DE2501103A1 - Zange zum abmanteln eines aus einem oder mehreren in einen isoliermantel gehuellten leitungsdraehten bestehenden kabels - Google Patents
Zange zum abmanteln eines aus einem oder mehreren in einen isoliermantel gehuellten leitungsdraehten bestehenden kabelsInfo
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Description
11.1.1975 . Patentanwalt
Dipl.-Ing. Hermann Barth
Nürnberg, Bucher Straße 3
Nürnberg, Bucher Straße 3
ELETTROCONTROLLI di GASADIÜ Roberto
Via dell'Artigiano, 24 - ^AoSO MARCONI - (Proν. BOLOGNA)
Il'ALIEN
V .
ZANGE ZUM ABMANTELN EINES AUS EINEM ODER MEHREREN
• IN EINEN ISOLIERMANTEL GEHÜLLTEN LEITUNGSDRÄHTEN
BESTEHENDEN KABELS.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zange zum Abmanteln
eines aus"einem oder mehreren von einem Isoliermantel verkleideten
Leitungsdrähten bestehenden Kabels, welche aus folgenden · Teilen besteht: ein Paar um eine Achse drehbarer Hebel, welche
auf diese. Art und Weise zwei Betätigungsgriffe und zwei Backen bilden, welche einander angenähert werden können durch Betätigen
dieser Griffe gegen den Widerstand einer Gegenfeder· ein Paar an diesen Backen befestigte Messer, die derart zusammenarbeiten,
dass sie den Isoliermantel des zwischen ihnen eingeführten Kabels in einander diametral gegenüberliegenden Punk-
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ten einschneiden, wenn die beiden Backen aneinander angenähert
werden; zwei zylinderfÖrmige Sektoren mit in Längsrichtung gerändelter Aussenoberflache, welche an den Backenenden
um parallel zu der Drehachse der Hebel verlaufende Achsen drehbar sind, so dass ihre gerändelten Oberflächen einander
gegenüberliegen; ein Paar Gabeln, welche je aus zwei gelenkigen Armen bestehen, deren Enden im Krümmungsmittelpunkt der
gerändelten Oberflächen an die beiden Sektoren angelenkt sind,
wobei die Arme dieser Gabeln eine gemeinsame Drehachse haben, •die sich -zwischen den Griffen parallel zur Drehachse der Hebei
erstreckt und wobei die Verbindungslinie der Drehpunkte der zylinder form igen Selctoren an den Eac'ccenenden zwischen dor
Verbindungslinie der Drehpunkte der Sektoren an den Enden der Gabelarme und der Drehachse der Hebel angeordnet ist»
Bei den Zangen der oben .erwähnten Art wird das Kabel, das an den Enden abgemantelt werden muss, von den zylinderförmigen
Sektoren ergriffen und von den Messern in einander diametral
gegenüberliegenden Punkten eingeschnitten. Durch eine entsprechende Betätigung der Zange ziehen die Sektoren das Kabel zwischen
den Messern heraus, welche das Endstück des eingeschnittenen Kabelmantels festhalten und von den Leitungsdrähten abziehen.
Diese herkömmlichen Zangen weisen zwei wesentliche Nachteile auf., Vor allem kann der Druck nicht geregelt werden, mit dem
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die zylinderförmigen Sektoren das Kabel festhalten, so dass die Kraft, mit welcher das Kabel von den Einschneidmessern
weggezogen wird, im Verhältnis zum Kabeldurchmesser und zur Festigkeit des Mantelmaterials nicht immer optimal ist. Ausserdem
kann mit den herkömmlichen Zangen die Länge des zu entfernenden Mantelabschnitts nicht bestimmt werden, es'sei denn
durch die genaue Positionierung des Kabels in der Zange. Zu diesen Mangeln kommen noch die mit dem komplizierten Hebelsystem
für die Übertragung der Bewegung auf die zylinder for-''
migen Sektoren zusammenhängenden Nachteile hinzu, sowie das übermässige Gewicht der Zange infolge eben dieses Hebelsystems,
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine verbesserte Zange bereitzustellen, mit welcher die obigen.Nachteile be~
seitigt werden. Dieses Ziel wird erreicht von einer Zange der
eingangs beschriebenen Art, welche gekennzeichnet ist durch ein rohrförmiges, an der Drehachse der Gabelarme angelenktes
Element, eine diesem rohrförmigen Element zugeordnete Hülse, welche mit diesem Element zusammen einen Hohlraum bestimmt,
einen an der Drehachse der Hebel angelenkten und axial durch diesen Hohlraum durchgehenden Schaft, eine auf dem in diesem
Hohlraum angeordneten Schaftabschnitt angebrachte Ringnut,
eine auf diesem Schaft verschiebbare, mit einem Bund versehene Buchse, welche in diesem Hohlraum angeordnet "und der Wirkung
von federnden Luttein ausgesetzt ist, wobei dieser Bund
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derart ausgelegt ist, dass er eine Vielzahl von in diesem Hohlraum angebrachten Kugeln in dieser Nut festhält.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen klarer aus den anliegenden Zeichnungen hervor, auf denen eine Ausführungsform
dargestellt ist. Darin zeigt:
Fig.' 1, 2, 3: die Zange in drei verschiedenen Betätigungsstellungen;
Fig. 4: eine perspektivische Ansicht des Endabschnitts der Zange, und
Fig. 4: eine perspektivische Ansicht des Endabschnitts der Zange, und
Fig. 5: eine Ansicht der Zange nach der Linie V-V von Fig.
In diesen Figuren ist mit 1 die Zange bezeichnet, welche zum Abmanteln eines Kabels 2 dient, das aus einem oder mehreren
metallischen/mit einem isolierenden Mantel 4 verkleideten Leitungsdrähten 3 besteht. Die Zange 1 besteht aus zwei Hebeln
5a, 5b aus Blech, die mit Hilfe des Zapfens 6 derart aneinander angelenkt sind, dass sie vom Zapfen aus gesehen die Beta-tigungsgriffe
7a, 7b sowie die Backen 8a, 8b bilden. Die Griffe 7a,b weisen einen U-förmigen nach innen offenen Querschnitt
auf, während die Backen 8a,b je aus einem Paar flacher und paralleler
Glieder bestehen.
Zwischen den Griffen 7a,b ist eine Feder 9 um den Zapfen 6
gewickelt, welche auf diese Griffe einwirkt und dadurch die Zange in geöffneter Stellung hält. In den Enden der Backen
8a,,b sind Löcher herausgearbeitet, in denen die Zapfen 10a,b
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befestigt sind. Dieselben dienen als Drehzapfen für zwei zylinder förmige Sektoren 11a, 11b, deren Aussenoberflächen in
gegenüber den Drehzapfen Längsrichtung gerändelt sind; Die
Zapfen 10a,b "durchqueren die zylinderformigen Sektoren 11a,b
nicht in der mitte dieser Sektoren, d.h. auaserhalb des
1 ff
KrumRiungsnittelpunktos der zylindrischen Oberflachen dieser
Sektoren» .
Die Sektoren 11a,b werden in diesen Mittelpunkten von den Zapfen
12a, 12b durchquert, deren Enden an den gegenüberliegenden
Sektorenseiten herausragen. An diesen Enden sind die Enden der Arme 13a und 13b eines ebenfalls aus Blech bestehenden Ga-
V ' - · ■ ■
belpaares angelenkt. Die Arme 13a,b, aus denen die Gabeln bestehen,
sind an der Muffe 14 angelenkt und befinden sich ausserhalb der Backen 8a,b. An den'Armen 13a der beiden Gabeln
ist mit Hilfe von (in der Fig. nicht sichtbaren) Schrauben der Bügel 15a befestigt, welcher mit einem Messer 16a versehen
ist. Dieses Messer 16a arbeitet mit einem Gegenmesser 16b
eines an den Armen 13b befestigten Bügels 15b zusammen. Das
Messer 16a und das Gegenmesser 16b dienen zum Einschneiden des Mantels 4 des abzumantelnden Kabels 2. ·
Auf den Bügeln 15a,b sind ausserdem zwei Messer 16c und 16d
vorgesehen, welche beim Betätigen der Zange das Kabel in einem vorbestimmten Abstand vom Einschneidepunkt abschneiden.
Mit 17 sind die Mittel bezeichnet, welche die Drehung der zylinderförmigen Sektoren 11a,b ermöglichen, wenn dieselben beim
S09829/Ö29?
Schliessen der Zange den Isoliermantel des Kabels 2 mit dem
notwendigen Druck festhalten. · ■ Die Mittel 17 bestehen aus einem Zylinderschaft 18, dessen
Ende den Zapfen 6, an dem er mit Hilfe eines Bolzens 19 befestigt ist, diametral durchquert. Der Schaft 18 weist am
anderen Ende eine ringförmige Nut oder Rille 20 mit im wesentlichen
halbkreisförmigem Querschnitt auf.
Der Schaft 18 ist in Längsrichtung in einem rohrförmigen Element
21 verschiebbar, welches an der Muffe 14 angelenkt ist.
f dem rohrförmigen Element 21 ist-die Hülse 22 angeschraubt,
welche axial vom Schaft 18 durchquert wird. Mit 23 ist ein Gewindering für die Befestigung der Hülse 22 am rohrförmigen
Element 21 bezeichnet. Zwischen dem Element 21, der Hülse 22 und. dem Schaft 18 entsteht ein Hohlraum 24, in dem die Druckfeder
25 angeordnet ist, welche auf einer Seite gegen das rohrförmige Element 21 und auf der anderen Seite auf den Bund 26
einer verschiebbar auf dem Schaft 18 geführten Buchse 27 drückt. Die Unterseite des Bundes 26 ist gegen das untere Ende der Hülse
22.gekehrt, das einen im wesentlichen trichterförmigen Hohlraum
28 in Form eines Kegelstumpfes bildet.
Infolge der Wirkung der Feder 25 liegt der Bund 26 auf einer Vielzahl von Kugeln 29f weich· um den Schaft 18 herum in der Nut
-20 angeordnet sind. Die- Zange wird von einem, elastischen Ring
30 für den axialen Rückhalt des Schaftes 18 vervollständigt.
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Die Betriebsweise der Zange ist folgende: Das abzumantelnde
Kabel wird zwischen die Sektoren 11a,b und die Messer 16a-d der Zange eingeführt, so dass das Kabelende über die Messer
16c,d hinausragt. Darauf betätigt'man die Zangengriffe, so
dass die Sektoren 11a,b sich dem Kabel annähern. Wenn die Sek-■'tqren
das Kabel berühren, wird sein Ende von den Messern 16c,d
i ·
abgeschnitten, während die Messer 16a,b den Mantel einschneiden.
Durch eine weitere Betätigung der Zangengriffe verursacht man die Drehung der Sektoren 11a,b um die Zapfen I2a,b, währfend
sich gleichzeitig die Backen 8a,d annähern und die Sek"
toren 11a,b nach aussen stossen, welche die an ihnen angelenk-
. ten Arme 13a,b und das zwischen ihnen festgeklemmte Kabel mit
sich ziehen. Das Kabel 2 wird daher von den Messern 16a,b entfernt,,
welche den zwischen den Messern 16a,b und 16c,d begriffenen
Mantelabschnitt zurückhalten und von den Drähten abziehen. Die Verschiebung der Arme 13a,b gegenüber den Backen 8a,b
hat zur Folge, dass sich der Zapfen 6 und die Muffe 14 aneinander annähern, so dass der Schaft 18 aus der Hülse 22 heraustritt.
Die Kraft, die auf die Zange ausgeübt werden-muss, da-
■ mit die Kugeln 29 aus der ringförmigen Nut 20"heraustreten,
hängt von der Kraft ab, mit welcher diese Kugeln 29 in dieser Nut festgehalten werden. Diese Kraft hängt von der Spannung
der Feder 25 und daher davon ab, ob die Hülse 22 mehr oder
; weniger auf dem rohrförmigen Element 21 festgeschraubt ist.
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Es ist offensichtlich, dass die Zange nur dann geschlossen
wird, d.h. die Annäherung der Backen 8a,b und die Drehung der~
Sektoren 11a,b "nur dann erfolgt, wenn der"von diesen Sektoren
auf das Kabel ausgeübte Druck einen vorbestimmten Wert überschreitet,
der im wesentlichen von der Kraft abhängt, welche
•■notwendig ist, um die Kugeln 29 gegen die Wirkung des Bundes
26 aus der Nut 20 herauszustossen.
Mit den oben beschriebenen Mitteln kann der von den Sektoren "iia,b auf das Kabel ausgeübte Druck je nach Kabeldurchmesser
und "je nach Festigkeit des Mantelmaterials verändert werden.
Will man zum Beispiel ein dickeres Kabel als das hier beschriebene oder einen Flachdraht (flaches Kabel mit parallel nebeneinanderliegenden
Leitungsdrähten) abmanteln, bei denen eine grössere Zugkraft notwendig ist, um den Endabschnitt des Isoliermantels
abzuziehen, erhöht man die Spannung der Feder, so dass der Druck, mit dem die Sektoren I1a,b das Kabel festhalten, genügend gross wird, um zu vermeiden, dass die Sektoren
auf dem Kabel gleiten, und um ein perfektes Abziehen zu gewährleisten.
Nach einer Weiteren Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
können die Bügel 15a,b mit anderen ausgetauscht werden, bei
denen der Abstand zwischen den" Einschneidmessern 16a,b und
den Messern 16c,d zum Zerschneiden des Kabels je nach der Länge des Mantelabschnitts, den man vom Kabelende zu entfernen
509 829/0297.
wünscht, grosser oder kleiner ist, ■ ·
Die Zerschneidemesser 16d werden vorzugsweise mit gekrümmtem Verlauf
vorgesehen, um zu verhindern, dass die abgezogenen Mantelabschnitte .zwischen den Hessern 16a,b und 16c,d eingeklemmt werden.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die
Bügel 15a,b in der Nähe des Drehpunktes der Zange mit weiteren
Messern versehen, die senkrecht zu"diesem Drehpunkt angeordnet
sind und miteinander zusammenarbeiten. Diese Messer
erfüllen die Aufgabe einer herkömmlichen Schneidezange.
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Claims (6)
- t -Patentansprüche· 1.!zange zum Abmanteln eines aus einem oder mehreren mit einem Isoliermantel verkleideten Leitungsdrähten bestehenden Kabels, welche aus folgenden Teilen besteht: ein Paar um eine Achse 'drehbare Hebel, welche auf diese Art und Weise zwei Betätigungsgriffe und zwei Backen bilden, welche einander angenähert werden können durch Betätigen dieser Griffe gegen den Widerstand einer Gegenfeder; ein Paar an diesen Backen befestigte Messer, die derart zusammenarbeiten, dass sie den Isoliermantel des zwischen ihnen eingeführten Kabels in einander diametral gegenüberliegenden Punkten einschneiden,, wenn die Backen aneinander angenähert werden; zwei zylinderförmige Sektoren mit in Längsrichtung gerändelter Ausssenoberflache, welche an den Backenenden um parallel zu der Drehachse der Hebel verlaufende Achsen drehbar sind, so dass ihre gerändelten Oberflächen einander gegenüberliegen; ein Paar Gabeln, welche je aus zwei gelenkigen Armen bestehen, deren Enden im Krümmungs-raittelpunkt der gerändelten Oberflächen an die beiden Sektoren angelenkt sind, wobei die Arme dieser Gabeln eine gemeinsameDrehachse haben, welche sich zwischen den Griffen parallel zur Drehachse dtr Hebel erstreckt und wobei die der Verbin dungslinie zwischen der Drehpunkte der zylinderforinigen Sektoren an den Baokenenden zwischen der Verbindungslinie 'r 1 ·SQ9829/Q297• - 11 -der Drehpunkte der Seictoren an den Enden der Gabelarme und der Drehachse der Hebel angeordnet ist, wobei diese Zange gekennzeichnet ist durch ein rohrformiges, an der Drehachse der .Gabelärme (13a, 13b) angelenktes Element (21),eine diesem rohrförmigen Element (21) zugeordnete Hülse (22), welche mit diesem Element zusammen einen Hohlraum bestimmt, einen an der Drehachse der Hebel .(5a, 5b) angelenkten und axial durch diesen Hohlraum hindurchgehenden Schaft (18), eine auf dem in diesem Hohlraum angeordneten Schaftabschnitt angebrachte Ringnut (20), eine auf diesem Schaft, verschiebbare, mit einem Bund (26) verjsehene Buchse (27), welche in diesem Hohlraum angeordnet und der Wirkung von federnden Mitteln (25) ausgesetzt ist, wobei dieser Bund (26) derart ausgelegt ist, dass er eine Vielzahl von in diesem Hohlraum angebrachten Kugeln (29) in dieser Mut festhalt. ·
- 2. Zange nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein zwischen diesen Einschneidmessern und der Drehachse der Hebel auf diesen Backen angeordnetes Messerpaar, dessen einzelne Messer scherenartig zusammenarbeiten, um das Kabelende abzuschneiden·
- 3» Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieseK IlHülse auf diesem rohrförmigen Element eingeschraubt und darauf mit Hilfe eines auf dieses rohrförmige Element geschraubten Gewinderings befestigt werden kann.
- 4. Zange nach, Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfseite des Bundes, welcher diese Kugeln festhält, eine kegelstumpfe Aushöhlung aufweist.509829/0297.
- 5. Zarige nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eines dieser scherenartig arbeitenden Messer einen gekrümmten Verlauf nimmt.
- 6. Zange zum Abmanteln eines aus einem oder mehreren, mit einem Isöliermantel verkleideten Leitungsdrähten bestehenden Kabels nach den vorhergehenden Ansprüchen, gemäss der anliegenden Beschreibung und den anliegenden Zeichnungen, welche für die beschriebenen Zwecke bestimmt ist. -509829/0297.Leerseite
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