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DE364405C - Rollkoerper mit eingebautem Schwungradkreisel - Google Patents

Rollkoerper mit eingebautem Schwungradkreisel

Info

Publication number
DE364405C
DE364405C DEB101109D DEB0101109D DE364405C DE 364405 C DE364405 C DE 364405C DE B101109 D DEB101109 D DE B101109D DE B0101109 D DEB0101109 D DE B0101109D DE 364405 C DE364405 C DE 364405C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
pendulum
bracket
built
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB101109D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH EWEST
Original Assignee
HEINRICH EWEST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEB93092D external-priority patent/DE361938C/de
Priority claimed from DEB93753D external-priority patent/DE364404C/de
Application filed by HEINRICH EWEST filed Critical HEINRICH EWEST
Priority to DEB101109D priority Critical patent/DE364405C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE364405C publication Critical patent/DE364405C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/20Flywheel driving mechanisms

Landscapes

  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Rollkörper mit eingebautem Schwungradkreisel. Zusatz zum Patent 3644041. Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Verbesserung des Rollkörpers mit eingebautem Schwungradkreisel gemäß Patent 36440q.. Die neue Konstruktion bietet den Vorteil, daß das Pendel bei der Umdrehung des Rollkörpers ohne Widerstand hin und her schwingt, und daß es selbst keine Kraft aufzuwenden hat, um das Zahnrad mit dem Gehäuseanschlag zu verdrehen. Das Wesen der Verbesserung besteht darin, daß das Pen-*) Zusatzpatent zum Patent: 36i938. del mit zwei sperrenden Zähnen in das Zahnrad eingreift, und daß das Zahnrad unter der Spannung einer Feder steht, die es beim Spiel des Pendels ruckweise vorwärts bewegt, so daß also das Pendel selbst eine Arbeit nicht zu leisten hat. Das Zahnrad besitzt dabei ein klemmendes oder reibendes Glied, welches gestattet, daß man die Welle bzw. den Gehäuseanschlag beliebig verdrehen kann, während diese Reibungskupplung beim Umlauf des Rollkörpers und unter Vermittlung der Federspannung das Zahnrad mitnimmt.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen Schnitt durch den Kreisel; Abb. a zeigt das Pendel in der mittleren Lage, und Abb. 3 und 4 zeigen es in seinen Endstellungen.
  • Der Einfachheit halber sind die Pendel hier nach unten gerichtet, jedoch hat man in Betracht zu ziehen, daß die wirklichen Pendellagen beim Laufen des Rollkörpers im Raum anders liegen.
  • h ist das Gehäuse mit den seitlichen Ansätzen dd, und a ist die Welle, auf welcher das Schwungrad a mit der Aufzugvorrichtung i sitzt. k ist der Schwungradanschlag. Das Pendel ii ist bei 16 und mit dem Arm 15 leicht schwingbar auf die Welle g aufgebracht und besitzt zwei sperrende Zähne 17, 18. s ist der an der Welle r befindliche Zeiger zum Verdrehen von Hand und m der an der Welle befestigte Gehäuseanschlag. Das Zahnrad t sitzt lose drehbar auf der Welle, und um das Zahnrad herum greift ein Bügel i9, dessen Seiten federnd, also pressend an die Seitenflächen des Zahnrades t drücken. An diesem Bügel ig ist eine Schraubenfeder 2o befestigt, welche eine gewisse Spannung besitzt und deren anderes Ende an dem Blechgehäuse der Wandung befestigt ist. Der Bügel icg ist mit der Welle r fest verbunden.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Verdreht man den Zeiger s und damit die Wellle r nach einer Richtung, während das Pendel i i in einer seiner Stellungen der Abb. 2, 3 oder .l durch sein Gewicht hemmend auf das Zahnrad t einwirkt, so verdreht sich damit auch der reibende Bügel i9 an den Seitenflächen des Zahnrades t. Das Zahnrad t bleibt aber stehen. Die Feder 2o wird weiter angespannt, wenn die Verdrehung der Welle r entgegengesetzt der Richtung des Pfeiles der Abb. 2 bis 4 erfolgt.
  • Der Anschlag na möge bei einer bestimmten Verdrehung von s die Stellung der Abb. 4 haben. Rollt nun der Rollkörper und bewegt sich das Pendel i i aus der Lage .der Abb. 4 in eine zweite Lage, nämlich die Lage der Abb. 3, so gibt der Zahn 17 des Pendels den Zahn des Zahnrades, welchen es gerade sperrte, frei, und das Zahnrad t wird durch die Kraft der Feder in die Lage der Abb. 3 gezogen, wobei der Zahn 18 des Pendels nunmehr die Hemmung vornimmt. Die Bewegung des Zahnrades t durch die Federkraft erfolgt dabei durch die Vermittlung des Bügels i9, der durch seine klemmende Reibung das Zahnrad t in dem Augenblick' mitzieht, in welchem der Widerstand des Zahnes 17 des Pendels aufhörte. Schwingt beim Weiterrollen des Rollkörpers das Pendel aus der Lage der Abb.3 wieder in die Lage der Abb.4, so rückt das Zahnrad t in derselben Weise um einen Schritt weiter, indem nunmehr der Zahn 18 des Pendels seine hemmende Wirkung verliert und der Zahn 17 des Zahnrades t hemmt.
  • Abb.2 gibt eine augenblickliche mittlere Lage des Pendels i i an.
  • Ein Pendel dieser Art spielt äußerst leicht, da es selbst einen Widerstand zum Drehen des Zahnrades t nicht zu überwinden hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rollkörper mit eingebautem Schwungradkreisel nach Patent 364404, dadurch gekennzeichnet, daß das Pendel (ii) mit zwei Anschlägen oder Zähnen (i7, 18) zur Hemmung des Zahnrades (t) versehen ist, und daß dies Zahnrad unter der Spannung einer Feder steht, die es beim Hin- und Herschwingen des Pendels ruckweise vorwärts bewegt, wobei die beiden Anschläge abwechselnd nacheinander wirken. 2. -Rollkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (t) seitlich von einem umgreifenden Bügel (i9) klemmend gefaßt wird, wobei das Zahnrad drehbar und der Bügel fest auf der Welle (r) sitzen, und daß der Bügel (i9) durch eine gespannte Schraubenfeder (2o) mit der Gehäusewandung verbunden ist.
DEB101109D 1920-03-03 1921-08-19 Rollkoerper mit eingebautem Schwungradkreisel Expired DE364405C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB101109D DE364405C (de) 1920-03-03 1921-08-19 Rollkoerper mit eingebautem Schwungradkreisel

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB93092D DE361938C (de) 1920-03-03 1920-03-03 Rollkoerper mit eingebautem Schwungradkreisel
DEB93753D DE364404C (de) 1920-03-03 1920-04-18 Rollkoerper mit eingebautem Schwungradkreisel
DEB101109D DE364405C (de) 1920-03-03 1921-08-19 Rollkoerper mit eingebautem Schwungradkreisel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE364405C true DE364405C (de) 1922-11-24

Family

ID=33436848

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB101109D Expired DE364405C (de) 1920-03-03 1921-08-19 Rollkoerper mit eingebautem Schwungradkreisel

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