DE3619002A1 - Farbroller und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Farbroller und verfahren zu seiner herstellungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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- B05C17/02—Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
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Description
Die Erfindung betrifft einen Farbroller mit einem
Grundkörper, einer auf dem Grundkörper angeordneten
Polsterschicht und einem auf der Polsterschicht
angeordneten Bezug, sowie ein Verfahren zu seiner
Herstellung.
Derartige Farbroller werden zum Auftragen einer
Farbe auf einen Untergrund verwendet, wobei der
Untergrund beispielsweise eine glatte, eine rauhe
oder eine gewölbte Oberfläche aufweisen kann.
Insbesondere zum Auftragen einer Farbe auf einen
rauhen oder gewölbten Untergrund werden Farbroller
angewandt, die zwischen dem Grundkörper und dem
Bezug eine Polsterschicht aufweisen. Mit Hilfe
der Polsterschicht ist es nämlich möglich,
Unebenheiten des mit einer Farbe zu bedeckenden
Untergrundes auszugleichen.
Bei den bekannten Farbrollern der eingangs genannten
Art ist sowohl die Polsterschicht als auch der Bezug
schlauchförmig ausgebildet. Die schlauchförmige
Polsterschicht wird auf den Grundkörper, bei dem
es sich um einen Voll- oder um einen Hohlzylinder
handeln kann, in Längsrichtung des Grundkörpers
aufgebracht. Auf die Polsterschicht wird
anschließend der Bezug aufgestülpt. Bei der
Herstellung derartiger Farbroller müssen also
sowohl die schlauchförmige Polsterschicht als
auch der Bezug linear in Längsrichtung auf den
Grundkörper aufgebracht werden. Der Bezug kann
aus Lammfell, aus einem Kunststoffgewebe, oder
aus einem anderen Material bestehen.
Durch die Verwendung einer schlauchförmigen
Polsterschicht und eines schlauchförmigen Bezuges
ergeben sich bei den bekannten Farbrollern der
eingangs genannten Art die Mängel, daß für die
Herstellung derartiger Farbroller lange
Herstellungszeiten erforderlich sind, und daß
zur Herstellung einer Vielzahl Farbroller
auf einen relativ langen Grundkörper eine
entsprechend lange rohrförmige Polsterschicht
und ein entsprechend langer Bezug aufgebracht
wird, so daß für die Herstellung derartiger
Farbroller ein erheblicher Platzbedarf erforderlich
ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe
zugrunde, einen Farbroller der eingangs genannten
Art zu schaffen, der die beschriebenen Mängel nicht
aufweist,sondern der in einfacher Weise mittels
einer vergleichsweise platzsparenden Vorrichtung
herstellbar ist, sowie ein Verfahren zur Herstellung
derartiger Farbroller zur Verfügung zu stellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst,
daß die Polsterschicht als schraubenlinienförmig
auf den Grundkörper aufgewickelter Streifen aus
gebildet ist. Beim erfindungsgemäßen Farbroller
wird die Polsterschicht und der Bezug in einem
Wickelverfahren hergestellt, so daß sich in Bezug
zum Grundkörper nur ein Bewegungsablauf ergibt.
Deshalb ist es möglich, zum Aufbringen der strei
fenförmig ausgebildeten Polsterschicht auf den
Grundkörper und zum Aufbringen des streifenförmi
gen Bezuges auf die auf dem Grundkörper angeordnete
Polsterschicht eine einzige bzw. eine gemeinsame
Wickelvorrichtung zu benutzen. Da die Polster
schicht nicht von der Seite des Grundkörpers her
auf den Grundkörper aufgeschoben zu werden braucht,
ergibt sich der weitere Vorteil, daß der Platzbe
darf zur Herstellung erfindungsgemäßer Farbroller
vergleichsweise gering ist.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, daß der Bezug,
der beispielsweise aus Lammfell oder aus einem
Kunststoffgewebe bestehen kann, in axialer Richtung
des Grundkörpers gegen den Polsterstreifen versetzt
auf den mit dem Polsterstreifen bewickelten Grund
körper aufgewickelt ist. Durch die versetzte Auf
wicklung des streifenförmigen Bezuges relativ gegen
die streifenförmige Polsterschicht wird in vorteil
hafter Weise eine Fluchtung der Stoßfugen der strei
fenförmigen Polsterschicht und des streifenförmigen
Bezuges vermieden, so daß sich eine geschlossene
Polsterung ergibt. Der streifenförmige Bezug und der
Polsterstreifen weisen dabei vorzugsweise die gleiche
Streifenbreite auf. Selbstverständlich ist es auch
möglich, den streifenförmigen Bezug und den Polster
streifen ungleich breit auszubilden und/oder mit
unterschiedlichen Steigungen auf den Grundkörper
aufzuwickeln. Bei diesem Grundkörper kann es sich
um einen Vollkörper oder um ein Rohr aus Kunststoff,
Pappe oder einem anderen Material handeln.
