DE10119939A1 - Magnetspulenanordnung - Google Patents
MagnetspulenanordnungInfo
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Abstract
Die Spule einer Magnetspulenanordnung weist einen Spulenkörper auf, der mit einer Wicklung versehen und mit Kunststoff umspritzt ist. An die Spule ist ein mit Kontaktfahnen versehener Stecksockel angeformt, von denen eine für den Anschluß des Schutzleiters vorgesehen ist. Über die Spule ist ein Metallgehäuse geschoben. Die Verbindung des Metallgehäuses mit der dem Schutzleiteranschluß zugeordneten Kontaktfahne erfolgt über ein Verbindungselement, das durch eine Aussparung des Stecksockels geführt ist. Zwischen dem Verbindungselement und der Aussparung ist ein Dichtelement angeordnet, das ein Eindringen von Flüssigkeit aus dem Bereich zwischen dem Metallgehäuses und der Spule in den Bereich verhindert, in dem ein Stecker an die Kontaktfahnen angeschlossen ist. Um die elektrishe Verbindung zwischen der dem Schutzleiteranschluß zugeordneten Kontaktfahne und dem Metallgehäuse bei einem in das Metallgehäuse geschraubten Verbindungselement zu verbessern, ist zwischen der Kontaktfahne und dem Metallgehäuse ein rohrförmiges Metallteil angeordnet. Zwischen dem Verbindungselement und dem rohrförmigen Metallteil sowie zwischen diesem und der Aussparung in dem Stecksockel ist jeweils ein Dichtelement angeordnet. Derartige Magnetspulenanordnungen werden für elektromagnetisch gesteuerte hydraulische Ventile verwendet, bei denen von außen zugängliche Metallteile mit einem Schutzleiteranschluß zu verbinden sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Magnetspulenanordnung mit einer
gekapselten Spule, die aus einem mit einer Wicklung versehe
nen Spulenkörper besteht, der mit Kunststoff umspritzt ist,
und mit einem über die gekapselte Spule geschobenen, diese
umschließenden Metallgehäuse gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Eine derartige Magnetspulenanordnung ist aus der
DE 198 54 100 A1 bekannt. Ein mit einer Wicklung versehener
Spulenkörper ist mit Kunststoff umspritzt und bildet eine
gekapselte Spule. An die gekapselte Spule ist ein Stecksockel
angeformt. In dem Stecksockel sind Kontaktfahnen gehalten,
von denen zwei mit den Enden der Wicklung verbunden sind und
eine dritte dem Schutzleiteranschluß zugeordnet ist. Der
elektrische Anschluß erfolgt über einen auf die Kontaktfahnen
aufgesteckten Anschlußstecker. Das Gehäuse des Anschlußstec
kers dichtet den von ihm und dem Stecksockel gebildeten Kon
taktraum nach außen ab. Ein Metallgehäuse ist über die gekap
selte Spule geschoben. Das Metallgehäuse greift dabei in eine
Ausnehmung zwischen dem Stecksockel und der Außenfläche der
gekapselten Spule ein. Der Stecksockel ist mit einer Ausneh
mung versehen, durch die ein Verbindungselement geführt ist.
Das Verbindungselement stellt den elektrischen Kontakt zwi
schen der dem Schutzleiteranschluß zugeordneten Kontaktfahne
und dem Metallgehäuse her. Zwischen dem Verbindungselement
und der Ausnehmung in dem Stecksockel ist ein Dichtelement
angeordnet, das sowohl an der Umfangsfläche des Verbindungs
elements als auch an der Innenfläche der Ausnehmung in dem
Stecksockel dichtend anliegt. Das Dichtungselement verhin
dert, daß zwischen der Außenfläche der gekapselten Spule und
dem Metallgehäuse eingedrungene Feuchtigkeit in den Anschluß
raum gelangt. In einem Ausführungsbeispiel ist das Verbin
dungselement als Schraube ausgebildet, die durch eine Bohrung
in der dem Schutzleiteranschluß zugeordneten Kontaktfahne ge
führt ist und deren Gewinde in das Metallgehäuse geschraubt
ist. Dabei wird die Kontaktfahne zwischen dem Kopf der
Schraube und dem Stecksockel eingespannt. Auch wenn die
Schraube bei der Montage mit einem für die elektrische Kon
taktierung ausreichenden Drehmoment angezogen wird, läßt sich
nicht ausschließen, daß der Kunststoff des Stecksockels im
Laufe der Zeit seine Eigenschaften ändert, insbesondere
schwindet oder seine Elastizität sich ändert. Dies kann dazu
führen, daß sich der Übergangswiderstand zwischen der Kon
taktfahne und dem Schraubenkopf derart vergrößert, daß ein
ausreichender elektrischer Kontakt nicht mehr gegeben ist.
