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DE3612372A1 - Waermebestaendiger, haertbarer klebelack - Google Patents

Waermebestaendiger, haertbarer klebelack

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Publication number
DE3612372A1
DE3612372A1 DE19863612372 DE3612372A DE3612372A1 DE 3612372 A1 DE3612372 A1 DE 3612372A1 DE 19863612372 DE19863612372 DE 19863612372 DE 3612372 A DE3612372 A DE 3612372A DE 3612372 A1 DE3612372 A1 DE 3612372A1
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DE
Germany
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mol
heat
resistant
curable adhesive
aliphatic dicarboxylic
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19863612372
Other languages
English (en)
Inventor
Suresh Dipl Chem Dr Merchant
Rolf-Dieter Sack
Manfred Dipl Ing Kreutzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chem Fab Dr Wiedeking & C GmbH
Original Assignee
Chem Fab Dr Wiedeking & C GmbH
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Publication date
Application filed by Chem Fab Dr Wiedeking & C GmbH filed Critical Chem Fab Dr Wiedeking & C GmbH
Priority to DE19863612372 priority Critical patent/DE3612372A1/de
Publication of DE3612372A1 publication Critical patent/DE3612372A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G18/00Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
    • C08G18/06Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
    • C08G18/28Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen characterised by the compounds used containing active hydrogen
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C08G73/06Polycondensates having nitrogen-containing heterocyclic rings in the main chain of the macromolecule
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Description

Die Erfindung betrifft einen wärmebeständigen, härtbaren Klebelack zum Überziehen von mit einer Grundbeschichtung beispielsweise aus Polyester, Polyesterurethan, Polyesterimid, Polyesterarmidimid, Polyamidimid versehenen Drähten auf Basis von Umsetzungsprodukten von aliphatischen Dicarbonsäuren der Formel HOOC-(CH₂) x -COOH, wobei x die Zahl 4 bis 36 hat, mit Diisocyanaten wie Dipheylmethan 4,4'-Diisocyanat, Toluylendiisocyanat und/oder mit Diaminen, wie 4,4'-Diamino-diphenylmethan, p-Phenylendiamin, 4,4'-Diamino-diphenylsulfon, 4,4'-Diamino-diphenyläthern in annähernd äquimolaren Mengen.
Mit Klebelacken überzogene elektrisch isolierte Drähte haben in den letzten Jahrzehnten in sehr großem Umfang Eingang in die Elektronik gefunden, beispielsweise für Wicklungen bei Magnetspulen, Ablenkspulen für Fernsehgeräte, Spulen für Tonköpfe, Mikrophone, Kleinstmotoren und Kleinsttransformatoren und verdrängen in zunehmendem Maße die dafür bisher verwendeten Tränkharze bzw. -lacke, die einen separaten Imprägniervorgang und längere Aushärtzeiten benötigen und meist styrolhaltig und damit umweltbelastend sind.
In ihrem zweischichtigen Aufbau erfüllen solche mit wärmebeständigen härtbaren Klebelacken überzogenen elektrisch isolierten Drähte eine Doppelfunktion: Die innere Schicht, auch als Grundbeschichtung oder base coat bezeichnet, stellt die eigentliche Isolierschicht dar. Die äußere Schicht wird aus einem Klebelack, auch Backlack oder bond coat genannt, gebildet, der unter Wärmeeinfluß erweicht, die einzelnen Drahtwindungen miteinander verklebt und nach dem Erkalten und Erhärten zu einem einheitlichen Block verbindet.
Die Ansprüche an die Grundbeschichtung solcher elektrisch isolierter Drähte sind in letztere Zeit hinsichtlich ihrer Isolationswirkung, insbesondere aber auch ihrer thermischen Belastbarkeit immer mehr gesteigert worden. Als Grundbeschichtung finden vor allem Überzüge aus Polyester-, Polyurethan-, Polyesterimid-, Polyesteramidimid- und Polyamidimidharzen Verwendung. Durch Einbau spezieller vernetzender Verbindungen, wie Tris-(hydroxyäthyl)-isocyanurat (THEIC) haben sich die an sich schon guten elektrischen und thermischen Eigenschaften weiter steigern lassen und zu einem Drahtlack mit einem Temperaturindex von 220°C geführt.
