DE3602089C2 - Beständige, wässrige gießbare und wasserdispergierbare Textilweichmachungszusammensetzung - Google Patents
Beständige, wässrige gießbare und wasserdispergierbare TextilweichmachungszusammensetzungInfo
- Publication number
- DE3602089C2 DE3602089C2 DE3602089A DE3602089A DE3602089C2 DE 3602089 C2 DE3602089 C2 DE 3602089C2 DE 3602089 A DE3602089 A DE 3602089A DE 3602089 A DE3602089 A DE 3602089A DE 3602089 C2 DE3602089 C2 DE 3602089C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- weight
- carbon atoms
- alkyl
- water
- composition according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06M—TREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
- D06M15/00—Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
- D06M15/19—Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
- D06M15/21—Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/16—Organic compounds
- C11D3/20—Organic compounds containing oxygen
- C11D3/2003—Alcohols; Phenols
- C11D3/2006—Monohydric alcohols
- C11D3/201—Monohydric alcohols linear
- C11D3/2013—Monohydric alcohols linear fatty or with at least 8 carbon atoms in the alkyl chain
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/0005—Other compounding ingredients characterised by their effect
- C11D3/001—Softening compositions
- C11D3/0015—Softening compositions liquid
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06M—TREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
- D06M13/00—Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
- D06M13/322—Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing nitrogen
- D06M13/46—Compounds containing quaternary nitrogen atoms
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Emergency Medicine (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
- Electrophonic Musical Instruments (AREA)
- Micro-Organisms Or Cultivation Processes Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Textilweichmachungszusammensetzungen,
die besonders zur Anwendung im Spülgang eines Waschprogramms
geeignet sind und, vor allem, die konzentrierten und gebrauchs
fertigen Weichmachungszusammensetzungen, die sowohl bei nie
deren als auch hohen Umgebungstemperaturen beständig sind,
d. h. die Zusammensetzungen bilden kein Gel und sind bei Gebrauch
in Wasser leicht dispergierbar.
Zusammensetzungen, die quaternäre Ammoniumsalze mit mindestens
einem langkettigen Kohlenwasserstoffrest enthalten, werden
im allgemeinen angewandt, um in einem Spülgang die Wäsche weich
zu machen, siehe beispielsweise US-PS 3 349 033, 3 644 203,
3 946 115, 3 997 453, 4 073 735 und 4 119 545 etc.
Bei den meisten wäßrigen Weichmachungszusammensetzungen,
die kationische quaternäre Ammoniumverbindungen oder Imidazo
liniumverbindung als aktive Bestandteile enthalten, sind die
Konzentrationen dieser kationischen Verbindungen im allgemeinen
auf den Bereich von etwa 3 bis 6 oder 7 Gew.% begrenzt (z. B.
US-PSen 3 904 533 und 3 920 565). Eine derartig niedrige Kon
zentration wird gewöhnlich dadurch bedingt, daß diese katio
nischen Verbindungen in wäßrigen Systemen bei Konzentratio
nen über etwa 8% Gele bilden. Obwohl bekanntlich zur Verringe
rung der Viskosität solcher Zusammensetzungen Elektrolyte
angewandt werden, sind diese Elektrolyte alles andere als
zufriedenstellend. Die Elektrolyte leisten häufig nicht das,
was sie sollen, insbesondere bei Konzentrationen der kationischen
Verbindungen in der Gegend von etwa 12 bis 15%. Die Wirkung
der Elektrolyte kann zwar das Gelproblem etwas mildern. Ihre
Anwendung ermöglicht es jedoch keineswegs, ein zufriedenstellen
des, hochkonzentriertes wäßriges System mit den kationischen
Substanzen zu erhalten, das in dem bei ihrer Handhabung üblichen
Temperaturbereich von beispielsweise -18°C bis etwa 60°C nicht
geliert oder schwerwiegenden Viskositätsänderungen unterliegt.
In US-PS 3 974 076 ist eine Weichmachungszusammensetzung (qua
ternäre Ammoniumverbindung) mit üblichen Konzentrationen der
kationischen Substanz, z. B. etwa 3 bis etwa 8% angegeben.
Diese Zusammensetzungen zeichnen sich durch die sehr kleine
Teilchengröße der im wesentlichen wasserunlöslichen weichmachen
den quaternären Ammoniumverbindung aus, d. h. 90 Gew.% der
quaternären Ammoniumverbindung liegen als Teilchen vor, die
durch ein 1,2 Mikronfilter gehen. Die Anteile der Komponenten
der Zusammensetzung betragen etwa 2 bis etwa 10 (vorzugsweise
etwa 3 bis etwa 8) Gewichtsteile wasserdispergierbare quaternäre
Ammoniumverbindung; etwa 0,1 bis 2 Gewichtsteile C₈ bis C₂₀ Fett
alkohol, wobei das Gewichtsverhältnis von quaternärer Verbindung
zu Alkohol in dem Bereich von 100 : 1 bis 5 : 1 liegt; etwa 0,1
bis etwa 2,0 Gew.% eines nichtionischen Tensids, wobei der
Rest ein wasserlöslicher flüssiger Träger ist.
Tätsächlich ist die Anwendung von Fettalkoholen als weichmachen
der Bestandteil oder Substanz zum Regulieren der Viskosität
von Textilweichmachungszusammensetzungen nirgends beschrieben.
Beispielsweise betrifft die US-PS 4 213 867 Konditionierungsmit
tel für Textilien, die quaternäre Ammoniumverbindungen und
Fettalkohole oder deren Phosphorsäureester mit einem Verdünnungs
mittel enthalten. Die Zusammensetzungen sind bei Zimmertempera
tur pumpbar und lassen sich leicht in Wasser dispergieren.
Diese Zusammensetzungen sind hochkonzentrierte Basisgemische,
die vor der Anwendung verdünnt werden. Sie enthalten im allge
meinen etwa 50 bis 80% quaternäre Ammoniumverbindung, ein
Verdünnungsmittel (C₁ bis C₄ Alkanol plus Wasser), das etwa
15 bis 35% des Basisgemischs ausmacht, und eine dritte Kompo
nente in einer Menge von etwa 5 bis 25%, bei der es sich
um einen C₁₈ bis C₂₈ Fettalkohol oder einen Phosphorsäureester
desselben oder deren Mischungen handelt. Das Basisgemisch
wird mit Wasser verdünnt, wobei man eine wäßrige Emulsion
in einer Konzentration von 2 bis 10% erhält, bezogen auf
die kombinierten Aktivbestandteile, nämlich die quaternäre
Ammoniumverbindung und der Fettalkohol oder Phosphatester.
In US-PS 4 386 000 wird von einer konzentrierten Textilweich
machungszusammensetzung berichtet, die einen kationischen
Weichmacher und einen Viskositätsregler enthält, der eine
Kombination aus einer ersten Komponente, die ein nicht zyk
lischer Kohlenwasserstoff, eine Fettsäure, ein Fettsäureester
oder Fettalkohol ist, mit einem wasserlöslichen kationischen
Polymeren eines durchschnittlichen Molekulargewichts in dem
Bereich von etwa 2000 bis etwa 250 000 darstellt. Der wasserunlös
liche kationische Textilweichmacher ist in der Zusammensetzung
in einer Menge von 8 bis 22% anwesend und das Vikositätsregler
system umfaßt etwa 0,5 bis 6% der ersten Regulierungskomponen
te und etwa 0,05 bis etwa 1% des wasserlöslichen kationischen
Polymeren als zweite Regulierungskomponente.
