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DE3601269A1 - Vom bediener auswaehlbare vielfach-gradations-, abtast- und graviervorrichtung und -verfahren - Google Patents

Vom bediener auswaehlbare vielfach-gradations-, abtast- und graviervorrichtung und -verfahren

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DE3601269A1
DE3601269A1 DE19863601269 DE3601269A DE3601269A1 DE 3601269 A1 DE3601269 A1 DE 3601269A1 DE 19863601269 DE19863601269 DE 19863601269 DE 3601269 A DE3601269 A DE 3601269A DE 3601269 A1 DE3601269 A1 DE 3601269A1
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DE
Germany
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signal
scanner
original
printing plate
engraving
Prior art date
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DE19863601269
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Inventor
Daniel B. Charleston Ill. Schimpf
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RR Donnelley and Sons Co
Original Assignee
RR Donnelley and Sons Co
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Publication date
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Publication of DE3601269A1 publication Critical patent/DE3601269A1/de
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Publication of DE3601269C2 publication Critical patent/DE3601269C2/de
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Description

Vom Bediener auswählbare Vielfach-Gradations-, Abtast und Graviervorrichtung und -verfahren
Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zur optischen Abtastung von Sätzen von Vorlagen und das Gravieren einer Druckplatte und insbesondere ein System, wobei eine Mehrzahl von Sätzen der Vorlage gleichzeitig abgetastet und graviert wird, wobei jeder Satz die Übertragungsfunktionen einer von mehreren Abstufungskurven erfordert.
Stand der Technik
Bei der Herstellung moderner gravierter Druckplatten werden Sätze der Vorlage um eine drehbare Abtasttrommel oder einen Träger herum angebracht.
De*" Träger läuft um, und ein sich axial bewegender optischer Abtaster tastet die Vorlage Punkt für Punkt ab, wobei er ein erstes elektrisches Signal erzeugt, das der abgetasteten Vorlage entspricht.
Im allgemeinen arbeiten eine Mehrzahl optischer Abtaster in Verbindung mit dem Träger, so daß eine Mehrzahl von Sätzen der Vorlage gleichzeitig abgetastet werden können.
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Eine getrennt angebrachte zylindrische Druckplatte dreht sich gleichzeitig, während die Sätze der Vorlage von dem optischen Abtaster abgetastet werden. Gravierer bewegen sich axial entlang der umlaufenden Druckplatte und gravieren in die Druckplatte ein Abbild der abgetasteten Vorlage aufgrund eines zweiten elektrischen Signals. Zu jedem optischen Abtaster ist ein zugehöriger Gravierer vorgesehen, um das Abbild der jeweils abgetasteten Vorlage in die Druckplatte zu gravieren.
Bei dem Gravurdruckverfahren gibt es Variable, abhängig
von Faktoren, wie Farbe oder Art des Färbemittels, Farbe oder Art des Papiers, oder ob die abgetastete Vorlage Vollton- oder Halbtonmaterial enthält. Daher kann das IQ erste elektrische Signal den entsprechenden Gravierer nicht direkt steuern. Vielmehr muß das erste elektrische Signal zunächst durch einen Prozessor modifiziert werden.
Eine Signalprozessor-Einrichtung, die dem ersten elek-2Q trischen Signal eine Übertragungsfunktion hinzufügt, erzeugt ein zweites elektrisches Signal. Die Übertragungsfunktion, im allgemeinen als Abstufungskurve bezeichnet, bringt das zweite elektrische Signal in Wechselbeziehung mit dem ersten elektrischen Signal im Hinblick auf eine spezifische Kombination der Variablen. Das zweite elektrische Signal steuert die Gravierer.
Während die Variablen von Färbemittel und Papier hinsichtlich Farbe und Typ im allgemeinen für eine DruckoQ platte, die bei einem bestimmten Druckdurchgang verwendet wird, konstant sind, können einige der Sätze der abgetasteten Vorlagen Volltonvorlagen enthalten, während andere Halbtonvorlagen enthalten.