Diesem Anstieg der thermischen Belastbarkeit und anderen hervorragenden Eigenschaften haben die Klebelacke nicht ausreichend folgen können. Das ist darin begründet, daß sie ein sehr breites Anforderungsprofil erfüllen müssen und einige der geforderten Eigenschaften entgegengesetzt zur hohen thermischen Belastbarkeit der Grundschicht gerichtet sind.
Die Anforderungen, die an einen solchen Klebelack gestellt werden, sind gerafft dargestellt folgende:
  • 1. Daraus hergestellte Überzüge sollen nicht umweltbelastend sein und möglichst auch in geschlossenen Räumen verarbeitet werden können, was Klebelacke ausschließt, die Phenole und Kresole als Lösungsmittel benötigen oder solche Klebelacke, bei denen umweltgefährdende Spaltprodukte, wie z. B. Formaldehyd, bei der Aushärtung freigesetzt werden
  • 2. Sie sollen in der Verbackungstemperatur hoch genug, aber auch nicht zu hoch, d. h. bei ca. 180 bis 200°C liegen und damit den Einsatz von leicht zugänglichen und damit preiswerten Isoliermaterialien für Anwendungszwecke, wie die Nutisolation von Ankern und Statoren, ermöglichen, für die bisher Polyamidfolien eingesetzt wurden, die aber bei ca. 140°C schmelzen und damit höheren Betriebstemperaturen beispielsweise der Motoren von Kältekompressoren, Wärmepumpen und Klimaanlagen nicht standhalten.
  • 3. Sie sollen elastisch sein und beim Verpacken gute Fließeigenschaften haben; d. h. thermoplastisch sein und damit hohe Fertigungsgeschwindigkeiten ermöglichen.
  • 4. Sie sollen große Feuchtigkeitsresistenz, d. h. Hydrolysebeständigkeit aufweisen und insbesondere auch gegen Kältemittel, insbesondere Fluorkohlenwasserstoffe, beständig sein, damit so beschichtete Drähte in den Motoren von Kältekompressoren, Wärmepumpen und Klimaanlagen eingesetzt werden können und sie sollen diese Kältemittelbeständigkeit wiederum auch bei den hohen Betriebstemperaturen beibehalten, die bei Motoren von Kältekompressoren, Wärmepumpen und Klimaanlagen heute bei 150°C liegen.
  • 5. Sie sollen insgesamt gute thermische Eigenschaften aufweisen, die auch nach der Aushärtung, insbesondere der Elektroaushärtung erhalten bleiben und deshalb eine möglichst hohe Glasübergangstemperatur von 170°C und mehr aufweisen und sie sollen diese hohe Glasübergangstemperatur auch bei hohen Betriebstemperaturen für die Lebenszeit des Aggregates beibehalten. In etwa besteht ein gewisser Gleichlauf zwischen der Glasübergangstemperatur, wie sie nach der TMA (Thermo-Mechanical Analysis)-Methode bestimmt wird, und der häufig bei Klebelacken verwendeten Wiedererweichungstemperatur, die in der DIN-Vorschrift 46 453 zur Kennzeichnung verwendet wird.
  • 6. Sie sollen möglichst zusätzlich noch zur elektrischen Isolierung der damit überzogenen Drähte beitragen.
Die bisher bekannten Klebelacke erfüllen jeweils nur einzelne der gestellten Anforderungen. Als Klebelacke wurden bisher vor allem Polybutyrale und aliphatische Polyamide eingesetzt. Letztere zeichnen sich durch eine höhere Wiedererweichungstemperatur von 150 bis 165°C aus und liegen damit deutlich über derjenigen der Polybutyrale mit 100 bis 120°C. In allerneuesten Entwicklungen, wie sie in der US-PS 44 20 535 beschrieben sind, konnten einige Eigenschaften, wie die Beständigkeit gegen Feuchtigkeit, Chemikalien, Kältemittel und die Temperaturbeständigkeit dadurch weiter verbessert werden, daß gemischt aliphatisch-aromatische Polyamide als Klebelacke Verwendung finden. Bei diesen gemischt aliphatisch-aromatischen Polyamiden muß aber eine beträchtliche Erniedrigung der Glasübergangstemperatur bis herab zur 140°C in Kauf genommen werden. Sie sinkt nach der Elektroaushärtung noch weiter ab.
Der gravierendste Nachteil besteht aber darin, daß Klebelacke auf Basis gemischt aliphatisch-aromatischer Polyamide nur bis zu 140°C beständig gegenüber Chemikalien und Kältemitteln, wie Frigen R12, R22 und R502 sind, und im Betrieb die Beständigkeit diesen Kältemitteln gegenüber weiter absinkt, so daß diese Klebelacke nicht mehr den höheren Betriebstemperaturen standhalten, die heute bei Motoren von Kältekompressoren, Wärmepumpen und Klimaanlagen auftreten und bis zu 180°C reichen.
Es besteht deshalb ein drigendes technisches Bedürfnis nach einem Klebelack, der den oben aufgezeigten Anforderungen genügt und nicht die geschilderten Nachteile zeigt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Klebelack zu entwickeln, der das breite aufgezeigte Eigenschaftsspektrum, wie Löslichkeit in ungiftigen Lösungsmitteln, gute Verarbeitbarkeit und damit gute Elastizität, gute chemische, Hydrolyse- und Kühlmittelbeständigkeit und hohe thermische Beständigkeit aufweist und diese auch nach der Aushärtung, insbesondere Elektroaushärtung, beibehält und in seiner Verbackungstemperatur um 200°C liegt und der vor allem seine Kältemittelbeständigkeit auch noch bei den heute in Kältekompressoren, Wärmepumpen und Klimaanlagen auftretenden Betriebstemperaturen von bis zu 180°C im wesentlichen beibehält.
Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Klebelack gemäß dem Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1, dadurch, daß 10 bis 60 Mol% der aliphatischen Dicarbonsäuren durch Tri- und/oder Tetracarbonsäuren mit mindestens zwei benachbarten Carboxylgruppen, deren Anhydride oder Säureester substituiert sind.
Überraschenderweise gelingt es durch den Einbau von Imidgruppierungen in die Polyamidkette, die thermische Beständigkeit gegenüber reinen aliphatischen Polyamiden, wie sie in der US-PS 41 63 826 und 42 16 263 beschrieben sind, ganz erheblich zu steigern, insbesondere dahingehend, daß diese Klebelacke diese Eigenschaften auch noch nach der Aushärtung und bei Betriebstemperaturen von 150°C und mehr beibehalten und trotzdem in ihren verarbeitungstechnischen Eigenschaften nicht beeinträchtigt sind. Besonders vorteilhaft ist dabei, daß dieser neue Klebelacktyp und damit erzeugte Überzüge auch die Kältemittelbeständigkeit, insbesondere bei höheren Betriebstemperaturen erheblich verbessern und damit Klebelacke und damit beschichtete und isolierte Drähte für hermetisch gekapselte Motoren in Kältekompressoren der Temperaturklasse H und für Wärmepumpen und Klimaanlagen erschließen. In gleicher Weise wird die Feuchtigkeitsresistenz, d. h. Hydrolysebeständigkeit und die chemische Beständigkeit allgemein verbessert. Ein ganz besonderer Vorteil liegt darin, daß die erfindungsgemäßen Klebelacke auch hervorragend für die Elektroaushärtung, die sogenannte Stromstoßverbackung geeignet sind und auch nach dieser Elektroaushärtung ihre guten thermischen Eigenschaften beibehalten und die Glasübergangstemperatur noch 170°C und mehr beträgt.
Als Tri- oder Tetracarbonsäuren mit mindestens zwei benachbarten Carboxylgruppen bzw. deren Derivate kommen bevorzugt aromatische drei- oder mehrbasische Carbonsäuren in Betracht, ganz bevorzugt Trimellithsäure, aber auch Trimesinsäure, Pyromellithsäuredianhydrid, Benzophenontetracarbonsäuredianhydrid. Als aliphatische drei- oder mehrbasische Carbonsäure bzw. Carbonsäurederivat ist Butantetracarbonsäuredianhydrid gut geeignet.
Bevorzugt sind in dem Klebelack nach der Erfindung 20 bis 55 Mol% der aliphatischen Dicarbonsäuren durch Tri- und/oder Tetracarbonsäuren mit mindestens zwei benachbarten Carboxylgruppen, deren Anhydride oder Säureester substituiert. Optimal ist ein Substitutionsgrad von 40 bis 50 Mol%.
Als aliphatische Dicarbonsäuren werden für den Aufbau der erfindungsgemäßen Klebelacke vornehmlich unverzweigte Carbonsäuren der Formel HOOC-(CH₂) x -COOH verwendet; bei denen x eine Zahl von 4 bis 36 sein kann. Bevorzugt sind die Carbonsäuren mit 4 bis 12 CH₂-Gruppen. Besonders günstige Eigenschaften weist ein Klebelack auf, bei dem 20 bis 80 Mol% der aliphatischen Dicarbonsäuren 3 bis 5 CH₂-Gruppen im Molekül aufweisen, 80 bis 20 Mol% 6 bis 10 CH₂-Gruppen. Als optimal hat sich ein Klebelack erwiesen, bei dem 40 bis 60 Mol% der aliphatischen Dicarbonsäuren Adipinsäure und 60 bis 40 Mol% Azelain- und/oder Sebazinsäure sind.
Die Amid- und Imidkomponente wird in üblicher Art und Weise durch Umsetzen mit Diisocyanat, insbesondere mit Diphenylmethan-4,4'-Diisocyanat und Toluylendiisocyanat, aber auch durch Einkondensation von Diaminen, wie 4,4'-Diamino-Diphenylmethan oder p-Phenylendiamin, 4,4'-Diamino-Diphenylsulfon oder 4,4'-Diamino-Diphenyläthern bewirkt, wobei diese im annähern äquimolekularen Verhältnis zur Gesamtzahl der Carboxylgruppen eingesetzt werden. Die Tri- oder Tetracarbonsäuren werden dabei in ihrer Moläquivalenz ebenfalls nur als Dicarbonsäuren gewertet, da zur Bildung des Imidringes zwei benachbarte Carboxylgruppen bzw. dere Anhydride erforderlich sind.
Die Herstellung der Klebelacke erfolgt nach vorbekannten Verfahren und wird in den nachfolgenden Beispielen näher beschrieben. Sämtliche Ausgangsmaterialien lösen sich in N-Methyl-2-Pyrrolidon und die Umsetzung verläuft bei Temperaturen zwischen 60°C und 200°C ab. Das Reaktionsprodukt wird im Anschluß an die Umsetzung durch Verlauf- und Verdünnungsmittel, wie Solventnaphta, Xylol, niedrig siedende Alkohole und Ketone auf die geeignete Viskosität gebracht.
Die Beschichtung des bereits mit der Grundbeschichtung versehenen Drahtes erfolgt in üblichen Drahtlackierungen. Das Verbacken kann in einem Ofen durch Heißluft erfolgen.
Besonders vorteilhaft ist für das Verbacken bei der Fertigung der Motoren, Spulen, Statoren das sogenannte Stromstoßverfahren. Ihrer hervorragenden thermischen Beständigkeit wegen werden die Klebelacke durch diese kurzzeitige hohe thermische Beanspruchung in ihren guten Eigenschaften nicht beeinträchtigt.
Es ist im einzelnen noch nicht abgeklärt, worauf die überraschende Wirkung der nach der Erfindung eingesetzten Carbonsäuren in diesen bestimmten Mengenverhältnissen beruht und wieso es dadurch möglich wurde, solche sich gegenseitig ausschließenden Eigenschaften, wie hohe thermische Belastbarkeit und vertretbare Verbackungstemperatur zu kombinieren. Wahrscheinlich ist mit dem Ersatz eines Teiles der aliphatischen Dicarbonsäuren durch Tri- und/oder Tetracarbonsäuren mit benachbarten Carboxylgruppen bzw. deren Derivaten in den bestimmten angegebenen Mengenverhältnissen der glückliche Griff gelungen, die thermische und chemische Beständigkeit der Polyamide durch den dadurch bewirkten Einbau der Imidgruppe ganz erheblich zu steigern, insbesondere in der Glasübergangstemperatur, so daß die Verbackung auch bei heißlaufenden Motoren noch ausreichend erhalten bleibt und in der Kältemittelbeständigkeit. Zum anderen bewirken aber die im Molekül vorhandenen aliphatischen Ketten eine nicht zu hohe Verbackungstemperatur und eine gute Elastizität und Fließfähigkeit der Klebelacke, insbesondere in der bevorzugten Abmischung von Adiphin- und Sebazin- und/oder Azelainsäure.
