DE3619029A1 - Kraftverstaerkte lenkanordnung - Google Patents
Kraftverstaerkte lenkanordnungInfo
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Description
PATENTANWÄLTE SPOTT UND PUSCKMANN
TRW CAM GEARS LIMITED u München, 02.06.1986
45 Wilbury Way '^" Pu/ho
Hitchin, Hertfordshire, P 1405/86 SG4 OTU, Großbritannien
Kraftverstärkte Lenkanordnung
Die Erfindung betrifft eine kraftverstärkte Lenkanordnung mit einer eine Verzahnung aufweisenden Stange und einem in die Verzahnung
eingreifenden Ritzel, durch dessen Drehung aufgrund eines Lenkeinganges eine Längsverschiebung der Zahnstange erfolgt, die
einem Lenkausgang entspricht, der an einer von den Enden der Zahnstange im Abstand liegenden Punkt abgenommen wird, mit einem in
Längsrichtung koaxial zur Zahnstange ausgerichteten Arbeitszylinder,
dessen Kolben mit einem Ende der Zahnstange zwecks gemeinsamer Bewegung verbunden ist, mit einer Ventilvorrichtung zur Bestimmung
des Fluidstromes eines Druckmediums in den Arbeitszylinder, die in Abhängigkeit der Lenksignale den Arbeitszylinder für die Längsbewegung
der Zahnstange und damit die Kraftverstärkung entsprechend dem Lenkeingang steuert.
Derartige Lenkanordnungen werden häufig dort verwendet, wo die Zahnstange einen sog. Mittenabgriff aufweist, wie beispielsweise
in den britischen Patenten 1 487 315 und 2 071 033 A beschrieben. Dort sind die Spurstangen, die den Lenkausgang übertragen, mit der
Zahnstange zwecks gemeinsamer Verschiebung verbunden,und zwar an
einem Punkt in Längsrichtung zwischen Zahnstange und deren mit dem Kolben verbundenen Ende. Beim sog. Mittenabgriff wird generell die
Zahnstange in Längsrichtung über eine Kolbenstange bewegt, die die Zahnstange auch mit einer Seite des Kolbens des Hubzylinders ver-
bindet. Demzufolge gelangt der Kolben, wenn auf seine einandergegenüberi<egenden
Flächen jeweils der gleiche Druck wirkt, außer Gleichgewicht, da seine in Längsrichtung in entgegengesetzte
Richtungen weisenden Druckflächen unterschiedlich große
Wirkflächen aufweisen, entsprechend der an einer dieser Flächen befestigten Kolbenstange. Es ist daher allgemein üblich, solche
Kolbenstangen gegenüber den Zahnstangen, von denen sie ausgehen, wesentlich dünner auszubilden, um hierdurch eine möglichst kleine
Differenz der wirksamen Druckflächen am Kolben zu bekommen. Die verhältnismäßig dünnen Kolbenstangen sind zwar durchaus imstande,
der Druckbelastung bzw. der Pressung in Längsrichtung auszuhalten, die bei der Längsverschiebung der Zahnstange auftreten; sie sind
aber im allgemeinen nicht geeignet, radialen oder von der Seite wirkenden Kräfte zu widerstehen, die auf eine Zahnstange im Einsatz
einwirken können, insbesondere bei Zahnstangen mit dem genannten Mittenabgriff. Die Zahnstange muß daher bekanntlich in ihrem Gehäuse
gleitend geführt und von zwei in Längsrichtung im Abstand voneinander liegenden Lagern oder Hülsen gelagert werden, die die
auf die Zahnstange wirkenden Querkräfte aufnehmen können, während außerdem ein drittes Lager oder eine dritte Hülse vorgesehen ist,
in dem bzw. in der die Kolbenstange gleitend geführt ist; hinzukommt dann noch ein viertes Lager, das durch die Gleitlagerung
des Kolbens in seinem Zylinder gebildet wird. Um ferner Ungenauigkeiten der <ialen Ausrichtung von Zahnstange und Kolbenstange auszugleichen,
was durch Radialkräfte von der zentralen oder stirnseitigen Abnahme oder durch die Antriebsverbindung zwischen Zahnrad
und Zahnstange auftreten kann, ist es allgemein üblich, die Kolbenstange und das Ende der Zahnstange über eine Kugelgelenkkupplung
zu verbinden. Aus der Notwendigkeit mehrere Lager und eine Kugelgelenkkupplung vorzusehen, wie oben beschrieben, läßt
sich ohne weiteres erkennen, daß hierdurch die Herstellkosten und die Baugröße einer solchen Lenkanordnung beträchtlich erhöht
werden, insbesondere die Baugröße in der Längsausdehnung.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte kraftverstärkte Lenkanordnung dahingehend zu verbessern, daß eine in der Länge
gegenüber vergleichbaren herkömmlichen Anordnungen verringerte
Lenkanordnung vorhanden ist, daß weniger Lager und Hülsen als bisher erforderlich sind, und daß eine ventilgesteuerte Längsverschiebung
der Zahnstange durch den Arbeitszylinder in beiden Richtungen mit im wesentlichen gleicher Geschwindigkeit möglich.ist,
so daß in beiden Arbeitsrichtungen im wesentlichen die gleiche Kraftverstärkung erzielbar ist, wie bei einem Kolben mit
gleichen Wirkflächen.
Diese Aufgabe ist bei einer kraftverstärkten Lenkanordnung der
eingangs genannten Art erfindung.sgemäß dadurch gelöst, daß der
Kolben an dem genannten Ende der Zahnstange angeordnet ist und in Längsrichtung in entgegengesetzte Richtungen weisende Flächen
mit unterschiedlichen wirksamen Flächen aufweist, daß die erste kleinere Fläche mit einer ersten Arbeitskammer in Verbindung
steht, durch die die Zahnstange zum Kolben geführt ist, daß die zweite Fläche mit größerer wirksamer Fläche mit einer zweiten
Arbeitskammer in Verbindung steht, daß diese zweite Fläche eine im wesentlichen doppelt so große Wirkfläche wie die erste Fläche
aufweist, daß die Ventileinrichtung so ausgelegt ist, daß das Druckmedium jede Arbeitskammer mit einem im wesentlichen gleichen
Druck in eimr dem Lenkeingang entsprechenden Richtung beaufschlagt,
derart, daß die erste Arbeitskammer im Volumen durch die Druckdifferenz des Druckmediums am Kolben verringert wird, während das
Druckmedium der ersten Arbeitskammer zugeführt wird und das Druckmedium aus der zweiten Arbeitskammer abgeführt wird und in entgegengesetzter
Richtung die zweite Arbeitskammer in Übereinstimmung mit dem Lenkeingang durch eine im wesentlichen gleiche Druckdifferenz
wie die erstgenannte beaufschlagt wird, daß die Zahnstange in Lagern gleitend geführt ist, die die Zahnstange gegen
radiale Auslenkung sichern und daß die Lager aus zwei in Längsrichtung im Abstand voneinander liegenden Lagern bestehen.
Weitere Merkmaie der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird erreicht, daß ein Teil
der Länge der Zahnstange als Kolbenstange,wie bei den herkömmlichen
Anordnungen, wirkt; wozu der Kolben entweder an der Stirnseite der Zahnstange befestigt oder integral an dieser angeformt
ist. Da die Zahnstange im Vergleich zu der üblichen Kolbenstange dicker ist, wird die druckbeauf ■ .hlagte Fläche der kleineren
ersten Fläche des Kolbens verringert. Diese erste Fläche ist durch
eine entsprechende Dimensionieriing des Kolbens und seiner Verbindung
mit der Zahnstange so definiert, daß die wirksame druckbeaufschlagte zweite Fläche im wesentlichen doppelt so groß ist wie
die erste Fläche.
Nachdem das Größenverhältnis zwischen der ersten und der zweiten druckbeaufschlagten Fläche des Kolbens festgelegt ist, läßt sich
ohne weiteres erkennen, daß bei gleichem aufgebrachtem Fluiddruck in jeder Zylinderkammer die Kolbenbewegung zur Volumenreduzierung
der ersten Kammer mit im wesentlichen der gleichen Geschwindigkeit erfolgt, mit der auch der Kolben beim Abfluß des Druckmediums aus
der zweiten Kammer bewegt wird, wenn auf die erste Kammer der vorgenannte Fluiddruck wirkt. Selbstverständlich ist auch, daß
zum Ausgleich geringer Abweichungen von dem zwei-zu-eins-Verhältnis
bei den einander entgegengerichteten Wirkflächen des Kolbens (beispielsweise durch Fertigungstoleranzen bedingt) eine einstellbare
Drosse1 in die Fluidleitung eingebaut werden kann, über die der Fluiddruck in einer Arbeitskammer einstellbar ist, so daß die
Geschwindigkeit der Kolbenbewegung in beiden Richtungen gleich ist.