Diese US-PS 4 386 000 soll eine Verbesserung gegenüber dem
Gegenstand von US-PS 4 426 299 darstellen. Letztere betrifft
konzentrierte Textilweichmachungszusammensetzungen aus wasserun
löslichem kationischen Textilweichmacher und einer Substanz
zur Regulierung der Viskosität, die ein nichtzyklischer Kohlen
wasserstoff, eine Fettsäure oder ein Ester derselben oder
ein Fettalkohol sein kann, wobei das Verhältnis von Textilweich
macher zur viskositätsregulierenden Substanz 5 : 1 bis 20 : 1
ist. Wie angegeben (in US-PS 4 386 000) sollen diese Zusammen
setzungen weniger wirksam als Mittel zum Verringern der Viskosität
und konzentrierte Zusammensetzungen bei Temperaturen nahe
bei oder über dem Kraftpunkt des kationischen Weichmachers
sein.
In der europäischen Patentanmeldung 0 086 105 werden Textilweich
machungszusammensetzungen mit einem Gehalt an kationischem
Weichmacher, Lanolin und einem Viskositätsregler vorgeschlagen,
welche(r) ein Elektrolyt, ein Polymeres wie Polyethylenglykol,
ein C₁₂ bis C₄₀ Kohlenwasserstoff und dessen Halogenderivate,
C₉ bis C₂₄ Fettsäuren, deren Ester, C₁₀ bis C₁₈Fettalkohole
oder wassermischbare Lösungsmittel sein (kann) können. Der
kationische Weichmacher ist in Mengen von 0,5 bis 30 Gew.%
anwesend, das Lanolin in Mengen von 0,25 bis 40 Gew.% und,
wenn der Viskositätsregler der Fettalkohol ist, ist er in
Mengen von 0,25 bis 15 Gew.% vorhanden. Das wäßrige Medium
umfaßt mindestens 25% der Zusammensetzung und vorzugsweise
mindestens 40% derselben. Keines der tatsächlich in dieser
Patentschrift beschriebenen Beispiele umfaßt Fettalkohol als
viskositätsregulierende Substanz.
In der britischen Patentanmeldung 2 007 734 A wird ein Textil
weichmachungskonzentrat beschrieben, das anschließend auf
die Endkonzentration der Aktivbestandteile verdünnt werden
soll. Das Konzentrat enthält ein "fettes" quaternäres Ammonium
salz, das mindestens eine langkettige Alkylgruppe mit 8 bis
30 Kohlenstoffatomen aufweist, und ein Öl oder eine im wesent
lichen wasserunlösliche Verbindung mit öligen bzw. fettigen
Eigenschaften. Letztere umfaßt u. a. langkettige Fettalkohole.
Die Verhältnisse von quaternärem Textilweichmacher zur Fettalko
holverbindung sind mit 1 : 9, 1 : 5, 4 : 6, 9 : 10 oder 9 : 1, bezogen
auf das Gewicht, angegeben, wobei im allgemeinen ein niederes
Alkanol allein oder zusammen mit einem zusätzlichen nichtio
nischen Tensid verwendet wird, um das flüssige Konzentrat
oder die verdünnte Zusammensetzung herzustellen. Die Textilweich
machungszusammensetzungen, d. h. die mit Wasser verdünnten
Konzentrate sollen nach der Beschreibung 3 bis 20 Gew.% Aktivbe
standteile enthalten. Gemäß den Beispielen werden jedoch tatsäch
lich nur Mengen an Aktivbestandteilen von etwa 2,33 bis 10
Gew.% verwendet.
Die französische Patentschrift 2 298 600 (entsprechend DE-PS
25 03 026) hat flüssige wäßrige Zubereitungen von Wäsche
weichmachungs-Spülmitteln zum Gegenstand, die eine germicide
Verbindung enthalten. Diese Zubereitungen umfassen ein Gemisch
aus einem quaternären Ammoniumsalz als kationischem Textilweich
macher und einer textilweichmachenden Alkylimidazoliniumverbin
dung in einem Gewichtsverhältnis von 2 : 1 zu 1 : 2; etwa 1 bis
6 Gew.% eines kationischen Desinfektionsmittels; etwa 0,5
bis 5 Gew.% eines langkettigen Fettalkohols; etwa 0,1 bis
5 Gew.% eines niederen Alkanols mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen;
0 bis etwa 5 Gew.% eines nichtionischen Emulgators und als
Rest Wasser, Duftstoff, färbende Substanz und optische Aufheller.
Die DE 31 50 179-A1 betrifft konzentrierte flüssige Vormischungen
aus kationischen Textilweichmachern mit alkoxylierten Aminen
und einem zusätzlichen Bestandteil, der ein Fettalkohol sein
kann. Beispiel 3 dieser Patentschrift zeigt ein Konzentrat,
mit einem Gehalt an 40% des kationischen Textilweichmachers,
45% Oleylalkohol und 15% alkoxyliertem Amin. Beispiel 5
zeigt ein Konzentrat mit 70 Gew.% des textilweichmachenden
kationischen quaternären Ammoniumsalzes, 20% Isostearylalkohol
und 10% alkoxyliertem Amin.
In US-PS 3 644 203 wird eine Textilweichmachungszusammensetzung
vorgeschlagen, die ein Gemisch darstellt aus einem (a) katio
nischem Textilweichmacher und (b) einem Komplex von (i) C₁₂
bis C₂₂ Fettalkanol oder Alkandiol und (ii) Alkalimetallal
kyl-(C₁₂ bis C₁₈)sulfat in einem Verhältnis von (a) : (b) zwischen
1,4 : 1 und 10 : 1 und einem Molverhältnis (i) : (ii) zwischen 1 : 1
und 1 : 2.
Obgleich mit der einen oder anderen dieser Textilweichmachungs
zusammensetzungen befriedigende Ergebnisse erzielt werden
können, sind weitere Verbesserungen der Weichmachungsleistung,
der bequemen Handhabung, Lagerungsstabilität, Dispergierbarkeit
in kaltem Wasser und Kosteneffizienz erwünscht. Außerdem besteht
ein Bedarf nach verbesserten Textilweichmachungszusammensetzun
gen, welche solche zusätzlichen nichtweichmachenden Bestandteile
nicht benötigen oder enthalten, wie sie in vielen bekannten
Formulierungen anwesend sind, nämlich beispielsweise nicht
ionisches Tensid, niederer Alkohol als Colösungsmittel, katio
nische Polymere etc.
Es ist Aufgabe der Erfindung, verbesserte Textilweichmachungs
zusammensetzungen auf Basis von Wasser verfügbar zu machen,
die beständig, gießbar, bequem zu handhaben, leicht in kaltem
Wasser dispergierbar und wirtschaftlich interessant sind.
Insbesondere ist es Aufgabe der Erfindung, besonders wirksame
Weichspülmittel mit besonders guter Lagerstabilität zu schaffen.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine beständige, wäßrige, gießbare
und wasserdispergierbare Textilweichmachungszusammensetzung,
bestehend im wesentlichen aus
- (A) 3 bis 20 Gew.% einer Kombination von (i) mindestens einem kationischen Textilweichmacher und (ii) einem Fettalkohol, dessen hydrophobe Gruppe eine gerade oder verzweigtkettige Alkyl- oder Alkylengruppe mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen ist, in einem Gewichtsverhältnis von (i) : (ii) von 6 : 1 bis 3,5 : 1,
- (B) 0 bis 1,5 Gew.% eines wasserlöslichen Elektrolyten,
- (C) 0 bis 3 Gew.% eines ethoxylierten Amins als Emulgator,
- (D) einem oder mehreren fakultativen Zusatzstoffen aus der Grup pe der Duftstoffe, Farbstoffe, Pigmente, Trübungsmittel, Germicide, optischen Aufheller, die Korrosion verhindernde Substanzen und Schutzstoffe, wobei die Menge jedes Zusatz stoffes bis zu 0,5 Gew.% beträgt, und
- (E) Wasser als Rest bis 100%.
Die Zusammensetzungen der Erfindung sind beständige wäßrige
Zusammensetzungen, die als aktive textilweichmachende Komponen
ten synergistische Gemische aus einem kationischen Textilweich
macher, der vorzugsweise eine wasserdispergierbare quaternäre
Ammoniumsalzverbindung oder eine wasserdispergierbare Alkyl
imidazoliniumsalzverbindung oder eine wasserdispergierbare
Alkylimidazoliniumverbindung gemäß nachfolgender Beschreibung
ist, und einem Fettalkohol ebenfalls gemäß folgender Beschrei
bung enthalten.
Die wäßrigen Zusammensetzungen der Erfindung enthalten als
erste aktive textilweichmachende Komponente mindestens einen
kationischen Textilweichmacher in einer Menge, die gewöhnlich
in dem Bereich von 74 bis 86, vorzugsweise 75 bis
85 Gew.% der gesamten aktiven textilweichmachenden Komponenten
(kationischer Textilweichmacher plus Fettalkohol) liegt. Auf
Basis der gesamten wäßrigen Zusammensetzung beträgt die Menge
für eine konzentrierte Formulierung etwa 8,8 bis 15, vorzugs
weise 10 bis 13 Gew.% und für eine gebrauchsfertige Formu
lierung etwa 2,2 bis 7, vorzugsweise 2,3 bis 6,6 Gew.%.
Unter einem gebrauchsfertigen Produkt wird ein Produkt verstan
den, das der Verbraucher in voller Stärke (d. h. ohne weitere
Verdünnung - mit Ausnahme natürlich von dem Spülwasser)
in der angegebenen Dosierung verwenden soll, z. B. 1/4 oder
1/2 Meßbecher pro Waschfüllung (gewöhnlich etwa 2,72 bis 6,80
kg). Andererseits ist eine konzen
trierte Formulierung ein Produkt, das der Verbraucher verdünnen
soll (z. B. etwa 1 bis 4fach), um die erwünschte Dosierung
herzustellen, z. B. 1/4 bis 1/2 Meßbecher je Waschfüllung.
Es ist klar, daß der Verbraucher die bevorzugte konzentrierte
Formulierung zumindest mit der Vorstellung größerer Wirtschaft
lichkeit und Anwendungsflexibilität verbindet.
Weichmachungsmittel werden angewandt, um Stoffe oder Textilien
weichzumachen. Die Ausdrücke "weichmachend" und "Weichmacher"
beziehen sich auf die Handhabung, den Griff, die Berührung
oder das Gefühl. Es geht um den taktilen Eindruck, den Stoffe
oder Textilien der Hand oder dem Körper vermitteln, und der
von aesthetischer und wirtschaftlicher Bedeutung ist. Die
gemäß Erfindung angewandte kationischen Weichmacher können
beliebige, handelsübliche, bekannte kationische Textilweich
macher sein. Vorzugsweise werden wasserdispergierbare quaternäre
Aminoniumsalzverbindungen oder Alkylimidazoliniumsalzverbindungen
des Typs, der mindestens eine und vorzugsweise 2 hydrophobe
Gruppen mit mindestens 12 und vorzugsweise mindestens 14 Kohlen
stoffatomen enthält, verwendet.
Eine bevorzugte Klasse kationischer Weichmacher sind die quater
nären Ammoniumsalze der Formel I
worin R einen Kohlenwasserstoffrest mit 12 bis 24 und
vorzugsweise 14 bis 22 Kohlenstoffatomen bedeutet; R₁
für Alkyl mit 1 bis 4, vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoff
atomen oder eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 12 bis 24, vorzugs
weise 14 bis 22 Kohlenstoffatomen steht; R₂ und R₃
Alkyl mit 1 bis 4, vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatomen
darstellen und X ein Anion ist, welches Löslichkeit oder Disper
gierbarkeit in Wasser vermittelt, wie ein Halogenid, z. B.
Chlorid, Bromid und Iodid; Sulfat, Methosulfat, Nitrit, Nitrat,
Phosphat und Carboxylat, z. B. Acetat, Adipat, Propionat, Phthalat,
Benzoat, Oleat.
Die Kohlenwasserstoffreste sind vorzugsweise Alkyl, können
jedoch Alkenyl, Aryl oder Aralkyl inklusive verschiedener
Substituenten oder unterbrechender Gruppen wie Halogen, Amid,
Hydroxyl und Carboxylsubstituenten oder unterbrechender funktiona
ler Gruppen und unterbrechender Ethoxy- oder Polyethoxygruppen
bedeuten. Außerdem können auch eine oder mehrere der
Alkylgruppen substituiert sein, beispielsweise durch eine
Hydroxygruppe. Typische kationische Textilweichmacherverbindun
gen der Formel I sind die folgenden:
Distearyldimethylammoniumchlorid,
Ditalgdimethylammoniumchlorid,
Dihexadecyldimethylammoniumchlorid,
Distearyldimethylammoniumbromid,
Di(hydrierter Talg)dimethylammoniumbromid,
Distearyldi(isopropyl)ammoniumchlorid,
Distearyldimethylammoniummethosulfat.
Distearyldimethylammoniumchlorid,
Ditalgdimethylammoniumchlorid,
Dihexadecyldimethylammoniumchlorid,
Distearyldimethylammoniumbromid,
Di(hydrierter Talg)dimethylammoniumbromid,
Distearyldi(isopropyl)ammoniumchlorid,
Distearyldimethylammoniummethosulfat.
Eine besonders bevorzugte Klasse kationischer Textilweichmacher
der Formel I sind die wasserunlöslichen Verbindungen, in denen
die Gruppen R und R₁ C₁₄ bis C₁₈ sind, R₂ Methyl oder Ethyl
bedeutet und R₃ Methyl, Ethyl, Isopropyl, n-Propyl, Hydroxy
ethyl oder Hydroxypropyl ist.
Eine zweite bevorzugte Klasse der kationischen Textilweich
machungsaktivbestandteile sind die Imidazoliniumverbindungen
der Formel II:
worin R₄ Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 4 und vorzugs
weise 1 bis 3 und besonders bevorzugt 1 oder 2 Kohlenstoff
atomen ist, R₅ ein Alkyl mit 9 bis 25 Kohlenstoffatomen, vor
zugsweise lineares höheres Alkyl mit 13 bis 23 und besonders
bevorzugt 13 bis 19 Kohlenstoffatomen ist, R₆ für ein Alkyl
mit 8 bis 25 Kohlenstoffatomen steht und vorzugsweise eine
im wesentlichen lineare höhere Alkylgruppe mit 13 bis
23 und vorzugsweise 13 bis 19 Kohlenstoffatomen steht; R₇
Wasserstoff oder ein Alkyl mit 1 bis 4, vorzugsweise 1 oder
2 Kohlenstoffatomen ist und X wie oben definiert ist.
Typische Beispiele der Alkylimidazoliniumverbindungen der
Formel II umfassen:
Methyl-1-talgamidoethyl-2-talgimidazoliniummethylsulfat,
Methyl-1-oleylamidoethyl-2-oleylimidazoliniummethylsulfat,
1-Methyl-1-(palmitoylamido)-ethyl-2-octadecyl-4,5-dihydro imidazoliniumchlorid,
2-Heptadecyl-1-methyl-1-(2-stearylamido)ethylimidazolinium chlorid,
2-Lauryl-1-hydroxyethyl-1-oleylimidazoliniumchlorid.
Methyl-1-talgamidoethyl-2-talgimidazoliniummethylsulfat,
Methyl-1-oleylamidoethyl-2-oleylimidazoliniummethylsulfat,
1-Methyl-1-(palmitoylamido)-ethyl-2-octadecyl-4,5-dihydro imidazoliniumchlorid,
2-Heptadecyl-1-methyl-1-(2-stearylamido)ethylimidazolinium chlorid,
2-Lauryl-1-hydroxyethyl-1-oleylimidazoliniumchlorid.
Die wasserdispergierbaren kationischen Textilweichmacher,
die in den Zusammensetzungen der Erfindung anwendbar sind,
sind nicht auf die oben beschriebenen begrenzt. Es können
beliebige andere bekannte brauchbare wasserdispergierbare
kationische Textilweichmacher verwendet werden. Außerdem können
Gemische der oben erwähnten kationischen Textilweichmacher
Anwendung finden.
Der zweite wesentliche textilweichmachende Bestandteil ist
der Fettalkohol, dessen hydrophobe Gruppe eine gerade oder
verzweigtkettige Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 10 bis
24, vorzugsweise 10 bis 20, besonders bevorzugt
12 bis 20 Kohlenstoffatomen ist. Spezielle Beispiele für den
Fettalkohol umfassen Decanol, Dodecanol, Tetradecanol, Pentadecanol
Hexadecanol, Octadecanol, Laurylalkohol, Palmitylalkohol,
Stearylalkohol, Oleylalkohol und Mischungen derselben. Der
Fettalkohol kann natürlichen oder synthetischen Ursprungs
sein und beispielsweise Alkoholgemische umfassen wie die durch
Ethylenpolymerisation nach Ziegler hergestellten C₁₆ bis C₁₈
Alkohole.
Der Fettalkohol ist in der Zusammensetzung gegenüber dem kationi
schen Textilweichmacher in einer geringeren Menge anwesend,
so daß das Gewichtsverhältnis von kationischem Textilweichmacher
zu Fettalkohol in dem Bereich von 6 : 1 bis 3,5 : 1, vorzugsweise
von 4,5 : 1 bis 3,5 : 1
liegt. Innerhalb dieser Verhältnisse ist der Fettalkohol in
der Formulierung, bezogen auf das Gesamtgewicht der wäßrigen
Zusammensetzung, in einer Menge in dem Bereich von 1,4
bis 5 Gew.%, vorzugsweise 2,0 bis 4 Gew.% in der konzen
trierten Formulierung, und in dem Bereich von 0,4 bis
2%, vorzugsweise von 0,1 bis 1,4 Gew.% in der gebrauchs
fertigen Formulierung anwesend.
Die Gesamtmenge der aktiven textilweichmachenden Kompo
nenten (kationischer Textilweichmacher plus Fettalkohol)
beträgt mindestens 11, vorzugsweise mindestens 12, besonders
bevorzugt 12 bis 20 und vor allem bevorzugt 12
bis 16 Gew.% bei der konzentrierten Formulierung. Inner
halb dieser hohen Konzentrationen der textilweichmachenden
Komponenten kann man höchst stabile und beständige Zusam
mensetzungen erhalten, die bei Zugabe zu kaltem oder
warmem Wasser nicht gelieren. Darüber hinaus verfügt
der Verbraucher wegen der großen Gesamtmengen an aktiven
textilweichmachenden Bestandteilen über eine große Auswahl
geeigneter Dosierungen, welche in großen Bereichen eine
effektive Weichmachung von Textilien in Waschmaschinen
ermöglichen. Im allgemeinen genügt es jedoch, die Zusammen
setzungen der Erfindung in Mengen vorzusehen, welche
bei Zugabe zur Spülflüssigkeit eines Waschprogramms
eine Konzentration von 10 ppm bis 1000 ppm, vorzugs
weise von 50 ppm bis 500 ppm der gesamten
aktiven Bestandteile gewährleisten. Deshalb sollen die
Formulierungen vor ihrem Einsatz in etwa der 1 bis 4fachen,
vorzugsweise 2 bis 3fachen Menge Wasser verdünnt werden,
das von der Ausgangskonzentration und der erwünschten
Arbeitskonzentration abhängt. Leitungswasser ist für
diesen Zweck ausreichend. Für die gebrauchsfertige Formu
lierung, die direkt auf die Textilien aufgebracht werden
kann, meist während des Spülgangs im Waschprogramm einer
automatischen Waschmaschine, beträgt die Gesamtmenge
an aktiven weichmachenden Bestandteilen 3 bis 8,
vorzugsweise 3,5 bis 6 Gew.%, bezogen auf die Gesamt
zusammensetzung.
Wegen der synergistischen Wechselwirkung zwischen den
beiden aktiven weichmachenden Komponenten können Formu
lierungen mit geringerer Gesamtkonzentration an Aktivbe
standteilen verwendet werden, deren Weichmachungswirkung
trotzdem der der besten handelsüblichen Weichmachungssysteme
gleichwertig ist.
Einer der herausragenden Vorteile der Erfindung besteht
darin, daß es nicht erforderlich ist, zur Herstellung
beständiger, homogener, niederviskoser, gießbarer Zusam
mensetzungen aus dem Gemisch von kationischem Textilweich
macher und Fettalkohol irgendwelche zusätzliche Bestandtei
le wie nichtionische Tensidemulgatoren, niedere Alkanole,
etc. mit einzubauen. Jedoch ist es häufig erwünscht,
eine geringe Menge eines Elektrolyten zur weiteren Senkung
der Viskosität der Formulierung und/oder ein ethoxyliertes
Amin zur weiteren Steigerung der Stabilität gegen Abtren
nung der suspendierten Phase von der Formulierung mit
einzuschließen.
Falls die fertigen wäßrigen Zusammensetzungen noch
geringere Viskositäten haben sollen, können beliebige
bekannte wasserlösliche Elektrolyte zugegeben werden.
Der Elektrolyt kann in Mengen bis zu 1,5, vorzugsweise
bis zu 1,0, besonders bevorzugt bis zu 0,5
Gew.% verwendet werden. Die minimale Elektrolytmenge
ist die Menge, die ausreicht, um die erwünschte Viskosität
zu gewährleisten, die im allgemeinen von mindestens
30 cps bis zu 300 cps, vorzugsweise von 50
bis 150 cps reicht, gemessen bei 25°C. Zu besonders
geeigneten Elektrolyten gehören Natriumchlorid und Calcium
chlorid. Andere brauchbare Elektrolyte sind beispielsweise
Natriumformiat, Natriumnitrit, Natriumnitrat, Natriumacetat
sowie wasserlösliche Salze von anderen Kationen wie
Kalium, Lithium, Magnesium oder Ammonium.
Die erfindungsgemäß als Emulgatoren vorgesehenen ethoxy
lierten Aminverbindungen sind ethoxylierte langkettige
Amine sowie die Salze derselben mit anorganischen und
organischen Säuren. Die Amine sind meist aliphatische
Amine mit 12 bis 30, vorzugsweise 12 bis 20 Kohlenstoff
atomen sowie Gemische derselben, die mit einem bis
100 Molen Ethylenoxid umgesetzt sind. Die Amine können
auch mit Propylen- oder Butylenoxid und dann mit Ethylen
oxid umgesetzt werden. Das schließlich erhaltene oxy
alkylierte Amin soll ein wasserlösliches Produkt sein.
Von besonderem Wert sind die Amine, die sich von natür
lichen Fettsäuren ableiten wie die Armeen® (primäre, sekundäre und tertiäre aliphatische, hochmolekulare Amine aus natürlichen Fetten und Ölen) und Ethomeens® (s. S. 28).
Diese enthalten im allgemeinen gemischtes Alkyl der
Bereiche C₁₀ bis C₁₈ oder C₁₂ bis C₁₆ oder C₁₂ bis C₁₅
oder C₁₆ bis C₁₈. Bevorzugte ethoxylierte
Amine enthalten 5 bis 50 Mole kondensierte
Ethylenoxide. Besonders bevorzugt sind ethoxylierte
Amine mit 10 bis 35 Molen kondensiertem Ethylen
oxid. Am meisten bevorzugt ist ein Gehalt an 12 bis
20 Molen Ethylenoxid.
Zur Bildung der neutralen Salze der ethoxylierten Amin
verbindungen werden zweckmäßig beliebige übliche anorga
nische Säuren verwendet. Geeignete anorganische Säuren
sind beispielsweise HCl, HNO₃, H₂SO₄ oder H₃PO₄. Die
zur Bildung der Aminsalze angewandten organischen Säuren
sind ebenfalls nicht speziell eingeschränkt. So können
gemäß Erfindung organische aliphatische, kurzkettige
Monocarbonsäuren wie Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure,
Acrylsäure; aromatische Säuren wie Benzoesäure,
Naphthoesäure, Toluolsäure; langkettige aliphatische
Monocarbonsäuren wie Laurinsäure, Dodecansäure, Myristin
säure, Tetradecansäure, Pentadecansäure, Palmitinsäure,
Hexadecansäure, Heptadecansäure, Stearinsäure, Oleinsäure,
Linolsäure, Linolensäure, Eleostearinsäure, Ricinolsäure,
Dihydroxystearinsäure, Nonoadecansäure, Eicosansäure,
Arachidonsäure verwendet werden.
