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DE3644113C2 - - Google Patents

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DE3644113C2
DE3644113C2 DE3644113A DE3644113A DE3644113C2 DE 3644113 C2 DE3644113 C2 DE 3644113C2 DE 3644113 A DE3644113 A DE 3644113A DE 3644113 A DE3644113 A DE 3644113A DE 3644113 C2 DE3644113 C2 DE 3644113C2
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DE
Germany
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winding
end flange
recesses
bobbin
elements
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE3644113A
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English (en)
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DE3644113A1 (de
Inventor
Georgi Dipl.-Ing. 6710 Frankenthal De Cwetanski
Reiner Dipl.-Ing. Dick (Fh), 6922 Meckesheim, De
Peter Dr.-Ing. 6905 Schriesheim De Hoyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB AG Germany
Original Assignee
Asea Brown Boveri AG Germany
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Publication date
Application filed by Asea Brown Boveri AG Germany filed Critical Asea Brown Boveri AG Germany
Priority to DE19863644113 priority Critical patent/DE3644113A1/de
Priority to EP87118636A priority patent/EP0275493B1/de
Priority to DE8787118636T priority patent/DE3780939D1/de
Publication of DE3644113A1 publication Critical patent/DE3644113A1/de
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Publication of DE3644113C2 publication Critical patent/DE3644113C2/de
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  • Electromagnets (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen für die Aufnahme einer induktiven Wicklung vorgesehenen Spulenkörper ei­ nes der Betätigung eines Schaltgerätes dienenden elek­ tromagnetischen Antriebes, mit an den Längsenden des Spulenkörpers angeformten Abschlußflanschen, von denen einer mit zwei in einem Abstand parallel zueinander ver­ laufenden Anformungen in Gestalt von Anschlußsäulen zur Aufnahme von Wicklungsanschlüssen für die Stromversor­ gung der Wicklung sowie mit weiteren Ausformungen zur Halterung von der Wicklung zugeordneten elektrischen Bauelementen ausgestattet ist.
Die Magnetantriebe für Schaltgeräte, insbesondere von Schützen für industrielle Anlagen, werden üblicherweise mit Wechselstrom erregt und haben - verursacht durch die Netzfrequenz des Wechselstromes - die Eigenheit, im er­ regten Zustand zu vibrieren bzw. leicht zu brummen. Das Ausmaß dieser Vibrationen und also der Geräusche ist ab­ hängig beispielsweise von der Einbaulage des Schaltgerä­ tes bzw. Schützes, sehr wohl aber auch von dessen absol­ vierter Lebensdauer und nicht zuletzt auch von speziel­ len Konstruktionsmerkmalen. Diese Vibrationen können, jedenfalls was die Geräusche betrifft, im industriellen Bereich durchaus in Kauf genommen werden, hingegen in Wohnungsanlagen werden diese Geräusche als recht störend empfunden, und dieses insbesondere in den Nachtstunden. Dennoch ergibt sich auf dem Gebiet der Hausinstallatio­ nen in zunehmendem Maße die Notwendigkeit, Schütze zum Schalten von beispielweise Nachtspeicherheizungen, Be­ leuchtungsanlagen und dgl. einzusetzen. Zur Verminderung der unerwünschten Geräusche bei elektromagnetisch ange­ triebenen Schaltgeräten für die Hausinstallation geht man dazu über, diese Antriebe mit einem gleichgerichte­ ten Wechselstrom zu speisen. Mit Gleichstrom bzw. einem pulsierenden Gleichstrom angetriebene elektromagnetische Schaltgeräte verhalten sich bedeutend geräuschärmer als vergleichbare wechselstrombetriebene Schaltgeräte. Nun steht allerdings netzseitig eine Gleichspannung - wel­ cher Charakteristik auch immer - nicht zur Verfügung. Handelt es sich um eine größere oder große Installati­ onsanlage, also beispielsweise für Mehrfamilienhäuser, Büroinstallationen oder dgl., so kann man eine Gleich­ richtereinheit vorsehen, von welcher aus die einzelnen anzusteuernden Schaltgeräte mit einer Gleichspannung bzw. mit einer gleichgerichteten Spannung versorgt wer­ den. Dieses ist jedoch unwirtschaftlich bei Anlagen, in welchen nur wenige Schaltgeräte der genannten Art Ver­ wendung finden, möglicherweise nur ein oder zwei Schalt­ geräte. Im letzteren Falle ist eine innerhalb des Schaltgerätes vorhandene Schaltungsanordnung zur Gleich­ richtung der zugeführten Wechselspannung wünschenswert und technisch auch durchaus realisierbar. Dieses bedeu­ tet jedoch eine Typenvielfalt, welche die Herstellungs­ kosten für die Schaltgeräte ungünstig beeinflußt. Dieses nicht zuletzt dadurch, daß für Schaltgeräte mit inte­ grierter Spannungsgleichrichtung außer den Schaltungs­ elementen auch noch zusätzliche Träger für diese Schal­ tungselemente und entsprechende Verdrahtungsarbeiten er­ forderlich werden. Außerdem wird ein gewisser Raum benö­ tigt, nicht nur um den Träger für die genannten Schal­ tungselemente unterzubringen, sondern auch die hierbei erforderlichen Zuleitungen und nicht zuletzt Halterungen für den besagten Träger. In die erforderlichen Maßnahmen im Falle der Bestückung des Schaltgerätes mit entspre­ chenden Schaltungselementen zur Spannungsgleichrichtung sind auch die Anschlüsse der Enden der Wicklung mit ein­ zubeziehen, da sie im letzteren Falle nicht unmittelbar an die von außen zugeführte Wechselspannung angeschlos­ sen werden.
Bekannt aus der DE 27 04 587 A1 ist ein für ein elektro­ magnetisch angetriebenes Schaltgerät vorgesehener Spu­ lenkörper, welcher angeformte Ansätze für die Wicklungs­ anschlüsse aufweist. Zwar ist hier nicht vorgesehen, den Spulenkörper mit zusätzlichen Schaltungselementen zu kombinieren, das Vorhandensein von mit dem Spulenkörper fest verbindbaren Wicklungsanschlüssen kommt aber einer Kombinationsmöglichkeit mit weiteren Schaltungselementen in gewisser Weise entgegen. Ein gewisser Nachteil bei diesem bekannten Spulenkörper ist darin zu sehen, daß seine Ansätze für die Wicklungsanschlüsse außergewöhn­ lich weit über den Abschlußflansch, an welchem diese An­ sätze angeformt sind, hinausragen. Eine derartige Aus­ bildung hat einen erhöhten Raumbedarf innerhalb eines Schaltgerätes zur Folge, außerdem ist auch eine Zwi­ schenlagerung von fertig bestückten Spulenkörpern auf­ wendiger und hierbei eine gewisse Beschädigungsgefahr gegeben.
Diese Nachteile weist auch ein der DE 32 30 452 A1 zu entnehmender Spulenkörper auf, jedenfalls dann, wenn er mit vorgesehenen Klemmengehäusen komplett bestückt ist. Die Anformungen an diesem bekannten Spulenkörper sind an einander diagonal gegenüberliegenden Bereichen eines Ab­ schlußflansches angeordnet und weisen voneinander. Zu­ sammen mit den anzufügenden Klemmengehäusen entsteht ei­ ne verhältnismäßig sperrige Baugruppe, die beim Trans­ port und bei einer Zwischenlagerung leicht mit benach­ barten, gleichen Baugruppen kollidieren kann. Maßnahmen, für die Aufnahme von weiteren Bau- bzw. Schaltungsele­ menten sind bei diesem bekannten Spulenkörper nicht vor­ gesehen.
Ein im Grundsatz ähnlich ausgebildeter Spulenkörper wie der eben genannte, ist auch der US-PS 32 09 095 zu ent­ nehmen, nämlich ein Spulenkörper mit in etwa radialer Richtung eines Abschlußflansches vorstehenden Formberei­ chen, welche der Aufnahme von Anschlußmitteln dienen.
Bekannt aus der DE 24 20 034 A1 schließlich ein Spu­ lenkörper mit an seinen Längsenden angeformten Abschluß­ flanschen, von denen einer mit zwei in einem Abstand pa­ rallel zueinander verlaufenden Anformungen in Gestalt von Anschlußsäulen zur Aufnahme von Wicklungsanschlüssen ausgestattet ist. Diese Anschlußsäulen erstrecken sich in Achsrichtung des Spulenkörpers und der aufzunehmenden Wicklung, was nun aber bedingt, daß ein rahmenförmig ge­ staltetes Magnetgestell mit entsprechenden Ausnehmungen versehen werden muß; hierdurch kann eine Beeinträchti­ gung der elektromagnetischen Schaltkraft eintreten, was durchaus unerwünscht ist. Zwischen den beiden Anschluß­ säulen ist ein angeformter Steg vorgesehen, der zur Hal­ terung von kleinen elektrischen bzw. elektronischen Bau­ teilen dient. Diese sind allerdings weitgehend unge­ schützt, so daß die oben bereits erwähnten Probleme beim Transport und bei der Zwischenlagerung von derart kom­ plettierten Baugruppen noch augenscheinlicher sind als bei den zuvor erläuterten Baugruppen mit einem Spulen­ körper und einer darauf aufgebrachten Wicklung.
Aufgabe der Erfindung ist es, für ein Niederspannungs- Schaltgerät einen elektromagnetischen Antrieb mit den geräuscharmen Eigenschaften eines Gleichstrombetriebes zu schaffen, dessen Spulenkörper - unter Beibehaltung gleicher Wicklungsdaten innerhalb eines gewissen Spek­ trums an zugeführter Steuerspannung - wahlweise für ei­ nen Gleichstromanschluß oder für einen Wechselstroman­ schluß funktionsfertig bestückbar ist, wobei außer den erforderlichen Funktionselementen eine möglichst geringe Anzahl von Einzelteilen zur Herstellung des kompletten Spulenkörpers benötigt werden soll. Außerdem stellt sich die Erfindung zur Aufgabe, ein besonders wirtschaftli­ ches Herstellungsverfahren für einen funktionsfertig bzw. anschlußbereit bestückten Spulenkörper mit den eben als wünschenswert bezeichneten Eigenschaften anzugeben.
Ausgehend von einem Spulenkörper gemäß der zuletzt ge­ nannten Veröffentlichung (DE 24 20 034 A1), wird die vorstehende Aufgabe erfindungsgemäß durch eine spezielle Gestaltung eines Spulenkörpers gelöst, wonach die Ab­ Schlußflansche eine angenähert rechteckige, rahmenförmi­ ge Ausbildung aufweisen, wonach weiterhin von zwei be­ nachbarten Eckbereichen des einen Abschlußflansches, in Richtung von dessen wesentlicher Erstreckungsebene, die beiden Anschlußsäulen ausgehen, außerdem ist vorgesehen, an der von der Wicklung abgewandten Außenfläche dieses Abschlußflansches, entlang wenigstens dreier seiner vier Rahmenflächen, ineinander übergehende und auch mit den Abschlußsäulen bzw. mit an diesen vorgesehenen Ausneh­ mungen in Verbindung stehende Vertiefungen einzuformen, in welche elektrische bzw. elektronische Schaltungsele­ mente und deren Anschlußdrähte einfügbar sind, und schließlich sind in den Eckbereichen dieses Anschluß­ flansches zusätzliche Vertiefungen zur Aufnahme von Löt­ stellen ausgebildet. Eine derartige Gestaltung des Spu­ lenkörpers bzw. eines seiner Abschlußflansche erspart zusätzliche Teile für die Aufnahme von Schaltungselemen­ ten und bietet insgesamt eine sehr platzsparende Ausfüh­ rung für das Schaltgerät bzw. dessen elektromagnetischen Antrieb. Außerdem stellt der komplette Spulenkörper auch dann, wenn er mit Schaltungselementen zu kombinieren ist, eine sehr kompakte Baugruppe dar, deren Verdrahtung weitgehend geschützt ist, so daß Kollisionsgefahren mit anderen, insbesondere beweglichen Teilen des Schaltgerä­ tes weitestgehend ausgeschlossen sind. Ebenso ist durch die kompakte Gestaltung und die geschützte Anordnung von elektronischen Bauelementen die Beschädigungsgefahr beim Transport und bei der Zwischenlagerung von komplett be­ stückten Spulenkörpern wenigstens deutlich vermindert.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist in dem Vorschlag zu sehen, den für die Aufnahme elektrischer bzw. elektronischer Schaltungselemente vor­ gesehenen Abschlußflansch des Spulenkörpers mit zusätz­ lichen, in den Wickelraum führenden rinnenartigen Aus­ nehmungen zu versehen, die der Aufnahme und Führung der beiden Wicklungsenden der Wicklung dienen. Somit sind auch die beiden Enden der Wicklung in weitgehend ge­ schützter Weise sowohl in den Wickelraum des Spulenkör­ pers hineinzuführen als auch aus diesem wieder herauszu­ führen und ebenso geschützt zu den vorgesehenen An­ schlußstellen hinzuführen.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltungsmöglichkeit be­ steht darin, die Anschlußsäulen zur Stromversorgung der Wicklung mit kontaktierenden Anschlußelementen auszu­ statten, von denen jeweils eine Anschlußfahne ausgeht, die zu einer der Vertiefungen für die Aufnahme von Löt­ stellen führbar ist. Die Wicklungsenden werden also in keinem Falle unmittelbar in die Anschlußsäulen einge­ führt, sondern statt dessen mit von den Anschlußelemen­ ten ausgehenden Anschlußfahnen (welche allerdings sehr wohl als Verlängerung eines Anschlußelementes ausgebil­ det und also mit diesem "einstückig" verbunden sein kön­ nen) verbunden oder stattdessen auch mit Schaltungsele­ menten, die dann ihrerseites mit einem der Anschlußele­ ente in Verbindung stehen.