Diese Gefahr besteht nicht, wenn das Verbindungselement - wie
in einem anderen Ausführungsbeispiel der DE 198 54 100 A1 -
über je eine metallische Preßverbindung mit der Kontaktfahne
und dem Metallgehäuse verbunden ist. In diesem Fall hat eine
Veränderung der Eigenschaften des für den Stecksockel verwen
deten Kunststoffs keinen nachteiligen Einfluß auf den elek
trischen Übergangswiderstand zwischen der Kontaktfahne und
dem Verbindungselement sowie zwischen diesem und dem Metall
gehäuse.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Magnet
spulenanordnung der eingangs genannten Art auch bei der Ver
bindung der dem Schutzleiteranschluß zugeordneten Kontakt
fahne mit dem Metallgehäuse durch eine Schraubverbindung
einen dauerhaften elektrischen Kontakt zwischen der Kontakt
fahne und dem Metallgehäuse sicherzustellen.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten
Merkmale gelöst. Mit dem zwischen der Kontaktfahne und dem
Metallgehäuse angeordneten rohrförmigen Metallteil befindet
sich ein Bauteil im Kraftfluß, das auch auf Dauer eine
sichere elektrische Kontaktierung gewährleistet, die von den
Materialeigenschaften des für den Stecksockel verwendeten
Kunststoffs unabhängig ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen gekennzeichnet. Sie betreffen die konstruktive
Ausgestaltung des Verbindungselementes zwischen der Kontakt
fahne und dem Metallgehäuse einschließlich der elektrisch
leitenden Verbindung zwischen der Kontaktfahne, dem Verbin
dungselement und dem Metallgehäuse sowie die Ausgestaltung
der zwischen dem Verbindungselement und der Aussparung des
Stecksockels angeordneten Dichtelemente.
Die Erfindung wird im folgenden mit ihren weiteren Einzel
heiten anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausfüh
rungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 den mechanischen Aufbau der erfindungsgemäßen
Magnetspulenanordnung in Form einer Explosions
zeichnung,
Fig. 2 einen Schnitt durch ein Detail der in der Fig. 1
dargestellten Magnetspulenanordnung in vergrößerter
Darstellung, bei der zwischen der Kontaktfahne für
den Schutzleiteranschluß und dem Metallgehäuse ein
rohrförmiges Metallteil angeordnet ist und
Fig. 3 einen Schnitt durch ein Detail der in der Fig. 1
dargestellten Magnetspulenanordnung in vergrößerter
Darstellung, bei der die Kontaktfahne und das rohr
förmige Metallteil einstückig ausgebildet sind.
Gleiche Bauteile sind mit den gleichen Bezugszeichen ver
sehen.
Die Fig. 1 zeigt den mechanischen Aufbau einer erfindungs
gemäßen Magnetspulenanordnung in Form einer Explosionszeich
nung. Die Magnetspulenanordnung besteht aus einer gekapselten
Spule 10 und einem Metallgehäuse 11, das aus einem Spulentopf
12 und einer Polplatte 13 gebildet ist. Die gekapselte Spule
10 besteht aus einem mit einer Wicklung 14 versehenen Spulen
körper 15, der mit Kunststoff 16 umspritzt ist und an den ein
mit drei Kontaktfahnen versehener Stecksockel 17 angeformt
ist. Der Querschnitt der Kontaktfahnen ist rechteckförmig.