Die Verwendung von Salzen der ethoxylierten langkettigen
Amine mit langkettigen organischen Säuren zur Herstellung
stabiler konzentrierter wäßriger Textilweichmachungs
zusammensetzungen ist in der US SN 493 450, deren Kenntnis
hier vorausgesetzt wird, angegeben.
Die als Emulgatoren dienenden Aminverbindungen können
in Mengen zugesetzt werden, welche die Stabilität der
Formulierung steigern und gleichzeitig eine gewisse
Weichmachungswirkung gewährleisten, wie bereits für
die Salze mit langkettigen organischen Säuren angegeben.
Geeignete Mengen gehen meist bis zu 3% und liegen
vorzugsweise bei 0,1 bis 3%, insbesondere bei 0,5 bis
2%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
Außer den oben erwähnten ethoxylierten Aminverbindungen
können die wasserlöslichen ethoxylierten Aminverbindungen
verwendet werden, die in GB 2 133 415A beschrieben sind,
wobei vor allem die ethoxylierten Monoamine wegen ihrer
emulgierenden Eigenschaften brauchbar sind.
Zusätzlich zu den vorhergehenden Komponenten der Weich
machungszusammensetzungen gemäß Erfindung können zahlreiche
übliche ergänzende und fakultative Bestandteile eingebaut
werden, welche die Stabilität und/oder die Wirkungen
der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen nicht beeinträchti
gen. So können beispielsweise die üblichen Parfums,
Farbstoffe, Pigmente, Trübungsmittel, Germicide, optischen
Aufheller, korrosionsverhindernden Substanzen oder Schutzstof
fe verwendet werden. Jede dieser Komponen
ten kann bis zu 0,5, vorzugsweise bis zu 0,2,
beispielsweise 0,001 bis 0,1 Gew.% der wäßrigen
Zusammensetzung ausmachen. Parfums, Farbstoffe und op
tische Aufheller sind im Hinblick auf den Käuferanreiz
besonders bevorzugte Zusatzstoffe.
Der in den Ansprüchen gebrauchte Ausdruck "bestehend
im wesentlichen aus" soll die Erfindung auf die namentlich
genannten Bestandteile und geringe Mengen solcher Zusatz
stoffe abstellen, die dadurch in die erfindungsgemäßen
Zusammensetzungen eingebracht werden können, daß sie
in dem einen oder anderen Rohbestandteil oder etwaigen
Zusatzstoffen anwesend sind und welche die Haupteigenschaf
ten der erfindungsgemäßen Formulierungen, nämlich die
Weichmachungswirkung, nicht beeinträchtigen. So werden
beispielsweise zahlreiche handelsübliche kationische
Weichmacher als Lösung, z. B. als 75%ige Lösung in,
beispielsweise, Isopropylalkohol geliefert. Daher können
geringe Mengen Isopropylalkohol oder andere Lösungsmittel
in den Zusammensetzungen der Erfindung ebenfalls vorhanden
sein. Jedoch sind gemäß Erfindung keine zusätzlichen
organischen Colösungsmittel wie niedere Alkohole, die
bekannten Weichmachungszusammensetzungen als Viskositäts
regler häufig zugesetzt werden, erforderlich, ihre An
wendung sollte vermieden werden.
Der Rest der Zusammensetzungen der Erfindung wird durch
Wasser gestellt, das destilliertes, entmineralisiertes
oder Leitungswasser sein kann.
Wie oben angegeben ist es im allgemeinen nicht erforderlich,
irgendwelche zusätzlichen Bestandteile den aktiven Textil
weichmachungskomponenten zuzugeben, um zu den homogenen,
beständigen, niederviskosen, gießbaren und dispergierbaren
Textilweichmachungszusammensetzungen der Erfindung zu
gelangen.
Beispielsweise wird gemäß einer bevorzugten Ausbildungs
weise der Erfindung, in welcher der kationische Textil
weichmacher Distearyldimethylammoniumchlorid (DSDMAC)
und der Fettalkohol ein C₁₆-C₁₈ Alkylalkohol ist, die
Zusammensetzung direkt mit Hilfe eines Hochdruckhomogeni
sators hergestellt. So erhält man aus einem Gemisch
von DSDMAC und dem C₁₆-C₁₈ Alkohol, das beim Dispergieren
in heißem Wasser ein Gel bildet, welches in einem Hochdruck
homogenisator gebrochen werden kann, nach dem Kühlen
ein beständiges flüssiges Produkt.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern.
Wenn nicht anders angegeben sind die Teile gewichtsbezo
gen.
Dieses Beispiel zeigt die Herstellung einer beständigen,
flüssigen, fließfähigen konzentrierten Formulierung
niederer Viskosität unter Anwendung eines Hochdruckhomo
genisators. Es wurden die folgenden Ansätze hergestellt.
Die Ansätze wurden wie folgt bereitet:
- 1. Man erhitzte das Gemisch von Distearyldimethylammonium chlorid und Fettalkohol bis auf 65°C.
- 2. Man gab die färbendes Material enthaltende Lösung zu dem auf bis zu 65°C vorerhitzten Wasser.
- 3. Man setzte dem Gemisch der Aktivbestandteile das Parfum zu.
- 4. Das Vorgemisch (3) wurde unter wirksamem Rühren schnell zu Wasser gegeben. Es bildete sich ein Gel.
- 5. Das Gel wurde in einen Hochdruckhomogenisator einge bracht und der Druck auf 700 Atmosphären eingestellt.
- 6. Das Produkt wurde unter Verwendung eines Eisbades und bei mäßigem Rühren schnell auf Zimmertemperatur abgekühlt.
Die Weichmachungswirkungen sämtlicher Zusammensetzungen
A-F wurden miteinander verglichen. Der Vergleich der
Weichmachungswirkung wurde von 6 Fachleuten unter folgen
den Bedingungen durchgeführt: 6mal gehärtete Handtücher
aus Baumwollfrottee wurden im Labor bei einer Konzentra
tion von 20 ml je Wäsche (0,112 g Aktivbestandteile : katio
nischer Weichmacher plus Fettalkohol je Liter) behandelt.
Mit jeder Zusammensetzung wurden 5 gleiche Versuche durch
geführt. Die Ergebnisse, angegeben in Durchschnittswerten
(auf einer Skala von -03 bis +3) auf Basis des Durchschnitts
von 6 Sachverständigen und 5 Wiederholungen sind wie
folgt:
Die besten Wirkungen erhält man mit den 6 : 1 und 4,5 : 1
Verhältnissen.
Dieses Beispiel zeigt die synergistische Wechselwirkung
zwischen dem kationischen Textilweichmacher und dem Fett
alkohol zur Erhöhung der Weichmachungswirkung der Zusammen
setzung. Die Weichmachungswirkung wurde für die Zusammen
setzung C (Quat/Fettalkohol = 4,5/1) von Beispiel 1 bei
3 verschiedenen Konzentrationen der Aktivbestandteile
bestimmt:
0,22 g Aktivbestandteile je Liter;
0,18 g Aktivbestandteile je Liter; und
0,13 g Aktivbestandteile je Liter.
0,18 g Aktivbestandteile je Liter; und
0,13 g Aktivbestandteile je Liter.
Die Ergebnisse wurden im Vergleich mit einer üblichen
Weichmachungszusammensetzung bestimmt, die 5% Dimethyl
distearylammoniumchlorid ohne jeglichen Fettalkohol bei
der gleichen Gesamtkonzentration an Aktivbestandteilen
enthielt. Der Vergleich der Weichmachungswirkung erfolgte
durch Bewertung von 6 Fachleuten bei folgenden Bedingungen:
6mal gehärtete Handtücher aus Baumwollfrotte´ wurden
im Labor mit der Zusammensetzung in einer Konzentration
behandelt, die ausreichend war, um jeweils die 3 verschie
denen Gesamtkonzentrationen an Aktivbestandteilen zu
liefern. Mit jedem Ansatz wurden bei jeder Konzentration
5 Vergleichsversuche durchgeführt.
Man erhielt die folgenden Ergebnisse. Die Durchschnittswer
te für jeden Ansatz basieren auf einem Vergleich mit
jedem der anderen Ansätze auf einer Skala von -3 bis
+3, wobei die höheren Werte bessere Wirkungen bezeichnen:
Aus den obigen Ergebnissen ist zu entnehmen, daß das
Gemisch aus 0,18 g DSDMAC plus 0,04 g Fettalkohol eine
bessere Weichheit ergibt als 0,22 g DSDMAC allein. Ferner
ergibt das Gemisch aus 0,147 g DSDMAC und 0,032 g Fett
alkohol fast die gleiche Weichheit wie 0,22 g DSDMAC
allein.
Dieses Beispiel zeigt im Vergleich die Stabilität der
weichmachenden Zusammensetzungen bei verschiedenen Gewichts
verhältnissen von kationischem Textilweichmacher zu Fett
alkohol in einer 12%igen wäßrigen Dispersion:
Aus diesen Ergebnissen geht hervor, daß die Formulierungen
mit der besten Stabilität beim Altern die mit dem Gewichts
verhältnis 5,85/1 und 4,4/1 kationischer Weichmacher/
Fettalkohol sind. Bei diesen Verhältnissen erhält man
sehr stabile Formulierungen niedriger Viskosität.
Wenn man außerdem die Gesamtweichmachungswirkung wie
in Beispiel 1 gezeigt und die Stabilität der Viskosität
wie in Beispiel 3 gezeigt in Betracht zieht, ergibt sich,
daß man die besten Ergebnisse erhält mit Gewichtsverhält
nissen von kationischem Textilweichmacher/Fettalkohol
in dem Bereich von 6 : 1 bis 3,5 : 1, insbesondere 6 : 1
bis 4 : 1.
Bei Wiederholung des Verfahrens von Beispiel 1 mit den
Zusammensetzungen B, C und D erhielt man im wesentlichen
gleiche Ergebnisse, wenn man DDMAC durch Ditalgdimethylam
moniumchlorid, Dihexadecyldimethylammoniumchlorid, Methyl-1-
talgamidoethyl-2-talgimidazoliniummethylsulfat oder
2-Lauryl-1-hydroxyethyl-1-oleylimidazoliniumchlorid ersetz
te.
Wenn man anstatt des C₁₆ bis C₁₈ Alkohols in den Zusammen
setzungen B, C und D von Beispiel 1 einen Dodecanyl-,
Stearyl- oder Palmitylalkohol verwendete, erhielt
man ebenfalls im wesentlichen gleiche Weichmachungswirkung
und Stabilität.
Die folgende gebrauchsfertige Zusammensetzung wurde durch
Zusammenmischen der angegebenen Bestandteile hergestellt:
| Gew. % | |
| Dimethyldistearylammoniumchlorid | |
| 3,2 | |
| C₁₆-C₁₈ Fettalkohol | 0,8 |
| Wasser | 96,0 |
Beispiel 5 wurde wiederholt mit der Ausnahme, daß anstelle
einer gleichen Menge Wasser 0,5 Gew.% Ethomeen® [Talgamin
(40% C₁₆, 60% C₁₈) kondensiert mit 15 Molen Ethylenoxid]
angewandt wurde. Man erhielt ähnliche Ergebnisse bei
Anwendung der Salze von Ethomeen® T25 mit HCl oder Essig
säure in gleicher Menge.
Claims (10)
1. Beständige, wäßrige, gießbare und wasserdispergierbare Tex
tilweichmachungszusammensetzung, bestehend im wesentlichen
aus
- (A) 3 bis 20 Gew.% einer Kombination von (i) mindestens einem kationischem Textilweichmacher und (ii) einem Fettalkohol, dessen hydrophobe Gruppe eine gerade oder verzweigtkettige Alkyl- oder Alkylengruppe mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen ist, in einem Gewichtsverhältnis von (i) : (ii) von 6 : 1 bis 3,5 : 1,
- (B) 0 bis 1,5 Gew.% eines wasserlöslichen Elektrolyten,
- (C) 0 bis 3 Gew.% eines ethoxylierten Amins als Emulgator,
- (D) einem oder mehreren fakultativen Zusatzstoffen aus der Gruppe der Duftstoffe, Farbstoffe, Pigmente, Trübungs mittel, Germicide, optischen Aufheller, die Korrosion verhindernde Substanzen und Schutzstoffe, wobei die Menge jedes Zusatzstoffes bis zu 0,5 Gew.% beträgt, und
- (E) Wasser als Rest bis 100%.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, bestehend im wesentlichen
aus
- (A) 11 bis 20 Gew.%;
- (B) 0 bis 0,5 Gew.%;
- (C) 0 bis 2 Gew.%;
- (D) bis zu jeweils 0,2% mindestens eines Duftstoffs, Farb stoffs, Pigments und/oder Germicids; und
- (E) als Rest auf 100%.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der kationische Textilweichmacher aus der Gruppe aus quater
nären Ammoniumsalzen der Formel I, Alkylimidazoliniumsalzen
der Formel II und Mischungen derselben ausgewählt ist, näm
lich
wobei R einen Kohlenwasserstoffrest mit 12 bis 24 Kohlen
stoffatomen darstellt;
R₁ ein Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder ein Kohlenwasserstoffrest mit 12 bis 24 Kohlenstoffatomen ist,
R₂ einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet,
R₃ für einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen steht und
X ein salzbildendes Anion ist; worin R₄ Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffato men ist,
R₅ einen Alkylrest mit 9 bis 25 Kohlenstoffatomen bedeutet,
R₆ für einen Alkylrest mit 8 bis 25 Kohlenstoffatomen steht,
R₇ Wasserstoff oder ein Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoff atomen ist, und
X wie oben definiert ist.
R₁ ein Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder ein Kohlenwasserstoffrest mit 12 bis 24 Kohlenstoffatomen ist,
R₂ einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet,
R₃ für einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen steht und
X ein salzbildendes Anion ist; worin R₄ Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffato men ist,
R₅ einen Alkylrest mit 9 bis 25 Kohlenstoffatomen bedeutet,
R₆ für einen Alkylrest mit 8 bis 25 Kohlenstoffatomen steht,
R₇ Wasserstoff oder ein Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoff atomen ist, und
X wie oben definiert ist.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
R und R₁ jeweils eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 14 bis 22 Kohlenstoffatomen sind,
R₂ und R₃ jeweils Alkyl mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen bedeu ten,
R₄ und R₇ jeweils Wasserstoff oder Alkyl mit 1 oder 2 Koh lenstoffatomen darstellen, und
R₅ und R₆ jeweils lineares Alkyl mit 13 bis 23 Kohlenstoff atomen sind.
