DE3518872C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3518872C2 DE3518872C2 DE19853518872 DE3518872A DE3518872C2 DE 3518872 C2 DE3518872 C2 DE 3518872C2 DE 19853518872 DE19853518872 DE 19853518872 DE 3518872 A DE3518872 A DE 3518872A DE 3518872 C2 DE3518872 C2 DE 3518872C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- washing
- container
- washing device
- nozzle arrangement
- cable
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/093—Cleaning containers, e.g. tanks by the force of jets or sprays
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Waschvorrichtung für sich um
ihre Achse drehende Behälter, wie Trommeln oder derglei
chen, insbesondere für Konditionier- und Soßiertrommeln.
Bei solchen Konditionier- und Soßiertrommeln, die insbeson
dere bei der Tabak verarbeitenden Industrie zur Anwendung
kommen, ist es üblich, diese nach dem Produktionsende zu rei
nigen. Bisher wird dieser Reinigungsvorgang vom Bedienungs
personal ausgeführt, das die noch unter Betriebstemperatur
stehenden Trommeln befährt. Für einen solchen Reinigungsvor
gang wird relativ viel Zeit benötigt, und zwar bis zu 1 Stun
de pro Trommel. Wenn die Trommeln beispielsweise nur einen
Durchmesser von 1 m und eine Länge bis zu 6 m haben, kann
beim Bedienungspersonal Platzangst auftreten. Darüber hinaus
besteht auch eine Verbrennungsgefahr durch die bei der Be
triebstemperatur entstehenden Dämpfe und infolge der noch
warmen Wände der Trommeln. Ferner ist dieser Reinigungsvor
gang auch mit einer erheblichen Unfallgefahr verbunden,
da durch die Reinigungsflüssigkeit und Tabakreste eine Rutsch
gefahr besteht und das Bedienungspersonal durch die mitge
führten Schläuche und infolge der Einbauten der Trommeln, wie
Sprühdüsen oder dergleichen, stolpern kann. Ferner werden
bei einem solchen von Hand ausgeführten Reinigungsvorgang
unvermeidbar auch Stellen, insbesondere schlecht zugängliche
Stellen, ausgelassen, so daß man nicht
immer hygienische Bedingungen zuverlässig einhalten kann.
Aus US-PS 37 91 393 ist eine Reinigungsvorrichtung für fest
stehende Behälter, wie Tanks oder dergleichen bekannt, deren
Innenraum begrenzt zugänglich ist. Die Waschvorrichtung ist
an einer Stelle, wie z. B. an der Decke bzw. der Seitenwand
des Tanks befestigt, wozu entsprechende Tragkonstruktionen
an der entsprechenden Wand vorgesehen sind. Die Waschvor
richtung kann dann über eine Öffnung in der Seitenwand oder
der Decke eingeführt werden, wenn ein Waschvorgang vorgenom
men werden soll. Diese Reinigungsvorrichtung enthält eine
Waschdüsenanordnung, die in Behälterlängsrichtung bei fest
stehendem Behälter mittels eines Seilantriebs verfahrbar ist,
wobei die Zufuhr von Waschflüssigkeit über eine mit der Wasch
düsenanordnung verbundene flexible Schlauchleitung erfolgt.
Wenn Behälter der eingangs genannten Art mit Hilfe einer
solchen Reinigungsvorrichtung gereinigt werden sollen, läßt
sich keine zuverlässige effektive und vollständige Reinigung
des Innenraums insbesondere dann bewerkstelligen, wenn der
Behälter noch Einbauten enthält, da sich Totstellen nicht
vermeiden lassen, die von der Reinigungsvorrichtung während
des Reinigungsvorganges nicht erfaßt werden.
