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DE3619782A1 - Verfahren und vorrichtung zum umformen eines gelochten vormaterials zu einer u-foermigen oberlasche - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum umformen eines gelochten vormaterials zu einer u-foermigen oberlasche

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DE3619782A1
DE3619782A1 DE19863619782 DE3619782A DE3619782A1 DE 3619782 A1 DE3619782 A1 DE 3619782A1 DE 19863619782 DE19863619782 DE 19863619782 DE 3619782 A DE3619782 A DE 3619782A DE 3619782 A1 DE3619782 A1 DE 3619782A1
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DE
Germany
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tab
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abutment
web
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DE19863619782
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Hans Seek
Rudolf Ing Grad Turowski
Lothar Dipl Ing Sebastian
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Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
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Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
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    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D7/00Bending rods, profiles, or tubes
    • B21D7/06Bending rods, profiles, or tubes in press brakes or between rams and anvils or abutments; Pliers with forming dies
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einerseits ein Verfahren zum Umformen eines gelochten Vormaterials zu einer Bestand­ teil einer Klemmverbindung für den untertägigen Gleitbogen­ ausbau bildenden U-förmigen Oberlasche gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs 1.
Andererseits richtet sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1.
Der untertägige Gleitbogenausbau für z. B. Strecken in Bergwerken oder Straßen- bzw. Eisenbahntunnel setzt sich in der Regel aus mehreren, in Umfangsrichtung aufeinander­ folgenden Rinnenprofilsegmenten zusammen. Benachbarte Rinnen­ profilsegmente werden hierbei mit ihren Endabschnitten über­ lappend ineinandergelegt und in den Überlappungsbereichen durch Klemmverbindungen aneinandergedrückt. Die Klemmverbin­ dungen bestehen meistens jeweils aus einer Unterlasche und einer Oberlasche, deren Flansche durch Schraubbolzen unter Einklemmung der Rinnenprofilsegmente aneinandergezogen werden. Pro Überlappungsbereich sind durchweg zwei Klemm­ vorrichtungen vorgesehen. Sie werden von den Stirnseiten der Rinnenprofilsegmente bei durch Gebirgsdruck eintretenden Relativverlagerungen mitgenommen. Die Klemmverbindungen ver­ bleiben also stets in den Endabschnitten der Überlappungsbe­ reiche. Zu diesem Zweck ist an der Oberlasche der endseitig des einliegenden Rinnenprofilsegments angeordneten Klemmver­ bindung wenigstens eine Mitnehmernase vorgesehen, die an einem Flansch des einliegenden Rinnenprofilsegments zur An­ lage gelangt. Die Unterlasche der endseitig des umgreifenden Rinnenprofilsegments angeordneten Klemmverbindung weist hin­ gegen Mitnehmernasen an den Laschenschenkeln auf, die an den Stirnseiten der Schenkel des umgreifenden Rinnenprofilsegments zur Anlage kommen.
Bei der Herstellung der das einliegende Rinnenprofil­ segment klammerartig übergreifenden Oberlaschen werden vorge­ lochte Flacheisenabschnitte oder Profilabschnitte (Vormate­ rial) mit einer der gestreckten Länge der Oberlaschen ent­ sprechenden Länge zunächst auf eine Temperatur oberhalb der Warmstreckgrenze gebracht. In dieser Wärme wird das Vormate­ rial dann durch Fließpressen zu Oberlaschen umgeformt. Dazu dient ein örtlich fixiertes Untergesenk und ein vertikal ver­ lagerbares Obergesenk mit jeweils an die Innen- bzw. Außen­ kontur der Oberlaschen angepaßten Gravuren.
Ein Nachteil des bekannten Verfahrens besteht darin, daß bei der Relativbewegung des Obergesenks zum Untergesenk das Material der Laschenschenkel einer extremen Beanspruchung unterworfen wird. Je nach dem Ausgangszustand des Vormaterials und des Verschleißzustands der Umformwerkzeuge kann diese durchweg mit einer Querschnittsverminderung verbundene Bean­ spruchung sogar zum Abreißen der Laschenschenkel führen.
