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DE2430762A1 - Verfahren zur informationsverarbeitung fuer die herstellung einer druckform und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur informationsverarbeitung fuer die herstellung einer druckform und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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Publication number
DE2430762A1
DE2430762A1 DE2430762A DE2430762A DE2430762A1 DE 2430762 A1 DE2430762 A1 DE 2430762A1 DE 2430762 A DE2430762 A DE 2430762A DE 2430762 A DE2430762 A DE 2430762A DE 2430762 A1 DE2430762 A1 DE 2430762A1
Authority
DE
Germany
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information
data
data processing
image
stored
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2430762A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl Ing Sindermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gruner and Jahr GmbH and Co KG
Original Assignee
Gruner and Jahr GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gruner and Jahr GmbH and Co KG filed Critical Gruner and Jahr GmbH and Co KG
Priority to DE2430762A priority Critical patent/DE2430762A1/de
Priority to US05/589,782 priority patent/US4007362A/en
Priority to FR7519911A priority patent/FR2325988A1/fr
Priority to IT24766/75A priority patent/IT1039482B/it
Priority to CH824175A priority patent/CH601022A5/xx
Priority to ES438888A priority patent/ES438888A1/es
Priority to BE157735A priority patent/BE830700A/xx
Priority to NL7507595A priority patent/NL7507595A/xx
Priority to GB44536/75A priority patent/GB1522514A/en
Publication of DE2430762A1 publication Critical patent/DE2430762A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/46Colour picture communication systems
    • H04N1/56Processing of colour picture signals
    • H04N1/60Colour correction or control
    • H04N1/62Retouching, i.e. modification of isolated colours only or in isolated picture areas only
    • H04N1/622Retouching, i.e. modification of isolated colours only or in isolated picture areas only with simulation on a subsidiary picture reproducer
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/387Composing, repositioning or otherwise geometrically modifying originals
    • H04N1/3872Repositioning or masking
    • H04N1/3873Repositioning or masking defined only by a limited number of coordinate points or parameters, e.g. corners, centre; for trimming

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  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)
  • Editing Of Facsimile Originals (AREA)
  • Preparing Plates And Mask In Photomechanical Process (AREA)

Description

Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft zunächst ein Verfahren zur Informationsver-'
! arbeitung für die Herstellung einer Druckform zum Druck des Bildes: einer Vorlage, insbesondere einer Tiefdruckform, bei dem dem Informationsgehalt der Vorlage entsprechende und durch Abtasten gewonnene und digitalisierte Bildsignale in einem Speicher gespei- \ chert und in einem Rechner bearbeitet werden und danach in einer für die Herstellung der Druckform geeigneten Form ausgegeben wer- ■■
den.
Es ist ein solches Verfahren zur Informationsverarbeitung bekannt '. (DT-PS 1 19 3 534) , das dem Aufzeichnen der digitalisierten BiIdj signale mit ständig veränderbarem Aufzeichnungsmaßstab auf einem Aufzeichnungsträger dient. Dabei werden die Vorlage und der zur Aufzeichnung der gespeicherten Bildsignale dienende Aufzeichnungsträger auf Trommeln gleichen Durchmessers und gleicher Drehzahl aufgebracht. Die gespeicherten Bildsignale werden mit beliebig wählbarer Geschwindigkeit abgefragt , wobei die abgefragsn Bildsig-, .. -_2-_ j
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nale die Aufzeichnungsorgane steuern und die Vorschubgeschwindigkeit der Abtastorgane relativ zur Bildvorlage entsprechend dem durch das Verhältnis zwischen Abfrage- und Einspeicherungsgeschwindigkeit bestimmten Aufzeichnungsmaßstab und der bei der Aufzeichnung gewählten Liniendichte eingestellt wird. Wenn die Informationsverarbeitung der Herstellung von Farbauszügen dienen soll, ist bei dem bekannten Verfahren vorgesehen, daß die Bildsignale der einzelnen Farbauszüge entweder vor ihrer Einspeicherung in den Speicher oder nach ihrer Ausspeicherung aus demselben in einem vor- oder nachgeschalteten Rechner einer Farbkorrektur unterzogen werden. Im ersten Fall enthält dann der Speicher bereits die korrigierten Farbauszügsbildsignale, während er im zweiten Fall die unkorrigierten Farbauszügsbildsignale enthält.
Das bekannte Verfahren ermöglicht aber noch nicht, von einer Vorlage bis zur fertigen Druckform die gesamte Informationsverarbeitung auf rein elektronischem Wege unabhängig vom Druckverfahren auszuführen. Bisher war es üblich, von Farbvorlagen mittels einer Kamera oder mittels eines Trommelabtasters Teilfarbauszüge im gewünschten Endformat in Form von Schwarz-Weiß-Filmen herzustellen. An diesen Filmen mußte nun mit Hilfe der Reproduktionstechnik verschiedenste Informationsänderungen vorgenommen werden, d.h. Retuschen und Montagen durchgeführt werden. Beispielsweise ist es in Abhängigkeit von der Art der zu retuscnierenden Details erforderlich, die Retuschen auf Negativ- oder Positivfilmen auszuführen. Von den ausretuschierten Farbauszügen werden farbige Kontrollkopien gefertigt, die eine Aussage über das im Druckgang zu erwartende j
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j Druckergebnis zulassen. Dabei hat sich herausgestellt, daß dann noch
sehr oft Retuschekorrekturen erforderlich sind. Die fertigen und ·
kontrollierten Auszüge müssen dann auf ein Spezialf!immaterial um-.
ikopiert werden, ehe sie z.B. von der Abtasteinheit einer Graviermaschine zur Herstellung einer Tiefdruckform abgetastet werden ikönnen. !
|Die verschiedenen vorstehend nur andeutungsweise umrissenen in der ι Reproduktion heute erforderlichen Verfahrensschritte sind äußerst j arbeits- und kostenintensiv; ihr Hauptnachteil ist aber, daß nach ' dem Zur-verfügung_stehen der Vorlagen für eine Druckseite ein be-j achtlicher Zeitraum verstreicht, ehe die Druckform vorliegen kann, j
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren der oben genannten Art anzugeben, mit dessen Hilfe die gesamte Informationsverarbeitung von der Vorlage bis zur fertigen Druckform auf rein elektronischem Wege unabhängig vom Druckverfahren ausge-,führt werden kann.
iuiese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zunächst die Reihenfolge ■der abzutastenden Punkte, die in beiden Koordinatenrichtungen der (Vorlage frei gewählt werden kann, ausgewählt und anschließend die
jVorlage abgetastet und die Information der Vorlage in Form der Bildsignale gespeichert wird und daß danach für die Änderung der gespeicherten Bildinformation diese dargestellt wird und die Adressen der in ihrem Informationsgehalt zu ändernden SpeicherpIät2e jdurch Erfassung der Koordinaten der dargestellten Tei!information bestimmt werden und dem Rechner die für die Änderung des
■""S 0 9W3T0 11 9"
- 4 Informationsgehaltes erforderlichen Steuerbefehle erteilt werden.