Eine besonders wirtschaftliche und auch weitgehend auto­ matisierte Herstellung eines kompletten Spulenkörpers ist gemäß der vorliegenden Erfindung durch ein Herstel­ lungsverfahren realisierbar, dessen kennzeichnende Ver­ fahrensschritte dem Kennzeichen des Anspruches 4 zu ent­ nehmen sind.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungs­ beipieles und der nachfolgenden Beschreibung hierzu sol­ len der Erfindungsgegenstand, seine zweckmäßigen Ausge­ staltungsmöglichkeiten und auch das eben erwähnte erfin­ dungsgemäße Verfahren noch einmal erläutert und anschau­ lich verdeutlicht werden. Es zeigt
Fig. 1 in perspektivischer Sicht einen erfindungsge­ mäßen Spulenkörper als Einzelteil,
Fig. 2 den in Fig. 1 dargestellten Spulenkörper nun­ mehr komplett bestückt mit einer Wicklung und mit Schaltungselementen und
Fig. 3 in gegenüber den zuvor genannten Darstellungen vergrößertem Maßstab ein Drahtbündel, wie es in einem der Eckbereiche eines Abschlußflan­ sches des Spulenkörpers gebildet und für einen Lötvorgang vorbereitet sein kann.
Fig. 1 veranschaulicht in perspektivischer Dar­ stellung einen Spulenkörper 10, wie er für den elektro­ magnetischen Antrieb eines Schaltgerätes, insbesondere eines kleineren Schützes, Verwendung finden kann. Dieser Spulenkörper 10 stellt sich als einteiliges Kunststoff­ spritzteil dar und setzt sich im wesentlichen aus nach­ folgenden Formelementen zusammen, nämlich einer im Quer­ schnitt im wesentlichen rechteckigen Wickelhülse 11, ei­ nem vergleichsweise dünnwandigen Abschlußflansch 12 und einem weiteren, in der Grundstruktur wesentlich dickeren Abschlußflansch 13. Beide Abschlußflansche 12 und 13 ha­ ben, jedenfalls was ihre einen Wickelraum 14 begrenzen­ den Wandungen betrifft, eine nahezu rechteckige Umfangs­ kontur mit abgerundeten Eckbereichen. Von Interesse hier ist lediglich der dickere Abschlußflansch 13.