Die Klebelacke nach der Erfindung zeichnen sich durch nachfolgende günstige Eigenschaftskombinationen aus:
Sie haben Glasübergangstemperaturen von 170°C und mehr, liegen damit in der Glasübergangstemperatur 30 bis 40°C höher als Klebelacke auf Basis gemischt aliphatisch/aromatischer Polyamide und eignen sich damit hervorragend zur Elektroaushärtung sowohl mit Gleich- als auch mit Wechselstrom, so daß sie auch bei thermisch hoch beanspruchten Motoren noch voll funktionsfähig bleiben. Andererseits liegt ihre Verbackungstemperatur mit 180°C bis 200°C so, daß hohe Fertigungsgeschwindigkeiten beim Verbacken, d. h. kurze Verbackungszeiten möglich sind und keine Beeinträchtigung der Grundbeschichtung eintritt. Infolge der hohen Glasübergangstemperatur und besseren thermischen Beständigkeit können die Klebelacke in denselben Lackiermaschinen eingebrannt werden wie die Grundbeschichtung, so daß kein separater Ofen in Tandemschaltung erforderlich ist. Die Klebelacke sind elastisch und haben hervorragende Fließ- und Klebeeigenschaften. Sie sind auch bei hohen Temperaturen noch hydrolysebeständig und damit feuchtigkeitsresistent. Vor allem aber sind sie gegenüber Kältemitteln, wie Frigen R 12, R 22 und R 502 bis zu 180°C beständig, so daß sich die erfindungsgemäßen Klebelacke hervorragend zur Verwendung in hermetisch gekapselten Kältekompressoren, Wärmepumpen und Motoren für Klimaanlagen eignen und deren Betriebstemperaturen standhalten. Selbst im nicht ausgehärteten Zustand haben die Klebelacke mit weniger als 0,5% außerordentlich niedrige Werte für die Frigenextrakte.
Ein weiterer Vorteil der Klebelacke nach der Erfindung liegt darin, daß bei der Herstellung ungiftige Lösungsmittel, insbesondere N-Methyl-2-Pyrrolidon Verwendung finden können, also keine giftigen Lösungsmittel, wie Phenole oder Kresole erforderlich sind. Aus diesem Grunde sind die verwendeten Lösungsmittel auch der Klasse 2 oder 3 der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft zugeordnet.
Besonders vorteilhaft ist, daß die damit beschichteten Drähte eine ganz geringe Lösungsmittelretention zwischen wenig über 0% und 3% haben und dadurch nicht in den Lösungsmitteln quellen, was wiederum Voraussetzung für eine gute Kältemittelbeständigkeit ist. Die geringen nach dem Auftrag im Klebelack verbleibenden Lösungsmittelreste über andererseits auf diese Harze eine gewisse Weichmacherwirkung aus und fördern die Fließ- und Klebeeigenschaften.
Wie bereits ausgeführt, finden die Klebelacke ihrer hervorragend thermischen Belastbarkeit und Beständigkeit wegen bevorzugt für die Aushärtung im Stromstoßverfahren Verwendung und erfordern nur kurze Aushärtzeiten. Obwohl die thermische Beanspruchung bei der Elektroaushärtung sowohl mit Gleich- als auch mit Wechselstrom weit über die Glasübergangstemperatur hinausgeht, werden die Klebelacke in ihren Eigenschaften deshalb kaum beeinträchtigt, weil diese Beanspruchung nur ganz kurzfristig erfolgt.
Bevorzugte Anwendungsgebiete der Klebelacke sind wegen der hervorragenden thermischen Eigenschaften und der hohen Hydrolysebeständigkeit und Beständigkeit gegenüber Kältemitteln, insbesondere auch bei hohen Betriebstemperaturen, Motoren, Statoren und Spulen in hermetisch gekapselten Kältekompressoren, Wärmepumpen und Klimaanlagen.
Vom Schutz umfaßt wird insbesondere auch ein unter Verwendung der wärmebeständigen, härtbaren Klebelacke hergestellter, elektrisch isolierter, verbackbarer Lackdraht, bestehend aus einem elektrisch leitfähigen Kern, insbesondere Kupferdraht, mindestens einer darauf eingebrannten, verbackbaren Klebelack-Deckschicht, wobei erfindungsgemäß mindestens eine der Deckschichten aus einem aliphatischen Polyamid besteht, in dessen Kettenmolekül Imidgruppen von Tri- und/oder Tetracarbonsäuren mit mindestens zwei benachbarten Carboxylgruppen, deren Ahydriden oder Säureestern eingebaut sind. Bevorzugt sind die elektrisch isolierten, verbackbaren Lackdrähte durch eine verbackbare Deckschicht mit einer Glasübergangstemperatur von mindestens 170°C gekennzeichnet.
In der beigefügten Zeichnung in vergrößertem Maßstab der grundsätzliche Aufbau eines solchen elektrisch isolierten, verbackbaren Lackdrahtes schematisch dargestellt. Auf einem Kupferdraht mit einem Durchmesser von 0,5 mm, der den Kern 1 bildet, befindet sich die Grundbeschichtung 2 von 45 µm Schichtdicke aus einem THEIC-modifiziertem Polyesterimidharzes der Wärmeklasse H und auf dieser die Klebelackbeschichtung 3 von 15 µm Schichtdicke gemäß Beispiel 1 und 2 der nachfolgenden Beispiele.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einiger Beispiele näher erläutert, die bevorzugte Verfahren und Klebelacke beschreiben, ohne daß jedoch die Erfindung auf diese Beispiele beschränkt ist.
Beispiel 1
 87,6 g (0,6 Mol)Adipinsäure
 37,6 g (0,2 Mol)Azelainsäure
 76,8 g (0,4 Mol)Trimellithsäureanhydrid
191,4 g (1,1 Mol)Toluylen-diisocyanat
400  g N-Methyl-2-Pyrrolidon
werden langsam in einem 1-l-Dreihalskolben, versehen mit Rührer, Thermometer und Rektifizierkolonne, eingewogen und langsam hoch geheizt. Bei 70°C beginnt bereits die CO₂-Entwicklung. Es wird nun etwa 2 Stunden bei 70-100°C weiter kondensiert, bis die CO₂-Entwicklung weitestgehend abgeschlossen ist. Danach wird innerhalb von 5 Stunden die Temperatur auf 180°C gesteigert. Unter weiteren Temperatursteigerungen bis zu 200°C wird solange kondensiert, bis eine Säurezahl von etwa 10 erreicht ist. Nun wird auf 150°C gekühlt und innerhalb 15 Minuten mit N-Methyl-2-Pyrrolidon und Soventnaphtha verdünnt. Es entsteht ein Lack mit einem Einbrennrückstand (1h, 180°C) von 32,5% und einer Auslaufkonsistenz AK₄²⁰ = 110 sec.
Die Bestimmung des Einbrennrückstandes wird wie folgt durchgeführt: 1 g Lacklösung wird in einem Deckel mit 50 mm ⌀ 1 Stunde bei 180°C eingebrannt. Der verbliebende Rückstand wird in Prozent angegeben.
Unter Auslaufkonsistenz AK₄²⁰ wird die nach DIN 53211 bei 20°C ermittelte Zeitdauer in Sekunden verstanden, welche die Lacklösung braucht, um aus dem DIN-Becher (4 mm Düse) auszulaufen.
Beispiel 2
Analog Beispiel 1 werden
 87,6 g (0,6 Mol)Adipinsäure  40,4 g (0,2 Mol)Sebazinsäure  48,0 g (0,25 Mol)Trimellithsäureanhydrid 250,0 g (1,0 Mol)4,4'-Diisocyanato-diphenylmethan und 420,0 gN-Methyl-2-Pyrrolidon
umgesetzt. Dabei entsteht ein Lack mit einem Einbrennrückstand von 30,0% und einer Auslaufkonsistenz AK₄²⁰ = 60 sec.
