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DE3619002A1 - Farbroller und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Farbroller und verfahren zu seiner herstellung

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Publication number
DE3619002A1
DE3619002A1 DE19863619002 DE3619002A DE3619002A1 DE 3619002 A1 DE3619002 A1 DE 3619002A1 DE 19863619002 DE19863619002 DE 19863619002 DE 3619002 A DE3619002 A DE 3619002A DE 3619002 A1 DE3619002 A1 DE 3619002A1
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DE
Germany
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strip
cushion
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layer
wound
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Ceased
Application number
DE19863619002
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eckart Werk Standard Bronzepulver Werke Carl Eckart GmbH and Co
Original Assignee
Eckart Werk Standard Bronzepulver Werke Carl Eckart GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to DE19863619002 priority Critical patent/DE3619002A1/de
Publication of DE3619002A1 publication Critical patent/DE3619002A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
    • B05C17/0207Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts characterised by the cover, e.g. cover material or structure, special surface for producing patterns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Farbroller mit einem Grundkörper, einer auf dem Grundkörper angeordneten Polsterschicht und einem auf der Polsterschicht angeordneten Bezug, sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung.
Derartige Farbroller werden zum Auftragen einer Farbe auf einen Untergrund verwendet, wobei der Untergrund beispielsweise eine glatte, eine rauhe oder eine gewölbte Oberfläche aufweisen kann. Insbesondere zum Auftragen einer Farbe auf einen rauhen oder gewölbten Untergrund werden Farbroller angewandt, die zwischen dem Grundkörper und dem Bezug eine Polsterschicht aufweisen. Mit Hilfe der Polsterschicht ist es nämlich möglich, Unebenheiten des mit einer Farbe zu bedeckenden Untergrundes auszugleichen.
Bei den bekannten Farbrollern der eingangs genannten Art ist sowohl die Polsterschicht als auch der Bezug schlauchförmig ausgebildet. Die schlauchförmige Polsterschicht wird auf den Grundkörper, bei dem es sich um einen Voll- oder um einen Hohlzylinder handeln kann, in Längsrichtung des Grundkörpers aufgebracht. Auf die Polsterschicht wird anschließend der Bezug aufgestülpt. Bei der Herstellung derartiger Farbroller müssen also sowohl die schlauchförmige Polsterschicht als auch der Bezug linear in Längsrichtung auf den Grundkörper aufgebracht werden. Der Bezug kann aus Lammfell, aus einem Kunststoffgewebe, oder aus einem anderen Material bestehen.
Durch die Verwendung einer schlauchförmigen Polsterschicht und eines schlauchförmigen Bezuges ergeben sich bei den bekannten Farbrollern der eingangs genannten Art die Mängel, daß für die Herstellung derartiger Farbroller lange Herstellungszeiten erforderlich sind, und daß zur Herstellung einer Vielzahl Farbroller auf einen relativ langen Grundkörper eine entsprechend lange rohrförmige Polsterschicht und ein entsprechend langer Bezug aufgebracht wird, so daß für die Herstellung derartiger Farbroller ein erheblicher Platzbedarf erforderlich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Farbroller der eingangs genannten Art zu schaffen, der die beschriebenen Mängel nicht aufweist,sondern der in einfacher Weise mittels einer vergleichsweise platzsparenden Vorrichtung herstellbar ist, sowie ein Verfahren zur Herstellung derartiger Farbroller zur Verfügung zu stellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, daß die Polsterschicht als schraubenlinienförmig auf den Grundkörper aufgewickelter Streifen aus­ gebildet ist. Beim erfindungsgemäßen Farbroller wird die Polsterschicht und der Bezug in einem Wickelverfahren hergestellt, so daß sich in Bezug zum Grundkörper nur ein Bewegungsablauf ergibt. Deshalb ist es möglich, zum Aufbringen der strei­ fenförmig ausgebildeten Polsterschicht auf den Grundkörper und zum Aufbringen des streifenförmi­ gen Bezuges auf die auf dem Grundkörper angeordnete Polsterschicht eine einzige bzw. eine gemeinsame Wickelvorrichtung zu benutzen. Da die Polster­ schicht nicht von der Seite des Grundkörpers her auf den Grundkörper aufgeschoben zu werden braucht, ergibt sich der weitere Vorteil, daß der Platzbe­ darf zur Herstellung erfindungsgemäßer Farbroller vergleichsweise gering ist.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, daß der Bezug, der beispielsweise aus Lammfell oder aus einem Kunststoffgewebe bestehen kann, in axialer Richtung des Grundkörpers gegen den Polsterstreifen versetzt auf den mit dem Polsterstreifen bewickelten Grund­ körper aufgewickelt ist. Durch die versetzte Auf­ wicklung des streifenförmigen Bezuges relativ gegen die streifenförmige Polsterschicht wird in vorteil­ hafter Weise eine Fluchtung der Stoßfugen der strei­ fenförmigen Polsterschicht und des streifenförmigen Bezuges vermieden, so daß sich eine geschlossene Polsterung ergibt. Der streifenförmige Bezug und der Polsterstreifen weisen dabei vorzugsweise die gleiche Streifenbreite auf. Selbstverständlich ist es auch möglich, den streifenförmigen Bezug und den Polster­ streifen ungleich breit auszubilden und/oder mit unterschiedlichen Steigungen auf den Grundkörper aufzuwickeln. Bei diesem Grundkörper kann es sich um einen Vollkörper oder um ein Rohr aus Kunststoff, Pappe oder einem anderen Material handeln.