Zur Steuerung des Flüssigkeitsstromes in den Arbeitszylinder geeignete Ventiltypen sind bekannt; dies sind Ventile, die ihre
Ruhestellung einnehmen, wenn kein Lenksignal auf das Ritzel wirkt und wenn beide Arbeitskammer des Arbeitszylinders mit einem Austritt
oder einem Fluidbehälter in Verbindung stehen. Als Beispiel für ein geeignetes Ventil in Form eines Drehschiebers sei auf
die britische Patentschrift 2 075 932 B verwiesen.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht in der Anordnung des Kolbens auf der Zahnstange, durch die der Einbau einer Kugelgelenkkupplung
zwischen Zahnstange und Kolben entbehrlich wird, wodurch sich die Gesamtlänge der Einreichung gegenüber herkömmlichen
Lenkanordnungen mit einer Kugelgelenkkupplung zwischen Zahnstange und Kolbenstange reduziert.
Die Zahnstange der erfindungsgemäßen Anordnung ist in üblicher
Weise durch Lager oder Hülsen längsverschieblich gelagert, die die Zahnstange auch seitlich abstützen. Allerdings sind durch
die erfindungsgemäße Ausbildung der Lenkanordnung nur zwei solcher
Lager oder Hülsen erforderlich, die in Längsrichtung im Abstand voneinander auf derZahnstange angeordnet sind und in einem
Gehäuse gegenüber diesem gegen Längsverschiebung gesichert angeordnet sind. Wegen des starren und robusten Aufbaus der Zahnstange
haben sich zwei Lager als vollkommen ausreichend erwiesen, um die Zahnstange gegen seitliche Auslenkung zu sichern, auch wenn die
Zahnstange bis zum Kolben reicht.
Vorzugsweise ist die Zahnstange, ein Teilstück ausgenommen, das im wesentlichen mit der Längsausdehnung der Verzahnung übereinstimmt,
weitgehend zylindrisch ausgebildet (selbstverständlich kann örtlich von dieser zylindrischen Form abgewichen werden,
beispielsweise für die Anordnung des Mittenabgriffs oder für
die Anbringung des Kolbens). Von den beiden Lagern kann eines die Form eines Jochs oder Bügels aufweisen, das bzw. der auf
einer Seite der Zahnstange dem Eingriffsbereich zwischen Ritzel
und Verzahnung gegenüberliegend angeordnet ist, in der Regel, um diese zusammenwirkenden Teile im Eingriff zu halten, Eines oder
das zweite der beiden Lager hat vorzugsweise die Form einer Hülse, die so positioniert ist, daß sie Teil des Arbeitszylinders bildet
und hierdurch eine Stirnseite der ersten Arbeitskammer abdichtet. Der Kolben weist in der Regel an seinem Umfang eine Dichtung auf,
die gleichzeitig die Funktion eines Lagers hat, das sich mit der Zahnstange verschiebt und eine zusätzliche Abstützung gegen eine
radiale Auslenkung der Zahnstange darstellt.
Aus den vorstehenden Erläuterungen ist zu entnehmen, daß infolge der Stabilität der Zahnstange, auch wenn diese den Kolben trägt,
der Einbau eines zusätzlichen Lagers oder einer Buchse, durch die die Kolbenstange gleitend zwischen einer Kugelgelenkverbindung
und dem Kolben in üblicherweise geführt ist, entbehrlich wird. Hieraus ergibt sich eine nicht unwesentliche Verringerung bezüglich
des Materialaufwands und der Herstellungskosten.
Eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen kraftverstärkten
Lenkanordnung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispieles beschrieben, die im wesentlichen einen
Längsschnittdurch eine Lenkanordnung mit einem Zahnstangentrieb mit Mittenabgriff zeigt.
Die Lenkanordnung weist eine in einem Zahnstangengehäuse 2 längsverschiebliche
Zahnstange 1 auf. Das Gehäuse bildet die Fortsetzung eines Zahnradgehäuses 3. Im Gehäuse 3 ist ein Zahnrad oder
Ritzel 4 drehbar gelagert, dessen Verzahnung in die Verzahnung der Zahnstange 1 eingreift. Der Zahnstangentrieb 4, 5 ist herkömmlicher
Bauart, wobei das Ritzel sich entsprechend einem Lenkeingang dreht und diese Bewegung als Längsverschiebung auf die Zahnstange 1 überträgt.
