsgehäuse und Schwungrad durchgeführt. Es wäre aller
dings auch denkbar - mit erhöhtem Aufwand bezüglich der
Herstellungstoleranzen - die Schenkel und die Teilring
flächen leicht kegelstumpfförmig zu neigen, so daß auf
diese Weise eine radiale Fixierung automatisch erfolgt.
Weitere vorteilhafte Ausbildungsmöglichkeiten ergeben sich
aus den Unteransprüchen. So ist es beispielsweise möglich,
die axiale Festlegung zwischen dem Kupplungsgehäuse und
dem Schwungrad über eine Nut im Schwungrad durchzuführen,
welche eine Breite entsprechend der Materialstärke des
Kupplungsgehäuses aufweist. Dabei kann die eine Wand die
ser Nut direkt vom Anlasserzahnkranz gebildet sein. Die
ser Anlasserzahnkranz bildet gleichzeitig den Anschlag
beim Einführen des Kupplungsgehäuses in die Zwischenräume
zwischen die einzelnen Stege.
Es ist jedoch auch möglich, die axiale Fixierung zwischen
Kupplungsgehäuse und Schwungrad durch die beiden Schenkel
der U-förmig ausgebildeten Lappen einerseits und die ent
sprechend breite Ausführung der Stege des Schwungrades an
dererseits durchzuführen. Auch bei dieser Konstruktion kann
der Anlasserzahnkranz als axialer Anschlag beim Einführen
des Gehäuses in das Schwungrad dienen.
Zur Demontage von Kupplungsgehäuse und Schwungrad können
einerseits die Spannelemente jeweils mit einem Kopf verse
hen sein, so daß sie entgegen ihrer Montagerichtung wieder
entfernt werden können. Es ist jedoch auch möglich, die
Spannelemente durch entsprechend groß ausgeführte Öffnungen
im Anlasserzahnkranz über einen Durchschlag auszutreiben.
Vorteilhafterweise wird auch zur Erleichterung der Montage
ein Verdrehanschlag am Schwungrad vorgesehen, der die
montagerichtige Stellung zwischen beiden Teilen automatisch
bewirkt.
Die Erfindung wird anschließend anhand von Ausführungsbei
spielen näher erläutert. Es zeigt im einzelnen
Fig. 1 die Teilansicht einer Reibungskupplung;
Fig. 2 den Schnitt II-II gemäß Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt ähnlich Fig. 2 durch eine abgewandelte
Konstruktion.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Reibungskupplung 1, bei
welcher an einer Kurbelwelle 33 einer Brennkraftmaschine
ein Schwungrad 6 drehfest angeordnet ist. Das Schwungrad 6
weist eine Gegenreibfläche 15 auf, die mit den Reibbelägen
einer Kupplungsscheibe 8 zusammenwirkt. Die Reibbeläge der
Kupplungsscheibe 8 werden durch die Reibfläche 14 einer An
preßplatte 7 beaufschlagt. Die Anpreßplatte 7 ist in nicht
näher dargestellter Weise drehfest, aber axial verlagerbar
an dem Kupplungsgehäuse 3 angeordnet. Zwischen dem Kupp
lungsgehäuse 3 und der Anpreßplatte 7 ist eine Membranfeder
9 angeordnet, welche sich einerseits an einem mittleren
Durchmesser über Stützniete 30 am Gehäuse 3 abstützt und
andererseits an ihrem Außenumfang an der Anpreßplatte 7.
Nach radial innen weist die Membranfeder 9 in üblicher
Weise Membranfederzungen 10 auf. Das Schwungrad 6 weist im
Bereich seines Außenumfanges mehrere gleichmäßig verteilte
Stege 12 auf, welche über die Außenkontur hinausreichen.
