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DE102005007302A1 - Elektrisches Installationsgerät mit Lichtbogen-Vorkammerraum und strombegrenzender Lichtbogenlöscheinrichtung - Google Patents

Elektrisches Installationsgerät mit Lichtbogen-Vorkammerraum und strombegrenzender Lichtbogenlöscheinrichtung Download PDF

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DE102005007302A1
DE102005007302A1 DE200510007302 DE102005007302A DE102005007302A1 DE 102005007302 A1 DE102005007302 A1 DE 102005007302A1 DE 200510007302 DE200510007302 DE 200510007302 DE 102005007302 A DE102005007302 A DE 102005007302A DE 102005007302 A1 DE102005007302 A1 DE 102005007302A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
arc
membrane
area
installation device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200510007302
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Rab
Patrick Dipl.-Ing. Claeys
Richard Dipl.-Ing. Kommert
Klaus Dipl.-Ing. Kling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB AG Germany
Original Assignee
ABB Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ABB Patent GmbH filed Critical ABB Patent GmbH
Priority to DE200510007302 priority Critical patent/DE102005007302A1/de
Publication of DE102005007302A1 publication Critical patent/DE102005007302A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/30Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
    • H01H9/34Stationary parts for restricting or subdividing the arc, e.g. barrier plate
    • H01H9/346Details concerning the arc formation chamber

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Abstract

Es wird ein elektrisches Installationsgerät, insbesondere Leitungsschutzschalter oder Motorschutzschalter, vorgeschlagen, mit einem Gehäuse mit Anschlussräumen (3, 4) und Anschlussmitteln zur Verbindung mit Stromschienen und/oder Anschlussleitungen an beiden Stirnseiten und mit mindestens einem Schaltkontakt mit einem feststehenden und einem beweglichen Kontaktstück (8, 9), zwischen denen bei einer Ausschaltung ein Lichtbogen (13) in einem Lichtbogen-Vorkammerraum (7) entsteht. Der Lichtbogen läuft in eine strombegrenzende Lichtbogenlöscheinrichtung (12) ein. An der Oberseite des Gehäuses sind ein Schaltknebel (6) und an der Unterseite des Gehäuses Montagemittel (2) zur Befestigung des Installationsgerätes vorgesehen. Im Bereich des Vorkammerraums ist eine mit einer Membran (14) aus einem elastischen Material abgedeckte Ausnehmung in der Gehäusewandung (15) vorgesehen, wobei diese Membran (14) vorzugsweise in den Vorkammerbereich hineinragt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Installationsgerät mit Lichtbogen-Vorkammerraum und strombegrenzender Lichtbogenlöscheinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung kann beispielsweise bei Leitungsschutzschaltern und Motorschutzschaltern verwendet werden.
  • Leitungsschutzschalter und Motorschutzschalter dienen dazu, im Störungsfall elektrische Leitungen, die mit Überströmen hoher Stromstärke belastet sind, vom speisenden Netz zu trennen. Hierzu sind üblicherweise ein festes und ein bewegliches Kontaktstück in einem Lichtbogen-Vorkammerraum vorgesehen, die mit den jeweiligen Anschlussklemmen verbunden sind. Beim Öffnen des Schaltkontaktes, d. h. beim Abheben des beweglichen Kontaktstückes vom feststehenden Kontaktstück, entsteht ein Schaltlichtbogen, welcher in einer hierzu vorgesehenen Löscheinrichtung gelöscht wird. Der gezogene Lichtbogen kommutiert von den geöffneten Kontaktstücken auf Lichtbogenleitschienen, um sich anschließend in einem Lichtbogenlöschblechpaket (Deion-Löschkammer) zu unterteilen. Dort wird eine hohe Lichtbogenspannung zur Strombegrenzung erzeugt, so dass der Lichtbogen erlischt.
  • Aus der DE 102 42 310 A1 ist eine Lichtbogenlöschanordnung für ein elektrisches Schaltgerät bekannt, die eine Löschkammer (in der bei einer Schalthandlung zwischen einem feststehenden und einem beweglichen Kontaktstück ein Lichtbogen erzeugt wird) und ein mehrere Lichtbogenlöschbleche aufweisendes Lichtbogenlöschblechpaket umfasst, in das der Lichtbogen über Leitschienen hineingeführt wird.
  • Aus der EP 0 251 160 B1 ist eine Löscheinrichtung für einen elektrischen Schalter mit in einem Vorkammerraum befindlichen Kontaktsstücken und einem Löschblechsstapel bekannt, wobei der Vorkammerraum seitlich durch Vorkammerplatten begrenzt wird. Zwischen den Außenseiten der Vorkammerplatten und der inneren Gehäusewand ist ein Spalt, der eine Zurückführung des Überdruckes aus dem Löschblechstapel gestattet, ohne die Entwicklung des Lichtbogens zu stören. Die rückströmende Druckwelle dient zum Ausgleich des Unterdruckes und zur Deionisierung im Kontaktbereich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektrisches Installationsgerät mit Lichtbogen-Vorkammerraum und strombegrenzender Lichtbogenlöscheinrichtung anzugeben, welches optimale Eigenschaften hinsichtlich des Lichtbogenlauf- und Löschverhaltens aufweist.
  • Diese Aufgabe wird in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffes erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die bei Entstehung eines Lichtbogens einhergehende Druckerhöhung im Vorkammerraum nicht zu einem negativen Einfluss auf das Lichtbogenlauf- und Löschverhalten führt, da mit Hilfe der vorgeschlagenen Membran ein schneller Druckabbau infolge eines flexiblen, „atmenden Vorkammer-Volumen" erzielt wird. Es handelt sich dabei einerseits um eine einfache und wenig kostenaufwändige und andererseits um eine sehr wirkungsvolle Maßnahme. Das Schaltvermögen wird verbessert und das Ausschaltverhalten wird stabilisiert.
  • Weitere Vorteile sind aus der nachstehenden Beschreibung ersichtlich.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen Schnitt durch ein Schaltgerät,
  • 2, 3, 4, 5 unterschiedliche Ausgestaltungen zur Schaffung eines „atmenden Vorkammer-Volumens".
  • In 1 ist ein Schnitt durch ein Schaltgerät dargestellt. Zum Aufbau eines derartigen auf einer Hutprofiltragschiene montierbaren elektrischen Installationsgerätes wird ausdrücklich auf die eingangs erwähnte DE 102 42 310 A1 hingewiesen. Ein solches Schaltgerät weist in einem schmalen, quaderförmigen Gehäuse an mindestens einer Stirnseite Anschlussmittel zur Verbindung mit Stromschienen und/oder Anschlussleitungen (Eingangs- und Ausgangsanschlüsse), einen elektromagnetischen Auslöser zur Abschaltung von Kurzschlussströmen, einen thermischen Auslöser zur Abschaltung von Überströmen, ein Schaltschloss, einen Schaltknebel an der Oberseite des Gehäuses, mindestens einen Schaltkontakt mit mindestens einem feststehenden und mindestens einem beweglichen Schaltkontaktstück, Lichtbogenleitschienen zur Führung eines Lichtbogens von einem Lichtbogen-Vorkammerraum in eine strombegrenzende Lichtbogenlöscheinrichtung, insbesondere Lichtbogenlöschpaket sowie an der Bodenseite des Gehäuses Montagemittel zur Befestigung auf einer Hutprofiltragschiene auf. Falls mehr als ein Schaltkontakt vorgesehen ist, sind selbstverständlich auch Lichtbogenlöschpakete inklusive Lichtbogenleitschienen entsprechend mehrfach vorhanden.