Das Zahnstangengehäuse 2 weist einen Schlitz 6 in Längsrichtung auf, in dem Bolzen 7 angeordnet sind, die in die Zahnstange
eingreifen und mit dieser in Längsrichtung verschieblich sind und über die der Mittenabgriff erfolgt. Die Bolzen 7 sind mit Spurstangen
8 verbunden, auf die der Lenkausgang aus der Anordnung übertragen wird. Der den Schlitz 6 beinhaltende Teil des Gehäuses
ist von einem Federbalg 9 umgeben, der bei Verschiebung der Bolzen
7 nachgibt und einen dicht abschließenden Mantel für die Zahnstange
bildet.
Die Zahnstange 1 ist in zwei in Längsrichtung im Abstand angeordneten
Lagern 10 und 11 und in diesen längsverschieblich ge-
/10
lagert. Die Lager sind im Gehäuse des Zahnstangentriebs gegen Längsverschiebung gesichert gelagert und sichern die Zahnstange
gegen radiale oder seitliche Verschiebung, die über die Bolzen 7 während eines Lenkmanövers oder bei Stößen aufgrund von Straßenunebenheiten und Vibrationen oder über die antriebsmäßige Verbindung zwischen Ritzel und Zahnstange eingebracht werden kann. Das
Lager 10 hat hier vorzugsweise die Form eines Jochs oder Sattels, der die Zahnstange seitlich an ihrem von der Eingriffsseite mit dem
Ritzel abgewandten Ende umschließt. Dieses Joch oder dieser Sattel ist federbelastet, um die Zahnstange mit dem Ritzel 4 in Eingriff
zu halten. Bei der vorliegenden Ausführungsform weist die Zahnstange 1 über den Hauptteil ihrer Länge ein zylindrisches Profil
auf (mit Ausnahme punktueller Verformungen, beispielsweise zum Anschluß der Bolzen 7), während ein Teil 12 der Länge der Zahnstange, der koaxial zur Verzahnung 5 ist, einen im wesentlichen
V- oder Y-förmigen Querschnitt aufweist, auf dem der korrespondierend ausgebildete Sattel bzw. das Joch des Lagers 10 gleitend geführt
ist. Eine derartige Anordnung ist an sich bekannt und hat die Aufgabe, die Zahnstange gegen Drehen um ihre Längsachse zu sichern,
wenn über die Bolzen 7 und/oder die Antriebsverbindung zwischen Zahnstange und Ritzel eine entsprechende Kraft aufgebracht wird.
Das Lager 11 enthält eine Zylinderbuchse, die in einem korrespondierenden Sitz im Zahnstangengehäuse liegt und eine Ringdichtung 13
aufweist, die Teil eines Arbeitszylinders 14 ist.
Der Arbeitszylinder 14 erstreckt sich koaxial zur Zahnstange 1
und sein zylindrischer Mantel oder Zylindergehäuse 15 wird durch
eine Verlängerung des Zahnstangengehäuses 2 in Längsrichtung gebildet. Im Zylinder 16 des Mantels 15 ist ein Kolben 17 verschieblich, der mit der das Lager 11 durchsetzenden Kolbenstange 1 verbunden ist. Im Zylindergehäuse 15 sind zu beiden Seiten des Kolbens 17 Kammern 18 und 19 vorgesehen, die zum Teil durch einander
jeweils gegenüberliegenden Flächen 20, 21 am Kolben gebildet sind. Da sich die Zahnstange 1 vom Kolben 17 und durch die Kammer 18 er-
streckt, herrscht selbstverständlich an den Kolbenflächen 29
und 21 bei Beaufschlagung mit Druckmedium ein unterschiedlicher Druck; erfindungsgemäß beträgt die wirksame druckbeaufschlagte
Fläche 21 das Zweifache der wirksamen druckbeaufschlagten Fläche 20.
Der Arbeitszylinder 14 hat die Aufgabe, die Längsverschiebung der Zahnstange 1 zu verstärken, die durch das Abwälzen des
Ritzels 4 bewirkt wird, wobei der Zustrom von Fluid in die Einrichtung 14 über ein mit 22 bezeichnete Ventilanordnung gesteuert
wird. Die Ventilanordnung 22 kann aus einem Drehschieber gemäß der britischen Patentschrift 2 075 932 bestehen, der am
Dreheingang des Ritzels 4 vorgesehen ist und folglich auf einen Lenkeingang anspricht und Druckmedium in die Kammern 18 und
zwecks Verschiebung des Kolbens 17 in der gewünschten Verschieberichtung der Zahnstange leitet. Bei der hier dargestellten
Ventilanordnung 22 wird der Zustrom von Druckmedium aus einem
Behälter 23 und einer Pumpe 24 in die Leitungen 25 und 26 gesteuert, die jeweils mit Öffnungen 27 und 28 in den entsprechenden
Kammern 18 und 19 in Verbindung stehen. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, können die öffnungen auch anderweitig, beispielsweise
bei 27a und 28a, positioniert werden. Die Ventilanordnung 22 weist eine in den Behälter führende Rück- oder Austrittsleitung 23a
auf.
