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DE3518011C2 - - Google Patents

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DE3518011C2
DE3518011C2 DE19853518011 DE3518011A DE3518011C2 DE 3518011 C2 DE3518011 C2 DE 3518011C2 DE 19853518011 DE19853518011 DE 19853518011 DE 3518011 A DE3518011 A DE 3518011A DE 3518011 C2 DE3518011 C2 DE 3518011C2
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DE
Germany
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tarpaulin
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DE19853518011
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English (en)
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DE3518011A1 (de
Inventor
Waldemar 7896 Wutoeschingen De Schanz
Karl 8960 Kempten De Rapp
Erich 7125 Kirchheim De Herzog
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aluminium-Werke Wutoeschingen 7896 Wutoeschingen De GmbH
Ea Industriewerk Hofen 8961 Weitnau De GmbH
Herzog & Co Kg 7125 Kirchheim De GmbH
Original Assignee
Aluminium-Werke Wutoeschingen 7896 Wutoeschingen De GmbH
Ea Industriewerk Hofen 8961 Weitnau De GmbH
Herzog & Co Kg 7125 Kirchheim De GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Aluminium-Werke Wutoeschingen 7896 Wutoeschingen De GmbH, Ea Industriewerk Hofen 8961 Weitnau De GmbH, Herzog & Co Kg 7125 Kirchheim De GmbH filed Critical Aluminium-Werke Wutoeschingen 7896 Wutoeschingen De GmbH
Priority to DE19853518011 priority Critical patent/DE3518011A1/de
Publication of DE3518011A1 publication Critical patent/DE3518011A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3518011C2 publication Critical patent/DE3518011C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/64Tent or canopy cover fastenings
    • E04H15/642Tent or canopy cover fastenings with covers held by elongated fixing members locking in longitudinal recesses of a frame
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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    • E04H15/644Tent or canopy cover fastenings with covers held by elongated fixing members locking in longitudinal recesses of a frame the fixing members being a beading

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Tragstab für ein Zelt, insbesondere für ein Wohnwagen-Vorzelt.
Es ist vorgeschrieben, daß Zelte keinen festen Aufbau aufweisen und an keinem Wohnwagen, der auf einem öffentlichen Campingplatz abgestellt ist, ein fester Wohn­ wagen-Vorbau angebracht werden darf. Nachdem jedoch eine ganze Reihe von Wohnwagen-Besitzern ihren Wohnwagen das ganze Jahr über auf ein- und demselben Campingplatz ab­ stellt, und dieser Wagen auch über das ganze Jahr, also auch im Winter, benutzt wird, ist eben diesen Wohnwagen- Besitzern das zulässige Vorzelt zu unwohn­ lich und vermittelt auch nicht den gewünschten Effekt der Geborgenheit. Hinzu kommt, daß die zeltartigen Vorzelte mit einem meistens rohrförmigen Gestänge und einer aus einem einzigen Stück bestehenden, darübergezogenen Zeltstoffhaut den Winterbelastungen, also insbesondere Schnee, überhaupt nicht gewachsen sind.
Durch die deutsche Gebrauchsmusterschrift 78 34 480 ist ein Wohnwagen-Vorzelt bekanntgeworden, das dem Wunsch nach Geborgenheit und somit der Wohnlich­ keit des Vorzeltes, gleichzeitig aber auch den winterli­ chen Beanspruchungen, gerecht wird und in seiner Außen­ ansicht auch den Eindruck eines Vorzeltes vermittelt, dessen Innenraum jedoch nach eigenem Gutdünken von dem jeweiligen Besitzer des Vorzelts ausgebaut werden kann. Bei der bekannten Konstruktion wurde das Gerippe (Gerüst) feldweise mit Zeltplanen-Feldern zusammengeschraubt. Wenn das Vor­ zelt in dieser Weise und in dieser Reihenfolge aufgebaut worden ist, dann kann mit dem Innenausbau des Vorzelts begonnen werden. Wird nun aber aus irgendeinem Grund die Außenhaut des Vorzeltes, also beispielsweise ein Zeltplanen- Feld, an einer Stelle beschädigt, so daß der betreffende, aus einer Zeltplane bestehende Teil, also ein Zeltplanen- Feld, ausgebaut und ersetzt werden muß, dann muß praktisch das gesamte Vorzelt abgebaut werden, denn nur auf diese Weise ist es möglich, ein defektes Seitenwandteil oder Dachhautteil des Wohnwagen-Vorzelts auszuwechseln. Dies erfordert naturgemäß einen recht beträchtlichen Arbeits- und damit Zeitaufwand. Außerdem muß, je nach Wetterlage, der gesamte Innenausbau des Vorzelts in irgendeiner Weise sichergestellt werden, um bei Regen-, Schnee- oder Wind- Einwirkung keinen Schaden zu erleiden.
Aus der DE-OS 28 44 152 ist ein Tragstab für ein Zelt be­ kannt, der aus zwei Teilen besteht, nämlich einem Grundpro­ fil und einem an diesem lösbaren befestigten, vorzugsweise angeschraubten Zeltplanenhalteprofil, die im zusammenge­ setzten Zustand zwei Federaufnahmekammern bilden. Wenn aber bei dieser bekannten Konstruktion das Zeltplanenhal­ teprofil gelöst wird, dann werden die beiden benachbarten Zeltplanenfelder freigegeben. Wenn man nun, um ein einzi­ ges Zeltplanenfeld auszuwechseln, die beiden dieses Zeltplanenfeld haltenden Zeltplanenhalteprofile löst, dann werden dabei insgesamt drei Zeltplanenfelder freigegeben, nämlich außer dem auszuwechselnden Feld auch die diesem beider­ seits benachbarten Felder. Wenn man nun die Zeltplanenhalte­ profile wieder, nach vorgenommenem Austausch des einen Zeltplanenfelds, befestigen will, dann muß man dabei gleichzeitig zwei Zeltplanenfelder in einer ganz be­ stimmten Lage festhalten und dann das Zeltplanenhalte­ profil wieder aufbringen. Das kann eine Person allein gar nicht durchführen; es müssen vielmehr mindestens zwei Personen bei diesem Vorgang miteinander zusammenarbeiten.
Ähnliche Probleme bestehen auch beim Aufbau des gesamten Zeltes, dann allerdings in vervielfachter Art und Weise, weil beim Aufbau ja eine Vielzahl von Feldern mit den vertikalen Tragstäben verbunden werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, einen Tragstab der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art so auszubilden, daß die Befestigung der Zeltplanenfelder an der Tragkonstruktion, insbesondere beim Auswechseln einzelner beschädigter Zeltplanenfelder, wesentlich erleichtert ist, so daß diese Arbeit nur un­ schwer von einer einzigen Person durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß das Zeltplanenhalteprofil entlang seiner einen Längskan­ te einen kreisförmigen Teilabschnitt aufweist, der zusam­ men mit einem entsprechenden teilkreisförmigen Abschnitt entlang der zugehörigen Längskante des Grundprofils in be­ festigtem Zustand eine Kederaufnahmekammer bildet und entlang seiner anderen Längskante eine geschlossene Keder­ einzugsnut aufweist.
Hierdurch wird es möglich, durch Losschrauben lediglich der ein Zeltplanenfeld haltenden Zeltplanenhalteprofile das betreffen­ de Zeltplanenfeld, das beispielsweise wegen Beschädigung ausgetauscht werden soll, auszubauen und durch ein neues Zeltplanenfeld zu ersetzen. Wie der Aufbau eines Wohnwagen-Vorzeltes mit erfindungsgemäßen Tragstäben und der Austausch eines ein­ zelnen Zeltplanenfelds erfolgt, wird weiter unten in der Zeichnungsbeschreibung geschildert, weil diese Vorgänge in Verbindung mit der Zeichnungsbeschreibung leichter zu erläutern sind.
Zwischen dem Grundprofil und dem Halteprofil ist zweck­ mäßig eine vorzugsweise leistenförmige Führung vorge­ sehen, um die gegenseitige Relativlage dieser beiden Teile festzulegen, wodurch der Zusammenbau erleichtert wird. Zu diesem Zweck kann beispielsweise an der Außensei­ te des Grundprofils eine vorstehende Leiste mit im Abstand voneinander liegenden Gewindebohrungen vorgesehen sein und das Halteprofil zwei nach innen weisende Leisten aufweisen, die auf die Leiste am Grundprofil aufschiebbar sind und zwischen denen dann die Durchgangsbohrungen für die Be­ festigungsschrauben, mittels derer die Halteprofile an den Grundprofilen befestigt werden, liegen.
Das Grundprofil kann auch entlang der vom Zeltplanenhalte­ profil abgewandten Seite zwei Kedereinzugsnuten aufweisen. Das ermöglicht dann, unter zusätzlicher Verwendung eines innenliegenden Halteprofils, die Errichtung einer zwei­ schichtigen Vorzeltwand, was sich natürlich in sehr starkem Maße sowohl bezüglich der Wärme- als auch der Schalldämmung als überaus vorteilhaft erweisen kann. Diese Kedereinzugs­ nuten können aber auch zur Anbringung irgendwelcher zu­ sätzlicher Innenausbauteile, wie Schränke, Ablageplatten usw., verwendet werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung ein komplettes zerlegbares Gerüst eines Wohnwagen-Vorzelts, ohne daran an­ gebrachte Zeltplanenfelder.
Fig. 2 zeigt einen vertikalen Teilschnitt durch den unteren Bereich der rechten Seitenwand des Vorzelts entlang der in Fig. 1 eingetragenen Linie I-II, jedoch mit an dem Gerüst angebrachtem Zeltplanenfeld.
Fig. 3a und Fig. 3b zeigen zusammengenommen einen hori­ zontalen Querschnitt durch das gesamte Vorzelt mit an­ gebrachten Zeltplanenfeldern, und zwar zeigt Fig. 3a die rechte Seitenwand und die bis zur Türöffnung reichende Vorderwand, Fig. 3b zeigt die linke Seitenwand.
Fig. 4 zeigt, in gegenüber den vorangegangenen Figuren vergrößerter Darstellung, einen Querschnitt durch einen vertikalen oder einen horizontalen Tragstab mit Zelt­ bahnenhalteprofil und dem Rand eines Zeltplanenfeldes mit an diesem Rand angebrachtem Rundkeder.
Das zerlegbare Gerüst, das als Ganzes am besten aus Fig. 1 erkennbar ist, besteht aus vertikalen Tragstäben 1 bis 7, die über eine Mehrzahl von horizontalen Trag­ stäben 8 lösbar miteinander verbunden sind. Die verti­ kalen Tragstäbe sind mit ihren unteren Enden lösbar an einem aus fest miteinander verschraubten Teilstücken be­ stehenden, rechteckigen Grundrahmen 9 befestigt, der mit Ausnahme der Türöffnung 11 zur Tür des Wohnwagens hin und der Tür des Vorzelts selbst, die den Zutritt zu demselben ermöglicht, in sich geschlossen ist. Die oberen Enden der vertikalen Tragstäbe 1 bis 7 sind entweder direkt (Tragstäbe 1, 2 und 7) oder, zwecks Bildung eines Dachüberstandes an der Vorderseite des Vorzelts, indirekt (Tragstäbe 3, 4, 5 und 6) über einen Verbindungsträger 12 mit einem ebenfalls rechteckigen, völlig geschlossenen Dachrahmen 13 verbunden.
Jeder vertikale Tragstab 1 bis 7 und jeder horizontale Tragstab 8 besteht, wie die Fig. 2, 3a und 3b zeigen, aus zwei Teilen, nämlich einem Grundprofil 14 und einem Zeltplanenhalteprofil 15, das mittels Schrauben 16 an das Grundprofil 14 angeschraubt werden kann. Jedes Haltepro­ fil 15 weist entlang seiner einen Längskante eine geschlossene Keder­ einzugsnut 17 auf, und entlang seiner anderen Längskante einen kreisförmigen Teilabschnitt 18, der zusammen mit einem entsprechenden teilkreisförmigen Abschnitt 19 entlang der zugehörigen Längskante des Grundprofils 14 in befestigtem, d. h. also aufgeschraub­ tem Zustand ebenfalls eine geschlossene Kederaufnahme­ kammer 20 bildet.
Zur Festlegung der gegenseitigen Relativlage des Halte­ profils 15 gegenüber dem Grundprofil 14 bei der Ver­ schraubung ist zwischen diesen beiden Teilen eine lei­ stenförmige Führung vorgesehen, und zwar in der Form, daß an der Außenseite des Grundprofils 14 eine vorstehen­ de Leiste 21 mit im Abstand voneinander liegenden Ge­ windebohrungen 22 vorgesehen ist und das Halteprofil 15 zwei nach innen weisende Leisten 23 aufweist, die auf die vorstehende Leiste 21 am Grundprofil 14 auf­ schiebbar sind und zwischen denen die nicht näher be­ zeichneten Durchgangsbohrungen für die Befestigungs­ schrauben 16 liegen.