Von den drei Kontaktfahnen sind in der Fig. 1 nur die Kon
taktfahnen 18 und 19 sichtbar. Die Kontaktfahne 18 ist dem
Schutzleiteranschluß zugeordnet. Die Kontaktfahne 19 ist mit
einem der beiden Wicklungsenden der Spule 14 verbunden. Die
Kontaktfahne, die mit dem anderen Wicklungsende der Spule 14
verbunden ist, ist von der Kontaktfahne 19 verdeckt. Der
Anschluß der elektrischen Leitungen an die Magnetspulenanord
nung erfolgt über einen Anschlußstecker, dessen Gehäuse in
der Fig. 1 schematisch dargestellt und mit dem Bezugszeichen
20 versehen ist. Das Gehäuse 20 des Anschlußsteckers dichtet
den von dem Stecksockel 17 und dem Gehäuse 20 gebildeten Kon
taktraum 21 nach außen ab. Zwischen dem Stecksockel 17 und
der Außenfläche 22 der gekapselten Spule 10 ist eine Ausneh
mung 23 vorgesehen. Der Stecksockel 17 ist über einen Steg 24
und einen weiteren Steg 25, der sich in Längsrichtung der ge
kapselten Spule 10 erstreckt und die Ausnehmung 23 begrenzt,
an der gekapselten Spule 10 gehalten.
Der Spulentopf 12 ist mit einer schlitzförmigen Ausnehmung 26
und einer Bohrung 27 versehen. Wird bei der Montage der Mag
netspulenanordnung die gekapselte Spule 10 in den Spulentopf
12 geschoben, greift die schlitzförmige Ausnehmung 26 um den
Steg 25, der die Ausnehmung 23 seitlich begrenzt. Dabei wird
die Wand des Spulentopfs 12 so weit in die Ausnehmung 23 ge
schoben, daß die Bohrung 27 unter einer in den Fig. 2 und
3 dargestellten Aussparung 28 liegt. Durch Einpressen der
Polplatte 13 in den Spulentopf 12 wird die Magnetspulenanord
nung verschlossen. Der Spulentopf 12 und die Polplatte 13
bilden das Metallgehäuse 11, das die gekapselte Spule 10
umschließt.
Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch ein Detail der in der
Fig. 1 dargestellten Magnetspulenanordnung in vergrößerter
Darstellung. In dieser Darstellung ist die in der Fig. 1
durch die Kontaktfahne 19 verdeckte dritte Kontaktfahne, die
mit dem zweiten Ende der Wicklung 14 verbunden ist, zu erken
nen. Diese Kontaktfahne ist mit dem Bezugszeichen 29 verse
hen. Eine Schraube 31 aus elektrisch leitendem Material dient
als Verbindungselement für die Kontaktfahne 18 und den Spu
lentopf 12. Die Schraube 31 ist mit einem Kopf 32 und mit
einem Gewinde 33 an dem von dem Kopf 32 abgewandte Ende ver
sehen. Der Kopf 32 ist mit einem Schlitz 34 für die Aufnahme
der Klinge eines Schraubendrehers versehen. Anstelle des
Schlitzes 34 kann auch eine andere Geometrie für die Aufnahme
eines Befestigungswerkzeugs verwendet werden. Zwischen der
Kontaktfahne 18 und dem Spulentopf 12 ist ein rohrförmiges
Metallteil 36 angeordnet. Das Metallteil 36 befindet sich
innerhalb der Aussparung 28 des Stecksockels 17. Die eine
Stirnfläche des rohrförmigen Metallteils 36 liegt an der
Kontaktfahne 18 an und die andere Stirnfläche an dem Spulen
topf 12. Die Schraube 31 ist durch ein Loch 35 in der Kon
taktfahne 18 und durch das rohrförmige Metallteil 36 geführt.
Die in der Fig. 1 dargestellte Bohrung 27 ist mit einem
Gewinde 37 versehen. In dieses Gewinde ist das Gewinde 33 der
Schraube 31 geschraubt. Die Kontaktfahne 18 und das rohrför
mige Metallteil 36 sind zwischen dem Kopf 32 der Schraube 31
und dem Spulentopf 12 eingespannt. Das rohrförmige Metallteil
36 besitzt im wesentlichen die gleichen mechanischen Eigen
schaften wie die Schraube 31. Es dient in erster Linie als
Abstandshalter. Der zwischen der Kontaktfahne 18 und dem
Spulentopf 12 fließende elektrische Strom teilt sich auf zwei
parallele Wege auf, von denen der eine über die Schraube 31
und der andere über das rohrförmige Metallteil 36 führt.
Die Schraube 31 ist in dem Bereich zwischen dem Kopf 32 und
dem Gewinde 33 mit einer Ringnut 40 versehen. In der Ringnut
40 ist ein Dichtring 41 gehalten, der als Dichtelement zwi
schen der Schraube 31 und der Innenwand des rohrförmigen
Metallteils 36 dient. Ein weiterer Dichtring 42 dient als
Dichtelement zwischen der Außenwand des rohrförmigen Metall
teils 36 und der Innenwand der Aussparung 28 des Stecksockels
17. Die Aussparung 28 weist insbesondere im Bereich des
Dichtrings 42, d. h. im Dichtbereich, einen kreisförmigen
Querschnitt auf. Die Dichtringe 41 und 42 verhindern, daß
Feuchtigkeit, die über Spalte zwischen der gekapselten Spule
10 und dem Metallgehäuse 11 eingedrungen ist, weiter in den
Anschlußraum 21 (siehe Fig. 1) gelangt und dort zu Korrosion
führt.
Die Schraube 31 ist mit einem von ihrer Kopfseite her zugäng
lichen Innengewinde 45 versehen. Es dient zur Befestigung des
in der Fig. 1 schematisch dargestellten Gehäuses 20 des An
schlußsteckers. Die Schraube 31 dient damit nicht nur zur
Verbindung der dem Schutzleiteranschluß zugeordneten Kontakt
fahne 18 mit dem Metallgehäuse 11 sondern auch zum Befestigen
des Anschlußsteckers an dem Stecksockel 17 der gekapselten
Spule 10.
Die Fig. 3 zeigt einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt
durch die Magnetspulenanordnung im Bereich des Stecksockels
17. Während in der Fig. 2 die Kontaktfahne 18 und das rohr
förmige Metallteil 36 getrennte Bauteile sind, sind diese
beiden Bauteile in der Fig. 3 zu einem gemeinsamen Bauteil
48 mit einer Kontaktfahne 18' und einem rohrförmigen
Abschnitt 36' zusammengefaßt. In ihren weiteren. Einzelheiten
stimmen die Fig. 2 und 3 überein. Durch die Ausgestaltung
von Kontaktfahne und rohrförmigem Metallteil als ein Bauteil
wird die Anzahl der Einzelteile verringert. Auch läßt sich
das Bauteil 48 leichter handhaben als zwei getrennte Einzel
teile. Damit wird der Zusammenbau der Magnetspulenanordnung
vereinfacht. Das Bauteil 48 läßt sich kostengünstig als Tief
ziehteil herstellen.
Claims (9)
1. Magnetspulenanordnung mit einer gekapselten Spule,
die aus einem mit einer Wicklung versehenen Spulenkörper
besteht, der mit Kunststoff umspritzt ist,
mit einem über die gekapselte Spule geschobenen, diese umschließenden Metallgehäuse,
mit einem an die gekapselte Spule angeformten Stecksockel, der mit Kontaktfahnen versehenen ist, von denen eine dem Schutzleiteranschluß zugeordnet ist,
mit einer Ausnehmung zwischen dem Stecksockel und der Außenfläche der gekapselten Spule, in die das Metallgehäuse eingreift,
mit einem durch eine Aussparung innerhalb des Stecksockels geführten Verbindungselement, durch das die dem Schutz leiteranschluß zugeordnete Kontaktfahne mit dem Metall gehäuse verbunden ist, und
mit einem das Verbindungselement umschließenden Dicht element,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der dem Schutzleiteranschluß zugeordneten Kontaktfahne (18; 18') und dem Metallgehäuse (12) ein rohr förmiges Metallteil (36; 36') angeordnet ist,
daß das Verbindungselement (31) innerhalb des rohrförmigen Metallteils (36; 36') verläuft,
daß das Dichtelement (41) zwischen dem Verbindungselement (31) und dem rohrförmigen Metallteil (36; 36') angeordnet ist und
daß ein weiteres Dichtelement (42) zwischen dem rohrförmi gen Metallteil (36; 36') und der Aussparung (28) innerhalb des Stecksockels (17) angeordnet ist.
mit einem über die gekapselte Spule geschobenen, diese umschließenden Metallgehäuse,
mit einem an die gekapselte Spule angeformten Stecksockel, der mit Kontaktfahnen versehenen ist, von denen eine dem Schutzleiteranschluß zugeordnet ist,
mit einer Ausnehmung zwischen dem Stecksockel und der Außenfläche der gekapselten Spule, in die das Metallgehäuse eingreift,
mit einem durch eine Aussparung innerhalb des Stecksockels geführten Verbindungselement, durch das die dem Schutz leiteranschluß zugeordnete Kontaktfahne mit dem Metall gehäuse verbunden ist, und
mit einem das Verbindungselement umschließenden Dicht element,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der dem Schutzleiteranschluß zugeordneten Kontaktfahne (18; 18') und dem Metallgehäuse (12) ein rohr förmiges Metallteil (36; 36') angeordnet ist,
daß das Verbindungselement (31) innerhalb des rohrförmigen Metallteils (36; 36') verläuft,
daß das Dichtelement (41) zwischen dem Verbindungselement (31) und dem rohrförmigen Metallteil (36; 36') angeordnet ist und
daß ein weiteres Dichtelement (42) zwischen dem rohrförmi gen Metallteil (36; 36') und der Aussparung (28) innerhalb des Stecksockels (17) angeordnet ist.
2. Magnetspulenanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verbindungselement als Schraube (31)
ausgebildet ist, deren mit einem Gewinde (33) versehener
Abschnitt in das Metallgehäuse (12) geschraubt ist, wobei das
rohrförmige Metallteil (36; 36') zwischen dem Kopf (32) der
Schraube (31) und dem Metallgehäuse (12) eingespannt ist.
3. Magnetspulenanordnung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dichtelement (41) zwischen der
Schraube (31) und dem rohrförmigen Metallteil (36; 36') als
Dichtring ausgebildet ist.
4. Magnetspulenanordnung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der zwischen dem Kopf (32) und dem Gewin
de (33) liegende Abschnitt der Schraube (31) zylinderförmig
ausgebildet und mit einer Ringnut (40) versehen ist.
5. Magnetspulenanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (28)
des Stecksockels (17) im Dichtbereich einen kreisförmigen
Querschnitt aufweist und daß das weitere Dichtelement (42)
zwischen dem Verbindungselement (31) und dem rohrförmigen
Metallteil (36; 36') als Dichtring ausgebildet ist.
6. Magnetspulenanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige
Metallteil (36') und die dem Schutzleiteranschluß zugeordnete
Kontaktfahne (18') als ein Bauteil (48) ausgebildet sind.
7. Magnetspulenanordnung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das rohrförmige Metallteil (36') an die
dem Schutzleiteranschluß zugeordnete Kontaktfahne (18') ange
formt ist.
8. Magnetspulenanordnung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das rohrförmige Metallteil (36') und die
dem Schutzleiteranschluß zugeordnete Kontaktfahne (18') als
Tiefziehteil ausgebildet sind.
9. Magnetspulenanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement
(31) mit einem Innengewinde (45) für die Befestigung eines
Anschlußsteckers an dem Stecksockel (17) versehen ist.
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