Die Ventilanordnung ist als ein Steuerventil mit Überlappung in
der Ruhelage bzw. mit Rücklauf in der Ruhelage ausgebildet und ist in seiner Ruhelage federnd gehalten und nimmt diese ein, wenn am
Ritzel 4 kein Lenkeingang anliegt. In dieser Stellung gelangt Druckmedium von der Pumpe 24 und ebenso aus den Kammern 18 und
über die Fluidleitung 23a in die Rückleitung oder den Behälter.
Sobald auf das Ritzel 4 für einen Lenkausschlag ein Eingangsmoment
aufgebracht wird, durch das die Zahnstange in einer Richtung, beispielsweise in der Zeichnung nach links, verschoben werden soll, wird
über die Ventilanordnung 22 Druckmedium mit im wesentlichen
gleichen Druck über die Leitungen 25 und 26 in beide Kammern 18 und 19 geleitet. Hierdurch wirkt auf den Kolben 17 wegen
der unterschiedlichen Kolbenflächen 20 und 21 ein Differenzdruck,
über den der Kolben in der Zeichnung nach links verschoben wird, wodurch die gewünschte Lenkverstärkung bei der Verschiebung
der Zahnstange erreicht wird. Während dieser Kolbenbewegung wird die aus der druckbeaufschlagten Kammer 18 verdrängte
Druckflüssigkeit in die drucklose Kammer 19 geleitet. Wird zur Erzielung eines Lenkausschlags in entgegengesetzter
Richtung auf das Ritzel ein Eingangsmoment aufgebracht, durch das sich die Zahnstange in bezug auf die Zeichnung nach rechts
verschiebt, dann gelangt über die Ventilanordnung 22 Druckmedium mit gleichem Druck,wie zuvor erwähnt, über die Leitung 25 in die
Kammer 18 und die Verbindung zwischen der Kammer 19 und dem Austritt oder Behälter über die Leitungen 26 und 23a wird geöffnet.
Infolge dieser Feldsteuerung und den unterschiedlich großen Wirkflächen der Kolbenflächen 20 und 21 wird der Kolben 17 mit im
wesentlichen gleichem Differenzdruck beaufschlagt wie zuvor beschrieben, jedoch in umgekehrter Richtung, so daß die Verschiebung
der Zahnstange in bezug auf die Zeichnung nach rechts unterstützt wird.
Wenn man eine etwaige Last an der Zahnstange 1 unberücksichtigt läßt, so ist klar, daß bei einer solchen Ausbildung die Zahnstange
über den Arbeitszylinder in beiden Richtungen mit im
wesentlichen gleicher Geschwindigkeit bewegt wird.
Vorteilhafterweise kann die Kammer 19 auch mit der Kammer 18 über ein Rückschlagventil verbunden sein, das eine Verbindung dann
ermöglicht, wenn der Flüssigkeitsdruck in der Kammer 19 größer ist als in der Kammer 18, diese Verbindung dagegen sperrt, wenn
der Druck in der Kammer 18 größer ist als in der Kammer 19. Ein derartiges Rückschlagventil ist zweckmäßigerweise im Kolben bei
- /13.
angeordnet und kann bewirken, d*ß das Druckmedium mit höherer
Geschwindigkeit aus der Kammer Iy bei Druckbeaufschlagung verdrängt
wird, indem ein Teil des Fluids in die dann druckabbauende Kammer 18 geleitet wird.
Der Kolben 17 kdnn eine mit ihm verschiebliche Ringdichtung 30
an seinem Umfang aufweisen und kann auch ein Gleitlager für die Zahnstange bilden, durch das diese gegen seitliche Auslenkung
gesichert wird.
