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DE2211520A1 - Verfahren und vorrichtung zum bilden eines zigarettenstranges - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum bilden eines zigarettenstranges

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Publication number
DE2211520A1
DE2211520A1 DE19722211520 DE2211520A DE2211520A1 DE 2211520 A1 DE2211520 A1 DE 2211520A1 DE 19722211520 DE19722211520 DE 19722211520 DE 2211520 A DE2211520 A DE 2211520A DE 2211520 A1 DE2211520 A1 DE 2211520A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tobacco
air
conveyor
heated
conveying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722211520
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Heinrich Barth
Reinhard Hohm
Waldemar Dipl Phys Wochnowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Original Assignee
Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauni Werke Koerber and Co KG filed Critical Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority to DE19722211520 priority Critical patent/DE2211520A1/de
Publication of DE2211520A1 publication Critical patent/DE2211520A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B9/00Control of the moisture content of tobacco products, e.g. cigars, cigarettes, pipe tobacco
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type
    • A24C5/18Forming the rod
    • A24C5/1864Conditioning means, e.g. drying

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

  • Stw.: ZM-Füllkrafterhöhen-Lufttrocknung - A 1194 Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines Zigarettenstranges Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bilden eines Zigarettenstranges mit einem Luftstrom, der Tabakfasern von einer Zufubrstelle pneumatisch in Richtung einer Abförderbahn fördert, wobei der Tabak der Zufuhrstelle mit einem höheren Feuchtegrad zugeführt wird als er nach Verlassen der Abförderbahn aufweist und daß die den Tabak fördernde Luft erwärmt wird.
  • Die Erfindung betrifft außerdem eine Vorrichtung zum Bilden eines Zigarettenstranges mit einem Zuförderer zum Zufordern von Tabakfasern in Form eines im Vergleich zu seiner Höhe breiten Stromes, mit einem Abförderer zum Abfördern des Tabaks in Form eines abakstranges, mit einem Ventilator zum Erzeugen eines Luftstromes zum Bördern der Tabakfasern in einen Tabakschacht von dem Zuförderer in Richtung des Abf örderers und mit einer Heizvorrichtung zum Erwärmen des Luftstromes.
  • Bei der Verarbeitung von Tabak zu Zigaretten wird der tabak zunächst stark efeuchtet, wobei er gleichzeitig mit Geschmacksstoffen, z.B. Soße, versehen werden kann. Anschliessend wird er zu Tabakfasern geschnitten und auf einen Feuchtegrad abgetrocknet, der günstig ist für die Formung eines endlosen Zigarettenstranges, von dem anschließend Zigaretten abgeschnitten werden. Hierfür sind Zigarettenstrangmasohinen bekannt, bei denen die Tabakfasern von einer Zufuhrstelle am Ausgang eines Verteilers zum Strangaufbau in einen Luftstrom gefördert werden, der sie zu einem Strangförderer in Form eines schmalen luftdurchlässigen Tabakbandes bewegt, an dem sie, von Saugluft gehalten, in Form eines Tabakstranges aufgebaut und abgefördert werden.
  • Es ist bekannt, den Luftstrom zu konditionieren, um eine Stw.: ZM-Füllkrafterhöhen-Lufttrocknung - Hauni-Akte 1194 bestimmte Kondition des Tabaks sicherzustellen, wenn er den Strangförderer und die anschließenden Formungsteile zur Herstellung des Zigarettenstranges erreicht. Hierzu kann die Luft beispielsweise nach Temperatur und Feuchte eingestellt werden. In diesem Zusammenhang ist es zur Verminderung des Feuchtegrades des Tabaks bekannt, die Luft zu erwärmen, um den Tabak während seiner pneumatischen Förderung abzutrocknen. Der Zweck dieser Abtrocknung kann darin bestehen, die Verlustwärme einer Zigarettenmaschine auszunutzen. Ein weiterer Zweck wird darin gesehen, dem Zigarettenhersteller die Möglichkeit zu geben, die Tabakkondition in gewissem Umfang an das für die speziellen hergestellten Zigaretten bestehende Optimum anpassen zu können.