Aus GB-PS 20 93 145 ist ein Rußbläser bekannt, in dem zu
Reinigungszwecken mittels eines Seilantriebes eine rohrför
mige Reinigungslanze verfahrbar ist, die um ihre eigene
Achse drehbar ist. Auch hierbei sind die Parkteile für die
Reinigungsvorrichtung fest mit dem Behälter verbunden, so
daß sie sich im Falle einer Drehbewegung des Behälters mit
diesem zusammen drehen und daher die gewünschte Reinigung
nicht zuverlässig vornehmen kann. Eine derartige Reinigungs
vorrichtung ist für sich um ihre Achse drehende Behälter,
insbesondere wenn diese noch zusätzlich Einbauten haben, unge
eignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Waschvor
richtung der gattungsgemäßen Art bereitzustellen, die
eine vollständige Reinigung eines sich um seine Achse dre
henden Behälters gefahrlos, schnell und weitgehend automa
tisch ermöglicht. Insbesondere sollen Sicherheitsanforde
rungen erfüllt, Gesundheitsschädigungen vermieden und Per
sonalkosten eingespart werden.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Waschvor
richtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs in Verbindung
mit den Merkmalen seines Kennzeichens gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Waschvorrichtung wird bei der Aus
führung eines Waschvorgangs der zu reinigende Behälter um
seine Achse gedreht, und die Waschdüsenanordnung der Wasch
vorrichtung im Behälterinnern in Behälterlängsrichtung wäh
rend der Ausführung dieser Drehbewegung in Längsrichtung ver
fahrbar, so daß sich der Behälter um die Waschdüsenanord
nung dreht. Die Waschdüsenanordnung dreht sich somit nicht mit
dem Behälter mit, sondern ist relativ zu diesem feststehend
und lediglich in Längsrichtung des Behälters mit Hilfe des
Seilantriebs verfahrbar, der sich in Behälterlängsrichtung
erstreckt. Mit Hilfe dieser erfindungsgemäßen Waschvorrich
tung werden dank der Verfahrbarkeit der Waschdüsenanordnung
und der Drehbewegung des Behälters um seine eigene Achse im
wesentlichen alle Bereiche der Innenfläche des Behälters von
der Waschflüssigkeit erreicht, so daß man eine zuverlässige
Reinigung des Behälters zur Verbesserung der hygienischen
Bedingungen bei der Aufbereitung, insbesondere von Tabaken
gewährleisten kann. Hierdurch läßt sich eine Qualitätsver
besserung erzielen. Ferner wird ein Befahren des zu reini
genden Behälters durch Bedienungspersonal vermieden, so daß
Verletzungsgefahren und Gesundheitsschädigungen für in den
Behältern arbeitenden Personen vermieden werden und immer
strenger werdende Sicherheitsanforderungen sich zuverlässig
einhalten lassen. Insbesondere läßt sich die für den Wasch
vorgang erforderliche Zeit beträchtlich auf etwa 25% der
bisher bei der Handreinigung benötigten Zeit reduzieren, so
daß man für einen Waschvorgang beispielsweise lediglich nur
noch 15 Minuten benötigt. Zugleich läßt sich die Menge der
für den Waschvorgang benötigten Reinigungsflüssigkeit im
Vergleich zu der Ausführung des Waschvorganges von Hand herab
setzen, um Umweltbelastungen zu reduzieren. Zur Bedienung
und Überwachung der erfindungsgemäßen Waschvorrichtung be
nötigt man nur eine Bedienungsperson, die gegebenenfalls auch
mehrere Waschvorrichtungen in verschiedenen zu reinigenden
Behältern gleichzeitig überwachen kann. Somit wird eine erheb
liche Ersparnis an Personalkosten erzielt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
in den Ansprüchen 2 bis 17 wiedergegeben.
Vorzugsweise sind nach Anspruch 2 der Seilantrieb und sein
Antriebsseil exzentrisch zur Mittelachse, bezogen auf die
Querschnittsfläche des Behälters, angeordnet, so daß auf
zuverlässige Weise auch schlecht erreichbare Ecken und Win
kel von der Waschdüsenanordnung erfaßt werden.
Wenn im zu reinigenden Behälter, wie einer Soßiertrommel,
beispielsweise Sprühdüsen vorgesehen sind, so ist das An
triebsseil vorzugsweise in der Nähe dieser Sprühdüsen in
Längsrichtung durch den zu reinigenden Behälter geführt.
Zusätzlich zu der wenigstens einen Waschdüse der Waschdüsen
anordnung, die in Behälterlängsrichtung weist und einen sehr
breiten Sprühstrahl liefert, der insbesondere insgesamt
den Behälterquerschnitt benetzt und überstreicht, umfaßt die
Waschdüsenanordnung zur Erzielung einer möglichst effizienten
Reinigung aller Bereiche des Behälters wenigstens eine und
vorzugsweise zwei weitere Waschdüsen, die auf die Behälterwand
derart gerichtet sind, daß sich ihre Sprühstrahlen im Ab
stand von der Behälterwand kreuzen. Mit Hilfe dieser zu
sätzlichen weiteren Waschdüsen wird insbesondere jener Be
reich des Behälters zusätzlich noch umfaßt, der bei der ex
zentrischen Lage der Waschdüsenanordnung an sich im toten
Winkel der in Längsrichtung weisenden ersten Waschdüse oder
Hauptwaschdüse liegt.
Vorzugsweise umfaßt die Waschdüsenanordnung eine Düse zur Rei
nigung der Befeuchtungsdüsen, die als Einbauten in dem zu
reinigenden Behälter vorgesehen sind, und/oder eine Düse,
die zur Reinigung der Abdeckung dieser Befeuchtungsdüsen be
stimmt ist. Bei diesen Befeuchtungsdüsen handelt es sich
um Düsen, die beispielsweise Wasserdampf zur Behandlung des
Guts in dem Behälter während des normalen Arbeitens abgeben.
Bei einer solchen Auslegung der Waschdüsenanordnung lassen
sich auch diese Teile zuverlässig von Tabakresten beispiels
weise oder anderen Verunreinigungen befreien.
Um eine flexible Einsatzmöglichkeit der erfindungsgemäßen
Waschvorrichtung und insbesondere jeweils bedarfsgerechte
Anpassungen an den Anwendungsfall auf unkomplizierte Weise zu
erreichen, sind die Waschdüsen der Waschdüsenanordnung vor
zugsweise mit feststellbaren wasserdichten Gelenken ausge
stattet, so daß zu Reinigungs- und Reparaturzwecken die Düsen
der Waschanordnung leicht und schnell ausgewechselt sowie ge
gebenenfalls verstellt werden können. Insbesondere wird eine
optimale Anpassung an die jeweilige Behälterform erreicht,
um die erfindungsgemäße Waschvorrichtung weitgehend universell
einsetzen zu können.
In Abhängigkeit von der Größe und dem Gewicht der Waschdüsen
anordnung kann oder können zusätzlich zu dem Antriebsseil des
Seilantriebs ein oder mehrere Tragseile vorgesehen sein, mit
tels denen die Düsenanordnung während ihrer Verfahrbewegung
im Behälterinnern geführt wird. Wenn mehrere Tragseile zur
Führung der Düsenanordnung vorhanden sind, so sind diese
zweckmäßigerweise in einer Ebene parallel zueinander ange
ordnet und es befindet sich auf jeder Seite der Düsenan
ordnung ein Tragseil zu Führungszwecken. Hierdurch läßt sich
die Waschdüsenanordnung in einer vorbestimmten Höhe während
ihrer Verfahrbewegung anordnen, und ein Durchgang sowie ein
Kippen der Waschdüsenanordnung läßt sich verhindern.
Die gegebenenfalls vorgesehenen Tragseile sind an den fest
stehenden und dem Behälter zugeordneten Querwänden bzw. Trom
mellagerungswänden befestigt, und gegebenenfalls kann eine
Spannvorrichtung vorgesehen sein, um die Seile von Zeit zu
Zeit nachspannen zu können.
Die für die Zufuhr der Waschflüssigkeit zur Waschdüsenan
ordnung vorgesehene flexible Schlauchleitung ist zweckmäßiger
weise um das Antriebsseil und/oder das Tragseil spiralför
mig gewunden, so daß das oder die Seile auch zugleich ein
Schlauchknicken verhindern und die Waschdüsenanordnung im
mer zuverlässig die flexible Schlauchleitung mitnimmt. Hier
durch wird ein störungsfreier Langzeitbetrieb der Waschvor
richtung ermöglicht.
Das Antriebsseil des Seilantriebs bei der erfindungsgemäßen
Waschvorrichtung läuft zweckmäßigerweise über Umlenkrollen,
die an den Längsenden des Behälters vorgesehen und denen
Spanneinrichtungen zum Nachspannen des Antriebsseils zuge
ordnet sind.
Um einen vollautomatischen Betrieb der Waschvorrichtung zu
ermöglichen, wird das Antriebsseil mittels eines Antriebs
motors, wie eines Elektromotors, eines Pneumatik- oder
Hydraulikmotors, angetrieben, und das Antriebsseil ist vorzugs
weise mit Schaltnocken versehen, die mit zugeordneten Schal
tern, wie Endschaltern, an den Behälterlängsenden zusammen
arbeiten und in Abhängigkeit von der auszuführenden Reini
gungsweise in Drehrichtung des Antriebsmotors selbsttätig
an den Behälterlängsenden umkehren und/oder am Ende des
Waschvorgangs die Waschvorrichtung sowie die zugeordneten
Versorgungseinrichtungen abschalten. Zur zusätzlichen Ver
steifung kann zwischen der Waschdüsenanordnung und dem An
triebsseil eine Abstützung in Form eines Stützringes vorge
sehen sein.
In Abhängigkeit von dem Anwendungsfall kann die Waschvorrich
tung nach der Erfindung nach dem Abschluß des Waschvorgan
ges im Behälter verbleiben. In diesem Falle wird sie dann
an eine solche Stelle verfahren, daß sie den anschließend
auszuführenden Behandlungsvorgang im Behälter nicht behindert.
Das oder die Seile bei der erfindungsgemäßen Waschvorrich
tung sind zweckmäßigerweise nichtrostende Stahlseile, die
gegenüber Feuchtigkeitsangriff widerstandsfähig sind, um die
Haltbarkeit der erfindungsgemäßen Waschvorrichtung zu ver
bessern.
Vorzugsweise ist der Ablauf des Waschvorgangs in vorbestimmter
Weise mit Hilfe des Antriebs wählbar steuerbar, wozu zweck
mäßigerweise eine Programmsteuerung für die Durchführung
des Waschvorganges vorgesehen ist. Hierdurch wird ein automa
tisches Durchführen eines Waschvorganges ermöglicht, dessen
Ablauf insgesamt gesehen variabel gestaltet werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Beispiel unter Bezug
nahme auf die Zeichnung näher erläutert. Darin
zeigt
Fig. 1 eine Längsschnittansicht einer Waschvorrichtung
und
Fig. 2 eine Querschnittsansicht der Waschvorrichtung
von Fig. 1.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Ausbildungsform der Waschvor
richtung insgesamt mit 1 bezeichnet. Im Speziellen ist
diese Waschvorrichtung 1 zum Reinigen einer sich um ihre
Achse drehenden Konditionier- und Soßiertrommel 2 bestimmt,
die in der Tabak verarbeitenden Industrie zur Tabakaufberei
tung beispielsweise verwendet wird. Die Konditionier- und
Soßiertrommel 2 hat eine Mittelachse 3 und ein in Fig. 1 ge
zeigtes linkes Längsende 4 sowie ein rechtes Längsende 5,
die die jeweils ortsfesten Lagerungen der Trommel enthalten.
An einem Längsende, wie dem Längsende 4 der Trommel 2, ist
eine verschließbare Aufgabeöffnung 6 vorgesehen, die mittels
eines Deckels 7 beispielsweise verschließbar ist.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Beispiel weist die
Waschvorrichtung 1 eine Waschdüsenanordnung 10 auf, die eine
Waschdüse 11 in Form eines Sprühkopfes aufweist, die in Längs
richtung der Trommel 2 weist. Wie aus den Fig. 1 und 2 zu er
sehen ist, liefert diese Waschdüse 11 oder Hauptwaschdüse
mehrere breite Sprühstrahlen, die im Querschnitt allseitig
auf die Trommelinnenwand 8 in Umfangsrichtung regelmäßig ver
teilt gerichtet sind. Wie sich insbesondere aus Fig. 2 erse
hen läßt, umfaßt die Waschdüsenanordnung 10 auch zwei weitere,
gebogen ausgebildete Waschdüsen 12 und 13, die derart quer
zur Längsrichtung der Trommel 2 ausgerichtet sind, daß sie
sich kreuzende Sprühstrahlen auf einen speziellen Bereich der
Trommelinnenwand 8 richten, wobei sich die Sprühstrahlen vor
dem Auftreffen auf der Trommelinnenwand 8 kreuzen.
Die Waschdüsenanordnung 10 der Waschvorrichtung 1 ist mittels
eines Seilantriebs 18, der ein Antriebsseil 14 hat, das zweckmäßigerweise ein rostfreies Stahl
seil ist, in Längsrichtung der Trommel 2 verfahrbar. Das An
triebsseil 14 ist gemäß Fig. 2 exzentrisch im Innenraum der
Trommel 2 durchgeführt, und zwar zweckmäßigerweise in einem Sektor
und radial im Abstand von der Mittelachse 3 der Trommel 2.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, ist im Innenraum der Trommel
2 eine Befeuchtungsdüse 9 angebracht, die mittels einer Ab
deckung 9 a geschützt ist. An dieser Abdeckung 9 a ist zweckmäßiger
weise das Antriebsseil 14 angebracht. Das Antriebsseil 14
ist an den Längsenden 4 und 5 der Trommel 2 nach außen
herausgeführt und läuft in diesen Bereichen über Umlenk
rollen 15, 16. Zweckmäßigerweise ist im Bereich der einen
Umlenkrollenanordnung 15 oder 16 eine Spanneinrichtung 17
vorgesehen, die eine Einstellung des Spannungszustandes
des Antriebsseils 14 ermöglicht. Der insgesamt mit 18 be
zeichnete Seilantrieb 18 umfaßt einen Antriebsmotor 19, der
beispielsweise von einem elektrischen Getriebemotor, einem
Pneumatik-, Hydraulikmotor o. dgl. gebildet werden kann. Mit
der Abtriebsseite des Antriebsmotors 19 arbeitet das Antriebs
seil 14 zusammen und die Waschdüsenanordnung 10 ist mit Hilfe
einer Abstützung 20, wie einem Abstützring, mit dem Antriebs
seil 14 bewegungsverbunden.
Die Düsenanordnung 10 enthält eine Düse 41 zur Reinigung
der Abdeckung 9 a und eine Düse 42, mittels der die Befeuch
tungsdüse 9 von Tabakresten oder ähnlichen Ablagerungen befreit
werden kann. Nach Fig. 2 weisen diese Düsen 11 bis 13 sowie 41,
42 feststellbare und wasserdichte Gelenke 43 zur Anpassung an die
Form der Trommel 2 auf. Auch die anderen Düsen der Düsenan
ordnung 10 können in ähnlicher Weise entsprechende Gelenke auf
weisen.
Zur zusätzlichen Führung und gegebenenfalls zur Gewichtsaufnahme der Wasch
düsenanordnung 10 sind nach Fig. 2 zweckmäßigerweise zwei Tragsei
le 21 vorgesehen, die ebenfalls zwei Stahl
seile sind. Bei der Draufsicht auf die Waschdüsenanordnung 10
ist gemäß der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der
Waschvorrichtung 1 auf jeder Seite je ein Trag
seil 21, 22 vorgesehen. Die Tragseile 21 und 22 sind an Quer
wänden (Trommellagerungswänden) 23, 24 im Bereich der Längsenden 4, 5 der Trommel 2 be
festigt, die feststehend sind und beispielsweise Lagerungen für die Trommel enthalten. Wenigstens an einem Ende des An
triebsseils 14 ist eine Spanneinrichtung 25 vorgesehen, mittels der
die Spannung der Tragseile 21, 22 eingestellt und nachgestellt
werden kann. Wie aus den Figuren der Zeichnung zu ersehen ist,
sind die Tragseile 21, 22 in einer gemeinsamen Ebene parallel
zueinander angeordnet und sie liegen in einem Abstand unter
halb des Antriebsseils 14.
An dem von der Waschdüse 11 der Waschdüsenanordnung 10 ab
gewandten Ende ist eine flexible Schlauchleitung 30 an der
Waschdüsenanordnung 10 befestigt. Die flexible Schlauchlei
tung 30 ist gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel spi
ralförmig um die Tragseile 21, 22 gewunden, die somit zugleich
eine Führung der flexiblen Schlauchleitung 30 während
der Verfahrensbewegung der Waschdüsenanordnung 10 ermöglichen.
Das andere Ende der flexiblen Schlauchleitung 30 ist mit einer
Waschflüssigkeitszufuhreinrichtung 31 verbunden, über die
Waschflüssigkeit von einem Waschflüssigkeitsvorrat (nicht dar
gestellt) beispielsweise unter einem Druck von etwa 6 bar zu
geführt wird.
Obgleich in der Zeichnung nicht näher dargestellt ist, ist der
Seilantrieb 18 mittels eines vorwählbaren Programmes steuerbar.
Hierzu sind am Antriebsseil 14 Schaltnocken 32 vorgesehen, die
mit entsprechend zugeordneten Schaltern, wie Endschaltern 33,
34 zusammenarbeiten und beispielsweise an den Längsenden 4 und
5 der Trommel 2 die Bewegungsrichtung des Antriebsmotors 19 um
kehren, um die Waschdüsenanordnung 10 jeweils in Gegenrichtung
zu verfahren. Die Auslegung kann auch so getroffen sein, daß
über solche Schaltnocken die Waschvorrichtung 1 insgesamt am
Ende eines vorbestimmten Ablaufs eines Waschprogramms abschal
tet, indem sie beispielsweise die Waschdüsenanordnung 10, wenn
sie in der Trommel auch während der nachfolgenden in der Trom
mel auszuführenden Behandlung verbleiben soll, an eine solche
Stelle im Innern der Trommel 2 bewegt, daß sie den auszufüh
renden Behandlungsvorgang nicht stört.
Zur Ausführung eines Waschvorganges mit der Waschvorrichtung
1 kann die Waschvorrichtung 1 nach dem Ende des Behandlungs
vorgangs in der Trommel 2, wie einer Konditionier- und So
ßierbehandlung, in Betrieb genommen werden, wenn beispiels
weise eine Waschflüssigkeitsversorgung hergestellt ist und
der Deckel 7 im Bereich der Aufgabeöffnung 6 der Trommel
2 geschlossen ist.
Der Deckel 7 und die Aufgabeöffnung 6 sind in der feststehenden
Querwand 23 vorgesehen. Wenn diese Bedingung erfüllt sind, wird
über ein nicht näher dargestelltes Magnetventil die Wasch
flüssigkeitszufuhr über die flexible Schlauchleitung 30
zu der Waschdüsenanordnung 10 freigegeben. Über nicht näher
in der Zeichnung dargestellte Drosseln in der Waschdüsenan
ordnung 10 werden die Waschdüsen 11, 12, 13, 41, 42 gleich
mäßig mit Waschflüssigkeit versorgt und es werden von diesen
Waschdüsen 11 bis 13 und 41, 42, wie in Fig. 1 und 2 zu
ersehen ist, mehrere Waschflüssigkeitsstrahlen 40 auf die
Trommelinnenwand 8 gerichtet, um diese zu reinigen.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, können in der Trommelinnen
wand 8 radial ins Innere der Trommel 2 weisende Rippen 36
vorgesehen sein. Bei einer Ausführung einer Drehbewegung der
Trommel 2 um ihre Mittelachse 3 werden dann mit Hilfe der
Waschdüsenanordnung 10 alle Bereiche und Ecken und insbe
sondere auch die Ecken zwischen den Rippen 36 in der Trommel
innenwand 8 der Trommel 2 von den Waschflüssigkeitsstrah
len 40 erreicht, so daß in einer Querschnittsebene ein gleich
mäßiges und effektives Reinigen der Trommel 2 ermöglicht
wird. Unter Stützung durch die Tragseile 21 und 22 wird dann
die Waschdüsenanordnung 10 mit Hilfe des Antriebsseils 14
in Längsrichtung der sich um ihre Achse drehenden Trommel 2 mit einer vorbestimmten und
wählbaren Geschwindigkeit weiterverfahren, so daß nunmehr
der nächste und angrenzende Mantelbereich der Trommel
innenwand 8 gereinigt wird. Wenn dann die Waschdüsenanord
nung 10 in der Nähe des in Fig. 1 links liegenden Längsen
des 4 ankommt, wird über eine Schaltnocke 32 ein Endschalter
33 betätigt, und die Antriebsrichtung des Antriebsmotors
19 wird umgekehrt, so daß das Antriebsseil 14 sich in Gegen
richtung bewegt und die Waschdüsenanordnung 10 auch entspre
chend in Gegenrichtung verfahren wird. In Abhängigkeit von
dem vorgewählten und vorbestimmten Programm kann eine ähn
liche Bewegungsrichtungsumkehr des Antriebsmotors 19 auch
am rechts liegenden Längsende 5 der Trommel 2 erfolgen. Am
Ende des gewählten Waschprogramms wird dann zweckmäßigerweise
ebenfalls über Schaltnocken und Schalter der Antriebsmotor 19
angehalten und die Waschflüssigkeitszufuhr zu der Waschdüsen
anordnung 10 über die flexible Schlauchleitung 30 gesperrt.
In Abhängigkeit von dem Anwendungsfall wird dann die
kopfförmig ausgebildete Waschdüsenanordnung 10 in ihre
Ruhestellung im Innern der Trommel 2 gefahren. In dieser
Ruhestellung bleibt die Waschvorrichtung 1 während des
anschließenden Behandlungsvorganges in der Trommel 2
und sie wird dann, wie zu Beginn der Erläuterung der
Funktionsweise angegeben, gegebenenfalls wieder in Betrieb
genommen.
Eine solche Konditionier- und Soßiertrommel 2 kann bei
spielsweise einen Durchmesser von 1 m und eine Länge bis
zu 6 m haben. Bei einer Zuführung der Waschflüssigkeit un
ter einem Druck von etwa 6 bar über die flexible Schlauch
leitung 30 kann dann ein Reinigungsvorgang in der Trommel
2 beispielsweise innerhalb von etwa 15 Minuten vollautoma
tisch ausgeführt werden, so daß sich die für die Reinigung
der Trommel 2 benötigte Zeit beträchtlich auf etwa 25% in
der Zeit reduzieren läßt, die man bei der Ausführung der
Reinigungsarbeiten mittels Hand benötigt. Als Antriebsmotor
19 für den Seilantrieb 18 kann beispielsweise ein Getriebe
motor mit einer Leistungsaufnahme von 50 Watt verwendet wer
den, der außerhalb der Trommel 2 angeordnet ist und mit dem
Antriebsseil 14 zusammenarbeitet. Die vorstehend angegebene
Waschzeit bezieht sich beispielsweise auf einen Waschzy
klus, bei dem vier Waschgänge durch Verfahren der Waschdüsen
anordnung 10 der Waschvorrichtung 1 bei sich drehender Trommel 2 ausgeführt werden.
In
Abhängigkeit von den Gegebenheiten können sich beispiels
weise die Ausbildungen und die Anzahl der Waschdüsen der
Waschdüsenanordnung ändern. Auch sind Ausbildungen der Wasch
vorrichtung 1 möglich, bei der beispielsweise nur ein An
triebsseil 14 vorgesehen ist, das auch gleichzeitig als Trag
seil dient und die Waschdüsenanordnung 10 trägt. Die An
ordnung der Tragseile 21, 22 ist selbstverständlich von der
Größe und dem Eigengewicht der Waschdüsenanordnung 10
abhängig, wobei diese wiederum von der Größe des zu reini
genden Behälters, wie der Trommel 2, abhängig sind. Auch
braucht die Abweichung vom dargestellten Ausführungsbeispiel
die Waschvorrichtung 1 nicht ständig in der Trommel 2 instal
liert zu bleiben.
So kann man beispielsweise eine Waschvorrich
tung 1 auch so ausbilden, daß sie im Einzelfalle an einem zu
reinigenden Behälter, wie der Konditionier- und Soßier
trommel 2, angebracht und nach Abschluß des Reinigungsvor
ganges wieder entfernt wird. Auch brauchen die zu reinigen
den Behälter nicht trommelförmig ausgebildet zu sein, d. h.
sie brauchen keinen Kreisquerschnitt zu haben, sondern die
Waschvorrichtung 1 ist auch bei abwei
chend ausgebildeten Querschnittsformen des zu reinigenden
Behälters anwendbar. Auch kann die Waschvorrichtung 1
in einem anderen Bereich als dem in Fig. 2 dargestellten Be
reich im Innenraum des zu reinigenden Behälters angeordnet
werden. Selbstverständlich können anstelle der Seilführung
mit den Tragseilen 21, 22 auch Schienenführungen oder der
gleichen vorgesehen sein.
Claims (17)
1. Waschvorrichtung für sich um ihre Achse drehende Be
hälter, wie Trommeln oder dergleichen, insbesondere für
Konditionier- und Soßiertrommeln, dadurch gekenn
zeichnet, daß wenigstens eine Waschdüsenanordnung
(10) mittels wenigstens eines in Längsrichtung des Behälters
verlaufenden Seilantriebs (18) während der Ausführung einer
Drehbewegung um die Waschdüsenanordnung (10) des Behälters
(2) im Behälterinnern in Behälterlängsrichtung verfahrbar
ist, und die Waschdüsenanordnung (10) wenigstens eine Wasch
düse (11) hat, die in Behälterlängsrichtung weist und mehrere
den Behälterquerschnitt insgesamt benetzende Sprühstrahlen
(40) erzeugt.
2. Waschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Antriebsseil (14) des Seilantriebs (18)
im Abstand von der Behältermittelachse (3) angeordnet ist.
3. Waschvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß bei vorhandenen Befeuchtungsdüsen (9)
für das in dem Behälter (2) zu behandelnde Gut das Antriebs
seil (14) in ihrer Nähe im gleichen Sektor angeordnet ist.
4. Waschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Waschdüsenanordnung (10)
wenigstens eine weitere Waschdüse (12, 13) aufweist, die
quer zur Behälterlängsrichtung weist.
5. Waschvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei weitere Waschdüsen (12, 13)
auf die Behälterwand derart gerichtet sind, daß sie ihre
Sprühstrahlen im Abstand von der Behälterinnenwand (8)
kreuzen.
6. Waschvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Waschdüsenanordnung (10)
eine Düse (42) zur Reinigung der Befeuchtungsdüsen (9) und/
oder eine Düse (41) zur Reinigung ihrer Abdeckung (9 a) ent
hält.
7. Waschvorrichtung nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschdüsen (11-13,
41, 42) der Waschdüsenanordnung (10) feststellbare, wasser
dichte Gelenke (43) haben.
8. Waschvorrichtung nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Tragseil
(21, 22) zur Führung der Waschdüsenanordnung (10) vorgesehen
ist.
9. Waschvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwei Tragseile (21, 22) zur Führung der Wasch
düsenanordnung (10) in einer Ebene parallel angeordnet sind,
wobei auf jeder Seite der Waschdüsenanordnung (10) ein Trag
seil (21 bzw. 22) vorgesehen ist.
10. Waschvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das oder die Tragseil(e) (21, 22) an
feststehzenden Querwänden (Trommellagerungswänden 23, 24)
befestigt ist (sind).
11. Waschvorrichtung nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine flexible Schlauch
leitung (30) spiralförmig um das Antriebsseil (14) und/oder
das Tragseil (21, 22) gewunden ist.
12. Waschvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsseil (14) um außerhalb
des Behälterinnenraums angeordnete Umlenkrollen (15, 16)
läuft und eine zugeordnete Spanneinrichtung (17) vorgesehen
ist.
13. Waschvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsseil (14) mittels
eines Antriebsmotors (19) bewegbar ist.
14. Waschvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Antriebsseil (14) mit Schaltnocken (32)
versehen ist, die mit Schaltern (33, 34) zur Drehrichtungs
umkehr des Antriebsmotors (19) an den Behälterlängsenden
(4, 5) oder zur Abschaltung der Waschvorrichtung (1) zusam
menarbeiten.
15. Waschvorrichtung nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschdüsenanordnung
(10) mit dem Antriebsseil (14) über eine Abstützung (20)
verbunden ist.
16. Waschvorrichtung nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschdüsenan
ordnung (10) programmgesteuert verfahrbar ist.
17. Waschvorrichtung nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschvorrichtung
(1) im Behälter (2) verbleibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853518872 DE3518872A1 (de) | 1985-05-24 | 1985-05-24 | Waschvorrichtung fuer behaelter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853518872 DE3518872A1 (de) | 1985-05-24 | 1985-05-24 | Waschvorrichtung fuer behaelter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3518872A1 DE3518872A1 (de) | 1986-11-27 |
| DE3518872C2 true DE3518872C2 (de) | 1988-09-15 |
Family
ID=6271648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853518872 Granted DE3518872A1 (de) | 1985-05-24 | 1985-05-24 | Waschvorrichtung fuer behaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3518872A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4313740A1 (de) * | 1993-04-27 | 1995-01-05 | Signum Abscheidetechnik Gmbh | Reinigungsvorrichtung für Schwerkraftabscheider |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2630667B1 (fr) * | 1988-04-29 | 1990-07-13 | Breton Reparation Ferrov | Procede de decapage d'une surface couverte d'un revetement protecteur et tete de projection pour la mise en oeuvre du procede |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3791393A (en) * | 1972-03-06 | 1974-02-12 | Sybron Corp | Tank cleaning apparatus |
| US4387481A (en) * | 1981-02-17 | 1983-06-14 | White Consolidated Industries, Inc. | Soot blower |
-
1985
- 1985-05-24 DE DE19853518872 patent/DE3518872A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4313740A1 (de) * | 1993-04-27 | 1995-01-05 | Signum Abscheidetechnik Gmbh | Reinigungsvorrichtung für Schwerkraftabscheider |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3518872A1 (de) | 1986-11-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3414721C2 (de) | Vorrichtung zum Reinigen von Rohren | |
| DE1806107A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Gegenstaenden | |
| DE102012216206B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen eines Bearbeitungsraumes einer Teigbearbeitungsstation | |
| DE2354398C3 (de) | Vorrichtung zur Vorbereitung eines auf seiner Oberfläche eine Zunderschicht u.a. Verunreinigungen aufweisenden Drahtes für den Ziehvorgang | |
| DE2457034A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur reinigung von spinnturbinen einer spinnmaschine | |
| DE1696109C2 (de) | Vorrichtung zum Reinigen und Behandeln von Werkstücken | |
| DE2365496A1 (de) | Strahlvorrichtung zur oberflaechenbehandlung von teilen | |
| DE3518872C2 (de) | ||
| DE2526323A1 (de) | Reinigungsgeraet fuer maelzereieinrichtungen | |
| DE2840447C2 (de) | Vorrichtung zur Reinigung der Innenflächen von Behältern oder Rohren | |
| DE69201494T2 (de) | Roboter, z.B. zum reinigen. | |
| DE19619202A1 (de) | Vorrichtung zum Reinigen und/oder Entgraten von Werkstücken mittels wenigstens eines Flüssigkeits-Spritzstrahls | |
| DE69417256T2 (de) | Trocknungsvorrichtung für eine beschichtungsmaschine | |
| DE3017180C2 (de) | ||
| DE4440483A1 (de) | Anlage zum Reinigen und/oder Abtragen der Oberfläche eines Werkstücks | |
| DE19735266C2 (de) | Vorrichtung zum Hochdruckreinigen von Golfschlägern mit Wasser | |
| DE2844153A1 (de) | Vorrichtung zum behandeln der innenflaechen von behaelterwaenden | |
| EP0559037B1 (de) | Einrichtung zum Reinigen von Gebinden | |
| DE946972C (de) | Selbsttaetige Fassreinigungsmaschine | |
| DE2708553A1 (de) | Spinn- oder zwirnmaschine | |
| DE636320C (de) | Maschine zum Reinigen von Hohlgefaessen | |
| DE4211673C2 (de) | Verfahren zum Belüften von keramischem Trockengut und Vorrichtung zu dessen Durchführung | |
| DE9218511U1 (de) | Verbesserter Roboter | |
| DE20012839U1 (de) | Behandlungsanlage für Fahrzeuge, insbesondere Wasch- oder Polieranlage | |
| EP0418672A2 (de) | Vorrichtung zur Reinigung zylindrischer Schablonen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |