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DE365737C - Schuerffeuerzeug - Google Patents

Schuerffeuerzeug

Info

Publication number
DE365737C
DE365737C DET24409D DET0024409D DE365737C DE 365737 C DE365737 C DE 365737C DE T24409 D DET24409 D DE T24409D DE T0024409 D DET0024409 D DE T0024409D DE 365737 C DE365737 C DE 365737C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cap
lighter
flint
sleeve
scraper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET24409D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DET24409D priority Critical patent/DE365737C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE365737C publication Critical patent/DE365737C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/14Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and torch ignited by striking or pushing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Schürff euerzeug. Die Erfindung betrifft ein Schürffeuerzeug mit Schürfniesser am Brenndochtträger und Pyrophoreisen auf der Stirnseite der abnehmbaren Kappe. Die bekannte Befestigung des Pyrophoreisens auf der Stirnseite der Kappe ermöglicht es nun, einen Windschutz für die erzeugte Flamme vorzusehen, der nach der Erfindung in einer längs der Kappe verschiebbaren, oben offenen Windschutzhülse besteht mit zwei oder mehreren Öffnungen oder Aussparungen. Die eine dieser Öffnungen ist langgestreckt und gestattet das Hinwegführen des Schürfmessers über den Zündstein, während die anderen Öffnungen kleiner und in solchen Höhen vorgesehen sind, daß von irgendeiner Seite her genügend Luft zur Flamme zutreten kann. Eine dieser Luftzutrittsöffnungen kann kreis- oder trapezförmig ausgebildet und mit einem scharfen Rande versehen sein, so daß die Windschutzvorrichtung selbst auch als Zigarrenabschneider benutzt werden kann. Der Hub der Windschutzhülse wird durch einen an der Kappe vorgesehenen ringförmigen Flansch einerseits und durch den unteren Rand einer den Zündstein selbst von oben her umfassenden Überwurfmutter anderseits begrenzt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Abb. i im Längsschnitt mit teilweiser Ansicht und in Abb.:2 in Draufsicht dargestellt. Das Schürffeuerzeug besteht aus dem den Watteraum bildenden und das Schürfwerkzeug a tragenden Behälter b und der den Zündstein c auf ihrer Stirnseite triagenden Kappe d, längs welcher die Windschutzhülse e verschiebbar ist. In Abb. i ist die Außergebrauchsstellung der oben offenen Windschutzhülse mit punktierten Linien angegei-,en. In dieser Lage stützt sie sich mit ihrem unteren Ende, das mit einem nach innen vorspringenden Ringflansch f versehen ist, gegen einen Ringflansch g der Kappe d ab, während ihr oberes Ende ein Stück unterhalb des Kopfendes der Kappe d liegt. Die Windschutzhülse e hat zwei Öffnungen, k in der Form eines breiten Schlitzes und i in der Form eines Kreises, die sich gegenüberliegen oder auch eine andere La 'ge zueinander haben können. Die Gebrauchsstellung der Wind-e> schutzhülse ist in Abb. r mit ausgezogenen Linien dargestellt, in welcher sich der untere Ringflansch f gegen den Rand einer den Zündstein c von oben her umfassenden Überwurfmutter k legt. Bei dieser Stellung der Windschutzhülse e liegt die Öffnung i ungefähr in der Höhe der Arbeitsfläche des Zündsteines. Die schlitzförmige Öffnung lb gestattet das Hinwegführen 7 des Schürfwerkzeuges über die Reibfläche. Da die Wind.7 schutzhülse oben offen ist, kann die durch die Öffnung i eintretende Luft nach oben abziehen, und die hierdurch erzielte kaminartige Wirkung der Windschutzhülse zieht die Flamme nach oben, so daß der über sie gehaltene Gegenstand sicher der Flammenwirkung ausgesetzt wird.
  • Die Öffnung i ist nach der Erfindung mit einem scharfen Rand versehen, so daß sie 1--eim Niederdrücken der Hülse als Zigarrenabschneider wirkt. Sie kann auch oval oder trapezförmig sein, so daß' die schräg verlaufende Schneide eine ziehende Schnittwirkung ausübt. Ferner können statt des einen Loches i eine Reihe kleinerer, siebartig verteilter Öffel nungen gewählt werden.
  • Die Überwurfmutter k hat einen fensterartigen Ausschnitt 1, der in seinem oberen Teil mit nach innen vorspringenden Leisten in versehen ist, die den leicht auswechselbaren Zündstein unmittelbar umrahmen. Eine besondere Fassung des Zündsteines selbst ist also nicht erforderlich, denn die Überwurfmutter k hält den Zündstein c unmittelbar f est.

Claims (2)

  1. PATENT-ANspp,üc.HE: i. Schürffeuerzeug mit Schürfmesser am Brenndochtträger und Pyrophoreisen auf der Stirnfläche der abnehmbaren Kappe, dadurch gekennzeichnet, daß längs der Kappe eine oben offene Windschutzhülse verschiebbar angeordnet ist, die mit einer schlitzförmigen öffnung und mit wenigstens einer Luftzutrittsöffnung versehen ist.
  2. 2. Schürffeuerzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine für den Luftzutritt vorgesehene Öffnung als Zigarrenabschneider ausgebildet ist.
DET24409D Schuerffeuerzeug Expired DE365737C (de)

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DET24409D DE365737C (de) Schuerffeuerzeug

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DE365737C true DE365737C (de) 1922-12-21

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DET24409D Expired DE365737C (de) Schuerffeuerzeug

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DE (1) DE365737C (de)

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