DE3525112A1 - Ofeneinsatzgehaeuse fuer die raumbeheizung - Google Patents
Ofeneinsatzgehaeuse fuer die raumbeheizungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Ofeneinsatzge
häuse für die Raumbeheizung, insbesondere für Kamine
oder Kachelöfen, mit einem von Gehäusewänden und einer
Feuerungstür umschlossenen Brennraum, und mit einem an
den Brennraum angeschlossenen Rauchrohranschluß.
Derartige Einsatzgehäuse werden in den Ofen fest
eingebaut. Dazu sind die Außenabmessungen dieser Ge
häuse in bestimmten Grenzen festgelegt. Es ist also
üblicherweise nicht möglich, diese Außenabmessungen
zu vergrößern, z. B. um die Heizleistung der Einsatz
gehäuse zu steigern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
ein Ofeneinsatzgehäuse der eingangs genannten Art so
zu verbessern, daß ihre Heizleistung ohne Vergrößerung
der Außenabmessungen des Gehäuses erheblich verbessert
wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß innerhalb
des Einsatzgehäuses zwischen einer Gehäusewand und dem
Brennraum mindestens eine von diesem einen Seitenzug
zum Rauchrohranschluß abtrennende Zwischenwand angeord
net ist.
Die den Seitenzug bildende Zwischenwand verlängert
die Verweildauer der Brenngase im Einsatzgehäuse erheb
lich und damit dessen Aufheizung. Infolgedessen wird die
Wärmeabgabe des Ofeneinsatzes entsprechend gesteigert.
Der Seitenzug bietet innerhalb des raummäßig begrenz
ten Gehäuses die Möglichkeit zu dessen großflächiger
Aufheizung. Darüberhinaus kann die Zwischenwand in die
üblichen Gehäuses leicht eingebaut werden, z. B. durch
einschweißen. Der eingebaute Seitenzug verkleinert den
begrenzten Brennraum des Einsatzgehäuses nur unwesent
lich.
Die Ausbildung der Zwischenwand kann vielgestal
tig sein. Zur baulich einfachen Ausbildung ist die
Zwischenwand eine front- und rückwandig oder seiten
wandig sowie am Gehäuseboden dichte und einer verti
kalen, den Seitenzug begrenzenden Gehäusewand parallele
Wand mit einer oben gelegenen Rauchzuluftöffnung und
innerhalb des Seitenzuges ist ein vertikales, an seinen
Seitenkanten und an der Deckenwand zwischen der Rauch
zuluftöffnung und dem Rauchrohranschluß dichtes Unter
teilungsblech vorhanden. Der Seitenzug ist infolgedes
sen auf einer Seite von einem die Brenngase zunächst
an der Einsatzaußenwand abwärts führenden Zugschacht
gebildet, an den sich ein die Brenngase vertikal auf
wärts führender Zugschacht anschließt. Diese Anordnung
gewährleistet eine großflächige Bestreichung einer ge
samten vertikalen Außenfläche des Gehäuseeinsatzes,
also entweder einer Seitenwand oder einer Rückwand.
Dazu ist die Zwischenwand parallel zu einer Seiten
wand des Gehäuses und das Unterteilungsblech mit
seinen Seitenkanten an den vorgenannten Wänden an
gebracht oder die Zwischenwand ist rückwandparallel
und das Unterteilungsblech an den Seitenwänden an
gebracht.
Jeder Seitenwand benachbart ist eine je einen Sei
tenzug bildende Zwischenwand mit Unterteilungsblech vor
handen. Auf diese Weise werden zwei, den Brennraum zwi
schen sich einschließende Seitenzüge gebildet, was eine
entsprechend stärkere Aufheizung der von den Brenngasen
bestrichenen Außenwände des Einsatzgehäuses und damit
eine entsprechende Steigerung der Heizleistung zur
Folge hat.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung bil
den die Zwischenwände einen den Brennraum abdichtendes
Innengehäuse, das die oben gelegenen und von dem Rauch
rohranschluß luftströmungsmäßig abgetrennten Rauchzu
luftöffnungen aufweist. Infolgedessen können nicht nur
die Vertikalwände des Gehäuseeinsatzes zur verbesserten
Wärmeabgabe herangezogen werden, sondern auch die Decken
wand. Darüberhinaus erleichtert diese Ausbildung des
Einsatzgehäuses eine Abkapselung des Brennraumes, ver
bunden mit einer einfachen Konstruktionsmöglichkeit zur
direkten strömungsmäßigen Ableitung der Brenngase in
den Rauchrohranschluß. Hierzu ist vorteilhafterweise
eine den Brennraum von einer direkten strömungsmäßigen
Verbindung mit dem Rauchrohranschluß trennenden Absperr
klappe vorhanden, die in einfacher Weise in der Decken
wand des Innengehäuses angebracht werden kann. Die Ab
sperrklappe ist mit Spiel als Teil der Wand des Innenge
häuses ausgebildet, wobei das Spiel während der Anheiz
phase oder zur geringen Durchlüftung stets einen direkten
Abzug von Brenngasen oder Abluft bei geschlossener Ab
sperrklappe erlaubt.