Die Relativbewegungen des Obergesenks zum Werk­ stück sind zwangsläufig mit langen Verweilzeiten in den Kon­ taktbereichen verbunden. Auch ist der Reibungsverschleiß groß und damit ein hoher Werkzeugverschleiß unvermeidlich. Der überproportionale Anstieg der Reibung bis zur Endlage des Obergesenks führt darüberhinaus unter Berücksichtigung der nicht zu vermeidenden Inhomogenität des Ausgangsmaterials zu Aufstauchungen in den Radien und Lochbereichen der Ober­ laschen. Dadurch ist es für die Bergleute häufig sehr schwie­ rig, die Verbindungsschrauben ordnungsgemäß zu plazieren. Die Einbettung der Schraubenköpfe in die Kehlen zwischen den Laschenschenkeln und den Laschenflanschen befriedigt nicht immer.
Auch kann aufgrund der Inhomogenitäten des Ausgangs­ materials und des Verschleißzustands der Umformwerkzeuge ein asymmetrisches Einziehen der Laschenschenkel sowie der end­ seitigen Laschenflansche nicht vermieden werden. Die damit einhergehende Produktverschlechterung führt ebenfalls zu Schwierigkeiten bei der Montage, insbesondere dann, wenn die Montage der Klemmverbindungen automatisiert werden soll.
Die hohen Reibungskräfte erfordern zudem einen großen Kraftaufwand. Diese Umformkraft bedingt folglich große zu installierende Leistungen mit entsprechenden Antrieben und Führungen für das Obergesenk.
Die Verstellwege für das Obergesenk sind erheblich, da der Abstand zum Untergesenk das einwandfreie Einlegen des erwärmten Vormaterials und das Herausnehmen der fertig ge­ preßten Oberlaschen gewährleisten muß. Das Ausbringen an fertigen Oberlaschen pro Zeiteinheit wird dadurch zwangsläu­ fig herabgesetzt. Ein Werkzeugwechsel kann nur bei still­ stehender Vorrichtung und nach oben gefahrenem Obergesenk durchgeführt werden. Dabei ist es erforderlich, daß das ge­ samte Obergesenk ausgewechselt werden muß.
Die Vertikalverlagerung des Obergesenks führt darüberhinaus zu einem hohen Maschinenaufwand und entspre­ chendem Platzbedarf. Auch ist die relativ starke Lärmemis­ sion zu erwähnen, die beim Herabfahren des Obergesenks an das Untergesenk und beim Umformen des Vormaterials auftritt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, sowohl das im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebene Verfahren als auch die im Oberbegriff des Anspruchs 3 erläuterte Vor­ richtung zum Umformen eines gelochten Vormaterials zu einer U-förmigen Oberlasche derart zu verbessern, daß nicht nur die Qualität der fertigen Oberlaschen heraufgesetzt, sondern auch ihre stets gleichbleibende Qualität bei langer Stand­ zeit der Umformwerkzeuge gewährleistet werden kann.
Was den verfahrensmäßigen Teil der Aufgabe anlangt, so besteht dessen Lösung in den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
Wesentlich an dem erfindungsgemäßen Verfahren ist der Sachverhalt, daß die Laschenschenkel und Laschenflansche ausschließlich durch Wälzbiegen von den auf eine Temperatur oberhalb der Warmstreckgrenze gebrachten gelochten Flacheisen­ oder Profilabschnitten abgewinkelt werden. Durch das Wälz­ biegen geht die Relativbewegung der Umformwerkzeuge zu dem Ausgangsmaterial gegen Null. Die Verweilzeiten der Umform­ werkzeuge im jeweiligen Kontaktbereich sind extrem gering. Es erfolgt eine Formgebung lediglich durch Faserumlegung. Dabei wird jegliche Verschiebung bzw. Längung des Ausgangs­ materials vermieden. In allen Umformbereichen wird mithin der volle Ausgangsquerschnitt des Vormaterials bei extrem geringer Materialbeanspruchung beibehalten. Da der Umform­ vorgang ein praktisch reibungsfreies Biegen ist, wird der Werkzeugverschleiß auf ein Minimum gesenkt. Inhomogenitäten des Ausgangsmaterials oder Zunder haben keine negativen Aus­ wirkungen mehr auf die Symmetrie der fertigen Oberlaschen. Die Auflagebereiche an den Laschenflanschen für die Verbin­ dungsschrauben werden verstauchungsfrei hergestellt. Dadurch sind die Ausnehmungen in den Übergangsbereichen von den La­ schenschenkeln auf die Laschenflansche immer montagegerecht vorgegeben. Der Automatisierung der Klemmverbindungen steht kein Hindernis mehr im Wege.
Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt es sowohl die Laschenschenkel relativ zu dem Laschensteg als auch die Laschenflansche relativ zu den Laschenschenkeln vergleichs­ weise problemlos beliebig anzuwinkeln und die gekrümmten Über­ gangsbereiche zwischen dem Laschensteg und den Laschenschen­ keln einerseits sowie den Laschenschenkeln und den Laschen­ flanschen andererseits nach jeder gewünschten Kurvenfunktion zu verformen.
Sollen die Oberlaschen für die endseitig der ein­ liegenden Rinnenprofilsegmente angeordneten Klemmverbindun­ gen mit den dann erforderlichen Mitnehmernasen hergestellt werden, so sind die Verfahrensschritte gemäß Anspruch 2 von besonderem Vorteil. Folglich wird auch bei der Erzeugung von Mitnehmernasen das Wälzbiegen durchgeführt. Es wird stets dieselbe Stärke der Mitnehmernasen erreicht. Dies ermöglicht demzufolge die Schaffung von individuell einstellbaren Ab­ scherbereichen. Da die Oberlaschen jetzt nicht nur stets an derselben Stelle, sondern auch in derselben Dicke Mitnehmer­ nasen aufweisen, wird der weitere Vorteil erzielt, daß sämt­ liche gefertigten Oberlaschen - und zwar auch bei automati­ sierter Dauerherstellung - immer dieselben Voraussetzungen für den Einsatz im untertägigen Grubenbetrieb aufweisen. Für den Bergmann bestehen keine Anpassungsprobleme mehr. Bei der Anformung der Mitnehmernasen wird eine Längsseite des La­ schenstegs dachartig ausschließlich durch Wälzbiegen abge­ winkelt (geringere Kollisionsgefahr mit dem Gebirge). Gleich­ zeitig wird die Mitnehmernase durch ein vom Umformer vor­ springendes Druckstück in eine Formtasche des Widerlagers gedrückt. Hierbei erfolgt eine geringfügige Längung des ver­ formten Nasenmaterials.
Die Lösung des gegenständlichen Teils der der Er­ findung zugrundeliegenden Aufgabe wird in den im kennzeich­ nenden Teil des Anspruchs 3 aufgeführten Merkmalen gesehen.
Bei den Umformern handelt es sich um gezielt zwangs­ geführte Werkzeuge mit ebenen Wälzflächen. Jeder Bereich der Wälzflächen bleibt nur kurz mit dem jeweils gegenüberliegenden Oberflächenbereich des umzuformenden Vormaterials in Kontakt. Es erfolgt durch die Wälzflächen gewissermaßen nur ein Um­ lenken des Materials und damit auch nur eine Umlegung der Materialfasern. Da sich die Wälzflächen immer gezielt im Ab­ stand der Dicke der gekrümmten Übergangsbereiche zu den je­ weiligen Widerlagern an den Oberflächen des Vormaterials ab­ wälzen, wird das Material nur wenig beansprucht und der Quer­ schnitt stets aufrechterhalten. Der Werkzeugverschleiß ist sehr gering, da die Verweilzeiten der Wälzflächen in den Kontaktbereichen nur kurz sind. Der Kraftaufwand zum Ab­ wälzen der Umformwerkzeuge entlang der Übergangsbereiche ist relativ gering, da weder eine Längung noch eine Verschie­ bung des Ausgangsmaterials mit der damit verbundenen Quer­ schnittsverminderung vorgenommen wird.
Eine Vereinfachung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist mit den Merkmalen des Anspruchs 4 verbunden. Die Flansch­ umformer nehmen hierbei zwei Funktionen wahr, und zwar sowohl die Funktion als Widerlager als auch die Funktion als Umform­ werkzeug.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Er­ findung besteht in den Merkmalen des Anspruchs 5. Danach haben auch die Schenkelumformer zwei Funktionen. Sie wirken einmal aktiv an der nahezu reibungsfreien Umlegung der Laschenschenkel relativ zum Laschensteg mit und übernehmen zum anderen passiv eine Widerlagerfunktion nach dem Abbiegen der Laschenschenkel, um nunmehr die Laschenflansche reibungsfrei umlegen zu können. Zu diesem Zweck sind die Stirnseiten der Schenkelumformer exakt an die gewünschte Kontur der Oberlaschen zwischen den Laschenschenkeln und den Laschenflanschen angepaßt.
