DE3518130C1 - Duschkabine mit zweiflügeliger Türe - Google Patents
Duschkabine mit zweiflügeliger TüreInfo
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Description
- Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Duschkabine und der dort getroffenen Anordnung der Türflügel läßt sich leicht eine großflächige Überlappung der sich in die Duschkabine einwärts verschwenkbaren Türflügel mit dem Türrahmen und damit ein wirkungsvoller Spritzschutz nach außen erreichen. Die Duschkabine läßt sich aus stabilen, nur durch massive Gewaltanwendung beschädigbaren Glaswandungen herstellen, die zur Eigenstabilität der Wandungen wesentlich stärker beitragen als Kunststoffwandungen. Jeder Türflügel kann aus einer selbsttragenden Glasplatte bestehen, so daß der metallische Türflügelrahmen überwiegend die Funktion der Lagerung der Türflügel und Abdichtungsaufgaben erfüllen muß. Die aus Kunststoff gefertigten Lagerblökke lassen sich auch mit scharfen Reinigungsmitteln säubern und sind leicht zugänglich. Zweckmäßig können die Türflügelrahmen zur Reinigung ausgehängt werden, was einfach dadurch erreichbar ist, daß der Abstand des Türflügelrahmens von der Lageröffnung des oberen Lagerblockes größer ist als die Länge des unteren Lagerzapfens des Türflügels. Da durch die Glasscheiben die Türflügel ein relativ großes Gewicht haben, besteht nicht die Gefahr, daß die Türflügel durch einen Duschkabinenbenutzer unbeabsichtigt ausgehängt werden.
- Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Türflügel mit Abstand von der durch den Türrahmen bestimmten Außenseite der Duschkabine bleibt der gesamte Schwenkrandbereich der Türflügel, der zwischen ihrem oberen und ihrem unteren Lagerblock liegt, zur Reinigung frei, so daß sich auch an diesen Stellen kein Schmutz mit Bakterien und Pilzen absetzen kann. Da die Türflügel vom Duschkabinen-Innenraum her gesehen den Türrahmen überlappen und sich an den einander zugekehrten Türflügelrändern gegenseitig überlappen, ist trotz der abgesetzten Anordnung der Türflügel vom Türrahmen sichergestellt, daß kein Spritzwasser von innen nach außen gelangt. Abdichtleisten aus Gummi od. dgl sind aber bewußt vermieden, weil sie erfahrungsgemäß bevorzugt Ansatzstellen von Bakterien und Pilzen bilden.
- Die erfindungsgemäß ausgebildete Duschkabine läßt sich leicht montieren. Mindestens der oberen Schenkel des Türrahmens kann vorteilhafterweise ein nach oben offenes Profil aufweisen, in welchem festspannbare Schieber zur verstellbaren Verankerung der oberen Lagerblöcke für die Türflügel angeordnet sind. Eine winkelgerechte gegenseitige Anordnung der Duschkabinenwandungen kann auch noch durch die verstellbare Anordnung der unteren Lagerblöcke für die Türflügel und durch aus Kunststoff gefertigte Winkelstege als in freie Kammern der Profilschienen des Kabinen-Tragrahmens ragende Verbindungselemente erreicht werden, die alle mit Langlöchern zum Hindurchführen der Befestigungsschrauben versehen sind und daher eine Relativverschiebung der in Verbindung miteinander zu bringenden Teile erlauben.
- Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel des Türbereiches einer erfindungsgemäß ausgebildeten Duschkabine anhand der Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigt Fig.1 die Draufsicht auf den mit zwei Türflügeln versehenen Türrahmen der Duschkabine; F i g. 2 einen Querschnitt durch Türrahmen und Türflügel entlang der Linie II-II in F i g. 1; F i g. 3 einen Schnitt durch Türrahmen und Türflügel entlang der Linie 111-111 in Fig. 1.
- Die Zeichnung zeigt von einer Duschkabine mit quadratischem oder rechteckigem Grundriß und von deren aus Leichtmetall-Profilschienen gefertigtem Tragrahmen nur die erfindungswesentliche Türseite. Der Tragrahmen bildet dort einen rechteckigen Türrahmen 10 mit zwei vertikalen Türrahmenschenkeln 11, einem oberen horizontalen Türrahmenschenkel 12 und einem unteren horizontalen Türrahmenschenkel 13, die alle aus gleichen Metall-Profilsehienen mit dem aus F i g. 2 ersichtlichen Hohlprofil bestehen. In den Figuren sind praktisch nur die Eckbereiche des Türrahmens 10 und von Türflügeln dargestellt, da in der Draufsicht nach F i g. 1 durch vertikale und horizontale strichpunktierte Schnittlinien A angedeutete Zwischenbereiche ausgelassen sind. Wie der Querschnitt des unteren horizontalen Türrahmenschenkel 13 in F i g. 2 erkennen läßt, bestehen die Profilschienen aus zwei parallelen Längswandungen 14 und 15, die außermittig durch eine Querwandung 16 miteinander verbunden sind. Durch die Querwandung wird der Innenraum der Profilschienen in eine größere und nach der einen Schmalseite der Profilschiene hin offene Kammer 17 und in eine kleinere, nach der anderen Schmalseite der Profilschiene hin offene Kammer 18 unterteilt, wobei die Öffnung der kleinen Kammer 18 durch zwei einwärts gerichtete Stege 19 zu einem schmalen Spalt 20 verengt ist.
- Die Verbindung der Türrahmenschenkel 11 bis 13 miteinander erfolgt mittels aus Kunststoffmaterial gefertigter Winkelstege 21 von denen in F i g. 3 einer auch mit einem Schnitt durch einen seiner beiden Winkelstegschenkel dargestellt ist. Dieser mit einem seiner Winkelstegschenkel im Schnitt dargestellte Winkelsteg 21 verbindet den unteren horizontalen Türrahmenschenkel 13 mit einem der beiden vertikalen Türrahmenschenkel 11. Die Winkelstege 21 weisen in jedem Winkelstegschenkel eine Durchgangsöffnung für eine Befestigungsschraube 23 auf. Diese Durchgangsöffnung ist mindestens in einem der beiden Winkelstegschenkel als Langloch 22 (F i g. 1 und 3) ausgebildet. Mit den Befestigungsschrauben 23 werden die Winkelstege 21 fest mit den Türrahmenschenkeln 11 bis 13 verspannt. Mit gleichen Winkelstegen 21 sind in nicht dargestellter Weise auch die an den Türrahmen 10 angrenzenden Wandungsrahmen mit dem Türrahmen 10 verbunden, wobei dann die Winkelstegschenkel in die noch freie kleine Kammer 18 der vertikalen Türrahmenschenkel 11 eingeschoben sind.
- Wie die beiden Schnittdarstellungen F i g. 2 und 3 zeigen, sind hinter dem Türrahmen 10 zwei aus einer relativ dicken und bruchstabilen Glasscheibe 24 und 25 bestehende Türflügel 26 und 27 angeordnet. Die beiden Türflügel 26 und 27 weisen aus ungleichartigen Profilschienen 28 und 29 gefertigte Rahmenschenkel auf, die jeweils eine offene Profilseite haben, in deren Öffnung der Rand der Glasscheiben 24 oder 25 eingesetzt ist, wie aus der Schnittdarstellung der F i g. 3 ersichtlich ist. Die im Schnitt in F i g. 3 dargestellte Profilschiene 28 belegt den Längsrand der Glasscheiben 24 und 25 der beiden Türflügel 26 und 27, die bei dargestellter Schließstellung der Türflügel 26 und 27 einander benachbart sind. Die Profilschiene 28 weist einen Längssteg 30 auf, welcher bei geschlossener Türe die entsprechende Profilschiene 28 des jeweils anderen Türflügels 26 oder 27 auf der Innenseite oder auf der Außenseite der Türe übergreift.
- Die Schließseite 31 der Profilschiene 28 ist außerdem schräg ausgebildet, wodurch in von Flügeltüren her bekannter Weise erreicht wird, daß sich die beiden Türflügel 26 und 27 gegenseitig in die Schließstellung ziehen und bei einer Verschwenkbewegung des einen Türflügels 27 in Richtung des in F i g. 3 eingezeichneten Pfeiles 32 in seine Öffnungsstellung zwangsläufig auch eine Öffnungsbewegung auf den anderen Türflügel ausgeübt wird. Die beiden Türflügel 26, 27 können eine unterschiedliche Breite haben.
- Wie die beiden Schnittbilder F i g. 2 und 3 deutlich zeigen, besteht zwischen den äußeren Profilschienen 29 der beiden Türflügel 26 und 27 und den benachbarten Türrahmenschenkel 11, 12 oder 13 ein merklicher Abstand 33, in welchen ohne Schwierigkeiten mit einem Reinigungstuch oder einem anderen Reinigungswerkzeug eingefahren werden kann.
- Die äußeren und vertikalen Profilschienen 29 weisen einen massiven Teil 34 auf, durch welchen der Schnitt nach F i g. 2 hindurchführt und in welchem am oberen und unteren Ende dieser vertikalen Profilschienen 29 jeweils ein oberer Lagerzapfen 35 oder ein unterer Lagerzapfen 36 mit einem Gewindefuß eingeschraubt sind.
- Bei beiden Türflügeln 26 und 27 sind die oberen Lagerzapfen 35 in einem oberen, mit einer Durchgangs-Lagerbohrung 38 versehenen Lagerblock 37 und der untere Lagerzapfen 36 in einem mit einer Durchgangslageröffnung 40 versehenen unteren Lagerblock 39 gelagert.
- Die oberen und die unteren Lagerblöcke 37 und 39 sind jeweils aus Kunststoff gefertigt und liegen mit einem Wandungsteil gegen die Innenseite der Türrahmenschenkel 11 und 12 oder 13 an. Die Befestigung der beiden oberen Lagerblöcke 37 erfolgt mittels Spannschrauben 41, von denen eine im Schnittbild der F i g. 2 dargestellt ist und welche in einem in der kleinen Kammer 18 des oberen Türrahmenschenkels 12 eingesetzten Schieber 42 verankert sind. Bei gelockerten Schrauben läßt sich also der obere Lagerblock 37 mit dem Schieber 42 auf dem oberen Türrahmenschenkel 12 verschieben.
- Die Befestigung der beiden unteren Lagerblöcke 39 erfolgt mittels aus Fig.2 ersichtlicher Befestigungsschrauben 43, die durch in F i g. 1 dargestellte Durchgangslanglöcher 44 im Anlageteil des Lagerblockes 39 hindurchragen. Gemäß F i g. 3 ragen diese Befestigungsschrauben 43 in den in den vertikalen Türrahmenschenkel 11 ragenden Schenkel eines Winkelsteges 21 und erfahren dort eine sichere Verankerung. Durch die Langlöcher 44 sind auch die unteren Lagerblöcke 39 einstellbar.
- Bei den Türflügeln ist der Abstand des Türflügelrahmens von der Lageröffnung 38 der oberen Lagerblokkes 37 größer gehalten als die Länge b des unteren Lagerzapfens 36 des Türflügels 26 oder 27, so daß die durch die dicke Glasscheibe 24 oder 25 relativ schweren Türflügel 26 oder 27 durch Anheben nach oben zunächst mit ihrem unteren Lagerzapfen 36 und anschließend nach leichtem Verschwenken und Absenken auch mit ihrem oberen Lagerzapfen 35 ausgehängt werden können, wenn eine gründliche Reinigung der Duschkabine vorgesehen ist.
Claims (8)
- Patentansprüche: 1. Duschkabine mit zweiflügeliger Türe, bei welcher mindestens die Türe als lichtdurchlässige Wandung ausgebildet ist, mit einem metallischen Kabinen-Tragrahmen, an welchem die Wandungen befestigt oder in welchen die Wandungen eingesetzt sind, wobei der Rahmen der Türflügel entlang der bei geschlossener Türe benachbarten Türflügelränder eine Profilschiene mit mindestens einem Vorsprung aufweist, der bei geschlossener Türe jeweils die Profilschiene am anderen Türflügelrand überlappt, d a -durch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen der beiden Türflügel (26, 27) jeweils durch einen nach oben und einen nach unten vom Türflügelrahmen (Profilschiene 29) abstehendenLagerzapfen (35,36) bestimmt sind, die in Lageröffnungen (38, 40) von aus Kunststoff gefertigten Lagerblöcken (37, 39) ragen, die auf der Innenseite des Türrahmens (10) einstellbar befestigt und so ausgebildet sind, daß die Lageröffnungen (38, 40) außerhalb der Türebene sind, dergestalt, daß die Türe (26, 27) in geschlossenem Zustand von dem den Türrahmen (10) bildenden Tragrahmenteil mit Abstand innerhalb der Duschkabine und parallel zu ihm verläuft.
- 2. Duschkabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) des Türflügelrahmens von der Lageröffnung (38) des oberen Lagerblockes (37) größer ist als die Länge (b) des unteren Lagerzapfens (36) eines Türflügels (26,27).
- 3. Duschkabine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabinen-Tragrahmen in bekannter Weise aus Leichtmetall-Profilschienen (11 - 13) gefertigt ist, und daß mindestens der obere Türrahmenschenkel (12) ein nach oben offenes (Öffnung 20) Profil aufweist, in welchem festspannbare Schieber (42) zur verstellbaren Verankerung der oberen Lagerblöcke (37) für die Türflügel (26, 27) angeordnet sind.
- 4. Duschkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Lagerblökke (39) Langlöcher (44) zum Hindurchführen von im Kabinen-Tragrahmen (11, 13) verankerbaren Befestigungsschrauben (43) aufweist.
- 5. Duschkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabinen-Tragrahmen aus einzelnen, mit Ausnahme des Türrahmens (10) jeweils eine Glasscheibe umfassenden Wandungsrahmen aus Leichtmetall-Profilschienen (11 - 13) zusammengesetzt ist und daß die Wandungsrahmen und die einzelnen Wandungsrahmenschenkel miteinander jeweils mittels aus Kunststoff gefertigter Winkelstege (21) verbunden sind, welche mit ihren Schenkeln in freie Kammern (17 oder 18) der Profilschienen (11-13) ragen und dort mittels durch Langlöcher (22) in den Winkelstegsschenkeln hindurchgeführter Befestigungsschrauben (23) verankert sind.
- 6. Duschkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Türflügel (26,27) aus einer in einem metallischen Rahmen (Profilschienen 28,29) angeordneten Glasplatte (24,25) besteht.
- 7. Duschkabine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschrauben (43) für die unteren Lagerblöcke (39) der Türflügel (26, 27) jeweils in Kunststoff-Winkelstegen (21) des Türrahmens (10) verankert sind.
- 8. Duschkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Türflügel eine unterschiedliche Flächengröße aufweisen.Die Erfindung betrifft eine Duschkabine mit zweiflügeliger Türe, bei welcher mindestens die Türe als lichtdurchlässige Wandung ausgebildet ist, mit einem metallischen Kabinen-Tragrahmen, an welchem die Wandungen befestigt oder in welchen die Wandungen eingesetzt sind, wobei der Rahmen der Türflügel entlang der bei geschlossener Türe benachbarten Türflügelränder eine Profilschiene mit mindestens einem Vorsprung aufweist, der bei geschlossener Türe jeweils die Profilschiene am anderen Türflügelrand überlappt.Eine Duschkabine der eingangs genannten Art ist durch die DE-AS 2448 143 bekannt. Bei dieser bekannten Duschkabine bestehen die lichtdurchlässigen Wandungen vorzugsweise aus Kunststofftafeln. Die Türe mit den beiden Türflügeln ist als Pendeltüre ausgebildet, die in der Ebene des aus U-Aluminiumprofilen gefertigten Türrahmens gelagert ist. Die Ausbildung der lichtdurchlässigen Wandungen aus Kunststoffmaterial hat den Vorteil, daß die Wandungen leicht sind und einen entsprechend flachen Kabinen-Tragrahmen erforderlich machen. Einem robusten Betrieb sind solche Duschkabinen jedoch nicht gewachsen.Es besteht die Gefahr, daß ein Kabinenbenutzer beim Fallen die dünne Kabinenwandung durchbricht und sich hierbei erhebliche Schnittverletzungen zuziehen kann.Die Anordnung der Türflügel in der Ebene des Türrahmens bedeutet, daß das an den Türflügeln ablaufende Wasser in den unteren U-Schenkel des Türrahmens läuft, der deshalb mit gesonderten Ablauföffnungen versehen werden muß. In diesem offenen U-Profilrahmen kann sich leicht Schmutz absetzen. Er bildet also wie die Führungsschienen für Schiebetüren einen schlecht zu reinigenden Schmutzfänger. Die Abdichtung der Pendeltüren gegenüber dem Türrahmen ist schlecht, weil die mit ihren Seitenrändern in die vertikalen U-Schenkel des Türrahmens eintauchenden Türflügel dort nur einen relativ geringen Überlappungsbereich aufweisen können, wenn sie frei schwenkbar bleiben sollen. Auch die vertikalen, teilweise von den Türflügeln ausgefüllten Rahmenschenkel des Türrahmens lassen sich schlecht reinigen.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Duschkabine der eingangs genannten Art für einen robusten Betrieb zu schaffen und so auszubilden, daß sie auch im Türbereich leicht zu reinigen ist.Die gestellte Aufgabe wird mit der Duschkabine der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schwenkachsen der beiden Türflügel jeweils durch einen nach oben und einen nach unten vom Türflügelrahmen abstehenden Lagerzapfen bestimmt sind, die in Lageröffnungen von aus Kunststoff gefertigten Lagerblöcken ragen, die auf der Innenseite des Türrahmens einstellbar befestigt und so ausgebildet sind, daß die Lageröffnungen außerhalb der Türebene sind, dergestalt, daß die Türe in geschlossenem Zustand von dem den Türrahmen bildenden Tragrahmenteil mit Abstand innerhalb der Duschkabine und parallel zu ihm verläuft.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853518130 DE3518130C1 (de) | 1985-05-21 | 1985-05-21 | Duschkabine mit zweiflügeliger Türe |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19853518130 DE3518130C1 (de) | 1985-05-21 | 1985-05-21 | Duschkabine mit zweiflügeliger Türe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3518130C1 true DE3518130C1 (de) | 1986-12-11 |
Family
ID=6271189
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|---|---|---|---|
| DE19853518130 Expired DE3518130C1 (de) | 1985-05-21 | 1985-05-21 | Duschkabine mit zweiflügeliger Türe |
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2448143B2 (de) * | 1974-10-09 | 1977-11-03 | Dreier-Werk Gmbh, 4600 Dortmund | Duschkabine mit bodenwanne und an dieser befestigten profilen zur aufnahme von seitenwaenden |
-
1985
- 1985-05-21 DE DE19853518130 patent/DE3518130C1/de not_active Expired
Patent Citations (1)
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| DE2448143B2 (de) * | 1974-10-09 | 1977-11-03 | Dreier-Werk Gmbh, 4600 Dortmund | Duschkabine mit bodenwanne und an dieser befestigten profilen zur aufnahme von seitenwaenden |
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