- Leerseite -
Claims (8)
1. Kraftverstärkte Lenkanordnung mit einer eine Verzahnung aufweisenden Stange und einem in die Verzahnung eingreifenden
Ritzel, durch dessen Drehung aufgrund eines Lenkeinganges eine Längsverschiebung der Zahnstange erfolgt, die
einem Lenkausgang entspricht, der an einer von den Enden der Zahnstange im Abstand liegenden Punkt abgenommen wird, mit
einem in Längsrichtung koaxial zur Zahnstange ausgerichteten Arbeitszylinder, dessen Kolben mit einem Ende der Zahnstange
zwecks gemeinsamer Bewegung verbunden ist, mit einer Ventilvorrichtung zur Bestimmung des Fluidstromes eines Druckmediums
in den Arbeitszylinder, die in Abhängigkeit der Lenksignale den Arbeitszylinder für die Längsbewegung der Zahnstange
und damit die Kraftverstärkung entsprechend dem Lenkeingang steuert, dadurch gekennzeichnet ,
daß der Kolben (17) an dem genannten Ende der Zahnstange (1) angeordnet ist und in Längsrichtung in entgegengesetzte Richtungen
weisende Flächen (20, 21) mit unterschiedlichen wirksamen
Flächen aufweist, daß die erste kleinere Fläche (20) mit einer ersten Arbeitskammer (18) in Verbindung steht, durch die die
Zahnstange zum Kolben geführt ist, daß die zweite Fläche (21) m't größerer wirksamer Fläche mit einer zweiten Arbeitskammer
(19) in Verbindung steht, daß diese zweite Fläche eine im wesentlichen doppelt so große Wirkfläche wie die erste Fläche (20) aufweist,
daß die Ventileinrichtung so ausgelegt ist, daß das Druckmedium
jede Arbeitskammer mit einem im wesentlichen gleichen Druck in einer dem Lenkeingang entsprechenden Richtung beaufschlagt,
derart, daß die erste Arbeitskammer (18) im Volumen
durch die Druckdifferenz des Druck-Mediums am Kolben verringert
wird, während das Druck-Medium der ersten Arbeitskammer zugeführt wird und das Druckmedium aus der zweiten
Arbeitskammer abgeführt wird und in entgegengesetzter Richtung die zweite Arbeitskammer (19) in Übereinstimmung mit
dem Lenkeingang durch eine im wesentlichen gleiche Druckdifferenz wie die erstgenannte beaufschlagt wird, daß die
Zahnstange in Lagern gleitend geführt ist, die die Zahnstange (1) gegen radiale Auslenkung sichern und daß die Lager aus
zwei in Längsrichtung im Abstand voneinander liegenden Lagern (10, 11) bestehen.
2. Lenkanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net , daß der Kolben (17) ein an der Stirnseite der Zahnstange
(1) angeordnetes und befestigtes Bauteil ist.
3. Lenkanordnung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (1) in
einem Zahnstangengehäuse (2) längsverschieblich ist und daß der Arbeitszylinder (14) in einer Verlängerung in der Längsachse
des Zahnstangengehäuses (2) ausgebildet ist.
4. Lenkanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zahnstange (1) mit Ausnahme eines im wesentlichen der Verzahnung (5) zugeordneten
Längsabschnittes durchgehend zylindrisch ausgebildet ist.
5. Lenkanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß eines der Lager eine im Bereich
des Arbeitszylinders (14) vorgesehene Hülse beinhaltet, durch die die Zahnstange (1) längsverschieblich ist, daß die
Hülse ein Dichtmittel aufweist, das die erste Arbeitskammer (18) teilweise begrenzt.
6. Lenkanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein oder das zweite Lager (10) eine Aufnahme beinhaltet, in der die Zahnstange (1)
an ihrem von der Verzahnung abgewandten Ende gleitend ge-.führt und in der Eingriffsstellung mit dem Ritzel gehalten
ist.
7. Lenkanordnung nach Anspruch 6, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß die Aufnahme mit der Zahnstange (1) zusammenwirkt, um diese gegen ein Drehen um ihre Längsachse
zu sichern.
8. Lenkanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen der ersten
und zweiten Arbeitskammer (18 bzw. 19) ein Rückschlagventil
vorgesehen ist, das über den Differenzdruck zwischen den Arbeitskammern ansteuerbar ist und das die Kammern miteinander
verbindet, wenn der Flüssigkeitsdruck in der zweiten Kammer den der ersten Arbeitskammer übersteigt, und das die Verbindung
zwischen diesen Arbeitskammern sperrt, wenn der Druck in der ersten Arbeitskammer über den in der zweiten Arbeitskammer ansteigt.
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