gc Vor der Erfindung wurde, wenn sowohl Vollton- als auch Halbtonvorlagen abgetastet werden mußten, in die Signalprozessor-Einheit eine erste Abstufungskurve hinsichtlich eines spezifizierten Satzes von Färb- und Papiergegeben-
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* heiten und einer Volltonkopie eingegeben. Diese erste Abstufungskurve wird in der Signalprozessor-Einheit elektronisch gespeichert, und die Seiten, die Volltonvorlagen enthalten, werden auf dem Träger aufgebracht und abgetastet. Die ersten elektrischen Signale, die von den optischen Abtastern erzeugt werden, werden durch die Signalprozessor-Einheit moduliert entsprechend der ersten Abstufungskurve. Die zweiten elektrischen Signale werden von der Signalprozessor-Einheit ausgegeben und steuern die Gravierer und bewirken dabei, daß die Abbildungen dieser Sätze der Vorlage, die Volltonvorlagen enthalten, an den entsprechenden Stellen der Druckplatte graviert werden. Daraufhin wird die erste Abstufungskurve gelöscht, und eine zweite Abstufungskurve bezüglich des gleichen spezifizierten Satzes von Farbe und Papierverhältnissen, aber diesmal bezüglich einer Halbtonvorlage, wird eingegeben und in der Signalprozessor-Einheit elektronisch gespeichert. Die Sätze der Vorlagen, die Halbtonmaterial enthalten, werden auf dem Träger angebracht un(3 abgetastet. Die ersten von den optischen Abtastern erzeugten elektrischen Signale werden durch die Signalprozessor-Einheit moduliert entsprechend der zweiten Abstufungskurve. Die zweiten elektrischen Signale werden von der Signalprozessor-Einheit ausgegeben und steuern die Gravierer und bewirken dadurch, daß die Abbildungen dieser Sätze von Vorlagen, die Halbtonvorlagen enthalten, an den entsprechenden Stellen auf der Druckplatte graviert werden.
Das Erfordernis des zweimaligen Gravierens einer Druckplatte, als Doppelschnitt (double cut) bezeichnet, trägt wesentlich zu den Kosten der Druckplattenherstellung bei. Außerdem deckt sich die während der zweiten Abtastung gravierte Abbildung oft nicht mit der Abbildung, die während der ersten Abtastung graviert wurde. Nachdem das hohe Qualitätserfordernis des Gravurdruckes es nicht zuläßt, daß eine Druckplatte sich nicht deckende Abbildungen aufweist, ist eine völlig neue Herstellung der
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Druckplatte erforderlich. Schließlich ist eine längere Vorbereitungszeit für die Präparierung der Druckplatte erforderlich und erfordert dadurch, daß die Kopie genügend lang vor dem Druck hergestellt wird.
Zusammenfassung der Erfindung:
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Mehrzahl von Abstufungskurven vor der Abtastung in eine Signalprozessor-Einheit eingegeben und elektronisch gespeichert.
Eine Mehrzahl von Sätzen der Vorlage werden auf einem Träger angebracht und gleichzeitig von einer Mehrzahl optischer Abtaster abgetastet. Ein erstes elektrisches Signal wird von jedem der Mehrzahl der optischen Abtaster erzeugt, und jedes erste elektrische Signal wird gleichzeitig bearbeitet entsprechend der betreffenden gespeicherten Abstufungskurve, wodurch eine Mehrzahl zweiter elektrischer Signale erzeugt wird. Jedes zweite elektrische Signal wird einem zugehörigen Gravierer eingegeben und steuert den jeweiligen Gravierer, um eine Abbildung der zugehörigen abgetasteten Vorlage in die Druckplatte einzugravieren.
Ein mehrfaches Gravieren der Druckplatten ist nicht erforderlich, weil Sätze der Vorlagen, die eine Mehrzahl von Abstufungskurven erfordern, gleichzeitig abgetastet und graviert werden.
Auf diese Weise werden die zusätzlichen Arbeitskosten und Speicherprobleme bzw. Deckungsprobleme, die mit Mehrfachgravur verbunden sind, ausgeschaltet, und die Vorbereitungszeit für eine Druckplatte wird reduziert.