In Weiterbildung des erfindungsgemäßen Grundgedan­ kens sind die Merkmale des Anspruchs 6 vorgesehen. Mithin werden zum Anformen von Mitnehmernasen an den Oberlaschen ebenfalls Umformer mit ebenen Wälzflächen verwendet. Dabei wird eine Längsseite des Laschenstegs dachartig in einem ge­ zielten Abstand zu den Widerlagern im wesentlichen reibungs­ frei abgewinkelt. Gleichzeitig wird die Mitnehmernase durch ein vom Umformer vorspringendes Druckstück in eine Formtasche des Widerlagers gedrückt.
Die Zwangsführung der Umformwerkzeuge beim Abwälzen auf den Oberflächen der gekrümmten Übergangsbereiche zwischen dem Laschensteg und den Laschenschenkeln, zwischen den La­ schenschenkeln und den Laschenflanschen sowie zwischen dem Laschensteg und einer Längsseite kann auf verschiedene Weise verwirklicht werden. Besonders vorteilhaft sind jedoch die Merkmale des Anspruchs 7. Bei den Kurvenbahnen kann es sich z. B. um Kurvennuten in geeigneten Halterungen handeln, wäh­ rend an den Umformern Zapfen vorgesehen sind, die in die Kurvennuten gleitend eingreifen.
Nach den Merkmalen des Anspruchs 8 werden die Um­ former zweckmäßig durch hydraulisch beaufschlagbare Zylinder unter Eingliederung von Lenkern bewegt. Dabei kann sowohl für die die Laschenschenkel relativ zum Laschensteg als auch für die die Laschenflansche relativ zu den Laschenschenkeln abbiegenden Umformer jeweils nur ein Zylinder vorgesehen sein.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 9 ist eine einwand­ freie Erzeugung der Mitnehmernasen gewährleistet.
Eine andere vorteilhafte Ausführungsform zur Er­ zeugung mit Mitnehmernasen ist in den Merkmalen des Anspruchs 10 gekennzeichnet. Hierbei erfolgt die Anformung der Mitneh­ mernasen durch eine geradlinige Verlagerung von Nasen-Form­ werkzeugen, die Umformflächen zum Abwinkeln einer Längsseite des Laschenstegs und wenigstens ein vorspringendes Druck­ stück zum Ausprägen einer Mitnehmernase aufweisen.
Eine zweckmäßige, geringen Umformkräften genügende Anordnung der Nasen-Formwerkzeuge wird in den Merkmalen des Anspruchs 11 gesehen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 in schematischer Darstellung eine Vorrich­ tung zum Umformen eines gelochten Flach­ eisenabschnitts zu einer U-förmigen Ober­ lasche in verschiedenen Bearbeitungs­ stadien;
Fig. 4 bis 5 in vergrößerter Darstellung das beim Umfor­ men des Flacheisenabschnitts gemäß den Fig. 1 bis 3 verwendete Getriebeprinzip in zwei verschiedenen Bearbeitungsstadien;
Fig. 6 analog zu den Darstellungen der Fig. 4 und 5 ein Prinzip zum Umformen einer Mitnehmernase an dem Laschensteg einer Oberlasche;
Fig. 7 eine Stirnansicht auf die in Fig. 6 darge­ stellte Umformeinheit und
Fig. 8 bis 9 in der Ansicht, teilweise im Schnitt eine weitere Vorrichtung zum Anformen von Mit­ nehmernasen in zwei verschiedenen Betriebs­ stellungen.
Mit 1 ist in den Fig. 1 und 4 ein gelochter Flacheisenabschnitt bezeichnet, der vorab auf eine Temperatur gebracht worden ist, die oberhalb der Warmstreckgrenze liegt.
Der Flacheisenabschnitt 1 wird auf ein ortsfestes Widerlager 2 gelegt, das der späteren Innenkontur der zu fertigenden Oberlasche 3 (Fig. 3) angepaßt ist. Anschließend wird ein Niederhalter 4 abgesenkt und der Flacheisenabschnitt 1 auf dem Widerlager 2 festgeklemmt.