Die freie Wählbarkeit der Abtastpunktfolge in beiden Koordinatenrichtungen der Vorlage bedeutet u.a., daß die Auflösung der Vorlage in beiden Koordinatenrichtungen unterschiedlich gewählt werden kann, so daß sie dem Auflösungsvermögen und der Druckpunktlage des späteren Druckes beliebig anpaßbar ist. Daraus ergibt sich weiter- · hin der Vorteil, daß bei einer Ausgabe, die - wie z.B. beim Tiefdruck - eine Rasterwinkelung erfordert, nicht schon während des gesamten Bearbeitungsvorganges komplizierte Koordinatentransformationen durchgeführt werden müssen.
Vorzugsweise erfolgt die Abtastung der Vorlagepunkte in beliebiger Reihenfolge.
Andererseits ist es manchmal zweckmäßig, wenn die Abtastung der Vorlagepunkte zeilenweise erfolgt und der Punktabstand innerhalb einer Zeile und/oder der Zeilenabstand unabhängig voneinander gewählt werden.
Nachdem die Vorlage bzw. alle zu einem Druckmotiv gehörenden Teilvorlagen in der vorstehend beschriebenen Weise abgetastet und in dem Speicher eingespeichert sind, kann der Informationsgehalt der Vorlagen datenverarbeitungsgemäß in beliebiger Weise verändert werden, da ja der Informationsgehalt der Vorlage als elektronische Speicherwerte zur Verfügung steht. So können z.B. für die Retusche die Informationsgehalte der den zu retuschierenden Bildteilen entsprechenden Speicherplätze durch Bewertung mit multiplikativen oder] additiven Größen und entsprechender Umrechnung im Rechner geändert werden. Für Montagen werden die zu versetzenden Bildteile adressen-
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mäßig im Speicher umgruppiert. ,.
Von Vorteil ist ab er, wenn neben der durch Abtasten einer Vorlage gewonnenen Information auch elektronisch gesetzte Information gespeichert wird, was mit Hilfe einer elektronischen Satzverarbei-
! tungsmaschine möglich ist. Diese elektronische Satzverarbeitungsmaschine kann die einzugebenden Texte sowohl als Einzelbuchstaben , als Worte, als ausgeschlossene Zeilen, Blöcke oder komplette Seite übergeben,wobei natürlich auch die im Satz üblicherweise gebräuchlichen Linien und Sonderzeichen (z.B. Firmen-Embleme o.
dergl.) mit übergeben werden können.
Es solljhier aber festgehalten werden, daß der Informationsgehalt
der abzutastenden Vorlagen beliebig sein kann, d.h. er kan sowohl
halbton- oder strichartige bildliche Darstellungen als auch
Schriften umfassen.
Weiterhin stellt es ein besonderes Merkmal der vorliegenden Er-
: findung dar, daß vor dem Einspeichern der Bildsignale die
"· Redundanz der zu speichernden Information vermindert wird. Die j ! Redundanz der Information wird sowohl im Hinblick auf die Organi- i
;
sation der den Speicher und den Rechner aufweisenden Datenverar- !
: beitungsanlage (Byte - Wortsimktur usw.) als auch auf den Infor- '
mationsgehalt der Einzeldaten (verschiedene Punkte mit gleicher |
ioder sehr ähnlicher Information) hin vermindert. ;
Bei der Darstellung der gespeicherten Bildinformation werden vorzugsweise auch die Konturen der adressenmäßig angesprochenen BiId-
- ■
bereiche dargestellt, um die Festlegung der Bereiche zu erleichtern.
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Um alle ausgeführten ßearbeitungsmaßnahmen auch bei späteren Rückfragen noch rekonstruieren zu können, werden die Konturen aller der ßildbereiche, an denen gearbeitet worden ist, auf einem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet. Durch verschiedene Symbole kann dabei aucn die Art der Änderung des Informationsgehaltes der dem einzelnen Bildoereich entsprechenden Speicherplätze festgehalten werden.
Für eine Vorwegkontrolle vor einem ersten Andruck der später zu erstellenden Druckform wird der gesamte Informationsgehalt nach einem riardcopy-Verfahren auf einen Aufzeichnungsträger ausgegeben. Es können also sowohl Bilder als auch Texte vor, während oder nach dem Bearbeitungsvorgang sowohl in Schwarzweiß als auch in Farbe ausgegeben werden.
Bei der Ausgabe ist vorgesehen, daß zunächst die Daten sämtlicher zu einer Druckform gehörender Seiten gespeichert und bearbeitet werden und danach eine Umsortierung der Daten im Speicher erfolgt derart, daß die Lage der Daten im Speicher der Lage der Seiten auf der Druckform entspricht. Der freie Zugriff zur Information des Einzelpunktes und die erwähnte freie Wählbarkeit der Lage der einzelnen Bildpunkte ermöglichen eine wesentliche Reduzierung des Rechenaufwandes. Da der Informationsgenalt einer Druckform nicht mehr wie bisher auf eine Vielzahl von Einzelfilmen verteilt, sondern vom Erfassen der Vorlage an rein elektronisch gespeichert wird, kann der heute übliche Organisationsaufwand ausschließlicn datenverarbeitungsmäßig und damit vollautomatisch abgewickelt werden.
Bei der Herstellung einer Tiefdruckform können die bearbeiteten und umsortierten gespeicherten Daten direkt zur Steuerung einer Graviermaschine benutzt werden.
Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit einer Eingabe-Einheit einschließlich eines
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Abtasters und eines Informationsformers zur Digitalisierung der Abtastsignale, einem Speicher, einem Rechner und einei/Ausgabeeinheit einschließlich einer Druckformherstellmaschine.
Die erfindungsgemäß ausgestaltete Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß dem Abtaster eine Antriebssteuerung für seine Antriebe zugeordnet ist, die eine freie Wählbarkeit der Abtastpunktfolge des Abtasters ermöglicht, und daß mit dem Speicher und dem Rechner einer Datenverarbeitungsanlage eine Bearbeitungs-Einheit verbunden ist, die mindestens eine Baugruppe zur Darstellung der gespeicherten Information, eine Baugruppe zur Erfassung der Koordinaten von Teilbereichen der dargestellten Information und eine Baugruppe zur manuellen Eingabe von Datenverarbeitungsbefehlen aufweist.
