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DE3118988A1 - "antenne" - Google Patents

"antenne"

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DE3118988A1
DE3118988A1 DE19813118988 DE3118988A DE3118988A1 DE 3118988 A1 DE3118988 A1 DE 3118988A1 DE 19813118988 DE19813118988 DE 19813118988 DE 3118988 A DE3118988 A DE 3118988A DE 3118988 A1 DE3118988 A1 DE 3118988A1
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DE
Germany
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antenna
antenna according
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bent
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DE19813118988
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English (en)
Inventor
Hiroki Hyogo Tanaka
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Individual
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    • H01Q9/42Resonant antennas with feed to end of elongated active element, e.g. unipole with folded element, the folded parts being spaced apart a small fraction of the operating wavelength

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Description

11 009 Ks/Sv
Jap. Appln. No. SHO 55-63755
Piled: May 13, 1980
HIROKI
1071-2, Hayashigaki, Wadayama-cho, Asago-gun Hyogo-ken, Japan
Antenne
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Leitungsantenne und betrifft speziell eine Struktur, durch welche sich die Länge und der Raumbedarf einer solchen Antenne beträchtlich verringern läßt.
Allgemein ist es üblich, die Gesamtlänge einer Leitungsantenne im wesentlichen gleich der halben Wellenlänge (oder im Falle einer geerdeten Antenne gleich einer Viertelwellenlänge) der zu verwendenden elektrischen Welle zu machen, weil eine kürzere Ausbildung der Antenne bekanntlich zu einer Verminderung des Gesamtwirkungsgrades führt. Bei Wellen mit großer Wellenlänge hat dies den Nachteil, daß man für die Antenne einen sehr großen Raum im Vergleich zum Sende- oder Empfangsapparat benötigt oder daß die Antenne zu Lasten ihres Wirkungsgrades verkürzt werden muß. Es gibt zwar Vorschläge, die Antennenlänge durch Anschließen eines Reaktanzelements an die Antenne zu vermindern, jedoch sind die hiermit erzielbaren Verkürzungen nicht sehr groß. Eine grundlegende Theorie zu dieser Frage findet sich beispielsweise in dem "Antenna Technology Handbook" (Herausgeber: The Japanese Institute of Electronic Communication, veröffentlicht von Ohm-sha, Tokyo, 1980). Einerseits hat die Jüngste Entwicklung auf dem Gebiet elektronischer Bau-
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elemente dazu geführt, daß Sende- und Empfangsgeräte sehr klein und kompakt und sogar tragbar geworden sind. Andererseits ist es wegen der oben angesprochenen Theorie jedoch ein schwieriges Problem, die Antennengröße zu vermindern. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, dieses Problem zu losen.
Die vorliegende Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß sich die Länge und der Baumbedarf einer Leitungsantenne merklich verringern läßt, indem man jedes Element der Antenne in mehrere Abschnitte aus Koaxialleitungen aufteilt und die Innen- und Außenleiter dieser Leitungsabschnitte in geeigneter Weise miteinander verbindet. Die prinzipiellen Merkmale der Erfindung sind im einzelnen im Patentanspruch 1 gekennzeichnet. Demnach besteht eine erfindungsgemäße Antenne aus einer Vielzahl von Abschnitten, die durch Koaxialleitungen gebildet und hintereinander geschaltet sind, wobei an jedem Verbindungspunkt der Innenleiter der einen Koaxialleitung mit dem Außenleiter der anderen Koaxialleitung und der Außenleiter der einen Koaxialleitung mit dem Innenleiter der anderen Koaxialleitung verbunden ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachstehend an Ausführungsbeispielen anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch den Aufbau einer Koaxialleitung, wie er für die Koaxialleitungsabschnitte in den verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung verwendet werden kann;
Fig. 2 zeigt schematisch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Antenne;
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Pig. 3 zeigt das Schaltbild einer bei den verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung verwendbaren Anpassungsschaltung ;
Fig. 4 bis 10 zeigen schematisch andere Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Antenne;
Pig. 11 und 12 zeigen in perspektivischer Darstellung jeweils ein Beispiel, wie die Antenne nach Fig. 1 bzw. nach Fig. 5 praktisch angeordnet werden kann;
Fig. 13 und 14 zeigen in perspektivischer schematischer Darstellung zwei Ausführungsformen logarithmischperiodischer Antennen, die nach dem Prinzip der Erfindung aufgebaut sind;
Fig. 15(a) und (b) sind perspektivische Darstellungen bekannter logarithmisch-periodischer Antennen, die den Ausführungsformen nach den Fig. 14 und 13 entsprechen.
In den Zeichnungen sind für einander entsprechende Bauteile jeweils die gleichen Bezugszahlen verwendet.
Die Fig. 1 zeigt den Aufbau eines handelsüblichen Koaxialkabels, das als Material für die Elemente versuchsweise gebauter erfindungsgemäßer Antennen verwendet wurde. Das Kabel besteht aus einem Innenleiter 1, einem inneren Isolator 2 aus Polyäthylen, einem Außenleiter 3 und einem äußeren Isolator 4 aus Polyvinylchlorid. Versuchsweise wurden zwei Sorten von Koaxialkabeln verwendet, der Typ "302V" und der Typ "1.5D2V". Der Innenleiter besteht beim erstgenannten Kabeltyp aus einem Weichkupferdraht von 0,5 mm Durchmesser und beim zweitgenannten Kabeltyp aus einer Litze aus sieben Weichkupferdrähten von 0,18 mm Durchmesser, während die Außenleiter in beiden Fällen Einfachumspinnungen aus Weichkupferdrähten sind. Einige Kenngrößen des inneren und des
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äußeren Isolators 2 und 4, die der japanischen Bundfunknorm entsprechen, sind in der nachstehenden Tabelle angegeben:
Innerer Isolator AuJ Dicke
(mm)
3erer Isolator
Typ Außendurchmesser
(mm)
1,0
0,4
Außendurchmes ser
(mm)
302V
1.5D2V
3,1
1,6
5,8
2,9
Beide Kabeltypen haben den gleichen Vellenlängen-Verkürzungsfaktor von 0,67-
Die Fig. 2 zeigt sehr schematisch eine geerdete Antenne gemäß einer ersten Ausfuhrungsform der Erfindung für eine Signalfrequenz von 14300 KHz. Eine Zuleitung 10 (Koaxialkabel mit einem Wellenwiderstand von 50 0hm) von einem Sender (nicht dargestellt) ist über eine Anpassungsschaltung 12 mit einem Leiter an Erde und mit dem anderen Leiter an den Innenleiter 1 eines ersten Abschnitts 14,. eines Antennenelements angeschlossen. Wie in Fig. 3 dargestellt, besteht die Anpassungsschaltung 12 aus einem LC-Glied mit einer Induktivität L, die zwischen einen ersten Eingang 5 und einen Aasgang 7 geschaltet ist, und mit einer Kapazität C1 die zwischen einem zweiten, mit Erde verbundenen Eingang 6 und den Ausgang 7 geschaltet ist. Das Antennenelement ist in sechs Abschnitte ("Stränge" oder "Schläge") 141 bis 146 unterteilt, die hintereinandergeschaltet und parallel zueinander in gleicher Ebene mit gleichmäßigem Abstand D von jeweils 2 cm angeordnet sind. Jeder der Abschnitte besteht aus einem Koaxialkabel des Typs 3C2V jeweils der gleichen Länge H von 50 cm. An den zusammenhängenden Enden der Abschnitte ist der Innenleiter 1 und der Außenleiter 3 des einen Koaxialkabels über jeweils einen Verbindungsleiter 16 mit dem Außenleiter 3 bzw. dem Innenleiter 1 des anderen Koaxialkabels verbunden (im folgenden als "vertauschte Verbindung" bezeichnet). Am letzten Ende 18 sind Außen- und Innenleiter 1 und 3 kurz-
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geschlossen. Somit beträgt die gesamte Länge des Elements 300 cm, was etwas kürzer ist als die Länge von 350 cm, die man erhält, wenn man eine Viertelwellenlänge (520 cm) bei der verwendeten Frequenz mit dem Wellenlängen-Verkürzungsfaktor von 0,67 multipliziert. Dies ist eine Folge der Justierung zur Angleichung der verwendeten Frequenz an die Resonanzfrequenz.
Als Eingangsimpedanz dieser Antenne wurden 155 Ohm gemessen. Zur Anpassung an die einen Wellenwiderstand von 50 0hm aufweisende Zuleitung 10 wurden die Elemente der Anpassungsschaltung 12 mit L»0,8 bH und G=107 pF gewählt. Bei Speisung der Antenne unter diesen Bedingungen ergab sich für das Stehwellenverhältnis ein Wert von weniger als 1,05.
Bei einem Gütefaktor Q ■ 105 der Spule L der Anpassungsschaltung 12 wurde für die Spule ein Wirkwiderstand von 0,7 0hm errechnet, und für den Verlust des Koaxialkabels 3C2V der Antenne ergab sich ein Wert von 0,05 dB/Meter, im Falle einer Frequenz von 15 MHz. Diese Werte sind vernachlässigbar klein im Vergleich zum Fußpunkt- oder Erdungswiderstand und zum Strahlungswiderstand. Der Gesamtwirkungsgrad der Antenne ist also durch die erfindungsgemäße Verkleinerung nicht beeinträchtigt worden, weil er eine Funktion allein des Erdungswiderstandes ist. Andererseits wurde durch die erfindungsgemäße Struktur die Gesamtlänge von 530 cm, die für eine bekannte geerdete Viertelwellenlängen-Vertikalantenne gilt, auf weniger als ein Zehntel vermindert.
Warum die erfindungsgemäße Antenne die gleiche Funktion wie eine bekannte Antenne erfüllt, kann folgendermaßen erklärt werden. Am unteren Ende des Abschnitts 14v,, das den Speisepunkt der Antenne darstellt, erfolgt eine Umsymmetrierung von symmetrisch auf unsymmetrisch, und es fließt ein unsymmetrischer Strom durch den Abschnitt 14v,. An jedem Verbindungspunkt erfolgt eine Umsymmetrierung unsymmetrisch - symmetrisch - unsymmetrisch, und es fließt ein unsymmetrischer Strom durch den nächsten Abschnitt. Somit fließen unsymmetrische Ströme der gleichen Phase durch die
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jeweiligen Abschnitte, weil der Strom seine Phase mit der Umkehr der Sichtung des Abschnitts umkehrt.
Die Fig. 4 zeigt in ähnlicher Darstellung wie Fig. 2 eine geerdete Antenne gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, und zwar für eine Frequenz von 52 MHz. Bei dieser Ausführungsform besteht das Antennenelement aus drei Abschnitten 14·,,, 142 und 14,, die jeweils eine Länge H von 29 cm haben, und einem Abschnitt 14^ mit einer Länge H^ von 10 cm. Die einzelnen Abschnitte sind in jeweils "vertauschter Verbindung" hintereinandergeschaltet, und das letzte Ende 18 ist kurzgeschlossen. Die einzelnen Abschnitte bestehen aus Koaxialkabeln des Typs 1.5D2V und sind in gleichen Abständen D von jeweils 1 cm angeordnet. Als Eingangsimpedanz dieser Antenne wurde ein Wert von 185 Ohm gemessen. Bei Dimensionierung der Anpassungsschaltung 12 mit L»0,25yuE und 0=27 pF ergab sich ein Stehwellenverhältnis von weniger als 1,1 innerhalb eines Frequenzbereichs von 49 bis 54 MHz.
Bei einem Gütefaktor Q = 85 der Spule L beträgt der Wirkwiderstand der Spule ein Ohm, und der Verlust des Koaxialkabels ist kleiner als 0,3 dB/Meter. Es ergibt sich also keine Verminderung des Gesamtwirkungsgrades. Andererseits ist die Länge der Antenne auf 29 cm reduziert, was ungefähr einem Fünftel der notwendigen Länge von etwa 150 cm einer geerdeten Viertelwellenlängen-Vertikalantenne entspricht.
Die Fig. 5 zeigt in ähnlicher Darstellung eine dritte Ausführungsform der Erfindung, und zwar eine geerdete Antenne für eine Frequenz von 145 MHz. Das Element dieser Antenne besteht aus 11 Abschnitten des Koaxialkabeltyps 1.5D2V mit jeweils einer Länge H von 5 cm. Die einzelnen Abschnitte 14,, bis 14,,,, sind wie bei den vorher beschriebenen Ausführungsformen in "vertauschter Verbindung" hintereinandergeschaltet, jedoch sind Innen- und Außenleiter am letzten
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Ende 20 im vorliegenden Fall nicht kurzgeschlossen, sondern "offen". In diesem Fall ist die Gesamtlänge der Antenne gleich 55 cm, also etwas kurzer als die Länge von 69 cm, die sich als Produkt der Viertelwellenlänge von 103 cm mit dem Wellenlängen-Verkürzungsfaktor von 0,67 ergibt. Die "praktische" Länge der erfindungsgemäßen Antenne ist jedoch die Länge eines einzelnen Abschnitts und beträgt mit ihren 5 cm nur ein Zehntel der Gesamtlänge einer entsprechenden bekannten Viertelwellenlängen-Antenne (etwa 50 cm). Wenn die einzelnen Abschnitte in einer Ebene mit einem gegenseitigen Abstand von D=7 mm angeordnet sind, dann beansprucht die gesamte Antenne
nur einen kleinen Flächenraum von 5 * 7 cm · Für die Eingangsimpedanz dieser Antenne wurde ein Wert von 203 0hm gemessen. Bei Verwendung einer Anpassungsschaltung mit L»0,1 mH und C=IO pF und bei Speisung der Antenne in ähnlicher Weise wie oben ergab sich ein Stehwellenverhältnis von weniger als 1,1 innerhalb eines Frequenzbereichs von 144 bis 146 MHz. Bei einem Gütefaktor Q - 85 der Spule L betrug der Wirkwiderstand der Spule ein 0hm, und der Verlust des Koaxialkabels betrug 0,4 dB/Meter. Diese Werte setzen den Gesamtwirkungsgrad der Antenne praktisch überhaupt nicht herab.
Die Fig. 6 zeigt in ähnlicher Darstellung als vierte Ausführungsform der Erfindung eine für 52 MHz ausgelegte nicht-geerdete Antenne, die der geerdeten Antenne nach Fig. 4 entspricht. Die Antenne nach Fig. 6 besteht aus zwei zueinander weisenden Elementen, deren jedes aus gleichem Material und von gleicher Geometrie wie das Antennenelement nach Fig. 4 ist. An der Antenne nach Fig. 6 wurde eine Eingangsimpedanz von 432 0hm gemessen, obwohl anzunehmen war, daß diese Impedanz kleiner ist als das Doppelte der Eingangsimpedanz der geerdeten Antenne nach Fig. 4, und zwar um das Maß des Erdungswiderstandes. Die Anpassungsschaltung 12 war im Falle der Speisung über ein 50 Ohm-Koaxialkabel erforderlich, jedoch wäre der Ge-
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samtwirkungsgrad nahezu 100 %, da der Anpassungsverlust auch vernachlässigbar sein könnte.
Bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen sind die einzelnen Abschnitte des Antennenelements geradlinig und parallel zueinander. Die gleiche Wirkung ist aber auch bei gefalteten oder gekrümmten Abschnitten zu erwarten, wenn die Abschnitte so angeordnet sind, daß unsymmetrische Ströme durch die ganze Antenne fließen.
Die Fig. 7 zeigt eine fünfte Ausführungsform der Erfindung für eine Frequenz von 145 MHz. Das in Fig. 7 dargestellte Antennenelement besteht aus acht Abschnitten 14-.. bis 14g des Koaxialkabeltyps 1.5D2V. Die ein über den anderen folgenden Abschnitte 14,, 14,- und 14„ sind in ihren mittleren Teilen 26^,, 26p und 26, jeweils in einem Winkel von 60 Grad geknickt und gegenüber den anderen Abschnitten so ausgerichtet, daß sich insgesamt eine Wendel ergibt, welche die Qnerschnittsform eines Dreiecks mit einer Seitenlänge S von 5 cm und eine Ganghöhe D von 1 cm hat. Die Länge des letzten Abschnitts 14Q beträgt 1 cm. Die Abschnitte sind wie bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen in "vertauschter Verbindung" hintereinandergeschaltet, wobei die Verbindungsleiter 22^ bis 22^ und 24^ bis 24, jeweils eine Länge W von twa 7 mm haben und das Ende 20 des letzten Abschnitts offen ist.
Die Tatsache, daß unsymmetrische Ströme der gleichen Phase durch alle Abschnitte dieses Antennenelements fließen, kann in der gleichen Weise wie für die Ausführungsform nach Fig.2 erklärt werden. Die elektrischen Felder, die von den beiden Schenkeln der geknickten Abschnitte 14^, 14,, 14,- und 14„ erzeugt werden, kombinieren sich in großer Entfernung zu einem Feld, welches die gleiche Phase wie das von den Abschnitten 142, 14^, 14g und 14Q erzeugte Feld hat, so daß alle Abschnitte zusammen als einziges Antennenelement wir-
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ken. Biese Antenne kann als Modifikation der Antenne nach Pig. 5 angesehen werden und hat eine Eingangsimpedanz von 207 Ohm. Die Antenne nach Pig. 7 mag zwar in ihrer Wirkung der Antenne nach Pig. 5 gleichen, sie kann jedoch wegen ihrer geringeren Anzahl an Abschnitten vorteilhaft sein.
Die Pig. 8 zeigt eine Abwandlung der Ausführungsform nach Pig. 7» wobei die nutzbare Frequenz und das Material der Abschnitte die gleichen sind wie im Palle der Pig. 7· Die Antenne nach Pig. 8 hat die Gestalt einer Wendel mit quadratischer Querschnittsform einer Seitenlänge S von 5 cm und mit einer Ganghohe D von 1 cm. "Vertauschte Verbindungen" bestehen nur an den beiden Enden jeweils einer Seite 28^ und 282 der Quadrate. Die dort vorhandenen Verbindungsleiter haben jeweils eine Länge W von etwa 7 mm. Diese Antenne, bei welcher jeder zweite Abschnitt zwei Knickpunkte hat, ist theoretisch gleich der Ausführungsform nach Pig. 7· -A-Is Eingangsimpedanz wurden 305 Ohm gemessen, und es zeigte sich ein Betriebsverhalten ähnlich wie oben.
Die Fig. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei welcher ein Koaxialkabel zu einer Wendel geschlungen ist. An diametral gegenüberliegenden Stellen jeder Windung der Wendel ist das Kabel aufgeschnitten, und an den einzelnen Schnittstellen sind Innen- und Außenleiter des Kabels "vertauscht" miteinander verbunden. Diese Anordnung ist äquivalent einer Abwandlung der bisher beschriebenen, mit geradlinigen Abschnitten versehenen Ausführungsformen dahingehend, daß die einzelnen Abschnitte abwechselnd in entgegengesetzte Sichtungen zu Kreisbogen gekrümmt sind. Daraus kann geschlossen werden, daß die Wirkung der Anordnung nach Pig.9 ähnlich ist wie bei den Ausführungsformen nach den Pig. 7 und 8.
Die Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführungsform, die man erhält, wenn man die geradlinigen Abschnitte vorher be-
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schriebener Ausführungsformen zu Kreisbogen in ein und derselben Sichtung krümmt. Auch hier ist eine ähnliche Wirkungsweise zu erwarten.
Die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen können in verschiedener Weise weiter abgewandelt werden. Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 9 und 10 beispielsweise können die Abschnitte auch anders als in Kreisbogenform gebogen werden, z.B. in polygonale Form. Das Material für die Abschnitte muß auch nicht unbedingt ein handelsübliches Koaxialkabel, sondern kann auch irgendeine andere Struktur einschließlich einer Anordnung mit Luft als Dielektrikum sein, solange diese Struktur eine koaxiale Leitung bildet. Der äußere Isolator 4- (Fig. 1) kann gewünschtenfalls auch weggelassen werden.
Um die hier beschriebenen Antennen praktisch einsetzen zu können, muß man die einzelnen Abschnitte an einem geeigneten Rahmen oder Halter befestigen. Die Fig. 11 zeigt ein Beispiel hierfür, wo die Abschnitte 14 mit Hilfe von Befestigungselementen 32 an horizontalen Armen 30 befestigt sind, die ihrerseits an einem vertikalen Mast 34- gehalten werden. Im Falle der Verwendung geradliniger Abschnitte müssen diese nicht immer parallel in einer Ebene angeordnet sein, wie es die Fig. 11 zeigt, sie können auch rund um eine geeignete Trommel 36 aus Isoliermaterial verteilt liegen und durch eine Art Gurt 38 festgehalten sein, wie es die Fig. 12 zeigt. Die Anordnung nach Fig. 12 ist besser transportierbar, wenn man sie in einem geeigneten dielektrischen Gehäuse unterbringt. Es sind noch viele andere .Saitemöglichkeiten für die Antennen denkbar, die jedoch hier nicht im einzelnen beschrieben zu werden brauchen.
Die Fig. 13 und 14 sind schematische Darstellungen von logarithmisch-periodischen Antennen, deren Elemente Je-
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veils aus einer Vielzahl von Abschnitten bestehen, die gemäß der Darstellung in Fig. 12 festgehalten werden.
Die Ausführungsform nach Fig. 13 entspricht in ihrer Wirkung der in Fig. 15(b) dargestellten bekannten Antenne und enthält Antennenelemente 40, deren jedes aus sechs Koaxialkabeln des Typs 1.5D2V gleicher Länge besteht, wobei das letzte Ende kurzgeschlossen ist. Die Längen H und die Abstände L der einzelnen Elemente gehen aus nachstehender Tabelle hervor:
Länge (H^ der Elemente:
1 und 4O1' 4,7 cm
4O2 und 4O2 1 6,5 cm
40, und 4O5 1 9 cm
und 4O4 1 12,5 cm
40c und 40c1 17,2 cm
Abstände: L1 = 2,2 cm
L2 = 3,0 cm L, = 4,1 cm L4 = 5,7 cm
Die Elemente sind in zwei Reihen angeordnet, die vom Speisepunkt 42 aus in einem öffnungswinkel I von 35° auseinanderlaufen. Die Antenne nach Fig. 13 hat eine Eingangsimpedanz von etwa 600 0hm bei einer Frequenz von 50 MHz und eine Eingangsimpedanz von etwa 850 Ohm bei einer Frequenz von 150 MHz. Sie arbeitete mit gutem Wirkungsgrad über einen weiten Bereich von 45 MHz bis 350 MHz. Sowohl die Länge als auch der gegenseitige Abstand der Elemente dieser Antenne beträgt etwa ein Sechstel der entsprechenden Abmessungen der vergleichbaren bekannten Antenne nach Fig. 15(b).
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Die Fig. 14 zeigt eine Abwandlung der Antenne nach Fig. 13* bei welcher jedes Element 40 bzw. 40' aus einer ungeraden Zahl von Koaxialleitungsabschnitten besteht und die Außenleiter der Eingangs- und Ausgangsenden jeweils aufeinanderfolgender Elemente über Leiter 44 miteinander verbunden sind. Die Antenne nach I1Xg. 14 ist in ihrer Wirkung vergleichbar mit der bekannten Antenne nach Fig. 15(a).
Bei den vorstehend beschriebenen logarithmisch-periodischen Antennen ist die Anzahl der Koaxialleitungsabschnitte in allen Elementen gleich, während die Länge der Abschnitte bei verschiedenen Elementen unterschiedlich ist. Es ist aber auch möglich, die Anzahl der Koaxialleitungsabschnitte und die Abstände der einzelnen Elemente so zu wählen, daß alle Elemente gleich lang gemacht werden können.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, kann die Erfindung nicht nur bei einfachen Monopol- und Dipolantennen angewendet werden, sondern sie eignet sich auch zur Realisierung der Elemente für andere Antennentypen, z.B. für logarithmisch-periodische Antennen und Yagi-Antennen, um die räumliche Ausdehnung der Antennen zu vermindern.
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Leerseite

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    Antenne mit mindestens einem Antennenelement, dadurch gekennzeichnet, daß das !Clement eine Vielzahl von Abschnitten (14^, 14p ...) enthält, deren jeder aus einer Koaxialleitung beßteht und die derart hintereinander geschaltet sind, daß an den Verbindungsstellen jeweils der Innenleiter des einen mit dem Außenleiter des anderen Abschnitts und der Außenleiter des einen mit dem Innenleiter des anderen Abschnitts verbunden ist.
  2. 2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Abschnitte (14-., 14v> ...) eine gerade Form hat und daß das Element an den jeweiligen Verbindungsstellen gefaltet ist, so daß die Abschnitte einander parallel liegen (Fig. 2 bis 6).
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  3. 3. Antenne nach. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (14) in einer Ebene angeordnet sind (Fig. 11).
  4. 4. Antenne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (14) auf einer zylindrischen Fläche angeordnet sind (Pig. 12).
  5. 5. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Abschnitte gebogene Form hat und daß das Element an den jeweiligen Verbindungsstellen umgebogen ist und daß die Abschnitte zueinander parallel angeordnet sind.
  6. 6. Antenne nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß jeder zweite der Abschnitte (14,, 14e ...) in V-Form gebogen ist und daß die Abschnitte wendelförmig auf der Mantelfläche eines Prismas dreieckiger Grundfläche angeordnet sind (Fig. 7).
  7. 7- Antenne nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß jeder zweite der Abschnitte in U-Form gebogen ist und daß die Abschnitte wendelförmig auf der Mantelfläche eines Prismas quadratischer Grundfläche angeordnet sind (Fig.8).
  8. 8. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte in Kreisbogenform gebogen sind und wendelförmig auf einer zylindrischen Fläche angeordnet sind (Fig. 9).
  9. 9. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte in Kreisbogenform gebogen sind und daß das Element an den jeweiligen Verbindungsstellen gefaltet ist, so daß die Abschnitte zueinander parallel auf einer zylindrischen Fläche liegen (Fig. 10).
    -3-
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JP (1) JPS56160102A (de)
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