Um einen mechanisch stabil aufgebauten Farbroller zu erzielen, der eine lange Standzeit aufweist, ist der Polsterstreifen auf dem Grundkörper und der strei­ fenförmige Bezug auf dem Polsterstreifen vorzugs­ weise befestigt. Diese Befestigung kann beispiels­ weise durch eine Verklebung des Polsterstreifens auf dem Grundkörper und des streifenförmigen Be­ zuges auf dem Polsterstreifen erfolgen. Die Ver­ klebung kann großflächig erfolgen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Farbrollern der zuletzt genannten Art, bei dem nach dem Aufbringen einer Polsterschicht auf einen Grund­ körper auf die Polsterschicht ein Bezug aufgebracht wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß auf den Grund­ körper als Polsterschicht zuerst schraubenlinienför­ mig ein elastisch nachgiebiger Polsterstreifen und anschließend auf den Polsterstriefen ein streifen­ förmiger Bezug aufgewickelt wird. Bei dem elastisch nachgiebigen Polsterstreifen, der schraubenlinien­ förmig auf den Grundkörper aufgewickelt wird, kann es sich beispielsweise um einen PVC-Streifen han­ deln. Selbstverständlich kann der elastisch nach­ giebige Polsterstreifen auch aus einem Schaumgummi- Material oder aus einem beliebigen anderen elastisch nachgiebigen Material bestehen. Dadurch, daß auf den Grundkörper als Polsterschicht anstelle einer schlauch­ förmigen Polsterschicht ein Polsterstreifen aufge­ wickelt wird, ergibt sich eine Vereinfachung des Verfahrens zur Herstellung von mit einer Polster­ schicht ausgebildeten Farbrollern, weil die Polster­ schicht und der streifenförmige Bezug mit quasi der­ selben Vorrichtung im selben Bewegungsablauf auf den Grundkörper aufgebracht werden können.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß auf den Grundkörper eine Kleberschicht aufgebracht wird, daß anschließend auf den mit der Kleberschicht bedeckten Grundkörper der elastisch nachgiebige Polsterstreifen aufge­ wickelt wird, daß nachfolgend auf die Oberseite des Polsterstreifens eine zweite Kleberschicht auf­ gebracht wird, und daß danach auf den mit der zweiten Kleberschicht bedeckten Polsterstreifen der streifenförmige Bezug aufgewickelt wird. Durch dieses Verfahren ergibt sich eine großflächige und mechanisch feste Verbindung zwischen dem elastisch nachgiebigen Polsterstreifen und dem Grundkörper sowie zwischen dem streifenförmigen Bezug und dem Polsterstreifen.
Damit der streifenförmige Bezug die schraubenlinienförmige Stoßfuge zwischen aneinandergrenzenden Windungen des schraubenlinienförmig auf den Grundkörper aufgewickelten Polsterstreifens überall vollständig bedeckt, wird der streifenförmige Bezug in Längsrichtung des Grundkörpers gegen den Polsterstreifen vorzugsweise versetzt auf den mit den Polsterstreifen versehenen Grundkörper aufgewickelt. Damit wird nicht nur eine geschlossene Polsterung erzielt, sondern außerdem der Vorteil einer weiter verbesserten mechanischen Verbindung zwischen dem streifenförmigen Bezug und dem Grundkörper, weil auch eine teilweise ungewollte Ablösung des Polsterstreifens vom Grundkörper nicht zu einer Ablösung des über dem Polsterstreifen angeordneten streifenförmigen Bezuges führt.
