DE3621690A1 - Loescheinrichtung fuer elektrische schalter - Google Patents
Loescheinrichtung fuer elektrische schalterInfo
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- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/30—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
- H01H9/34—Stationary parts for restricting or subdividing the arc, e.g. barrier plate
- H01H9/346—Details concerning the arc formation chamber
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- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Löscheinrichtung für elek
trische Schalter, insbesondere Leistungs- und Leitungs
schutzschalter, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Leistungsschalter sowie Leitungsschutzschalter sind dazu
vorgesehen, im Störungsfall elektrische Leitungen, die
mit Überströmen hoher Stromstärke belastet sind, vom
speisenden Netz zu trennen. Hierzu sind üblicherweise
ein festes und ein bewegliches Kontaktstück vorgesehen,
die mit den jeweiligen Anschlußklemmen verbunden sind.
Beim Öffnen des Schaltkontaktes, d.h. beim Abheben des
beweglichen Kontaktstückes, entsteht ein Schaltlichtbo
gen, welcher in einer hierzu vorgesehenen Löscheinrich
tung gelöscht wird.
Der prinzipielle Aufbau solcher mit Löscheinrichtung
versehenen elektrischen Schalter ist weitgehend gleich.
Dem beweglichen Kontaktstück ist eine Lichtbogenleit
schiene zugeordnet, die dazu dient, den Lichtbogen in
einen Lichtbogen-Löschblechstapel zu leiten. Auf der Ge
genseite des Löschblechstapels befindet sich eine weite
re Lichtbogenlaufschiene, die mit dem festen Kontakt
stück verbunden ist. Der Bereich vor dem Löschblechsta
pel wird als Lichtbogen-Vorkammer bezeichnet. Sie be
steht aus den beiden Leitschienen und üblicherweise aus
zwei einander gegenüber angeordneten Platten zur Flan
kierung des Lichtbogens, welche vorzugsweise aus Keramik
oder einem gasabgebenden Material bestehen.
Insbesondere bei Schaltersystemen, die stark kurzschluß
strombegrenzend wirken, ist die Löscheinrichtung von
Bedeutung. Voraussetzung für eine intensive Kurzschluß
strombegrenzung ist eine schnelle und weite Kontaktöff
nung bei anstehendem Kurzschluß. Der dabei gezogene
Lichtbogen kommutiert von den Kontakten auf die Lichtbo
genleitschienen um sich anschließend in der Deion-Lösch
kammer, das ist der Löschblechstapel, zu unterteilen.
Dort wird eine hohe Lichtbogenspannung zur Strombegren
zung erzeugt, so daß der Lichtbogen erlischt.
Zwischen den Außenseiten der Vorkammerplatte und der
inneren Gehäusewand des Schaltgerätes ist in der Regel
ein Spalt, der eine Zurückführung des Überdruckes aus
dem Löschblechstapel gestattet, ohne die Entwicklung des
Lichtbogens zu stören. Die rückströmende Druckwelle
dient zum Ausgleich des Unterdruckes und zur Entionisie
rung im Kontaktbereich.
Bei den bisher bekannten Systemen besteht der Nachteil,
daß die Rückführung der Druckwelle bei geschlossenen
Vorkammerplatten weit oberhalb der Kontaktstelle er
folgt. Der Unterdruck wird dabei nur relativ langsam
ausgeglichen und demzufolge erfolgt eine langsame Wie
derverfestigung der Kontaktstrecke.
Eine weitere bekannte Variante ist so ausgestaltet, daß
die Vorkammerplatten unmittelbar im Kontaktbereich eine
Öffnung aufweisen, welche einen schnellen Abbau des Un
terdruckes sowie eine schnelle Wiederverfestigung der
Kontaktstrecke ermöglicht. Andererseits hat dies jedoch
den Nachteil, daß die aus den Kontaktstücken austretende
erste Plasmasäule bei der geringsten Schräglage auf eine
durch den Plattenaufschnitt gebildete Kante auftrifft,
was zu einer Verwirbelung des Plasmas führt und empfind
liche zeitliche Verzögerungen der Lichtbogenentwicklung
zur Folge hat.