Vorzugsweise weist die Vorrichtung weiterhin eine Baugruppe für eine Hardcopy-Ausgabe und/oder eine Plotter-Baugruppe zum Erstellen eines graphischen Protokolls des gesamten Retusche- und Montagevorgangs auf .
Da der Informationsgehalt der Vorlage bereits bei der Abtastung auf den im Druck wiedergebbaren Informationsgehalt reduziert wird, wird der datenverarbeitungsgemäß benötigte Speicherbedarf auf ein Minimum beschränkt.
Jeder der vorstehend genannten Einheiten ist ein Interface für die Übernahme bzw. die Übergabe von Signalen zur Datenverarbeitungsanlage zugeordnet. ·
Es besteht einmal die Möglichkeit, daß die Interfaces in ON-Line , Oder OFF-Line-Betrieb mit der Datenverarbeitungsanlage zusammenarbeiten oder daß die Interfaces ohne die Zentral- _ R
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— ο —
■ einheit einer Datenverarbeitungsanlage direkt mit den Peripherie- '
i geräten einer Datenverarbeitungsanlage zusammenarbeiten.
Weitere Unteransprüche betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Das Verfahren und die Vorrichtung sollen nun anhand der beigefügteh Figuren genauer beschrieben werden. Es zeigt:
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine genauere Darstellung der Eingabe-Einheit gemäß Fig.l,
Fig. 3 eine genauere Darstellung der Bearbeitungs-Einheit gemäß
■ Fig. 1,
Fig. 4 eine mögliche praktische Ausführungsform der Bearbeitungs-Einheit und
Fig. 5 eine genauere Darstellung der Ausgabe-Einheit gemäß Fig.l.
i Zunächst soll die Prinzipdarstellung gemäß Fig. 1 beschrieben werj den. Die Vorrichtung besteht aus einer Eingabe-Einheit EE, deren wesentliche Bestandteile Informations-Eingabe-Geräte IEG und ein ι Interface IF 1 sind. Das Interface IF 1 übernimmt die Datenübertragung von den Informations-Eingabe-Geräten zu einer Datenverar-
i beitungsanlage DVA über ein Leitungsbündel Ü 1 hin. Weiterhin Satzverarbeitungsanlage und
, steuert das interface IF 1 noch eine/ zu den Informations-Eingabe-Geräten gehörigen Abtaster derart, daß die Auflösung der abzutastenden Vorlage in beiden Koordinatenrichtungen unterschiedlich gewählt werden kann. Dies wird weiter unten noch deutlich beschrie
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ben. Weiterhin steht das Interface IF 1 über ein Leitungsbündel S 1 mit den Peripheriegeräten der Datenverarbeitungsanlage DVA in Verbindung, aus Gründen, die weiter unten noch beschrieben werden.
Zu der Datenverarbeitungsanlage DVA gehören periphere Speicher SP, die in der Fig. 1 durch die Symbole für ein Magnetband und Plattenspeicher dargestellt sind.
Mit der Datenverarbeitungsanlage ist eine Bearbeitungseinheit BE über Leitungsbündel S 2 und Ü 2 verbunden. Zu der Bearbeitungs-Einheit BE gehören ein Interface IF 2 und eine Bildwiedergabe-Baugruppe BW, eine Xoordinatenerfassungsbaugruppe KO, eine Datensicht-Baugruppe DS, eine Plotter-Baugruppe PL und eine Hardcopy-Baugruppe HG. Das Interface IF 2 übernimmt die elektrische Anpassung zwischen der Datenverarbeitungsanlage DVA und den vorstehend aufgeführten Baugruppen. Der Aufbau und die Wirkungsweise der verschiedenen Baugruppen wird weiter unten beschrieben.
Schließlich ist mit der Datenverarbeitungsanlage eine Ausgabe-Einheit AE verbunden, die bei dem gezeigten und beschriebenen Ausführungsbeispiel aus einem Interface IF 3 und einer Druckformherstellungsmaschine DM besteht, die z.B. beim Tiefdruck eine Graviermaschine sein kann. Es ist natürlich klar, daß bei einer anderen Herstellungsart der Druckform dem Interface IF 3 ein anderes Gerät oder eine andere Maschine nachgeschaltet werden kann. Die
- Io -
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- Io -
I Die Verbindung erfolgt durch Leitungsbündel Ü 3 und S 3 entsprechend wie bei der Eingabeeinheit EE und der Bearbeitungseinheit BE.
Nach der Beschreibung der Prinzipanordnung soll nun zunächst die Eingabe-Einheit EE genauer beschrieben werden. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind drei Information-Eingabe-Geräte vorgesehen, Für die Eingabe, insbesondere von Halbton-Informationenjsteht je nach Art der Vorlage ein Planabtaster 1 oder ein Trommelabtaster
2 zur Verfügung. Beim Planabtaster 1 ist auf eine Vorlagenhalterung
es
3 eine Vorlage M- montiert. Handelt /sich um eine üurchsichtsvorlage,
soj kann diese mit Hilfe einer Lichtquelle 5 beleuchtet werden, die auf der von einem Abtastkopf 6 abgewandten Seite der Vorlage 4· angeordnet ist. Handelt es sich um eine Aufsichtsvorlage, so kann diese mit einer auf derselben Seite wie der Abtastkopf 6 angeordneten Lichtquellefbeleuchtet werden.Der Abtastkopf 6 ist so ausgebildet, daß die Vorlage 4- sowohl im Hinblick auf ihre spektrale Zusammensetzung(bei der Erstellung von Farbauszügen) als auch im
kann
Hinblick auf ihren Grauwert punktweise abgetastet werden'. Die punktweise Abtastung wird dadurch ermöglicht, daß der Abtastkopf 6 durch zwei Antriebe 8 und 9 in Richtung der in der Figur 2 gezeigten Pfeile bewegbarßLst. Welcher Punkt der Vorlage jeweils abgetastet wird, kann durch entsprechende Ansteuerung der Antriebe 8 und 9 über Steuerleitungen 11 und 12 von einer Antriebssteuerung 13 her in beiden Koordinatenrichtungen frei^wählt werden.
Für den Trommelabtaster 2 sind die gleichen Bezugszahlen benutzt i
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worden, jedoch mit einem Zusatz a versehen. Auch bei einem Trommelabtaster ist eine beliebige Auswahl der Lage der abzutastenden Punkte möglich; jedoch bietet sich durch die Rotationsbewegung der zylindrischen Vorlagenhalterung 3a hierbei eher eine zellenförmige Punktfolge an., während bei dem Planabtaster ganz allgemein eine beliebige Punktreihenfolge möglich ist.
Bei beiden Abtastern kann aber bei der Abtastung nicht nur der Abstand der einzelnen Punkte bzw. Zeilen voneinander, sondern auch der Abstand der einzelnen Punkte innerhalb einer jeden Zeile unabhängig voneinander frei gewählt werden. Dieses hat den entscheidenden Vorteil, daß die Menge der zu speichernden Information von vornherein der Auflösung des späteren Druckes und der geometrischen Lage der Rasterpunkte der Einzeldruckfarben optimal angepaßt werden kann.
Als weiteres Informations-Eingabe-Gerät ist eine elektronische Satzverarbeitungsmaschine Io vorgesehen, die mit der Antriebssteuerung 13 über ein Leitungsbündel I1+ verbunden ist. Wie in der Fig. 2 schematisch dargestellt ist, kann die Zeicheneingabe in die elektronische Satzverarbeitungsmaschine Io beispielsweise über einen Lochstreifenleser oder ein Tastenfeld erfolgen.
Die mit Hilfe des Planabtasters 1, des Trommelabtasters 2 und der eleKtronischen Satzverarbeitungsmaschine Io gewonnenen elektrischen Daten laufen über Leitungsbündel 15, 16 bzw. 17 in einen Informationsformer 18. Der Informationsformer 18 hat die Aufgabe, die von dem Piahabtaster 1 und dem Trommelabtaster 2 herangeführten analogen Daten in digitale umzuwandeln, und die dabei entstehenden Digitaldaten auf ein einheitliches Format zu bringen. Zu diesem
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j Zwecke werden die Leitungsbündel 15 und 16 zunächst auf Analog/ !
I j
Digital/Wandler 19 bzw. 2o geführt. Diesen Analog-Digital-WandlBrn' sind Speicher 21 bzw. 22 nachgeschaltet; das Leitungsbündel 17 ist direkt auf einen Speicher 2 3 geführt. Bei der Digitalisierung ! der Amplitude der dem einzelnen Bildpunkt entsprechenden analogen ! Daten ist die Anzahl der unterscheidbaren Stufen frei wählbar, so-j daß diese der Zahl der im Druck unterscheidbaren Abstufungen angepaßt werden kann.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich der Vorteil, daß der Informations gehalt der abzutastenden Vorlage bereits bei der Abtastung auf den im Druck wiedergebbaren Informationgehalt reduziert wird; somit werden der datenverarbeitungsmäßig benötigte Speicherbedarf und Rechenaufwand nicht nur auf einMinimum beschränkt, sondern sind auch der gewünschten Druckqualität in einfacher Weise anpaßbar. Diese wahlfreie örtliche Lage der Punkte - auch tei einzelnen Färb aus zügen zueinander, deren zugeordnete Druckbereidie je nach Druckverfahren aus Gründen der Moire-Bildung (wie z.B. im Tiefdruck)
I je nach Farbe auf der Druckform unterschiedlich angeordnet sein müssBn - ermöglicht es, die Punktlage der einzelnen Farbauszüge bereits bei der Abtastung der Vorlage so zu wählen, daß zwischen Bildpunkt in der Vorlage und Bildpunkt auf der Druckform die örtliche Lage so anpaßbar ist, wie esr di.e gewünschte Rasterwin-Ikelung am günstigsten ist.
Der Informationsformer 18 ist über ein Leitungsbündel 24· mit einem Informationsverdichter 25 verbunden. Der Informationsverdichter hat die Aufgabe die Redundanz der Information im Hinblick
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! auf die Organisation der Datenverarbeitungsanlage DVA als auch auf den Informationsgehalt der Einzeldaten zu vermindern. Das
■ Leitungsbündel 24ist mit einem Register 26 verbunden, das seiner-
Vergleicher seits über Leitungsbündel 27 bzw. 28 mit einem Zähler 29 und einend verbunden ist. Über Leitungsbündel 31,32 und 33 sind Zähler 29, Register 26 bzw .Vergleicher 3omit einem Rechenwerk 34 verbunden. Weiterhin gehört zu dem Informationsverdichter 2 5 ein Synchronteiler 35 für die zeitliche Taktung der gesamten zur Eingabe-Einheit EE gehörigen Geräte. Daher ist der Synchronteiler 35 über ein Leitungsbündel 36 mit dem Zähler 29, einem Leitungsbündel 37 mit dem Rechenwerk 34 und einem Leitungsbündel 38 mit der Antriebssteuerung 13 verbunden. Es werden hier sowohl die für die Weiterleitung der Daten im Informationsformer 18 und im Informiionsverdichter 2 5 benötigEn Takte als auch die Steuertakte erzeugt, die von der Antriebssteuerung 13 in Steuerbefehle für die Antriebe 8 und 9 des Planabtasters 1-, die Antriebe 8a und 9a des Trommelab-
tasters 2 und für die Satzverarbextungsmaschxne Io umgesetzt wer-, den. Ein Zweig des Leitungsbündels 38 ist daher mit den Analog-
■ Digital-Wandfem19 und 2o und den Speichern 21 bis 23 verbunden,
' wobei die Ausgänge der Speicher zum Leitungsbündel 24 zusammenge-"
führt sind.
Die Antriebssteuerung 13 setzt die Takte des Synchronteilers 35 ί z.B. in solche Steuerbefehle um, die für eine gewünschte Rasterwinkelung zwischen dem in der Satzverarbextungsmaschxne Vorhände- ! nen Speicherraster der Einzelbuchstaben und dem Wiedergaberaster erforderlich ist.
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Der Synchronteiler 3 5 ist über die Leitungsbündel Ü 1 und S 1 mit der Datenverarbeitungsanlage verbunden, so daß er Interrupt-Impulse an die Datenverarbeitungsanlage bzw. Peripheriegeräte - wie später noch näher erläutert wird - und Rückmeldungen von dieser bzw. diesen empfangen kann. Ebenfalls über die Leitungsbündel Ü 1 und S 1 gelangt die Information vom Ausgang des Rechenwerkes 34 zur Datenverarbeitungsanlage Dzw. den Peripheriegeräten.
Zur Verminderung der Redunanz der Information arbeitet der Informationsverdichter 25 wie folgt:
Die über das Leitungsbündel 24 kommenden Daten werden zunächst nacheinander vom Register 26 übernommen, wobei der Zähler 29 die Anzahl der Daten und der Vergleicher 3o die Wertigkeit der Daten erfaßt. Daraus werden vom Zähler 29 und vom Vergleicher 3o Steuerbefehle abgeleitet, die zusammen mit den Daten aus dem Register 26 an das Rechenwerk 34 gelangen, in dem die Reduzierung der Edunanz aufgrund der Steuerbefehle vorgenommen wird. Die reduzierten Daten gelangen über die Leitungsbündel Ü 1 bzw. S 1 vom Rechenwerk zur elektronischen Datenveraroeitungsanlage DVA.
Anhand der Fig. 3 soll nun die Bearbeitungs-Einheit BE beschrieben werden. Zu der Bearbeitungs-Einheit gehört ein Informationsverteiler 39, der üßer die Leitungsbündel S 2 und Ü 2 mit der Datenveraroeitungsanlage DVA verbunden ist, wobei die Leitungsbündel S 2 und Ü 2 zu einem Steuerwerk 4o und zu einem Informationswandler geführt sind, der von dem Steuerwerk 4o über ein Leitungsbündel 4 ansteuerbar ist. Zu der Bearbeitungs-Einheit gehört zunächst eine Bildwiedergabe-Baugruppe BW. Diese besteht bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel aus vier Schwarz- - 15 -
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Weiß-Monitoren 43 für vier Auszüge und einem Farb-Monitor 44, deren Eingänge über das Leitungsbündel 45a mit dem Ausgang des Bildspei-
HO
chers/verbunden sind. Der Informationseingang des Bildspeichers 45 .ist über ein Leitungsbündel 46 mit einem zugeordneten Ausgang des Informationswandlers 41 verbunden. Ein Steuereingang des Bildspeicners 45 ist über ein Leitungsbündel 47 mit einem Steuerausgang eines Ablenkgenerators 48 verbunden, der seinerseits über ein Leitungsbündel 49 mit dem Steuerwerk 4o in Verbindung steht.
Die Bildwiedergabe-Baugruppe BW dient der Sichtbarmachung der in ' der Datenverarbeitungsanlage gespeicherten Information sowohl in ihrer ursprünglichen Form als auch gegebenenfalls in ihrer verän- ; derten Form, um einer Bedienungsperson die Beurteilung der gespei- ! chert en Information zu ermöglichen. Wie das Ausführungsbeispiel zeigt, ist es dabei nicht nur möglich, ein farbiges Bild auf dem Farb-Monitor 44 zu beurteilen, sondern es können auch die einzelnen Farbauszüge eines Bildes mit Hilfe der Schwarz-Weiß-Monitoren 43 : beurteilt werden. ;
Bevor die Funktionsweise der Bildwiedergabe-Baugruppe BW beschrieben wird, sdl kurz die Funktionsweise des Informationsverteilers 39 beschrieben werden, die auch für das Zusammenarbeiten des Infornationsverteilers 39 mit den anderen Baugruppen zutrifft:
.(Sämtliche von der Datenverarbeitungsanlage kommenden und zur Datenverarbeitungsanlage gehenden Signale laufen über den Informations-I/erteiler 39. Sein Informationswandler 41 wandelt die Organisations
I-
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form der Daten so um, daß die von der Datenverarbeitungsanlage über1
oder S 2 ;
das Leitungsbündel Ü 2/kommenden Daten den Erfordernissen der ein- * zelnen Baugruppen angepaßt bzw. die Daten die von einigen der Bau- j
gruppen geliefert werden, so umgewandelt werden, daß sie an die i Datenverarbeitungsanlage weitergeleitet werden können. Das Steuer- : werk 4o steuert den Befehlsablauf zwischen der Datenverarbeitungs- ! anlage und den Geräten der Bearbeitungs-Einheit.
Jetzt soll die Funktionsweise der Bildwiedergabe-Baugruppe BW wie
folgt beschrieben werden: j
Für die Darstellung der Vorlagen in der Bildwiedergabe-Baugruppe ! ist es erforderlich, daß die von der Datenverarbeitungsanlage bür
üoer den Informationswandler 41 und dasLeitungsbündel 46 herangeführte Information in dem Bildspeicher 45 zwischengespeichert wird.; Der Bildspeicher sorgt für eine zeitliche Anpassung zwischen der j
i Datenverarbeitungsanlage und dem Farb-Monitor 44 bzw. den Schwarz- I Weiß-Monitoren 43 und sorgt für das Wiederauffrischen der Bildin- ; formation auf den Monitoren, ohne daß dabei die Daten für die dargestellte Information ständig neu von der Datenverarbeitungsanlage
abgerufen werden müssen. Der Ablenkgenerator synchronisiert die
Datenverarbeitungsanlage, den Bildspeicher und die Monitore miteinander.
JDer Informationswandler 41 ist über ein Leitungsbündel 5o mit einer patensicht-Baugruppe DS verbunden, die aus einem Datensichtgerät 51 mit Eingabetastatur 51a und einem Codierer 5 2 besteht.
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Des weiteren ist der Informationswandler 41 über ein Leitungsbün-'del 5 3 mit einer Koordinatenerfassungs-Baugruppe KO verbunden, die aus einem Koordinatenerfassungsgerät 54 und einem Codierer 55 besteht. Bei beiden Baugruppen haben die Codierer 5 2 und 5 5 die Aufgabe die Information von der Datenverarbeitungsanlage und zur Datenverarbeitungsanlage hin durch Codieren bzw. Decodieren anzupassen.
Es sind verschiedene, für den erfindungsgemäßen Zweck geeignete Ausführungsformen des Koordinatenerfassungsgerätes 54 auf dem Markt, so daß hier keine besondere Ausführungsform beschrieben werden muß. Das Koordinatenerfassungsgerät 54 ermöglicht den adressenmäßigen Zugriff zu jedem einzelnen Bildpunkt oder zu Gruppen von Bildpunkten, die dann durch einen normalen Datenverarbeitungsbefehl separat wert- oder lagemäßig verändert werden können, was einer Retusche und/oder Montage entsprechen würde. Die Datenverarbeitungsbefehle können z.B. über die Eingabetastatur 51a der Datensichtbau-
eingabe
gruppe DS oaer ein Befehlsfeld 54a des Koordinatenerfassungsgerätes KO eingegeben werden. Außerdem lassen sich durch entsprechende Da-■tenverarbeitungsbefehle adressenmäßig angesprochene Bild- oder Satzfeile verschiedener Vorlagen zu einer neuen Einheit zusammensetzen, was der bisher üblichen Montage von Hand entsprechen würde.