Um einen mechanisch stabil aufgebauten Farbroller zu
erzielen, der eine lange Standzeit aufweist, ist der
Polsterstreifen auf dem Grundkörper und der strei
fenförmige Bezug auf dem Polsterstreifen vorzugs
weise befestigt. Diese Befestigung kann beispiels
weise durch eine Verklebung des Polsterstreifens
auf dem Grundkörper und des streifenförmigen Be
zuges auf dem Polsterstreifen erfolgen. Die Ver
klebung kann großflächig erfolgen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von
Farbrollern der zuletzt genannten Art, bei dem nach
dem Aufbringen einer Polsterschicht auf einen Grund
körper auf die Polsterschicht ein Bezug aufgebracht
wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß auf den Grund
körper als Polsterschicht zuerst schraubenlinienför
mig ein elastisch nachgiebiger Polsterstreifen und
anschließend auf den Polsterstriefen ein streifen
förmiger Bezug aufgewickelt wird. Bei dem elastisch
nachgiebigen Polsterstreifen, der schraubenlinien
förmig auf den Grundkörper aufgewickelt wird, kann
es sich beispielsweise um einen PVC-Streifen han
deln. Selbstverständlich kann der elastisch nach
giebige Polsterstreifen auch aus einem Schaumgummi-
Material oder aus einem beliebigen anderen elastisch
nachgiebigen Material bestehen. Dadurch, daß auf den
Grundkörper als Polsterschicht anstelle einer schlauch
förmigen Polsterschicht ein Polsterstreifen aufge
wickelt wird, ergibt sich eine Vereinfachung des
Verfahrens zur Herstellung von mit einer Polster
schicht ausgebildeten Farbrollern, weil die Polster
schicht und der streifenförmige Bezug mit quasi der
selben Vorrichtung im selben Bewegungsablauf auf den
Grundkörper aufgebracht werden können.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren hat es sich als
zweckmäßig erwiesen, daß auf den Grundkörper eine
Kleberschicht aufgebracht wird, daß anschließend
auf den mit der Kleberschicht bedeckten Grundkörper
der elastisch nachgiebige Polsterstreifen aufge
wickelt wird, daß nachfolgend auf die Oberseite des
Polsterstreifens eine zweite Kleberschicht auf
gebracht wird, und daß danach auf den mit der
zweiten Kleberschicht bedeckten Polsterstreifen der
streifenförmige Bezug aufgewickelt wird. Durch dieses
Verfahren ergibt sich eine großflächige und mechanisch
feste Verbindung zwischen dem elastisch nachgiebigen
Polsterstreifen und dem Grundkörper sowie zwischen dem
streifenförmigen Bezug und dem Polsterstreifen.
Damit der streifenförmige Bezug die schraubenlinienförmige
Stoßfuge zwischen aneinandergrenzenden Windungen des
schraubenlinienförmig auf den Grundkörper aufgewickelten
Polsterstreifens überall vollständig bedeckt, wird
der streifenförmige Bezug in Längsrichtung des
Grundkörpers gegen den Polsterstreifen vorzugsweise
versetzt auf den mit den Polsterstreifen versehenen
Grundkörper aufgewickelt. Damit wird nicht nur eine
geschlossene Polsterung erzielt, sondern außerdem der
Vorteil einer weiter verbesserten mechanischen Verbindung
zwischen dem streifenförmigen Bezug und dem Grundkörper,
weil auch eine teilweise ungewollte Ablösung des
Polsterstreifens vom Grundkörper nicht zu einer
Ablösung des über dem Polsterstreifen angeordneten
streifenförmigen Bezuges führt.
Der Grundkörper besitzt vorzugsweise eine Gesamtlänge,
die der Länge einer Vielzahl Grundkörper für einzelne
Farbroller entspricht. Bei einer bevorzugten Ausbildung
des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der Grundkörper
nach dem Aufwickeln des Polsterstreifens und des
streifenförmigen Bezuges bzw. nach dem Aushärten der
Kleberschichten in einzelne Farbroller auseinander
getrennt. Zur mechanisch festen Anordnung des
Polsterstreifens bzw. des streifenförmigen Bezuges
wird der Polsterstreifen und/oder der streifenförmige
Bezug am Wicklungsanfang und am Wicklungsende vorzugsweise
mit je einem Band auf dem Grundkörper fixiert. Bei diesem
Band zur Fixierung des Polsterstreifens bzw. des
streifenförmigen Bezuges auf dem Grundkörper kann es
sich beispielsweise um einen Gummiring handeln.
Die einzelnen Farbroller können an den Stirnseiten mit
Innen- oder Seitenteilen versehen werden. Diese Innen-
und/oder Seitenteile kommen insbesondere in Verbindung
mit hülsenförmigen Grundkörpern zur Anwendung.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung des in der
Zeichnung schematisch dargestellten Verfahrens zur
Herstellung von Farbrollern, bzw. eines in der Zeichnung
schematisch dargestellten Farbrollers. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines abschnittweise
dargestellten Grundkörpers, dessen Gesamtlänge
der Länge einer Vielzahl Farbroller-Grundkörper
entspricht, und
Fig. 2 einen abschnittweise bis zu seiner Mittellinie
längsgeschnittenen Farbroller.
Fig. 1 zeigt einen abschnittweise dargestellten
Grundkörper 10 in Gestalt eines Rohres aus Kunststoff,
Pappe, Hartpapier od. dgl. Auf den Grundkörper 10
wird in einem ersten Arbeitsgang ein Polsterstreifen
12 schraubenlinienförmig aufgewickelt. Bei diesem
Polsterstreifen 12 kann es sich um einen Streifen aus
Polyvinylclorid, aus Schaumstoff od. dgl. handeln. Zur
mechanisch sicheren Befestigung des Polsterstreifens 12
auf dem Grundkörper 10 kann der Grundkörper 10 auf der
Mantelfläche mit einer Kleberschicht bedeckt werden,
bevor der Polsterstreifen 12 auf den Grundkörper 10
aufgewickelt wird. Die Steigung des auf den Grundkörper
10 schraubenlinienförmig aufgewickelten Polsterstreifens
12 entspricht vorzugsweise der Breite des Polsterstrei
fens 12, so daß benachbarte Windungen des Polsterstrei
fens 12 eng nebeneinander liegen. Nach dem Aufwickeln
des Polsterstreifens 12 auf den Grundkörper 10 kann die
Oberseite 14 des auf den Grundkörper 10 aufgewickelten
Polsterstreifens 12 mit einer zweiten Kleberschicht
großflächig bedeckt werden. Nach dem Aufbringen der
zweiten Kleberschicht wird auf den mit dem Polster
streifen 12 bewickelten Grundkörper 10 ein streifenförmiger
Bezug 16 aufgewickelt, der mittels der zweiten Kleberschicht
auf der Polsterschicht 12 befestigt wird. Der streifenförmige
Bezug 16 weist vorzugsweise die gleiche Streifenbreite auf
wie der Polsterstreifen 12. Desgleichen ist auch die
Steigung des schraubenlinienförmig aufgewickelten
streifenförmigen Bezuges 16 vorzugsweise der Breite
des streifenförmigen Bezuges 16 gleich, so daß der
streifenförmige Bezug 16 fugenlos auf den Grundkörper
10 bzw. auf den Polsterstreifen 12 aufgewickelt und nach
dem Aushärten der zweiten Kleberschicht auf den Polsterstreifen
12 befestigt ist. Sowohl der Polsterstreifen 12 als auch
der streifenförmige Bezug 16 können am Anfang und am
Ende des Grundkörpers 10 mit Bändern fixiert werden,
die in dieser Figur nicht dargestellt sind.
Nach dem Aushärten der zwischen dem Grundkörper 10 und
dem Polsterstreifen 12 vorgesehenen ersten Kleberschicht
und der zwischen dem Polsterstreifen 12 und dem
streifenförmigen Bezug 16 vorgesehenen zweiten
Kleberschicht wird der Grundkörper 10 in Einzellängen
auseinandergetrennt.
Eine derartige Einzellänge ist in Fig. 2 dargestellt.
Mit der Bezugsziffer 10 ist wieder der Grundkörper
bezeichnet, bei dem es sich um eine Hülse aus
Kunststoff, Pappe, Hartpapier od. dgl. handelt.
Die Mantelfläche des Grundkörpers 10 ist mit der
ersten Kleberschicht 18 bedeckt. Auf den mit der
Kleberschicht 18 bedeckten Grundkörper 10 ist der
Polsterstreifen 12 aufgewickelt, wobei der Breite
des Polsterstreifens die Steigung der einzelnen
Windungen des Polsterstreifens auf dem Grundkörper
10 entspricht, so daß die einzelnen Windungen des
Polsterstreifens 12 unmittelbar aneinander grenzen.
