DE3518011C2 - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H15/00—Tents or canopies, in general
- E04H15/32—Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
- E04H15/64—Tent or canopy cover fastenings
- E04H15/642—Tent or canopy cover fastenings with covers held by elongated fixing members locking in longitudinal recesses of a frame
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Description
Die Erfindung betrifft einen Tragstab für ein Zelt, insbesondere für ein Wohnwagen-Vorzelt.
Es ist vorgeschrieben, daß Zelte keinen festen
Aufbau aufweisen und an keinem Wohnwagen, der auf einem
öffentlichen Campingplatz abgestellt ist, ein fester Wohn
wagen-Vorbau angebracht werden darf. Nachdem jedoch eine
ganze Reihe von Wohnwagen-Besitzern ihren Wohnwagen das
ganze Jahr über auf ein- und demselben Campingplatz ab
stellt, und dieser Wagen auch über das ganze Jahr, also
auch im Winter, benutzt wird, ist eben diesen Wohnwagen-
Besitzern das zulässige Vorzelt zu unwohn
lich und vermittelt auch nicht den gewünschten Effekt der
Geborgenheit. Hinzu kommt, daß die zeltartigen
Vorzelte mit einem meistens rohrförmigen
Gestänge und einer aus einem einzigen Stück bestehenden,
darübergezogenen Zeltstoffhaut den Winterbelastungen,
also insbesondere Schnee, überhaupt nicht gewachsen sind.
Durch die deutsche Gebrauchsmusterschrift 78 34 480 ist ein Wohnwagen-Vorzelt
bekanntgeworden, das
dem Wunsch nach Geborgenheit und somit der Wohnlich
keit des Vorzeltes, gleichzeitig aber auch den winterli
chen Beanspruchungen, gerecht wird und
in seiner Außen
ansicht auch den Eindruck eines Vorzeltes vermittelt, dessen
Innenraum jedoch nach eigenem Gutdünken von dem jeweiligen
Besitzer des Vorzelts ausgebaut werden kann. Bei der bekannten
Konstruktion wurde das Gerippe (Gerüst) feldweise
mit Zeltplanen-Feldern zusammengeschraubt. Wenn das Vor
zelt in dieser Weise und in dieser Reihenfolge aufgebaut
worden ist, dann kann mit dem Innenausbau des Vorzelts
begonnen werden. Wird nun aber aus irgendeinem Grund die
Außenhaut des Vorzeltes, also beispielsweise ein Zeltplanen-
Feld, an einer Stelle beschädigt, so daß der betreffende,
aus einer Zeltplane bestehende Teil, also ein Zeltplanen-
Feld, ausgebaut und ersetzt werden muß, dann muß praktisch
das gesamte Vorzelt abgebaut werden, denn nur auf diese
Weise ist es möglich, ein defektes Seitenwandteil oder
Dachhautteil des Wohnwagen-Vorzelts auszuwechseln. Dies
erfordert naturgemäß einen recht beträchtlichen Arbeits-
und damit Zeitaufwand. Außerdem muß, je nach Wetterlage,
der gesamte Innenausbau des Vorzelts in irgendeiner Weise
sichergestellt werden, um bei Regen-, Schnee- oder Wind-
Einwirkung keinen Schaden zu erleiden.
Aus der DE-OS 28 44 152 ist ein Tragstab für ein Zelt be
kannt, der aus zwei Teilen besteht, nämlich einem Grundpro
fil und einem an diesem lösbaren befestigten, vorzugsweise
angeschraubten Zeltplanenhalteprofil, die im zusammenge
setzten Zustand zwei Federaufnahmekammern bilden. Wenn
aber bei dieser bekannten Konstruktion das Zeltplanenhal
teprofil gelöst wird, dann werden die beiden benachbarten
Zeltplanenfelder freigegeben. Wenn man nun, um ein einzi
ges Zeltplanenfeld auszuwechseln, die beiden dieses Zeltplanenfeld
haltenden Zeltplanenhalteprofile löst, dann werden dabei
insgesamt drei Zeltplanenfelder freigegeben, nämlich
außer dem auszuwechselnden Feld auch die diesem beider
seits benachbarten Felder. Wenn man nun die Zeltplanenhalte
profile wieder, nach vorgenommenem Austausch des einen
Zeltplanenfelds, befestigen will, dann muß man dabei
gleichzeitig zwei Zeltplanenfelder in einer ganz be
stimmten Lage festhalten und dann das Zeltplanenhalte
profil wieder aufbringen. Das kann eine Person allein
gar nicht durchführen; es müssen vielmehr mindestens zwei
Personen bei diesem Vorgang miteinander zusammenarbeiten.