Nunmehr werden zunächst die Laschenschenkel 5 umge­ bogen (Fig. 2 und 4). Hierzu werden Schenkelumformer 6 mit ebenen Wälzflächen 7 verwendet und entsprechend den Pfeilen PF in den Fig. 1 und 4 zwangsgeführt. Die Umformer 6 biegen die Laschenschenkel 5 um, bis sie seitlich an dem Widerlager 2 sowie an Flanschumformern 8 anliegen, die in diesem Bear­ beitungsstadium Bestandteil des Widerlagers 2 bilden (Fig. 2 und Fig. 4, strichpunktierte Linienführung). Anschließend werden die Schenkelumformer 6 als Widerlager verwendet und es werden mittels der Flanschumformer 8 die Laschenflansche 9 um diese Widerlager 6 entsprechend den Pfeilen Pf 1 (Fig. 2 und 5) gebogen. Die Oberlasche 3 hat dann ihre endgültige Konfiguration (Fig. 3).
Wie die Fig. 4 näher erkennen läßt, besitzt jeder Schenkelumformer 6 zwei Führungszapfen 10, 11, die in zwei in Wirkrichtung des Umformers 6 zueinander konvergierende Kurvennuten 12, 13 gleitschlüssig eingreifen. Die Umformer 6 stehen ferner über Lenker 14 mit einem hydraulisch beauf­ schlagbaren Zylinder 15 in gelenkbeweglicher Verbindung.
Die Fig. 4 zeigt darüberhinaus, daß die Stirnseiten 16 des Schenkelumformers 6 so ausgebildet sind, daß sie der gewünschten Kontur zwischen den Laschenschenkeln 5 und den Laschenflanschen 9 der fertigen Oberlasche 3 entsprechen.
Bei Beaufschlagung des Zylinders 15 werden die Um­ former 6 aus den Positionen gemäß den Fig. 1 und 4 (durch­ gezogene Linienführung) entlang der beiden Kurvenbahnen 12, 13 verlagert. Hierbei werden die Laschenschenkel 5 über das Widerlager 2 mittels der sich an der äußeren Oberfläche 17 des Flacheisenabschnitts 1 in einem gezielt der Dicke der gekrümmten Übergangsbereiche 18 vom Laschensteg 19 auf die Laschenschenkel 5 entsprechenden Abstand zum Widerlager 2 zwangsgeführt abwälzenden Umformer 6 umgebogen. Aufgrund der Kurvenbahnen 12, 13 wälzen sich die Umformer 6 so an den Ober­ flächen 17 der gekrümmten Übergangsbereiche 18 ab, daß keine gleitenden Relativbewegungen entstehen. Die Verweilzeit jedes Flächenabschnitts der Wälzflächen 7 im Kontaktbereich des Übergangsbereichs 18 ist relativ kurz.
In der Endstellung (strichpunktierte Linienführung in Fig. 4) hat der Zylinder 15 die Umformer 6 über die Len­ ker 14 so weit verlagert, daß die Laschenschenkel 5 seitlich am Widerlager 2 und an den zunächst ebenfalls Bestandteil des Widerlagers 2 bildenden Flanschumformern 8 anliegen (Fig. 2 und 4).
Nunmehr werden entsprechend der Darstellung der Fig. 5 die Flanschumformer 8 mittels eines ebenfalls hydrau­ lisch beaufschlagbaren Zylinders 20 und zwischengeschalteter Lenker 21 an in Wirkrichtung der Umformer 8 zueinander konver­ gierenden Kurvenbahnen 22, 23 derart verlagert, daß auch die Laschenflansche 9 über die an die Konturen zwischen den La­ schenschenkeln 5 und den Laschenflanschen 9 angepaßten Stirn­ seiten 16 der Schenkelumformer 6 umgebogen werden, bis die Flanschumformer 8 die strichpunktierte Stellung in Fig. 5 erreicht haben. Auch in diesem Fall sind die Umformer 8 der­ art mit ihren Wälzflächen 24 an den Oberflächen 25 der ge­ krümmten Übergangsbereiche 26 zwischen den Laschenschenkeln 5 und den Laschenflanschen 9 zwangsgeführt, daß ihr Abstand zu den Stirnseiten 16 immer gezielt der Dicke der gekrümmten Übergangsbereiche 26 entspricht. Die Umformer 8 sind mit Zap­ fen 27, 28 in den Kurvennuten 22, 23 gleitschlüssig geführt.
Soll am Laschensteg 19 der Oberlasche 3 noch minde­ stens eine Mitnehmernase angeformt werden, so bleibt nach dem Umformen der Oberlasche 3 entsprechend Fig. 3 und 5 der Laschensteg 19 zwischen dem Widerlager 2 und dem Nieder­ halter 4 eingeklemmt (Fig. 6).