Die Absperrklappe ist von einem Stoßhebel betätig
bar, der mit seinem einen Ende mit Abstand von der
Klappenachse angelenkt und mit seinem anderen Ende auf
einem unterhalb der Klappenachse gelegenen Niveau im
Einsatzgehäuse verschieblich geführt ist und in die
Bewegungsbahn der Feuerungstür des Einsatzgehäuses hin
einragt, wobei die Absperrklappe bei geschlossener
Frontklappe geschlossen ist. Die Absperrklappe wird
mithin automatisch geöffnet, wenn die Feuerungstür
geöffnet wird, so daß ein direkter Abzug der Brenn
gase des Brennraums in den Rauchrohranschluß möglich
ist. Die selbsttätige Öffnung der Absperrklappe wird
dabei durch deren und des Stoßhebels Schwerkraft be
wirkt.
Auf einer Außenseite des Einsatzgehäuses ist ein
einen Kaminzug bildendes Aufsatzgehäuse mit Luftein
tritt am Boden und Luftaustritt an der Deckenwand vor
handen. Es ist damit auch möglich, von der Außenseite
des Einsatzgehäuses Wärme durch Konvektion wegzufüh
ren, und zwar unter Kaminwirkung des Aufsatzgehäuses,
das vorzugsweise an der großflächigen Rückwand des Ein
satzgehäuses angebracht wird.
Im Seitenzug ist ein gas- oder flüssigkeitsdurch
strömbares Wärmetauscherrohr angeordnet, das mit seinem
einen Ende die den Boden oder eine vertikale Wand boden
nah und mit seinem anderen Ende die Deckenwand oder eine
vertikale Wand deckenflächennah durchdringt. Damit ist
es möglich, das Einsatzgehäuse zur Erwärmung von das
Wärmetauscherrohr durchströmendem Gas, beispielsweise
Heizluft, oder Flüssigkeit, beispielsweise Heizwasser,
durchströmen zu lassen. Auch auf diese Weise kann das
Einsatzgehäuse zusätzlich zur Raumbeheizung eingesetzt
werden, wobei das Wärmetauscherrohr vorzugsweise bei
Kachelofeneinsätzen Verwendung findet.
Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Kamin
einsatzes,
Fig. 2 eine teilweise gebrochene Frontansicht des
Kamineinsatzes der Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Kamineinsatzes bei
weggelassener Seitenwand,
Fig. 4 eine Aufsicht des Kamineinsatzes bei weg
gelassener Deckenwand,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines Kamin
einsatzes mit einem Aufsatzgehäuse und
Fig. 6 eine Prinzipdarstellung eines Kachelofen
einsatzes mit Wärmetauscherrohr.
Das in Fig. 1 dargestellte Ofeneinsatzgehäuse 10
ist für einen Kamin bestimmt. Der aus Fig. 3 ersichtliche
Brennraum 11 ist seitlich von Seitenwänden 12, rückseitig
von einer Rückwand 13, unten von einem Boden 14, oben von
einer trapezartigen Deckenwand 15 und frontseitig von
einer Feuerungstür 16 umgeben, die an einem Gehäuse
flansch 17 mit Schwenkgelenken 18 befestigt ist. Der
Brennraum 11 hat einen Feuerungsrost 19, unter dem ein
herausziehbarer Aschenkasten 20 angeordnet ist. Im
waagegerechten Abschnitt 15′ der Deckenwand 15 befin
det sich ein Rauchrohranschluß 21 zum Abzug der im
Brennraum 11 beim Verbrennen von Feuerungsmaterial
entstehenden Brenngase.