Der Grundkörper besitzt vorzugsweise eine Gesamtlänge, die der Länge einer Vielzahl Grundkörper für einzelne Farbroller entspricht. Bei einer bevorzugten Ausbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der Grundkörper nach dem Aufwickeln des Polsterstreifens und des streifenförmigen Bezuges bzw. nach dem Aushärten der Kleberschichten in einzelne Farbroller auseinander­ getrennt. Zur mechanisch festen Anordnung des Polsterstreifens bzw. des streifenförmigen Bezuges wird der Polsterstreifen und/oder der streifenförmige Bezug am Wicklungsanfang und am Wicklungsende vorzugsweise mit je einem Band auf dem Grundkörper fixiert. Bei diesem Band zur Fixierung des Polsterstreifens bzw. des streifenförmigen Bezuges auf dem Grundkörper kann es sich beispielsweise um einen Gummiring handeln.
Die einzelnen Farbroller können an den Stirnseiten mit Innen- oder Seitenteilen versehen werden. Diese Innen- und/oder Seitenteile kommen insbesondere in Verbindung mit hülsenförmigen Grundkörpern zur Anwendung.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung des in der Zeichnung schematisch dargestellten Verfahrens zur Herstellung von Farbrollern, bzw. eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Farbrollers. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines abschnittweise dargestellten Grundkörpers, dessen Gesamtlänge der Länge einer Vielzahl Farbroller-Grundkörper entspricht, und
Fig. 2 einen abschnittweise bis zu seiner Mittellinie längsgeschnittenen Farbroller.
Fig. 1 zeigt einen abschnittweise dargestellten Grundkörper 10 in Gestalt eines Rohres aus Kunststoff, Pappe, Hartpapier od. dgl. Auf den Grundkörper 10 wird in einem ersten Arbeitsgang ein Polsterstreifen 12 schraubenlinienförmig aufgewickelt. Bei diesem Polsterstreifen 12 kann es sich um einen Streifen aus Polyvinylclorid, aus Schaumstoff od. dgl. handeln. Zur mechanisch sicheren Befestigung des Polsterstreifens 12 auf dem Grundkörper 10 kann der Grundkörper 10 auf der Mantelfläche mit einer Kleberschicht bedeckt werden, bevor der Polsterstreifen 12 auf den Grundkörper 10 aufgewickelt wird. Die Steigung des auf den Grundkörper 10 schraubenlinienförmig aufgewickelten Polsterstreifens 12 entspricht vorzugsweise der Breite des Polsterstrei­ fens 12, so daß benachbarte Windungen des Polsterstrei­ fens 12 eng nebeneinander liegen. Nach dem Aufwickeln des Polsterstreifens 12 auf den Grundkörper 10 kann die Oberseite 14 des auf den Grundkörper 10 aufgewickelten Polsterstreifens 12 mit einer zweiten Kleberschicht großflächig bedeckt werden. Nach dem Aufbringen der zweiten Kleberschicht wird auf den mit dem Polster­ streifen 12 bewickelten Grundkörper 10 ein streifenförmiger Bezug 16 aufgewickelt, der mittels der zweiten Kleberschicht auf der Polsterschicht 12 befestigt wird. Der streifenförmige Bezug 16 weist vorzugsweise die gleiche Streifenbreite auf wie der Polsterstreifen 12. Desgleichen ist auch die Steigung des schraubenlinienförmig aufgewickelten streifenförmigen Bezuges 16 vorzugsweise der Breite des streifenförmigen Bezuges 16 gleich, so daß der streifenförmige Bezug 16 fugenlos auf den Grundkörper 10 bzw. auf den Polsterstreifen 12 aufgewickelt und nach dem Aushärten der zweiten Kleberschicht auf den Polsterstreifen 12 befestigt ist. Sowohl der Polsterstreifen 12 als auch der streifenförmige Bezug 16 können am Anfang und am Ende des Grundkörpers 10 mit Bändern fixiert werden, die in dieser Figur nicht dargestellt sind.
Nach dem Aushärten der zwischen dem Grundkörper 10 und dem Polsterstreifen 12 vorgesehenen ersten Kleberschicht und der zwischen dem Polsterstreifen 12 und dem streifenförmigen Bezug 16 vorgesehenen zweiten Kleberschicht wird der Grundkörper 10 in Einzellängen auseinandergetrennt.