Die vorliegende Erfindung kann bei einem Hell-K-202 Helio-Klischographen Anwendung finden, der von der Dr. Ing. Rudolf Hell GmbH in der Bundesrepublik Deutschland hergestellt wird. Die Erfindung läßt sich daher auch auf
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andere optische Abtast- und Graviermaschienen anwenden, und es ist nicht beabsichtigt, sie nur auf den Hell K-202 Helio-Klischograph zu beschränken.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen:
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung hervor. Dabei ist
Fig. 1 eine graphische Darstellung eines Systems zur
optischen Abtastung von Sätzen von Vorlagen und Gravieren einer Gravurdruckplatte, die die vorliegende Erfindung einschließt;
Fig. 2 eine graphische Darstellung einer Abstufungskurve, die in Verbindung mit positiven Vorlagen verwendet wird;
Fig. 3 eine graphische Darstellung einer Abstufungskurve, die in Verbindung mit einer negativen Vorlage verwendet wird;
Fig. 4 eine graphische Darstellung einer Signalpro-2g zessor-Einheit;
Fig. 5 eine teilweise schematische Darstellung der
Druckschaltungskarten (Cards) COl bis CO8 des K-202 Helio-Klischographen der Dr. Ing. Rudolf
o/~ Hell GmbH, die eine Modifikation verdeutlichen;
Fig. 6 eine schematische Darstellung der Karte C09 des K-202 Helio-Klischographen der Hell GmbH zur Verdeutlichung von deren Modifikation, und
Fig. 7 weitere Modifikationen.
Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels:
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fa-
Bezugnehmend auf Fig. 1 gehört zu einem optischen Abtast- und Graviergerät 10 ein Träger 12, der um eine Längsachse 13 drehbar ist. Die vorbereitete Vorlage 14, die abgetastet werden soll, schließt 16 getrennte Sätze von Vorlagen 14a-14p ein, wobei jede der Vorlagensätze 14a-14p eine Vorlage enthält, die eine Vielzahl von Farbdichten einer schließlich gedruckten Seite enthält. Jedes Paar über den Umfang einander gegenüberliegender Sätze der Vorlage 14a-14p stellt einen Streifen 16a-16h dar. Der Träger 12 dreht sich um die Längsachse 13, während 8 optische Abtaster 18a-18h sich axial über die entsprechenden Streifen 16a-16h bewegen und dabei die entsprechenden Sätze der Vorlage 14a-14p abtasten. Die optischen Abtaster 18a-18h erzeugen parallele analoge optische Abtastsignale 20a-20h, die jeweils die Farbdichte der Sätze von Vorlage 14a-14p repräsentieren. Eine Abtastersteuerung 22 mit einem Eingang 23 ist mit den optischen Abtastern 18a-18h verbunden und empfängt die analogen optischen Abtastsignale 20a-20h.
Eine Signalprozessor-Einheit 24 schließt einen Scheibenantrieb 26, erste und zweite Speicher 28, 29, einen ersten Schalter 30 und eine Magnetspeicherscheibe 31 ein, die eine Mehrzahl von Abstufungskurven enthält, die später erläutert werden. Die ersten und zweiten Speicher 28, 29, sind Speicher mit beliebigem Zugriff (RAM), wobei jeder einen Adresseneingang 32, einen Chipauswähleingang 33 für die RAM-Adressierung, einen Dateneingabeeingang 34, einen Datenausgabeausgang 35 und einen das Schreiben ermöglichenden Eingang 36 aufweist.
Die Abstufungskurve ist eine Übertragungsfunktion, die das optische Abtastsignal 20 mit einem Gravierer-Kontrollsignal 37 bezüglich eines gegebenen Satzes von Druckvariablen in Wechselbeziehung setzt. Zwei eindeutige Abstufungskurven werden in dem ersten Speicher 28 bzw. dem zweiten Speicher 29 gespeichert und modulieren eindeutig das optische Abtastsignal 20.
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Die Abtastersteuerung 22 hat erste und zweite Abtaststeuerungsausgänge 38, 41. Die Abtaststeuerung multiplexten die parallelen, analog optischen Abtastsignale 20a-20h, setzt die multiplexten Signale digital um und er- ° zeugt so am ersten Abtaststeuerungsausgang 38 ein erstes Abtaststeuerungssignal 39. Das erste Abtaststeuerungssignal 39 enthält aufeinanderfolgende digitalisierte Abtastwerte der parallel analogen optischen Abtastsignale 20a-20h. Der erste Abtaststeuerungsausgang 38 ist mit dem Adresseneingang 32 des ersten und zweiten Speichers 28, 29 verbunden.
Die Abtastersteuerung 22 empfängt auch ein Abstufungskurvenauswahlsignal 42 über einem Abstufungskurvenauswahlschalter 43. Das Abstufungskurvenauswahlsignal 42 enthält Daten, die den Speicher angeben, durch den jeder Abtastwert des ersten Abtaststeuerungssignals verarbeitet werden soll.