Nunmehr wird eine Längsseite 42 über das an den Übergangsbereich 30 von dem Laschensteg 19 auf die Längsseite 42 unterseitig angepaßte Widerlager 2 mittels eines sich an der Oberfläche des Laschenstegs 19 in einem gezielt der Dicke des Übergangsbereichs 30 entsprechenden Abstand zu dem Wider­ lager 2 zwangsgeführt abwälzenden Umformers 32 relativ zum Laschensteg 19 abgebogen. Gleichzeitig wird die Mitnehmernase 29 durch ein vom Umformer 32 vorspringendes Druckstück 40 in eine Formtasche 41 des Widerlagers 2 gedrückt. Hierbei erfolgt eine geringfügige Längung des verformten Nasen­ materials.
Der Nasenumformer 32 hat eine ebene Wälzfläche 33 für die Längsseite 42 und ist über zwei Führungszapfen 34, 35 in zueinander entsprechend dem Richtungspfeil Pf 2 konver­ gierenden Kurvennuten 36, 37 geführt. Der Nasenumformer 32 steht ferner über einen Lenker 38 mit einem hydraulisch be­ aufschlagbaren Zylinder 39 in gelenkiger Verbindung. Darüberhinaus weist der Nasenumformer 32 mindestens ein vorspringendes Druckstück 40 auf, welches unter Anformung einer Mitnehmernase 29 Material aus der Längsseite 42 in eine Formtasche 41 drückt.
Die Endstellung des Nasenumformers 32, welche in Fig. 6 in Vollinien dargestellt ist, ist in Fig. 7 noch einmal in der Stirnansicht veranschaulicht.
In den Fig. 5 und 6 sind die Zylinder 20 und 39 einfachheitshalber nur durch Pfeile angedeutet worden.
In den Fig. 8 und 9 ist eine Vorrichtung zum Anformen von Mitnehmernasen 29 veranschaulicht, bei welcher geradlinig verlagerbare Nasen-Formwerkzeuge 43 Verwendung finden. Diese Vorrichtung umfaßt ein an die Innenkontur der Oberlasche 3 angepaßtes Widerlager 2 mit stirnseitigen Mit­ nehmernasenformtaschen 41, einen an die Außenkontur der Ober­ lasche 3 angepaßten Niederhalter 4 und quer zu dem Laschen­ steg 19 verlagerbare Nasen-Formwerkzeuge 43 mit Umformflächen 44 für eine Längsseite des Laschenstegs 19 und mit wenigstens einem vorspringenden Druckstück 45 für eine Mitnehmernase 29.
In der Fig. 8 ist die Vorrichtung in der Bereit­ schaftsstellung veranschaulicht und in Fig. 9 ist die Vor­ richtung in einer Betriebsstellung gezeigt, in welcher mit Hilfe der Nasen=Formwerkzeuge 43 sowohl eine Längsseite 42 des Laschenstegs 19 als auch die Mitnehmernase 29 fertig an­ geformt sind.
Die Verlagerung der Nasen-Formwerkzeuge 43 kann durch nicht näher dargestellte, insbesondere hydraulisch beauf­ schlagbare, Zylinder erfolgen.