Zwischen der Seitenwand 12 und dem Brennraum 11 ist
eine Zwischenwand 26 angeordnet, die am Boden 14, an der
Rückwand 13 und an einer Frontwand 27 dicht befestigt
ist. Die Trennwand 26 zieht sich innerhalb des Einsatz
gehäuses 10 hoch bis unter die Deckenwand 15, wo sie
mit einer weiteren Zwischenwand 26 zusammengebaut ist,
die der zweiten Seitenfläche 12 parallel benachbart
angeordnet ist. Beide Zwischenwände 26 bilden ein den
Brennraum abdichtendes Innengehäuse, das gemäß Fig. 2
dieselbe Umrißform hat, wie das Einsatzgehäuse 10. Die
Zwischenwände 26 bzw. das von diesem gebildete Innenge
häuse bildet zwischen sich und den Seitenwänden 12 bzw.
den Deckenwänden 15 einen Zwischenraum, der zu Seiten
zügen 30 ausgestaltet ist. Zu diesem Zweck sind Unter
teilungsbleche 29 vorhanden, die fronseiten- bzw. rück
wandparallel sind. Diese Unterteilungsbleche 29 sind
mit ihren Seitenkanten einerseits an den Zwischenwänden
26 und andererseits an den Seitenwänden 12 bzw. an der
Deckenwand 15 dicht angebracht, so daß der Seitenzug
30 vertikal unterteilt wird. Es entstehen je Seitenzug
30 voneinander getrennte Zugschächte 31, 32, die nahe
dem Boden 14 miteinander strömungsmäßig in Verbindung
stehen, da das Unterteilungsblech 29 Abstand vom Boden
14 aufweist. In den Zwischenwänden 26 ist je eine Rauch
zuluftöffnung 28 vorhanden, die nur mit dem einen Zug
schacht 31 in Verbindung steht und gegen den anderen
Zugschacht 32 bzw. den Rauchrohranschluß 21 durch das
Unterteilungsblech 29 abgedichtet ist. Dementsprechend
ist auch die gegenüberliegende Zwischenwand 26 des
Einsatzgehäuses 10 mit ihrer Rauchzuluftöffnung und
ihrem Unterteilungsblech ausgebildet, so daß zwei
einander gegenüberliegende Seitenzüge 30 identisch
ausgebildet sind.
Bei geschlossenem Innengehäuse entsteht beim
Verbrennen von Brennmaterial im Brennraum 11 eine Ab
gasströmung, die gemäß den Pfeilen in den Figuren zu
nächst durch die Rauchzuluftöffnung 28 gegen die
obere Deckenwand 15 erfolgt und dann durch den Zug
schacht 31 abwärts gerichtet ist, bis sie bodennah
in den zweiten Zugschacht 32 überwechselt, von dem
aus sie an den Seitenwänden 12 und den Deckenwänden
15 vorbeistreichend nach oben zum Rauchrohranschluß
21 verläuft. Infolge der dadurch bedingten wesent
lich vergrößerten Verweildauer der Brenngase im Ein
satzgehäuse 10 wird dieses erheblich aufgeheizt und
kann mehr Wärme abgeben, als wenn ein solches Innen
gehäuse nicht vorhanden wäre.
Im Deckenabschnitt 33 des von den Zwischenwänden
26 gebildeten Innengehäuses ist eine Absperrklappe 34
vorhanden, die bei geschlossener Feuerungstür 16 ihre
Sperrstellung einnimmt. Die Absperrklappe 34 ist aller
dings gemäß Fig. 4 mit Spiel 35 in eine Öffnung des
Innengehäuses eingesetzt, damit beim Anheizen eine
hierzu ausreichende geringe direkte Gasströmung aus
dem Brennraum 11 in den Rauchrohranschluß 21 möglich
ist, Anheizschwierigkeiten also vermieden werden.
Die Absperrklappe 34 ist mit einer außermittig
angeordneten Klappenachse 36 gelagert, so daß sie die
Tendenz hat, nach unten zu klappen. Dies kann mit
einem Stoßhebel 37 verhindert werden, der mit seinem
einen Ende 37′ an der Absperrklappe 34 angelenkt ist
und dessen anderes Ende 37′′ im Einsatzgehäuse 10
verschieblich geführt ist. Der Stoßhebel 37 ist unter
halb der Absperrklappe 34 so angeordnet, daß er sie
nach unten zu ziehen versucht. Dabei würde allerdings
sein Ende 37′′ aus dem Einsatzgehäuse 10 herausragen,
was durch die Feuerungstür 16 verhindert wird, wenn
diese geschlossen ist. Die Betätigung der Absperrklappe
34 erfolgt also selbsttätig unter Einfluß der Bewegung
der Feuerungstür 16, die die Absperrklappe 34 öffnet,
wenn sie selbst geöffnet wird, und die die Absperr
klappe 34 schließt, wenn sie selbst geschlossen wird.
Bei Öffnen der Feuerungstür 16 wird also sofort eine
direkte Verbindung aus dem Brennraum 11 in den Rauch
rohranschluß 21 freigegeben, so daß ein Abfließen von
Brenngasen in den zu beheizenden Raum vermieden wird.
Die Fig. 1 bis 4 lassen erkennen, daß der Boden
des Einsatzgehäuses 10 mit Reinigungsklappen 38 zur
Reinigung der Seitenzüge 30 versehen ist.
Fig. 5 zeigt, daß an der Rückwand 13 des Einsatz
gehäuses 10 außenseitig ein Aufsatzgehäuse 39 vorhanden
ist, das einen Kaminzug 40 bildet, wobei ein Lufteintritt
41 am Boden 14 und ein Luftaustritt 42 an der Decken
wand 15 des Einsatzgehäuses 10 vorhanden sind. Die
Fläche des Luftaustritts 42 kann z. B. durch die beiden
dargestellten Rohranschlüsse gebildet werden, um Warm
luft in unterschiedliche Bereiche des zu beheizenden
Raumes zu leiten. Mit derartigen Anschlüssen kann auch
ein die Warmluft fördernder Düseneffekt erreicht werden.
Das in Fig. 6 dargestellte Einsatzgehäuse 10 ist
für einen Kachelofen bestimmt. Auch bei diesem Einsatz
gehäuse 10 ist ein Brennraum 11 oberhalb eines Feuerungs
rostes 19 mit darunter angeordnetem Aschenkasten 20
vorhanden. Der Brennraum ist durch eine Feuerungstür
16 zugänglich, während der Aschenkasten 20 nach dem
Hochklappen einer Aschenklappe 40 herausgezogen werden
kann. Zwischen der Frontwand 27 und der Rückwand 13
des Kachelofeneinsatzgehäuses 10 ist eine Zwischen
wand 26 angeordnet, die den Brennraum 11 von einem
Rauchrohranschluß 21 abtrennt. Die Zwischenwand 26
ist an dem Boden 14 und den Seitenwänden 12 dicht
angebracht, weist aber Abstand zur Deckenwand 15 auf,
so daß eine oben gelegene Rauchzuluftöffnung 28 ent
steht. In dem zwischen der Zwischenwand 26 und der Rück
wand 13 gelegenen Seitenzug 30 ist ein Unterteilungs
blech 29 vorhanden, das an den Seitenwänden 12 und an
der Deckenwand 15 dicht angebracht ist und in der Nähe
des Bodens 14 endet, so daß dort, wie bei dem Einsatz
gehäuse der Fig. 1 bis 4 eine Durchtrittsöffnung 39
entsteht. Auch dieses Unterteilungsblech 29 bildet
einen Zugschacht 31, in dem die aus dem Brennraum 11
durch die Rauchzuluftöffnung 28 entweichenden Brenn
gase abwärts strömen können, bis sie durch die Durch
trittsöffnung 39 und den Zugschacht 22 vertikal nach
oben zum Rauchrohranschluß 21 gelangen.
Im Zugschacht 32 ist noch ein Einsatzring 45 mit
Drosselöffnung 46 vorhanden.
Im Seitenzug 30 bzw. in dessen Zugschacht 31 ist
ein Wärmetauscherrohr 43 vorhanden, das beispielsweise
von zu beheizender Luft in der Richtung des Pfeiles
44 von unten nach oben durchströmt werden kann. Dieses
Wärmetauscherrohr 43 durchsetzt den Boden 14 und die
Deckenwand 15 und ist so ausgestaltet, daß eine aus
reichende Erwärmung des durchströmenden Gases ermög
licht wird.
Die Einsatzgehäuse 10 bestehen aus Blech oder Guß
werkstoff.
Claims (10)
1. Ofeneinsatzgehäuse für die Raumbeheizung, ins
besondere für Kamine oder Kachelöfen, mit einem
von Gehäusewänden und einer Feuerungstür um
schlossenen Brennraum, und mit einem an den
Brennraum angeschlossenen Rauchrohranschluß,
dadurch gekennzeichnet, daß
innerhalb des Einsatzgehäuses (10) zwischen einer
Gehäusewand (12, 13) und dem Brennraum (11) min
destens eine von diesem einen Seitenzug (30) zum
Rauchrohranschluß (21) abtrennende Zwischenwand
(26) angeordnet ist.
2. Ofeneinsatzgehäuse nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zwischenwand
(26) eine front- und rückwandig oder seitenwandig
sowie am Gehäuseboden (14) dichte und einer verti
kalen, den Seitenzug (30) begrenzenden Gehäusewand
(12, 13) parallele Wand mit einer oben gelegenen
Rauchzuluftöffnung (28) ist und daß innerhalb des
Seitenzuges (30) ein vertikales, an seinen Seiten
kanten und an der Deckenwand (15) zwischen der
Rauchzuluftöffnung (28) und dem Rauchrohran
schluß (21) dichtes Unterteilungsblech (29) vor
handen ist.
3. Ofeneinsatzgehäuse nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß
die Zwischenwand (26) parallel zu einer Seiten
wand (12) des Gehäuses (10) und das Unterteilungs
blech (29) mit seinen Seitenkanten an den vorge
nannten Wänden (12, 26) angebracht ist, oder daß
die Zwischenwand (26) rückwandparallel und das
Unterteilungsblech (29) an den Seitenwänden (12)
angebracht ist.
4. Ofeneinsatzgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Seitenwand (12) benachbart eine je einen
Seitenzug (30) bildende Zwischenwand (26) mit Unter
teilungsblech (29) vorhanden ist.
5. Ofeneinsatzgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenwände (26) ein den Brennraum (11)
abdichtendes Innengehäuse bilden, das die oben ge
legenen und von dem Rauchrohranschluß (21) luft
strömungsmäßig abgetrennten Rauchzuluftöffnungen
(28) aufweist.
6. Ofeneinsatzgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet,
daß eine den Brennraum (11) von einer direkten
strömungsmäßigen Verbindung mit dem Rauchrohran
schluß (21) trennenden Absperrklappe (34) vorhan
den ist.
7. Ofeneinsatzgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Absperrklappe (34) mit Spiel (35) als
Teil der Wand des Innengehäuses ausgebildet ist.
8. Ofeneinsatzgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Absperrklappe (34) von einem Stoßhebel
(37) betätigbar ist, der mit seinem einen Ende
(37′) mit Abstand von der Klappenachse (36) an
gelenkt und mit seinem anderen Ende (37′′) auf
einem unterhalb der Klappenachse (36) gelegenen
Niveau im Einsatzgehäuse verschieblich geführt
ist und in die Bewegungsbahn der Feuerungstür
(16) des Einsatzgehäuses (10) hineinragt, wobei
die Absperrklappe (34) bei geschlossener Feue
rungstür (16) geschlossen ist.
9. Ofeneinsatzgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet,
daß auf einer Außenseite des Einsatzgehäuses (10)
ein einen Kaminzug (40) bildendes Aufsatzgehäuse
(39) mit Lufteintritt (41) am Boden (14) und Luft
austritt (42) an der Deckenwand (15) vorhanden ist.
10. Ofeneinsatzgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet,
daß im Seitenzug ein gas- oder flüssigkeitsdurch
strömbares Wärmetauscherrohr (43) angeordnet ist,
das mit seinem einen Ende die den Boden (14) oder
eine vertikale Wand bodennah und mit seinem anderen
Ende die Deckenwand (15) oder eine vertikale Wand
deckenflächenah durchdringt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853525112 DE3525112A1 (de) | 1985-07-13 | 1985-07-13 | Ofeneinsatzgehaeuse fuer die raumbeheizung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853525112 DE3525112A1 (de) | 1985-07-13 | 1985-07-13 | Ofeneinsatzgehaeuse fuer die raumbeheizung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3525112A1 true DE3525112A1 (de) | 1987-01-15 |
Family
ID=6275738
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| DE19853525112 Withdrawn DE3525112A1 (de) | 1985-07-13 | 1985-07-13 | Ofeneinsatzgehaeuse fuer die raumbeheizung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3525112A1 (de) |
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1985
- 1985-07-13 DE DE19853525112 patent/DE3525112A1/de not_active Withdrawn
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