Die Abtastersteuerung 22 synchronisiert das Abstufungskurvenauswahlsignal 42 mit dem ersten Abtaststeuerungssignal 3 9 und erzeugt so ein zweites Abtaststeuerungssignal 40 am zweiten Abtaststeuerungsausgang 41.
Der zweite Abtaststeuerungsausgang 41 ist mit den Chipauswahl eingängen 33 des ersten und zweiten Speichers 28, 29 verbunden und ermöglicht es so, wahlweise entweder dem ersten oder dem zweiten Speicher 28, 29, auf das erste Abtaststeuerungssignal 39 zu reagieren.
Wenn das erste Abtaststeuerungssignal 39 am Adresseneingang 3 2 des ersten und zweiten Speichers 28 und 29 eingegeben wird, so wird nur der erste oder zweite Speicher 28, 29, der einen simultanen Eingang zum Chipauswähleingang 33 hat, ein Signal am Datenausgabeausang 35 erzeugen. Das Gravierer-Kontrollsignal 37, ein digitales Signal vom Datenausgabeausgang 35 des ausgewählten Speichers, wird analog umgewandelt und darauf folgend mittels
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χ eines Demultiplexers 46 demultiplext, der mit dem Signalprozessor 22 synchronisiert ist. Der Demultiplexer 46 gibt daher parallele analoge Gravursteuerungssignale 48a-
48h ab.
5
Eine Gravurdruckplatte 50, ein metallener Zylinder mit einer Oberflächenschicht, vorzugsweise aus Kupfer, ist um eine horizontale Achse 52 drehbar. Acht Gravierer 54a-54h, axial beweglich entlang der Gravurdruckplatte 50, gravieren die modifizierten Abbildungen der abgetasteten Sätze von vorbereiteten Vorlagen 14a-14p jeweils als Auswirkung der Gravursteuerungssignale 48a-48h.
Bezugnehmend auf Fig. 2 ist dort eine typische Abstufungskurve 70 einer positiven Vorlage dargestellt. Die Abstufungskurve 70 einer positiven Vorlage setzt die Farbdichte der abgetasteten positiven Vorlage in Wechselbeziehung zur erforderlichen Graviertiefe auf der Gravurdruckplatte 50. Wie dargestellt, ist das Verhältnis nicht linear. Am unteren Ende der Abstufungskurve einer positiven Vorlage, die auf praktisch keine Farbdichte der vorbereiteten Vorlage 14 verweist, ist dennoch eine gewisse Gravur der Gravurdruckplatte 50 erforderlich. Am oberen Ende der Abstufungskurve 70 der positiven Vorlage, die eine im wesentlichen schwarze Vorlage anzeigt, bleibt die Graviertiefe der Gravurdruckplatte 50 im wesentlichen konstant. Die spezifische Form der Abstufungskurve 70 für eine positive Vorlage verändert sich in Abhängigkeit von den Druckvariablen, wie Farbe oder Art des Färbemittels oder des Papiermaterials, das verwendet wird, oder ob die Vorlage Halbton- oder Volltonwerte enthält. Insbesondere variiert bei einer vorgegebenen Abbildungsdichte die Graviertiefe, die für die Gravurdruckplatte 50 erforderlich ist, mit den vorgenannten Variablen.
Fig. 3 illustriert eine typische Abstufungskurve 72 für eine Negativvorlage. Die Abstufungskurve 72 für eine negetive Vorlage ist eine spiegelbildliche Abbildung der
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Abstufungskurve 70 für eine positive Vorlage (Fig. 2). Die Form der Abstufungskurve 72 für eine Negativvorlage, ebenfalls nicht linear, variiert entsprechend, abhängig von den Variablen der Druckgegebenheiten.
Fig. 4 zeigt die Signalprozessor-Einheit 24. Die Signalprozessor-Einheit 24 liest zunächst die Abstufungskurvendaten, die vorher auf der Magnetspeicherplatte 31 gespeichert wurden, und schreibt selektiv die Abstufungskurvendaten entweder in den ersten Speicher 28 oder den zweiten Speicher 29 mittels des Dateneingabeeingangs 34.
Als zweites nimmt die Signalprozessor-Einheit 24 die digitalen, multiplexen Abtastwerte jedes der optischen Abtastsignale 22a-22h auf und adressiert die Abtastwerte zum Adresseneingang 32 und dem Chipauswähleingang 33 des ersten und zweiten Speichers 28, 29. Am Datenausgabeausgang 35 des gewählten Speichers wird das Gravierer-Kontrollsignal 37 erzeugt, das dem optischen Abtastsignal 20, modifiziert durch die gespeicherte Abstufungskurve, entspricht.