Claims (11)

1. Verfahren zum Umformen eines gelochten Vor­ materials zu einer Bestandteil einer Klemmverbindung für den untertägigen Gleitbogenausbau bildenden U-förmigen Ober­ lasche mit zu einem Laschensteg abgewinkelten Laschenschen­ keln, endseitig der Laschenschenkel nach außen abgebogenen Laschenflanschen und im Übergangsbereich von den Laschen­ schenkeln auf die Laschenflansche befindlichen Ausnehmungen für Verbindungsschrauben, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst beide Laschenschenkel (5) über ein an die Innen­ kontur der Oberlasche (3) angepaßtes Widerlager (2) mittels sich an der dem Widerlager (2) abgewandten äußeren Ober­ fläche (17) des Vormaterials (1) in einem gezielt der Dicke der gekrümmten Übergangsbereiche (18) vom Laschensteg (19) auf die Laschenschenkel (5) entsprechenden Abstand zum Wider­ lager (2) zwangsgeführt abwälzender Umformer (6) relativ zum Laschensteg (19) und danach beide Laschenflansche (9) über an die Konturen zwischen den Laschenschenkeln (5) und den Laschenflanschen (9) angepaßte Widerlager (6) mittels sich an den den Widerlagern (6) abgewandten inneren Oberflächen (25) der Laschenschenkel (5) in einem gezielt der Dicke der gekrümmten Übergangsbereiche (26) von den Laschenschenkeln (5) auf die Laschenflansche (9) entsprechenden Abstand zu den Widerlagern (6) zwangsgeführt anwälzender Umformer (8) relativ zu den Laschenschenkeln (5) abgebogen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei wenigstens eine Mitnehmernase an einer Längsseite des Laschenstegs angeformt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Laschen­ steg (19) eingespannt wird und danach eine Längsseite des Laschenstegs (19) über ein an den Übergangsbereich (30) von dem Laschensteg (19) auf die Längsseite unterseitig ange­ paßtes Widerlager (2) mittels eines sich an der Oberfläche (31) des Laschenstegs (19) in einem gezielt der Dicke des Übergangsbereichs (30) entsprechenden Abstand zu dem Wider­ lager (2) zwangsgeführt abwälzenden Umformers (32) relativ zum Laschensteg (19) abgebogen und die Mitnehmernase (29) durch ein vorspringendes Druckstück (40) in eine Formtasche (41) des Widerlagers (2) gedrückt werden.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einerseits mit eben ausgebildeten Wälzflächen (7) in einem gezielt der Dicke der gekrümmten Übergangsbereiche (18) vom Laschensteg (19) auf die Laschenschenkel (5) entsprechenden Abstand re­ lativ zu einem an die Innenkontur der Oberlasche (3) ange­ paßten Widerlager (2) zwangsgeführte Schenkelumformer (6) und andererseits mit eben ausgebildeten Wälzflächen (24) in einem gezielt der Dicke der gekrümmten Übergangsbereiche (26) von den Laschenschenkeln (5) auf die Laschenflansche (9) ent­ sprechenden Abstand relativ zu an die Konturen zwischen den Laschenschenkeln (5) und den Laschenflanschen (9) angepaßten Widerlagern (6) zwangsgeführte Flanschumformer (8).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschumformer (8) Bestand­ teil des Oberlaschenwiderlagers (2) bilden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schenkelumformer (6) die Widerlager für die Flanschumformer (8) bilden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit eben ausgebil­ deten Wälzflächen (33) versehene Längsseitenumformer (32) in einem gezielt der Dicke der Übergangsbereiche (30) ange­ paßten Abstand zu unterseitig der Übergangsbereiche (30) vorgesehenen Widerlagern (2) entlang der Oberfläche (31) des Laschenstegs (19) quer zwangsgeführt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umformer (6, 8, 32) entlang von jeweils zwei Kurvenbahnen (12, 13; 22, 23; 36, 37) mit in Wirkrichtung der Umformer (6, 8, 32) zuein­ ander konvergierendem Kurvenverlauf zwangsgeführt sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umformer (6, 8, 32) durch Lenker (14, 21, 38) mit hydraulisch beaufschlag­ baren Zylindern (15, 20, 39) relativbeweglich gekoppelt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseitenum­ former (32) mit vorspringenden Druckstücken (40) versehen sind.
10. Vorrichtung zur Erzeugung von Mitnehmernasen an einer etwa U-förmigen Oberlasche für eine Klemmverbindung des untertägigen Gleitbogenausbaus, welche ein örtlich fixierbares Widerlager und einen vertikal verlagerbaren Niederhalter aufweist, gekennzeichnet durch
  • a) ein an die Innenkontur der Oberlasche (3) angepaßtes Widerlager (2) mit stirnseitigen Mitnehmer-Formtaschen (41),
  • b) einen an die Außenkontur der Oberlasche (3) angepaßten Niederhalter (4) und
  • c) quer zu dem Laschensteg (19) verlagerbare Nasen-Formwerk­ zeuge (43) mit Umformflächen (44) für eine Längsseite (42) des Laschenstegs (19) und mit wenigstens einem vorsprin­ genden Druckstück (45) für eine Mitnehmernase (29).
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen-Formwerkzeuge (43) unter einem Winkel von etwa 45° bis 75°, bevorzugt etwa 60°, zur Oberseite des Laschenstegs (19) geradlinig ver­ lagerbar sind.
DE19863619782 1986-06-12 1986-06-12 Verfahren und vorrichtung zum umformen eines gelochten vormaterials zu einer u-foermigen oberlasche Granted DE3619782A1 (de)

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