Das Steuerwerk 4o ist über ein Leitungsbündel 56 mit einer Plotterpau-Gruppe PL verbunden, die aus dem Plotter 5 7 und einer Antriebs- !steuerung 5 8 besteht. Auf die Aufgabe des Plotters 5 7 wird bei der i Nachstehenden Beschreibung eines praktischen Ausführungsbeispiels üer Bearbeitungseinheit BE eingegangen werden.
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Weiterhin ist eine Hardcopy-Baugruppe HG über ein Leitungsbündel
5y mit dem Steuerwerk 4o und über ein Leitungsbündel 60 mit dem Informationswandler 41 verbunden, wobei das Leitungsbündel 59 zu
einer Antriebssteuerung 61 und das Leitungsbündel 60 zu einem Speicher 62 führt. Die Antriebssteuerung 61 ist ausgangsseitig mit zwei Antrieben 63 und 64 verbunden, von denen der erste eine Aufspanntrommel 65 für eine Hardcopy-Folie 66 dreht und der andere einen
Ausgabekopf 67 axial verschiebt. Dem Speicher 62 ist ein Digital-Analog-Wandler 68 nachgeschaltet, der ausgangsseitig mit dem Ausgabekopf 67 verbunden ist.
Die Informationsausgabe an die Hardcopy-Baugruppe erfolgt punktweise über das Leitungsbündel 60 auf den Zwischenspeicher 62. Synchron dazu gehen Befehle vom Steuerwerk 4o über das Leitungsbündel 5 9 an
die Antriebssteuerung 61, die die Antriebe 63 und 64 derart steuert, daß der zugehörige Punkt auf der auf die Aufspanntrommel aufgespannten Hardcopy-Folie angefahren wird.
In der Fig. 4 ist nun eine als Arbeitsplatz ausgebildete Bearbeitungseinheit BE dargestellt, bei der die einzelnen Baugruppen eine
besondere räumliche Zuordnung erfahren haben. Das Eingabetastenfeld 51a des Datensichtgerätes 51 und das Befehlseingabefeld 54a des Koordinatenerfassungsgerätes' 54 sind in Reichweite der Bedienungsperson angeordnet. In optimaler Sichtnöhe und Sichtweite sind ein Farbmonitor 44 und vier Schwarz-Weiß-Monitore 43 vorgesehen. Bei der in
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der Fig. 4 gezeigten Ausführungsform ist die Datensicht-ßaugruppe 51 mit ihrem Bildschirm 6 9 und ihrer Tastatur 51 a getrennt von der Koordinatenerfassungs-Baugruppe 54 mit einem Konturnachführstift 7o und dem Befehlseingabefeld 5Ua ausgeführt. Auf dem Eingabe-Tableau der Koordinatenerfassungs-Baugruppe 54 kann, wie in Fig. 4 dargestellt, eine Aufsichts- oder Durchsichtsvorlage 71 aufgespannt werden. Es ist jedoch auch denkbar, daß der Vorgang der Koordinatenerfassung über die Bekannten Lichtgriffelanordnungen erfolgt. In diesem Fall könnte die Baugruppe 5 4 entfallen, und der Konturnachführstift 7 ο wäre dann als Lichtgriffel ausgeführt, mit dem auf den Bildschirmen 69 oder auch auf den Bildschirmen 43 und 44 die zu erfassenden Koordinaten angesprochen würden. Mit derartigen Koordinatenerfassungs-Anordnungen ist sowohl der adressenmäßige Zugriff zu jedem einzelnen als auch zu Gruppen von Bildpunkten möglich.
Auf den Bildschirmen 44 ist durch eine Linie 7 2 die Kontur eines adressenmäßig angesprochenen Bildbereiches sichtbar gemacht, so daß die Bedienungsperson genau überprüfen kann, in welchen Bildbereichen sie eine Änderung des Informationsgehaltes durchführt. Derartige Konturen können auch auf den Bildschirmen 43 oder 6 9 dargestellt werden. Um alle ausgeführten Bearbeitungsmaßnahmen auch bei späteren Rückfragen noch rekonstruieren zu können, ist der Plotter 5 7 vorgesehen. Die Antriebssteuerung 5 8 setzt die vom Steuerwerk 4o kommenden Befehle, in Auslenkung in X,Y und Z-Richtung der Plotter-Schreibvorrichtung 7 3 um. Die vom Plotter aufgezeichnete Linie 74
44
entspricnt der Linie 7 2 auf den Bildschirmen 435'oder 69. Durch ver-
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schiedene Symbole kann auch die Art der Reproduktionstechnik festgehalten werden. Wenn z.B. in dem von der Linie 72 umgrenzten Bereich eine Amplitudenerhöhung stattfinden soll, kann die Linie 74 beispielsweise durch kleine Kreuze dargestellt werden.
Zu dem Arbeitsplatz gehört auch eine Hardcopy-Baugruppe, über die . die Bildinformation je nach Art des verwendeten Gerätes in Schwarz* Weiß, z.B. bei Farbauszügen, oder auch als farbiges Kontrollbild
ι ausgegeben werden kann. In der Fig. U ist nur die Aufspanntrommel ; 65 skizziert.
Mit Hilfe der verschiedenen Baugruppen der Bearbeitungseinheit BE kann nicht nur der heutige manuelle Retusche- und Montagevorgang durchgeführt werden, sondern es sind jetzt auch Retusche- und Montagearbeiten ausführbar geworden, die nur mit den mathematischen Möglichkeiten einer elektronischen Datenverarbeitungsanlagen zu erreichen sind .
■ Wenn die Information sämtlicher zu einer Druckform gehörenden Sei- ;ten gespeichert ist, kann diese durch einen einfachen Sort-Befehl 'lagemäßig so umsortiert werden, wie es die Druckform erfordert. !
I I
;Die nach dem Sort-Befehl entsprechend dem Ausschieß-Schema aufbe-(reitete Information einer Druckform kann zusammen mit den zugehöri*- \ gen Steuerbefehlen in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel für difc Herstellung einer Tiefdruckform über das Leitungsbündel Ü 3 oder S 3 einem Informationsdehner 75 und einem Synchronteiler 76 in der
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Ausgabe-Einheit AE zugeführt werden. Der Informationsdehner 75 entspricht in seinem Aufbau dem Informationsverdichter 25, so daß in der Fig. 5 nur die einzelnen Blöcke mit Bezugszahlen versehen sind, auf die Bezeichnung der verbindenden Leitungsbündel aDer verzichtet worden ist. Das Register 77 übernimmt seriell die über das Leitungsbündel Ü 3 bzw. S 3 kommenden Daten, wobei der Zähler 78 die Anzahl und der Vergleicher 7 9 die Wertigkeit der Daten erfaßt.
