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DE3514709A1 - Vertikale rundstrahlantenne - Google Patents

Vertikale rundstrahlantenne

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Publication number
DE3514709A1
DE3514709A1 DE19853514709 DE3514709A DE3514709A1 DE 3514709 A1 DE3514709 A1 DE 3514709A1 DE 19853514709 DE19853514709 DE 19853514709 DE 3514709 A DE3514709 A DE 3514709A DE 3514709 A1 DE3514709 A1 DE 3514709A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coaxial line
omnidirectional antenna
line sections
antenna according
sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19853514709
Other languages
English (en)
Inventor
Christian 7530 Pforzheim Engelhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Sihn jr KG
Wilhelm Sihn Jun KG
Original Assignee
Wilhelm Sihn jr KG
Wilhelm Sihn Jun KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Sihn jr KG, Wilhelm Sihn Jun KG filed Critical Wilhelm Sihn jr KG
Priority to DE19853514709 priority Critical patent/DE3514709A1/de
Publication of DE3514709A1 publication Critical patent/DE3514709A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q9/00Electrically-short antennas having dimensions not more than twice the operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
    • H01Q9/04Resonant antennas
    • H01Q9/30Resonant antennas with feed to end of elongated active element, e.g. unipole
    • H01Q9/32Vertical arrangement of element
    • H01Q9/34Mast, tower, or like self-supporting or stay-supported antennas
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q11/00Electrically-long antennas having dimensions more than twice the shortest operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
    • H01Q11/02Non-resonant antennas, e.g. travelling-wave antenna
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q11/00Electrically-long antennas having dimensions more than twice the shortest operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
    • H01Q11/12Resonant antennas
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/06Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart
    • H01Q21/08Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart the units being spaced along or adjacent to a rectilinear path

Landscapes

  • Details Of Aerials (AREA)