R und R₁ jeweils eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 14 bis 22 Kohlenstoffatomen sind,
R₂ und R₃ jeweils Alkyl mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen bedeu ten,
R₄ und R₇ jeweils Wasserstoff oder Alkyl mit 1 oder 2 Koh lenstoffatomen darstellen, und
R₅ und R₆ jeweils lineares Alkyl mit 13 bis 23 Kohlenstoff atomen sind.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der kationische Textilweicher Distearyldimethylammoniumchlo
rid ist.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Fettalkohol eine gerade oder verzweigte Alkylgruppe mit
12 bis 20 Kohlenstoffatomen aufweist.
7. Zusammensetzung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Fettalkohol in der Alkylgruppe 16 bis 18 Kohlenstoff
atome aufweist.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 1, bestehend im wesentlichen
aus 12 bis 16 Gew.% (i) Distearyldimethylammoniumchlorid und
(ii) einem C₁₆ bis C₁₈ Fettalkohol in einem Gewichtsverhältnis
von 4 : 1 bis 6 : 1;
0 bis 0,05 Gew.% eines Elektrolyten;
jeweils 0,001 bis 0,1 Gew.% mindestens eines Duftstoffs, Farbstoffs und Germicids; und
als Rest bis 100% Wasser.
0 bis 0,05 Gew.% eines Elektrolyten;
jeweils 0,001 bis 0,1 Gew.% mindestens eines Duftstoffs, Farbstoffs und Germicids; und
als Rest bis 100% Wasser.
9. Zusammensetzung nach Anspruch 1, bestehend im wesentlichen
aus
- (A) (i) 2,2 bis 7 Gew.%;
- (A) (ii) 0,4 bis 2 Gew.%;
wobei die Summe von A(i) + A(ii) 3 bis 8 Gew.% ist; - (C) 0 bis 3 Gew.%;
- (D) 0 bis 0,2 Gew.%, und
- (E) Rest bis 100%.
10. Zusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
(C) in einer Menge in dem Bereich von 0,1 bis 2 Gew.% anwe
send ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/696,420 US4772403A (en) | 1985-01-30 | 1985-01-30 | Fabric softener composition |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3602089A1 DE3602089A1 (de) | 1986-08-21 |
| DE3602089C2 true DE3602089C2 (de) | 1995-11-23 |
| DE3602089C3 DE3602089C3 (de) | 2002-03-14 |
Family
ID=24796997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3602089A Expired - Lifetime DE3602089C3 (de) | 1985-01-30 | 1986-01-24 | Beständige, wässrige gießbare und wasserdispergierbare Textilweichmachungszusammensetzung |
Country Status (33)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4772403A (de) |
| JP (1) | JPS61179372A (de) |
| KR (1) | KR930004514B1 (de) |
| AT (1) | AT395614B (de) |
| AU (2) | AU5256586A (de) |
| BE (1) | BE904142A (de) |
| BR (1) | BR8600349A (de) |
| CA (1) | CA1331681C (de) |
| CH (1) | CH671581A5 (de) |
| DE (1) | DE3602089C3 (de) |
| DK (1) | DK38486A (de) |
| EG (1) | EG17690A (de) |
| ES (1) | ES8705515A1 (de) |
| FI (1) | FI860401A7 (de) |
| FR (1) | FR2576614B1 (de) |
| GB (3) | GB2170829B (de) |
| GR (1) | GR860252B (de) |
| HK (2) | HK2093A (de) |
| IE (1) | IE57656B1 (de) |
| IL (1) | IL77665A (de) |
| IN (1) | IN166653B (de) |
| IT (1) | IT1190460B (de) |
| LU (1) | LU86276A1 (de) |
| MX (1) | MX161794A (de) |
| NL (1) | NL8600219A (de) |
| NO (1) | NO171226C (de) |
| PH (1) | PH23694A (de) |
| PT (1) | PT81911B (de) |
| SE (2) | SE8600364L (de) |
| SG (1) | SG108492G (de) |
| ZA (1) | ZA86383B (de) |
| ZM (1) | ZM1086A1 (de) |
| ZW (1) | ZW1686A1 (de) |
Families Citing this family (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4668234A (en) * | 1985-08-15 | 1987-05-26 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Aromatic polyamide fibers and process for stabilizing such fibers with surfactants |
| JPH0742649B2 (ja) * | 1987-05-26 | 1995-05-10 | 花王株式会社 | 柔軟仕上剤 |
| AU634493B2 (en) * | 1989-04-21 | 1993-02-25 | Colgate-Palmolive Company, The | A stable medium viscosity fabric softening composition comprising cationic softener, fatty alcohol and cationic polymer |
| WO1994004643A1 (en) * | 1992-08-21 | 1994-03-03 | Colgate-Palmolive Company | Rinse cycle fabric softener |
| MY108928A (en) * | 1992-12-22 | 1996-11-30 | Colgate Palmolive Co | Liquid fabric softening composition containing amidoamine softening compound |
| DE4405702A1 (de) * | 1994-02-23 | 1995-08-24 | Witco Surfactants Gmbh | Hochkonzentrierte wäßrige Weichspülmittel mit verbesserter Lagerstabilität |
| NZ286025A (en) * | 1995-03-01 | 1997-04-24 | Colgate Palmolive Co | Laundry detergent concentrates; contains nonionic surfactant and water insoluble oil with a hydrophilic polar group, converts to liquid crystal phase dispersion on dilution |
| US6022845A (en) * | 1995-11-03 | 2000-02-08 | The Procter & Gamble Co. | Stable high perfume, low active fabric softener compositions |
| EP0849354A1 (de) * | 1996-12-20 | 1998-06-24 | Unilever Plc | Weichmacherzusammensetzungen |
| GB9806714D0 (en) * | 1998-03-27 | 1998-05-27 | Unilever Plc | Fabric softening composition |
| GB0021766D0 (en) | 2000-09-05 | 2000-10-18 | Unilever Plc | Fabric conditioning compositions |
| GB0021765D0 (en) | 2000-09-05 | 2000-10-18 | Unilever Plc | A method of preparing fabric conditioning compositions |
| GB0121807D0 (en) * | 2001-09-10 | 2001-10-31 | Unilever Plc | Fabric conditioning compositions |
| GB0121805D0 (en) * | 2001-09-10 | 2001-10-31 | Unilever Plc | A method for preparing fabric conditioning compositions |
| MXPA04012377A (es) * | 2002-06-13 | 2005-02-25 | Procter & Gamble | Composiciones que comprenden un sistema activo suavizante de telas que comprende por lo menos dos activos cationicos suavizantes de telas. |
| JP2005105508A (ja) | 2003-10-01 | 2005-04-21 | Rohm & Haas Co | 水性組成物のレオロジーを制御するためのポリマー及び方法 |
| JP5025994B2 (ja) * | 2006-05-31 | 2012-09-12 | ライオン株式会社 | 液体柔軟剤組成物 |
| EP2691503B2 (de) * | 2011-03-30 | 2021-08-11 | The Procter & Gamble Company | Textilpflegezusammensetzungen mit vorfeldstabilitätsmitteln |
| WO2023105205A1 (en) | 2021-12-06 | 2023-06-15 | Reckitt Benckiser Health Limited | Laundry sanitizing and softening composition |
| WO2025040730A1 (en) | 2023-08-21 | 2025-02-27 | Reckitt Benckiser Health Limited | Laundry sanitizing and softening composition |
| WO2025040727A1 (en) | 2023-08-21 | 2025-02-27 | Reckitt Benckiser Health Limited | Laundry sanitizing and softening composition |
Family Cites Families (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3349033A (en) * | 1964-08-26 | 1967-10-24 | Millmaster Onyx Corp | Stable microbiologically active laundry softener |
| DK131432A (de) * | 1968-12-09 | |||
