DE2748060A1 - Vorrichtung zum anschliessen von leitern - Google Patents
Vorrichtung zum anschliessen von leiternInfo
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Description
PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER
b W. STOCKMAIR
K. SCHUMANN
P. H. JAKOB
OPL (NG
G. BEZOLD
ORRERNW
8 MÜNCHEN 22
P 12 088 26. Okt. 1977
BUNKER RAJlO CORPORATION
900 Commerce Drive, Oak Brook, 111. 60521, USA
Vorrichtung zum Anschließen von Leitern
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anschließen einer Vielzahl von isolierten Leitern an
zum Zerteilen der Isolierung eingerichteten Kontakten eines elektrischen Verbinders und betrifft insbesondere
eine solche Vorrichtung mit Einrichtungen für die-Verringerung
und gleichmäßige Verteilung der zum Anschließen der Leiter an einem elektrischen Verbinder notwendigen
Betätigungskräfte.
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Bekannte Anschließvorrichtungen haben gewöhnlich einen Rahmen mit einer darauf angeordneten Halterung für einen
elektrischen Verbinder und ein Paar einander gegenüber angeordneter Schwenkarme mit jeweils einem eine Vielzahl
von Eindrückstegen aufweisenden Eindrückwerkzeug zum Eindrücken der freien Enden von isolierten Leitern in
die zum Zerteilen der Isolierung eingerichteten Kontakte eines in der Halterung sitzenden Verbinders. Zum vollständigen
Anschließen der Leiter mittels einer solchen Vorrichtung ist zumeist eine sehr große Betätigungskraft
erforderlich, welche gewöhnlich mittels an den Schwenkarmen angelenkter Handgriffe ausgeübt wird, welche in
einer im wesentlichen waagerechten Ebene schwenkbar sind und sich dabei an einem Hebelpunkt auf dem Rahmen abstützen.
Bei der Bewegung der Schwenkarme und der Handgriffe aufeinander zu greifen die Handgriffe an den
Hebelpunkten auf dem Rahmen an und v/erden dann um diese
herum verschwenkt, wodurch die von einer Bedienungsperson auf die Handgriffe ausgeübte Betätigungskraft verstärkt
und auf die Schwenkarme mit den Eindrückwerkzeugen übertragen wird.
Diese Art der Ausübung der Betätigungskraft ist zwar in den meisten Fällen zufriedenstellend, manche Bedienungspersonen haben jedoch .gewisse Schweirigkeiten, eine zum
vollständigen Anschließen ausreichende Kraft auf die Handgriffe auszuüben. Dies kommt daher, daß die Handgriffe,
ebenso wie die Schwenkarme, in einer im wesentlichen waagerechten Ebene verschwenkbar sind, so daß die Bedienungsperson
die zum Bewegen der Handgriffe aufeinander zu notwendige Betätigungskraft mit Händen, Armen und Schultern
ausüben muß. Die Handgriffe bekannter Anschließvorrichtungen sind außerdem zumeist ungünstig angeordnet und
nicht je nach dem Bedarf einer Bedienungsperson bequemer für diese einstellbar.
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Bei bekannten Anschließvorrichtungen wird während der Herstellung
der Anschlüsse vorzugsweise eine gleichmäßige abwärts gerichtete Kraft auf die Schwenkarme ausgeübt,
um die unteren Kanten der Eindrückwerkzeuge an den Schwenkarmen in möglichst geringem Abstand zu einem
oberen Schneidrand der Verbinderhalterung oder in Anlage an diesem zu führen. Diese abwärts gerichtete Kraft wird
in einigen Ausführungen von relativ komplizierten, auf dem Rahmen angeordneten federbelasteten Einrichtungen ausgeübt
und in anderen Fällen von einer federbelasteten Kniehebelanordnung oder durch den Angriff einer an den Schwenkarmen
vorhandenen Aufgleitfläche an einem auf dem Rahmen angeordneten Konuszapfen. In jedem Falle trägt eine solche
Einrichtung zum Ausüben der abwärts gerichteten Kraft auf die Schwenkarme bei bekannten Vorrichtungen zu einer
Verteuerung und Komplizierung der Vorrichtung bei.
Im Hinblick auf diese und weitere Mängel und Nachteile bekannter Anschließvorrichtungen besteht ein Bedarf an
einer vereinfachten und dabei betriebssicheren Anschließvorrichtung,
welche insbesondere die Ausübung der zum vollständigen Anschließen von Leitern an einem Verbinder
notwendigen Betätigungskraft erleichtert und dabei ohne aufwendige Zusatzeinrichtungen eine genügend große abwärts
gerichtete Kraft auf die Schwenkarme ausübt, um während der Herstellung der Anschlüsse eine enge Berührung zwischen
den an den Schwenkarmen sitzenden Eindrückwerkzeugen und der Verbinderhalterung zu gewährleisten.
Ein Ziel der Erfindung ist daher die Schaffung einer verbesserten und vereinfachten Vorrichtung zum Anschließen
einer Vielzahl von isolierten Leitern an zum Zerteilen der Isolierung eingerichteten Kontakten eines elektrischen
Verbinders, bei welcher die zum vollständigen Anschließen der Leiter notwendigen Betätigungskräfte von einer Bedienungsperson
ohne Schwierigkeit ausgeübt werden können.
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Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer
Anschließvorrichtung, bei welcher die von einer Bedienungsperson ausgeübten Betätigungskräfte so verteilt werden,
daß die Schwenkarme gleichmäßig abwärts belastet werden, um an den Schwenkarmen sitzende Eindrückwerkzeuge in
enger Berührung mit der Verbinderhalterung zu führen.
Ferner bezweckt die Erfindung die Schaffung einer Anschließvorrichtung,
bei welcher die notwendige Betätigungskraft über einen einzigen Handgriff ausgeübt werden kann, wobei
sowohl die Betätigungsstellung des Handgriffs als auch der
Winkel, über welchen die Betätigungskraft ausgeübt wird, je nach dem Bedarf einer Bedienungsperson eingestellt
werden können.
Noch ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Anschließvorrichtung mit einer abnehmbar am Rahmen
der Vorrichtung anbringbaren Halterung für einen elektrischen Verbinder, welche es ermöglicht, eine beliebige
Anzahl von Verbindern und daran anzuschließenden Leitern an einer von der Vorrichtung getrennten Stelle vorzubereiten
und dann später fertig anzuschließen.
Somit schafft die Erfindung eine Anschließvorrichtung der genannten Art, bei welcher die von einer Bedienungsperson
ausgeübten Betätigungskräfte über eine verdrehbare Quertriebsanordnung und mit dieser zusammenwirkende Rollen
in eine abwärts gerichtete und eine waagerechte Kraftkomponente zerlegt werden, um ein sicheres Abschneiden
und Eindrücken der isolierten Leiter in die zum Zerteilen
der Isolierung eingerichteten Eontakte des Verbinders zu gewährleisten. Die Betätigungskraft wird über einen abnehmbaren
und verstellbaren Handgriff auf die Quertriebsanordnung ausgeübt. Die Verstellbarkeit des Harigriffs
ermöglicht es, die Art und Weise sowie den Winkel, in welchem die Betätigungskraft auf die Quertriebsanordnung
ausgeübt wird, je nach Bedarf der Bedienungsperson und
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der Art der herzustellenden Anschlüsse einzustellen.
Die verdrehbare Quertriebseinrichtung umfaßt eine drehbar
auf dem Kahmen gelagerte Kurvenwalze mit entlang Schraubenlinien verlaufenden Nuten für den Eingriff und die
Führung von an den Enden der die Eindrückwerkzeuge tragenden Schwenkarme sitzenden Rollen.
Die über den einstellbaren Handgriff auf die Kurvenwalze ausgeübte Betätigungskraft wird durch das Zusammenwirken
der Kurvenwalze mit den Rollen in eine zum Abschneiden der Leiter durch enge Berührung zwischen den an den Schwenkarmen
sitzenden Eindrückxverkzeugen und an der Verbinderhalterung vorhandenen Schneidkanten notwendige abwärts
gerichtete Komponente und eine zum Eindrücken der isolierten Leiter in den elektrischen Verbinder notwendige
v/aagerechte Komponente zerlegt. Der Handgriff ist vorzugsweise
so ausgebildet, daß er bei Ausübung einer zum vollständigen Eindrücken und Anschließen der Leiter am Verbinder
ausreichenden Kraft eine Anzeige liefert.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schrägansicht einer erfindungsgemäßen Anschließvorrichtung
und einer davon abgenommenen Verbinderhalterung,
Fig. 2 eine Schrägansicht der Anschließvorrichtung nach Fig. 1 mit aufgesetzter Verbinderhalterung und
einem Paar Schwenkarme sowie einer Betätigungseinrichtung in einer Stellung am Ende eines Anschließvorgangs,
Fig. 3 bis 5 Draufsichten auf eine für die Ausübung von
Betätigungskräften verwendete Quertriebseinrichtung
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mit einer Kurvenwalze und mit dieser zusammenwirkenden Rollen in verschiedenen Betriebsstellungen
