DE3641789A1 - Spezialzange zum entfernen eines haltestopfens aus stangenfoermigen verpackungen fuer elektronische bauteile - Google Patents
Spezialzange zum entfernen eines haltestopfens aus stangenfoermigen verpackungen fuer elektronische bauteileInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spezialzange zum Ent
fernen eines Haltestopfens aus stangenförmigen
Verpackungen für elektronische Bauteile, insbe
sondere integrierte Schaltungen (IC′s) mit in
einem Gelenk verbundenen Zangenteilen.
IC′s werden vielfach in stangenförmigen Verpackungen
aus einem Kunststoffhohlprofil verpackt. Das Profil
ist der äußeren Form der IC′s angepaßt, so daß
diese im Inneren des Profils mit geringem Spiel
gehalten werden. Die IC′s können in diesen Ver
packungsstangen in Längsrichtung rutschen, wenn
man die Verpackungsstangen schräg oder senkrecht
hält.
Um ein Herausgleiten der IC′s aus den Verpackungs
stangen während des Transports zu verhindern, sind
üblicherweise an den Enden der Stangen Haltestopfen
vorgesehen. Die Haltestopfen bestehen aus Kunst
stoffmaterial und haben die Form eines im wesent
lichen zylindrischen Stiftes mit einem verdickten
Kopf an einem Ende. Der Kopf ist meist erheblich
breiter als der Stift. Es werden jedoch auch Stopfen
verwendet, die Köpfe haben, die nur geringfügig
breiter sind als der Stift selbst.
Zur Aufnahme des Haltestopfens haben die Verpackungs
stangen an ihren Enden jeweils zwei fluchtende Löcher,
in die der Stift des Stopfens gesteckt wird. Der Stift
hat entweder in seinem mittleren Teil oder an seinem
Ende eine Verdickung, deren Durchmesser geringfügig
größer ist als der Durchmesser der Löcher. Dadurch
wird der Stift in einer Rasthalterung sicher festge
halten.
Die IC′s werden unmittelbar aus den stangenförmigen
Verpackungen entsprechenden Verarbeitungsmaschinen,
beispielsweise Bestückungsautomaten oder Prüfautomaten
zugeführt. Hierzu wird der Haltestopfen auf einer Seite
der Verpackungsstange entfernt und die Stange mit
den IC′s in eine entsprechende Aufnahme des Auto
maten schräg eingesetzt.
Um die Verpackungsstangen zu öffnen, müssen die Hal
testopfen entfernt werden. Da diese, um einen siche
ren Halt zu gewährleisten, verhältnismäßig fest sitzen,
ist dies oft schwierig. Häufig werden Zangen, wie bei
spielsweise Seitenschneider verwendet, um den Kopf
des Haltestopfens zu erfassen und ihn herauszuziehen.
Dies ist jedoch mühsam und führt häufig zu Beschädi
gungen der Stange. Ähnliches gilt auch für ein zu die
sem Zweck verwendetes Hilfsmittel in Form einer zwei
zinkigen Gabel, die unter den Kopf des Verschlußstop
fens geschoben werden kann, um diesen abzuhebeln.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein
Werkzeug zu schaffen, mit dessen Hilfe Haltestopfen
aus stangenförmigen IC-Verpackungen möglichst schnell,
einfach und sicher zu entfernen sind.
Diese Aufgabe wird mittels einer Spezialzange der
eingangs bezeichneten Art dadurch gelöst, daß eines
der Zangenteile ein vorspringendes Druckstück mit ei
ner im wesentlichen parallel zur Mittelebene der Zange
verlaufenden Druckfläche aufweist, und daß der andere
Zangenteil gegenüber dem Druckstück ein Gegenstück mit
einer Abstützfläche und einer Aufnahmeausnehmung für
den Haltestopfen aufweist, wobei die Mitte der Aufnah
meausnehmung bei geschlossener Zange gegenüber der
Mitte des Druckstücks liegt und die Abstützfläche im
wesentlichen parallel zur Mittelebene der Zange ver
läuft.
Als Mittelebene wird die Ebene bezeichnet, in der
die Schwenkachse des Gelenks liegt und die sich
in Längsrichtung der geschlossenen Zange erstreckt.
Die erfindungsgemäße Zange wird so angesetzt, daß
die Druckfläche des Druckstücks gegen das Ende des
Stiftes des Haltestopfens drückt, während zugleich
sich die Abstützfläche des Gegenstücks in der Umge
bung des Kopfes des Haltestopfens gegen die Verpackungs
stange abstützt. Der Kopf liegt dabei in der Aufnahme
ausnehmung des Gegenstücks. Der Stopfen läßt sich durch
Schließen der Zange leicht entnehmen, ohne daß er herun
terfällt oder weggeschleudert wird. Dadurch wird die
Gefahr von Verletzungen vermieden. Es kann auch nicht
mehr vorkommen, daß der heruntergefallene Haltestop
fen bewegliche Teile der Verarbeitungsautomaten blockiert
oder beschädigt. Die Druckfläche des Druckstücks kann
aufgerauht sein, um dem Stift des Verschlußstopfens Halt
zu geben. Bevorzugt hat sie eine zu ihrer Mitte hin
konisch zulaufende Zentriervorrichtung.
Eine besondere Ausführungsform der Erfindung, die auch
selbständige Bedeutung hat, ist dadurch gekennzeichnet,
daß an jedem Zangenteil ein zur Mittelebene der Zange
hin spitz zulaufendes Greifbackenteil vorgesehen ist,
wobei jedes der Greifbackenteile eine Aussparung auf
weist. Die Greifbackenteile dienen dazu, beidseitig
des Zangenkopfes ähnlich wie bei der Benutzung eines
Seitenschneiders angesetzt zu werden, so daß sie beim
Schließen der Zange den Kopf anheben und damit den Ver
schlußstopfen lösen. Wesentlich ist, daß dabei der Stift
des Verschlußstopfens nicht beschädigt werden darf. Dies
wird durch die einander gegenüberliegenden Aus
sparungen sichergestellt, wobei die Zange so ange
setzt wird, daß der Stift bei geschlossener Zange
durch die Aussparungen verläuft.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den
Fig. schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine erfindungs
gemäße Spezialzange,
Fig. 2 eine Ansicht, teilweise im Schnitt,
entlang der Mittelebene M,
Fig. 3 eine Ansicht, teilweise im Schnitt,
entlang der Mittelebene M entgegen
der Darstellungsrichtung von Fig. 2,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines
Teils einer erfindungsgemäßen Zange
in Funktion,
Fig. 5 eine Detailansicht eines Zangenteils.
Die Zange 1 besteht im wesentlichen aus zwei Zangen
teilen 2 und 3, die über ein Gelenk 4 um die Gelenk
achse 4 a schwenkbar miteinander verbunden sind. Jeder
der Zangenteile läßt sich in einen Griff 5 bzw. 6
und in einen Zangenbacken 7 bzw. 8 unterteilen. Die
Zangenbacken 7, 8 bilden den Zangenkopf 1 a.
Die dargestellte Zange entspricht dem überwiegend
verwendeten Typ, bei dem sich das Gelenk zwischen
den Zangenbacken und den Griffteilen befindet. Die
Erfindung kann jedoch auch in Form einer Zange reali
siert werden, bei der das Gelenk an dem vom Kopfende
abgewandten Ende der Zange vorgesehen ist. Eine
derartige Zange weist keine Hebelübersetzung auf
und erfordert deswegen einen höheren Kraftaufwand.
Sie läßt sich jedoch besonders einfach herstellen,
insbesondere, wenn das Gelenk in der Weise realisiert
ist, daß die beiden Zangenteile über einen biegeela
stischen Steg miteinander verbunden sind. Eine derar
tige Zange kann aus einem Stück hergestellt werden.
In Fig. 2 ist der Zangenbacken 7 des ersten Zangen
teils 3 in einer teilweise geschnittenen Ansicht
auf die Mittelebene der Zange, die in Fig. 1 mit der
Linie M markiert ist, dargestellt. An dem Zangenbacken 7
befindet sich ein vorspringendes Druckstück 9 mit einer
Druckfläche 10. Daneben in Richtung auf das Gelenk 4 ist
eine Ausnehmung 11 in dem Zangenbacken 7 vorgesehen.
Der in Fig. 3 in einer der Fig. 2 entsprechenden Dar
stelllung gezeigte Zangenbacken 8 des zweiten Zangen
teils 2 hat in einer Position, die dem Druckstück 9
gegenüberliegt, eine Aufnahmeausnehmung 12, die in
Fig. 1 gestrichelt dargestellt ist. Sie ist umgeben
von einer in der Mittelebene M liegenden Abstützfläche
13. Der obere Teil des Zangenbackens 8 bildet somit ein
Gegenstück 14 für das Druckstück 10.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist jeder der
Zangenbacken 7, 8 in seinem mittleren Bereich hohl aus
gebildet. Die Höhlung 7 c, 8 c wird durch vordere Wände
7 a und 8 a und hintere Wände 7 b, 8 b begrenzt.
In der hinteren Wand 7 b bzw. 8 b ist jeweils ein
zur Mittelebene M hin, spitz zulaufendes Greifbacken
teil 15 bzw. 16 vorgesehen. In der dargestellten Aus
führungsform ist die zum Zangeninneren, d.h. zu der
Höhlung 7 c, 8 c hin gewandte Fläche der Greifbackentei
le jeweils kegelstumpfmantelförmig ausgebildet, so
daß sie auch in der Darstellungsebene der Fig. 2 und 3
konisch spitz zuläuft. In der vorderen Wand 7 a bzw.
8 a der Zangenbacken 7, 8 befindet sich eine jeweils
halbkreisförmige Öffnung 17, 18, durch welche in der
Aufsicht gemäß Fig. 1 die Greifbackenteile 15, 16,
welche etwa den gleichen Durchmesser wie die Öffnung
17, 18 haben, zu erkennen sind. Man erkennt in Fig. 1
auch deutlich die halbkreisförmigen Aussparungen 19, 20
der Greifbackenteile 15, 16.
Fig. 4 zeigt eine erfindungsgemäße Zange bei der Be
nutzung in einem Zustand, bei dem die Druckfläche 10
des Druckstücks 9 gegen ein Ende des Haltestopfens 21
anliegt, während gleichzeitig die Abstützfläche 13
gegen eine Fläche der Verpackungsstange anliegt, welche
von dem Stift des Haltestopfens 21 durchdrungen wird.
Der Kopf des Haltestopfens 21 befindet sich in der Auf
nahmeausnehmung 12. Schließt man die Zange, so wird
der Haltestopfen relativ zu der Verpackungsstange von
links nach rechts bewegt, wobei er in die Aufnahmeaus
nehmung 12 eindringt. Da diese bei der dargestellten
bevorzugten Ausführungsform allseitig geschlossen ist,
kann er nicht herunterfallen.
Für die Funktion der erfindungsgemäßen Zange ist die
Dimensionierung der Bauteile von erheblicher Bedeutung.
Die Druckfläche des Druckstücks ist bevorzugt läng
lich geformt, wie dies aus Fig. 2 deutlich zu er
kennen ist. Die Länge der Fläche beträgt mindestens
6, bevorzugt etwa 8 mm. Dadurch werden die Toleranzen
beim Ansetzen der Zange erhöht und damit die Hand
habung erleichtert. Die Breite der Fläche liegt
zwischen 3 und 5, bevorzugt bei etwa 4 mm. Durch diese
geringe Breite ist es möglich, die Zange bei allen
praktisch vorkommenden IC-Verpackungsstangen anzuwen
den. Erstaunlicherweise hat sich in der Praxis gezeigt,
daß diese geringe Breite ausreicht, um dennoch leicht
das Ende des Verschlußstopfens zu erfassen. Dabei ist
die in Fig. 1 übertrieben dargestellte Zentriervertie
fung in der Druckfläche 10 eine erhebliche Hilfe. Die
Zentriervertiefung kann beispielsweise die Form einer
negativen Pyramide (wie in Fig. 2 angedeutet), oder
eines negativen Kegels mit stark elliptischem Quer
schnitt haben.