Die Lacklösungen werden in einer horizontalen Drahtlackiermaschine von etwa 4 m Länge und mittels Düsen im 2-Schicht-Lackierverfahren auf einen Kupferdraht von 0,5 mm Durchmesser aufgetragen und bei einer Temperatur von 450°C ausgehärtet. Als Grundbeschichtung wird ein handelsübliches THEIC-haltiges Polyesterimid verwendet.
Die so lackierten Drähte wurden nach der DIN-Norm 46 453 Teil 1 (Ausgabe April 1977) geprüft.
Die Prüfung der isolierten Drähte ergab folgende Werte:

Claims (10)

1. Wärmebeständiger, härtbarer Klebelack zum Überziehen von mit einer Grundbeschichtung aus beispielsweise Polyester, Polyesterurethan, Polyesterimid, Polyesteramidimid, Polyamidimid versehenden Drähten auf Basis von Umsetzungsprodukten von aliphatischen Carbonsäuren der Formel HOOC-(CH₂) x -COOH, wobei x die Zahl 4 bis 36 hat, mit Diisocyanaten wie Diphenylmethan-4,4'-Diiscocyanat, Toluylendiisocyanat oder mit Diaminen, wie 4,4'-Diamino-diphenylmethan, Para-Phenylendiamin, 4,4'-Diamino-diphenylsulfon, 4,4'-Diamino-diphenyläther im annähernd äquimolekularen Verhältnis, dadurch gekennzeichnet, daß 10 bis 60 Mol% der aliphatischen Dicarbonsäuren durch Tri- und/oder Tetracarbonsäuren mit mindestens zwei benachbarten Carboxylgruppen, deren Anhydride oder Säureester substituiert sind.
2. Wärmebeständiger, härtbarer Klebelack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 10 bis 60 Mol% der aliphatischen Dicarbonsäuren durch aromatische Tri- und/oder Tetracarbonsäuren mit mindestens zwei benachbarten Carboxylgruppen, deren Anhydride oder Säureestern substituiert sind.
3. Wärmebeständiger, härtbarer Klebelack nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß 20 bis 55 Mol% der aliphatischen Dicarbonsäuren durch Tri- und/oder Tetracarbonsäuren mit mindestens zwei benachbarten Carboxylgruppen bzw. deren Anhydride oder Säureester substituiert sind.
4. Wärmebeständiger, härtbarer Klebelack nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß 40 bis 50 Mol% der aliphatischen Dicarbonsäuren durch Tri- und/oder Tetracarbonsäuren mit mindestens zwei benachbarten Carboxylgruppen bzw. deren Anhydride oder Säureester substituiert sind.
5. Wärmebeständiger, härtbarer Klebelack nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß 20 bis 80 Mol% der aliphatischen Dicarbonsäuren der Formel HOOC-(CH₂) x -COOH mit einem Wert für x = 3 bis 5 und 80 bis 20 Mol% der Formel HOOC-(CH₂) x -COOH mit x = 6 bis 10 entsprechen.
6. Wärmebeständiger, härtbarer Klebelack nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß 40 bis 60 Mol% der aliphatischen Dicarbonsäuren Adipinsäure und 60 bis 40 Mol% Azelain- und/oder Sebazinsäure sind.
7. Verwendung des wärmebeständigen, härtbaren Klebelackes nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zur Aushärtung im Stromstoßverfahren.
8. Verwendung des wärmebeständigen, härtbaren Klebelackes nach einem der Ansprüche 1 bis 7 als Beschichtungslack für elektrisch isolierte Drähte für Motoren für Kältekompressoren, Wärmepumpen und Klimaanlagen.
9. Elektrisch isolierter, verbackbarer Lackdraht, bestehend aus einem elektrisch leitfähigen Kern, insbesondere Kupferdraht, mindestens einer darauf eingebrannten, elektrisch isolierenden Grundbeschichtung und mindestens einer darüber eingebrannten verbackbaren Klebelack-Deckschicht, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Deckschichten aus einem aliphatischen Polyamid besteht, in dessen Kettenmolekül Imidgruppen eingebaut sind.
10. Elektrisch isolierter, verbackbarer Lackdraht nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine verbackbare Deckschicht mit einer Glasübergangstemperatur von mindestens 170°C.
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