DE3601166A1 - Mikrochirurgische zange, insb. fuer die arthroskopische chirurgie - Google Patents
Mikrochirurgische zange, insb. fuer die arthroskopische chirurgieInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine mikrochirurgische Zange, insb.
für die arthroskopische Chirurgie gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Zangen dieser Gattung werden zum Durchtrennen von Gewebe,
in der arthroskopischen Chirurgie insb. zum Durchtrennen
von Knorpel, verwendet. Die Maulteile der Zangen sind je
nach Verwendungszweck mit scherenförmigen oder stanzenför
migen Schneiden ausgestattet. Ebenso können die Maulteile
als Greifzange ausgebildet sein. Die Griffteile sind vor
zugsweise als Scherengriff ausgebildet, es sind jedoch
auch andere Formen der Griffteile bekannt.
Insb. beim Durchtrennen von Knorpel müssen durch die Maul
teile große Kräfte übertragen werden. Weisen die Maulteile
kleine Abmessungen auf, wie dies bei Zangen für die Ge
lenkchirurgie notwendig ist, so kann es vorkommen, daß die
Maulteile abbrechen. Diese Gefahr wird besonders durch die
Kraftverstärkung aufgrund des Hebelverhältnisses von Griff
teilen zu Maulteilen vergrößert. Das Abbrechen eines Maul
teiles macht nicht nur die Zange unbrauchbar, sondern führt
vor allem auch zu erheblichen Operationskomplikationen,
wenn das Maulteil beim Einsatz innerhalb des Gelenkes ab
bricht.
Bei einer Zange, bei welcher das bewegliche Griffteil über
eine Stange das bewegliche Maulteil betätigt, ist es be
kannt, das bewegliche Griffteil mit der Stange mittels ei
nes Querstiftes als Sollbruchstelle zu verbinden. Über
schreitet die von dem beweglichen Griffteil auf die Stange
übertragene Kraft einen vorgegebenen Wert, so wird der
Querstift abgeschert und die Verbindung zwischen Griffteil
und Stange unterbrochen, bevor die Maulteile bis zur Bruch
grenze belastet werden. Bei dieser bekannten Zange wird
zwar ein Abbrechen der Maulteile verhindert, durch das Ab
scheren des Querstiftes wird die Zange jedoch unbrauchbar
und kann erst nach Einsetzen eines neuen Querstiftes wieder
verwendet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zange der
eingangs genannten Gattung zu schaffen, die eine Belastung
der Maulteile bis zur Bruchgrenze verhindert, die aber bei
einem Überschreiten der zulässigen Kraftausübung einsatzfä
hig bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkma
le des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Bei der erfindungsgemäßen Zange wird der Kraftfluß von ei
nem Griffteil zu dem zugehörigen Maulteil über ein zweige
teiltes Element geführt. Das zweigeteilte Element wird
durch eine elastische Vorspannung so zusammengehalten, daß
es die auf die Griffteile ausgeübte Kraft wie ein einstük
kiges Element auf das zugehörige Maulteil übertragen kann.
Überschreitet die auf die Griffteile ausgeübte Kraft je
doch die elastische Vorspannung, so trennt die zu übertra
gende Kraft das zweigeteilte Element gegen die Wirkung der
Vorspannung, so daß die Kraft nicht mehr auf das Maulteil
übertragen wird. Die elastische Vorspannung wird so ge
wählt, daß nur eine Kraft übertragen werden kann, bei wel
cher ein Brechen der Maulteile ausgeschlossen ist.
Wird die auf die Griffteile ausgeübte Kraft wieder auf ei
nen zulässigen Wert verringert, so bringt die Vorspannung
das zweigeteilte Element wieder in seine ursprüngliche La
ge und die Zange ist sofort wieder einsatzfähig.
Das zweigeteilte Element, das den Kraftfluß bei Über
schreiten der vorgegebenen Vorspannung unterbricht, kann
an unterschiedlichen Stellen der Zange vorgesehen sein.
Bei einer Zange, bei welcher das feste Maulteil an einem
rohrförmigen Zangenschaft angebracht ist und das bewegli
che Maulteil durch eine Zug- oder Druckstange betätigt
wird, die in dem Zangenschaft axial verschiebbar ist, kann
der Zangenschaft axial unterteilt sein und ebenso kann die
Zug- oder Druckstange axial unterteilt sein. Die elastische
Vorspannung wird durch eine Schraubenfeder erzeugt, die das
jeweils unterteilte Element, d.h. den Zangenschaft oder die
Zug- oder Druckstange axial zusammenhält, solange die
übertragene Kraft die Vorspannung der Schraubenfeder nicht
überschreitet.
Die Unterteilung des Zangenschaftes hat gegenüber einer Un
terteilung der in dem Zangenschaft geführten Zug- oder
Druckstange den Vorteil, daß eine Schraubenfeder größeren
Durchmessers verwendet werden kann, deren Vorspannung ein
facher und genauer festgelegt werden kann.
Bei Zangen mit Scherengriff, wie sie überwiegend verwendet
werden, kann auch ein Griffteil das zweigeteilte Element
bilden. Das Griffteil ist hierzu mit einem Gelenk ausgebil
det, so daß es gegen das jeweils andere Griffteil abknick
bar ist. Das abknickbare Griffteil wird unter elastischer
Vorspannung in seiner gestreckten Lage gehalten, so daß die
Griffteile bei zulässigem Kraftaufwand wie ein herkömmli
cher Scherengriff zu bedienen sind. Wird der durch die Vor
spannung vorgegebene zulässige Kraftaufwand überschritten,
so knickt das zweigeteilte Griffteil ab und überträgt die
Kraft nicht mehr auf das zugehörige Maulteil.
Die Ausführungsform mit zweigeteiltem Griffteil eignet sich
nicht nur für Zangen, bei welchen das bewegliche Maulteil
durch eine axial verschiebbare Stange betätigt wird, son
dern auch für Zangen, bei welchen die Bewegung des Griff
teiles in eine Drehbewegung einer Stange umgesetzt wird,
um die Maulteile gegeneinander zu verdrehen.
Die elastische Vorspannung des zweigeteilten Griffteiles
kann durch eine Schraubenfeder erzeugt werden, die an dem
einen Abschnitt des Griffteiles angebracht ist und auf den
anderen Abschnitt des Griffteiles einwirkt. Ebenso kann
die elastische Vorspannung dadurch bewirkt werden, daß in
einem Abschnitt des Griffteiles eine unter Federdruck ste
hende Kugel oder ein unter Federdruck stehender Stift an
geordnet sind, die im gestreckten Zustand des Griffteiles
in eine Vertiefung des anderen Abschnittes des Griffteiles
einrasten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Zange gemäß der Erfindung in Seitenan
sicht,
Fig. 2 den erfindungsgemäß ausgebildeten Teil der
Zange im vergrößerten Axialschnitt,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform der erfindungs
gemäßen Zange,
Fig. 4 eine Einzelteildarstellung des erfindungsge
mäß ausgebildeten Teiles dieser Zange und
Fig. 5 eine um 90° gedrehte Ansicht der Fig. 4.
Die in Fig. 1 dargestellte Zange weist einen Scherengriff
auf, der aus einem festen Griffteil 10 und einem an diesem
schwenkbar angebrachten beweglichen Griffteil 12 besteht.
An dem festen Griffteil 10 ist ein rohrförmiger Zangen
schaft 14 angebracht, der an seinem vorderen Ende ein fe
stes Maulteil 16 trägt. An dem beweglichen Griffteil 12
ist eine als Druckstange ausgebildete Stange 18 ange
bracht, die in dem Zangenschaft 14 axial verschiebbar ge
führt ist. Das vordere Ende der Stange 18 ist gelenkig an
einem beweglichen Maulteil 20 angebracht, das schwenkbar
in dem Zangenschaft 14 gelagert ist. Wird das bewegliche
Griffteil 12 gegen das feste Griffteil 10 bewegt, so wird
die Stange 18 in dem Zangenschaft 14 nach vorn geschoben
und das bewegliche Maulteil 20 gegen das feste Maulteil 16
bewegt.
Insoweit ist die Zange in herkömmlicher Weise ausgebildet.
Erfindungsgemäß ist der Zangenschaft 14 unterteilt in ei
nen rückwärtigen Abschnitt 22, der mit dem Griffteil 10
verbunden ist, und in einen vorderen Abschnitt 24, an wel
chem das feste Maulteil 16 befestigt ist. Der rückwärtige
Abschnitt 22 und der vordere Abschnitt 24 stoßen axial mit
Bünden 26 bzw. 28 aneinander. Der Bund 26 des rückwärtigen
Abschnittes 22 weist ein Außengewinde auf. Auf dieses Aus
sengewinde ist eine Überwurfhülse 30 geschraubt, die den
vorderen Abschnitt 24 mit radialem Abstand umschließt. Das
vordere Ende der Überwurfhülse 30 ist geschlossen und läßt
nur eine Durchtrittsöffnung frei, durch welche axial ver
schiebbar der vordere Abschnitt 24 des Zangenschaftes 14
hindurchtritt. Eine Druckschraubenfeder 32 ist in die
Überwurfhülse 30 eingesetzt und umschließt den vorderen
Abschnitt 24 koaxial. Die Druckschraubenfeder 32 stützt
sich einerseits an dem Bund 28 des vorderen Abschnittes 24
des Zangenschaftes 14 und andererseits an dem geschlosse
nen Ende der Überwurfhülse 30 ab. Die Druckschraubenfeder
32 ist mit einer vorgegebenen Kraft vorgespannt, die der
maximalen Kraft entspricht, die über die Stange 18 auf die
Maulteile übertragen werden kann, ohne daß eine Bruchge
fahr für die Maulteile 16 und 20 besteht. Die Vorspannung
der Druckschraubenfeder 32 kann durch Verdrehen der Über
wurfhülse 30 auf dem Gewinde des Bundes 26 verstellt wer
den.
Solange die von den Griffteilen 10 und 12 auf die Maultei
le 16 und 20 übertragene Kraft die vorgegebene Vorspannung
der Druckschraubenfeder 32 nicht überschreitet, hält die
Druckschraubenfeder 32 die Bünde 26 und 28 axial aneinan
der anliegend. Der rückwärtige Abschnitt 22 und der vorde
re Abschnitt 24 des Zangenschaftes 14 wirken somit wie der
einstückige Zangenschaft einer herkömmlichen Zange. Über
schreitet jedoch die auf die Griffteile 10 und 12 ausgeüb
te Kraft den durch die Vorspannung der Druckschraubenfeder
32 vorgegebenen Wert, so wird diese Kraft nicht mehr auf
die Maulteile 16 und 20 übertragen, sondern die Druck
schraubenfeder 3 wird zusammengedrückt. Die Maulteile 16
und 20 behalten auch bei einem weiteren Zusammendrücken
der Griffteile 10 und 12 ihre Lage bei, ohne daß sich die
Kraft verstärkt, mit welcher die Maulteile 16 und 20 ge
geneinandergedrückt werden. Es wird lediglich die Druck
schraubenfeder 32 stärker komprimiert, wobei sich der Bund
26 des rückwärtigen Abschnittes 22 von dem Bund 28 des
vorderen Abschnitts 24 des Zangenschaftes 14 axial trennt.
In den Fig. 3 bis 5 ist eine zweite Ausführungsform der
Zange gezeigt. In dieser zweiten Ausführungsform ist der
einstückig ausgebildete rohrförmige Zangenschaft 14 mit
dem festen Griffteil 10 fest verbunden und trägt an seinem
vorderen Ende das feste Maulteil 16. Der bewegliche Griff
teil 12 greift an einer axial in dem Zangenschaft 14 ver
schiebbaren als Druckstange ausgebildeten Stange an, die
das bewegliche Maulteil 20 verschwenkt.
Erfindungsgemäß ist das bewegliche Griffteil 12 in einen
ersten Abschnitt 34 und einen zweiten Abschnitt 36 unter
teilt. Der erste Abschnitt 34 ist schwenkbar an dem festen
Griffteil 10 angebracht und mit der Stange 18 verbunden.
Der zweite Griffteil 36 ist mittels eines Stiftes 38 ab
knickbar an dem ersten Abschnitt 34 angebracht. Hierzu
greift der erste Abschnitt 34 mit seinem abgeflachten Ende
40 in das gabelförmig ausgebildete Ende 42 des zweiten Ab
schnittes 36 ein. Die Endfläche des abgeflachten Endes 40
des ersten Abschnitts 34 und die Grundfläche des gabelför
migen Endes 42 des zweiten Abschnittes 36 sind so abge
schrägt, daß der zweite Abschnitt 36 zwar gegen das feste
Griffteil 10 hin abgeknickt werden kann, jedoch nicht über
die in Fig. 3 gezeigte gestreckte Stellung von dem festen
Griffteil 10 weggeschwenkt werden kann. Nahe an seiner ab
geschrägten äußeren Endfläche ist das abgeflachte Ende 40
des ersten Abschnittes 34 von einer Gewindebohrung 44
durchsetzt. In diese Gewindebohrung 44 ist eine Schraube
46 eingedreht, auf der koaxial eine Druckschraubenfeder 48
sitzt. Die Druckschraubenfeder 48 stützt sich einerseits
an dem gabelförmigen Ende 42 des zweiten Abschnitts 36 des
beweglichen Griffteiles 12 und andererseits an dem Kopf
der Schraube 46 ab. Die Druckschraubenfeder 48 ist vorge
spannt, wobei die Vorspannung durch Verdrehen der Schraube
46 verstellbar ist.
Werden die Griffteile 10 und 12 mit einer Kraft zusammen
gedrückt, die kleiner als der durch die Vorspannung der
Druckschraubenfeder 48 vorgegebene Wert ist, so hält die
Druckschraubenfeder 48 die Abschnitte 34 und 36 des beweg
lichen Griffteiles 12 in der in Fig. 3 dargestellten ge
streckten Stellung und die Zange kann in gleicher Weise
benutzt werden wie eine herkömmliche Zange. Überschreitet
die auf die Griffteile 10 und 12 ausgeübte Kraft jedoch
den durch die Vorspannung der Druckschraubenfeder 48 vor
gegebenen Wert, so knickt der zweite Abschnitt 36 des be
weglichen Griffteils 12 unter Kompression der Druckschrau
benfeder 48 gegen das feste Griffteil 10 ab. Auch bei Ver
größerung der auf die Griffteile 10 und 12 ausgeübten
Kraft erhöht sich daher die auf die Maulteile 16 und 20
übertragene Kraft nicht und die Maulteile 16 und 20 ändern
ihre Lage nicht. Es wird lediglich der zweite Abschnitt 36
des beweglichen Griffteiles 12 stärker auf das feste
Griffteil 10 hin abgeknickt.
In beiden Ausführungsformen bringt die Druckschraubenfeder
32 bzw. 48 die Zange sofort wieder in die ursprüngliche
Stellung, in welcher sie in herkömmlicher Weise benutzt
werden kann, sobald die auf die Griffteile 10 und 12 aus
geübte Kraft wieder unter den zulässigen maximalen Wert
absinkt, der durch die Vorspannung der Druckschraubenfeder
32 bzw. 48 vorgegeben ist.
Claims (8)
1. Mikrochirurgische Zange insb. für die arthroskopische
Chirurgie, mit einem festen Maulteil, das mit einem
festen Griffteil verbunden ist, und mit einem bewegli
chen Maulteil, das mittels eines beweglichen Grifftei
les betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kraftfluß zumindest von einem Griffteil (10
bzw. 12) zu dem zugehörigen Maulteil (16 bzw. 20) über
ein zweigeteiltes Element geführt ist, das durch eine
vorgegebene elastische Vorspannung in seiner die Kraft
übertragenden Lage zusammengehalten ist und durch die
zu übertragende Kraft gegen die Wirkung der Vorspan
nung trennbar ist, wenn die zu übertragende Kraft die
Vorspannung überschreitet.
2. Zange nach Anspruch 1, bei welcher das feste Maulteil
über einen rohrförmigen Zangenschaft mit dem festen
Griffteil verbunden ist und das bewegliche Maulteil
über eine in dem Zangenschaft axial bewegbare Stange
mit dem beweglichen Griffteil verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das zweigeteilte Element der Zan
genschaft (14) ist, der axial in zwei Abschnitte (22,
24) getrennt ist, die durch eine Schraubenfeder (32)
axial unter Vorspannung zusammengehalten sind.
3. Zange nach Anspruch 2, bei welcher die in dem Zangen
schaft axial bewegbare Stange eine Druckstange ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (22, 24)
des Zangenschaftes (14) mit Bünden (26 bzw. 28) axial
aneinanderstoßen, daß auf den Bund (26) des einen Ab
schnittes (22) eine Überwurfhülse (30) aufgeschraubt
ist, die den Bund (28) des anderen Abschnittes (24)
übergreift und daß die Schraubenfeder eine Druck
schraubenfeder (32) ist, die unter Vorspannung einer
seits an dem Bund (28) des anderen Abschnittes (24)
und andererseits an der Überwurfhülse (30) abgestützt
ist.
4. Zange nach Anspruch 1, bei welcher das feste Maulteil
über einen rohrförmigen Zangenschaft mit dem festen
Griffteil verbunden ist und das bewegliche Maulteil
über eine in dem Zangenschaft axial bewegbare Stange
mit dem beweglichen Griffteil verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das zweigeteilte Element die Stan
ge ist, die axial in zwei Abschnitte getrennt ist, die
durch eine Schraubenfeder axial unter Vorspannung zu
sammengehalten sind.
5. Zange nach Anspruch 1, bei welcher die Griffteile als
Scherengriff ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß das zweigeteilte Element eines der Griffteile (12)
ist, das mittels eines Gelenks gegen das jeweils ande
re Griffteil (10) abknickbar ist und unter der elasti
schen Vorspannung in der gestreckten Stellung gehalten
ist.
6. Zange nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an
dem einen Abschnitt (34) des zweigeteilten Griffteiles
(12) eine Druckschraubenfeder (48) vorgesehen ist, die
sich unter Vorspannung an dem abknickbaren anderen Ab
schnitt (36) des Griffteiles (12) abstützt.
7. Zange nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckschraubenfeder (48) auf dem Schaft einer in den
ersten Abschnitt (34) des Griffteiles (12) eindrehba
ren Schraube (46) sitzt und sich einerseits an den
Kopf der Schraube (46) und andererseits an dem ab
knickbaren zweiten Abschnitt (36) des Griffteiles (12)
abstützt.
8. Zange nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in
einer Sackbohrung eines der Abschnitte (34 bzw. 36)
des Griffteiles (12) eine unter Vorspannung stehende
Druckschraubenfeder mit einer Rastkugel bzw. einem
Raststift gelagert ist, und daß der jeweils andere Ab
schnitt (36 bzw. 34) des Griffteiles (12) eine Rast
vertiefung aufweist, in welche die Rastkugel bzw. der
Raststift in der gestreckten Stellung des Griffteiles
(12) einrastet.
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