Die Ausnehmung 11 hat eine Länge in Richtung auf das
Gelenk von mindestens 12, bevorzugt mindestens 15 mm
und eine Tiefe von mindestens 6 mm, bevorzugt minde
stens 9 mm. Dadurch wird erreicht, daß alle gängigen
Größen von Verpackungsstangen mit der Zange bearbeitet
werden können.
Bei der dargestellten Ausführungsform liegt sowohl
die Druckfläche 10 als auch die Abstützfläche 13 in
der Mittelebene. Obwohl dies bevorzugt ist, kann
auch vorgesehen sein, daß beide Flächen in Fig. 1
nach rechts oder links von der Mittelebene versetzt
parallel zu dieser verlaufen.
Die dargestellte Abstützfläche 13 umgibt die Auf
nahmeausnehmung 12 vollständig. Dies ist besonders
bevorzugt, weil dadurch eine gleichmäßige Abstützung
der entsprechenden Fläche der Verpackungsstange
sichergestellt wird. Es ist jedoch auch ausreichend,
wenn die Abstützfläche 13 die Aufnahmeausnehmung 12
nur partiell umgibt.
Für die Funktion der Greifbackenteile ist der Ab
stand D zwischen der Vorderkante der Greifbacken bzw.
den darin vorgesehenen Aussparungen 19 bzw. 20 und
dem Rand des Zangenkopfes 1 a bzw. allgemeiner ausge
drückt, zum zugeordneten Abstützpunkt A von erheblicher
Bedeutung. Der Abstand D soll deswegen mindestens 1 cm,
bevorzugt etwa 1,5 cm betragen. Die Greifbackenteile
der erfindungsgemäßen Zange werden, ähnlich einem Sei
tenschneider eingesetzt. Dabei umgreifen sie den Kopf
des Haltestopfens, während dessen Stift in den Aus
sparungen 19, 20 liegt. Da nun häufig der Haltestopfen
so fest sitzt, daß er nicht einfach abgezogen werden
kann, sondern abgehebelt werden muß, kommt es bei einem
geringen Abstand zwischen Aussparung 19, 20 und zugeord
neten Abstützpunkt häufig zu Beschädigungen der stangen
förmigen Verpackung. Dies wird durch den Mindestabstand
vermieden.
Die erfindungsgemäße Zange ist bevorzugt selbstöffnend
ausgebildet, wobei eine Feder (24) in Öffnungsrichtung
der Zange wirkt. In Fig. 5 ist der Mittelteil des Zan
genteils 2 dargestellt. Der Gelenkbereich 23 hat eine
koaxial zu der Schwenkachse 4 a gekrümmte kanalförmige
Vertiefung 25, in der eine Druckfeder 24 liegt,
die sich an den jeweiligen Zangenteilen zugeord
neten Abstützpunkten abstützt, von denen in Fig. 5
nur der dem Zangenteil 2 zugeordnete Abstützpunkt 26
zu erkennen ist. Der Kanal wird bei der Montage der
Zange durch das andere Zangenteil abgedeckt.
Als besonders geeignetes Material für die Herstellung
der Zangenteile 2, 3 hat sich glasfaserverstärkter
Kunststoff, insbesondere glasfaserverstärktes Poly
amid mit einem Glasfaseranteil von mindestens 40%
erwiesen.
Claims (16)
1. Spezialzange zum Entfernen eines Haltestopfens aus
stangenförmigen Verpackungen für elektronische Bau
teile, insbesondere integrierte Schaltungen, mit
in einem Gelenk verbundenen Zangenteilen, da
durch gekennzeichnet, daß ei
nes der Zangenteile (3) ein vorspringendes Druck
stück (9) mit einer im wesentlichen parallel zur
Mittelebene (M) der Zange (1) verlaufenden Druck
fläche (10) aufweist, und daß der andere Zangenteil
(2) gegenüber dem Druckstück (9) ein Gegenstück (14)
mit einer Abstützfläche (13) und einer Aufnahmeaus
nehmung (12) für den Haltestopfen (21) aufweist, wo
bei die Mitte der Aufnahmeausnehmung (12) bei ge
schlossener Zange gegenüber der Mitte des Druck
stücks (9) liegt und die Abstützfläche (13) im we
sentlichen parallel zur Mittelebene (M) der Zange
(1) verläuft.
2. Spezialzange nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Druckfläche (10)
des Druckstücks (9) eine zur Mitte hin konisch zu
laufende Zentriervertiefung hat.
3. Spezialzange nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Druckfläche (10) in
der Zangenmittelebene (M) liegt.
4. Spezialzange nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Druckfläche (10) des
Druckstücks (9) länglich geformt ist, wobei ihre Längs
richtung parallel zur Achse (4 a) des Gelenks (4) der
Zange verläuft und die Druckfläche (10) mindestens
6 mm lang und zwischen 3 mm und 5 mm breit ist.
5. Spezialzange nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Druckfläche (10) des
Druckstücks (9) mindestens 8 mm lang und etwa 4 mm
breit ist.
6. Spezialzange nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß sich in Richtung auf das
Gelenk neben dem Druckstück eine Ausnehmung (11) be
findet, die eine Länge in Richtung auf das Gelenk
von mindestens 12 mm und eine Tiefe in Richtung senk
recht zur Zangenmittelebene von mindestens 6 mm hat.
7. Spezialzange nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Ausnehmung (11) eine
Länge von mindestens 15 mm und eine Tiefe von minde
stens 9 mm hat.
8. Spezialzange nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Abstützfläche (13)
des Gegenstücks (14) die Aufnahmeausnehmung (12) voll
ständig umgibt.
9. Spezialzange, insbesondere nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß an
jedem Zangenteil (2, 3) je ein zur Mittelebene der
Zange hin spitz zulaufendes Greifbackenteil (15, 16)
vorgesehen ist, und daß beide Greifbackenteile sich
gegenüberliegende Aussparungen (19, 20) aufweisen.
10. Spezialzange nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die zum Inneren des
Zangenkopfes (1 a) gewandte Fläche der Greifbacken
teile (15, 16) kegelstumpfmantelförmig ausgebildet
ist, und die Aussparungen jeweils halbkreisförmig
mit einem Radius von etwa 1,3 mm sind.
11. Spezialzange nach Anspruch 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens eines der
Zangenteile (2, 3) in Richtung senkrecht zur Zangen
mittelebene (M) mindestens 1 cm von der Aussparung
(20) entfernten Abstützpunkt (A) aufweist.
12. Spezialzange nach Anspruch 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Abstützpunkt (A)
mindestens 1,5 cm von der Aussparung (20) entfernt
ist.
13. Spezialzange nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Zange mittels einer
Feder (24) selbstöffnend ausgebildet ist.
14. Spezialzange nach Anspruch 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Feder (24) als Druck
feder ausgebildet und in einem im Gelenkbereich (23)
der Zangenteile vorgesehenen gekrümmten Kanal (25)
unter Abstützung an den jeweiligen Zangenteilen (2)
zugeordneten Abstützpunkten (26) untergebracht ist.
15. Spezialzange nach Anspruch 14, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Zangenteile (2, 3)
aus glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt sind.
16. Spezialzange nach Anspruch 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Kunststoff Polyamid
ist und der Glasfaseranteil mindestens etwa 40%
beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863641789 DE3641789A1 (de) | 1986-12-06 | 1986-12-06 | Spezialzange zum entfernen eines haltestopfens aus stangenfoermigen verpackungen fuer elektronische bauteile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863641789 DE3641789A1 (de) | 1986-12-06 | 1986-12-06 | Spezialzange zum entfernen eines haltestopfens aus stangenfoermigen verpackungen fuer elektronische bauteile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3641789A1 true DE3641789A1 (de) | 1988-06-09 |
Family
ID=6315644
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863641789 Withdrawn DE3641789A1 (de) | 1986-12-06 | 1986-12-06 | Spezialzange zum entfernen eines haltestopfens aus stangenfoermigen verpackungen fuer elektronische bauteile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3641789A1 (de) |
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1986
- 1986-12-06 DE DE19863641789 patent/DE3641789A1/de not_active Withdrawn
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