DE3539020A1 - Wassermangelsicherung fuer einen durchlauf-wassererhitzer - Google Patents
Wassermangelsicherung fuer einen durchlauf-wassererhitzerInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Wassermangelsicherung nach
der Gattung des Hauptanspruchs. Durch die zwangsweise Ver
änderung des engsten Strömungsquerschnittes mit dem Wasser
durchsatz kann eine annähernd lineare Abhängigkeit der
Energiezufuhr zum Brenner des mit der Wassermangelsiche
rung ausgestatteten Wassererhitzers vom Wassermengendurch
satz und dadurch eine Temperaturkonstanz des auslaufenden
Wassers erreicht oder zumindestens verhindert werden, daß
es im Falle des Schadhaftwerdens eines Reglers für die Aus
lauftemperatur zur Dampfbildung im Gerät kommt. Bei einer
bekannten Wassermangelsicherung der eingangs genannten
Gattung (DE-23 30 486 A1) ist trotz der koaxialen Anord
nung der den engsten Strömungsquerschnitt begrenzenden
Teile zur Stellgliedachse der zur Niederdruckkammer führen
de Zweigkanal wie üblich durch Bohrungen im Gehäuse und in
einem das Gehäuse abschließenden Deckel des hydraulischen
Stellglieds gebildet. Diese Ausführung erfordert einen
erhöhten Fertigungsaufwand zur Bildung des Zweigkanals
und gegebenenfalls eines im Zweigkanal angeordneten Lang
samzündventils.
Die erfindungsgemäße Anordnung mit den kennzeichnenden Merk
malen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß
zur Bildung des zur Niederdruckkammer führenden Zweigkanals
Bohrungen im Gehäuse und im Deckel des hydraulischen Stell
glieds entfallen, wodurch die Fertigung dieser Teile ver
einfacht und verbilligt ist.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen der im Hauptanspruch angegebenen
Anordnung möglich.
Eine besonders einfache und fertigungsgerechte Ausführung er
gibt sich, wenn der den engsten Strömungsquerschnitt innen
begrenzende Stößel eine zum Kolbenglied offene zentrale Sack
bohrung hat, von der mindestens eine Querbohrung in den
Ringspalt zwischen Stößel und Gehäusebohrung führt.
Bei Anordnung eines Langsamzündventils in dem zur Nieder
druckkammer führenden Zweigkanal ergibt sich eine ohne den
üblichen Käfig für das Schließglied dieses Ventils aus
kommende Ausführung, wenn die Sackbohrung im Stößel einen
gegen das Kolbenglied gerichteten, erweiterten Bohrungs
abschnitt hat, der das Schließglied aufnimmt, welches mit
der inneren Ringkante des am Beginn des erweiterten Boh
rungsabschnitts gebildeten Ringschulter als Ventilsitz
zusammenarbeitet, und wenn im Schließglied eine den Ven
tilsitz umgehende Drosselbohrung vorgesehen ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Stößel mit dem Schwim
mer eines der Hochdruckkammer vorgeschalteten Wassermengen
reglers verbunden ist, dessen Regelsitz axial verstellbar
im Stellgliedgehäuse angeordnet ist. Bei dieser Anordnung
kann die den verengten Strömungsquerschnitt außen be
grenzende Gehäusewand fest installiert, z.B. in einer in
das Stellgliedgehäuse fest eingesetzten Buchse gebildet
sein, deren Bohrung sich gegen das Kolbenglied vorzugs
weise stufenlos erweitert. Die jeweilige Einstellung des
Wassermengenreglers ergibt dann automatisch auch die
größte Weite des verengten Strömungsquerschnitts bei
maximalem Wassermengendurchsatz.
Bei Wassererhitzern ist es bekannt, die Auslauftemperatur
mit Hilfe eines Temperaturweggebers zu regeln, der auf ein
Ventil einwirkt, welches zusätzlich zu dem Ventil der Wasser
mangelsicherung die Heizenergiezufuhr beeinflußt. Ferner ist
es bekannt, im Steuerstromkreis des vom Temperaturweggeber
beeinflußten Ventils einen Schalter anzuordnen, welcher
von einem als Temperaturbegrenzer wirkenden Temperatur
fühler an der Vorlaufleitung des Gerätes gesteuert ist.