Dieser letztgenannte Abschlußflansch 13 weist von den beiden in der Darstellung oberen Eckbereichen ausgehende Anschlußsäulen 15 und 16 auf, welche in Richtung der we­ sentlichen Erstreckungsebene des Abschlußflansches pa­ rallel zueinander verlaufen und, wie ersichtlich, über die Umfangskontur des Abschlußflansches 13 deutlich hin­ ausragen. Eine Kernöffnung 17 zur Aufnahme eines (aus der Darstellung nicht zu entnehmenden) Eisenkernes durchdringt den ganzen Spulenkörper 10, d. h. also so­ wohl beide Abschlußflansche 12 und 13 als auch die Wickel­ hülse 11. An der vom Wickelraum 14 abgewandten Außen­ fläche des Abschlußflansches 13 sind außerdem eine An­ zahl von Vertiefungen angeordnet, welche ineinander übergehen. Derartige Vertiefungen befinden sich in allen vier nach außen weisenden Rahmenflächen des Abschluß­ flansches 13, und zwar kann man diese Vertiefungen auf­ gliedern in drei Gruppen unterschiedlicher Bestimmung. Zunächst genannt seien Vertiefungen 18, 19, 20 und 21 für die Aufnahme von Schaltungselementen, weitere Ver­ tiefungen 22 bis einschließlich 29 sind für die Aufnahme von Anschlußdrähten der genannten Schaltungselemente vorgesehen und schließlich dienen Vertiefungen 30, 31, 32 und 33 in den Eckbereichen des Abschlußflansches 13 der Aufnahme von miteinander verlöteten Drahtbündeln, welche nach dem Lötvorgang in diese Vertiefungen 30 bis 33 eingebogen werden.
Eine vierte Gruppe von Vertiefungen dient der Aufnahme und Führung der Wicklungsenden der Wicklung, und zwar handelt es sich hierbei um rinnenartige Ausnehmungen 34, 35 und 36. Die Ausnehmungen 35 und 36 dienen dem Wick­ lungsanfang, und zwar wird, je nach Bedarf, die eine oder die andere der Ausnehmungen benutzt. Die Ausnehmung 34 dient der Aufnahme des Wicklungsendes.
Zu erwähnen schließlich sind Öffnungen 39 und 40 in den Anschlußsäulen 15 und 16. Diese Öffnungen 39 und 40 die­ nen der Aufnahme von Anschlußelementen, wie nachfolgend noch erläutert werden soll.
Ein derartiger Spulenkörper 10 kann nun lediglich mit Anschlußelementen an den Anschlußsäulen 15 und 16 sowie mit einer Wicklung im Wickelraum 14 versehen werden, wo­ bei die beiden Enden der Wicklung in den Ausnehmungen 34 und 35 und von dort aus in die Vertiefungen 30 und 31 geführt werden. In diesen Vertiefungen 30 bzw. 31 werden sie mit den genannten Anschlußelementen bzw. mit von diesen ausgehenden Zuleitungen verlötet, diese Lötstel­ len werden dann in ihre zugeordneten Vertiefungen 30 bzw. 31 eingebogen und somit stellt sich der Spulenkör­ per 10 als betriebsfertig in ein Schaltgerät einbaubare Baugruppe dar. Dieses ist der Fall, wenn der Wicklung über die genannten Anschlußelemente - eine Gleichspan­ nung bzw. eine gleichgerichtete Wechselspannung zuge­ führt werden soll.
Stattdessen kann der Spulenkörper 10 aber auch mit zu­ sätzlichen Schaltungselementen ausgestattet werden, was der Darstellung in Fig. 2 zu entnehmen ist. Der hier wiederum in perspektivischer Darstellung er­ kennbare Spulenkörper 10 ist - und zwar vorzugsweise in der nachfolgend beschriebenen Reihenfolge und Verfah­ rensweise - bestückt und fertiggestellt worden. Hierbei sei angemerkt, daß die in der Fig. 1 gezeigten und be­ zifferten Formelemente und Formgestaltungen des Spulen­ körpers 10 nachfolgend nicht noch einmal beziffert son­ dern lediglich die anzufügenden Teile mit entsprechenden Ziffern versehen sind.
In einem ersten Verfahrensschritt werden die beiden An­ schlußsäulen 15 und 16 mit Anschlußelementen 41 und 42 ausgestattet, deren genaue Ausbildung nicht erkennbar und auch nicht Gegenstand der Erfindung ist. Von diesen Anschlußelementen 41 und 42 gehen je eine Zuleitung 43 bzw. 44 aus, welche in zugeordnete Vertiefungen in einem der Eckbereiche des Abschlußflansches 13 eingefügt sind; im vorliegenden Falle ist die Zuleitung 43 in die Ver­ tiefung 30 eingeführt und die Zuleitung 44 in die be­ nachbarte Vertiefung 31. Nunmehr wird der Spulenkörper 10 mit elektrischen bzw. elektronischen Schaltungsele­ menten 45, 46, 47 und 48 bestückt, welche in die zuge­ ordneten Vertiefungen 18, 19, 20 und 21 eingefügt wer­ den. Die diesen Schaltungselementen 45 bis 48 zugeordne­ ten (nicht bezifferten) Anschlußdrähte werden hierbei in die entsprechenden Vertiefungen 22 bis 29 eingefügt, und zwar derart, daß ihre (vorteilhafterweise bereits vor­ her) abgewinkelten Enden angenähert senkrecht über der äußeren Erstreckungsebene des Abschlußflansches 13 vor­ stehen, was aus der Darstellung auch zu entnehmen ist. Allerdings liegen diese Drahtenden in der Praxis ganz dicht beieinander und bilden eine Art Drahtbündel. Le­ diglich aus Anschauungsgründen ist die Lage der einzel­ nen, vorstehenden Drahtenden zueinander nicht so gezeigt worden.
Die genannten Anschlußdrähte der Schaltungselemente wer­ den nunmehr in den zugeordneten Vertiefungen fixiert, und zwar mittels eines verformenden Werkzeuges oder stattdessen mittels zusätzlich eingefügter Mittel, wie beispielsweise einem Kleber, einer Kittmasse, Gießharz oder dgl. Als verformendes Werkzeug kann ein den Kunst­ stoff geringfügig verschmelzendes Werkzeug oder statt­ dessen auch ein spanendes Werkzeug Verwendung finden, wobei im letzteren Falle eine Art "Verstemmeffekt" er­ zielbar ist. Nach Fixierung aller erforderlichen Schal­ tungselemente und insbesondere ihrer Anschlußdrähte wird nunmehr der Anfang des Wickeldrahtes in eine bestimmte, zugeordnete Vertiefung in einem der Eckbereiche des Ab­ schlußflansches 13 geführt, im vorliegenden Falle in die Vertiefung 32, wo der Anfang des Wickeldrahtes erkennbar und mit der Ziffer 49 versehen ist. Anschließend wird die nunmehr erkennbare Wicklung 50 in bekannter Weise gewickelt und füllt schließlich den Wickelraum 14 des Spulenkörpers 10 aus. Das Ende 51 des Wickeldrahtes wird durch die rinnenartige Ausnehmung 34 heraus geführt und schließlich hinein in die Vertiefung 30 im oberen, lin­ ken Eckbereich (bezogen auf die Darstellung) des Ab­ schlußflansches 13.
Die Verbindung dieses Endes 51 des Wickeldrahtes sowie auch des Anfanges 49 des Wickeldrahtes mit den übrigen Drahtenden bzw. mit dem bereits erwähnten Drahtbündel veranschaulicht die Fig. 3. Hierin sind - in gegenüber den vorherigen Darstellungen vergrößertem Maß­ stab - ein Schaltungselement 52, ein von diesem ausge­ hender Anschlußdraht 53 sowie weitere Anschlußdrähte 54 und 55 erkennbar. Außerdem ist ein Ende 56 (bzw. ein An­ fang) eines Wickeldrahtes zu sehen, welches um das Drahtbündel aus den Anschlußdrähten 53, 54 und 55 aufge­ wickelt ist. Auf diese Weise werden sowohl die genannten Drahtenden der Anschlußdrähte als auch das Wicklungsende miteinander haftend verbunden. Eine derartige Haftung ist bekanntlich nicht dauerhaft und deshalb nur als "provisorische" Verbindung anzusehen. Für eine dauerhaf­ te und auch dauerhaft kontaktierende Verbindung wird ­ nun wieder zurück zur Fig. 2 - der so bestückte Spulen­ körper 10 einem Tauchlötbad zugeführt, und zwar derart, daß die besagten Drahtbündel in den vier Eckbereichen des Abschlußflansches 13 in ein Lötbad eintauchen, nicht jedoch der Abschlußflansch 13 und auch nicht die Schal­ tungselemente 45 bis 48.
Nach vollzogener Tauchlötung werden die nunmehr dauer­ haft miteinander verbundenen Drahtbündel in den Eckbe­ reichen des Abschlußflansches 13 in den Vertiefungen 30 bis 33, aus denen sie zunächst vorstehen, eingebogen. Dieses Einbiegen ist vorzugsweise derart vorzunehmen, daß die einzelnen gelöteten Drahtbündel wenigstens ge­ ringfügig gegenüber der äußeren Wandungsebene des Ab­ schlußflansches (13) zurückspringen.