Daraus werden vom Zähler 7 8 und vom Vergleicher 7 9 Steuerbefehle abgeleitet und gelangen mit den Daten aus dem Register 7 7 an das Rechenwerk 8o, in dem die Dehnung der Daten aufgrund der Steuerbefehle vorgenommen wird. Diese Dehnung entspricht der Umkehrung der im Informationsverdichter 25 (vgl. Fig. 2) vorgenommenen Datenreduzierung aufgrund der in den Daten enthaltenen Redundanz. Sämtliche von der Datenverarbeitungsanlage in die Ausgabe-Hnheit gehenden Befehle gelangen in den Synchronteiler 76, der nicht nur die Steuerung innerhalb des Informationsdehners vornimmt, sondern auch die Steuerung des dem Informationsdehner nachgeschalteten und über ein Leitungsbündel 81 mit diesem verbundenen Informationsformers 82, !und der Antriebe 8 3 und 84 der Druckformherstellungsmaschine DM bewirkt. Zu diesem Zwecke sind der Informationsformer 82 und die Druck-,formherstellungsmaschine DM über ein Leitungsbündel 85 mit dem Synichronteiler 76 verbunden.
i .
i-Im Ausführungsbeispiel für den Tiefdruck dient der Antrieb 83 der !Drehung eines in einer Graviermaschine zu gravierenden Druckformjzylinders 86, während der Antrieb 84 der Verschiebung von Gravier-
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köpfen 8 7 dient. Der Ausgang des Informationsformers 82 ist über ein Leitungsbündel 88 mit den Eingängen der Gravierköpfe verbunden.
Der Informationsformer 8 2 besteht aus einem mit dem Leitungsbündel 81 verbundenen Speicher 8 9 und einem diesem nachgeschalteten Serien-Parallel-Wandler 9o, dem ein Digi"tel/Analog-Wandler 91 parallel geschaltet ist. Speicher 8 9 und Serien-Parallel-Wandler 9o werden vom Synchronteiler 76 her getaktet.
Die Steuerung erfolgt so, daß nicht nur ein Synchronlauf der Datenverarbeitungsanlage DVA und der Druckformherstellungsmaschine DM stattfindet, sondern daß auch zur Vermeidung von Moire-Bildung bei den Einzelfarben die bei gerasterten Druckverfahren übliche und notwendige unterschiedliche Winkelung der Druckform erfolgt.
Die im Rechenwerk 8ο aufbereiteten Daten gelangen über das Leitungsbündel 81 in den Speicher 89. Für die Ansteuerung einer Tiefdruck-Graviermaschine ist es erforderlich, daß die Daten in analoger Form gleichzeitig für mehrere Gravierstränge vorliegen.
; Für diese Umwandlung sorgen einmal der Serien-Parallel-Wandler 9o und zum anderen der Digital Analog-Wandler 91.
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•IS.
Für alle drei Interfaces IFl, IF 2 und IF 3 gemäß Fig. 1, die in den Fig. 2, 3 und 5 ins einzelne gehend beschrieben worden sind, gilt gemeinsam, daß sie sowohl in der Lage sind, die einzelnen Arbeitsvorgänge im ON-Line-Betrieb mit der zentralen Datenverarbeitungsanlage über die Leitungsbündel Ü 1 bis Ü 3 oder aber auch unter Ausschaltung der Zentraleinheit(Rechner) direkten Datenverkehr mit den einzelnen Peripheriegeräten (z.B. Bandmaschinen oder Plattenspeicher) über die Leitungsbündel S 1 bis S 3 auszuführen, so daß die einzelnen Schritte des 'Verfahrensablaufes unabhängig voneinander selbst dann ablaufen können, wenn in Teilen des Systems Störungen auftreten. Diese Arbeitsmöglichkeiten sind in den Fig. 2, 3 und 5 schematisch durch das Zusammenführen und Aufspalten der Leitungsbündel S und Ü in den Einheiten EE, BE und AE dargestellt.
Zu den Fig. 1, 2, 3 und 5 ist anzumerken, daß die Einfach- oder Doppelpfeilungen der Leitungsbündel die Richtungen der Signalflüsse charakterisieren sollen. Es wird hiermit nachdrücklich auf die für die Erfindung wesentliche Führung und Pfeilung der Leitungsbündel gemäß den vorstehend genannten Figuren verwiesen. Die Anzahl der Leiter im Bündel kann natürlich von Bündel zu Bündel verschieden sein.
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Claims (1)

  1. Patentans prüche
    1.J Verfahren zur Informationsverarbeitung für die Herstellung einer Druckform zum Druck des Bildes einer Vorlage, insbesondere einer Tiefdruckform, bei dem dem Informationsgehalt der Vorlage entsprechende und durch Abtasten gewonnene und danach digitalisierte Bildsignale in einem Speicher gespeicher t/und in einem Rechner bearbeitet werden und danach in einer für die Herstellung der Druckform geeigneten Form ausgegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die Reihenfolge der abzutastenden Punkte, die in beiden Koordinatenrichtungen der Vorlage frei gewählt werden kann , ausgewählt und anschließend die Vorlage abgetastet wird und die Information der Vorlage in Form der Bildsignale gespeichert wird und daß danach für die Änderung der gespeicherten Bildinformation diese dargestellt wird und die Adressen der in ihrem Informationsgehalt zu ändernden Speicherplätze durch Erfassung der Koordinaten der dargestellten Teilinformation bestimmt und dem Rechner die für die Änderung des Informationsgehaltes erforderlichen Steuerbefehle erteilt werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab-
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    tastung der Vorlagenpunkte in beliebiger Reihenfolge erfolgt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastung der Vorlagepunkte zeilenweise erfolgt und der Punktabstand innerhalb einer Zeile und/oder der Zeilenabstand unabhängig voneinander gewählt werden.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß neben der durch Abtasten einer Vorlage gewonnenen Information auch elektronisch gesetzte Information gespeichert wird.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß vor dem Einspeichern von Bildsignalen die Redundanz der zu speichernden Information vermindert wird.
    B. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Darstellung der gespeicherten Bildinformation die Konturen der adressenmäßig angesprochenen Bildbereiche dargestellt werden.
