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DE3520072A1 - Einrichtung zur waerme-/schall-daemmung an einem rauchgaskanal - Google Patents

Einrichtung zur waerme-/schall-daemmung an einem rauchgaskanal

Info

Publication number
DE3520072A1
DE3520072A1 DE19853520072 DE3520072A DE3520072A1 DE 3520072 A1 DE3520072 A1 DE 3520072A1 DE 19853520072 DE19853520072 DE 19853520072 DE 3520072 A DE3520072 A DE 3520072A DE 3520072 A1 DE3520072 A1 DE 3520072A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
duct
substructure
heat
guide sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853520072
Other languages
English (en)
Inventor
Jürgen 6714 Weisenheim Scharl
Horst Dipl.-Ing.(FH) 6900 Heidelberg Wunsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gruenzweig & Hartmann Montage
G&H Montage GmbH
Original Assignee
Gruenzweig & Hartmann Montage
G&H Montage GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gruenzweig & Hartmann Montage, G&H Montage GmbH filed Critical Gruenzweig & Hartmann Montage
Priority to DE19853520072 priority Critical patent/DE3520072A1/de
Publication of DE3520072A1 publication Critical patent/DE3520072A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J13/00Fittings for chimneys or flues 
    • F23J13/02Linings; Jackets; Casings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/12Arrangements for supporting insulation from the wall or body insulated, e.g. by means of spacers between pipe and heat-insulating material; Arrangements specially adapted for supporting insulated bodies
    • F16L59/13Resilient supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Wärme-/Schall-Dämmung an einem Rauchgas-
  • kanal Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Wärme-/Schall-Dämmung an einem Rauchgaskanal, insbesondere einem solchen großen Durchmessers und mit über große Strecken freitragender Verlegung, bei der über einem das Rauchgas fUhrenden, im allgemeinen glattwandigen Innenkanal aus Stahlblechen Wärme-/Schall-Dämmaterial, z. B. Mineral- oder Glaswolle, aufgebracht ist und dieses Dämmaterial von einer in sich geschlossenen, vorzugsweise aus Trapezblechen bestehenden,mit einer aus Riegeln gebildeten Unterkonstruktion unterlegten Außenverkleidung ummantelt ist.
  • Solche Rauchgaskanäle werden bei allen mit fossilen Brennstoffen beheizten Kraftwerken verwendet. Sie weisen Durchmesser zwischen 5 m und 9 m auf und müssen mitunter über Entfernungen von 30 m und mehr freitragend geführt werden.
  • Die Innenkanäle bestehen aus Stahlblechen mit einer Wandstärke von ca. 8 mm bis 10 mm und tragen auf der Außenseite in Abständen entsprechende Versteifungsrippen.
  • Diese Kanäle müssen mit einer Wärme-/Schall-Dämmung und einer Außenverkleidung ummantelt werden, die im allgemeinen aus Trapezblechen besteht, die zu einer Gesamtwandung zusammengefügt sind. Die Trapezbleche sind dabei über Kopf gerollt, so daß senkrecht zur Kanalachse verlaufende Umfangsrillen entstehen, in denen das anfallende Witterungswasser leicht abfließen kann. Bei solchen Rauchgaskanälen ist es wesentlich , daß die auf die Temperaturbeaufschlagung des Innenkanals durch die Rauchgase zurückgehenden Längs-und Radialdehnungen aufgenommen werden können. Unter den Trapezblechen ist eine im allgemeinen aus Riegeln bestehende Unterkonstruktion erforderlich, weil diese Bleche nicht unmittelbar auf die Versteifungsrippen auf dem Innenkanal aufgelegt werden können. Zwischen der Außenwand des Innenkanals bzw. der Unterkonstruktion und den Versteifungsrippen muß aber eine Abstand haltende Verbindung vorhanden sein, die sowohl in radialer Richtung als auch in Längsrichtung nachgiebig ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung zur Wärme-/Schall-Dämmung an einem Rauchgaskanal der beschriebenen Ausführungsform vorzuschlagen, die diese Nachgiebigkeit sowohl in radialer Richtung als auch in Längsrichtung einwandfrei gewährleistet, ohne daß Kräfte auf die Außenverkleidung übertragen werden.
  • Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß zwischen der Unterkonstruktion und dem Innenkanal ein in radialer und in Kanallängsrichtung federnd nachgiebiger Abstandshalter vorgesehen ist.
  • Bei einer Ausführungsform eines solchen Abstandshalters ist an einer auf dem jeweiligen Querriegel frei verschiebbaren Führungslasche ein zum Riegel senkrecht stehender Steg befestigt, der sich über eine Feder unmittelbar oder mittelbar auf der Außenwandung des Innenkanals abstützt.
  • Dabei können in weiterer Ausbildung der Erfindung Feder und Steg in einer Führungshülse untergebracht sein und diese Hülse auf der Innenversteifung angeschweißt sein.
  • Eine weitere gegebenenfalls zusätzliche Möglichkeit besteht darin, die gegenseitige Verschiebbarkeit von Steg und Führungshülse durch einen beide durchsetzenden Führungsstift zu begrenzen, wobei im Steg oder in der Führungshülse das entsprechende Loch als in Stegachsrichtung verlaufendes Langloch ausgebildet ist.
  • Eine andere Ausführungsform besteht darin, zwei auf dem Riegel frei verschiebbare Führungslaschen im Abstand voneinander mit Hilfe einer Blattfeder zu verbinden, in deren Mitte der Steg befestigt ist, der somit senkrecht zum Riegel steht. Dabei kann am freien Ende ein Blechband vorgesehen sein, das als solches - ausgebildet mit leichter Krümmung - auf der Außenwand des Innenkanals aufsitzen kann, gegebenenfalls aber ebenfalls auf der Versteifungsrippe befestigt ist. Zur Stabilisierung der Anordnung sind Knotenbleche vorgesehen.
  • Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Konstruktion besteht darin, daß es möglich ist, einen an sich völlig starren, z. B. aus den Trapezblechen gebildeten Außenmantel mit einer Innenkonstruktion, nämlich dem Innenkanal zu verbinden, der durch auf ihn wirkende thermische Einflüsse sowohl Radialbewegungen als auch Axialbewegungen ausführt. Eine solche Bewegungsmöglichkeit spielt insbesondere dann eine wesentliche Rolle, wenn es sich um Bauteile erheblicher Abmessungen handelt, bei den in Frage stehenden Rauchgaskanälen also um solche mit einem Durchmesser zwischen 5 m und 9 m, die gegebenenfalls über Entfernungen von 30 m und mehr freitragend geführt sind.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Konstruktion ist darin zu sehen, daß die gesamte Anordnung statisch wesentlich leichter zu beherrschen ist, als wenn, wie es bisher geschah, die Außenumkleidung gegliedert und die einzelnen Gliederteile gegeneinander verschiebbar zusammengesetzt sind. Damit werden auch die Dichtungsprobleme geringer, da die AuBenumhüllung vollständig dicht ausgestaltet werden kann. Die Trapezbleche, die in Abmessungen von 4,5 x 1 m angeliefert werden, lassen sich entsprechend runden und werden bis zum Schluß der vollständigen runden Umhüllung jeweils miteinander verschraubt.
  • Wegen der absolut starren Ausbildung der Außenverkleidung ist es möglich, leicht abnehmbare und aufsetzbare Kappen über den Komensationsabschnitten des Innenkanals vorzusehen, die gegebenenfalls auf der Innenseite Versteifungsrippen aufweisen können und mit Dämmstoffen gefüllt sind. Diese Kompensatorkappen können mit der Außenummantelung fest verbunden sein und brauchen keine Verschiebemöglichkeit in Achsrichtung aufzuweisen, weil die Außenverkleidung völlig unabhängig von den Bewegungen des Innenkanals eine in sich starre Konstruktion darstellt. Denn der kalte Außenmantel ist von dem der Wärmeeinwirkung der Rauchgase od. dgl. unterliegenden Innenkanal vollständig getrennt.
  • Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 eine teilweise im Schnitt gezeichnete Draufsicht, bei der im linken Bereich des Rauchgaskanals die eine Ausführungsform des gemäß der Erfindung verwendeten Abstandshalters und im rechten Bereich eine andere Ausführungsform des gemäß der Erfindung verwendeten Abstandshalters wiedergegeben sind; Fig. 2a eine Ausführungsform eines Abstandshalters, teilweise im Schnitt und in Fig. 2b die Ausführungsform nach Fig. 2a in Seitenansicht; Fig. 3a eine weitere Ausführungsform des Abstandshalters im Schnitt und in Fig. 3b diese Ausführungsform in Seitenansicht; Fig. 4a eine Ausführungsform, wie sie in Fig. 1 im linken Bereich des Rauchgaskanals zur Anwendung kommt in Seitenansicht und in Fig. 4b diese Ausführungsform im Schnitt; Fig. 5a eine Ausführungsform ähnlich der nach Fig. 4a und in Fig. 5b die Ausführungsform nach Fig. 5a im Schnitt; Fig. 6a einen Teilausschnitt aus der Wandkonstruktion eines Rauchgaskanals im Bereich eines Kompensators mit provisorischer Abdeckung; und in Fig. 6b eine Darstellung ähnlich der nach Fig. 6a mit aufgesetzter endgültiger, aber abnehmbarer Kompensatorabdeckkappe.
  • In Fig. 1 ist mit 1 ein Teil eines Rauchgaskanals bezeichnet, der in den mit 2 bezeichneten Teil des Rauchgaskanals über einen Bogen übergeht. In beiden Teilen 3 und 4 befinden sich auf dem aus Stahlblech bestehenden Mantel des Innenkanals Versteifungsrippen 5 bzw. 6 in Form von T- oder I-Trägern. Die Außenverkleidung ist bei 8 angedeutet. Sie besteht aus Trapezblechen, die über Kopf gerollt sind, so daß die Rillen 9 senkrecht zur Achse des jeweiligen Rauchkanalabschnittes verlaufen. Bei 10 und 11 erkennt man Wärme-/Schall-Dämmaterial, z. B. Mineral- oder Glaswolle, die auf den Innenkanalteilen 3 bzw. 4, aber auch im Bereich des Rohrbogens zwischen diesem Innenkanal und der Außenverkleidung 8 aus den Trapezblechen eingebracht ist.
  • Auf dem rechten Bereich des Rauchgaskanals sind in Fig. 1 Abstandshalter in der Ausführungsform nach den Fig. 2a bzw.
  • 2b und in der Ausführungsform nach den Fig. 3a und 3b vorgesehen. Sie sind in diesen Figuren mit 12 bzw. 13 bezeichnet. Die Ausführungsform nach den Fig. 2a und 2b weist eine Führungshülse 14 auf, die auf einer Versteifungsrippe 6 aufgeschweißt ist und in ihrem Inneren eine Feder 15 und darauf sitzend einen Steg 16 aufnimmt, der an einer Führungslasche 17 angeschweißt ist, die sich verschiebbar um den Riegel 18 legt. Die Begrenzung der Bewegung des Steges 16 in der Führungshülse 14 erfolgt durch einen Arretierungsstift 19, der durch Langlöcher 20, 21 in dem Steg 16 und entsprechende Löcher in der Führungshülse 14 greift. Man erkennt aus dieser Darstellung, daß die Außenverkleidung bestehend aus den Trapezblechen mit ihrer Unterkonstruktion in Form der Riegel 18 in sich praktisch völlig starr ist und trotzdem jede Bewegung des Innenkanals bzw. der Versteifungsrippen 6 sowohl in radialer Richtung als auch in Kanalachsrichtung vollständig aufgenommen werden kann.
  • Die Ausführungsform nach den Fig. 3a und 3b unterscheidet sich von der Ausführungsform nach den Fig. 2a und 2b nur dadurch, daß die Führungshülse 14 auf einem Lasten verteilenden Blechbandteil 22 festgeschraubt ist, das gegebenenfalls unmittelbar,wie Fig. 1 erkennen läRt, auf dem Innenkanal aufgelagert werden kann. Zur Fixierung dienen Knotenbleche 23. Einer weiteren Erläuterung dieser Ausführungsform bedarf es nicht, da sie ansonsten im wesentlichen der Ausführungsform nach den Fig. 2a und 2b auch hinsichtlich ihrer Wirkungsweise entspricht.
  • Fig. 4a und 4b zeigen eine Konstruktion, wie sie im linken Bereich des Rauchgaskanals nach Fig. 1 zur Anwendung gekommen ist. Auf der jeweiligen Versteifungsrippe 5 (vgl. auch Fig. 1) ist ein Abstand haltender Steg 26 festgeschweißt, auf dem eine Bandfeder 27 angeschweißt ist, die an ihren freien Enden Führungslaschen 28, 29 trägt, welche den Riegel 30 umgreifen und auf ihm verschiebbar sind. Auch bei dieser Ausführungsform ist eine radiale und axiale Verschiebbarkeit des Innenkanals gegenüber der aus den Trapezblechen bestehenden Außenverkleidung gegeben.
  • Die AusfUhrungsform nach den Fig. 5a und 5b entspricht im wesentlichen der Ausführungsform nach den Fig. 4a und 4b mit der Ausnahme, daß der Abstand haltende Steg 36 länger ausgebildet und an seinem unteren Ende mit einem breitflächigen Auflageband 37 verschweißt ist.
  • Hier sind zur Stabilisierung der Anordnung Knotenbleche 38, 39 vorgesehen. Diese Anordnung des Abstandshalters kann gegebenenfalls unmittelbar auf der Außenwand des Innenkanals aufruhen.
  • In den Fig. 6a und 6b erkennt man bei 61 und 61' die Wandung des Innenkanals, die im Bereich 62 unterbrochen und mittels eines Karpensators 63, d. h. eines Dehnungsausgleichstückes überbrückt ist. Bei 64 und 65 sind in Axial- und Radialrichtung federnd nachgebende Abstandshalter wiedergegeben, die wegen dieser Ausbildung keinerlei Kräfte von der Wandung 61 und 61' auf die Außenummantelung 66 übertragen. Es kann also der Kompensator 63 mit Hilfe einer abnehmbaren völlig starren Kompensatorkappe überbrückt werden, die nach Fig. 6a entweder als flaches Abdeckblech 67 und dann als Provisorium oder aber nach Fig. 6b als mit Dämmaterial 68 hinterkleidete, ebenfalls aus Trapezblechen bestehende Kappe 69 ausgebildet ist.
  • - Leerseite -

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Einrichtung zur Wärme-/Schall-D#mmung an einem Rauchgaskanal, insbesondere einem solchen großen Durchmessers und mit über große Strecken freitragender Verlegung, bei der über einem das Rauchgas führenden, im allgemeinen glattwandiqen Innenkanal aus Stahlblechen Wärme-/Schall-Dämmaterial, z. B. Mineral- oder Glaswolle, aufgebracht ist und dieses Dämmaterial von einer in sich geschlossenen, vorzugsweise aus Trapezblechen bestehenden, mit einer aus Riegeln bestehenden Unterkonstruktion unterlegten Außenverkleidung ummantelt ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß zwischen der Unterkonstruktion (18, 30) und der Außenwand des Innenkanals in radialer und in Kanallängsrichtung federnd nachgiebige Abstandshalter (12, 13;) vorgesehen sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß an einer auf dem jeweiligen Riegel (18) der Unterkonstruktion frei verschiebbarer, Führungslasche (17) ein zum Riegel (18) senkrecht stehender Steg (16) befestigt ist, der sich über eine Feder (15) unmittelbar oder mittelbar auf der Außenwandung des Innenkanals abstützt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß Feder (15) und Steg (16) in einer Führungshülse (14) untergebracht sind und diese Führungshülse auf einem den Innenkanal (3, 4) umgebenden Versteifungsrippe (6) oder einem die Last verteilenden Blechbandteil (22) angeschweißt ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die gegenseitige Verschiebbarkeit von Steg (16) und Führungshülse (14) durch einen beide durchsetzenden Arretierungsstift (21) begrenzt ist, wobei im Steg (16) oder in der Führungshülse (14) das entsprechende Loch als in Stegachsrichtung verlaufendes Langloch (20, 21) ausgebildet ist.
  5. 5. Ausführungsform der Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Steg (26, 36) auf dem Blechbandteil (37) oder der Versteifungsrippe (6) angeschweißt ist und an seinem von der Schweißstelle abgewendeten Ende ein Federband (27) trägt, das an seinen freien Enden Führungslaschen (28, 29) aufweist, die auf dem Riegel (30) verschiebbar angeordnet sind.
DE19853520072 1985-06-04 1985-06-04 Einrichtung zur waerme-/schall-daemmung an einem rauchgaskanal Withdrawn DE3520072A1 (de)

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