Nunmehr kann eine Funktionsprüfung des anschlußbereit bestückten, kompletten Spulenkörpers (10) erfolgen, was sich erfahrungsgemäß unbedingt empfiehlt, bevor diese Baugruppe in ein Schaltgerät eingebaut wird. Eine derar­ tige Bestückung ist dann notwendig, wenn der Wicklung eine Gleichspannung bzw. eine gleichgerichtete Wechsel­ spannung zugeführt werden soll, jedoch nur eine Wechsel­ spannung als Speisespannung zur Verfügung steht.
Bezüglich der Schaltungselemente 45 bis 48 sei gesagt, daß nur in dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel vier einzelne Schaltungselemente Verwendung finden; es können aber durchaus auch weniger Schaltungselemente notwendig sein. Denkbar sind allerdings auch Schaltungen mit mehr als vier Schaltungselementen, wobei in solchen Fällen die Anzahl der Vertiefungen 18 bis 21 für die Aufnahme von Schaltungselementen im Abschlußflansch 13 entsprechend vergrößert werden muß. Auch zusätzliche Vertiefungen außerhalb der Eckbereiche des Abschlußflan­ sches 13 für die Aufnahme von zusätzlichen Lötstellen sind denkbar und dem Erfindungsgedanken unterordenbar.
Nicht unerwähnt bleibe, daß die Formgebung sowohl des Spulenkörpers 10 als auch der Anschlußsäulen 15, 16 und der einzelnen Vertiefungen etwas vereinfacht dargestellt ist. Die Formgebung der genannten Formelemente kann durchaus vom dargestellten Ausführungsbeispiel abwei­ chen, was jedoch den Grundgedanken nicht verändert. Die vereinfachte Darstellungsweise bezieht sich übrigens auch auf die gezeigten Schaltungselemente 45 bis 48.
Bezugszeichenliste
10 Spulenkörper
11 Wickelhülse
12 Abschlußflansch
13 Abschlußflansch
14 Wickelraum
15, 16 Anschlußsäulen
17 Kernöffnung
18, 19, 20, 21 Vertiefungen für die Aufnahme von Schaltungselementen
22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29 Vertiefungen für die Aufnahme von Anschlußdrähten von Schaltungselementen
30, 31, 32, 33 Vertiefungen für die Aufnahme von miteinander verlöteten Drahtbündeln
34, 35, 36 rinnenartige Ausnehmungen in 13
39, 40 Öffnungen in 15, 16
41, 42 Anschlußelemente
43, 44 Anschlußfahnen von 41, 42
45, 46, 47, 48 elektrische bzw. elektronische Schaltungselemente
49 Anfang des Wickeldrahtes
50 Wicklung
51 Ende des Wickeldrahtes
52 Schaltungselement
53 Anschlußdraht von 52
54, 55 weitere Anschlußdrähte
56 Ende eines Wickeldrahtes

Claims (4)

1. Für die Aufnahme einer induktiven Wicklung vor­ gesehener Spulenkörper eines der Betäti­ gung eines Schaltgerätes dienenden elektromagnetischen Antriebes, mit an den Längsenden des Spulenkörpers ange­ formten Abschlußflanschen, von denen einer mit zwei in einem Abstand parallel zueinander verlaufenden Anformun­ gen in Gestalt von Anschlußsäulen zur Aufnahme von Wick­ lungsanschlüssen für die Stromversorgung der Wicklung sowie mit weiteren Ausformungen zur Halterung von der Wicklung zugeordneten elektrischen Bauelementen ausge­ stattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschluß­ flansche (12, 13) eine angenähert rechteckige, rahmen­ förmige Ausbildung aufweisen, daß von zwei benachbarten Eckbereichen des einen Abschlußflansches (13), in Rich­ tung von dessen wesentlicher Erstreckungsebene, die bei­ den Anschlußsäulen (15, 16) ausgehen, daß an der von der Wicklung abgewandten Außenfläche dieses Abschlußflan­ sches, entlang wenigstens dreier seiner vier Rahmenflä­ chen, ineinander übergehende und auch mit den Abschluß­ Säulen bzw. mit an diesen vorgesehenen Ausnehmungen in Verbindung stehende Vertiefungen (18 . . . 29) eingeformt sind, in welche elektrische bzw. elektronische Schal­ tungselemente (45 . . . 48) und deren Anschlußdrähte einfüg­ bar sind, und daß in den Eckbereichen dieses Abschluß­ flansches (13) zusätzliche Vertiefungen (30 . . . 33) zur Aufnahme von Lötstellen ausgebildet sind.
2. Spulenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sein für die Aufnahme elektrischer bzw. elektronischer Schaltungselemente (45 . . . 48) vorgesehener Abschlußflansch (13) zusätzliche, in den Wickelraum (14) führende rinnenartige Ausnehmungen (34, 35, 36) auf­ weist, die der Aufnahme und Führung der beiden Wick­ lungsenden der Wicklung (50) dienen.
3. Spulenkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Anschlußsäulen (15, 16) zur Strom­ versorgung der Wicklung (50) mit kontaktierenden An­ schlußelementen (41, 42) ausgestattet sind, von denen jeweils eine Anschlußfahne (43, 44) ausgeht, die zu ei­ ner der Vertiefungen (30 . . . 33) für die Aufnahme von Löt­ stellen geführt ist.
4. Verfahren zur Herstellung eines anschlußbereit bestückten Spulenkörpers nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch nachfolgende Verfahrensschrit­ te:
  • a) Bestückung der Anschlußsäulen (15, 16) des Spulenkör­ pers (10) mit Anschlußelementen (41, 42),
  • b) Einfügung der von den Anschlußelementen (41, 42) aus­ gehenden Anschlußfahnen (43, 44) in die jeweils zuge­ ordnete Vertiefung (30, 32) in einem der Eckbereiche des Abschlußflansches (13), wobei deren freie Enden abgewinkelt sind, so daß sie angenähert senkrecht über der äußeren Erstreckungsebene des Abschlußflan­ sches deutlich vorstehen,
  • c) falls für die vorgesehene Antriebsspannung erforder­ lich: Bestückung des Spulenkörpers (10) bzw. seines entsprechenden Abschlußflansches (13) mit vorgegebe­ nen elektrischen bzw. elektronischen Schaltungslele­ menten (45 . . . 48), deren Anschlußdrähte in die zuge­ ordneten Vertiefungen (30 . . . 33) in den Eckbereichen des Abschlußflansches (13) geführt und hier abgewin­ kelt sind, derart, daß sie angenähert senkrecht über der äußeren Erstreckungsebene des Abschlußflansches deutlich vorstehen,
  • d) Fixierung der Anschlußdrähte der Schaltungselemente (45 . . . 48) in den vorgesehenen Vertiefungen (30 . . . 33) mittels eines verformenden Werkzeuges oder durch zu­ sätzlich eingefügte Mittel (Kleber, Kittmasse, Gieß­ harz),
  • e) haftende Fixierung des Anfanges (bzw. des ersten En­ des) des Wickeldrahtes in einer zugeordneten Vertie­ fung (z. B. 32) in einem Eckbereich des Abschlußflan­ sches (13) des Spulenkörpers (10) und Hinführung in der zugeordneten Ausnehmung (35, 36) in den Wickel­ raum (14),
    Aufbringen der Wicklung (50) im Wickelraum (14) des Spulenkörpers, Herausführung durch die zugeordnete Ausnehmung (34) und
    haftende Fixierung des (zweiten) Endes des Wickel­ drahtes in einer anderen zugeordneten Vertiefung (z. B. 30) in einem Eckbereich des Abschlußflansches (13),
  • f) Herstellung einer Lötverbindung der aus den einzelnen Eckbereichen bzw. aus den darin angeordneten Vertie­ fungen (30 . . . 33) vorstehenden Drahtbündel im Tauch­ lötverfahren, und
  • g) Einbiegen der verlöteten Drahtbündel in die zugeord­ neten Vertiefungen (30 . . . 33), aus denen Sie vorste­ hen, vorzugsweise derart, daß die Drahtbündel wenig­ stens geringfügig gegenüber der äußeren Wandungsebene des Abschlußflansches (13) zurückspringen.
DE19863644113 1986-12-23 1986-12-23 Elektromagnetischer antrieb fuer ein schaltgeraet sowie herstellungsverfahren fuer einen anschlussbereit bestueckten spulenkoerper dieses antriebes Granted DE3644113A1 (de)

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