    1. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese Konturen auf einem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet werden.
    ■8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die bearbeitete Bildinformation auf einem zweiten Aufzeichnungsträger aufgezeichnet wird.
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    9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß zunächst die Daten sämtlicher zu einer Druckform gehörenden Seiten gespeichert und bearbeitet werden und danach eine Umsortierung der Daten im Speicher erfolgt derart, daß die Lage der Daten im Speicher der Lage der Seiten auf der Druckform entspricht.
    10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die bearbeiteten und umsortierten gespeicherten Daten direkt zur Steuerung einer Druckformherstellungsmaschine benutzt werden.
    11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der An-
    mindestens sprüche 1 bis Io, mit einer Eingabe-Einheit einschließlich/eines Abtasters und eines Informationsformers zur Digitalisierung der Abtastsignale, einem Speicher, einem Rechner und einer Ausgabe-Einheit einschließlich einer Druckformherstellungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß dem Abtastern (ΐ;2) eine Antriebssteuerung (35,13) für seine Antriebe (8,9'8a,9a) zugeordnet ist, die eine freie Wählbarkeit der Abtastpunktfolge des Abtasters ermöglicht, und daß mit den Speichern (SP) und dem Rechner einer Datenverarbeitungsanlage (DVA) eine Bearbeitungs-Einheit (BE) verbunden ist, die mindestens eine Baugruppe zur Darstellung der gespeicherten Information (BW;HG) eine Baugruppe (KO) zur Erfassung der Koordinaten von Teilbereichen der dargestellten Information und eine Baugruppe (DS) zur manuellen Eingabe
    : von Datenverarbeitungsbefehlen aufweist.
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    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der genannten Einheiten (EE ,BE,AE) ein Interface (IF 1, IF 2,IF 3) für die Übernahme bzw. die Übergabe von Signalen zur Datenverarbeitungsanlage (DVA) zugeordnet ist.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Interfaces (IF 1, IF 2, IF 3) im On-Line oder OFF-Lineßetrieb mit der Datenverarbeitungsanlage zusammenarbeiten.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Interfaces (IF 1, IF 2, IF 3) unter Ausschaltung der Zentraleinheit einer Datenverarbeitungsanlage (DVA) direkt mit den Peripheriegeräten einer Datenverarbeitungsanlage zusammenarbeiten.
    15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe-Einheit (EE) außer mindestens einem Abtaster (1',2) noch eine elektronische Satzverarbeitungsmaschine aufweist (lo).
    16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß dem Informationsformer (18) ein Informationsverdichter (25) nachgeschaltet ist, der aus einem die Ausgangsda- , ten des Informationsformers übernenmenden Register (26), einem die Anzahl der datenerfassenden Zähler (29) und einem die Wertigkeit der Daten erfassenden Vergleicher (3o), einem von den
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    ι Steuersignalen des Zählers und des Vergleichers ansteuerbaren ■
    und mit dem Registerausgang verbundenen Rechenwerk (34) und i
    einem Taktgeber (35) besteht, der Taktsignale für die Steuerung;
    der Eingabegeräte (l,2,lo) der Eingabe-Einheit (EE) des Infor- i mationsformers (18) und die anderen Teile des Informationsver- j dichters (25) erzeugt. !
    17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet , daß der Taktgeber ein mit der Datenverarbeitungsanla-j
    ge (DVA) verbundener Synchronteiler (35) ist. |
    18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekenn-! zeichnet, daß die Bearbeitungs-Einheit (BE)zur Darstellung der
    gespeicherten Information eine Bildwiedergabe-Baugruppe (BW)
    mit mindestens einem Monitor (M-3 ,HM-) aufweist.
    il9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 18, dadurch gekenn-, zeichnet, daß die Bildwiedergabe-Baugruppe (BW) neben dem Moni-i tor (43,;4H) noch einen Bildspeicher (45) und einen Ablenkgenerator (48) aufweist, der die Datenverarbeitungsanlage (DVA),
    den Bildspeicher und den Monitor synchronisiert.
    2o. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Farbmonitor (44) und ein Scharz-Weiß-Monitor (43) vorgesehen sind.
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    21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 2o, dadurch gekenn-: zeichnet, daß die Eingabe von Datenverarbeitungsbefehlen über ein Datensichtgerät (51) mit einer Tastatur (51a) möglich ist.
    22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe von Datenverarbeitungsbefehlen über
    ; ein Koordinatenerfassungsgerät (54) mit einem Eingabebefehlsfeld (54) möglich ist.
    23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 22, dadurch gekenn-
    : zeichnet, daß die Bearbeitungs-Einheit (EE) eine Plotter-Baui
    gruppe (PL) mit einem Plotter (57) aufweist zur Aufzeichnung der Konturen der in ihrem Informationsgehalt geänderten Bildbereiche und von Zeichen und Symbolen, die die Art der Informationsänderung innerhalb der Konturen kennzeichnen.
    24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 23, dadurch gekenni zeichnet, daß die Bearbeitungs-Einheit (BE) zur Darstellung
    ι der gespeicherten Information eine"Hardcopy-Baugruppe (HG) ι -
    aufweist.
    25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Baugruppen (BW,DS,KO,PL,HG) über
    : einen Informationsverteiler (39) mit der Datenverarbeitungsanlage (DVA) verbunden sind.
    J26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 25, dadurch gekenn-
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    .30.
    zeichnet, daß die Datensicht-Baugruppe (DS) und die Koordinatenerfassungs-Baugruppe (KO) aus einem entsprechenden Gerät (51; 5M-) und einem vorgeschalteten Codierer (52;55) besteht.
    27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß- in der Ausgabe-Einheit (AE) ein Informationsdehner (75), der in seinem Aufbau dem Informationsverdichter (25) der Eingabeeinheit (EE) entspricht, und ein Informationsformer (82) vorgesehen sind.
    28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 27, dadurch gekennzeichnet , daß die Informationsübertragung auf die Druckform in der Druckformherstellungsmaschine (DM) der Ausgabe-Einheit (AE) durch die bearbeiteten und umsortierten Signale steuerbar ist.
    29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß dem Informationsdehner (75) für die gleichzeitige Versorgung mehrerer Druckformstränge der Druckformherstellungsmaschine (DM) ein Informationsformer (82) nachgeschaltet ist, der aus einem Speicher (89), einem diesem nachgeschalteten Serien-Parallel-Wandler (9o) und einem Digital/Analog-Wandler (91) besteht.
    30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 Dis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckformherstellungsmaschine (DM) eine Graviermaschine ist.
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