  • Die bekannten Konditionierungsmöglichkeiten für zur Zigarettenherstellung verwendete Tabake innerhalb von Zigarettenmaschinen weisen jedoch den Nachteil auf, daß die Tabakfasern, die in einen Vorratsbehälter der Zigarettenmaschinen gelangen, unterschiedliche Feuchte grade haben, selbst wenn sie von einer gemeinsamen Aufbereitungsanlage abgegeben werden. Die Feuchteabweichungen können bis zu 1,5% absolut betragen, d,h. sie können, bezogen auf den gewünschten Feuchtegrad von beispielsweise 13f, relative Unterschiede von 11,5* erreichen. Größere Unterschiede der Tabakfeuchte sind, auch wenn sie nicht die vorgenannten Größenordnungen erreichen, unerwünscht und können durch eine fest eingestellte Konditionierung auch nicht ausgeglichen werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, durch die bekannte Konditionierung von Tabak in einer Zigarettenmaschine eine von untersohiedliohen Anfangsfeuchtegraden des Tabaks unabhängige Endfeuchte des Tabaks zu erreichen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Erfindung darin, daß die Feuchte des Tabaks vor der Zufuhrstelle selbsttätig gemessen wird und daß die Erwärmung der Luft in Abhängigkeit von dem Feuchtemeßwert gesteuert wird.
  • Stw.: ZM-Füllkrafterhöhen-Lufttrocknung - Hauni-Akte 1194 Wird der Tabak an dem Abförderer mit Saugluft gehalten, so kann die Trockenzeit für die einzelnen Tabakfasern gemäß einer Weiterausbildung der Erfindung dadurch verlängert werden, daß diese Saugluft ebenfalls erwärmt wird.
  • Eine wirtschaftliche Energiebilanz erhält man in weiterer Ausgestaltung der Erfindung, indem die Luft wenigstens zum größten Teil in einem geschlossenen Kreislauf geführt ist und indem sie hierbei erwärmt wird.
  • Db eingangs genannte Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß dem Tabakschacht ein Meßmittel zum Erfassen der Feuchte des Tabaks vorgeordnet ist und daß das Meßmittel über eine Steueranordnung mit der Heizvorrichtung verbunden ist zum Verändern der Temperatur des Luftstromes in Abhängigkeit von der Feuchte des Tabaks. Für das Abfördern des Tabaks auf dem Abförderer wird üblicherweise zum Halten des Tabaks auf dem Abförderer Saugluft verwendet, wozu der Abförderer über eine Unterdruck+-kammer geführt ist. Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist daher vorgesehen, daß die erwärmte Luft den Abförderer durchströmt, so daß der an dem Abförderer gehaltende Tabakstrang erwärmt wird. Um den Energieverbrauch für das Erwärmen der Luft möglichst gering zu halten, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung eine Umluftanordnung zur Führung wenigstens des größten Teils der Luft im Kreislauf vorgesehen, die die Heizvorrichtung und den Ventilator enthält, und wobei der Tabakschacht ein leil dieser Umluftanordnung ist.
  • Stw.: ZM-Füllkrafterhöhen-Lufttrocknung - Hauni-Akte 1194 Die Erfindung wird anhand der Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Figur 1 eine Frontansicht einer Zigarettenstrangmaschine, Figur 2 einen Schnitt durch die Strangaufbauzone und den Verteiler der Strangmaschine der Figur 1 nach Linie II-II, Figur 3 eine Variante der in Figur 2 gezeigten Strangaufbauzone.