Im allgemeinen enthält die Magnetspeicherplatte 31 eine Mehrzahl vorprogrammierter Abstufungskurven, wobei jede Abstufungskurve die Wechselbeziehung der Farbdichte zwischen der vorbereiteten Vorlage 14 (Fig.l) und der Graviertiefe repräsentiert, die für den spezifischen Satz der Druckvariablen erforderlich ist. Die zutreffende Abstufungskurve wird zunächst ausgewählt und der Schalter 30 so geschaltet, daß der Chipauswahleingang 33 und der Einschreibbefähigungs-Eingang 36 des ersten Speichers 28, in dem die erste Abstufungskurve eingeschrieben werden soll, zu aktivieren. Die Abstufung wird durch den Scheibenantrieb 26 gelesen und gleichzeitig in den Dateneingabeeingang 34 des ersten Speichers 28 eingeschrieben.
Darauf wird der erste Schalter 30 so gestellt, daß er den Chipauswähleingang 3 3 und den Einschreibbefähigungs-
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Eingang 36 des zweiten Speichers 29 aktiviert, und eine zweite Abstufungskurve wird ausgewählt vom Scheibenantrieb 26, von der Magnetspeicherplatte 31 gelesen und in den Dateneingabeeingang 34 des zweiten Speichers 29 eingeschrieben.
Das erste Abtaststeuerungssignal 3 9 der Abtastersteuerung 22 enthält multiplexe Abtastwerte der optischen Abtastsignale 20a-20h der optischen Abtaster 18a-18h. Das zweite Abtastkontrollsignal 40 enthält multiplexe Abtastwerte des Abstufungskurvenauswahl schalters 43. Das zweite Abtaststeuerungssignal 40 wird mit dem ersten Abtaststeuerungssignal 3 9 synchronisiert, so daß, wenn das erste Abtaststeuerungssignal 39, das Daten des ersten optischen Abtasters 18a entspricht, ausgegeben wird, das zweite Abtaststeuerungssignal 40, das Daten des Abstufungskurvenauswahlschalters 43 entspricht, gleichzeitig ausgegeben wird.
Wenn also die digitalen multiplexen Abtastwerte der optischen Abtastsignale 20 von der Abtastersteuerung 22 ausgegeben werden, wird der richtige erste oder zweite Speicher 28, 29 ausgewählt. Am Datenausgabeausgang 35 des ausgewählten ersten oder zweiten Speichers 28, 29 wird das Gravierer-Kontrollsignal 27 ausgegeben, das analog umgewandelt und demultiplext ist durch den Demultiplexer 46. Der Ausgang des Demultiplexers 46 sind die Gravursteuerungssignale 48a-48h, die wiederum die Eingabe für die entsprechenden Gravierer 54a-54h sind. Auf diese Weise bestimmt die Stellung des Abstufungskurvenauswahlschalters 43, welche gespeicherte Abstufungskurve die Daten jedes einzelnen optischen Abtasters modifiziert.
Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen Modifikationen jeweils der Druckschaltungskarten COl, C02, C03, C04, C05, C06, C07, C08 und C09 des Hell K-202 Helio-Klischographen, um die mehrfache Abstufungsarbeitsweise der Erfindung zu verwirklichen.
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Die Karten CO1-CO8 sind identisch, wobei jede Karte die Information von einem der optischen Abtaster 18a-18h erhält.
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Unter Bezugnahme auf Fig. 5 haben die Karten CO1-CO8 jeweils einen Stift 12 eines integrierten Schaltkreischips 24 (IC24), der direkt mit einem Massepotential verbunden ist. Eine erste Modifikation 74 besteht in der Entfernung der direkten Masseverbindung und dem Zufügen eines Schalters 75, um wahlweise +5 V Gleichstrom oder das Massepotential auf den Stift 12 des IC24 der Druckschaltungskarten CO1-CO8 zu geben. Die acht auf diese Weise hinzugefügten Schalter bilden zusammen den Abstufungskurvenauswahlschalter 43. Ein Massepotential auf dem Stift 12 wählt die Speicherchips, die den ersten Speicher 2 8 einschließen. Eine +5 V Gleichstromeingabe auf den Stift 12 wählt die Speicherchips, die den zweiten Speicher 29 einschließen.