während eines Anschließvorgangs und
Fig. 6 eine Ansicht der Quertriebsanordnung im Schnitt entlang der Linie 6-6 in Fig. 5·
Eine in Fig. 1 dargestellte Anschließvorrichtung 10 hat einen Rahmen 12, eine auf diesen aufsetzbare Halterung
14 für einen elektrischen Verbinder 15, ein
Paar Schwenkarme 16, 18 mit daran befestigten Eindrückwerkzeugen 22 bzw. 24 zum Eindrücken von isolierten
Leitern 25 in ihnen zugeordnete, zum Zerteilen der Isolierung eingerichtete Eontakte des Verbinders 15, und eine
Betätigungseinrichtung 30 für die Ausübung einer Betätigungskraft zum Eindrücken und Anschließen einer Vielzahl
von Leitern 25 in die ihnen zugeordneten Kontakte des elektrischen Verbinders 15·
Der Rahmen 12 hat ein etwa U-förmiges, aufrecht stehendes
hinteres Wandungsteil 32, einen Sockel 3^ und ein aufrecht
stehendes vorderes Wandungsteil 36, zwischen denen die Verbinderhalt erung 14 in ausgerichteter Stellung auf den
Rahmen 12 aufsetzbar ist« so daß zwei schräg abwärts hervorstehende Wandungsteile 40, 42 der Verbinderhalterung
14 an den beiden Seiten des Sockels 34 in Anlage sind. Das hintere Wandungsteil 32 des Rahmens hat einen
hinteren Quersteg 44, auf welchem die Schwenkarme 16, mittels eines Zapfens 46 gelagert sind, und zwei einander
gegenüberstehende Seitenwände 48, 50, welche die Schwenkarme in ihrer Betätigungsstellung abstützen.
Zwei einander gegenüberstehende Stützteile 52, 54- sind
entweder mittels Schrauben 56 od. dergl. an einander
gegenüberliegenden Seiten des vorderen Wandungsteils 36
befestigt oder aber vorzugsweise einstückig mit dem vorderen Wandungsteil 36 ausgeführt. Die Stützteile 52, 54
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dienen der Aufnahme eines drehbaren Quertriebsglieds 53»
welches mit beiden Enden über die Stützteile 52, ^A- hervorsteht
und mittels (nicht gezeigter) Lager in diesen gelagert ist. Das Quertriebsglied 58 hat beiderseits
jeweils ein als Sechskant ausgebildetes Endstück 60 für die Aufnahme wenigstens eines abnehmbaren Handgriffs
62 zum Ausüben einer Betätigungskraft auf das Quertriebsglied.
Die in Fig. 1 gezeigte Verbinderhalterung 14 hat ein Bodenteil 64, an welchem die Wandungsteile 40, 42 schräg
abwärts hervorstehen. Ferner trägt das Bodenteil 64 zwei über seine Oberseite hinaus hervorstehende Kammelemente
Diese haben jeweils eine Vielzahl von Zähnen 68 und zwischen diesen gebildete, der Aufnahme jeweils eines Leiters
dienende Schlitze 70, deren gegenseitige Abstände denen der Kontakte eines elektrischen Verbinders 1p entsprechen.
Der Verbinder 15 wird in Fig. 1 von hinten aus zwischen die beiden Kammelemente 66 geschoben, bis er
an einem (nicht gezeigten) vorderen Anschlag anliegt. Dieser steht an der Innenseite einer aufrecht stehenden
Verlängerung 72 des Bodenteils hervor und begrenzt die Vorwärtsbewegung des Verbinders in einer Stellung, in
welcher seine Kontakte auf die Schlitze 70 der Kammelemente
66 ausgerichtet sind.
Der auf dem Bodenteil 64 ruhende Verbinder 15 hat ein
vorderes Ende 74·, eine Vielzahl von in parallelen Reihen
an beiden Seiten in gegenseitigem Abstand geformten Schlitzen 76 für die Aufnahme jeweils· eines Kontakts
und einen sich über seine gesamte Länge erstreckenden Längsschlitz 78, in welchem die Schlitze .76 ausmünden.
Die Verbinderhalterung ist, wie beispielsweise in der US-PS 3 922 392 beschrieben, als einstückiges Teil ausgeführt
und kann entweder fest mit dem Rahmen 12 verbun-
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den oder, wie in der Zeichnung dargestellt, von diesem abnehmbar sein. Die Schlitze 70 der Kammelemente 66
dienen der Aufnahme jeweils eines Leiters 25 eines Kabels 80. Dabei werden die einzelnen Leiter 25 entsprechend
einer an den Wandungsteilen 40, 42 der Verbinderhalt erung angebrachten Farbkodierung 82 in die ihnen
zugeordneten Schlitze 76 des Verbinders 15 eingezogen.
Nahe den zum Zerteilen der Isolierung eingerichteten Kontakten des Verbinders 15 ist im oberen inneren Teil
jedes Schlitzes 70 der Kämmelemente eine (nicht gezeigte)
Schneidkante geformt. Die Schneidkanten wirken zusammen mit den unteren Kanten der an den Schwenkarmen 16,
sitzenden Eindrückwerkzeuge 22 bzw. 24, um die Leiter unmittelbar vor dem Anschließen abzuschneiden.
Die schräg abwärts am Bodenteil 64 der Verbxnderhalterung hervorstehenden Wandungsteile 40, 42 tragen jeweils einen
sich in Längsrichtung erstreckenden Haltekamm 84 zum Festhalten der Enden der einzelnen Leiter 25 nach dem
Einlegen derselben in die Schlitze 76 des Verbinders und die Schlitze 70 der Kammelenente 66. Nach dem Abschneiden
und Anschließen der Leiter können die abgeschnit tenen Enden derselben gemeinsam aus den Haltekämmen
entnommen werden und brauchen daher nicht einzeln zusammengesucht zu werden. -Die Haltekämme 84 kommen als
einzelne Teile aus Kunststoff geformt und an den Wandungsteilen 40, 42 befestigt sein. An ihrer Stelle können
jedoch auch Schraubenfedern oder andere Einrichtungen
zum Festhalten der Leiter während des Anschließens verwendet werden.
Das Bodenteil 64 der Verbinderhalterung 14 hat eine
rückwärtige Verlängerung 86 mit einem aufrecht stehenden Endstück 88, welches passende Aufnahme in einer Aussparung
90 des TJ-förmigen hinteren Wandungsteils 52 des
Rahmens 12 findet. Das Endstück 88 trägt eine Feder-
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klammer 92 zum Festhalten eines vieladrigen Kabels 80.
Die Klammer 92 kann abnehmbar auf dem Endstück 88 befestigt
oder einstückig damit ausgeführt sein. Ein an der hinteren Verlängerung 86 abwärts hervorstehender Zapfen
94- ist in eine (nicht gezeigte) Bohrung im Sockel 34 des
Rahmens einfuhrbar, um die Verbinderhalterung 14 in ausgerichteter Stellung auf dem Eahmen zu halten.
Zum Aufsetzen der Verbinderhalterung 14 auf den Sockel
des Rahmens 12 v/ird zunächst ein federbelasteter Sicherungsstift 96 im vorderen Wandungsteil 36 in Richtung
des Pfeils in Fig. 1 herausgezogen. Nach dem Aufsetzen und Ausrichten der Verbinderhalterung 14 auf den bzw. dem
Sockel 34 wird der Sicherungsstift 96 dann freigegeben,
so daß er sich unter seiner Federbelastung einwärts bewegt und dabei in Eingriff mit einer Kerbe 98 in der vorderen
Verlängerung 72. des Bodenteils 64 kosat;, ua damit die
Verbinderhalterung auf dem Rahmen zu arretieren. Um eine genaue Ausrichtung der Verbinderhalterung 14 auf dem
Sockel 34 zu gewährleisten, kann ein dem Zapfen 94 ähnlicher
zweiter Zapfen an einer anderen Stelle der Unterseite des Bodenteils 64 hervorstehen. Dieser Zapfen ist
dann in eine weitere Bohrung des Sockels 34 einführbar,
so daß die Verbinderhalterung 14 dann an zwei Stellen auf dem Sockel 34 ausgerichtet und gesichert ist. Zum
Abnehmen der Verbinderhalterung 14 vom Sockel 34 wird
der Sicherungsstift 96 wieder herausgezogen, so daß er
die Verlängerung 72 des Bodenteils freigibt und die Verbinderhalterung aufwärts vom Sockel 3^ abgehoben werden
kann.
Die von der Vorrichtung abnehmbare und mit Einrichtungen zum Einlegen und Ausrichten der Leiter kombinierte Verbinderhalterung
ermöglicht es, an einer von der Vorrichtung entfernten Stelle mehrere Verbinder mit Leitern zu
bestücken und auf das Anschließen derselben vorzubereiten.
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AST
Bei einer für den Außeneinsatz bestimmten Anschließvorrichtung
ist es jedoch im Hinblick auf Kosten und Aufwand zuweilen vorteilhafter, die Verbinderhalterung und
die Einrichtungen zum Einlegen und Ausrichten der Leiter einstückig mit dem Rahmen der Vorrichtung auszuführen.
In einem solchen Falle kann die gesamte Verbinderhalterung,
vorzugsweise mit Ausnahme der Kammelemente, welche als Einzelteile hergestellt und zur Ausbildung der
Zähne 68 und Schlitze 70 spanabhebend bearbeitet werden,
einstückig mit dem Rahmen gegossen werden.
Der Rahmen 12 sowie die kombinierte Verbinderhalterung
bzw. die Kammelemente können im Spritzgußverfahren geformt oder spanabhebend aus Metall gearbeitet sein.
In gewissen Fällen können die Teile auch aus Kunststoff, beispielsweise glasfaserverstärkten Thermoplasten, gegossen
sein. Die Kammelemente können auch aus einer Vielzahl von einzelnen Teilen zusammengesetzt sein, welche mittels
Befestigungsteilen zu einer Einheit verbunden sind. Die Schneidkanten in den oberen inneren Bereichen der Schlitze
70 sind nahezu in jedem Fall vorzugsweise aus Metall, um ein sicheres und glattes Abschneiden der Leiter zu
gewährleisten.
Beim Anschließen einer Vielzahl von isolierten Leitern mittels einer Anschließvorrichtung ist darauf zu achten,
daß sämtliche Leiter vollständig in die zum Zerteilen der Isolierung eingerichteten Kontakte des Verbinders
eingedrückt werden, da bei unvollständigem Eindrücken eines oder einiger Leiter die elektrische Verbindung inFrage
gestellt ist. Andererseits ist jedoch auch die Ausübung übermäßig großer Querkräfte zum Eindrücken der
Leiter unerwünscht, da sie zur Beschädigung des Verbinders führen kann.
Werden außerdem während des Eindrückens keine genügend
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großen abwärts gerichteten Kräfte auf die Schwenkarme 16, 18 ausgeübt, um die unteren Kanten der Exndruckwerkzeuge
22, 24 in enger Berührung mit den Schneidkanten im oberen Teil der Schlitze 70 zu führen, so werden die Leiter vor
dem Eindrücken in den Verbinder nicht sauber abgeschnitten. Wird andererseits während des Anschließens eine übermäßig
große abwärts gerichtete Kraft auf die Schwenkarme 16, 18 ausgeübt, so können die Schneidkanten in den
Schlitzen 70 von den Eindrückwerkzeugen 22, 24 beschädigt
werden.
Aus diesen Gründen ist beim Anschließen darauf zu achten, daß die Betätigungskraft mit einer senkrechten und einer
waagerechten Komponente von der jeweils richtigen Größe zur Einwirkung kommt. Bei der dargestellten Anschließvorrichtung
10 werden die am Handgriff 62 ausgeübten Betätigungskräfte durch das Zusammenwirken der Kurvenwalze
58 mit zwei Rollen 100, 102 in eine zur Führung der Eindrückwerkzeuge 22, 24 in enger Berührung mit den
Schneidkanten in den Schlitzen 70 genügend große senkrechte
Komponente und eine zum vollständigen Eindrücken der Leiter in den Verbinder 15 ausreichende waagerechte
Komponente zerlegt. Die in Fig. 1 und 6 gezeigten Rollen 100, 102 sind mittels Schrauben 104 od. dergl. drehbar an
den freien Enden der Schwenkarme 16, 18 gelagert und finden Aufnahme in entlang Schraubenlinien verlaufenden
Nuten 106 der Kurvenwalze 58.
Die Schwenkarme 16, 18 haben seitlich abgewinkelte, ausgeschnittene
Endstücke 108, 109, welche mittels des Zapfens 46 schwenkbar auf dem hinteren Steg 44 des uförmigen
hinteren Vandungsteils 32 des Rahmens gelagert
sind. Die Endstücke 108, 110 sind jeweils um etwa die halbe Stärke des jeweiligen Schwenkarms 16 bzw. 18 ausgeschnitten,
so daß diese in einer gemeinsamen Ebene schwenkbar sind, Wie man in Fig. 3 erkennt, werden die
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Schwenkarme 16, 18 so weit aufeinander zu verschwenkt, daß die Rollen 100, 102 in Eingriff mit der jeweiligen
Nut 112 der Kurvenwalze 53 kommen. Beim Eintritt der
Rollen 100, 102 in die Nuten 112 befindet sich der Handgriff 62 in der untersten Stellung, aus welcher er dann
in die in Fig. 4 dargestellte, zum Sockel 3^ im
wesentlichen lotrechte, und weiter in die in Fig. 5 gezeigte, zum Sockel y\ im wesentlichen parallele Stellung
verschwenkt wird. Die dabei auf den Handgriff 62 ausgeübten Betatigungskrafte werden durch das Zusammenwirken
der Rollen 100, 102 mit den Nuten 112 der Kurvenwalze 58 auf die Schwenkarme 16, 18 übertragen und dabei
in eine senkrechte Komponente zum Abschneiden der Leiter und eine waagerechte Komponente zum Eindrücken derselben
zerlegt.
Wie man in Fig. 3 bis 5 erkennt, sind die Nuten 112 der
Kurvenwalze 58 etwa S-förmig geschwungen, so daß sie
in den zu Beginn der Betätigung wirksamen Bereichen in einem flacheren Winkel zu den Achsen der Rollen 100,
102 verlaufen als in den gegen Ende der Betätigung wirksamen. In den in Fig. 3 n^A 4- dargestellten anfänglichen
Stadien der Betätigung, während welcher die Leiter 25 durch das Zusammenwirken der Eindrückwerkzeuge 22, 24·
mit den Schneidkanten in den Schlitzen 70 abgeschnitten werden, bewirkt der flachere Winkel der Nuten 112 die
Zerlegung der Betätigungskraft in eine kleinere waagerechte Komponente und eine zur Führung der Eindrückwerkzeuge
22, 24· in enger Berührung mit den Schneidkanten in den Schlitzen 70 genügend große senkrechte komponente.
Während des in Fig. 5 dargestellten letzten Stadiums der Betätigung, während dessen die Leiter in die zum
Zerteilen der Isolierung eingerichteten Kontakte des Verbinders 15 eingedrückt werden, ergibt sich aus dem
steileren Winkel zwischen den Nuten 112 und den Rollen 100, 102 eine beträchtlich größere auf die Schwenkarme 16,
18 einwirkende waagerechte Kraftkomponente, welche das
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vollständige Eindrücken der Leiter 25 in den Verbinder gewährleistet. Durch entsprechende Gestaltung der Nuten
112 läßt sich also ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den zum Abschneiden der Leiter notwendigen senkrechten
und den zum Eindrücken der Leiter erforderlichen waagerechten Kraftkomponenten erzielen.
Um beim Anschließen der Leiter die Ausübung übermäßig großer Kräfte über den Verbinder 15 hinweg zu verhindern,
haben die Schwenkarme 16, 18 nahe ihren freien Enden einwärts hervorstehende Vorsprünge 114, 116, welche bei
Beendigung des Anschließvorgangs in gegenseitige Anlage kommen und eine weitere Bewegung der Schwenkarme aufeinander
zu verhindern. Außerdem sind zwei über das vordere Wandungsteil 36 des Rahmens 12 hervorstehende, T-förmige
Zapfen 118 vorgesehen, welche bei der Bewegung der Schwenk-arme aufeinander zu in Nuten 120 an der Unterseite
der Schwenkarme nahe deren freien Enden Aufnahme finden und die Schwenkarme an einer unerwünschten Aufoder
Abwärtsbewegung hindern. Da bei der Bewegung der Rollen 100, 102 entlang den in Schraubenlinien verlaufende!
!Tuten 112 beträchtliche Reibungskräfte auftreten können, ist es möglich, die Rollen durch Nadellager zu
ersetzen, wodurch sich die Reibungskräfte und damit auch die am Handgriff auszuübenden Betätigungskräfte
verringern lassen.
Um die Anschließvorrichtung den Bedürfnissen verschiedener Bedienungspersonen anpassen zu können, ist der
Handgriff 62 vorzugsweise von den Sechskant-Endstücken der Kurvenwalze abnehmbar und nach Art eines Ringschlüssels
in verschiedenen Stellungen auf diese aufsteckbar. Ist die Anschließvorrichtung beispielsweise auf einer
Werkbank befestigt, so kann der Handgriff 62 so angebracht werden, daß er zu Beginn des Anschließvorgangs
etwa lotrecht zur waagerechten Oberfläche der Werkbank steht, so daß die Betätigungskraft wirksam zum Einsatz
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kommt. Will dagegen eine Bedienungsperson ihr eigenes Gewicht zum Ausüben der Betätigungskraft ausnützen, so
kann der Handgriff 62 vor dem Anschließen so angebracht werden, daß er im wesentlichen parallel zur Werkbank
verläuft. Der abnehmbare Handgriff 62 kann auch zu Beginn des Anschließvorgangs in einer Stellung
und anschließend in einer anderen Stellung angebracht werden, so daß die Betätigungskraft jeweils in der günstigsten
V/eise ausgeübt werden kann. Zur Ausübung der Betätigungskraft können auch Handgriffe verschiedener
Länge verwendet werden, oder es können zwei Handgriffe an den beiden Enden der Kurvenwalze 58 angesetzt werden,
um die Betatigungskrafte gleichmäßig verteilt ausüben zu können.
Die Handgriffe 62 sind vorzugsweise so ausgebildet, daß sie bei Ausübung einer zum vollständigen Eindrücken der
Leiter ausreichenden Betätigungskraft auf die Schwenkarme eine Anzeige liefern, so daß die Bedienungsperson
sofort nach dem vollständigen Eindrücken der Leiter keine weitere Betätigungskraft mehr ausübt, um eine
Beschädigung des Verbinders zu vermeiden. Pur die
Anzeige des vollständigen Eindrückens der Leiter kann ein Drehmoment-Handgriff etwa der in der US-Patentanmeldung
Ser. No. 580 577 der Anmelderin beschriebenen Art verwendet werden. Der in Fig. 1 und 2 gezeigte Handgriff
62 hat einen Drehmomenthebel 122, welcher über einen Anlenkstift 124- mit einem hohlen Griffstück 126
verbunden ist. Eine im Griffstück 126 untergebrachte
(nicht gezeigte) Druckfeder belastet über einen Druckstift eine zwischen diesem und dem Ende des Torsionsbzw.
Drehmonenthebels 122 angeordnete Kugel. Bei der Ausübung einer Betätigungskraft auf den Handgriff 62
für die Betätigung der Schwenkarme 16, 18 entsteht ein Drehmoment um den Anlenkstift 124· zwischen dem Drehmomenthebel
122 und dem Griffstück 126. Eine Zunahme der Betä-
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tigungskraft bewirkt eine Vergrößerung des Drehmoments
um den Anlenkstift 124- und damit eine Zunahme der auf
die Kugel und die Druckfeder einwirkenden Kraft, bis die Feder schließlich zusammengedrückt wird und die
Kugel sich in eine Stellung bewegt, in welcher der Drehmomenthebel 122 schnell zurückschwingt und dabei an der
Innenseite des hohlen GriffStücks 126 anschlägt. Das
Anschlagen des Drehmomenthebels 122 an der Innenseite des Griffstücks erzeugt eine für die Bedienungsperson
fühlbare und hörbare Erschütterung und damit eine Anzeige dafür, daß der Anschließvorgang beendet ist.
Die Verwendung des vorstehend oder in der genannten US-Patentanmeldung
beschriebenen Drehmonent-Handgriffs ermöglicht die Ausübung eines Einpreßdrucks von vorbestimmter
Größe auf die Leiter, da die Ausübung einer zum vollständigen Eindrücken der Leiter ausreichenden Betätigungskraft
der Bedienungsperson sicher angezeigt wird.
Die beschriebene Anschließvorrichtung kann wahlweise auf einer Werkbank befestigt oder für den Außendienst
in einem Tragkasten untergebracht werden, von welchem ein Bodenteil 128 in Fig. 1 und 2 dargestellt ist.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung,
einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl
für sich als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
809819/071 1
-JM-Leerseite
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKEROW--INQH. KINKELDEYDR-MG.O-7/ftnßn W. STOCKMAlR/ ( 1(OUwU OR-IMS ArflCALTOXK. SCHUMANNOR fCR NAT OFL-FKVSP. H. JAKOB G. BE2OLDOR WRNAT-OTl-CHM8 MÜNCHENMAXIMILIANSTRASSE «3P_a_t_e_n_t_a_n_s_£_r_ü_c_h_eVorrichtung zum Anschließen einer Vielzahl von isolierten Leitern an ihnen zugeordneten, zum Zerteilen dar Isolierung eingerichteten Kontakten eines elektrischen Verbinders, gekennzeichnet durch einen Rahmen (12), durch eine am Rahmen angeordnete Einrichtung (14-) zum Pesthalten des Verbinders (15) und zum Ausrichten der Leiter (25) gegenüber den Kontakten des Verbinders, durch ein Paar am Rahmen gelagerter, auf die Seiten des Verbinders zu schwenkbarer Schwenkarme (16, 18) mit jeweils wenigstens einem Eindrückwerkzeug (22, 24) zum Eindrücken der einzelnen isolierten Leiter in die zum Zerteilen der Isolierung eingerichteten Kontakte des Verbinders und durch eine Betätigungseinrichtung (30) zum gleichzeitigen Ausüben von zum Abschneiden der Leiter und Eindrücken derselben in die Kontakte des Verbinders ausreichenden Betätigungskräften auf die Schwenkarme.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (30) durch eine Drehbewegung betätigbar ist.809819/0711(os·) aaaaea telbx oa-Maao tclbsmammb monapat tilckopicmr27A80603. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgeübte Betätigungskraft in einer zur Ebene der Schwenkarme (16, 18) im wesentlichen lotrechten Ebene ausgerichtet ist.4-, Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungski"aft eine in der Ebene der Schwenkarme (16, 18) verlaufende waagerechte und eine zur Ebene der Schwenkarme im wesentlichen lotrecht verlaufende senkrechte Komponente aufweist.5- Vorrichtung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechte Kraftkomponente während des Stadiums des Anschließvorgangs, während dessen die Leiter abgeschnitten v/erden, relativ zur waagerechten Komponente größer und während des Stadiums des Anschließvorgangs, während dessen die Leiter in die Kontakte eingedrückt werden, relativ zur waagerechten Komponente kleiner ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (30) eine drehbar am Rahmen (12) gelagerte Quertriebseinrichtung (58) zum Übertragen der auf sie ausgeübten Betätigungskraft und Zerlegen derselben in Kraftkomponenten und an den Schwenkarmen (16, 18) angebrachte, mit der Quertriebseinrichtung zusammenwirkende Einrichtungen (100, 102) zum Übertragen der Betätigungskraft auf die Schwenkarme aufweist.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertriebseinrichtung eine drehbare Walze (58) mit darin geformten, entlang Schraubenlinien verlaufenden Nuten (112) für den Eingriff und die Führung der als Rollen (100, 102) ausgebildeten Übertragungseinrichtungen aufweist.809819/071127Λ80Β08. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Ausüben der Betätigungskraft wenigstens einen an einem Endstück (60) der drehbaren Walze (58) anbringbaren Handgriff (62) zum Verdrehen der Walze aufweist.9- Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (62) abnehmbar an einem Endstück (60) der drehbaren Walze (58) angebracht und in verschiedenen Stellungen um die Drehachse der Walze herum an dieser anbringbar ist.10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die als Rollen ausgebildeten Übertragungseinrichtungen Nadellager aufweisen.11. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die entlang Schraubenlinien verlaufenden Nuten (112) der drehbaren Quertriebseinrichtung (58) eine Bewegungsbahn für die Übertragungseinrichtungen (100, 102) bilden und in dem Bereich, in welchem dB an den Schwenkarmen (16, 18) sitzenden Eindrückwerkzeuge (22, 24) die isolierten Leiter (25) abschneiden, in einem flacheren Winkel zu den Achsen der Übertragungseinrichtungen verlaufen als in dem Bereich, in welchem die Eindrückwerkzeuge die isolierten Leiter in die zum Zerteilen der Isolierung eingerichteten Kontakte des Verbinders eindrücken.12. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine auf die Ausübung einer vorbestimmten Betätigungskraft auf die Schwenkarme ansprechende Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen der Beendigung eines Anschließvorgangs aufweist.1$. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch g e k e η η -809819/0711zeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung einen betätigungsübertragend mit der drehbaren Quertriebseinrichtung (58) verbundenen Drehmomentgriff (62, 122 bis 126) zum Erzeugen einer die Beendigung des Anschließvorgangs anzeigenden mechanischen Erschütterung aufweist.14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehmomentgriff (62) ein hohles Griffstück (126), einen gelenkig mit dem Griffstück verbundenen Hebel (122) mit einem ersten, an der drehbaren Walze (58) befestigten Teil, einem zweiten, schwenkbar mit dem Griffstück verbundenen Teil und einem dritten, in das hohle Griffstück hineinragenden und an einer Rastkugel anliegenden Teil, und eine im hohlen Griffstück angeordnete, einen Druckstift in Anlage an der anderen Seite der Rastkugel belastende Belastungseinrichtung rUifv;eist, wobei die Belastungseinrichtung bei Ausübung eines vorbestimmten Drehmoments auf den Hebel durch das Zusammenwirken der Rastkugel mit dem Druckstift soweit zusammengedrückt wird, daß das dritte Teil des Hebels an der Innenseite des hohlen Griffstücks anschlägt.15· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Schwenkarmen (16, 18) sitzenden Eindrückwerkzeuge (22, 28) jeweils eine Vielzahl von Eindrückstegen zum Eindrücken der einzelnen Leiter (25) in die ihnen zugeordneten Kontakte des Verbinders aufweisen, daß die Eindrückwerkzeuge eine, untere Kante aufweisen, welche zum Abschneiden des jeweiligen Leiters unmittelbar vor dem Eindrücken desselben in den zugeordneten Kontakt mit einer Schneidkante an der Einrichtung (14) zum Festhalten des Verbinders und Ausrichten der Leiter zusammenwirkt, und daß die Betätigungseinrichtung (30) eine zum Führen der unteren Kanten der Eindrückwerkzeuge in Berührung mit den Schneidkanten809819/071127A8060der Einrichtung zum Festhalten des Verbinders und Ausrichten der Leiter während des Abschneidens der Leiter ausreichende senkrechte Kraft auf die Schwenkarme ausübb.809819/0711
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ALLIED CORP., MORRIS TOWNSHIP, N.J., US |
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: GRUENECKER, A., DIPL.-ING. KINKELDEY, H., DIPL.-IN |
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| 8141 | Disposal/no request for examination |