Die Entstehung einer Schräglage des Plasmastrahles läßt
sich bei bisher bekannten Kontaktsysteme bereits nach
der ersten Lastschaltung nicht mehr ausschließen infolge
von Kontaktrauhigkeiten und dadurch entstehender asymme
trischer Stromzuführung.
Die Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, eine Lö
scheinrichtung für elektrische Schalter der eingangs
genannten Art zu schaffen, die einfach aufgebaut und
kostengünstig herstellbar ist und deren Gestaltung einen
schnellen Abbau des Unterdrucks sowie eine schnelle Wie
derverfestigung der Kontaktstrecke ermöglicht und die
Lichtbogenentwicklung beschleunigt.
Die Lösung der Aufgabe besteht in den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruches 1.
Danach ist vorgesehen, daß die Vorkammerplatten im Kon
taktbereich geschlossen sind und die Lichtbogensäule
auch bei "Schieflage" keine störenden Kanten vorfindet.
Die zum schnellen Abbau des Unterdruckes und der damit
verbundenen Entionisierung der Kontaktstrecke notwendi
gen Öffnungen in den Vorkammerplatten liegen direkt auf
der Rückseite des beweglichen Kontaktstückes und sorgen
für eine schnelle "Durchspülung" der Kontaktstrecke, da
das bewegliche Kontaktstück sich auf die Öffnungen zube
wegt.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht in der Ausge
staltung des Gehäuses an der der Lichtbogenlaufrichtung
entgegengesetzten Seite des festen Kontaktstückes, was
für eine schnelle Ausweitung der entstehenden Plasmasäu
le sorgt.
Ein im Gehäuse angeformter Steg, welcher aus der Halte
rung des festen Kontaktstückes ausgebildet werden kann
und der so nahe wie möglich an der Kontaktstelle liegt,
verhindert, daß die bei Kontaktöffnung entstehende
Druckwelle in die der Lichtbogenlaufrichtung entgegenge
setzten Richtung abströmt. Dies beschleunigt die Ausbil
dung des Plasmastrahls in der gewünschten Richtung und
erhöht deutlich die Bewegung des Lichtbogens aus dem
Kontaktbereich, was zu einer geringeren Belastung der
Kontaktfläche führt.
Diese und weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Ver
besserungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu
entnehmen.
Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung dargestellt ist, sollen die Erfindung, vor
teilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfin
dung sowie weitere Vorteile näher erläutert und be
schrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 Einen Ausschnitt aus einem Schalter mit Vor
kammer im Längsschnitt, bei dem der Festkon
takt an die obere Lichtbogenleitschiene an
schließt,
Fig. 2 einen Ausschnitt eines Schalters mit Vorkammer
im Längsschnitt, bei dem der Festkontakt an
die untere Lichtbogenleitschiene anschließt,
Fig. 3 einen Ausschnitt eines Schalters mit Vorkammer
im Längsschnitt, bei dem der Festkontakt an
die obere Lichtbogenleitschiene anschließt und
mit einem Steg überdeckt ist.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt eines Schalters im Längs
schnitt gezeigt, der ein Gehäuse 10 mit einer Vorkammer
12 aufweist, welche von Vorkammerplatten 13 seitlich
begrenzt ist. Die Vorkammer 12 nimmt eine Kontaktstelle
14 auf, welche aus einem festen Kontaktstück 16 und ei
nem beweglichen Kontaktstück 18 gebildet ist, welches
über eine Verbindungsleitung 17 mit einem Anschlußstück
19 verbunden ist.
Eine an die Gehäusewand 11 angeformte Halterung 20 dient
zur Fixierung des festen Kontaktstückes 16, welches an
eine obere Lichtbogenleitschiene 22 anschließt, welche
gemeinsam mit einer unteren Lichtbogenleitschiene 24
einen Löschblechstapel 26 in vertikaler Richtung be
grenzt.
Die untere Lichtbogenleitschiene 24 setzt sich fort in
dem Anschlußstück 19.
Die Vorkammerplatten 13, welche die Vorkammer 12 seit
lich begrenzen, sind so gestaltet, daß sie den Bereich
an den Kontaktstellen 14 und am Löschblechstapel 26 bün
dig abdecken. An der Rückseite des beweglichen Kontakt
stückes 18, d.h. in Öffnungsrichtung, ist eine Öffnung
15 in den Vorkammerplatten 13 vorgesehen, welche dazu
dient, den bei Öffnen der Kontaktstücke 16, 18 der Vor
kammer 12 entstehenden Unterdruck auszugleichen und mit
Hilfe des durch die Öffnungen 15 in die Vorkammer 12
eintretenden Gasstromes zur Entionisierung beizutragen.
Das letztgenannte Merkmal kann verstärkt werden durch
Verwendung von gasabgebenden Material für die Vorkammer
platten 13.
Wesentlich für den Effekt der Lichtbogenlenkung ist, daß
die Kontaktstelle 14 unmittelbar seitlich völlig abge
deckt ist, damit die beim Zünden des Lichtbogens entste
hende Plasmasäule nicht seitlich abgelenkt wird und da
durch mit Verzögerung zum Löschblechstapel 26 gelangt.
In Fig. 2 ist ebenfalls ein Ausschnitt eines Schalters
ähnlich dem in Fig. 1 gezeigten, im Längsschnitt wieder
gegeben, bei dem jedoch die Kontaktstelle 34 zwischen dem
Festkontakt 36 und dem beweglichen Kontakt 38 eine ande
re Lage einnimmt. Das hier dargestellte Gehäuse 30 weist
ebenfalls eine Vorkammer 32 auf, die von Vorkammerplat
ten 33 seitlich begrenzt ist.
Gegenüber der in Fig. 1 gezeigten Ausgestaltung ist das
feste Kontaktstück 36 hier mit der unteren Lichtbogen
leitschiene 44 verbunden, während das bewegliche Kon
taktstück 38 über eine Verbindungsleitung 37 mit der
oberen Lichtbogenleitschiene 42 verbunden ist. Zur Fi
xierung der oberen Lichtbogenleitschiene 42 dient eine
an die Gehäusewand 31 angeformte Halterung 40.
Wie bereits aus Fig. 1 bekannt, bilden auch hier die
Lichtbogenleitschienen 42, 44 die obere und untere Be
grenzung für einen dazwischen befindlichen Löschblech
stapel 46.
Ebenso wie aus Fig. 1 bereits bekannt, ist auch hier die
Vorkammerplatte 33 mit einer Öffnung 35 versehen, welche
ebenfalls auf der Rückseite des beweglichen Kontakt
stückes 38 so angeordnet ist, daß die Kontaktstelle 34
von der Seite her völlig geschlossen ist. Der Zweck die
ser Öffnung 35 in den Vorkammerplatten 33 ist der glei
che wie bereits in Fig. 1 beschrieben.
Die in Fig. 3 gezeigte Anordnung entspricht nahezu
deckungsgleich der aus Fig. 1 bekannten Gestaltung eines
Gehäuses 10 eines Schalters mit Vorkammer 12, so daß die
in Fig. 1 gewählten Bezugsziffern auch hier Anwendung
finden können.
Abweichend von der aus Fig. 1 bekannten Anordnung ist
die zusätzliche Einrichtung eines Steges 21, der das
Festkontaktstück 16 horizontal überdeckt und in den Vor
kammerraum 12 hineinragt. Dieser Steg 21, der an die mit
der Gehäusewand 11 verbundene Halterung 20 angeformt
ist, verhindert eine der Bewegungsrichtung des Lichtbo
gens, welcher beim Öffnen der Kontaktstelle 14 zwischen
den Kontaktstücken 16,18 auftritt, entgegengerichtetes
Abströmen des dabei entstehenden Gasstroms.
Durch diese besondere Ausgestaltung wird in vorteilhaf
ter Weise eine schnelle Aufweitung des Lichtbogens er
zielt. Hierbei ist von wesentlichem Einfluß, daß der im
Gehäuse 20 angeformte Steg 21 so nahe wie möglich an der
Kontaktstelle 14 liegt und dadurch die bei der Öffnung
der Kontaktstelle 14 entstehende Druckwelle in Lichtbo
genlaufrichtung ausrichtet. Durch die hiermit verbundene
schnellere Ausbildung des Plasmas in der gewünschten
Richtung wird die Lichtbogenlaufgeschwindigkeit aus dem
Kontaktbereich heraus deutlich erhöht. Damit verbunden
ist eine deutlich geringere Belastung der Kontaktstelle
14.
Claims (6)
1. Löscheinrichtung für elektrische Schalter, ins
besondere Leistungs- und Leitungsschutzschalter, in ei
nem Gehäuse mit wenigstens einer von Vorkammerplatten
seitlich begrenzten Vorkammer, in der ein dreh- oder
schwenkbewegliches Kontaktstück und ein festes Kontakt
stück eine Kontaktstelle bilden, mit Lichtbogenleit
schienen, die jeweils von den Kontaktstücken zu einem
Lichtbogen-Löschblechstapel führen, den sie zwischen
sich nehmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorkammer
platten (13, 33) im Bereich der Kontaktstelle (14, 34) ge
schlossen sind, daß aber im Bereich der Offenstellung
des beweglichen Kontaktstücks (18, 38) in den Vorkammer
platten (13, 33) Öffnungen (15, 35) vorgesehen sind.
2. Löscheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Öffnungen (15, 35), die zum raschen
Ausgleich von Unterdruck und zur Entionisierung an der
Kontaktstelle (14, 34) dienen, so angeordnet sind, daß
das bewegliche Kontaktstück (18, 38) sich beim Öffnen der
Kontaktstelle (14, 34) auf die Öffnungen (15, 35) zube
wegt.
3. Löscheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das feste Kontaktstück (16, 36) durch
eine an das Gehäuse (10, 30) angeformte Halterung fixiert
ist, an welche ein Steg (21) anschließt, der die beim
Öffnen der Kontakte (16, 18, 36, 38) entstehende Druckwel
le in Lichtbogenlaufrichtung ablenkt, was die Ausweitung
des Lichtbogens in der gewünschten Richtung auf den
Löschblechstapel (26, 46) zu begünstigt und dadurch die
Belastung der Kontakte (16, 18, 36, 38) vermindert.
4. Löscheinrichtung nach einem der vorherigen An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erforderliche
Kontaktfläche der Kontakte (16, 18, 36, 38) gegenüber den
Kontaktflächen bei herkömmmlichen Kontakten verkleinert
sind.
5. Löscheinrichtung nach einem der vorherigen An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen
(15, 35) in den Vorkammerplatten (13, 33) symmetrisch an
geordnet sind.
6. Löscheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (15, 35) in
den Vorkammerplatten (13, 33) asymmetrisch angeordnet
sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863621690 DE3621690A1 (de) | 1986-06-27 | 1986-06-27 | Loescheinrichtung fuer elektrische schalter |
| AT87109027T ATE76536T1 (de) | 1986-06-27 | 1987-06-23 | Loescheinrichtung fuer elektrische schalter. |
| DE8787109027T DE3779188D1 (de) | 1986-06-27 | 1987-06-23 | Loescheinrichtung fuer elektrische schalter. |
| EP87109027A EP0251160B1 (de) | 1986-06-27 | 1987-06-23 | Löscheinrichtung für elektrische Schalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863621690 DE3621690A1 (de) | 1986-06-27 | 1986-06-27 | Loescheinrichtung fuer elektrische schalter |
Publications (1)
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|---|---|
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Family
ID=6303906
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863621690 Withdrawn DE3621690A1 (de) | 1986-06-27 | 1986-06-27 | Loescheinrichtung fuer elektrische schalter |
| DE8787109027T Expired - Lifetime DE3779188D1 (de) | 1986-06-27 | 1987-06-23 | Loescheinrichtung fuer elektrische schalter. |
Family Applications After (1)
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|---|---|---|---|
| DE8787109027T Expired - Lifetime DE3779188D1 (de) | 1986-06-27 | 1987-06-23 | Loescheinrichtung fuer elektrische schalter. |
Country Status (3)
| Country | Link |
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-
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1987
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- 1987-06-23 DE DE8787109027T patent/DE3779188D1/de not_active Expired - Lifetime
- 1987-06-23 EP EP87109027A patent/EP0251160B1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ASEA BROWN BOVERI AG, 6800 MANNHEIM, DE |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination |