DE2060099A1 - Vorrichtung zum Aussondern von Rippenteilchen aus Schnittabak - Google Patents
Vorrichtung zum Aussondern von Rippenteilchen aus SchnittabakInfo
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Description
Vorrichtung zum Aussondern von Rippenteilchen aus Schnittabak
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aussondern von
Rippenteilchen aus Schnittabak mit einem Zuförderer zum fortlaufenden
Zuführen von Schnittabak, einem Schleudermittel zum Schleudern des Schnittabaks in eine Sichtstrecke, einem Jen- ^
seits der Sichtstrecke angeordneten Rippenauffangmittel und
einem Abförderer für den Schnittabak.
Es ist bekannt, zum Aussichten von Rippenfasern aus Schnitttabak
diesen über eine Sichtzone zu schleudern und damit die
Flugbahn der schwereren Rippenfasern von derjenigen der Blatttabakfasern
zu trennen. Als Schleudermittel sind schnell rotierende Walzen, sogenannte Winnoverwalzen, im Gebrauch, die
Mitnehmer in Form von Leisten, Schaufeln, Stegen oder Ausnehmungen haben, auf die der zu sichtende Schnittabak als fortlaufender
Strom fällt. Die Mitnehmer, durch die die Oberflächen der bekannten Winnoverwalzen unterbrochen werden, sind
die Ursache dafür, daß nicht alle Tabakfasern genau in die gleiche Richtung geschleudert werden und daher nicht die |
gleiche Ausgangsgeschwindigkeit und -richtung haben. Infolge der anfänglich nicht gleichen Wurfbedingungen der lasern
ergeben sich zufallsbedingte Unterschiede in den Flugbahnen der schwereren und leichteren Fasern, die nicht auf unterschiedliche
spezifische Gewichte oder unterschiedliche Luftwiderstände
der geschleuderten Fasern zurückgehen und daher zu Siohtungsfehlern führen.
Aufgabe der Erfindung 1st es, die Sichtung von in Sichtstrecken mechanisch geschleudertem Schnittabak zu verbessern.
Gemäß der Erfindung gelingt dies daduroh, daß das Schleudermittel als endlos umlaufendes Förderband ausgebildet ist.
Besonders gleichgerichtete Anfangsflugbahnen und gleichförmige
OM· £ <m
Stw. : ZM-Verteiler-Winnoverband - Hauni-Afcte 1089
Anfangsgeschwindigkeiten für praktisch alle Tabakfasern erhält
nan gemäß einer Weiterbildung der Erfindung, bei der das
Förderband in der der sichtstrecke benachbarten Sehleuderzone über eine Rolle geführt ist, und bei der in diesem Bereich
eine rotierende Walze auf dem von dem Förderband geförderten Tabak aufliegt. Die Gleichmäßigkeit der Überstreuung
des Abförderers mit Tabakblattfasern läßt sich verbessern durch eine zwischen Schleudermittel und AbfSrderer angeordnete
Verteileranordnung, die z.B. aus an sich bekannten rotierenden Walzen besteht. Die Walzen haben zur Erzeugung eines
guten Streueffektes vorteilhaft rechteckigen Querschnitt und sind in einer Reihe nebeneinander angeordnet . Eine für Zigare
ttenstrangmaschinen konstruktiv und funktionell vorteilhafte gegenseitige Anordnung der vorgenannten Sauelemente besteht
gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung darin, daß das den Tabak schleudernde, endlos umlaufende Förderband,
die Reihe der rotierenden Walzen und das den Tabak abfördernde Förderband im wesentlichen horizontal angeordnet sind. Eine
platzsparende Anordnung der zuletzt genannten Bauelemente besteht darin, daß die Drehrichtung der rotierenden Walzen
und die Förderrichtung des den Tabak abfördernden Förderbandes
der Förderrichtung des den Tabak schleudernden Förderbandes entgegengesetzt ist. Zur Erreichung eines guten Sichtergebnisses
ist es günstig, die Verteilung und Auflockerung des Schnittabaks bereits auf der Zufuhrbahn zu verbessern.
Dies wird gemäß der Erfindung vorteilhaft dadurch erreicht, daß der Zuförderer aus einem Stachelband und aus einer Tabak
aus dem Stachelband entfernenden und auf das den Tabak schleudernde Förderband streuenden Schlägerwalze besteht.
Die Erfindung wird anhand der ein Ausf ührungsbeispiel darstellenden
Zeichnung näher erläutert.
In der Figur ist der sogenannte Verteiler einer Zigaretten-Btrangmaschine
schematisoh dargestellt, In dem das Problem
besteht, von einem größeren Tabakvorrat 1 aus miteinander
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Stw.: ZM-Verteiler-WinnoverlaBd - Hauni-Akte 1089
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verfilzten Tabakfasern, der pneumatisch beim Beschickungsvorgang
der Maschine ergänzt wird, einen homogenen Tabakstrom 2 auszutragen, aus dem dann der eigentliche Tabakstrang 3 aufgebaut
wird. Der Tabakstrang 3 wird anschließend in nicht dargestellter Weise mit Zigarettenpapier umhüllt und in einzelne
Zigaretten geschnitten.
Der größere Tabakvorrat 1 befindet sich in einem Behälter 4,
über dem eine Schleuse 6 eines im übrigen .nicht dargestellten
pneumatischen Beschiokimgssystems angeordnet ist. Zwischen
einem ersten dem größeren fabakvorrat 1 nachgeordnet en klei- ■"*
neren Tabakvorrat 7 (in If5ri.errichtung des Tabaks gesehen
ist der kleinere Tabakvorrat T der letzte) befinden sich drei weitere kleinere Tabairorräte 8, 9 und 11, die zwar größer
sind als der erste kleinere fabakvorrat 7, jedoch kleiner als der größere Tabakvorrat 1 bei dessen maximaler Größe, und die
im folgenden mit zweiter, dritter und vierter kleinerer Tabakvorrat
bezeichnet sind.
Der Tabak wird zwischen den kleineren Tabakvorräten 11 bis 7
von einem Tabakförderer in form eines mit Stacheln 12 besetzten Förderbandes 13 (im folgenden Stachelband 13 genannt) transportiert, das über die Rollen 14, 16 und 17 geführt ist, von
denen mindestens eine mit konstanter Geschwindigkeit ange- ί
trieben ist. Zum Austrägern von Tabak aus dem größeren Tabakvorrat
1 ist ein Steilförderer 18 in Form eines über Rollen 19und 21 geführten, mit Stacheln 22 besetzten Förderbandes
23 (im folgenden Stachelband 23 bezeichnet) vorgesehen, das von Rolle 21 mit veränderbarer Geschwindigkeit antreibbar ist.
Der vierte kleinere Tabakvorrat 11 befindet sich in einem
trichterförmigen Behälter 249 dessen eine Wand von dem Stachelband
13 gebildet ist. Zum Satfernen des Tabaks aus den Zwischenräumen
zwischen den Stacheln 22 des Stachelbandes 23 dient eine Schlägerwalze 26 (oder eine sogenannte Bürstenwalze)
, während eine RückkiesForrichtung in Form einer mit
rechenartigen Zinken 27 versehenen Rechenwalze 28 dafür sorgt, daß die Höhe der der Sehlägerwalze 26 zugeführten Ta-
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bakschicht auf dem Stachelband 23 konstant ist.. Der Steilförderer
18, die Schlägerwalze 26 und die als Rückkämmvorrichtung
dienende Rechenwalze 28 bilden einen Austragförderer für den größeren Tabakvorrat. Eine Meßanordnung für die Grösse
des kleineren Tabakvorrates 11 in Form einer lichtschranke 29 ist mit einer Steueranordnung 31 verbunden, die im wesentlichen
aus einem Verzögerungsglied 32, einem Vorverstärker 33, einem leistungsverstärker 34 und einem die Rolle 21 antreibenden
Elektromotor 36 besteht. Der Abnahmeförderer des kleineren Tabakvorrats 7, der den gewünschten homogenen Tabakstrom
2 abnimmt, ist von dem Stachelband 13 und von einer rotierenden Rechenwalze 35 gebildet, während eine rotierende
Schlägerwalze 40 (oder eine sogenannte Bürstenwalze) zum Entfernen des Tabaks aus den Zwischenräumen zwischen den Stacheln
des Stachelbandes 13 dient. Die Meßanordnungen für die Größen der kleineren Tabakvorräte 7, 8 und 9in Form von Lichtschranken
37 bzw. 38 bzw. 39 sind jeweils mit Steueranordnungen 41 bzw. 42 bzw. 43 für nachgeordnete steuerbare Abkämmvorrichtungen
in Form von Rechenwalzen 44 bzw. 46 bzw. 47 verbunden. Die Rechenwalzen 35, 44 und 46 und 47 sind von nicht dargestellten
Antrieben in Richtung der Pfeile angetrieben und kämmen den die gewünschte Schichthöhe Übersteigenden überschüssigen
Tabak auf dem Stachelband 13 zurück. Die Steueranordnung 41 besteht aus einem Verzögerungsglied 48, einem
Verstärker 49 und einem Hubmittel, etwa in Form eines Magneten 51, für die Rechenwalze 44. Das Hubmittel, z.B. der Elektromagnet
51) ist so ausgebildet, daß es die Rechenwalze 44
bei entsprechendem Steuersignal der Lichtschranke 37 um einen bestimmten Betrag anhebt (bei zu kleinem Tabakvorrat 7) oder
absenkt (bei zu großem Tabakvorrat 7). Zweckmäßig wirkt der Elektromagnet 51 auf die gesamte Rechenwalze 44 einschließlich
deren Lager ein, so daß die Rechenwalze 44 nur gegen seitliches Verschieben z.B. mittels eines FührungsSchlitzes
ihrer Welle gesichert zu werden braucht. Anstelle von Ver-
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Stellungen der Rechenwalze 44 mittels der nur zwei Stufen "hoch" und "niedrig" zulassenden Steueranordnung 41 kann auch
eine Steuerung Verwendung finden, die mehr Stufen zuläßt oder die Verstellungen (z.B. über einen motorischen Antrieb)
kontinuierlich bewirkt. In ähnlicher Weise weisen die Steue~
rungsanordnungen 42 und 43 jeweils Verzögerungsglieder 52 bzw. 53, Verstärker 54 bzw. 56 und Hubmittel in Form von Elektromagneten
57 bzw. 58 auf.
Der Schlägerwalze 40 nachgeordnet ist ein Schleudermittel in Form eines endlos umlaufenden, über Rollen 87, 88 geführten
Förderbandes 89, das zum Schleudern des Tabakstroms in eine Sichtstrecke A hinein dient, jenseits der ein die weiter
geschleuderten Rippen 2a aufnehmendes Rippenauffangmittel in Porm einer Rippenschnecke 94 angeordnet ist. In der der Sichtstrecke
A benachbarten Schleuderzone B ist eine rotierende Walze 90 vorgesehen, die federnd auf dem von dem Förderband
89 geförderten Tabakstrom 2 liegt und deren Drehrichtung
0 entgegengesetzt zur Drehrichtung D der Rolle 88 ist. In der Plugbahn der nicht so weit wie die Rippen geschleuderten Tabakblatte
ilchen 2b in der Sichtstrecke A ist eine Verteileranordnung in Porm einer Reihe rotierender Walzen 91, 92
und 93 mit rechteckigen Querschnitten angeordnet, deren Drehrichtungen E entgegengesetzt der Förderrichtung P des Förderbandes
89 und der Förderrichtung G eines als Förderband (Vliestuch)
95 ausgebildeten Abförderers ist. Das Vliestuch 95
ist über Rollen 96 und 97, von denen eine angetrieben ist,
geführt und endet in einer Abgabezone H über einem trichterartig
sich nach unten verengenden Kanal 98, in dessen Grund ein in Richtung senkrecht zur Zeichenebene bewegtes Förderband
99 zur Aufnahme des als Vlies 2b aus Blattabak dem Vliestuch 95 zugeführten Tabaks und zu dessen Abförderung in Form
eines Tabakstranges 3 angeordnet ist.
Wirkungsweise des Verteilers der Figur:
Wirkungsweise des Verteilers der Figur:
Hach Füllung des Behälters 4 mit einem größeren Vorrat 1 aus
Sohnittabak, der aus ineinander verfilzten und zumindest zum
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Teil verklumpten Tabakfasern besteht, mittels der Schleuse 6 fördert der Steilförderer 18 fortlaufend Tabak in den Behälter
'24, wobei die Rechenwalze 28 überschüssigen Tabak zurückkämmt. Ist der vierte kleinere Tabakvorrat 11 in dem Behälter
24 aufgebaut und wird die Lichtschranke 29 abgedeckt, dann erhält der Leistungsverstärker 34 keine oder eine niedrigere
Spannung und der Elektromotor 36 steht still bzw. läuft langsamer. Das Verzögerungsglied 32 sorgt dafür, daß kurzfristige
Abdeckungen der Lichtschranke 29 durch herabfallenden, von der Schlägerwalze 26 aus dem Steilförderer 18 entfernten Tabak
keine Pehlschaltungen auslösen kann. Aus dem kleineren
Tabakvorrat 11 entnimmt das Stachelband 13 fortlaufend Tabak und fördert ihn zum Aufbau der dritten, zweiten und ersten
kleineren Tabakvorräte 9, 8 und 7 weiter, deren Größen jeweils abnehmen. Sind diese kleineren Tabakvorräte aufgebaut, dann
wird aus dem ersten kleineren Tabakvorrat 7 (von dem größeren Tabakvorrat in Förderrichtung aus gesehen dem letzten Tabakvorrat)
ein homogener Tabakstrom 2 in Form einer Tabakschicht oder eines Tabakvlieses ausgetragen. Jeder der kleineren
Tabakvorräte 7, 8 und 9 wird - ebenso wie der kleinere Tabakvorrat 11 - von den Lichtschranken 37 bzw. 38 bzw. 39
bezüglich seiner Größe überwacht und auf zumindest annähernde konstante Menge geregelt. Weicht also die Menge irgend eines
kleineren Tabakvorrates nach unten oder nach oben von einem vorgegebenen mittleren Wert ab, dann gibt die zugehörige die Tabakvorratgröße
erfassende Lichtschranke an eine der Steueranordnungen 41, 42 oder 43 ein entsprechendes Steuersignal,
durch das die zugehörige Rechenwalze nach oben bzw. unten verstellt wird, bis die vorgeschriebene Menge Tabak in dem kleineren
Tabakvorrat wieder erreicht ist, was durch Abdecken der Lichtschranke erfaßt wird.
Der homogenisierte Tabakstrom 2 wird von der Schlägerwalze 40 aus den Stacheln 12 des Stachelbandes 13 herausgeschlagen
und auf das sehneHäufende Förderband 89 gestreut. Dieses
schleudert den Tabak von der Schleuderzone B in die Sicht-
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strecke A, in der die Rippen 2a weiter fliegen als die Blattteile 2b. Die Walze 90 sorgt im Verein mit dem Förderband 89
dafür, daß alle fabakfasem zu Beginn ihrer Plugbewegungen
in der Schleudeirzone B praktisch die gleiche Förderriehtung
und die gleichen Anfangsgeschwindigkeiten haben, so daß
Unterschiede in dien Flugbahnen praktisch nur noch von der Art
(Blatteile, Rippenteile) der geschleuderten Fasern abhängen. Die Rippen werden von der rotierenden Rippenschnecke 94 aufgefangen
und im an sich bekannter Weise abtransportiert. Die Blatteile werden in der Sichtstrecke A von den Walzen 91 ....
93 noch einmal gestreut und verteilt, so daß der zu dem Vliestuch 95 gelangende rippenfreie Anteil 2b des homogenen
Tabakstroms 2 gut verteilt in der Abgabezone H in den Kanal 98 und auf das Förderband 99 abgegeben wird, das ihn als
Tabakstrang 3 abfördert.
Die an die Anordnung zum Bilden des homogenen Tabakstroms
sich anschließende Sichtvorrichtung mit dem Förderband als Schleudermittel erlaubt eine sehr zuverlässige Entfernung
der Rippen und eine gute Überstreuung des Vliestuches.
- Patentansprüche -
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Claims (9)
1. Vorrichtung zum Aussondern von Rippenteilchen aus Schnittabak mit einem Zuförderer zum fortlaufenden Zuführen
von Schnittabak, einem Schleudermittel zum Schleudern des Schnittabaks in eine Sichtstrecke, einem jenseits der Sichtstrecke
angeordneten Rippenauffangmittel und einem Abförderer für den Blattabak, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schleudermittel als endlos umlaufendes Förderband (89) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband in der der Sichtstrecke (A) benachbarten Schleuderzone
(B) über eine Rolle (88) geführt ist und daß in diesem Bereich eine rotierende Walze (9o) auf dem von dem Förderband
(89) geförderten Tabak (2) aufliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (90) federnd auf dem Tabak aufliegt.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schleudermittel (89) und dem Abförderer (95) eine Verteileranordnung
(91, 92, 93) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteileranordnung aus rotierenden Walzen (91, 92, 93)
besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierenden Walzen rechteckigen Querschnitt haben und in
einer Reihe nebeneinander angeordnet sind.
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7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das den Tabak schleudernde
endlos umlaufende Förderband (89),die Reihe der rotie renden Walzen (91, 92, 93) und das den Tabak abfördernde
Förderband (95) im wesentlichen horizontal angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,- daß
die Drehrichtung (E) der rotierenden Walzen (91, 92, 93) und die Förderrichtung (G) des den Tabak abfördernden Förderbandes
(95) der Förderrichtung (D) des den Tabak schleudernden Förderbandes (89) entgegengesetzt ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuförderer aus einem Stachelband (13) und aus einer Tabak aus dem Stachelband
entfernenden und auf das den Tabak schleudernde Förderband (89) steuernden Ausschlagwalze (40) besteht.
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