Diese Stege sind in Achsrichtung begrenzt einmal durch
eine Teilringfläche 23, welche als radiale Verlängerung
der Gegenreibfläche 15 anzusehen ist. Im Abstand von die
ser Teilringfläche 23 ist eine weitere Teilringfläche 21
vorgesehen, die parallel zur Teilringfläche 23 bzw. zur Ge
genreibfläche 15 verläuft. Im Abstand von der Teilring
fläche 21 ist der Anlasserzahnkranz 11 fest auf dem
Schwungrad 6 angeordnet, wobei der Spalt zwischen der
Teilringfläche 21 und der dieser Teilringfläche 21 zuge
wandten Fläche des Anlasserzahnkranzes 11 etwas größer aus
geführt ist als die Materialstärke des Kupplungsgehäuses 3.
Das Kupplungsgehäuse 3 weist entsprechend der Anzahl der
Stege 12 am Schwungrad 6 mehrere am Umfang verteilte Lappen
16 auf, die nach radial innen U-förmig ausgebildet sind
und dabei Schenkel 18 und 20 aufweisen. Diese Schenkel 18
und 20 verlaufen parallel zu den Teilringflächen 21 bzw.
23. Die lichte Weite zwischen den Schenkeln 18 und 20 ent
spricht der Stärke der Stege 12. Die Lappen 16 sind in Um
fangsrichtung derart bemessen, daß sie bei Montage von
Kupplungsgehäuse 3 und Schwungrad 6 in die Zwischenräume
zwischen zwei aufeinander folgende Stege 12 hineinpassen.
In dieser Stellung beginnt der Zusammenbau zwischen Kupp
lungsgehäuse und Schwungrad, wobei diese Stellung in Fig. 1
gestrichelt dargestellt ist. Die Schenkel 18 der Lappen 16
liegen dabei in Achsrichtung gesehen am Anlasserzahnkranz
11 an, so daß eine grobe axiale Fixierung ermöglicht wird.
Durch Verdrehen des Kupplungsgehäuses 3 im Uhrzeigersinn
entsprechend dem Pfeil A werden nun die Schenkel 18 und 20
der Lappen 16 über die Stege 12 eingefädelt. Der Ver
drehvorgang endet, wenn die Lappen 16 an dem oder den Ver
drehanschlägen 32 des Schwungrades 6 zur Anlage kommen. In
dieser Stellung zwischen Kupplungsgehäuse und Schwungrad
liegen die Bohrungen zum Montieren der Spannstifte 24
sowohl in den Stegen 12 als auch in den Schenkeln 18 und
20 in Flucht zueinander, und zwar parallel zur gemeinsamen
Drehachse 31. Durch Eintreiben der Spannstifte 24 von
außen her bis zur Anlage am Anlasserzahnkranz 11 erfolgt
die verdrehfeste Verbindung zwischen Kupplungsgehäuse 3
und Schwungrad 6. Bei diesem Vorgang wird gleichzeitig die
relative Lage von Kupplungsgehäuse und Schwungrad in radia
ler Richtung festgelegt. Zu diesem Zweck ist ein ausrei
chendes Spiel in radialer Richtung zwischen den Lappen 16
und den Stegen 12 einerseits sowie den Schenkeln 18 und
dem Schwungrad 6 andererseits vorgesehen. Zum Zweck der
Demontage von Kupplungsgehäuse und Schwungrad sind die
Spannstifte 24 jeweils mit einem Kopf 26 versehen, der zum
Ansetzen eines Ausziehwerkzeuges vorgesehen ist. An dieser
Stelle soll noch erwähnt sein, daß zur leichteren Montage
und Demontage eine Vorrichtung vorgesehen ist, welche
gegen die Vorspannkraft der Membranfeder 9 die An
preßplatte 7 in ausgerückter Stellung, d. h., nahe am
Kupplungsgehäuse 3, hält.
Fig. 3 zeigt eine Reibungskupplung 2 als Variante zu den
Fig. 1 und 2. In diesem Fall dient der Schlitz zwischen
den Teilringflächen 21 der Stege 13 des Schwungrades 5 und
der Ringfläche 22 des Anlasserzahnkranzes 11 als axiale
Fixierung des Kupplungsgehäuses 4 gegenüber dem Schwungrad
5. Durch die Ausbildung dieses Schlitzes entsprechend der
Materialstärke des Kupplungsgehäuses 4 ist es möglich, die
Schenkel 18 der Lappen 17 des Kupplungsgehäuses 4
spielfrei in diesen Spalt durch Verdrehen der Teile gegen
einander einzuführen. Entsprechend der Darstellung von
Fig. 1 ist auch in diesem Fall das Kupplungsgehäuse 4 mit
mehreren am Umfang verteilten Lappen 17 versehen, die in
radial nach innen weisende Schenkel 18 auslaufen. Die
Lappen 17 sind dabei umfangsmäßig derart bemessen, daß sie
in die Aussparungen von jeweils zwei in Umfangsrichtung
hintereinander angeordneten Stegen 13 des Schwungrades 5
hineinreichen. Die Montage von Kupplungsgehäuse 4 und
Schwungrad 5 erfolgt hier ebenfalls durch Verdrehen des
Kupplungsgehäuses 4 im Uhrzeigersinn entsprechend dem
Pfeil A gegenüber dem Schwungrad 5. Auch hier kann ein
Verdrehanschlag 32 am Schwungrad 5 vorgesehen sein. Zur
umfangsmäßigen Drehmomentübertragung und zur radialen
Fixierung der beiden Teile zueinander sind in den Stegen
13 des Schwungrades 5 Bohrungen 28 vorgesehen, die
parallel zur Drehachse 31 verlaufen. Diese Bohrungen 28
setzen sich in entsprechenden Bohrungen der Schenkel 18
fort. Zum Einführen von Spannstiften 25 sind im Gehäuse
entsprechende Öffnungen 27 vorgesehen. Die Spannstifte 25
werden von der Gehäuseseite her so weit eingetrieben, daß
sie etwa bündig mit der Ringfläche 22 des Anlasserzahnkran
zes 11 abschließen. Zum Zweck der Demontage werden diese
Spannstifte 25 durch entsprechend groß bemessene Bohrungen
29 des Anlasserzahnkranzes 11 ausgetrieben. Das Kupplungs
gehäuse 4 kann dann - mit einer Vorrichtung zum Entspannen
der Membranfeder 9 - durch Verdrehen in Richtung des Pfei
les B aus dem Schlitz zwischen den Teilringflächen 21 und
der Ringfläche 22 entfernt werden.
Es ist prinzipiell möglich, in beiden Ausführungsbeispie
len die Ringflächen bzw. Teilringflächen konisch bzw. ke
gelförmig auszubilden, so daß schon während des Verdrehvor
ganges zwischen Kupplungsgehäuse und Schwungrad auch eine
Fixierung in radialer Richtung erfolgt. Eine solche Ausfüh
rung dürfte allerdings im Hinblick auf die einzuhaltenden
Toleranzen aufwendiger sein und die Spannstifte dürften
dann unter Umständen senkrecht zu den konischen Flächen
einzubringen sein.
Claims (8)
1. Reibungskupplung, insbesondere Anfahr- und Schaltkupp
lung für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem Kupp
lungsgehäuse, welches lösbar am Schwungrad einer
Brennkraftmaschine befestigbar ist, aus einer inner
halb des Kupplungsgehäuses drehfest, aber axial ver
lagerbar angeordneten Anpreßplatte, einer zwischen
einer Reibfläche der Anpreßplatte und einer Gegen
reibfläche des Schwungrades einspannbaren Kupplungs
scheibe sowie einer Kupplungshauptfeder zum Beauf
schlagen der Anpreßplatte in Richtung auf das Schwung
rad, wobei die axiale Fixierung des Kupplungsgehäuses
am Schwungrad über im wesentlichen radial verlaufende
Fixiermittel erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß am
Schwungrad (5, 6) mehrere am Umfang verteilte, die Ge
genreibfläche (15) radial überstehende Stege (12, 13)
angeordnet sind, welche jeweils eine von der Gegen
reibfläche wegweisende, im wesentlichen parallel zu
dieser verlaufende Teilringfläche (21) aufweisen, daß
das Kupplungsgehäuse (3, 4) am Außenumfang mehrere um
fangsmäßig verteilte, die Stege axial übergreifende
Lappen (16, 17) aufweist, deren im wesentlichen nach
radial innen abgebogene Schenkel (18) an der Teil
ringfläche anliegen und die von der Kupplungshauptfe
der (9) ausgeübte Kraft übertragen - wobei die Lappen
(16, 17) umfangsmäßig kürzer ausgeführt sind als die
Zwischenräume zwischen den Stegen (12, 13) - und daß
zumindest die umfangsmäßige Festlegung zwischen Kupp
lungsgehäuse (3, 4) und Schwungrad (5, 6) über zylin
drische Spannelemente (24, 25) erfolgt, die im wesent
lichen parallel zur Drehachse (31) in Bohrungen (28)
im Steg und im Kupplungsgehäuse eingesetzt sind.
2. Reibungskupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die axiale Festlegung des Kupplungsgehäuses
(4) entgegen der Abstützkraft der Kupplungshauptfeder
(9) über eine Nut von der Breite der Materialstärke
der Schenkel (18) erfolgt, die von der Teilringfläche
(21) und einer weiteren Ringfläche (22) im Schwungrad
(5) gebildet ist.
3. Reibungskupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die weitere Ringfläche von der dem Kupplungs
gehäuse (4) zugewandten Ringfläche (22) des Anlasser
zahnkranzes (11) gebildet ist.
4. Reibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die axiale Festlegung des Kupplungsgehäuses
(3) entgegen der Abstützkraft der Kupplungshauptfeder
(9) über eine von den Stegen (12) gebildete Teilring
fläche (23) erfolgt, welche sich radial im Anschluß an
die Gegenreibfläche (15) des Schwungrades (6) er
streckt und im wesentlichen parallel zur Teilring
fläche (21) verläuft, wobei das Kupplungsgehäuse im
Bereich der Lappen (16) U-förmig ausgebildet ist und
die beiden Schenkel (18, 20) eine lichte Weite ent
sprechend der Materialstärke der Stege (12) aufweisen.
5. Reibungskupplung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die radiale Festlegung des Kupp
lungsgehäuses (3, 4) zum Schwungrad (5, 6) über die
Spannelemente (24, 25) erfolgt.
6. Reibungskupplung nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Demontage von Kupplungsgehäuse
(3) und Schwungrad (6) die Spannelemente (24) über
jeweils einen Kopf (26) ausziehbar angeordnet sind.
7. Reibungskupplung nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Demontage von Kupplungsgehäuse
(4) und Schwungrad (5) die Spannelemente (25) über
eine axial durchgehend angeordnete Bohrung (29) aus
treibbar sind.
8. Reibungskupplung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Montageerleichterung von Kupp
lungsgehäuse (3) und Schwungrad (6) an diesem ein Ver
drehanschlag (32) angeordnet ist, an dem beim Überein
stimmen der Bohrungen für die Spannelemente (24) im
Steg (12 ) und Kupplungsgehäuse dieses zur Anlage
kommt.
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1987
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- 1987-07-31 JP JP62190567A patent/JPS6338719A/ja active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19522458A1 (de) * | 1995-06-21 | 1997-01-02 | Fichtel & Sachs Ag | Reibungskupplung mit einem lösbar befestigten Kupplungsgehäuse |
| US5839560A (en) * | 1995-06-21 | 1998-11-24 | Fichtel & Sachs Ag | Friction clutch with a detachably fastened clutch housing |
Also Published As
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|---|---|
| FR2603354A1 (fr) | 1988-03-04 |
| GB2193271B (en) | 1990-04-04 |
| JPS6338719A (ja) | 1988-02-19 |
| US4811826A (en) | 1989-03-14 |
| GB8717228D0 (en) | 1987-08-26 |
| GB2193271A (en) | 1988-02-03 |
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