DE3608145A1 - Verfahren und vorrichtung zur vorwiegend senkrechten faserorientierung beim lamellieren von mineralwollevliesen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur vorwiegend senkrechten faserorientierung beim lamellieren von mineralwollevliesenInfo
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Description
3608U5
Titel der Erfindung
Verfahren und Vorrichtung zur vorwiegend senkrechten Faserausrichtung
beim Lamellieren von Mineralfaservliesen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur vorwiegend senkrechten Faserausrichtung beim Lamellieren
von Mineralfaservliesen, die sowohl direkt in den Herstellungprozeß
vor oder nach der Aushärtung des Bindemittels eingebunden als auch in nachgeschalteten Weiterverarbeitungsanlagen
angeordnet werden können.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Vv/ Im normalen Herstellungsprozeß produzierte Mineralwolle-Erzeugnisse
besitzen technologisch bedingt eine vorwiegend parallel zur Erzeugnisebene orientierte Faserstruktur, die sich nachteilig
auf die Druckfestigkeit senkrecht zur Erzeugnisebene auswirkt.
Zum Erreichen einer senkrechten Faserstruktur mit dem Ziel der Druckfestigkeitserhöhung sind eine Vielzahl von Verfahren bekannt.
Bei den meisten Verfahren wird das Mineralwollevlies in Lamellen getrennt, diese werden um 90° gedreht und auf unterschiedliche
Weise wieder zusammengefügt. Dabei kann die Lamellierung
sowohl am Rohfaservlies vor dem Aushärteprozeß vorgenommen werden als auch nach der Aushärtung des Bindemittels in
den kontinuierlichen Herstellungsprozeß eingeordnet sein. Eine weitere Möglichkeit ist die Lamellierung von Fertigerzeugnissen
einzeln oder in gestapelter Form auf separaten Weiterverarbeitungsanlagen.
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3608Η5
Beispiele für verschiedene Lamellierungsverfahren sind in den
Patentschriften EP 0000378 (BRD-OS 2742186), DDR-WP 160817, DDR-WP 155046 und BRD-OS 2750692 dokumentiert.
Das Schneiden und anschließende Drehen der Lamellen ist dabei
ein kritischer Verfahrensschritt, der bisher mit relativ komplizierten
Vorrichtungen gelöst bzw. in den Verfahrensbeschreibungen
nicht näher erläutert wurde. Die bekannten Vorrichtungen zur Realisierung des Schneidens und der erforderlichen 90°-Drehung
der Lamellen sind mit hohem technischen Aufwand und/oder mit hoher Störanfälligkeit verbunden und nur für geringe Durchsatzleistungen
bzw. diskontinuierlichen Betrieb ausgelegt. Damit sind sie meist nicht für die Eingliederung in kontinuierlich
arbeitende Produktionsanlagen geeignet.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und zu dessen
Realisierung eine unkomplizierte, sicher funktionierende Vorrichtung zur Ausführung des Schneidens und anschließenden
90°-Drehens der Lamellen bei der Herstellung von Mineralwolleerzeugnissen
mit senkrechter Faserorientierung zu schaffen, die zur Lamellierung von Rohfaservlies ebenso wie zur Lamellierung
von ausgehärtetem Faservlies eingesetzt und in den kontinuierlichen Produktionsprozeß der Hauptproduktionsanlagen eingegliedert
werden können sowie auch an nachgeschalteten Weiterverarbeitungsanlagen anwendbar ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Das erfindungsgemäße Verfahren und die dazugehörige Vorrichtung
ermöglichen eine 90°-Drehung der geschnittenen Lamellen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schneidevorgang, ohne
daß die Lamellen gekippt oder auf eine andere komplizierte Weise umgedreht werden müssen.
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Das Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß das in Zwangslage zugeführte Faservlies über den Scheitelpunkt einer ansteigenden
Transporteinrichtung hinausgefördert wird, anschließend im Scheitelpunkt
in gewünschter Länge, die der Dicke des lameliierten Fertigerzeugnisses entspricht, eine Trennung erfolgt und die abgetrennten
Lamellen danach auf eine im Winkel von ca. 90° mit Gefalle angelegte Abtransporteinrichtung geschoben werden.
Durch die Anordnung der Zu- und Abführeinrichtungen im Winkel von ca. 90° zueinander wird die Änderung der Faserrichtung um
gleichfalls 90° erreicht, ohne daß eine komplizierte Drehbewegung ausgeführt werden muß.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
besteht im wesentlichen aus einer der Zuführung des Mineralfaservlieses
dienenden Transporteinrichtung, die bei Rohfaservliesen
gleichzeitig als Vorverdichtungseinrichtung dient und der sich eine aus einem pendelnden Obermesser und einem starren Untermesser
bestehende Schneidevorrichtung anschließt, während zum Abtransport der geschnittenen und wieder aneinandergelegten Lamellen
eine Abtransporteinrichtung dient, die entweder als schiefe Ebene, als Verdichtungstrichter oder als Kaschierstation, je
nach gewünschtem Verwendungszweck, ausgebildet ist. Der Messerhalter, der das Obermesser starr aufnimmt, ist pendelnd angeordnet,
so daß er in Zusammenarbeit mit dem feststehenden Untermesser das Vlies in der Dicke des lamellierten Fertigerzeugnissess
entsprechende Lamellen schneidet und auf die gewünschte Länge der Lamellen einstellbar ist.
Ausführungsbeispiel
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in der Zeichnung schematisch
dargestellt.
Mineralwollevliese 1 oder auch andere Faservliese gelangen über eine zum Scheitelpunkt anfördernde Transporteinrichtung 5, die
bei flexiblen Vliesen (Rohfaservlies bzw. ausgehärtete Faservliese
mit geringer Dichte und geringem Bindemittelgehalt) vorteilhafterweise steil ansteigend und gerundet gestaltet ist, zur
Schneidevorrichtung, die aus einem pendelnd aufgehängten Obermesser 3 und einem starren Untermesser 4 besteht. Der Scheitelpunkt
der Vorrichtung ist dabei identisch mit dem starren Untermesser 4 an der Schnittkante.
Der Anstellwinkel der Transporteinrichtung 5 und der Radius des gerundeten Teiles sind den Materialeigenschaften des Faservlieses
optimal angepaßt. In der Regel werden wenig biegsame, steife Vliese 1 über eine allmählich ansteigende schiefe Ebene zum
Scheitelpunkt gefördert.
Zur Verhinderung ungewollter Materialbewegungen ist die Transporteinrichtung
5 bis unmittelbar an die Schneidvorrichtung mit oberen Transportrollen 8 (oder Transportgurten) ausgerüstet,
zwischen denen das Faservlies 1 in definierter Zwangslage während der Förderung und beim Schneiden gehalten wird. Durch die
Zwangsführung findet gleichzeitig eine Vorverdichtung statt. Das Obermesser 3 ist an einem pendelnden Messerhalter 6 starr
befestigt, der entsprechend der gewünschten Dicke des lamellierten
Fertigerzeugnisses auf die gewünschte Länge der Lamellen einstellbar ist. Das Obermesser 3 trennt das kontinuierlich über
den Scheitelpunkt geförderte Faservlies 1 in Zusammenarbeit mit dem starren Untermesser 4 in maßgerechte Lamellen 2. Unterschiedliche
Erzeugnisdicken werden durch Verstellen der Pendelbewegung des Messerhalters 6 mit dem Obermesser 3 im Verhältnis zur Transportgeschwindigkeit
des Faservlieses 1 realisiert. Der Hub des Obermessers 3 nach dem Schneiden und die geometrische
Form des Messers und des Messerhalters 6 gewährleisten das
sichere Aneinanderreihen der abgetrennten Lamellen 2 auf der Abtransporteinrichtung 7 wieder zu einem endlosen Vlies. Die
Lamellen weisen durch die um ca. 90° versetzte Lage der beiden Transporteinrichtungen 5;7 nunmehr eine senkrecht orientierte
Faserrichtung auf. Oe nach angestrebter Qualität der Konfektionierung der späteren Endprodukte ist die Abtransporteinrichtung
7 als schiefe Ebene, als Verdichtungstrichter oder gleichzeitig als Kaschiereinrichtung ausgebildet.
Im vorgestellten Beispiel wird das lamellierte Rohfaservlies der
nachfolgenden Härtekammer auf einer schiefen Ebene zugeführt.
Das Verfahren und die dazugehörige Vorrichtung zeichnen sich
durch eine unkomplizierte, einwandfrei arbeitende und weitestgehend
störungsfreie Lösung aus. Die Vorrichtung gewährleistet
eine Einstellbarkeit auf alle herkömmlichen Gegebenheiten in Bezug auf das gewünschte Endprodukt.
Um einen sicheren Schnitt durch das Obermesser 3 zu gewährleisten,
besteht zusätzlich noch die Möglichkeit, das Messer in einem definierten Winkel zum Vlies einzustellen, um eine schneidähnlichere
Trennung der Lamellen 2 zu erreichen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Lamellen kurz vor dem Schneiden oder sofort
danach einseitig oder zweiseitig mit Bindemittel zusätzlich zu besprühen oder anderweitig zu benetzen, um eine bessere Verbindung
der Lamellen 2 untereinander zu gewährleisten. Desweiteren können auch bereits auf andere Weise geschnittene
Lamellen, die lediglich um 90° gedreht werden sollen, zugeführt werden, wobei das Messer entfernt wird und ein dem Messerhalter
ähnlicher Pendelkörper die Transportrichtungsänderung übernimmt.
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Bezugszeichenliste
1 Faservlies
2 Lamelle
3 Oberinesser
4 Untermesser
5 Transporteinrichtung
6 Messerhalter
7 Abtransporteinrichtung
8 obere Transportrollen
Claims (7)
1. Verfahren zur vorwiegend senkrechten Faserausrichtung beim Lamellieren von Mineralfaservliesen, dadurch gekennzeichnet, daß
das in Zwangslage zugeführte Faservlies (1) über den Scheitelpunkt
einer ansteigenden Transporteinrichtung (5) hinausgefördert wird, anschließend im Scheitelpunkt in gewünschter Länge, die der
Dicke des lamellierten Fertigerzeugnisses entspricht, eine Trennung erfolgt und die abgetrennten Lamellen (2) danach auf die im
Winkel von ca. 90° mit Gefälle angelegte Abtransporteinrichtung (7) geschoben werden.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Zuführung des Faservlieses (1) eine Transporteinrichtung (5), die gleichzeitig bei Rohfaservliesen
als Vorverdichtungseinrichtung dient, angeordnet ist, der sich eine aus einem pendelnden Obermesser (3) und einem starren
Untermesser (4) bestehende Schneidvorrichtung anschließt, während zum Abtransport der geschnittenen und wieder aneinandergefügten
Lamellen (2) eine entsprechend dem Anwendungszweck unterschiedlich ausgebildete Abtransporteinrichtung (7) dient.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtransporteinrichtung (7) als schiefe Ebene ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtransporteinrichtung (7) als Verdichtungstrichter ausgebildet
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtransporteinrichtung (7) als Kaschierstation ausgebildet ist.
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6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Obermesser (3) an einem pendelnden Messerhalter
(6) starr befestigt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der pendelnde Messerhalter (6) auf die gewünschte Länge
der Lamellen (2) einstellbar ist.
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| Date | Code | Title | Description |
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| OAV | Publication of unexamined application with consent of applicant | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |