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DE3519339A1 - Zweimotoren-vierseilgreiferwinde fuer eine schwimmgreiferanlage zur sand- und kiesgewinnung mit mechanischem oder hydraulischem energiespeicher - Google Patents

Zweimotoren-vierseilgreiferwinde fuer eine schwimmgreiferanlage zur sand- und kiesgewinnung mit mechanischem oder hydraulischem energiespeicher

Info

Publication number
DE3519339A1
DE3519339A1 DE19853519339 DE3519339A DE3519339A1 DE 3519339 A1 DE3519339 A1 DE 3519339A1 DE 19853519339 DE19853519339 DE 19853519339 DE 3519339 A DE3519339 A DE 3519339A DE 3519339 A1 DE3519339 A1 DE 3519339A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
grab
energy
hydraulic
lifting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19853519339
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dipl.-Ing. Scheurich (FH), 6940 Weinheim
Oskar 6725 Römersberg Waag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PS FOERDER und LAGERTECHNIK GM
Original Assignee
PS FOERDER und LAGERTECHNIK GM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PS FOERDER und LAGERTECHNIK GM filed Critical PS FOERDER und LAGERTECHNIK GM
Priority to DE19853519339 priority Critical patent/DE3519339A1/de
Publication of DE3519339A1 publication Critical patent/DE3519339A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C3/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
    • B66C3/12Grabs actuated by two or more ropes
    • B66C3/125Devices for control
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/40Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets
    • E02F3/413Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets with grabbing device
    • E02F3/4131Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets with grabbing device mounted on a floating substructure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft eine Zweimotoren-Vierseilgreiferwinde für eine Schwimmgreiferanlage zur Sand-und Kiesgewinnung, bei der die beim Senken des Greifers freigesetzte Energie mit mechanischen oder hydraulischen Mitteln gespeichert wird und beim Heben des Greifers dem Hubmotor des Windwerkes wieder zugeführt wird.
  • Es sind Zweimotoren-Vierseilgreiferwinden für Schwimmgreiferanlagen bekannt, bei denen jedoch beim Arbeiten in größeren Tiefen die beim Senken erzeugte Energie dem Arbeitsablauf verloren geht indem sie ins Stromnetz zurückgespeichert wird und so dem Verbraucher nicht dienlich ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zweimotoren-Vierseilgreiferwinde für eine Schwimmgreiferanlage zu schaffen, bei der die beim Senken des Greifers erzeugte Energie aufgefangen, gespeichert und beim Heben des Greifers dem Hubmotor zugeführt wird ohne verloren zu gehen. Die Lösung kann wie in den Ansprüchen 1 und 2 beschrieben mechanisch oder hydraulisch erfolgen.
  • Die mechanische Lösung nach Anspruch 1 erfolgt über ein Seil-Flaschenzugsystem mit entsprechendem Gegengewicht, das beim Senken des Greifers sozusagen die überschüssige Energie speichert und beim Anheben des Greifers und Absenken des Gegengewichtes die gespeicherte Energie dem Hubmotor zuführt, wobei nach Anspruch 2 das Gegengewicht in das Flaschenzugsystem als Energiespeicher mit einbezogen ist.
  • Nach dem Anspruch 3 erfolgt die Lösung hydraulisch, indem die beim Senken des Greifers freiwerdende Energie in hydraulische Energie umgesetzt wird. Die Umwandlung erfolgt über eine an den Hubmotor angebaute Freilaufkupplung mit anschließender Hydraulikpumpe, die die Energie in einen Druckspeicher einbringt und beim Heben des Greifers über einen Hydraulikmotor zur Unterstützung des Hubmotors wieder abgibt, bis die Nenndrehzahl erreicht ist. Der Hydraulikmotor wird sodann abgekuppelt und drucklos geschaltet bis zum nächsten Spiel.
  • Bei den erfindungsgemäßgen beiden Ausführungsformen für die Zweimotoren-Vierseilgreiferwinde kann die Antriebsleistung des Hubwerkes reduziert und die Stromspitzen beim Anheben des Greifers ausgeglichen werden. Nach den verminderten Stoßbelastungen kann somit gegebenenfalls bei entsprechender Ausnutzung der Hubmotor kleiner dimensioniert werden.
  • Die Erfindung wird mit den Ausführungsbeispielen anhand von schematischen Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 das Seil-Flaschenzugsystem mit Gegengewicht und Fig. 2 das hydraulische System.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Flaschenzugsystem zeigt eine auf einem Bockgerüst 1 verfahrbare Greiferlaufkatze 2 mit aufgebautem Hubwerk, das den Greifer betätigt.
  • An der Hubtrommel 4 ist einseitig eine Rolle zum Auf-und Abspielen des Flaschenzugseiles 5 fest angebaut.
  • Das Seil 5 mit dem Flaschenzug 6 und dem daran angebrachten Gegengewicht 7 läuft über die Umlenkrolle 8 zum Flaschenzug 6, der Umlenkrollen 9 und 10 zur Katze 2, an der es befestigt ist. Das Gegengewicht 7 wird am Bockgerüst 1 geführt, in der Skizze jedoch nicht dargestellt. Beim Absenken des leeren Greifers 3 wird das Gegengewicht 7 vom Flaschenzug 6 angehoben. Das Anheben des gefüllten Greifers 3 wird durch das System bedingte Absenken des Gegengewichtes 7 erleichtert und spart Energie, indem die Stromspitzen ausgeglichen werden. Durch die feste Verbindung dçs Seiles 5 mit der Katze 2 erfolgt beim Verfahren der Katze 2 ein Seilausgleich, ohne daß sich der Flaschenzug 6 mit dem Gegengewicht 7 anhebt oder sich absenkt, zumindest nicht nennenswert. Bei einer Förderung von Sand oder Kies aus großen Tiefen wird entsprechend eine Mehrfacheinscherung des Flaschenzuges 6 vorgenommen, um möglichst das Eintauchen des Gegengewichtes 7 unterhalb des Wasserspiegels zu vermeiden.
  • Nach Fig. 2 erfolgt eine Energiespeicherung durch ein hydraulisches System, wobei der Hubmotor 11 wie üblich über eine Kupplung mit Bremse 12 das Getriebe 13 die Hubtrommel antreibt. Der Hubmotor 11 mit beidseitigen Wellenstümpfen treibt auf der Gegenseite mittels einer Freilaufkupplung 14 auch eine Hydraulikpumpe 15 an. Diese saugt aus einem Vorratsbehälter 16 01 an, kompressiert es und leitet es über ein Drucksteuerventil 17 zu den Druckspeichern 18, 18'. Dieser Vorgang erfolgt beim Absenken des Greifers, während beim Anheben über einen Druckschalter 19, einem 2/4 Wegeventil 20 der Hydro-Motor 21 sowie die hydraulische Lamellenkupplung 22 betätigt wird und die gespeicherte Energie direkt in das Getriebe 13 einbringt. Dadurch wird der Hubmotor 11 unterstützt bzw. die Stromaufnahme in der Spitze reduziert. Vor dem Hydro-Motor 21 ist eine Drehzahlüberwachung mit Initiator 23 eingebaut, die bei Erreichen der Nenndrehzahl des Hubmotors 11 über das Ventil 20 die Lamellenkupplung 22 ausschaltet und den Hydro-Motor 21 drucklos macht. Beschrieben sind nach der Skizze nur die hauptsächlichen Steuerungselemente. Das gesamte Hydrau- liksystem ist auf der Greiferlaufkatze aufgebaut um bewegliche Ölleitungen zu vermeiden und Störfakten zu entgehen.
  • - Leerseite -

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Zweimotoren-Vierseilgreiferwinde für eine Schwimmgreiferanlage zur Sand- und Kiesgewinnung mit Energiespeicher, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Senken des Greifers 3 freigesetzte Energie über ein Seil-Flaschenzugsystem 5,6 und einem entsprechend dimensionierten Gegengewicht 7 angehoben und gespeichert wird, bis beim Schließen beziehungsweise beim Abheben des Greifers 3 durch Absenken des Gegengewichtes 7 die Energie wieder freigesetzt wird und dem Hubmotor des Windwerkes zuführt.
  2. 2. Zweimotoren-Vierseilgreiferwinde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegengewicht 7 in das Flaschenzugystem 5,6,8,9 und 10 des Energiespeichers mit einbezogen ist.
  3. 3. Zweimotoren-Vierseilgreiferwinde für eine Schwimmgreiferanlage zur Sand- und Kiesgewinnung mit Energiespeicher, dadurch gekennzeichnet, daß beim Senken des Greifers die erzeugte Energie in hydraulische Energie umgesetzt wird, wobei die Umwandlung durch eine mittels Freilaufkupplung 14 an den Hubmotor 11 angekuppelte Hydraulikpumpe 15 erfolgt, während die Energie in einen Druckspeicher 19,18' eingebracht wird, um beim Heben der Last zur Unterstützung des Hubmotores 11 mittels Hydraulikmotor 21 wieder abzugeben, bei Erreichen der Nenndrehzahl des Hubmotores 11 wird die Lamellenkupplung 22, die den Hydro-Motor 21 mit dem Getriebe 13 verbindet, ausgeschaltet und der Hydro-Motor 21 drucklos gemacht.
DE19853519339 1985-05-30 1985-05-30 Zweimotoren-vierseilgreiferwinde fuer eine schwimmgreiferanlage zur sand- und kiesgewinnung mit mechanischem oder hydraulischem energiespeicher Ceased DE3519339A1 (de)

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