Bezugnehmend auf Fig. 6 ist ein Stift 17 des IC3 auf einer Druckschaltungskarte C09 mit einem Anschluß 39 der Druckschaltungskarte CO9 vor irgendeiner Veränderung verbunden. Eine zweite Veränderung 76 besteht in der Unterbrechung der Verbindung zwischen dem Stift 17 des IC3 und dem Anschluß 39 der Druckschaltungskarte CO9. Eine dritte Modifikation 78 besteht in dem Hinzufügen einer ersten Verbindung 79 von dem Stift 17 des IC3 zu einem Stift 4 des IC6 auf der Druckschaltungskarte CO9.
Die zweiten und dritten Modifikationen sichern, daß der Eingang der Stifte 2 der IC-Chips, die den ersten Speicher 2 8 einschließen, gleich ist dem Eingang der Stifte der IC-Chips, die den zweiten Speicher 29 einschließen. gc Die Stifte 8 und 11 des IC 4 der Druckschaltungskarte C09 sind mit Anschlüssen 57 bzw. 59 der Karte C09 verbunden. Eine vierte Modifikation 80 besteht in der Trennung der vorgenannten Verbindung. Eine fünfte Modifikation 82
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besteht im Hinzufügen einer zweiten Verbindung 83 von den Stiften 8 und 11 des IC4 zu einem zweipoligen Umschalter (DPDT) 84, so daß der Stift 8 mit einer +5 V Gleichstromquelle verbunden ist, wenn der Stift 11 an Masse liegt und umgekehrt.
Die Steuerung des zweipoligen Umschalters 84 bestimmt, in welchem Speicher 28 oder 29 die Abstufungskurvendaten gespeichert werden. Der zweipolige Doppel-Umschalter ist allgemein als der Schalter 30 in den Fig. 3 und 4 dargestellt.
Die Position des DPDT-Schalters 84 bestimmt, in welchem Speicher, 28 oder 29, die Gradationskurvendaten gespei- !5 chert werden. Der DPDT-Schalter 84 wird allgemein als der Schalter 30 in Fig. 1 und 4 dargestellt.
Bezugnehmend auf Fig.7 besteht eine sechste Modifikation 86 in der Verbindung von 8 zusätzlichen, integrierten RAM-Schaltkreisen, die identisch mit den vorhandenen acht integrierten RAM-Schaltkreisen (IC21, IC22, IC23, IC24, IC25, IC26, IC35, IC36) sind.
Die vorhandenen integrierten Schaltkreis-Speicherchips sind als der erste Speicher 28 dargestellt.
Die zusätzlichen, integrierten Schaltkreis-Speicherchips sind schraffiert als der zweite Speicher 29 angedeutet. Die Eingänge und Ausgänge eines der integrierten Schaltkreisspeicherchips 88 sind mit Bezugszeichen versehen und gelten in gleicher Weise für die anderen integrierten Schaltkreisspeicherchips, welche den ersten und zweiten Speicher 28, 29 einschließen. Die speziellen, in der Zeichnung dargestellten Verbindungen, können von einem normalen Fachmann hergestellt werden. Die vorstehende Erfindung ist insbesonders anwendbar auf den Hell GmbH K-202 Helio-Klischographen, und allgemein auf irgendeine optische Abtast- und Graviereinrichtung, und verringert
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wesentlich die Kosten und die erforderliche Zeit, um eine Gravurdruckplatte zu gravieren. Sätze von Vorlagen, die eine Vielzahl von Abstufungskurven erfordern, können gleichzeitig angebracht und abgetastet und es kann eine Gravurdruckplatte hergestellt werden unter Vermeidung des Erfordernisses einer Mehrzahl von Abtast- und Graviervorgängen.