  • Das Schaltgerät 1 – ein Leitungsschutzschalter oder ein Motorschutzschalter – weist ein üblicherweise aus zwei Hälften zusammengesetztes Gehäuse aus einem isolierenden Kunststoffmaterial auf. Innerhalb des von der Gehäusewandung umschlossenen Innenraumes befinden sich
    • • je ein Anschlussraum 3, 4 an jeder Stirnseite mit Anschlussmitteln zur Verbindung mit Stromschienen und/oder Anschlussleitungen,
    • • ein Raum 5 zur Aufnahme eines elektromagnetischen Auslösers + thermischen Auslösers + Schaltschlosses,
    • • ein Lichtbogen-Vorkammerraum 7 mit Schaltkontakt, bestehend aus einem beweglichen Kontaktstück 8 und einem festen Kontaktstück 9,
    • • eine strombegrenzende Löscheinrichtung 12, insbesondere Lichtbogenlöschblechpaket,
    • • eine mit dem festen Kontaktstück 9 elektrisch verbundene Lichtbogenleitschiene 10 sowie eine mit dem beweglichen Kontaktsstück 8 elektrisch verbundene Lichtbogenleitschiene 11, wobei diese beiden Lichtbogenleitschienen dazu dienen, einen zwischen den Kontaktstücken 8, 9 entstandener Lichtbogen 13 vom Entstehungsort zur Löscheinrichtung 12 zu leiten.
  • Auf der Oberseite des Gehäuses ist ein für manuelle Schalthandlungen zu verwendender Schaltknebel 6 angeordnet. An der Bodenseite des Gehäuses sind Montagemittel 2 (feste Nase + bewegliche Nase) zur Befestigung des Schaltgerätes 1 auf einer Hutprofiltragschiene angeordnet.
  • Der Lichtbogen-Vorkammerraum 7 ist in Form eines flexiblen „atmenden" Vorkammer-Volumens ausgeführt. An der Breitseite des Isolierstoffgehäuses ist im Bereich des Vorkammerraums eine mit einer Membran 14 aus einem elastischen Material abgedeckte Ausnehmung in der Gehäusewandung vorgesehen, wobei diese Membran vorzugsweise in den Vorkammerbereich hineinragt. Diese dehnbare Membran 14 wölbt sich im Falle einer plötzlichen Druckerhöhung im Lichtbogen-Vorkammerraum 7 infolge eines entstehenden Lichtbogens 13 nach außen hin aus, so dass sich das Vorkammervolumen erhöht und hierdurch eine Druckverminderung im Lichtbogen-Vorkammerraum 7 eintritt. Wird der Druck im Vorkammerraum abgebaut (beispielsweise indem Gas durch hierfür vorgesehene Öffnungen nach außen hin entweicht), so nimmt die Membran 14 wieder ihre Ausgangsstellung ein. Als Material für die Membran 14 kann ein elastisches, z. B. geschichtetes Material eingesetzt werden. Bei Ausbildung des Isolierstoffgehäuses aus einem Thermoplast kann die Membran 14 einstückig eingespritzt werden und ist so im Isolierstoffgehäuse integriert. Vorteilhaft sind dann zur Bildung des flexiblen Vorkammervolumens keinerlei Montageschritte mehr erforderlich.
  • In den 2, 3, 4, 5 sind unterschiedliche Ausgestaltungen zur Schaffung eines „atmenden Vorkammer-Volumens" dargestellt. Gemäß 2 ist die Gehäusewandung 15 des Isolierstoffgehäuses am Ort der vorstehend erwähnten Ausnehmung mit einem umlaufenden, sich zum Gehäuse-Innenraum hin erstreckenden Kranz 16 versehen, an welchem randseitig die Membran 14 befestigt ist. Es ist in Form einer gestrichelten Linie angedeutet, dass sich die Membran 14 im Falle einer plötzlichen Druckerhöhung in Richtung der durch den Kranz 16 gebildeten (von außen sichtbaren) Vertiefung 17 hin auswölbt.
  • Gemäß 3 bilden ein umlaufender Kranz 18 und eine randseitig mit diesem verbundene Membran 14 eine Kappe, welche über den an der Gehäusewandung 15 ausgebildeten Kranz 16 gestülpt wird. Im Vergleich zur Ausführungsform gemäß 2 erleichtert dies die Montage. Die Klappe kann als separates Teil vorgefertigt werden und wird von der Innenseite her auf die Breitseite des Isolierstoffgehäuses aufgesteckt. Es ergibt sich wiederum eine nach außen geöffnete Vertiefung 17 an der Breitseite des Isolierstoffgehäuses.
  • Gemäß 4 ist wiederum ein zum Gehäuseinneren hin gerichteter umlaufender Kranz 16 an der Gehäusewandung 15 angeformt, an welchem randseitig eine Membran 14 befestigt ist, jedoch ist die der Membran gegenüberliegende Gehäuse-Außenfläche mittels einer Platte 19 geschlossen. Auf diese Art und Weise entsteht ein federelastischer, abgeschlossener Luftraum 20 („Luftfeder") zwischen Membran 14 und Platte 19. Die Membran ist gegen Beschädigung von außen geschützt.
  • Die Ausführungsform gemäß 5 stellt quasi eine Kombination der Maßnahmen nach den 3 und 4 dar, d. h. einerseits ist eine durchgehende Gehäusewandung 15 mit Kranz 16 und Platte 19 vorgesehen und andererseits eine hierauf aufgesteckte Kappe, gebildet aus Kranz 18 mit randseitig daran befestigter Membran 14. Dies führt ebenfalls zu einem federelastischem Luftraum 20, in welchen sich die Membran 14 bei Druckausgleich wölbt.
  • Für alle vorstehend angeführten Alternativen gilt, dass der Kranz 16, 18 aus einem elastischem, dehnbarem Material ausgebildet sein kann. Durch diese Maßnahme vergrößert sich das nutzbare „atmende Vorkammer-Volumen".
  • 1
    Schaltgerät
    2
    Montagemittel zur Befestigung auf einer Hutprofilschiene
    3
    Anschlussraum
    4
    Anschlussraum
    5
    Raum für elektromagnetischen Auslöser/thermischen Auslöser/
    Schaltschloss
    6
    Schaltknebel
    7
    Lichtbogen-Vorkammerraum
    8
    bewegliches Kontaktstück
    9
    festes Kontaktstück
    10
    Lichtbogenleitschiene
    11
    Lichtbogenleitschiene
    12
    strombegrenzende Lichtbogenlöscheinrichtung, insbesondere Licht
    bogenlöschblechpaket
    13
    Lichtbogen
    14
    Membran
    15
    Gehäusewandung
    16
    Kranz
    17
    Vertiefung
    18
    Kranz
    19
    Platte
    20
    Luftraum

Claims (6)

  1. Elektrisches Installationsgerät, insbesondere Leitungsschutzschalter oder Motorschutzschalter, mit einem Gehäuse mit Anschlussräumen (3, 4) und Anschlussmitteln zur Verbindung mit Stromschienen und/oder Anschlussleitungen an beiden Stirnseiten, mit mindestens einem Schaltkontakt mit einem feststehenden und einem beweglichen Kontaktstück (8, 9), zwischen denen bei einer Ausschaltung ein Lichtbogen (13) in einem Lichtbogen-Vorkammerraum (7) entsteht, welcher Lichtbogen in eine strombegrenzende Lichtbogenlöscheinrichtung (12) einläuft, wobei an der Oberseite des Gehäuses ein Schaltknebel (6) und an der Unterseite des Gehäuses Montagemittel (2) zur Befestigung des Installationsgerätes vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Vorkammerraums eine mit einer Membran (14) aus einem elastischen Material abgedeckte Ausnehmung in der Gehäusewandung (15) vorgesehen ist, wobei diese Membran (14) vorzugsweise in den Vorkammerbereich hineinragt.
  2. Installationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäusewandung (15) mit einem umlaufenden, sich zum Gehäuse-Innenraum hin erstreckenden Kranz (16) versehen ist, an welchem randseitig die Membran (14) befestigt ist.
  3. Installationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein umlaufender Kranz (18) und eine randseitig mit diesem verbundene Membran (14) eine Kappe bilden, welche über einen an der Gehäusewandung (15) ausgebildeten, sich zum Gehäuse-Innenraum hin erstreckenden Kranz (16) gestülpt wird.
  4. Installationsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die der Membran (14) gegenüberliegende Gehäuse-Außenfläche mittels einer Platte (19) geschlossen ist, so dass ein abgeschlossener Luftraum (20) zwischen Membran (14) und Platte (19) entsteht.
  5. Installationsgerät nach einem der Ansprüche 2–4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kranz (16, 18) aus einem elastischem, dehnbaren Material ausgebildet ist.
  6. Installationsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausbildung des Gehäuses aus einem Thermoplast die Membrane (14) einstückig eingespritzt ist.
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