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DE19650462A1 - Reibungskupplung mit Distanzhülsen - Google Patents

Reibungskupplung mit Distanzhülsen

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Publication number
DE19650462A1
DE19650462A1 DE19650462A DE19650462A DE19650462A1 DE 19650462 A1 DE19650462 A1 DE 19650462A1 DE 19650462 A DE19650462 A DE 19650462A DE 19650462 A DE19650462 A DE 19650462A DE 19650462 A1 DE19650462 A1 DE 19650462A1
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DE
Germany
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clutch
ring
clutch housing
friction
flywheel
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19650462A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Hofmann
Claus Orth
Thomas Goeppner
Klaus Betten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Race Engineering GmbH
Original Assignee
Mannesmann Sachs AG
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Filing date
Publication date
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Priority to ES009702288A priority patent/ES2140324B1/es
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Priority to JP09323325A priority patent/JP3090902B2/ja
Priority to GB9725543A priority patent/GB2320298B/en
Priority to FR9715286A priority patent/FR2756890B1/fr
Publication of DE19650462A1 publication Critical patent/DE19650462A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/583Diaphragm-springs, e.g. Belleville
    • F16D13/585Arrangements or details relating to the mounting or support of the diaphragm on the clutch on the clutch cover or the pressure plate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Reibungskupplung für Kraftfahrzeuge entspre­ chend dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Eine Reibungskupplung dieser Bauart ist beispielsweise aus der englischen Pa­ tentschrift 1 506 738 bekannt. Bei dieser bekannten Konstruktion stützt sich die Membranfeder zur Erzeugung der Anpreßkraft für die Kupplungsscheiben einmal an der Innenwand des Kupplungsgehäuses ab und zum anderen an einem konzen­ trisch angeordneten Ring, der durch Schrauben unter Zwischenschaltung jeweils einer Distanzhülse am Kupplungsgehäuse befestigt ist. Dabei sind die Distanzhül­ sen mit ihrer Stirnfläche an einer entsprechenden Gegenfläche des Ringes ange­ legt.
Durch die höhere Belastung sämtlicher Kupplungsbauteile, insbesondere durch Torsionsschwingungen der modernen Kraftfahrzeugmotoren, ist die Verbindung zwischen den Distanzhülsen und dem Ring entsprechend dem Stand der Technik nicht mehr allen Belastungen gewachsen. Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, an dieser Stelle eine Abstützung zu finden, die vor allem den Torsions­ schwingungen moderner Motoren - auch im Hinblick auf Sporteinsätze - gewach­ sen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Hauptanspruch gelöst. Es wird vorgeschlagen, daß jede Distanzhülse im Bereich ihrer Auflage am Ring mit ihrem Außendurchmesser an Zentrierabsätzen des Ringes zumindest in Umfangsrich­ tung fixiert ist. Dies ist besonders vorteilhaft im Hinblick auf eine gute Abstüt­ zung, vor allem gegen die insbesondere in Umfangsrichtung wirksamen Torsions­ schwingungen. Zudem wird die Montage der einzelnen Bauteile durch eine solche Führung erheblich erleichtert.
Es wird weiterhin vorgeschlagen, daß die Zentrierabsätze im wesentlichen radial und jeweils paarweise parallel zueinander verlaufen. Eine solche Ausbildung ist mit großer Genauigkeit leicht herstellbar.
Es ist jedoch auch ohne weiteres möglich, die Zentrierabsätze in Kreisringform auszubilden, wodurch die Distanzhülsen in alle radialen Richtungen geführt sind.
Eine besonders praktikable Ausführungsform ist so ausgeführt, daß die Zentrier­ absätze aus jeweils einem Halbkreis und daran anschließende gerade Teilstücke gebildet ist, die radial und parallel zueinander verlaufen. Diese können durch ei­ nen einfachen Fräsvorgang hergestellt werden, und bilden dann, wenn die gera­ den Teilstücke nach radial innen hin ins Freie verlaufen, sowohl eine Abstützung für die Distanzhülsen in Umfangsrichtung als auch nach radial außen.
Dabei ist jede Distanzhülse vorzugsweise von einer Befestigungsschraube durch­ drungen. Befestigungsschrauben sind dann von Vorteil, wenn nach der Montage exakt vorgegeben Zugspannungen eingehalten werden müssen. Bei geringerer Anforderung an die Verbindung ist es natürlich auch möglich, Niete zu verwen­ den.
Die Befestigungsschrauben können dabei mit ihrem Kopf am Kupplungsgehäuse abgestützt sein, wobei das Gewinde in ein entsprechendes Gewinde im Ring ein­ greift. Bei schwierigen Platzverhältnissen ist es jedoch auch möglich, die Schrau­ ben von der Seite des Ringes her einzuführen und in ein Gewinde im Gehäuse einzuschrauben.
Die Erfindung wird anschließend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläu­ tert. Es zeigen in einzelnen:
Fig. 1 den Längsschnitt durch eine komplette Reibungskupplung;
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt des Befestigungsbereiches;
Fig. 3 die Ansicht des Ringes.
In Fig. 1 ist eine Reibungskupplung 1 dargestellt, welche beispielsweise als La­ mellenkupplung ausgebildet ist. Die Reibungskupplung 1 ist von einem Kupp­ lungsgehäuse 5 umgeben, welches in nicht näher dargestellter Weise, beispiels­ weise am Schwungrad einer Brennkraftmaschine, befestigt ist. Axial zwischen dem nicht dargestellten Schwungrad und dem Kupplungsgehäuse 5 sind hinter­ einander mehrere Innenlamellen 10 und mehrere Außenlamellen 11 angeordnet, wobei die Innenlamellen in eine Verzahnung 8 der Nabe 2 eingreifen, und die Au­ ßenlamellen 11 in eine Verzahnung 9 des Kupplungsgehäuses 5. Die Lamellen sind in diesen Verzahnungen drehfest aber axial verlagerbar angeordnet. Die Na­ be 2 weist eine Verzahnung 3 auf, mit welcher sie drehfest aber axial verschieb­ bar auf einer nicht dargestellten Getriebewelle angeordnet ist. Durch diese Ge­ triebewelle wird eine Drehachse 4 definiert. Zwischen der axial am weitesten von Schwungrad entfernten Außenlamelle 11 und der die Anpreßkraft erzeugenden Membranfeder 7 ist eine Anpreßplatte 12 angeordnet, welche ebenfalls drehfest mit dem Gehäuse 5 verbunden ist. Die Membranfeder 7 ist im vorliegenden Fall durch zwei einzelne aufeinander gelegte Federn gebildet, und sie stützt sich auf einem mittleren Durchmesser am Kupplungsgehäuse ab, und auf einem größeren Durchmesser an der Anpreßplatte 12. Zur Darstellung ihres Kippkreises am Kupplungsgehäuse 5 sind am Umfang verteilt mehrere Niete 6 angeordnet, die im Kupplungsgehäuse 5 verankert sind, die die Membranfeder 7 in entsprechenden Öffnungen durchdringen, und auf der dem Kupplungsgehäuse 5 gegenüberliegen­ den Seite der Membranfeder 7 einen Ring 13 fixieren. An diesem Ring 13 stützt sich die Membranfeder 7 einerseits ab und andererseits entweder direkt am Ge­ häuse 5 oder an einem Ring 15, der zwischen Gehäuse 5 und Membranfeder 7 angeordnet ist. Dieser Ring wird in radialer Richtung durch die Vielzahl von Nie­ ten 6 fixiert. Die Nieten 6 fixieren weiterhin jeweils Distanzhülsen 14, die axial zwischen das Kupplungsgehäuse 5 und den Ring 13 eingespannt sind, und wel­ che die Bewegungsfreiheit der Membranfeder 7 zwischen dem Ring 13 und dem Ring 15 exakt vorgeben.
Die prinzipielle Funktionsweise der Reibungskupplung 1 ist folgende: Im einge­ rückten Zustand entsprechend Fig. 1 werden die Innenlamellen 10 und die Au­ ßenlamellen 11 durch die Vorspann kraft der Membranfeder 7 in Richtung Schwungrad gedrückt, und es kann durch die dadurch aufgebaute Reibkraft zwi­ schen den einzelnen Lamellen ein Drehmoment vom Gehäuse über die Lamellen auf die Nabe und somit auf die Getriebewelle übertragen werden. Zum Ausrücken werden die Federzungen der Membranfeder durch ein nicht dargestelltes Aus­ rücksystem in Richtung auf das Schwungrad verschwenkt, so daß der radial äu­ ßere Bereich der Membranfeder 7 seine Kraft auf die Anpreßplatte 5 nicht mehr ausüben kann, wodurch die einzelnen Lamellen 10, 11 untereinander frei werden und die Drehmomentübertragung unterbrochen ist.
In Fig. 2 ist ein Ausschnitt von Fig. 1 in vergrößerter Darstellung wiedergegeben. Diese Darstellung zeigt eine besonders vorteilhafte Ausführungsform. Die Mem­ branfeder 7 ist zwischen das Gehäuse 5 und den Ring 13 eingespannt, indem der Ring 13 einen Wulst 17 aufweist, der genau axial gegenüber dem Ring 15 ange­ ordnet ist. Der axiale Abstand zwischen dem Wulst 17 und dem Ring 15 wird durch jeweils eine Distanzhülse 14 festgelegt, die durch Schrauben 16 zwischen das Gehäuse 5 und den Ring 13 eingespannt ist. Im vorliegenden Fall sind die hier verwendeten Schrauben 16 so angeordnet, daß sie mit ihrem Kopf auf der Außenwand des Gehäuses 5 aufliegen, und mit ihrem Gewinde in entsprechende Gewinde des Rings 13 eingeschraubt sind. Es ist natürlich auch möglich, die Schrauben 16 bei entsprechenden Platzverhältnissen anders herum einzubauen. Dabei durchdringen die Schrauben 16 und die Distanzhülsen 14 jeweils eine ent­ sprechende Öffnung 22 in der Membranfeder 7.
Wie in Fig. 2 durch eine gestrichelte Linie angedeutet, ist - gemäß Fig. 3 - in den Ring 13 an jeder Auflagestelle für eine Distanzhülse 14 ein Zentrierabsatz 18 vorgesehen, der jeweils aus einem Halbkreis 19 besteht konzentrisch zur Achse der Schrauben 16 und aus zwei daran anschließenden geraden Teilstücke 20, die nach radial innen hin verlaufen. Durch diese Zentrierabsätze 18 sind die Distanz­ hülsen 14 während des Montagevorgangs und während des Betriebs am Ring 13 fixiert, und zwar im vorliegenden Fall in Umfangsrichtung und nach radial außen hin. Diese beiden Zentrierrichtungen sind besonders wichtig, da einmal in Um­ fangsrichtung durch die Torsionsschwingungen der Brennkraftmaschine die bei­ den geraden Teilstücke 20 einen Halt geben, und der jeweilige Halbkreis 19 eine Fixierung gegen Fliehkräfte.
Die Art der Befestigung des Rings 13 über die Distanzhülsen 14 ist nicht auf eine Lamellenkupplung entsprechend der Fig. 1 beschränkt, sondern kann prinzipiell bei jeder Reibungskupplung angewendet werden, die mit einer Membranfeder oder einem Membranfederpaket ausgerüstet ist.

Claims (6)

1. Reibungskupplung für Kraftfahrzeuge, umfassend
  • - ein Schwungrad mit einer Reibfläche, welches eine Drehachse definiert,
  • - ein am Schwungrad befestigtes Kupplungsgehäuse,
  • - wenigstens eine mit einer Nabe drehfest verbundene Kupplungsscheibe,
  • - eine Innenverzahnung in der Nabe zum drehfesten Aufsetzen auf eine zur Drehachse konzentrische Getriebewelle,
  • - eine Anpreßplatte, die drehfest aber axial verlagerbar mit dem Kupplungs­ gehäuse bzw. dem Schwungrad verbunden ist und eine Reibfläche auf­ weist,
  • - eine Membranfeder zwischen Kupplungsgehäuse und Anpreßplatte zur Be­ lastung der Anpreßplatte in Richtung Schwungrad zum Einspannen der Kupplungsscheibe(n) zwischen die Reibflächen von Anpreßplatte und Schwungrad, wobei sich die Membranfeder auf einen mittleren Durchmes­ ser über einen Anlagewulst oder Drahtring am Kupplungsgehäuse abstützt, und an der dem Kupplungsgehäuse gegenüberliegenden Seite der Mem­ branfeder an einem umlaufenden Ring mit einem Anlagewulst, und der Ring über am Umfang am Kupplungsgehäuses konzentrisch zur Drehachse angeordnete Distanzhülsen, die entsprechende Öffnungen in der Membran­ feder durchdringen und am Kupplungsgehäuse durch Schrauben festge­ legt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Distanzhülse (14) im Bereich ihrer Auflage am Ring (13) mit ihrem Außendurchmesser an Zentrierabsätzen (18-20) des Ringes (13) zumindest in Umfangsrichtung fixiert ist.
2. Reibungskupplung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierabsätze (20) im wesentlichen radial und jeweils paarweise parallel zueinander verlaufen.
3. Reibungskupplung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierabsätze Kreisringform aufweisen.
4. Reibungskupplung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierabsätze (18) aus jeweils einem Halbkreis (19) und daran anschließende gerade Teilstücke (20) gebildet sind, die radial und parallel zu einander verlaufen.
5. Reibungskupplung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Distanzhülse (14) vorzugsweise von einer Befestigungsschrau­ be (16) durchdrungen ist.
6. Reibungskupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf der Befestigungsschraube (16) am Kupplungsgehäuse abge­ stützt ist, und deren Gewinde in ein entsprechendes Gewinde im Ring (13) eingreift.
DE19650462A 1996-12-05 1996-12-05 Reibungskupplung mit Distanzhülsen Withdrawn DE19650462A1 (de)

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