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Ά?-
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Claims (5)

PATENT- UND RECHTSANWÄLTE BARDEHLE · PAGENBERG · DOST 'ALTESiBQRG · PROMWITTER "* 1RD19RQ &PARTNE* ■ ( RECHTSANWÄLTE O O U I £. Q Ό PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS JOCHEN PAGENBERG dr. jur. ll. m.harvard·· HEINZ BARDEHLE dipl-ing. BERNHARD FROHWITTER dipl.-ing.·· WOLFGANG A. DOST dr.. dipu-chem. JÜRGEN KROHER dr. jur.ll. m.queen-s univ.· UDO W. ALTENBURG dipl-phys. BERNHARD H. GEISSLER dipl.-phys dr. jur. MCL(GWU). AUCH RECHTSANWALT* UND US ATTORNEY AT LAW-PATENT- UND RECHTSANWÄLTE. POSTFACH 860620. 8000 MÜNCHEN 86 POSTFACH 8606 20 8000 MÜNCHEN 86 "~ " ~ TELEFON (089)980361 TELEX 522 791 padd TELEFAX (089) 9897 63 HYPOBANK MUC 6860130600 (BLZ 70020001) PGA MUC 387 37-808(BLZ 70010080) BÜRO GALILEIPLATZ 1, 8000 MÜNCHEN " DATUM 13. Jan. 1986 W 6621 He/ka Patentansprüche
1. System zur optischen Abtastung einer Druckvorlage und zum Gravieren einer Druckplatte mit
- einem Träger für eine Mehrzahl von Sätzen von Vorlagen,
- einer Mehrzahl optischer Abtaster, jeweils einen für jeden Vorlagensatz, wobei jeder Abtaster ein elektrisches Signal abgibt, das die abgetastete Vorlage wiedergibt,
- eine Mehrzahl von Gravierern, jeweils einen für jeden der genannten Abtaster, die auf ein Eingangssignal ansprechen, um die Druckplatte zu gravieren und so die Vorlage zu reproduzieren,
gekennzeichnet durch
eine Schaltung, die den Ausgang jedes Abtasters mit dem Eingang des zugehörigen Gravierers verbindet, wobei die Schaltung eine Vielzahl von Übertragungsfunktionen hat und jede Übertragungsfunktion übereinstimmt mit einem Charakteristikum des Satzes der Vorlagen, die von dem Abtaster abgetastet werden, und
ZULASSUNG: 'LG MÜNCHEN I UND II, "ZUSÄTZLICH OLG MÜNCHEN UND BAYER. OBERSTES LANDESGERICHT
ADMITTED AT THE CT OF APPEALS. FED. CIR.
Einrichtungen, die für jeden Abtaster und den zugehörigen Gravierer eine aus der Vielzahl von Übertragungsfunktionen im Rahmen der Schaltung auswählen.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Auswahl einer aus der Vielzahl von Übertragungs funktionen des Schaltkreises für jeden Abtaster und zugehörigen Gravierer zusätzlich eine Anzahl von Schaltern einschließt, die mehrere Schaltstellungen jQ haben, wobei jeder Schalter einem Abtaster zugeordnet ist und jede Stellung des Schalters den entsprechenden Abtaster mit einer spezifischen Übertragungsfunktion ver- w bindet.
,c 3. System nach Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Übertragungsfunktion der vorprogrammierten Abstufungskurve der abgetasteten Vorlage entspricht.
4. Verfahren zur gleichzeitigen Abtastung einer Mehrzahl von „0 Vorlagen, die eine Mehrzahl von Abtastkurvenübertragungsfunktionen erfordern, in einem System zur optischen Abtastung einer Vorlage und zum Gravieren einer Druckplatte mit
25
30
- einem Träger für eine Mehrzahl von Sätzen der Vorlage,
- einer Mehrzahl von optischen Abtastern, jeweils einen für jeden Satz der Vorlagen, wobei jeder Abtaster ein elektrisches Ausgangssignal abgibt, das der abgetasteten Vorlage entspricht,
- einer Mehrzahl von Gravierern, jeweils einen für jeden der genannten Abtaster, die auf ein Eingangssignal ansprechen, um die Druckplatte zu gravieren und die
QC. Vorlage zu reproduzieren,
ob
gekennzeichnet durch
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1 - das Speichern jeder erforderlichen Abstufungskurven-Übertragungsfunktion in einen Speicher,
- das optische Abtasten jeder einzelnen Vorlage unter
5 Erzeugung eines ersten Signals entsprechend der abgetasteten Vorlage,
- die elektronische Zuführung des ersten Signals zu dem dieser Vorlage entsprechenden Speicherplatz im Rahmen
!0 der Abstimmungskurven-Übertragungsfunktion,
- Ausgabe eines zweiten Signals aus dem Speicherplatz der Abstufungskurven der Übertragungsfunktion, und
.,- - Steuerung des Gravierkopfes entsprechend dem zweiten Signal.
W 6621
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