DE3534249A1 - Vorrichtung zum aufbereiten von tabakfasern im verteiler einer zigarettenstrangmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum aufbereiten von tabakfasern im verteiler einer zigarettenstrangmaschineInfo
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- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/39—Tobacco feeding devices
- A24C5/396—Tobacco feeding devices with separating means, e.g. winnowing, removing impurities
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- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
-
- Stw.: ZM-Verteiler-einfacher Aufbau-tI - Hauni-Akte 1815
- Vorrichtung zum Aufbereiten von Tabakfasern im Verteiler einer Zigarettenstrangmaschine Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbereiten von Tabakfasern mit einer mit Mitnehmern versehenen Entnahmewalze zum Entnehmen einer Tabakfaserschicht aus einem Vorrat, mit einer Schlägerwalze zum Entfernen der Tabakfasern von der Entnahmewalze unter Vereinzelung der Tabakfasern, mit einer Sichtvorrichtung unter Verwendung eines quer zum Strom aus Tabakfasern strömenden Sichtluftstromes, der einen ersten Strom leichter Tabakfasern (Blatt) mitführt, während leichte und schwerere Tabak fasern (Rippen) auf einem anderen Weg geführt werden, auf dem die noch zwischen den schweren Tabak fasern befindlichen leichten Tabak fasern abgetrennt werden, die anschließend in einem zweiten Strom dem ersten Strom zugeführt und mit diesem vereinigt werden, und mit einem Strangbildner, dem die vereinigten Ströme aus leichten Tabakfasern zuführbar sind.
- Derartige Vorrichtungen befinden sich in der Regel im Verteiler von Zigarettenstrangmaschinen. Die Erfindung ist aber hierauf nicht beschränkt, sondern kann auch bei Strangmaschinen für die Herstellung von Zigarillos oder Zigarren sowie von Filterstäben verwendet werden. Im zuletzt genannten Fall ist der Begriff "Tabakfasern" durch Fasern aus Filtermaterial zu ersetzen. Unter dem Begriff Tabakfasern werden auch Fasern aus anderem rauchfähigem Material verstanden.
- Durch die US-PS 3 189 034 ist es bekannt, Tabakfasern mittels einer Schlägerwalze aus den Stacheln einer Stachelwalze herauszuschlagen, wonach die so vereinzelten Tabakfasern von einer geriffelten Beschleunigerwalze erfaßt und in horizontaler Richtung beschleunigt werden. Ein quer Stw.: ZM-Verteiler-einfacher Aufbau-Ir - Hauni-Akte 1815 zu den Fasern strömender Sichtluftstrom trennt leichte und schwere Tabakfasern, wobei letztere noch einen gewissen Anteil leichter Fasern enthalten. In einem getrennten Sichtraum werden schwere und leichte Tabakfasern voneinander getrennt und die letzteren mit dem Hauptstrom aus leichten Tabakfasern vereinigt. Danach werden die vereinigten Ströme aus leichten Fasern einem Strangbildner zugeführt und dort zu einem Tabakstrang aufgeschauert. Die bekannte Vorrichtung weist den Nachteil auf, daß die Tabakfasern nach dem Ausschlagen aus den Stacheln der Stachelwalze noch einmal beschleunigt werden müssen, was zusätzlichen mechanischen Aufwand, Platzbedarf und erhöhte Beanspruchung bedeutet.
- Durch die US-PS 3 173 861 ist eine Ausschlageinrichtung für Tabak bekanntgeworden, die den Tabak zwar im wesentlichen senkrecht nach unten schlägt, doch wird der Tabak durch schräggestellte Rutschen bewußt verlangsamt, bis er in den Bereich eines Sichtiuftstromes gelangt, der die schweren und leichten Teile einmalig und endgültig trennt, was ein schlechtes Sichtergebnis bedeutet. Die leichten Tabakteile werden anschließend über eine Reihe von hintereinander angeordneten Förderern abgefördert, was zusätzlichen mechanischen Aufwand, Platzbedarf und Beanspruchung des Tabaks bedeutet.
- Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht in einer Aufbereitung des einer Maschine des vorgenannten Typs zugeführten Tabaks, bei der die empfindlichen Fasern nicht mehr als unbedingt erforderlich mechanisch beansprucht werden, wobei auch der mechanische Aufwand und der Platzbedarf bei ausreichender Sichtung von schweren und leichten Tabakfasern gering gehalten werden.
- Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Sichtluftstrom die von der Schlägerwalze beschleunigten Stw.: ZM-Verteiler-einfacher Aufbau-IL - Hauni-Akte 1815 und ihm unmittelbar zugeführten Tabakfasern beaufschlagt.
- Um Platz zu sparen, der in Zigarettenfabriken zwar in der Höhe aber nicht im gleichen Maß in horizontaler Richtung zur Verfügung steht, wird gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, den Strom der von der Schlägerwalze beschleunigten und zum Sichtluftstrom geförderten Tabakfasern nach unten, vorzugsweise in im wesentlichen vertikaler Richtung zu richten. Der die leichten Tabakfasern ablenkende Sichtluftstrom bläst dann quer zur Zufuhrrichtung der Tabakfasern, wobei die abgelenkten leichten Tabakfasern sehr vorteilhaft in einem von einem zusätzlichen Luftstrom erzeugten Fließbett entlang einer gekrümmten Fläche gefördert werden. Die Zusatzluft hat vorteilhaft eine Komponente in Förderrichtung des Tabakstranges. Hierbei kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Platzbedarf in horizontaler Richtung verringert werden, wenn die leichten Tabakfasern wieder aufwärts zum Strangbildner geführt werden. Das von der Sichtluft nicht abgelenkte Gemisch aus schwereren und schweren sowie einigen leichten Tabak fasern wird in weiterer Ausbildung der Erfindung einer weiteren Sichtung unterzogen und die so abgesonderten leichten Tabak fasern mit dem ersten abgetrennten Strom von leichten Tabakfasern vereinigt, bevor die Teilströme von leichten Tabakfasern die Strangbildezone erreichen. Der zweite Strom aus leichten Tabak fasern wird vorteilhaft ebenfalls nach oben geführt, weil die Sichtluft diese bevorzugte Richtung schon aufweist.
- Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch besonders gut gelöst, daa dem relativ kleinen Tabakvorrat ein größerer Tabakvorrat - vorzugsweise oberhalb - vorgeordnet ist, aus dem der kleine Vorrat z. B. von einem einfachen Zuteilmittel gesteuert ergänzt wird, so daß sein Niveau zumindest annähernd konstant gehalten wird. Stw.: ZM-Verteiler-einfacher Aufbau-II - Hauni-Akte 1815 Der große Vorrat kann in Intervallen von einer bekannten, z. B. pneumatischen automatischen Beschickungseinrichung ergänzt werden, wobei sein Niveau schwanken kann.
- Stw.: ZM-Verteiler-einfacher Aufbau-t1 - Hauni-Akte 1815 Die Erfindung wird anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
- Aus einem Vorrat 1 von Tabakfasern, unter denen sich zwischen einer Mehrzahl von leichten Blatt fasern schwerere Rippen fasern befinden, soll Tabak entnommen und zu einem möglichst homogenen Tabakstrang 2 aufgeschauert werden, der in einer Strangbildezone S an einem Strangbildner in Form eines luftdurchlässigen Förderbandes 3 am Grunde eines Tabakkanals 4 aufgebaut wird. Der Tabak wird am Förderband 3 von Saugluft gehalten, die durch einen Lochboden oberhalb des Förderbandes 3 in eine Unterdruckkammer 6 strömt. 8ei der Entnahme der Tabakfasern aus dem Vorrat 1 und ihrer Förderung zu der Strangbildezone S sollen die unerwünschten langen und schweren Tabakfasern, die im Strang zu Störungen führen können, möglichst vollständig von den erwünschten leichten Tabakfasern getrennt Stw.: ZM-Verteiler-einfacher Aufbau-II - Hauni-Akte 1815 und abgeführt werden.
- Der Tabakvorrat 1 wird von einer Niveauregelung unter Verwendung einer Lichtschranke 7 zumindest annähernd konstant gehalten. Sinkt der Vorrat 1 ab, so steuert die Lichtschranke 7 in bekannter Weise eine mit Paddeln 8a versehene Zuteilwalze 8 zu einer Drehbewegung in Richtung des Pfeiles 11, durch die Frischtabak aus einem vergleichsweise großen Vorrat 9 in dem Vorratsbehälter 10 dem annähernd konstant gehaltenen Vorrat 1 zugeführt wird. Der große Vorrat 9 im Vorratsbehälter 10 wird durch eine automatische, z. B. pneumatische Beschickungseinrichtung ergänzt, wie sie z. 6. durch die GB-PS 1 296 517 bekanntgeworden und daher nur schematisch mit Position 5 angedeutet ist.
- Von Bedeutung ist in diesem Zusammenhang noch, daß zwischen dem großen Vorrat 9 und dem kleinen Vorrat 1 nur eine Zuteileinrichtung 8 vorhanden zu sein braucht, so daß der von der Beschickungseinrichtung 5 zugeführte Tabak mechanisch nur minimal benasprucht wird.
- Eine mit Stacheln 1-2a bestückte kontinuierlich drehende Entnahmewalze 12 (Stachelwalze) entnimmt fortlaufend Tabakfasern aus dem Vorrat 1 und fördert diese in einer Schicht zwischen den Stacheln 12a zu einer schnelldrehenden Schlägerwalze 13, deren Schlägerstifte 13a die Tabakfasern aus den Stacheln 12a der Stachelwalze 12 herausschlagen, dabei beschleunigen und in einem Strom 14 von vereinzelten Tabakfasern nach unten fördern. Eine Abkämmwalze 16 kämmt überschüssigen Tabak von der von den Stacheln 12a mitgenommenen Faserschicht ab, die hierdurch vergleichmäßigt wird.
- Der von der Schlägerwalze 13 beschleunigte Faserstrom 14 gelangt durch einen Schacht 15 unmittelbar , d. h. ohne Zwischenschaltung weiterer Fördermittel, zu der Sichteinrichtung in Form eines quer zur Förderrichtung der Tabak- Stw.: ZM-Verteiler-einfacher Aufbau-Ii - Hauni-Akte 1815 fasern 14 strömenden Sichtluftstromes 17, der durch einen Einlaß 18 dem System zugeführt wird. Der Sichtluftstrom 17 führt die leichten Tabakfasern in einem ersten Strom 20 mit sich in einem gekrümmten Kanal 19, dem durch einen weiteren Einlaß 21 ein zusätzlicher Luftstrom (Pfeil 22) zugeführt wird, der vorteilhaft sowohl eine Komponente in Richtung des Pfeils 22 als auch in Förderrichtung des Förderbandes 3 haben kann. Entlang der zunächst nach unten und dann nach oben gekrümmten Fläche 23 des Kanals 19 werden die leichten Tabakfasern in dem zusätzlichen Luftstrom 22, d. h. in einem sogenannten Fließbett, in die Strangbildezone S gefördert, wo die nicht durch das Förderband 3 in die Unterdruckkammer 6 strömende Luft durch ein Sieb 24 abgeführt wird, von wo sie zu der Saugseite eines nicht dargestellten Ventilators gelangt, der sie dann wieder als Blasluft zu den Einlässen 18 und 21 führt.
- Die nicht in den Kanal 19 überführten Tabakfasern, die ein Gemisch 26 aus leichten und schweren Tabak fasern bilden, gelangen--in einen senkrecht angeordneten Kanal 27 und von da über eine abdichtende drehende Zellenradschleuse 28 in einen vertikalen Sichtschacht 29 mit Luft führungen 31 und 32. In dem Sichtschacht wird das Gemisch 26 durch nach oben strömende Luft (Pfeil 25) getrennt, wobei die schweren Tabakfasern 33 absinken und endgültig entfernt werden, während die leichten Tabakfasern in einem zweiten Faserstrom 34 entsprechend Pfeil 36 nach oben gefördert und an der Einmündung 37 mit dem ersten Strom 20 vereinigt werden.
- Der vereinigte Strom 38 aus leichten Tabakfasern wird im Kanal 39 von der nach oben strömenden Luft zu der Strangbildezone S gefördert und an dem Förderband 3 fortlaufend zu einem homogenen Tabakstrang 2 aufgeschauert, der abgefördert und in bekannter Weise zu einem Zigarettenstrang und zu Zigaretten weiterverarbeitet wird.
- Stw.: ZM-Verteiler-einfacher Aufbau-I5 - Hauni-Akte 1815 Der Vorteil der beschriebenen Vorrichtung besteht darin, daß die Zahl von Förderelementen und damit der Aufwand sehr klein gehalten wird, wodurch sich außerdem eine Platzersparnis ergibt. Zusätzlich wird der Tabak wegen der geringen Zahl von an ihm angreifenden Förderelementen sehr schonend behandelt, wobei noch eine gute Trennung von leichten und schweren Tabakfasern erreichbar ist.
Claims (8)
- Stw.: ZM-Verteiler-einfacher Aufbau-II - Hauni-Akte 1815 Patentansprüche 1+ Vorrichtung zum Aufbereiten von Tabakfasern mit einer mit Mitnehmern versehenen Entnahmewalze zum Entnehmen einer Tabakfaserschicht aus einem Vorrat, mit einer Schlägerwalze zum Entfernen der Tabakfasern von der Entnahmewalze unter Vereinzelung der Tabakfasern, mit einer Sichtvorrichtung unter Verwendung eines quer zum Strom aus Tabakfasern strömenden Sichtluftstromes, der einen ersten Strom leichter Tabakfasern (Blatt) mitführt, während leichte und schwerere Tabakfasern (Rippen) auf einem anderen Weg geführt werden, auf dem die noch zwischen den schweren Tabakfasern befindlichen leichten Tabakfasern abgetrennt werden, die anschließend in einem zweiten Strom dem ersten Strom zugeführt und mit diesem vereinigt werden, und mit einem Strangbildner, dem die vereinigten Ströme aus leichten Tabakfasern zuführbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Sichtiuftstrom (17) die von der Schlägerwalze (13) beschleunigten und ihm unmittelbar zugeführten Tabak fasern (14) beaufschlagt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom der von der Schlägerwalze (13) beschleunigten und zum Sichtluftstrom (17) geförderten Tabakfasern (14) nach unten, vorzugsweise in im wesentlichen vertikaler Richtung, gerichtet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Strom (20) der leichten Tabakfasern quer zu dem vertikalen Strom (14) abgelenkt ist.
- 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Strom (20) der leichten Tabakfasern entlang einer gekrümmten Stw.: ZM-Verteiler-einfacher Aufbau-tI - Hauni-Akte 1815 Fläche (23) in Form eines Fließbettes aufwärts in die Strangbildezone (S) geführt ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Einlaß (21) für zusätzliche Luft in den Kanal (19) für leichte Tabakfasern (20), wobei die zusätzliche Luft eine Komponente in Förderrichtung des Tabakstranges (2) aufweisen kann.
- 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Strom (34) der leichten Tabakfasern nach Abtrennen von den schweren Tabakfasern (33) ebenfalls nach oben geführt und mit dem ersten Strom vor dem Strangbildner (3; 4) vereinigt ist.
- 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Vorrat (1) aus Tabakfasern ein im Vergleich dazu großer Vorrat (9) vorgeordnet ist, aus dem der Vorrat mittels einer Zuteileinrichtung (8) unmittelbar ergänzt wird.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der große Vorrat (9) unmittelbar von einer automatischen Zufuhrvorrichtung (5) für Tabak ergänzt wird.
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