Wie auf der Zeichnung klar erkennbar, weisen die Grund­ profile 14 auch entlang der vom Halteprofil 15 abge­ wandten Seite zwei geschlossene Kedereinzugsnuten 24 auf. Aus den in der Einleitung geschilderten Gründen weisen sowohl die Grundprofile 14 als auch die Halte­ profile 15 sowohl der vertikalen Tragstäbe 1 bis 7 als auch der horizontale Tragstab 8 identische Querschnitte auf.
Die Zeltplanenfelder sind mit 25 bezeichnet, ihre ent­ lang allen vier Kanten laufenden Rundkeder mit 26. Die untersten Zeltplanenfelder 25 sind mit einer Schürze 27 als Übergang zum Erdboden 28 versehen. Die Umrisse des Wohnwagens, an welchen das Vorzelt angeschlossen ist, sind mit 29 bezeichnet.
Nach der vollständigen Errichtung des Gerüsts des Wohn­ wagen-Vorzelts wird an den einzelnen Zeltplanenfeldern 25 für die Seitenteile, die Vorderwand und das Dach, an den mit Rundkedern 26 versehenen Kanten das Zeltplanen­ halteprofil 15 eingezogen. Wenn alle Einzel-Zeltplanen eingezogen sind, dann kann mit der Verkleidung der Grund­ konstruktion begonnen werden. Beginnend am vertikalen Tragstab 1 wird das Halteprofil 15 mit dem eingezogenen Zeltplanenfeld 25 am Tragstab 1 angeschraubt. Die Zelt­ planenseite, deren Rundkeder 26 nicht mit einem Haltepro­ fil 15 verbunden ist, wird jetzt in den vertikalen Trag­ stab 2 eingelegt, und zur Fixierung des ersten Zeltpla­ nenfelds 25 wird jetzt das zweite Zeltplanenfeld 25 in den Tragstab 2 eingelegt, und zur Fixierung des ersten Zeltplanenfelds und zur Teilbefestigung des zweiten, da­ nebenliegenden Zeltplanenfelds 25 wird das Halteprofil 15 am Tragstab 2 angeschraubt. Dadurch ist nun das erste Zeltplanenfeld 25 völlig und das zweite Zeltplanenfeld auf einer Seite mit dem Gerüst fest verbunden. Jetzt wird das zweite Zeltplanenfeld 25, das bereits am Tragstab 2 angeschraubt ist, zum Tragstab 3 gezogen und dort in der schon beschriebenen Weise mit dem Halteprofil 15, unter gleichzeitiger Teilbefestigung des dritten Zeltplanen­ felds 25, mit dem Tragstab 3 fest verbunden. Dieser Ar­ beitsablauf, nämlich Anschrauben und Einklemmen, wieder­ holt sich solange, bis das gesamte Vorzelt rundherum ge­ schlossen ist.
Aufgrund dieser Konstruktion und der zweigeteilten Trag­ stäbe ist es möglich, daß jedes Zeltplanenfeld, ob nun am Dach oder an einer Seiten- oder Vorderwand, ohne Zer­ legung des inneren Gerüsts oder Entfernen der inneren Verkleidung ausgewechselt werden kann.
Wie insbesondere Fig. 4 der Zeichnung erkennen läßt, weist das Grundprofil 14 einen im Querschnitt etwa quadratischen Innenkanal 33 auf, an dessen Längskanten die Kedereinzugsnuten 24 und 20 an­ schließen. An die Ränder der geschlossenen Kedereinzugs­ nuten 24, 17 schließen in einem Winkel von 90° zueinander gerichtete Anschlußflächen 31, 31′, 31′′, 32, 32′ und 32′′ an, und diese Anschlußflächen 31, 32 verlaufen parallel und im Abstand zu den Wänden des in seinem Querschnitt etwa quadratischen Innenkanals 33. Durch zwei zueinander gerichtete Anschlußflächen 31, 32, 31′, 32′, 31′′, 32′′ und eine Wand des Innenkanals 33 wird eine Einschiebenut 30, 30′, 30′′ für Befestigungsmittel gebildet. Das Grund­ profil 14 weist parallel zur Befestigungsseite des Zelt­ bahnenhalteprofils 15 dem teilkreisförmigen Abschnitt 19 gegenüber einen im Querschnitt L-förmigen Ansatz 35 auf, wobei dessen einer Schenkel eine Anschlußfläche 32′′ und diese zusammen mit der anschließenden Anschlußfläche 31′′ eine Ein­ schiebenut 30′′ abgibt. Das Grundprofil 14 weist im Be­ reich des teilkreisförmigen Abschnitts 19 einen im Querschnitt T-förmigen Ansatz 34 auf, dessen einer Schenkel die Anschlußfläche 31 der Einschiebenut 30 und dessen anderer Schenkel einen Teil der Kederaufnahmekammer 20 bildet.
Das Grundprofil 14 weist insgesamt drei Einschiebenuten 30, 30′ und 30′′ auf.

Claims (12)

1. Tragstab für ein Zelt, insbesondere für ein Wohnwagen-Vorzelt, der aus zwei Teilen besteht, nämlich einem Grundprofil und ei­ nem an diesem lösbar befestigten, vorzugsweise ange­ schraubten Zeltplanenhalteprofil, die im zusammengesetzten Zustand zwei Kederaufnahmekammern bilden, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Zeltplanenhalteprofil (15) entlang seiner einen Längskante einen kreisförmigen Teilabschnitt (18) aufweist, der zusammen mit einem entsprechenden teil­ kreisförmigen Abschnitt (19) entlang der zugehörigen Längs­ kante des Grundprofils (14) in befestigtem Zustand eine Kederaufnahmekammer (20) bildet und entlang seiner ande­ ren Längskante eine geschlossene Kedereinzugsnut (17) auf­ weist.
2. Tragstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundprofil (14) und das Zeltplanenhalteprofil (15) Strang­ preßprofile sind, vorzugsweise aus Aluminium.
3. Tragstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Grundprofil (14) und dem Halteprofil (15) eine vorzugsweise leitenförmige Führung zur Festlegung der gegenseitigen Relativlage dieser beiden Teile vorge­ sehen ist.
4. Tragstab nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des Grundprofils (14) eine vorstehen­ de Leiste (21) vorgesehen ist und das Halteprofil (15) zwei nach innen weisende Leisten (23) aufweist, die auf die Leiste (21) des Grundprofils (14) aufschiebbar sind.
5. Tragstab nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Leiste (21) des Grundprofils (14) im Abstand vonein­ ander Aufnahmen, vorzugsweise Gewindebohrungen (22), für Befestigungsmittel, wie Befestigungsschrauben (16), und im Zeltplanenhalteprofil (15) zwischen den nach innen weisenden Leiten (23) Durchgangsöffnungen für die Be­ festigungsmittel vorgesehen sind.
6. Tragstab nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Grundprofil (14) auch entlang der vom Zeltplanenhalteprofil (15) abgewandeten Seite zwei Kederein­ zugsnuten (24) aufweist.
7. Tragstab nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Grundprofil (14) einen im Querschnitt etwa quadratischen Innenkanal (33) aufweist, an dessen Längskanten die Kedereinzugsnuten (24, 20) anschließen.
8. Tragstab nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an die Ränder der Kedereinzugsnuten (14, 17) in einem Winkel von 90° zueinander gerichtete Anschlußflächen (31, 31′, 31′′, 32, 32′, 32′′) anschließen und daß die­ se Anschlußflächen (31, 32) parallel und im Abstand zu den Wänden des in seinem Querschnitt etwa quadratischen Innenkanals (33) verlaufen.
9. Tragstab nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß durch zwei zueinander gerichtete Anschlußflächen (31, 32; 31′, 32′; 31′′, 32′′) und eine Wand des Innenka­ nals (33) eine Einschiebnut (30, 30′, 30′′) für Be­ festigungsmittel gebildet ist.
10. Tragstab nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundprofil (14) parallel zur Befestigungsseite des Zeltplanenhalteprofils (15) der geschlossenen Ke­ dereinzugsnut (17) benachbart einen im Querschnitt L-förmigen Ansatz (35) aufweist, dessen vom Innenka­ nal (33) abliegender Schenkel eine Anschlußfläche (32′′) und diese zusammen mit der anschließenden An­ schlußfläche (31′′) eine Einschiebenut (30′′) abgibt.
11. Tragstab nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeich­ net, daß das Grundprofil (14) im Bereich des teilkreis­ förmigen Abschnitts (19) einen im Querschnitt T-förmi­ gen Ansatz (34) aufweist, dessen einer Flanschteil die Anschlußfläche (31) der Einschiebenut (30) und dessen anderer Flanschteil einen Teil der Kederaufnahmekammer (20) bildet.
12. Tragstab nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundprofil (14) drei Ein­ schiebenuten (30, 30′, 30′′) aufweist.
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