Auf die Oberseite 14 des fugenfrei auf den Grundkörper
10 aufgewickelten Polsterstreifens 12 ist eine zweite
Kleberschicht 20 aufgebracht. Nach dem Aufbringen der
zweiten Kleberschicht 20 wird auf die Oberseite 14
des Polsterstreifens 12 der streifenförmige Bezug 16
derart aufgewickelt, daß der streifenförmige Bezug 16
gegen den Polsterstreifen 12 versetzt ist. Durch diese
versetzte Wicklung werden mit dem streifenförmigen
Bezug 16 die Stoßstellen 22 des Polsterstrelfens 12
bedeckt, so daß sich eine geschlossene Polsterung
ergibt.
Der zentrale Hohlraum 24 des hülsenförmigen Grundkörpers
10 ist durch ein Seitenteil 26 abgeschlossen, das an
der Stirnseite 28 des Farbrollers bzw. des Grundkörpers
10 befestigt ist.
Der erfindungsgemäße Farbroller ist in einem
Wickelverfahren sehr einfach herstellbar. Er eignet
sich durch die Ausbildung mit einer zwischen dem
streifenförmigen Bezug 16 und dem Grundkörper 10
vorgesehenen Polsterschicht aus einem auf den
Grundkörper 10 aufgewickelten Polsterstreifen 12
insbesondere zum Auftragen einer Farbe auf einen
unebenen bzw. rauhen Untergrund.
Claims (8)
1. Farbroller mit einem Grundkörper (10), einer auf
dem Grundkörper angeordneten Polsterschicht (12)
und einem auf der Polsterschicht angeordneten Be
zug (16),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Polsterschicht als schraubenlinienförmig
auf den Grundkörper (10) aufgewickelter Streifen
(12) ausgebildet ist.
2. Farbroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bezug (16) in axialer Längsrichtung des Grund
körpers (10) gegen den Polsterstreifen (12) versetzt
auf den mit dem Polsterstreifen (12) bewickelten
Grundkörper (10) aufgewickelt ist.
3. Farbroller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Polsterstreifen (12) auf dem
Grundkörper (10) und der streifenförmige Bezug (16)
auf dem Polsterstreifen (12) befestigt ist.
4. Verfahren zur Herstellung von Farbrollern nach
einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem nach dem
Aufbringen einer Polsterschicht auf einen Grund
körper auf die Polsterschicht ein Bezug aufge
bracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem
Grundkörper als Polsterschicht zuerst schrauben
linienförmig ein elastisch nachgiebiger Polster
streifen und anschließend auf den Polsterstrei
fen ein streifenförmiger Bezug aufgewickelt
wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß auf den Grundkörper eine Kleberschicht
aufgebracht wird, daß anschließend auf den mit
der Kleberschicht bedeckten Grundkörper der
elastisch nachgiebige Polsterstreifen aufge
wickelt wird, daß nachfolgend auf die Oberseite
des Polsterstreifens eine zweite Kleberschicht
aufgebracht wird, und daß nach auf den mit der
zweiten Kleberschicht bedeckten Polsterstreifen
der streifenförmige Bezug aufgewickelt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der streifenförmige Bezug in Längs
richtung des Grundkörpers gegen den Polsterstrei
fen versetzt auf den mit dem Polsterstreifen ver
sehenen Grundkörper aufgewickelt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper nach
dem Aufwickeln des Polsterstreifens und des
streifenförmigen Bezugs bzw. nach dem Aushärten
der Kleberschichten in einzelne Farbroller
auseinandergetrennt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Farbroller an den Stirnseiten
mit Innen- und/oder Seitenteilen versehen werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863619002 DE3619002A1 (de) | 1986-06-05 | 1986-06-05 | Farbroller und verfahren zu seiner herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863619002 DE3619002A1 (de) | 1986-06-05 | 1986-06-05 | Farbroller und verfahren zu seiner herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3619002A1 true DE3619002A1 (de) | 1987-12-10 |
Family
ID=6302388
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863619002 Ceased DE3619002A1 (de) | 1986-06-05 | 1986-06-05 | Farbroller und verfahren zu seiner herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3619002A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8167782B2 (en) | 2007-02-16 | 2012-05-01 | Linzer Products Corp. | Method and apparatus for making a paint roller and product produced thereby |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3030696A (en) * | 1958-02-24 | 1962-04-24 | Serwer Harry | Paint applying roller and method of making a cover therefor |
| US3226799A (en) * | 1965-06-01 | 1966-01-04 | Sidney L Grodberg | Paint roller and method of making same |
-
1986
- 1986-06-05 DE DE19863619002 patent/DE3619002A1/de not_active Ceased
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3030696A (en) * | 1958-02-24 | 1962-04-24 | Serwer Harry | Paint applying roller and method of making a cover therefor |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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