| JPS5120638B1 (de) * | 1971-03-31 | 1976-06-26 | ||
| US3974076A (en) * | 1974-01-11 | 1976-08-10 | The Procter & Gamble Company | Fabric softener |
| DE2503026A1 (de) * | 1975-01-25 | 1976-07-29 | Hoechst Ag | Waescheweichspuelmittel mit desinfizierenden eigenschaften |
| US4073735A (en) * | 1976-02-19 | 1978-02-14 | Colgate Palmolive Company | Rinse cycle fabric softener |
| GB2007734B (en) * | 1977-10-22 | 1983-04-07 | Cargo Fleet Chemical Co | Fabric softeners |
| US4213867A (en) * | 1978-12-29 | 1980-07-22 | Domtar Inc. | Fabric conditioning compositions |
| EP0013780B2 (de) * | 1979-01-11 | 1988-08-31 | THE PROCTER & GAMBLE COMPANY | Konzentrierte Textilweichmachungs-Zusammensetzung |
| EP0043622B1 (de) * | 1980-01-07 | 1984-11-21 | THE PROCTER & GAMBLE COMPANY | Textilweichmacherzusammensetzung |
| DE3263800D1 (en) * | 1981-01-16 | 1985-07-04 | Procter & Gamble | Textile treatment compositions |
| JPS57191372A (en) * | 1981-05-18 | 1982-11-25 | Lion Corp | Softening composition |
| DE3150179A1 (de) * | 1981-12-18 | 1983-06-23 | Hoechst Ag, 6230 Frankfurt | Konzentrierte vormischungen von waescheweichspuelmitteln |
| US4464273A (en) * | 1982-02-10 | 1984-08-07 | Lever Brothers Company | Fabric softening composition |
| US4555349A (en) * | 1983-04-08 | 1985-11-26 | Lever Brothers Company | Fabric softening compositions |
-
1985
- 1985-01-30 US US06/696,420 patent/US4772403A/en not_active Expired - Lifetime
-
1986
- 1986-01-17 ZA ZA86383A patent/ZA86383B/xx unknown
- 1986-01-17 IN IN50/DEL/86A patent/IN166653B/en unknown
- 1986-01-21 IL IL77665A patent/IL77665A/xx not_active IP Right Cessation
- 1986-01-21 AU AU52565/86A patent/AU5256586A/en not_active Abandoned
- 1986-01-23 ZW ZW16/86A patent/ZW1686A1/xx unknown
- 1986-01-24 DE DE3602089A patent/DE3602089C3/de not_active Expired - Lifetime
- 1986-01-24 DK DK38486A patent/DK38486A/da not_active Application Discontinuation
- 1986-01-27 MX MX1362A patent/MX161794A/es unknown
- 1986-01-27 PT PT81911A patent/PT81911B/pt not_active IP Right Cessation
- 1986-01-28 GR GR860252A patent/GR860252B/el unknown
- 1986-01-28 FI FI860401A patent/FI860401A7/fi not_active Application Discontinuation
- 1986-01-28 PH PH33336A patent/PH23694A/en unknown
- 1986-01-28 AT AT0019986A patent/AT395614B/de not_active IP Right Cessation
- 1986-01-28 SE SE8600364A patent/SE8600364L/xx not_active Application Discontinuation
- 1986-01-29 ES ES551365A patent/ES8705515A1/es not_active Expired
- 1986-01-29 IT IT47593/86A patent/IT1190460B/it active
- 1986-01-29 KR KR1019860000574A patent/KR930004514B1/ko not_active Expired - Lifetime
- 1986-01-29 FR FR868601230A patent/FR2576614B1/fr not_active Expired
- 1986-01-29 BR BR8600349A patent/BR8600349A/pt unknown
- 1986-01-29 LU LU86276A patent/LU86276A1/fr unknown
- 1986-01-29 CA CA000500576A patent/CA1331681C/en not_active Expired - Fee Related
- 1986-01-29 NO NO860323A patent/NO171226C/no unknown
- 1986-01-30 IE IE263/86A patent/IE57656B1/en not_active IP Right Cessation
- 1986-01-30 GB GB8602317A patent/GB2170829B/en not_active Expired
- 1986-01-30 BE BE0/216207A patent/BE904142A/fr not_active IP Right Cessation
- 1986-01-30 ZM ZM10/86A patent/ZM1086A1/xx unknown
- 1986-01-30 JP JP61019170A patent/JPS61179372A/ja active Pending
- 1986-01-30 EG EG49/86A patent/EG17690A/xx active
- 1986-01-30 CH CH382/86A patent/CH671581A5/de not_active IP Right Cessation
- 1986-01-30 NL NL8600219A patent/NL8600219A/nl not_active Application Discontinuation
-
1988
- 1988-07-20 GB GB8817217A patent/GB2207154B/en not_active Expired
- 1988-09-20 GB GB8822017A patent/GB2207446B/en not_active Expired
-
1990
- 1990-05-14 AU AU55014/90A patent/AU627877B2/en not_active Expired
-
1992
- 1992-01-31 SE SE9200270A patent/SE9200270D0/xx unknown
- 1992-10-14 SG SG1084/92A patent/SG108492G/en unknown
-
1993
- 1993-01-14 HK HK20/93A patent/HK2093A/xx not_active IP Right Cessation
- 1993-01-14 HK HK21/93A patent/HK2193A/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3602089C2 (de) | Beständige, wässrige gießbare und wasserdispergierbare Textilweichmachungszusammensetzung | |
| EP1141189B1 (de) | Klare weichspülmittelformulierungen | |
| DE69618969T2 (de) | Stabile weichspülerzusammensetzungen | |
| DE2822891C2 (de) | ||
| EP1006176B1 (de) | Niedrigkonzentrierte, hochviskose wässrige Weichspülmittel | |
| EP0082456B1 (de) | Konzentrierte Vormischungen von Wäscheweichspülmitteln | |
| DE3884054T2 (de) | Quaternäre Monoesterammoniumverbindungen als Faser- und Gewebebehandlungsmittel. | |
| EP0188242B1 (de) | Wässriges konzentriertes Textilweichmachungsmittel | |
| DE2631114A1 (de) | Gewebeweichmacher | |
| DE2622014A1 (de) | Textilbehandlungsmittel | |
| DE69532508T2 (de) | Gewebeweichmacherzusammensetzung | |
| EP0675941A1 (de) | Wässrige textilweichmacher-dispersionen. | |
| DE3588115T2 (de) | Konzentrierte Weichmacherzusammensetzungen auf der Basis von quaternären ammoniumhaltigen kationischen oberflächenaktiven Verbindungen | |
| EP0498050A2 (de) | Fettsäureester des N-Methyl-N,N,N,-trihydroxyethyl-ammonium-methylsulfat enthaltende wässrige Emulsionen | |
| EP0295386A2 (de) | Konzentrierte Wäscheweichspülmittel | |
| DE3225687C2 (de) | ||
| DE60312204T3 (de) | Esterquathaltiges weichspülmittelkonzentrat mit spezieller esterverteilung und einem elektrolyten | |
| AT395016B (de) | Bestaendige, waesserige, konzentrierte, textilweichmachende zusammensetzung und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE4402527A1 (de) | Wäßrige Lösungen von Esterquats | |
| DE3816328A1 (de) | Verfahren zur herstellung von quaternaeren ammoniumsalzen langkettiger aliphatischer carbonsaeuren und verwendung dieser ammoniumsalze | |
| DE3316313A1 (de) | Gewebeweichmachende zusammensetzung | |
| CH667118A5 (de) | Bestaendige, im wesentlichen nichtwaessrige, konzentrierte textilweichmachende zusammensetzung. | |
| DE4400927A1 (de) | Wäßrige Lösungen von quaternierten Fettsäuretriethanolaminester-Salze | |
| DE19721589A1 (de) | Textilweichmacherkonzentratre | |
| DD234687A1 (de) | Verfahren zur herstellung von konzentrierten fluessigen dispersionen quartaerer fettsaeuretriethanolaminester |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: STOLBERG-WERNIGERODE, GRAF ZU, U., DIPL.-CHEM. DR. |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted |