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DE3600058A1 - Flusenfilter - Google Patents

Flusenfilter

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Publication number
DE3600058A1
DE3600058A1 DE19863600058 DE3600058A DE3600058A1 DE 3600058 A1 DE3600058 A1 DE 3600058A1 DE 19863600058 DE19863600058 DE 19863600058 DE 3600058 A DE3600058 A DE 3600058A DE 3600058 A1 DE3600058 A1 DE 3600058A1
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DE
Germany
Prior art keywords
filter
housing
lint
exhaust air
channels
Prior art date
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DE19863600058
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English (en)
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DE3600058C2 (de
Inventor
Gerhard Xander
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE3600058A1 publication Critical patent/DE3600058A1/de
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Publication of DE3600058C2 publication Critical patent/DE3600058C2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/42Auxiliary equipment or operation thereof
    • B01D46/44Auxiliary equipment or operation thereof controlling filtration
    • B01D46/46Auxiliary equipment or operation thereof controlling filtration automatic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/10Particle separators, e.g. dust precipitators, using filter plates, sheets or pads having plane surfaces
    • B01D46/12Particle separators, e.g. dust precipitators, using filter plates, sheets or pads having plane surfaces in multiple arrangements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/20General details of domestic laundry dryers 
    • D06F58/22Lint collecting arrangements

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Flusenfilter für die Reinigung von Abluft von industriellen Wäschetrocknern, mit rotierenden Sieblochtrommeln, wie sie z.B. in Großwäschereien Verwendung finden.
Derartige Filter bestehen üblicherweise aus zwei übereinan­ derliegenden Drahtsieben unterschiedlicher Maschenweite. Sie sind im Abluftgang innerhalb des Trockers angeordnet. Da Sie periodisch gereinigt werden müssen, ist hierfür der Trockner zu öffnen und somit der Trockenprozeß unterbrochen oder aber die Standzeit zwischen zwei Trocknungsvorgängen relativ lange vergrößert.
Die vorliegende Erfindung hat sich daher die Aufgabe ge­ stellt, ein Flusenfilter für derartige Wäschetrockner zu schaffen, mit dem die Prozeßunterbrechnungen kürzer gehalten werden können und bei dem eine Reinigung des Filters von Hand nicht erforderlich ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß in einer Kombination folgender Merkmale:
  • a) Das Filter (1) ist in einem eigenen Gehäuse (2) untergebracht und an den Abluftaustritt von Wäschetrocknern anschließbar.
  • b) Das Filter (1) ist im Gehäuse (2) derart schwenk­ bar angeordnet, daß die Abluft auf Vorder- und Rückseite des Filters geleitet werden kann.
  • c) Vorder und Rückseite des Filters sind zwei separa­ te Kanäle zugeordnet, wobei ein Kanal den Abluft­ austritt (3) darstellt und der andere (4) mit einem Flusensack (5) verbunden ist.
  • d) Das Filter ist vorzugsweise einlagig ausgebildet.
  • e) Die Achse (6) für die Schwenkung des Filters (1) befindet sich an dessen Rand und zwischen den Kanälen (3, 4).
Die Vorteile dieser Vorrichtung sind u.a. folgende.
Ein derartiges Filter ist für alle Wäschetrockner nachrüst­ bar, es braucht lediglich das herkömmliche ausgebaut zu wer­ den, der Anschluß an den Trockner kann direkt an dessen Ab­ luftausgang erfolgen. Es kann auch zentral mehrere Trockner entsorgen.
Die Reinigung des Rilters ist denkbar einfach, es braucht lediglich aus der Filter- in die Reinigungsstellung gebracht zu werden, die Entfernung der Flusen geschieht durch die Abluft selbst.
Das Filter ist vorzugsweise einlagig ausgebildet und damit billiger.
Grundsätzlich wäre ein Schwenken des Filters um einen Winkel von 180° derart möglich, daß das Filter dabei in liegender oder stehender Stellung je nach Lage die zugehörigen Kanäle überdeckt.
Dies würde jedoch bedeuten, daß die Filteroberfläche nicht größer sein kann, als der Querschnitt der Kanäle selbst.
Zur Vergrößerung der Oberfläche wird daher vorgeschlagen, das Filter rechteckig, auch quadratisch auszubilden und aus einer gegen die Gehäusewandung gelehnten Stellung in eine gegen­ überliegende, vorzugsweise ebenfalls aufrechte zu verschwen­ ken.
Der Kanalquerschnitt entspricht dabei der Projektion des Filters auf diesen.
Dadurch kann die Filteroberfläche erheblich größer sein, als der Kanalquerschnitt, gleichzeitig ist weniger Kraft erfor­ derlich, um das Filter durch den Luftstrom zu schwenken.
Das Verschwenken des Filters gegen die senkrechte Wandung birgt dabei noch die Möglichkeit in sich, durch eine Erschüt­ terung beim Auftreffen auf die Wandung, die anhaftenden Flu­ sen zu lockern und so leichter für die Reinigung, mit Hilfe durchströmender Luft, aus dem Trockner entfernbar zu machen.
Das Filter ist grundsätzlich in der Lage, ohne wechselweise oder einzeln verschließbare Kanäle zu arbeiten. Dabei tritt Luft aus beiden Kanälen aus, d.h. auch ständig durch den Flusensack hindurch. Um diesen jedoch nicht durch Luftdruck zu überlasten, kann der mit diesem verbundene Kanal einen relativ kleinen Querschnitt aufweisen. Dabei ist dann der Winkel zwischen Sieb und dem ins Freie führenden Kanalquer­ schnitt vorzugsweise spitzer als derjenige zwischen Sieb und dem zum Flusensack führenden Kanalquerschnitt.
Beim Reinigungsvorgang bedeutet dies jedoch, daß die Abluft kurzzeitig ungefiltert ins Freie austreten kann.
Wählt man zeitlichen die Reinigungsabschnitte so, daß wenig oder kein Flusenanteil auftritt oder- treten kann, wie z.B. beim Anfahren des Trocknungsvorganges - hier ist die Wäsche noch naß - so können nennenswerte Umweltbelastungen sicher vermieden werden.
Insbesondere bei Anschluß mehrerer Trockner an ein Filter wird jedoch vorgeschlagen, an den oder in den Kanälen, wech­ selweise betätigbare Klappen anzuordnen, um den jeweils nicht benötigten Kanal verschließen zu können.
Die Verschwenkung des Filters kann periodisch von Hand vorge­ nommen werden.
Um über den Zustand des Filters Auskunft zu haben, bzw. um eine automatische Reinigung bei Bedarf vornehmen zu können, wird vorgeschlagen, mindestens einen Druckwächter im Gehäuse anzuordnen. Dieser befindet sich dabei vorzugsweise in dem Raumteil des Gehäuses, in dem infolge der Filterverschmutzung und auch bei der Reinigung eine Druckänderung aufsteigend oder absteigend, je nach Stellung des Filters, feststellbar ist.
Mit dem oder den Manometer(n) kann in vorteilhafterweise eine Steuerleitung für Klappen- oder Filterstellmotoren verbunden sein, wodurch ein automatischer Filterbetrieb möglich wird.
Das Filter kann fest mit einem herkömmlichen Wäschetrockne verbunden sein. In besonders vorteilhafter Weise ist dies ein mit Druckluft betriebener Wäschetrockner gemäß Parallel- Patent (Patentanmeldung . . .), da derar­ tige Gebläse dem Trockner vorgeschaltet werden können, die Flusen also nicht durch das Gebläse hindurch in den Flusen­ sack geleitet werden müssen.
Die vorliegende Erfindung wird anhand der beiliegenden Figur näher erläutert.
In einem vorzugsweise quaderförmigen Gehäuse befindet sich das Flusenfilter 1. Dieses ist rechteckig und einlagig ausge­ bildet. Es ist um die Achse 6 verschwenkbar, die zwischen dem Abluftaustrittkanal 3 und dem Flusensackaustrittkanal 4 ange­ ordnet ist, die beide ebenfalls einen rechteckigen Quer­ schnitt aufweisen und sich beidseits der Achse 6 erstrecken.
Die Kanäle 3 und 4 sind durch die Klappen 7 und 8 wechsel­ weise ggf. motorisch verschließbar.
Mit Ziffer 9 sind Druckwächter bezeichnet, die an geeigneter Stelle am Gehäuse 2 angebracht sein können.
Mit dem Filtergehäuseeingang 10 ist der Abluftaustritt aus dem Trockner verbunden.
Unterhalb des Filtergehäuses 2 ist der Flusensack 5 angedeu­ tet. Letzterer weist ein relativ großes Volumen und eine relativ große Porengröße auf, um ihn luftdurchlässig zu machen und um Druckstöße zu mildern, die bei zu schnellem Öffnen der Klappe 8 entstehen können.
Falls die Reinigung des Filters 1, d.h. das Entleeren der Flusen in den Flusensack 5 in Zeitbereichen vorgenommen wird, in denen kein Flusenanfall auftritt, so kann durch Ableitung eines Teils der Abluft über den Abluftaustrittkanal 3, z.B. mit Hilfe nicht vollständig geschlossener Klappe 7 der Druck im Flusensack 11 herabgesetzt werden, was mit Hilfe einer Schockbelastung des Filters beim Anschlagen mit hoher Ge­ schwindigkeit in die Reinigungsstellung vollkommen für eine schnelle Entfernung der angesammelten Flusen ausreichen kann.
  • Bezugszeichenliste
     1  Filter
     2  Gehäuse
     3  Abluftaustrittkanal
     4  Flusensackkanal
     5  Flusensack
     6  Achse
     7, 8  Klappen
     9  Druckwächter
    10  Gehäuseeingang

Claims (6)

1. Flusenfilter für die Reinigung der Abluft von indu­ striellen Wäschetrocknern, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • a) Das Filter (1) ist in einem eigenen Gehäuse (2) untergebracht und an den Abluftaustritt von Wäschetrocknern anschließbar.
  • b) Das Filter (1) ist im Gehäuse (2) derart schwenk­ bar angeordnet, daß die Abluft auf Vorder- und Rückseite des Filters geleitet werden kann.
  • c) Vorder und Rückseite des Filters sind zwei separa­ te Kanäle zugeordnet, wobei ein Kanal den Abluft­ austritt (3) darstellt und der andere (4) mit einem Flusensack (5) verbunden ist.
  • d) Das Filter ist vorzugsweise einlagig ausgebildet.
  • e) Die Achse (6) für die Schwenkung des Filters (1) befindet sich an dessen Rand und zwischen den Kanälen (3, 4).
2. Flusenfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter eine rechteckige Kontur hat und wesent­ lich größer ist als der Querschnitt der an dieses an­ schließenden Kanäle, daß das Gehäuse quaderförmig aus­ gebildet ist und daß das Filter gegen die senkrechten Wandungen (5, 6) des Gehäuses anliegend verschwenkbar ist.
3. Flusenfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens der Abluftaustritt (3) und gegebenenfalls auch der Kanal (4) mit Klappen (7, 8) verschließbar ist.
4. Flusenfilter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Überwachung des Verstopfungs- und/oder Reinigungsgrades des Filters mindestens ein Druckwächter (9) in dem Gehäuse (2) angeordnet ist.
5. Flusenfilter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (7, 8) und das Filter (1) mit Hilfe von über die Druckwächter (9) gesteuerten Stellmotoren betätigbar sind.
6. Flusenfilter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es fest mit einem Wäschetrockner verbunden ist.
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