Description

  • Beschreibung:
  • Die Erfindung geht aus von einer vertikalen Rundstrahlantenne mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
  • Es sind bereits solche vertikal strahlenden Antennengebilde bekannt, die aus mehreren übereinander angeordneten Strahlerteilen in Gestalt von Koaxialleitungsabschnitten bestehen, deren Speiseleitungen zum Zweck aufeinanderfolgender Phasenumkehr ständig gekreuzt sind, indem das Ende des Aussenleiters eines Koaxialleitungsabschnittes mit dem Innenleiter des benachbarten Koaxialleitungsabschnitts verbunden ist und umgekehrt. Bei den bekannten Rundstrahlantennen ist die mechanische Verbindung der aufeinanderfolgenden Koaxialleitungsabschnitte mit erheblichem Aufwand verwirklicht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Aufwand für das Verbinden der Koaxialleitungsabschnitte zu verringern.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine vertikale Rundstrahlantenne mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
  • Die entscheidende Vereinfachung gegenüber dem Stand der Technik wird dadurch erreicht, dass die Koaxialleitungs- abschnitte nicht mehr sämtlich achsial angeordnet und in koaxialer Technik miteinander verbunden, sondern abwechselnd seitlich gegeneinander versetzt angeordnet sind.
  • Zwar ergibt sich dadurch gegenüber einer streng koaxialen Anordnung eine gewisse Unrundheit im Strahlungsdiagramm, die jedoch, wie die Erfahrung gezeigt hat, praktisch vernachlässigbar ist und deshalb ohne weiteres toleriert werden kann. Der gegenseitige Versatz ermöglicht es auf einfache Weise, den Aussenleiter eines Koaxialleitungsabschnittes direkt mit dem Innenleiter der benachbarten Koaxialkabelabschnitte sowie umgekehrt den Innenleiter eines Koaxialkabelabschnittes mit dem Aussenleiter der benachbarten Koaxialkabelabschnitte dirket zu verbinden, insbesondere zu verlöten. Besondere Verbindungselemente sind nicht nötig. Versetzt man die Koaxialleitungsabschnitte um den halben Aussenleiterdurchmesser gegeneinander, dann können die Koaxialleitungsabschnitte so wie sie sind, miteinander verbunden werden; ein Verbiegen oder sonstwie geartetes Verformen der hervorstehenden Innenleiter oder gar der Aussenleiter zur gegenseitigen Anpassung ist nicht nötig, vielmehr können die koaxial aus den Aussenleitern vorstehenden Innenleiter direkt auf die Aussen leiter der benachbarten Koaxialleitungsabschnitte aufgelegt und mit diesen verlötet werden.
  • Die Fertigung einer solchen Antenne ist am einfachsten, wenn die Koaxialleitungsabschnitte sämtlich in derselben Ebene gegeneinander versetzt sind. Es ist jedoch auch durchaus möglich, die Koaxialleitungsabschnitte in anderer Weise gegeneinander zu versetzen, wobei es sich jedoch aus Gründen der mechanischen Stabilität empfiehlt, darauf zu achten, dass man sich durch den Ersatz nicht unnötig weit vom Fußpunkt der Antenne entfernt. Geeignet ist auch ein Versatz in der Weise, dass die Koaxialleitungsabschnitte entlang der Antenne fortschreitend um einen Zentriwinkel der Größe 360" gegeneinander versetzt angeordnet sind, N wobei N die Zahl der vorhandenen Koaxialleitungsabschnitte ist; bei dieser Anordnung bilden die Koaxialleitungsabschnitte eine Art Wendel.
  • Für eine besonders einfache Fertigung geeignet ist eine Ausbildung der erfindungsgemäßen Antenne mit zwei zueinander parallelen Drähten, auf welche die innen mit isolierenden, koaxial durchbohrten Zentrierstützen versehenen Aussenleiterabschnitte im Wechsel aufgefädelt sind. Die Drähte bilden, soweit sie innerhalb der Aussenleiterabschnitte liegen, die zugehörigenInnenleiterabschnitte, während die aussen liegenden Abschnitte der Drähte auf den benachbarten Aussenleiterabschnitten befestigt, insbesondere aufgelötet werden können. Ein Auftrennen der aussen liegenden Drahtabschnitte oder gar ein Entfernen von Teilen der aussen liegenden Drahtabschnitte ist aus elekrischen Gründen nicht nötig und aus mechanischen Gründen nicht wünschenswert.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Aufbau der Rundstrahlantenne hat zunächst nur die Hälfte der koaxialen Leitungsabschnitte eine galvanische Verbindung zum Masseleiter des Zuleitungskabels, während die andere Hälfte lediglich mit dem koaxialen Innenleiter des Zuleitungskabels verbunden ist. Um sämtliche koaxialen Leitungsabschnitte der Antenne mit dem Erdpotential zu verbinden, versieht man zweckmässigerweise den oberen koaxialen Leitungsabschnitt mit einem es kurzchließenden Abschlußteil, das sowohl koaxial als auch symmetrisch ausgebildet sein kann und vorzugsweise in seiner Länge veränderlich ist, sodass mit seiner Hilfe die Antenne abstimmbar ist. Vorzugsweise bildet man das Abschlussteil als Posaune aus, was besonders einfach geht, wenn man den Innenleiter des obersten koaxialen Leitungsabschnittes über den Aussenleiter hinausragen läßt und am Aussenleiter ein dazu paralleles Drahtstück anlötet und auf diesen beiden Leitungsenden eine axial verschiebliche Brücke vorsieht.
  • Zur weiteren Abstimmung der Antenne sieht man eine entsprechend ausgebildete Posaune zweckmässigerweise am Übergang vom unteren koaxialen Leitungsabschnitt auf einen Sperrtopf-Symmetrierübertrager vor, welcher zur Speisung einer gattungsgemäßen Antenne üblicherweise verwendet wird.
  • Vorzugsweise umgibt man die erfindungsgemäße Antenne zur Stützung der koaxialen Leitungsabschnitte mit einer starren Hülle aus Kunststoff, welche die Antenne gleichzeitig vor Witterungseinflüssen schützt. Soweit vorgesehen, bringt man in dieser Hülle auch die Abstimmelemente an den Enden der Antenne unter. Die Freiräume, die eine zylindrische Hülle infolge des Versatzes in der Antenne zwangsläufig aufweist, füllt man zweckmäßigerweise durch ein Kunststoff-Granulat, beispielsweise durch ein Schaumpolystyrol-Granulat aus, oder man zentriert die Antenne in der Hülle durch Kunststoffscheiben, welche exzentrisch auf die koaxialen Leitungsabschnitte aufgeschoben werden, oder durch im Querschnitt c-förmige, weiche Schaumstoffstreifen, welche auf die koaxialen Leitungsabschnitte aufgesteckt werden.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen schematisch dargestellt.
  • Figur 1 zeigt eine Antenne aus nur zwei koaxialen Leitungsabschnitten, und die Figur 2 zeigt eine Antenne, welche aus sechs koaxialen Leitungsabschnitten gebildet ist.
  • Figur 1 zeigt ein Fußteil 1 für die Rundstrahlantenne mit einem Flansch la, an welchem eine koaxiale Anschlußbuchse 2 befestigt ist, an welcher für die Speisung der Rundstrahlantenne ein koaxiales Kabel anschließbar ist. Von der Anschlußbuchse 2 führt der koaxiale Leitungsweg zu einem über der Anschlußbuchse 2 angeordneten Sperr-3 topf-Symmetrierübertragerl,an welchem die Rundstrahlantenne mit ihrem unteren Ende befestigt ist. Den Abschluß des Sperrtopf-Symmetrierübertragers 3 bildet ein kurzes koaxiales Leiterstück bestehend aus einem Aussenleiterrohr 4 und einem darin mittels einer isolierenden Zentrierstütze 6 koaxial geführten Innenleiter 5 in Gestalt einer Buchse. Eine weitere metallische Buchse 11 ist parallel zum Innenleiter 5 auf die Aussenseite des Aussenleiters 4 aufgelötet.
  • In der Buchse 11 1 steckt das nach unten vorstehende Ende des Innenleiters 15 des unteren koaxialen Leitungsabschnitts 7 der ingesamt aus zwei solchen Leitungsabschnitten 7' und 7" bestehenden Antenne. Jeder dieser Leitungsabschnitte 7' und 7" besteht aus einem rohrförmigen Aussenleiter 14, in welchem ein drahtförmiger Innenleiter 15 durch Zentrierstützen 16 geführt koaxial angeordnet ist. Am unteren Ende des Aussenleiters 14 des unteren Leitungsabschnittes 7' ist ein Drahtstück 12 aufgelötet, welches in der Innenleiterbuchse 5 des Sperrtopf-Symmetrierübertragers 3 steckt.
  • Das nach oben aus dem unteren koaxialen Leitungsabschnitt 7' vorstehende Ende des Innenleiters 15 ist am unteren Ende des Aussen leiters 14 des oberen koaxialen Leitungsabschnittes 7" befestigt, während umgekehrt das nach unten vorstehende Ende des Innenleiters 15 des oberen koaxialen Leitungsabschnittes 7" am oberen Ende des Aussenleiters 14 des unteren koaxialen Leitungsabschnittes 7' befestigt ist.
  • Am oberen Ende ist die Rundstrahlantenne durch eine Posaune 8 kurzgeschlossen, welche dadurch gebildet wird, dass der Innenleiter 15 des oberen koaxialen Leitungsabschnittes 7'' ein größeres Stück weit nach oben vorsteht und parallel zu diesem am oberen Ende des Aussenleiters 14 des oberen koaxialen Leitungsabschnitts 7" ein weiteres Drahtstück 10 befestigt ist, wobei diese beiden Drahtstücke durch eine verschiebliche Brücke 9 miteinander verbunden sind.
  • Durch die Posaune ist eine Abstimmung der Antenne möglich. Die beiden Aussenleiter 14 der koaxialen Leitungsabschnitte 7' und 7" bilden jeweils Æ 12-Strahler, d.h., ihre Länge entspricht ungefähr der halben Wellenlänge der ausgesandten Strahlung.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 sind Teile, die mit Teilen in Fig. 1 übereinstimmen oder ihnen entsprechen, mit übereinstimmenden Bezugzahlen bezeichnet. Die in Fig. 2 dargestellte Antenne unterscheidet sich von der in Fig. 1 dargestellten nur darin, dass anstelle von zwei koaxialen Leitungsabschnitten 7' und 7" insgesamt drei Paare, also sechs koaxiale Leitungsabschnitte vorgesehen sind, von denen der untere die Bezugszahl 7', der obere die Bezugszahl 7" und die mittleren die Bezugszahl 7 erhalten haben. Auch bei dieser Antenne handelt es sich wie im ersten Beispiel um eine solche, die aus Ä/2-Strahlern zusammengesetzt ist, wobei am Übergang von einem koaxialen Leitungsabschnitt zum nächstfolgenden jeweils eine Phasenumkehr stattfindet.
  • Erfindugsgemäße Rundstrahlantennen eignen sich für jeden Frequenzbereich, insbesondere für den GHz-Bereich.

Claims (9)

  1. " Vertikale Rundstrahlantenne Patentansprüche: 1. Vertikale Rundstrahlantenne, in welcher mehrere gerade, übereinander angeordnete Koaxialleitungsabschnitte in der Weise miteinander verbupden sind, dass das Ende des Aussenleiters eines jeden Koaxialleitungsabschnittes mit dem Innenleiter des benachbarten Koaxialleitungsabschnitts verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Koaxialleitungsabschnitte (7, 7', 7") ) abwechselnd seitlich gegeneinander versetzt angeordnet sind.
  2. 2. Rundstrahlantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Koaxialleitungsabschnitte (7, 7', 7") um den halben Aussenleiterdurchmesser gegeneinander versetzt sind.
  3. 3. Rundstrahlantenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Koaxialleitungsabschnitte (7, 7', 7") sämtlich in derselben Ebene wechselseitig oder in gleicher Richtung gegeneinander versetzt sind.
  4. 4. Rundstrahlantenne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei zueinander parallele Drähte aufweist, auf welche die innen mit isolierenden-, koaxial durchbohrten Zentrierstützen (16) versehenen Aussenleiterabschnitte (14) im Wechsel aufgefädelt sind.
  5. 5. Rundstrahlantenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Koaxialleitungsabschnitte entlang der Antenne fortschreitend um einen Zentriwinkel der Größe 360" gegeneinander versetzt angeordnet sind, wobei N die Zahl der vorhandenen Koaxialleitungsabschnitte ist.
  6. 6. Rundstrahlantenne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der obere koaxiale Leitungsabschnitt (7") durch ein Abschlußteil, insbesondere durch ein in seiner Länge veränderliches Abschlußteil (8) kurzgeschlossen ist.
  7. 7. Rundstrahlantenne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das in seiner Länge veränderliche Abschlußteil (8) als Posaune ausgebildet ist.
  8. 8. Rundstrahlantenne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf einem Sperrtopf-Symmetrierüberträger (3) fußt und der Übergang von diesem auf die Antenne als symmetrische Posaune ausgebildet ist.
  9. 9. Rundstrahlantenne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine die koaxialen Leitungsabschnitte (7, 7', 7") stützende Hülle aufweist.
DE19853514709 1985-04-24 1985-04-24 Vertikale rundstrahlantenne Ceased DE3514709A1 (de)

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