Eine derartige Einzellänge ist in Fig. 2 dargestellt. Mit der Bezugsziffer 10 ist wieder der Grundkörper bezeichnet, bei dem es sich um eine Hülse aus Kunststoff, Pappe, Hartpapier od. dgl. handelt. Die Mantelfläche des Grundkörpers 10 ist mit der ersten Kleberschicht 18 bedeckt. Auf den mit der Kleberschicht 18 bedeckten Grundkörper 10 ist der Polsterstreifen 12 aufgewickelt, wobei der Breite des Polsterstreifens die Steigung der einzelnen Windungen des Polsterstreifens auf dem Grundkörper 10 entspricht, so daß die einzelnen Windungen des Polsterstreifens 12 unmittelbar aneinander grenzen. Auf die Oberseite 14 des fugenfrei auf den Grundkörper 10 aufgewickelten Polsterstreifens 12 ist eine zweite Kleberschicht 20 aufgebracht. Nach dem Aufbringen der zweiten Kleberschicht 20 wird auf die Oberseite 14 des Polsterstreifens 12 der streifenförmige Bezug 16 derart aufgewickelt, daß der streifenförmige Bezug 16 gegen den Polsterstreifen 12 versetzt ist. Durch diese versetzte Wicklung werden mit dem streifenförmigen Bezug 16 die Stoßstellen 22 des Polsterstrelfens 12 bedeckt, so daß sich eine geschlossene Polsterung ergibt.
Der zentrale Hohlraum 24 des hülsenförmigen Grundkörpers 10 ist durch ein Seitenteil 26 abgeschlossen, das an der Stirnseite 28 des Farbrollers bzw. des Grundkörpers 10 befestigt ist.
Der erfindungsgemäße Farbroller ist in einem Wickelverfahren sehr einfach herstellbar. Er eignet sich durch die Ausbildung mit einer zwischen dem streifenförmigen Bezug 16 und dem Grundkörper 10 vorgesehenen Polsterschicht aus einem auf den Grundkörper 10 aufgewickelten Polsterstreifen 12 insbesondere zum Auftragen einer Farbe auf einen unebenen bzw. rauhen Untergrund.

Claims (8)

1. Farbroller mit einem Grundkörper (10), einer auf dem Grundkörper angeordneten Polsterschicht (12) und einem auf der Polsterschicht angeordneten Be­ zug (16), dadurch gekennzeichnet, daß die Polsterschicht als schraubenlinienförmig auf den Grundkörper (10) aufgewickelter Streifen (12) ausgebildet ist.
2. Farbroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bezug (16) in axialer Längsrichtung des Grund­ körpers (10) gegen den Polsterstreifen (12) versetzt auf den mit dem Polsterstreifen (12) bewickelten Grundkörper (10) aufgewickelt ist.
3. Farbroller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Polsterstreifen (12) auf dem Grundkörper (10) und der streifenförmige Bezug (16) auf dem Polsterstreifen (12) befestigt ist.
4. Verfahren zur Herstellung von Farbrollern nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem nach dem Aufbringen einer Polsterschicht auf einen Grund­ körper auf die Polsterschicht ein Bezug aufge­ bracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Grundkörper als Polsterschicht zuerst schrauben­ linienförmig ein elastisch nachgiebiger Polster­ streifen und anschließend auf den Polsterstrei­ fen ein streifenförmiger Bezug aufgewickelt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß auf den Grundkörper eine Kleberschicht aufgebracht wird, daß anschließend auf den mit der Kleberschicht bedeckten Grundkörper der elastisch nachgiebige Polsterstreifen aufge­ wickelt wird, daß nachfolgend auf die Oberseite des Polsterstreifens eine zweite Kleberschicht aufgebracht wird, und daß nach auf den mit der zweiten Kleberschicht bedeckten Polsterstreifen der streifenförmige Bezug aufgewickelt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der streifenförmige Bezug in Längs­ richtung des Grundkörpers gegen den Polsterstrei­ fen versetzt auf den mit dem Polsterstreifen ver­ sehenen Grundkörper aufgewickelt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper nach dem Aufwickeln des Polsterstreifens und des streifenförmigen Bezugs bzw. nach dem Aushärten der Kleberschichten in einzelne Farbroller auseinandergetrennt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Farbroller an den Stirnseiten mit Innen- und/oder Seitenteilen versehen werden.
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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8167782B2 (en) 2007-02-16 2012-05-01 Linzer Products Corp. Method and apparatus for making a paint roller and product produced thereby

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US3030696A (en) * 1958-02-24 1962-04-24 Serwer Harry Paint applying roller and method of making a cover therefor
US3226799A (en) * 1965-06-01 1966-01-04 Sidney L Grodberg Paint roller and method of making same

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