Dieser Temperaturbegrenzer unterbricht die Energiezufuhr,
wenn der Temperaturweggeber defekt geworden ist und keine
Regelung der Auslauftemperatur mehr erfolgt. Trotz dieses
erhöhten Aufwandes kann beim Zapfen geringer Wassermengen
pro Zeiteinheit nicht verhindert werden, daß es zur Dampf
bildung im Gerät kommt, wenn der verengte Strömungsquer
schnitt des Druckdifferenzerzeugers nicht in Abhängigkeit
vom Wassermengendurchsatz gesteuert ist. Die Anordnung
einer erfindungsgemäß ausgebildeten Wassermangelsicherung
kann daher auch den Temperaturbegrenzer bzw. den Temperatur
regler ersetzen, dadurch den Steuerungsaufwand vereinfachen
und darüberhinaus eine Dampfbildung bei geringem Wasser
mengendurchsatz verhindern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen Fig. 1 in schematischer Darstellung
einen Längsschnitt durch eine Wassermangelsicherung für
einen gasbeheizten Durchlauf-Wassererhitzer zur Brauch
wassererwärmung und Fig. 2 in größerem Maßstab Einzel
teile der Wassermangelsicherung nach Fig. 1.
Die erfindungsgemäße Wassermangelsicherung besteht aus
einem hydraulischen Stellglied 10 und einem von diesem
beeinflußten Gasventil 12. Das Stellglied 10 hat ein Ge
häuseteil 14, an welchem ein Eingang 16 und ein Ausgang
18 für das durchströmende Wasser gebildet sind. Der Ein
gang 16 führt über Kanäle im Gehäuseteil 14 in einen
axialen Ansatz 20 des Gehäuseteils 14, in den ein im
Einzelnen noch beschriebener Wassermengenregler einge
baut ist. Im Gehäuseteil 14 sitzt ein Einsatzkörper 22,
der im Gehäuseteil 14 einen mit dem Ausgang 18 in Ver
bindung stehenden Ringraum 24 dicht von einem über den
Ansatz 20 mit dem Einlaß 16 verbundenen Ringraum 26
trennt. Der Einsatzkörper 22 hat eine zentrale Sack
bohrung 28, die über eine Radialbohrung 30 mit dem
Ringraum 24 verbunden ist. Ferner ist im Einsatzkörper
22 außermittig eine vom Raum 26 ausgehende Axialbohrung
32 vorgesehen.
Am oberen Ringrand des Gehäuseteils 14 ist durch einen
gewölbten Deckel 34 eine Membrane 36 festgespannt, die
den zwischen Einsatzkörper 22 und Deckel 34 gebildeten
Raum in eine Hochdruckkammer 38 und eine Niederdruck
kammer 40 teilt. Die Hochdruckkammer 38 steht über die
Axialbohrung 32 im Einsatzkörper 22 mit dem Eingang 16 in
Verbindung. Die Niederdruckkammer 40 ist über einen Zweig
kanal an den Strömungsweg des Wassers angeschlossen, der
im einzelnen noch näher beschrieben ist. Die Membrane 36
ist mit einem starren Membranteller 42 verbunden, an
welchem ein Schaltstift 44 befestigt ist. Dieser ist in
einem zentralen Ansatz 46 des Deckels 34 abgedichtet ver
schiebbar geführt.
Am Deckel 34 - durch den Ansatz 46 zentriert - ist ein Ge
häuseteil 48 des Gasventils 12 befestigt. Am Gehäuseteil 48
sind ein Einlaß 50 für das Gas und ein Ventilsitz 52 ge
bildet, der von einem durch eine Schließfeder 54 belasteten
Schließglied 56 überwacht ist. Das Schließglied 56 hat
einen kolbenförmigen Ansatz 58, der in bekannter Weise den
Öffnungsquerschnitt des Ventils in Abhängigkeit vom
Schließgliedhub steuert. Zwischen dem Schließglied 56
und dem Schaltstift 44 des Stellglieds 10 ist ein axial
verschiebbar geführter Stellstift 60 angeordnet, der die
Bewegungen der Membrane 36 auf das Schließglied 56 über
trägt.
Zur Bildung des vom Strömungsweg des Wassers in die
Niederdruckkammer 40 führenden Zweigkanals und eines der
Differenzdruckerzeugung dienenden verengten Strömungs
querschnitts sind eine fest in die Sackbohrung 28 des
Einsatzkörpers 22 eingesetzte Buchse 64 (Fig. 2) und
ein mit dem Membranteller 42 fest verbundener, in die
Buchse 64 hineinragender Stößel 66 vorgesehen. Die
Buchse 64 hat einen gegen die Membrane 36 hin sich konisch
erweiternden oberen Bohrungsabschnitt 68 und einen zylin
drischen unteren Bohrungsabschnitt 70. Die beiden Stirn
seiten 72 und 74 der Buchse 64 stehen von der Membrane
36 und dem Boden 76 der Sackbohrung 28 je ein Stück weit
ab. Die Bohrungsabschnitte 68, 70 bilden daher einen
Teil des Strömungsweges, der die Hochdruckkammer 38 mit
dem Ausgang 18 verbindet.
Der Stößel 66 hat einen im Durchmesser verdickten Endab
schnitt 78, der in Schließstellung des Gasventils 12 im
Bereich des zylindrischen Bohrungsabschnittes 70 der Buchse
64 einen verengten Ringspalt 80 begrenzt. Im Bereich des
verdickten Endabschnittes 78 ist der Stößel mit einer Quer
bohrung 82 versehen, welche in eine Sackbohrung 84 mündet,
die am oberen Ende an einer konischen Ringschulter 86
in einen erweiterten Bohrungsabschnitt 88 übergeht. An
der Ringschulter 86 ist eine Ringkante 90 gebildet, welche
als Ventilsitz für einen mit einer Drosselbohrung 92 ver
sehenen Ventilkörper 94 dient. Im zentralen Bereich des
Membrantellers 42 sind mehrere Durchbrüche 96 vorgesehen,
die in die Sackbohrung 84, 88 des Stößels 66 einmünden und
zusammen mit dieser sowie der Querbohrung 82 den Zweig
kanal bilden, welcher vom Strömungsweg des Wassers zur
Niederdruckkammer 40 führt.
Der im Gehäuseteil 14 untergebrachte Wassermengenregler hat
eine Regelhülse 98, welche in eine Gewindebohrung im Ansatz
20 eingeschraubt und mit radialen Durchbrüchen 100, sowie
einer Axialbohrung 102 versehen ist, welche den Einlaß 16
mit dem Raum 26 verbinden. Am unteren Stirnende ist die
Regelhülse 98 durch einen Schraubstopfen 104 verschlossen,
der außen mit einem Sechskant 106 für ein Werkzeug zum
Verstellen der Regelhülse und dem geregelten Wassermengen
durchsatz versehen ist. Im Inneren der Regelhülse 98 ist
ein Schwimmer 108 angeordnet, der über einen Bolzen 110
mit dem Stößel 66 verbunden ist. Am Schwimmer 108 greift
eine Regelfeder 112 an, die sich am Schraubstopfen 104 ab
stützt. Der Schwimmer 108 hat einen Regelkonus 114, der
mit einer konischen Gegenfläche 116 an der Regelhülse 98
zusammenarbeitet. Ferner ist der Schwimmer 108 mit
Bohrungen 118 für den Durchfluß eines Teils der geregelten
Wassermenge versehen.
Die beschriebene Wassermangelsicherung arbeitet wie folgt:
Bei geschlossenem Zapfventil ist der Wasserdruck in der
Hochdruckkammer 38 und der Niederdruckkammer 40 über die
Bohrungen 96 im Membranteller 42, sowie 88, 84, 82 im
Stößel 66 und 70, 68 in der Buchse 64 ausgeglichen. Die
Schließfeder 54 drückt das Schließglied 56 an seinen
Ventilsitz 52 an. In dieser Stellung ragt der verdickte
Endabschnitt 78 des Stößel 66 genau in den zylindrischen
Bohrungsabschnitt 70 der Buchse 64 hinein. Die Regelfeder
112 hält die in der Achse der Wassermangelsicherung
liegenden, nicht miteinander verbundenen Teile bzw. Teile
gruppen spiellos aneinander an.
Beim Wasserzapfen strömt das Wasser durch den zwischen Stößel
66 und Buchse 64 gebildeten Ringspalt, wobei an den Aus
mündungen der Querbohrung 82 in den Ringspalt ähnlich wie
bei einem Venturi eine Injektorwirkung auftritt. Diese hat
eine Druckdifferenz in den beiden Kammern 38 und 40 zu Folge,
die sich über die Drosselbohrung 92 im Ventilkörper 94 aller
dings nur langsam aufbauen kann. Durch die Druckdifferenz ent
steht am Membranteller 42 eine Kraft, welche das Schließglied
56 des Gasventils 12 von seinem Sitz abhebt und die Gaszufuhr
zum Brenner freigibt. Nach dem Schließen des Zapfventils baut
sich die Druckdifferenz in den Kammern 38 und 40 über das
Ventil 90, 94 im Stößel 66 unverzögert ab, so daß die Schließ
feder 54 das Gasventil 12 rasch zu schließen vermag.
Die die Injektorwirkung hervorrufenden Teile des Stellglieds
10 und des Gasventils 12 sind so aufeinander abgestimmt, daß
auch im unteren Zapfbereich das Wasser nicht bis zum Siede
punkt erhitzt werden kann, wenn ein in der Reihe mit dem
Gasventil 12 liegendes Temperaturregelventil wegen eines
Defektes die Gaszufuhr von sich ungedrosselt freigibt. Bei
einem praktischen Ausführungsbeispiel ist die Anordnung so ge
troffen, daß bei einer Zapfmenge von 3 Litern pro Minute das
Schließglied 56 um ca. 2 mm angehoben wird und ohne regeln
den Eingriff eines Temperaturreglers die Temperaturerhöhung
des Wassers ca. 60 bis 75°C beträgt, bei welcher mit Sicher
heit noch keine Dampfbildung auftritt.
Bei voll geöffnetem Zapfventil bestimmt die Einstellung der
Regelhülse 98 die das Gerät pro Zeiteinheit maximal durch
laufende Wassermenge. In den Betriebsbereichen, in welchen
der Wassermengenregler seine Regelstellung nicht ereicht,
also bei nur teilweise geöffnetem Zapfventil, wird durch
die konische Ausbildung des oberen Bohrungsabschnitts 68
der Buchse 64 eine vom Wassermengendurchsatz abhängige Hub
steuerung des Gasventils 12 sichergestellt. Dadurch kann das
Regelverhalten eines zusätzlich angeordneten Temperatur
reglers für die Außenlufttemperatur verbessert oder ein
solcher Temperaturregler gegebenenfalls überhaupt einge
spart werden.
Claims (7)
1. Wassermangelsicherung für Durchlauf-Wassererhitzer, mit
einem hydraulischen Stellglied für Heizenergiezufuhr, das
eine an den Strömungsweg des Wassers ungedrosselt anschließ
bare Hochdruckkammer, sowie eine durch ein Kolbenglied von
der Hochdruckkammer getrennte Niederdruckkammer hat, die
über einen Zweigkanal an einen verengten Strömungsquerschnitt
im Strömungsweg des Wassers angeschlossen ist, der durch einen Ringspalt
zwischen der Wand einer mindestens annähernd gleichachsig
zum Kolbenglied angeordneten Gehäusebohrung und einen in diese
hineinragenden Stößel gebildet ist, welcher den Bewegungen
des Kolbenglieds folgt und so geformt ist, daß er mit
steigendem Wasserdurchsatz die an der Anschlußstelle der
Zweigleitung auftretende Injektorwirkung verringert und
umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Nieder
druckkammer (40) verbundene Zweigkanal durch Hohlräume (82,
84, 96) im Stößel (66) und in einem durch den Stößel (66)
gegen die Hochdruckkammer (38) abgedichteten Bereich des
Kolbengliedes (36, 42) führt.
2. Wassermangelsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Stößel (66) eine zum Kolbenglied (36, 42)
hin offene zentrale Sackbohrung (84) hat, von der mindestens
eine Querbohrung (82) in den Ringspalt (80) zwischen Stößel
(66) und Gehäusebohrung (68, 70) führt.
3. Wassermangelsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine im Zuge des Zweigkanals liegende
Bohrung (84, 88) im Stößel (66) ein Langsamzündventil (90,
92, 94) enthält.
4. Wassermangelsicherung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sackbohrung (84) im Stößel (66) einen
gegen das Kolbenglied (36, 42) gerichteten, erweiterten
Bohrungsabschnitt (88) hat, der das Ventilschließglied (94) auf
nimmt, welches mit der inneren Ringkante (90) der am Beginn
des erweiterten Bohrungsabschnitts (88) gebildeten Ring
schulter (86) ein Ventil bildet, und daß im Ventilschließ
glied (94) eine den Ventilsitz umgehende Drosselbohrung
(92) vorgesehen ist.
5. Wassermangelsicherung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (66) mit
dem Schwimmer (108) eines der Hochdruckammer (38) vorge
schalteten Wassermengenreglers (98, 108) verbunden ist,
dessen Regelsitz (116) axial verstellbar im Stellgliedge
häuse (14) angeordnet ist.
6. Wassererhitzer mit einer Wassermangelsicherung nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die aus dem hydraulischen Stellglied (10) und
dem von diesen beeinflußten Ventil (12) bestehende Wasser
mangelsicherung einen aus einem Temperaturfühler im Wasser
auslauf und einem Schalter in einem Ventilsteuerkreis ge
bildeten Temperaturbegrenzer ersetzt.
7. Wassererhitzer mit einer Wassermangelsicherung nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Wassermangelsicherung einen Temperatur
regler ersetzt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853539020 DE3539020A1 (de) | 1985-11-02 | 1985-11-02 | Wassermangelsicherung fuer einen durchlauf-wassererhitzer |
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Publications (1)
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| DE3539020A1 true DE3539020A1 (de) | 1987-05-07 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3539020A1 (de) |
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- 1985-11-02 DE DE19853539020 patent/DE3539020A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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