  • Stw.: ZM-Füllkrafterhöhen-Lufftrocknung - 1194 Figur 1 zeigt schematisch eine Zigarettenstrangmaschine die im folgenden kurz beschrieben wird. Von einem Verteiler 1 wird zum Aufbau eines Tabakstranges 2 entlang einer Strangaufbauzone A Schnittabak in einen Tabakkanal 5 auf einen Abförderer in Form eines Tabakbandes 4 geschauert, das über einen gelochten Kanalboden gleitet, unter dem eine Unterdruckkammer 6 als Kanalträger angeordnet ist. Ein Egalisator 7 entfernt den Überschuß vom Tabakstrang 2 auf dem Tabakband 4, und ein Strangförderer 8 unterstützt die Überführung des Tabakstranges 2 von dem Tabakband 4 auf einen im gleichlauf geführten Zigarettenpapierstreifen 9, der von einer Bobine 11 abgezogen, durch ein Druckwerk 12 gaftihzt und auf ein angetriebenes Formatband 13 gebracht wird. Das Formatband 13 transportiert den Tabakstrang 2 und den Zigarettenpapierstreifen 9 durch ein Format 14, in dem der Zigarettenpapierstreifen 9 derart um den Tabakstrang gefaltet wird, daß noch eine Kante absteht. Ein Leimapparat 16 beleimt diese Kante, und eine Nahtplätte 17 trocknet die Klebnaht. Ein so gebildeter Zigarettenstrang 18 wird von einem Messerapparat 19 in Einzelzigaretten geschnitten, welche von einem Beschleuniger 21 in eine Äblegertrommel 22 eingestoßen werden.
  • Figur 2 zeigt den Verteiler 1 und die Strangaufbauzone A der Zigarettenstrangmaschine der Figur 1 im Schnitt nach Linie II-II.
  • Ein Tabak abgebender Zuförderer des Verteilers 1 ist als mit Stacheln besetzte Förderwalze 23 ausgebildet, die zum Entnehmen von Tabak aus einem Tabakvorrat 24 dient. Eine gegenläufig antreibbare Schlägerwalze 26 ist der fördert walze 23 zum Abnehmen des Tabaks von der Förderwalze 23 und zum Fördern des Tabaks in einen Tabakschacht 27 zugeordnet.
  • Dem Tabakschacht 27 ist aus einer Kammer 28 durch Öffnungen 29 Luft zuführbar. Der abakschaeht 27 ist an einer Zufuhrstelle 31 für Tabak in zwei Kanäle 32 und 33 unter- Stw.: ZM-Füllkrafterhöhen-Lufttrocknung - Hauni-Akte 1194 teilt, wobei dem Kanal 33 eine verstellbare Klappe 34 für Frischluft zugeordnet ist, über die sich die Strömungsverhältnisse in den Kanälen 32 und 33 einstellen lassen, so daß mit dem Tabak in den Kanal 32 gelangende Tabakrippen von dem Luftstrom nicht mitgefördert werden und herabfallen. Zum Abfördern der Tabakrippen aus dem Tabakschacht 27 ist eine Schleuse in Form eines Zellenrades 36 mit einem nachgeordneten Tabakrippenkasten 37 vorgesehen, Der aufwärts weisende l'abakachacht 27 wird nach oben hin durch eine luftdurchlässige Fördertrommel 38 abgeschlossen,die in ihrem Inneren eine Unterdruckkammer 39 aufweist und in Richtung von Pfeil 41 antreibt ist. Neben dem Ende des abakschachtes 27 ist ein Trichser 42 zum Auffangen und Zuleiten des Tabaks zu einer in Richtung von Pfeil 43 antreibbaren Burstenwalze 44 angeordnet. Unterhalb der Büratenwalse 44 ist der Tabakkanal 3 mit dem Abförderer in Form des Tabakbandes 4 und der Unterdruckkammer 6 angeordnet.
  • Eine Umluftanordnung wird von einer Luftleitung 46 gebildet, die die der Fördertrommel 38 zugeordnete Unterdruckkammer 39 mit der dem Tabakschaoht 27 zugeordneten Kammer 28 verbindet und eine Heizvorrichtung 47, besthend aus einer Frischluftsuführung 48 mit einer Stellklappe 49 und aus einer elektrischen Heizwicklung 51, einen Ventilator 52 und eine in einen Filterschrank 53 führende Abzweigung 54 aufweist. Einem Boden 56 eines Behälters 57 für den Tabakvorrat 24 ist vor der Förderwalze 23 ein Meßmittel 58 zum Erfassen der Feuchte des Tabaks zugeordnet, bestehend aus einem Streufeldkondensator 59, der Teil eines Hochfrequenz-Schwingkreises 61 ist, der von einem Hochfrequenzgenerator 62 antreibbar ist. Ein Ausgang des Hoohfrequenz-Generators 62 ist mit einer Steueranordnung 63 für die Heizvorrichtung 47 verbunden. Die Steueranordnung 63 besteht aus einer Vergleichsstelle 64, einem Sollwertgeber 66 und einem Verstärker 67, der mit einem Stellglied 68 zum Bewegen der Stellklappe 49 verbunden ist. Der Verstärker 67 kann aber auch, wie Stw.: - Stw.: ZM-Füllkrafterhöhen-Lufftrocknung - Iauni-Akte 1194 strichpunktiert angedeutet, mit der Heizwicklung 51 verbunden sein und diese steuern, Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß Figur 20 Von der Förderwalse 23 wird Tabak aus dem Tabakvorrat 24 in Form eines im Vergleich zu seiner Höhe breiten Vlieses abgefördert. Die Schlägerwalze 26 schlägt den Tabak zwischen den Sta@heln der Förderwalze 23 heraus in den Kanal 32 des Tabakschachtes 27. Hier wird der Tabak von dem von dem Ventilator 52 durch die Luftleitung 46 und die Kammer 28 9n den Tabakschacht 27 gedrückten Luftstrom erfaßt und aufwärts in Richtung auf die Fördertrommel 38 zu gefördert Von dem Meßmittel 58 wird die jeweilige Feuchte des sich vor der Förderwalze 23 befindenden Tabaks gemessen und mit einem Sollwert des Sollwertgebers 66 an der Vergleichsstelle 64 verglichen. Ein bei Feuchte änderungen von der Vergleichsstelle 64 abgegebenes, der Feuchteänderung entsprechendes Differenzsignal wird von dem Verstärker 67 verstärkt und steuert das Stellglied 68 der Stellklappe 49, so daß sich ein der geänderten Tabakfeuchte entsprechendes Mischverhältnis von durch die Frischluftzuführung 48 angesaugter Frischluft und von der durch die Luftleitung 46 angesaugter, beim Vorbeistreichen an der heizwicklung 51 erwärmter Umluft einstellt. Von dieser erwärmten Luft wird der in dem Tabakschacht 27 27 aufwärts geförderte i'abak auf seine Sollfeuchte abgetrocknet, wobei sich die einzelnen Tabakfasern kräuseln. Am Umfang der luftdurchlässigen fördert trommel 38 wird der Tabak gehalten und in Richtung dos Pfeiles 41 gefördert, wo er vom Umfang der Fördertrommel 38 ab und in den Trichter 42 hineinfällt. Hier wird der Tabak von der rotierenden Bürstenwalze 44 erfaßt und auf den Abförderer in Form des Tabakbandes 4 zum Aufbau eines Tabakstranges 2 geschleudert. Aus der Unterdruckkammer 39 wird die Förderluft durch die Luftleitung 46 abgesaugt und erneut der Heizvorrichtung 47 zugeführt.
  • Stw.: Stw.: ZM-Füllkrafterhöhen-Lufftrocknung - Hauni-Akte 1194 Ein aus diesem Tabakstrang 2 gebildeter Zigarettenstrang weist, hervorgerufen durch die Kräuselung der Tabakfasern, eine höhere Füllkraft auf als Zigarettenstränge, die aus nicht unmittelbar vor dem Strangaufbau getrockneten Tabakfasern gebildet werden.
  • Der Unterschied der Ausführung der Figur 3 zu derjenigen der Figur 2 besteht darin, daß der Tabakkanal unmittelbar am Ende des l'atakßchachtes angeordnet ist. Der Verteiler und der untere Teil des Tabakschachtes stimmen mit der Ausführung der Figur 2 überein und sind nicht noch einmal dargestellt. Teile, die mit denjenigen der Figur 2 übereinstimmen, sind mit denselben Bezugszeichen, vermehrtem 100, bezeichnet und nicht erneut erläutert.
  • Wie schon beschrieben, wird der Tabakschacht 127 nach oben hin von dem Tabakkanal 103 abgeschlossen, so daß ein Teil der erwärmten Förderluft durch das Tabakband 104 hindurch in die Unterdruckkammer 106 gesaugt wird. Öffnungen 171 in einer Innenwand 172 des Tabakschachtes 127 dienen zum Ableiten des größten Teils der Förderluft und münden in eine Unterdruckkammer 173, die wiederum mit der Luftleitung 146 der Umluftanordnung verbunden ist.
  • Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß Figur 3: Der Tabak wird von der erwärmten Luft in dem Tabakschacht 127 aufwärts gefördert, wobei der größte Teil der Förderluft durch die Öffnungen 171 vor Erreichen des Tabakkanals 103 abgeleitet wird. Mit dem restliohen Teil der erwärmten Förderluft wird der Tabak an das Tabakband 104 gefördert und zu einem Tabakstrang 102 aufgeschauert. Der Tabakstrang 102 wird an dem Tabakband 104 durch die durch ihn hindurchströmende erwärmte, in die Unterdruckkammer 106 gesaugte Luft gehalten. Ein derart aufgeschauerter abakstrang 102 kann dann nach dem Egalisieren unmittelbar auf Stw.: Stw.: ZM-Füllkrafterhöhen-Lufftrocknung Hauni-Akte 1194 den Zigarettenpapierstreifen übergeben werden, so daß der in der Figur 1 gezeigte Strangförderer 8 an einer derartigen Maschine entfallen würde.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß Feuchteabweichungen des einer Zigarettenstrangmaschine zugeführten Tabaks noch vor seiner Verarbeitung zu einem Zigaretten strang erfaßt und durch das d3mentsprechende Steuern der Temperatur der Förderluft ausgeglichen werden können, wodurch auch eine Verbesserung der Füllkraft des Tabaks im Zigarettenstrang erzielt wird.
  • - Patentansprüche-

Claims (6)

  1. Stw.: ZM-Füllkrafterhöhen-Lufttrocknung - Hauni-Akte 1194 Patent ansprüche Verfahren zum Bilden eines Zigarettenstranges mit einem Luftstrom, der Tabakfasern von einer Zufuhrstelle pneumatiseh in Richtung einer Abförderbahn fördert, wobei der Tabak der Zufuhrstelle mit einem höheren Feuchtegrad zugeführt wird, als er nach Verlassen der Abförderbahn aufweist und daß die den Tabak fördernde Luft erwärmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuchte des Tabaks vor der Zufuhrstelle selbsttätig gemessen wird und daß die Erwärmung der Luft in Abhängigkeit von dem Feuchtemeßwert gesteuert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tabak auf der Abförderbahnmit ihn durchatrömender Saugluft gehalten wird und daß diese Saugluft ebenfalls erwärmt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, daduroh gekennzeichnet, daß die Luft wenigstens zum größten Teil in einem geschlossenen Kreislauf geführt ist und daß sie dabei erwärmt wird.
  4. 4. Vorrichtung zum Bilden eines Zigarettenstranges mit einem Zuförderer zum Zufördern von Tabakfasern in Form eines im Vergleich zu seiner Höhe breiten Stromes, mit einem Abförderer zum Abfördern des 'llabaks in Form eines abakatranges, mit einem Ventilator zum Erzeugen eines Luft stromes zum Fördern der Tabakfasern in einem Tabakschacht von dem Zuförderer in Richtung des Abförderers und mit einer Heizvorrichtung zum Erwärmen des Luftstromes, insbesondere zum ausüben des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Stw.: ZM-Füllkrafterhöhen-Lufttrocknung - Hauni-Akte 1194 dem Tabakachacht (27, 127) ein Meßmittel (58) zum Erfassen der Peuchte des Tabaks vorgeordnet ist und daß das Meßmittel (58) über eine Steueranordnung (63) mit der Heizvorrichtung (47) verbunden ist zum Verändern der Temperatur des Luftstromes in Abhängigkeit von der Feuchte des Tabaks.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abförderer (104) luftdurchlässig ist und an seiner Rückseite eine Unterdruckkammer (106) vorgesehen ist und daß die erwärmte Luft den Abförderer (104) durchströmt, so daß der an dem Abförderer (104) gehaltene Tabakstrang (102) erwärmt wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und/oder 5, gekennzeichnet durch eine die Heizvorrichtung (47) und den Ventilator (52) enthaltende Uniluftanordnung (46)s wobei der Tabakschacht (27) ein Teil dieser Umluftanordnung (46) ist, zur Führung wenigstens des größten Teils der Luft im Kreislauf.
    L e e r s e i t e
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