Ähnliche Probleme bestehen auch beim Aufbau des gesamten
Zeltes, dann allerdings in vervielfachter Art und
Weise, weil beim Aufbau ja eine Vielzahl von Feldern mit
den vertikalen Tragstäben verbunden werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, einen Tragstab der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art so auszubilden, daß die Befestigung
der Zeltplanenfelder an der Tragkonstruktion, insbesondere
beim Auswechseln einzelner beschädigter Zeltplanenfelder,
wesentlich erleichtert ist, so daß diese Arbeit nur un
schwer von einer einzigen Person durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß
das Zeltplanenhalteprofil entlang seiner einen Längskan
te einen kreisförmigen Teilabschnitt aufweist, der zusam
men mit einem entsprechenden teilkreisförmigen Abschnitt
entlang der zugehörigen Längskante des Grundprofils in be
festigtem Zustand eine Kederaufnahmekammer bildet und
entlang seiner anderen Längskante eine geschlossene Keder
einzugsnut aufweist.
Hierdurch wird es möglich, durch Losschrauben lediglich
der ein Zeltplanenfeld haltenden Zeltplanenhalteprofile das betreffen
de Zeltplanenfeld, das beispielsweise wegen Beschädigung
ausgetauscht werden soll, auszubauen und durch ein neues
Zeltplanenfeld zu ersetzen. Wie der Aufbau eines
Wohnwagen-Vorzeltes mit erfindungsgemäßen Tragstäben und der Austausch eines ein
zelnen Zeltplanenfelds erfolgt, wird weiter unten in der
Zeichnungsbeschreibung geschildert, weil diese Vorgänge
in Verbindung mit der Zeichnungsbeschreibung leichter zu
erläutern sind.
Zwischen dem Grundprofil und dem Halteprofil ist zweck
mäßig eine vorzugsweise leistenförmige Führung vorge
sehen, um die gegenseitige Relativlage dieser beiden
Teile festzulegen, wodurch der Zusammenbau erleichtert
wird. Zu diesem Zweck kann beispielsweise an der Außensei
te des Grundprofils eine vorstehende Leiste mit im Abstand
voneinander liegenden Gewindebohrungen vorgesehen sein und
das Halteprofil zwei nach innen weisende Leisten aufweisen,
die auf die Leiste am Grundprofil aufschiebbar sind und
zwischen denen dann die Durchgangsbohrungen für die Be
festigungsschrauben, mittels derer die Halteprofile an den
Grundprofilen befestigt werden, liegen.
Das Grundprofil kann auch entlang der vom Zeltplanenhalte
profil abgewandten Seite zwei Kedereinzugsnuten aufweisen.
Das ermöglicht dann, unter zusätzlicher Verwendung eines
innenliegenden Halteprofils, die Errichtung einer zwei
schichtigen Vorzeltwand, was sich natürlich in sehr starkem
Maße sowohl bezüglich der Wärme- als auch der Schalldämmung
als überaus vorteilhaft erweisen kann. Diese Kedereinzugs
nuten können aber auch zur Anbringung irgendwelcher zu
sätzlicher Innenausbauteile, wie Schränke, Ablageplatten
usw., verwendet werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung ein komplettes
zerlegbares Gerüst eines Wohnwagen-Vorzelts, ohne daran an
gebrachte Zeltplanenfelder.
Fig. 2 zeigt einen vertikalen Teilschnitt durch den unteren
Bereich der rechten Seitenwand des Vorzelts entlang der in
Fig. 1 eingetragenen Linie I-II, jedoch mit an dem Gerüst
angebrachtem Zeltplanenfeld.
Fig. 3a und Fig. 3b zeigen zusammengenommen einen hori
zontalen Querschnitt durch das gesamte Vorzelt mit an
gebrachten Zeltplanenfeldern, und zwar zeigt Fig. 3a die
rechte Seitenwand und die bis zur Türöffnung reichende
Vorderwand, Fig. 3b zeigt die linke Seitenwand.
Fig. 4 zeigt, in gegenüber den vorangegangenen Figuren
vergrößerter Darstellung, einen Querschnitt durch einen
vertikalen oder einen horizontalen Tragstab mit Zelt
bahnenhalteprofil und dem Rand eines Zeltplanenfeldes
mit an diesem Rand angebrachtem Rundkeder.
Das zerlegbare Gerüst, das als Ganzes am besten aus
Fig. 1 erkennbar ist, besteht aus vertikalen Tragstäben
1 bis 7, die über eine Mehrzahl von horizontalen Trag
stäben 8 lösbar miteinander verbunden sind. Die verti
kalen Tragstäbe sind mit ihren unteren Enden lösbar an
einem aus fest miteinander verschraubten Teilstücken be
stehenden, rechteckigen Grundrahmen 9 befestigt, der
mit Ausnahme der Türöffnung 11 zur Tür des Wohnwagens
hin und der Tür des Vorzelts selbst, die den Zutritt zu
demselben ermöglicht, in sich
geschlossen ist. Die oberen Enden der vertikalen Tragstäbe 1
bis 7 sind entweder direkt (Tragstäbe 1, 2 und 7) oder,
zwecks Bildung eines Dachüberstandes an der Vorderseite des
Vorzelts, indirekt (Tragstäbe 3, 4, 5 und 6) über einen
Verbindungsträger 12 mit einem ebenfalls rechteckigen,
völlig geschlossenen Dachrahmen 13 verbunden.
Jeder vertikale Tragstab 1 bis 7 und jeder horizontale
Tragstab 8 besteht, wie die Fig. 2, 3a und 3b zeigen,
aus zwei Teilen, nämlich einem Grundprofil 14 und einem
Zeltplanenhalteprofil 15, das mittels Schrauben 16 an das
Grundprofil 14 angeschraubt werden kann. Jedes Haltepro
fil 15 weist entlang seiner einen Längskante eine
geschlossene Keder
einzugsnut 17 auf, und entlang seiner anderen Längskante
einen kreisförmigen Teilabschnitt 18, der zusammen mit
einem entsprechenden teilkreisförmigen Abschnitt 19 entlang der zugehörigen
Längskante des Grundprofils 14 in befestigtem, d. h. also aufgeschraub
tem Zustand ebenfalls eine geschlossene Kederaufnahme
kammer 20 bildet.
Zur Festlegung der gegenseitigen Relativlage des Halte
profils 15 gegenüber dem Grundprofil 14 bei der Ver
schraubung ist zwischen diesen beiden Teilen eine lei
stenförmige Führung vorgesehen, und zwar in der Form,
daß an der Außenseite des Grundprofils 14 eine vorstehen
de Leiste 21 mit im Abstand voneinander liegenden Ge
windebohrungen 22 vorgesehen ist und das Halteprofil
15 zwei nach innen weisende Leisten 23 aufweist, die
auf die vorstehende Leiste 21 am Grundprofil 14 auf
schiebbar sind und zwischen denen die nicht näher be
zeichneten Durchgangsbohrungen für die Befestigungs
schrauben 16 liegen.
Wie auf der Zeichnung klar erkennbar, weisen die Grund
profile 14 auch entlang der vom Halteprofil 15 abge
wandten Seite zwei geschlossene Kedereinzugsnuten 24
auf. Aus den in der Einleitung geschilderten Gründen
weisen sowohl die Grundprofile 14 als auch die Halte
profile 15 sowohl der vertikalen Tragstäbe 1 bis 7 als
auch der horizontale Tragstab 8 identische Querschnitte
auf.
Die Zeltplanenfelder sind mit 25 bezeichnet, ihre ent
lang allen vier Kanten laufenden Rundkeder mit 26. Die
untersten Zeltplanenfelder 25 sind mit einer Schürze 27
als Übergang zum Erdboden 28 versehen. Die Umrisse des
Wohnwagens, an welchen das Vorzelt angeschlossen ist,
sind mit 29 bezeichnet.
Nach der vollständigen Errichtung des Gerüsts des Wohn
wagen-Vorzelts wird an den einzelnen Zeltplanenfeldern
25 für die Seitenteile, die Vorderwand und das Dach, an
den mit Rundkedern 26 versehenen Kanten das Zeltplanen
halteprofil 15 eingezogen. Wenn alle Einzel-Zeltplanen
eingezogen sind, dann kann mit der Verkleidung der Grund
konstruktion begonnen werden. Beginnend am vertikalen
Tragstab 1 wird das Halteprofil 15 mit dem eingezogenen
Zeltplanenfeld 25 am Tragstab 1 angeschraubt. Die Zelt
planenseite, deren Rundkeder 26 nicht mit einem Haltepro
fil 15 verbunden ist, wird jetzt in den vertikalen Trag
stab 2 eingelegt, und zur Fixierung des ersten Zeltpla
nenfelds 25 wird jetzt das zweite Zeltplanenfeld 25 in
den Tragstab 2 eingelegt, und zur Fixierung des ersten
Zeltplanenfelds und zur Teilbefestigung des zweiten, da
nebenliegenden Zeltplanenfelds 25 wird das Halteprofil
15 am Tragstab 2 angeschraubt. Dadurch ist nun das erste
Zeltplanenfeld 25 völlig und das zweite Zeltplanenfeld
auf einer Seite mit dem Gerüst fest verbunden. Jetzt wird
das zweite Zeltplanenfeld 25, das bereits am Tragstab 2
angeschraubt ist, zum Tragstab 3 gezogen und dort in der
schon beschriebenen Weise mit dem Halteprofil 15, unter
gleichzeitiger Teilbefestigung des dritten Zeltplanen
felds 25, mit dem Tragstab 3 fest verbunden. Dieser Ar
beitsablauf, nämlich Anschrauben und Einklemmen, wieder
holt sich solange, bis das gesamte Vorzelt rundherum ge
schlossen ist.
Aufgrund dieser Konstruktion und der zweigeteilten Trag
stäbe ist es möglich, daß jedes Zeltplanenfeld, ob nun
am Dach oder an einer Seiten- oder Vorderwand, ohne Zer
legung des inneren Gerüsts oder Entfernen der inneren
Verkleidung ausgewechselt werden kann.
Wie insbesondere Fig. 4 der Zeichnung erkennen läßt, weist
das Grundprofil 14 einen im Querschnitt etwa quadratischen Innenkanal 33
auf, an dessen Längskanten die Kedereinzugsnuten 24 und 20 an
schließen. An die Ränder der geschlossenen Kedereinzugs
nuten 24, 17 schließen in einem Winkel von 90° zueinander
gerichtete Anschlußflächen 31, 31′, 31′′, 32, 32′ und 32′′
an, und diese Anschlußflächen 31, 32 verlaufen parallel
und im Abstand zu den Wänden des in seinem Querschnitt
etwa quadratischen Innenkanals 33. Durch zwei zueinander
gerichtete Anschlußflächen 31, 32, 31′, 32′, 31′′, 32′′
und eine Wand des Innenkanals 33 wird eine Einschiebenut
30, 30′, 30′′ für Befestigungsmittel gebildet. Das Grund
profil 14 weist parallel zur Befestigungsseite des Zelt
bahnenhalteprofils 15 dem teilkreisförmigen Abschnitt 19
gegenüber einen im Querschnitt L-förmigen Ansatz 35 auf, wobei dessen einer
Schenkel eine Anschlußfläche 32′′ und diese zusammen
mit der anschließenden Anschlußfläche 31′′ eine Ein
schiebenut 30′′ abgibt. Das Grundprofil 14 weist im Be
reich des teilkreisförmigen Abschnitts 19 einen im Querschnitt T-förmigen
Ansatz 34 auf, dessen einer Schenkel die Anschlußfläche
31 der Einschiebenut 30 und dessen anderer Schenkel einen
Teil der Kederaufnahmekammer 20 bildet.
Das Grundprofil 14 weist insgesamt drei Einschiebenuten
30, 30′ und 30′′ auf.
Claims (12)
1. Tragstab für ein Zelt, insbesondere für ein Wohnwagen-Vorzelt, der
aus zwei Teilen besteht, nämlich einem Grundprofil und ei
nem an diesem lösbar befestigten, vorzugsweise ange
schraubten Zeltplanenhalteprofil, die im zusammengesetzten
Zustand zwei Kederaufnahmekammern bilden, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Zeltplanenhalteprofil (15) entlang
seiner einen Längskante einen kreisförmigen Teilabschnitt
(18) aufweist, der zusammen mit einem entsprechenden teil
kreisförmigen Abschnitt (19) entlang der zugehörigen Längs
kante des Grundprofils (14) in befestigtem Zustand eine
Kederaufnahmekammer (20) bildet und entlang seiner ande
ren Längskante eine geschlossene Kedereinzugsnut (17) auf
weist.
2. Tragstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Grundprofil (14) und das Zeltplanenhalteprofil (15) Strang
preßprofile sind, vorzugsweise aus Aluminium.
3. Tragstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Grundprofil (14) und dem Halteprofil (15)
eine vorzugsweise leitenförmige Führung zur Festlegung
der gegenseitigen Relativlage dieser beiden Teile vorge
sehen ist.
4. Tragstab nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Außenseite des Grundprofils (14) eine vorstehen
de Leiste (21) vorgesehen ist und das Halteprofil (15)
zwei nach innen weisende Leisten (23) aufweist, die auf
die Leiste (21) des Grundprofils (14) aufschiebbar sind.
5. Tragstab nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in
der Leiste (21) des Grundprofils (14) im Abstand vonein
ander Aufnahmen, vorzugsweise Gewindebohrungen (22), für
Befestigungsmittel, wie Befestigungsschrauben (16), und
im Zeltplanenhalteprofil (15) zwischen den nach innen
weisenden Leiten (23) Durchgangsöffnungen für die Be
festigungsmittel vorgesehen sind.
6. Tragstab nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Grundprofil (14) auch entlang der
vom Zeltplanenhalteprofil (15) abgewandeten Seite zwei Kederein
zugsnuten (24) aufweist.
7. Tragstab nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Grundprofil (14) einen im Querschnitt etwa
quadratischen Innenkanal (33) aufweist, an dessen Längskanten
die Kedereinzugsnuten (24, 20) anschließen.
8. Tragstab nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
an die Ränder der Kedereinzugsnuten (14, 17) in einem
Winkel von 90° zueinander gerichtete Anschlußflächen
(31, 31′, 31′′, 32, 32′, 32′′) anschließen und daß die
se Anschlußflächen (31, 32) parallel und im Abstand zu
den Wänden des in seinem Querschnitt etwa quadratischen
Innenkanals (33) verlaufen.
9. Tragstab nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
durch zwei zueinander gerichtete Anschlußflächen (31,
32; 31′, 32′; 31′′, 32′′) und eine Wand des Innenka
nals (33) eine Einschiebnut (30, 30′, 30′′) für Be
festigungsmittel gebildet ist.
10. Tragstab nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Grundprofil (14) parallel zur Befestigungsseite
des Zeltplanenhalteprofils (15) der geschlossenen Ke
dereinzugsnut (17) benachbart einen im Querschnitt
L-förmigen Ansatz (35) aufweist, dessen vom Innenka
nal (33) abliegender Schenkel eine Anschlußfläche
(32′′) und diese zusammen mit der anschließenden An
schlußfläche (31′′) eine Einschiebenut (30′′) abgibt.
11. Tragstab nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeich
net, daß das Grundprofil (14) im Bereich des teilkreis
förmigen Abschnitts (19) einen im Querschnitt T-förmi
gen Ansatz (34) aufweist, dessen einer Flanschteil die
Anschlußfläche (31) der Einschiebenut (30) und dessen
anderer Flanschteil einen Teil der Kederaufnahmekammer
(20) bildet.
12. Tragstab nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Grundprofil (14) drei Ein
schiebenuten (30, 30′, 30′′) aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853518011 DE3518011A1 (de) | 1985-05-18 | 1985-05-18 | Wohnwagen-vorzelt |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19853518011 DE3518011A1 (de) | 1985-05-18 | 1985-05-18 | Wohnwagen-vorzelt |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3518011A1 DE3518011A1 (de) | 1986-11-20 |
| DE3518011C2 true DE3518011C2 (de) | 1990-07-26 |
Family
ID=6271121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853518011 Granted DE3518011A1 (de) | 1985-05-18 | 1985-05-18 | Wohnwagen-vorzelt |
Country Status (1)
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Also Published As
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