DE3518124A1 - Elektrokochgeraet - Google Patents
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Description
kontakt (18) der einen Elektro-Kochplatte (2) in die Zuleitung (21) zu dem Zusatz-Heizwiderstand (7)
der anderen Elektro-Kochplatte (3) eingeschaltet ist.
2. Elektrokochgerät nach Anspruch 1, daß bei von Stufenschaltern (10a,lla) in mehreren Leistungsstufen schaltbaren Elektro-Kochplatten (2a,3a) die
eine der Elektro-Kochplatten (2ajohne den Zusatz-
1. Elektrokochgerät mit wenigstens zwei Elektro-Kochplatten, die mehrere Heizwiderstände haben
und von denen wenigstens eine Elektro-Kochplatte
einen in einer Ankochphase von einem Zusatzkontakt des zugehörigen Leistungssteuergerätes zuschaltbaren Zusatz-Heizwiderstand hat, der von einem Temperaturschalter an dieser Elektro-Kochplatte zur Beendigung der Ankochphase abschalt- io maximale Leistungsaufnahme einen von einem Zusatzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz- kontakt des zugehörigen Leistungssteuergerätes zuschaltbaren Zusatz-Heizwiderstand haben und deren maximale Leistungsaufnahme dadurch die genannten Werte noch übersteigt, so daß bei gleichzeitigem Be-15 trieb zweier Elektro-Kochplatten, von denen nur eine einzige mit dem Zusatz-Heizwiderstand gefahren wird, bereits ein noch höherer Anschlußwert mit den genannten Nachteilen gegeben sein kann.
und von denen wenigstens eine Elektro-Kochplatte
einen in einer Ankochphase von einem Zusatzkontakt des zugehörigen Leistungssteuergerätes zuschaltbaren Zusatz-Heizwiderstand hat, der von einem Temperaturschalter an dieser Elektro-Kochplatte zur Beendigung der Ankochphase abschalt- io maximale Leistungsaufnahme einen von einem Zusatzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz- kontakt des zugehörigen Leistungssteuergerätes zuschaltbaren Zusatz-Heizwiderstand haben und deren maximale Leistungsaufnahme dadurch die genannten Werte noch übersteigt, so daß bei gleichzeitigem Be-15 trieb zweier Elektro-Kochplatten, von denen nur eine einzige mit dem Zusatz-Heizwiderstand gefahren wird, bereits ein noch höherer Anschlußwert mit den genannten Nachteilen gegeben sein kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Elek-
Heizwiderstand ausgeführt und von einem Stufen- 20 tro-Kochgerät der genannten Art zu schaffen, das bei
schalter (10a,) mit Zusatzkontakt (18a) schaltbar ist, sehr kurzer Ankochzeit und einfacher Bedienung einen
der in die Zuleitung (21a,) zu dem Zusatz-Heizwi- relativ niedrigen Anschlußwert hinsichtlich seiner maxiderstand
{7d) der anderen Elektro-Kochplatte (3a,) malen Gesamt-Leistungsaufnahme gewährleistet,
eingeschaltet ist. Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Elektrokochgerät
3. Elektrokochgerät nach Anspruch 1 oder 2, da- 25 der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eine und durch gekennzeichnet, daß der Zusatzkontakt der einen
vorzugsweise beide Elektro-Kochplatten (2a,3a) Elektro-Kochplatte in die Zuleitung zu dem Zusatz-Siebentakt-Kochplatten
mit jeweils drei Haupt- Heizwiderstand der anderen Elektro-Kochplatte eingeschaltet
ist. Der Zusatzkontakt, der zweckmäßig über 30 denselben Bedienungsknebel oder dgl. wie die übrigen
Einstellungen des Leistungssteuergerätes zu betätigen ist, ist in der Regel so angeordnet, daß er erst bei einer
höheren Leistungseinstellung des Leistungssteuergerätes geschlossen ist, als sie zumindest für das Warmhalten
widerstände haben und von denen wenigstens eine 35 bzw. für das Fortkochen des im Ankochvorgang bereits
Elektro-Kochplatte einen in einer Ankochphase von ei- erhitzten Kochgutes gewählt wird; diese höhere Leistungseinstellung
kann auch die höchstmögliche Leistungseinstellung des Leistungssteuergerätes sein, also
mit der maximalen Leistungsaufnahme der Elektro-40 Kochplatte zusammenfallen. Die dadurch gegebene Ankoch-Leistungsaufnahme
liegt sehr hoch, weshalb der Ankochvorgang auch in wesentlich kürzerer Zeit als bei
einer Elektro-Kochplatte ohne Zusatz-Heizwiderstand abläuft. Solange die Leistungseinstellung derjenigen er-1200
und 2000 W haben, wobei die maximale Leistungs- 45 sten Elektro-Kochplatte, deren Zusatzkontakt in die Zuaufnahme
insbesondere dafür vr-gesehen ist, daß in leitung zur anderen Kochplatte eingeschaltet ist, oberkurzer Zeit angekocht, d.h. das Kochgut vom kühlen halb eines vorbestimmten Wertes liegt, ist dieser Zu-Zustand
als Ganzes auf eine vorbestimmte Kochtempe- satzkontakt geöffnet, so daß die Ankoch-Zusatzheizung
ratur gebracht werden kann, auf welcher beispielsweise der anderen zweiten Elektro-Kochplatte unabhängig
dann bei reduzierter Leistungsaufnahme weitergekocht 50 von deren Leistungseinstellung zwangsläufig stromlos
werden kann. Ein Zweiplattenherd kann daher auf eine bleibt; durch Wahl der Höhe der diesem Leistungseinmaximale Gesamt-Leistungsaufnahme von beispiels- steil-Wert zugehörigen Leistungsaufnahme kann der
weise bis zu 4 kW kommen, ein Vierplattenherd ent- Gesamt-Anschlußwert des Kochgerätes bei gleichzeitisprechend
auf das Doppelte. Beide elektrischen An- gern Betrieb beider Elektro-Kochplatten sehr niedrig
schlußwerte sind häufig höher als die von in üblicher 55 gesetzt werden. Sobald die Leistungseinstellung der er-Höhe
abgesicherten Netzstromanschlüssen, insbeson- sten Kochplatte unterhalb dieses Wertes liegt, ist der
dere von normal abgesicherten Steckdosen, was vor al- zugehörige Zusatzkontakt geschlossen, so daß der Zulem
gilt, wenn der Netzstrom eine Spannung von nur satz-Heizwiderstand der zweiten Elektro-Kochplatte in
beispielsweise etwa 120 Volt hat. Betrieb gehen kann, sofern das zugehörige Leistungs-
Um die sich daraus ergebenden Nachteile zu verrin- eo Steuergerät bzw. der zugehörige Zusatzkontakt von
gern und trotz einfacher Bedienung eine Kocheinheit Hand in die entsprechende Leistungseinstellung gemit
wenigstens zwei Elektrokochplatten zu schaffen, bracht worden ist. Ist dieser Vorgang vor dem Zurückweiche
bei geringem Anschlußwert vollwertig benutz- schalten der ersten Elektro-Kochplatte vorgenommen
bar sind, wurde bereits vorgeschlagen, für die Elektro- worden, so wird ohne weitere zusätzliche Bedienung mit
Kochplatten eine Rangfolge festzulegen, wobei jeweils 65 dem Bedienungsknebel der einen, ersten Elektro-Kochdie
nachrangige Elektro-Kochplatte bzw. -Kochplatten platte praktisch der Zusatz-Heizwiderstand der andeerst
dann mit Strom versorgt werden, wenn für die er- ren, zweiten Elektro-Kochplatte eingeschaltet und ggf.
strangige Kochplatte infolge des zugehörigen Steuer- ebenso wieder ausgeschaltet. Der Zusalzkontaki der er-
Heizwiderständen (21,22,23) sind.
Beschreibung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Elektrokochgerät mit wenigstens zwei Elektro-Kochplatten, die mehrere Heiz-
nem Zusatzkontakt des zugehörigen Leistungssteuergerätes
zuschaltbaren Zusatz-Heizwiderstand hat, der von einem Temperaturschalter an dieser Elektro-Kochplatte
zur Beendigung der Ankochphase abschaltbar ist.
Kocheinheiten, wie Einbau-Kochmulden, Kochherde oder dgl. sind meist mit zwei oder mehr Elektro-Kochplatten
ausgestattet, die jeweils eine vorbestimmte maximale Leistungsaufnahme von beispielsweise zwischen
sten Elektro-Kochplatte kann also ausschließlich ein Betäligungskontakt
für die zweite Kochplatte sein. Eine sehr einfache, sinnfällige Bedienung bei niedrig zu haltendem
Gesamt-Anschlußwert ist unter den genannten Vorteilen und Wirkungen vor allem dann zu erreichen,
wenn bei von Slufenschaltern in mehreren Leistungsstufen schaltbaren Elektro-Kochplatten die eine der
Elektro- Kochplatten ohne den Zusatz-Heizwiderstand ausgeführt und von einem Stufenschalter mit Zusatzkontakt
schaltbar ist, der in die Zuleitung zu dem Zusatz-Heizwiderstand der anderen Elektro-Kochplatte
eingeschaltet ist. Es ist aber auch denkbar, die eine erste der Elektro-Kochplatten ebenfalls mit einem Zusatz-Heizwiderstand
auszustatten, beispielsweise beide Elektro-Kochplatten im wesentlichen gleich auszubilden
und den Zusatzkontakt des Leistungssteuergerätes der ersten Elektro-Kochplatte so anzuordnen, daß bei hoher
Leistungseinstellung dieses Leistungssteuergerätes der Zusatz-Heizwiderstand der ersten Elektro-Kochplatte
und bei niedrigerer Leistungseinstellung der Zusatz-Heizwiderstand der zweiten Elektro-Kochplatte in
Betrieb ist. Die Anordnung kann dabei so getroffen sein, daß zwischen diesen beiden Leistungseinstellungen ein
Leistungseinstell-Bereich liegt, in welchem dieser Zusatzkontakt keine der beiden Zuleitungen zu den beiden
Zusatz-Heizungen schließt. Der Zusatzkontakt ist in diesem Fall zweckmäßig als Umschalter ausgebildet,
der einen entsprechenden Leerweg aufweist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist wenigstens
eine bzw. sind vorzugsweise beide Elektro-Kochplatten Siebentakt-Kochplatten mit jeweils drei Haupt-Heizwiderständen,
welche über einen zugehörigen Mehrtaktschalter in üblicher Weise einzeln, in Reihe
und parallel schaltbar sind, so daß sich beispielsweise sechs Leistungsstufen einstellen lassen. Ein solcher Siebentakt-Schalter
ist in der DE-PS 26 04 783 ( = GB-PS 15 77 852) beschrieben, auf die Bezug genommen wird.
Der Zusatzkontakt eines oder beider Leistungssteuergeräte kann in einem gesonderten Vorsatz-Schaltergehäuse
enthalten sein, das auf der Bedienungsseite des Leistungssteuergerätes an dessen Gehäuse angesetzt
und derart von dessen Einstellwelle durchsetzt ist, daß der Vorsatzschalter mit dieser Einstellwelle zu betätigen
ist. Dadurch können auch bereits vorhandene Leistungssteuergeräte, beispielsweise Energieregler, auf
die erfindungsgemäße Ausbildung umgerüstet werden.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen der Erfindung gehen auch aus der Beschreibung
und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren
in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht
sein können. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden
im folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Schaltbild eines Elektro-Kochgerätes,
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel in einer Darstellung
entsprechend Fig. 1.
Fig. 1 zeigt ein Elektrokochgerät 1 mit zwei Elektro-Kochplatten
2,3, die in üblicher Bauweise ausgeführt sein können und beispielsweise einen nicht im einzelnen
dargestellten Kochplattenkörper aus Gußmaterial mit einer oberen ebenen Kochfläche aufweisen. Jede der
beiden nebeneinander angeordneten Kochplatten 23 weist einen Haupt-Heizwiderstand 4 bzw. 5 auf, der
beispielsweise spiralförmig in einer Nut an der Unterseite des Kochplattenkörpers derart eingebettet ist, daß
im Zentrum des Kochplattenkörpers eine von Heizelementen freie Mittelzone 6 bleibt.
Während die eine, als erste bezeichnete Elektro-Kochplatte 2 ausschließlich einen einzigen Heizwiderstand
4 aufweist, ist die andere, zweite Elektro-Kochplatte 3 noch mit einem Zusatz-Heizwiderstand 7 versehen,
der in gleicher Weise wie der Haupt-Heizwiderstand 5, beispielsweise als parallel laufende Spirale an
ίο der Unterseite des Kochplattenkörpers 3 angeordnet sein kann und ebenfalls nur in dem außerhalb der Mittelzone
6 liegenden Ringbereich vorgesehen ist. In der Mittelzone 6 ist an der Unterseite des Kochplattenkörpers
dieser Kochplatte 3 ein Temperaturschalter 8 angeordnet, der zweckmäßig in einem in Draufsicht halbmond-
oder sichelförmigen Keramikgehäuse ein Bimetall und einen von diesem betätigten Schnappschalter 9
aufweist.
Der Heizwiderstand 4 der einen Kochplatte 2 ist über ein Leistungssteuergerät 10 und der Heizwiderstand 5 der anderen Kochplatte 3 über ein Leistungssteuergerät 11 an das Haushaltsstromnetz 12 zu legen. Die beispielsweise taktend arbeitenden Leistungssteuergeräte 10,11, die zweckmäßig gleich ausgebildet sind, weisen jeweils einen Schnappschalter 13, ein diesen betätigendes Bimetall 14 und eine Steuerheizung 15 für das Bimetall auf, welch letztere in Reihe mit dem Schnappschalter 13 geschaltet ist. Das jeweilige Leistungssteuergerät 10 bzw. 11 ist über eine Einstellwelle 16 mit einem Bedienungsknebel 17 von Hand stufenlos zwischen zwei Endstellungen einstellbar. Die jeweilige Einstellwelle betätigt zusätzlich einen Zusatzkontakt 18 bzw. 19, der zumindest beim Leistungssteuergerät 11 schon ab der Leistungseinstellung geschlossen sein kann, bei welcher der Warmhalte- bzw. Wärmebereich aufhört und der Bereich der Fortkochleistung beginnt, was z.B. bei einer Kochplatte mit 180 mm Durchmesser etwa bei einer Leistungsaufnahme von 300 W liegt; dieser Bereich beginnt bei einer üblichen, von eins bis zwölf aufgeteilten Skalenteilung am Bedienungsknebel 17 beim Skalenwert 4. Der Zusatzkontakt 19 liegt in Reihe mit dem Schnappschalter 9 des Temperaturschalters 8 und dem Zusatz-Heizwiderstand 7. Dieser Strang mit der Zusatzbeheizung ist also parallel zu der Hauptbeheizung und dem Leistungssteuergerät der Kochplatte 3 geschaltet und von dieser elektrisch unabhängig.
Der Heizwiderstand 4 der einen Kochplatte 2 ist über ein Leistungssteuergerät 10 und der Heizwiderstand 5 der anderen Kochplatte 3 über ein Leistungssteuergerät 11 an das Haushaltsstromnetz 12 zu legen. Die beispielsweise taktend arbeitenden Leistungssteuergeräte 10,11, die zweckmäßig gleich ausgebildet sind, weisen jeweils einen Schnappschalter 13, ein diesen betätigendes Bimetall 14 und eine Steuerheizung 15 für das Bimetall auf, welch letztere in Reihe mit dem Schnappschalter 13 geschaltet ist. Das jeweilige Leistungssteuergerät 10 bzw. 11 ist über eine Einstellwelle 16 mit einem Bedienungsknebel 17 von Hand stufenlos zwischen zwei Endstellungen einstellbar. Die jeweilige Einstellwelle betätigt zusätzlich einen Zusatzkontakt 18 bzw. 19, der zumindest beim Leistungssteuergerät 11 schon ab der Leistungseinstellung geschlossen sein kann, bei welcher der Warmhalte- bzw. Wärmebereich aufhört und der Bereich der Fortkochleistung beginnt, was z.B. bei einer Kochplatte mit 180 mm Durchmesser etwa bei einer Leistungsaufnahme von 300 W liegt; dieser Bereich beginnt bei einer üblichen, von eins bis zwölf aufgeteilten Skalenteilung am Bedienungsknebel 17 beim Skalenwert 4. Der Zusatzkontakt 19 liegt in Reihe mit dem Schnappschalter 9 des Temperaturschalters 8 und dem Zusatz-Heizwiderstand 7. Dieser Strang mit der Zusatzbeheizung ist also parallel zu der Hauptbeheizung und dem Leistungssteuergerät der Kochplatte 3 geschaltet und von dieser elektrisch unabhängig.
Hinsichtlich der Kochplatte 3 ist der Zusatzkontakt 19 bei einer Leistungseinstellung des Leistungssteuergerätes
11 im Wärmebereich geöffnet, wobei eine sehr feine Einstellung niedriger Leistungsaufnahmen des
Haupt-Heizwiderstandes 5 möglich ist. Die Kochplatte 3 kann mit dem zugehörigen Leistungssteuergerät 11
gemäß der EP-A-O 079 483 ausgebildet und geschaltet sein, auf die wegen weiterer Einzelheiten und Merkmale
Bezug genommen wird.
Der Haupt-Heizwiderstand 4 bzw. 5 jeder Elektro-Kochplatte
2 bzw. 3 ist durch einen gesonderten, zusätzlichen Temperaturbegrenzer 20 abgesichert, der verhindert,
daß die versehentlich in einer höheren Leistungsstufe eingeschaltet bleibende Hauptbeheizung die
Kochplatte thermisch gefährdet und der eine verhältnismäßig geringe Schalthysterese haben kann. Bei der Einstellung
einer Leistung, bei der der Zusatzkontakt 19 des Leistungssteuergerätes 11 geschlossen ist, ist zusätzlich
zu der jeweiligen Teilleistung des zugehörigen Haupt-Heizwiderstandes 5 der Zusatz-Heizwiderstand
7 mit seiner gesamten vorbestimmten Heizleistung eingeschaltet, so daß sich ein sehr schneller Ankochvor-
5
gang ergibt, hierbei jedoch die Leistungsabnahme am ren Leistungsstufen, insbesondere ab Beginn der dem
Haushaltsstromnetz 12 verhältnismäßig hoch liegt. Je Fortkochbereich zugehörigen Leistungsstufe erfolgt. In
nach Ankopplung des Temperaturschalters 8 an die die Zuleitung 21a zu dem Zusatz-Heizwidersland 7n ist
Temperatur der Kochplatte wird in mehr oder weniger jedoch der Zusatzkontakt 18a des Leistungssteuergerä-Abhängigkeit
von der abgenommenen Leistung nach 5 tes 10a der Elektro-Kochplatte 2a eingeschaltet, so daß
einer vorbestimmten Zeit von z.B. etwa sechs Minuten die beschriebene Wirkungsweise der Zusatz-Beheizung
der Temperaturschalter 8 ansprechen und den Zusatz- der Kochplatte 3a unter entsprechend sprunghaft cr-Heizwiderstand
7 wieder abschalten. Selbst wenn an- höhter Leistungsaufnahme nur eintritt, wenn das Leischließend
zum Aufrechterhalten des Kochzustandes stungssteuergerät 10a in einem entsprechend niedrigen
durch Rückstellung des Leistungssteuergerätes 11 die to Leistungsbereich eingestellt und dadurch sein Zusatz-Leistung
vermindert wird, bleibt der Temperaturschal- kontakt 18a geschlossen ist.
ter 8 ausgeschaltet, so daß der Zusatz-Heizwiderstand 7 Der Zusatzkontakt 18a bzw. 19a kann mit dem jeweils
unwirksam bleibt, bis die Kochplatte außer Betrieb ge- zugehörigen Leistungssteuergerät 10a bzw. 11a derart
nommen wurde und sich weitgehend abgekühlt hat. Für in einem Gehäuse integriert sein, daß statt eines üblidiese
Funktion ist eine verhältnismäßig große Hysterese 15 chen Siebentaktschalters ein Achttaktschalter gebildet
des Temperaturschalters 8 von Vorteil. ist, der zumindest in seiner achten Schalttaktstellung
Der Zusatzkontakt 18 des Leistungssteuergerätes 10 den integrierten achten Schaltkontakt, nämlich den zuder
Kochplatte 2 ist zusätzlich zum Zusatzkontakt 19 in gehörigen Zusatzkontakt 18a bzw. 19a schließt. Nicht
die Zuleitung 21 zu dem Zusatz-Heizwiderstand 7 der dargestellt sind die üblichen mechanischen Schaltkon-Kochplatte
3 eingeschaltet. Wird die Kochplatte 2 auf 20 takte für die allpolige Trennung der Kochplatte vom
die volle oder nahezu volle Leistungsaufnahme einge- Netz in der Nullstellung,
stellt, so ist der Zusatzkontakt 18 mechanisch über die Einstellwelle 16 geöffnet. Erst wenn die Einstellung des
Leistungssteuergerätes 10 unter einen vorbestimmten Wert zurückgenommen worden ist, ist der Zusatzkontakt
18 geschlossen und liegt somit der Zusatzkontakt 19 an Spannung an. Je nachdem, ob der Zusatzkontakt
19 in diesem Fall geschlossen oder geöffnet ist, wird entweder der Zusatz-Heizwiderstand 7 sofort oder erst
nach entsprechender Einstellung des zugehörigen Leistungssteuergerätes 11 unter Spannung gesetzt.
In Fig. 2 sind für einander entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1, jedoch mit dem
Index "a" verwendet. Die Kochplatten 2a, 3a, von denen nur die eine einen Zusatz-Heizwiderstand 7a in Reihe
mit dem Temperaturschalter 8a und dem Zusatzkontakt 19a des Leistungssteuergerätes 11a aufweist, sind jeweils
mit einer Hauptbeheizung 4a bzw. 5a ausgestattet, welche in drei einzelne bzw. gesonderte Heizwiderstände
21 bis 23 unterteilt ist, die z.B. jeweils in Form dreier
parallel laufend ineinandergreifender Spiralen in der beschriebenen Weise an der Unterseite des zugehörigen
Kochplattenkörpers angeordnet sein können. Die Heizwiderstände 21 bis 23 sind gesondert an ein Leistungssteuergerät 10a bzw. 11a in Form eines Siebentaktschal-
ters angeschlossen und durch Dreh ..ng der Einstellwelle
16a in sechs Leistungsstufen der jeweiligen Hauptbeheizung 4a bzw. 5a schaltbar. Bei einer Elektrokochplatte
von 180 mm Durchmesser könnte z.B. die Hauptbeheizung 4a bzw. 5a 1200 Watt in der Aufteilung von 600,
400, 200 Watt und der Zusatz-Heizwiderstand 7a 1300 Watt haben, derart, daß sich eine geringste Leistung von
nur 110 Watt ergibt. Der Zusatz-Heizwiderstand 7a ist in gleicher Weise wie in Fig. 1 über den Temperaturschalter
8a und den Zusatzkontakt 19a parallel zu den Strängen der Hauptbeheizung 5a und unabhängig von
dieser geschaltet. In einem Falle wird der Zusatzkontakt 19a von der Einstellwelle 16a bzw. von einem auf dieser
angeordneten Schaltnocken geschlossen, wenn das zugehörige Leistungssteuergerät 11a über seine Höchst- eo
leistungsstufe hinaus oder auf diese gestellt wird; der Zusatz-Heizwiderstand 7a arbeitet dann in der beschriebenen
Weise als Ankochautomatik mit dem Temperaturschalte!· 8<7 zusammen. In einem anderen Fall
wird eine besonders feine Einstellbarkeil erreicht, wenn die Zuschaltung des Zusatz-Heizwiderstandes 7a bereits
bei einer niedrigeren Leistungseinstellung als der Höchstleistungsstufe, beispielsweise bei einer der höhe-
Claims (1)
- Patentansprücheoder Regelvorganges die Leistungsaufnahme ganz oder zumindest teilweise abgeschaltet worden ist (vgl. DE-OS 27 58 465). Diese Ausbildung ist insbesondere geeignet für Kocheinheiten, deren Elektro-Kochplatten 5 jeweils einen oder zwei gesondert schaltbare Heizwiderstände aufweisen.Um den Ankochvorgang in noch kürzerer Zeit durchführen zu können, sind auch Elektro-Kochplatten bekannt geworden (vgl. EP-A-O 079 483), welche für die
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