[go: up one dir, main page]

DE3513239A1 - Beschaltungsnetzwerk zur rueckfuehrung der beschaltungsenergie fuer halbleiterschalter (z.b. gto-thyristoren, leistungsthyristoren) - Google Patents

Beschaltungsnetzwerk zur rueckfuehrung der beschaltungsenergie fuer halbleiterschalter (z.b. gto-thyristoren, leistungsthyristoren)

Info

Publication number
DE3513239A1
DE3513239A1 DE19853513239 DE3513239A DE3513239A1 DE 3513239 A1 DE3513239 A1 DE 3513239A1 DE 19853513239 DE19853513239 DE 19853513239 DE 3513239 A DE3513239 A DE 3513239A DE 3513239 A1 DE3513239 A1 DE 3513239A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wiring
semiconductor
circuit
diode
auxiliary switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19853513239
Other languages
English (en)
Other versions
DE3513239C2 (de
Inventor
Günter Dipl.-Ing. 1000 Berlin Junge
Yehia Dr.-Ing. Tadros
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19853513239 priority Critical patent/DE3513239A1/de
Publication of DE3513239A1 publication Critical patent/DE3513239A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3513239C2 publication Critical patent/DE3513239C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/22Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC
    • H02M3/24Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/28Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/08Modifications for protecting switching circuit against overcurrent or overvoltage
    • H03K17/081Modifications for protecting switching circuit against overcurrent or overvoltage without feedback from the output circuit to the control circuit
    • H03K17/0814Modifications for protecting switching circuit against overcurrent or overvoltage without feedback from the output circuit to the control circuit by measures taken in the output circuit
    • H03K17/08144Modifications for protecting switching circuit against overcurrent or overvoltage without feedback from the output circuit to the control circuit by measures taken in the output circuit in thyristor switches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)
  • Power Conversion In General (AREA)

Description

  • Beschaltungsnetzwerk zur Rückführunq der
  • Beschaltunqsenerqie für Halbleiterschalter (z.B. GTO-Thyristoren0 Leistunqsthyristoren) Die Erfindung betrifft ein Beschaltungsnetzwerk zur Rückführung der Beschaltungsenergie für Halbleiterschalter nach Patentanspruch 1.
  • Beschaltungen für Halbleiterschalter (im folgenden mit HLS abgekürzt) sollen die Strom- und Spannungsbeanspruchung der HLS beim Ein- und Ausschalten reduzieren.
  • Durch eine Drossel, die mit dem HLS in Reihe geschaltet ist, wird die Stromanstiegsgeschwindigkeit beim Einschalten begrenzt und durch einen, über eine Diode parallel zum HLS angeordneten Kondensator wird die Spannungsanstiegsgeschwindigkeit beim Ausschalten begrenzt.
  • Der Nachteil solcher Beschaltungen sind die Verlustleistungen, die durch die gespeicherte Energie in den Beschaltungselementen entstehen. Um einen HLS wirksam zu entlasten, müssen sich die betreffenden Beschaltungselemente in einem nahezu energielosen Zustand befinden; das heißt vor dem Einschalten des HLS sollte der Drosselstrom Null und vor dem Ausschalten die Kondensatorspannung Null sein. Daher ist mit jedem Schaltzyklus, der einen Ein- und einen Ausschaltvorgang umfaßt, die gespeicherte Energie der Beschaltungselemente vollständig abzuführen.
  • Am einfachsten geschieht dies durch die Umwandlung dieser Energien in Verlustwärme über ohmsche Widerstände. Hierzu wird ein Widerstand parallel zur Beschaltungsdiode des Kondensatorzweiges und entsprechend ein Widerstand mit einer Diode parallel zur Beschaltungsdrossel geschaltet.
  • Insbesondere bei höheren Schaltfrequenzen tritt dabei eine Verlustleistung auf, die den Wirkungsgrad des betreffenden Stromrichters um einige Prozentpunkte verschlechtert.
  • Es ist bereits eine Schaltungsanordnung bekannt, die das Ziel hat, die Beschaltungsenergie nahezu verlustfrei entweder der speisenden Spannungsquelle oder der Last zuzuführen (Marquart, R. "Untersuchung von Stromrichterschaltungen mit GTO-Thyristoren", Dissertation TU Hannover, 1982).
  • Der Nachteil dieser Beschaltungsanordnung liegt zum einen in der Vielzahl der zusätzlich zur eigentlichen Entlastungsschaltung benötigten Bauelemente (Speicherkondensatoren, Drosseln, Sperrdioden), zum anderen darin, daß sie ein laststromabhängiges Verhalten zeigt, da ein zusätzlicher Kondensator, der die Beschaltungsenergie der Entlastungsbeschaltung zwischenzeitlich speichert, vom Laststrom entladen werden muß.
  • Die Aufgabe besteht daher darin, ein Beschaltungsnetzwerk zur Rückführung der Beschaltungsenergie für Halbleiterschalter anzugeben, durch das die Beschaltungsenergie nahezu verlustlos zurückgeführt wird. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die in den Kennzeichen der Patentansprüche aufgeführten Merkmale gelöst.
  • Das Beschaltungsnetzwerk nach der Erfindung wird in den nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen anhand von Zeichungen näher erläutert.
  • In den Figuren %2und 3 ist mit E die von dem Gleichrichter eines Umrichters in den Zwischenkreis eingeprägte Gleichspannung bezeichnet. Statt dieser Spannung kann auch die Spannung einer besonderen Gleichspannungsquelle verwendet werden.
  • Die GTO-Thyristoren 1 und 2 bilden ein Ventilzweigpaar eines Wechselrichters 100. Dem GTO-Thyristor 1 ist eine Rücklaufdiode 3, dem GTO-Thyristor 2 eine Rücklaufdiode 4 gegensinnig parallelgeschaltet. Mit der Klemme A ist der Wechselstromanschluß bezeichnet. Parallel zum GTO-Thyristor 1 ist ferner die Reihenschaltung eines Beschaltungskondensators 7 und einer Diode 5 angeordnet, wobei diese Diode in der gleichen Richtung wie der GTO-Thyristor 1 gepolt ist. Parallel zum GTO-Thyristor 2 ist in entsprechender Weise die Reihenschaltung einer Diode 6 und eines Beschal tungskondens ators 8 angeordnet, wobei diese Diode in der gleichen Richtung wie der GTO-Thyristor 2 gepolt ist.
  • Mit 15a ist die Primärwicklung, mit 15b die Sekundärwicklung eines Rückspeiseübertragers 15 bezeichnet. Die Primärwicklung 15a ist einerseits über einen Halbleiterhilfsschalter, hier einem Feldeffekt-Transistor (MOSFET), 17 und einer Beschaltungsdiode 5 mit der Einschaltentlastungsdrossel 16 verbunden, andererseits über die andere Beschaltungsdiode 6 mit dem anderen Anschluß der Einschaltentlastungsdrossel verbunden.
  • Die Sekundärwicklung 15b des Rückspeiseübertragers 15 ist über eine ungesteuerte Gleichrichterzweiwegschaitung, bestehend aus den Dioden 13 und 14 mit einer Spannungsquelle E2 verbunden, die auch die Speisespannungsquelle El sein kann.
  • Der Halbleiterhilfsschalter 17 wird immer dann leitend in die Stromrichtung von D nach S geseuert, wenn das Potential an dem mit einem Punkt gekennzeichneten Anschluß der Sekundärwicklung 15a positiv gegenüber dem mit einem B bezeichneten Knotenpunkt der Schaltung wird. Der Halbleiterhilfsschalter 17 hat die Aufgabe, das sekundärseitige Abmagnetisieren des Rückspeiseübertragers 15 zu ermöglichen. Die notwendige Sperrspannung des Halbleiterhilfsschalters 17 ist niedrig im Vergleich zu der des Hauptventils der Schaltung und richtet sich nach dem Übersetzungsverhältnis des Rückspeiseübertragers, das etwa praktisch 1:10 bis 1:20 betragen wird; das heißt, daß nur ein Zehntel bis ein Zwanzigstel der Speisespannung als positive Sperrspannung zum Halbleiterhilfsschalter auftreten kann. In Rückwärtsrichtung verhindert eine gegensinnig parallelgeschaltete Diode das Entstehen einer Sperrspannung.
  • Im folgenden soll die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Schaltung näher erläutert werden. Angenommen sei der Ausgangszustand, daß ein konstanter Laststrom IL über die Diode 4 zur Ausgangsklemme A fließ und daß der HLS 1 gerade leitend geschaltet wird. Der Strom kommutiert dann von der Rücklaufdiode 4 über die Drossel 16 in den HLS 1.
  • Sobald der HLS 1 dann vollständig den Laststrom übernommen hat und die Diode 4 gesperrt ist, beginnen Schwingströme über die Beschaltungskondensatoren 7 und 8 und die Beschaltungsdrossel 16 zu fließen. Der eine Schwingstrom, der über den Kondensator 7, den HLS 1, die Drossel 16, die Diode 6, die Übertragerwicklung 15a und den Hilfsschalter 17 wieder zum Kondensator 7 fließt, führt zur Entladung des Kondensators 7, während gleichzeitig der Kondensator 8 im gleichen Maße geladen wird durch einen Schwingstrom, der über die Speisequelle EI, den HLS 1, die Drossel 16, die Diode 6 und den Kondensator 8 wieder zur Speisequelle fließt. Da der Entladeschwingstrom des Kondensators 7 über den Übertrager 15 führt, wird bereits ein Teil der Beschaltungsenergie des Kondensators 7 an die Speisequelle abgegeben. Sobald der Kondensator 7 vollständig entladen und der Kondensator 8 auf El geladen ist, beginnt die Drossel 16 ihre Energie über den Übertrager 15 abzugeben. Dies geschieht, indem ein Strom von der Drossel über die Diode 6, die Primärwicklung 15a, den Hilfsschalter 17 und die Diode 5 zurück zur Drossel 16 fließt. Die Energieabgabe der Drossel 16 ist abgeschlossen, sobald der Drosselstrom wieder auf den Wert des Laststroms IL abgefallen ist. Damit ist die Energie des Ausschaltentlastungskondensators bis auf die ohmschen Verluste in den Beschaltungskreisen vollständig wieder der Speisequelle zugeführt worden. Dieser Vorgang wiederholt sich in ähnlicher Weise, wenn der HLS 2 leitend wird. Beim Ausschalten eines Ventils sind die Beschaltungskondensatoren beider HLS gleichzeitig wirksam, so daß die für den Spannungsanstieg am HLS wirksame Kapazität sich verdoppelt gegenüber herkömmlichen RCD-Beschaltungsanordnungen. Im gleichen Maße wie die Spannung an einem Beschaltungskondensator zunimmt, nimmt sie bei den anderen ab, so daß diese in ihrer Wirkung beim Ausschalten zweier gleich großer, parallelgeschalteter Kondensatoren entsprechen.
  • Mit der vorliegenden Erfindung ist es möglich, die Beschaltungsenergie sowohl der Einschaltentlastungsdrossel als auch des Ausschaltentlastungskondensators nach jedem Schaltvorgang des betreffenden HLS direkt über einen Übertrager der Speisequelle oder einer anderen Spannungsquelle nahezu verlustlos zuzuführen. Das Netzwerk nach der Erfindung kann sowohl in Wechselrichtern (Fig. 1 und 2) als auch in Gleichstromstellern (Fig. 3) oder Gleichstromumrichtern angewandt werden.
  • Ein zusätzlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht bei Wechselrichteranwendungen (Ausführung in Fig. 1) darin, daß die Beschaltungskondensatoren eines Wechselrichterzweigpaares (Phase) beim Ausschalten eines HLS zusammenwirken und damit nur jeweils die halbe Kapazität im Vergleich zu herkömmlichen RCD-Beschaltungen benötigen.

Claims (3)

  1. Beschaltunqsnetzwerk zur Rückführunq der Beschaltunqsenerie für Halbleiterschalter (z.B. GTO-Thyristoren, Leistungsthyristoren) Patentansprüche 1. Beschaltungsnetzwerk zur Rückführung der Beschaltungsenergie für Halbleiterschalter (zum Beispiel GTO-Thyristoren, Leistungsthyristoren), dadurch gekennzeichnet, daß bei Ventilzweigpaaren von Umrichtern mit Zwischenkreis (respektive Wechselrichtern mit Gleichspannungsquelle), wobei parallel zu jedem Halbleiterschalter (1,2) eine Reihenschaltung, bestehend aus einem Beschaltungskondensator (7,8) und einer - in gleicher Richtung wie der Halbleiterschalter gepolten - Diode (5,6) liegt, sowie zwischen der Kathode (Emitter) des einen Halbleiterschalters (1) und der Anode (Kollektor) des anderen Halbleiterschalters (2) eine Drossel (16) liegt, a) ein Übertrager (15) vorgesehen ist, dessen Primärwicklung (15a) einerseits an den Verbindungspunkt (C) des Beschaltungskondensators (8) und der Beschaltungsdiode (6) angeschlossen ist und andererseits mit einem Hauptanschluß eines Halbleiterhilfsschalters (17) verbunden ist, wobei der andere Hauptanschluß des Halbleiterhilfsschalters (17) mit dem Verbindungspunkt (B).der Beschaltungsdiode (5) mit dem Beschaltungskondensator (7) verbunden ist, b) die Sekundärwicklung (oder -wicklungen) (15b) des Beschaltungskondensators (15) mit Gleichrichterdioden (13, 14) im Mittelpunkt mit einer Spannungsquelle (E2), die auch die Hauptspannungsquelle (E1) des Stromrichters sein kann, verbunden sind, c) der Halbleiterhilfsschalter (17) entweder von einer externen Steuerschaltung angesteuert wird oder abhängig von der Spannungsrichtung zwischen den Knotenpunkten (B) und CC) der Schaltung selbst ein-oder ausgeschaltet wird.
  2. 2. Beschaltungsnetzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Ventilzweigpaaren von Umrichtern mit Zwischenkreisspannung (respektive Wechselrichtern mit Gleichspannungsquelle), wobei parallel zu einem der Halbleiterschalter (2) eine Reihenschaltung, bestehend aus einem Beschaltungskondensator (8) und einer - in gleicher Richtung wie der Halbleiterschaltung gepolten Diode (6), sowie zwischen der Kathode (Emitter) des einen Hålbleiterschalters (2) und dem negativen Anschluß der Zwischenkreisspannung (11) eine Drossel (16) liegt, a) ein Übertrager (15) vorgesehen ist, dessen Primärwicklung (15a) einerseits mit dem negativen Anschluß der Zwischenkreisspannung (11) und andererseits mit einem Hauptanschluß eines Halbleiterhilfsschalters (17) verbunden ist, wobei der andere Hauptanschluß des Halbleiterhilfsschalters (17) mit dem Verbindungspunkt (B) der Beschaltungsdiode (6) mit dem Beschaltungskondensator (8) verbunden ist, b) die Sekundärwicklung (oder -wicklungen) (15b) des Ubertragers mit Gleichrichterdioden (13,14) im Mittelpunkt mit einer Spannungsquelle (E2), die auch die Hauptspannungsquelle (El) des Stromrichters sein kann, verbunden sind, c) der Halbleiterhilfsschalter (17) entweder von einer externen Steuerschaltung angesteuert wird oder abhängig von der Spannungsrichtung zwischen den Knotenpunkten (B) und (C) der Schaltung selbst ein- oder ausgeschaltet wird.
  3. 3. Beschaltungsnetzwerk nach Anspruch 1, dadurch qekennzeichnet, daß bei einem Gleichstromsteller im Netzwerk parallel zu dem Halbleiterschalter (2) eine Reihenschaltung, bestehend aus einem Beschaltungskondensator (8) und in gleicher Richtung wie der Halbleiterschalter gepolten Diode (6) sowie zwischen der Anode einer Freilaufdiode (3) und der Anode des Halbleiterschalters (2) eine Drossel (16) liegt, a) ein Übertrager (15) vorgesehen ist, dessen Primärwicklung (15a) einerseits an den Verbindungspunkt (C) des Beschaltungskondensators (8) und der Beschaltungsdiode (6) angeschlossen ist und andererseits mit einem Hauptanschluß eines Halbleiterhilfsschalters (17) verbunden ist, wobei der andere Hauptanschluß des Halbleiterhilfsschalters (17) mit dem Verbindungspunkt (B) der Beschaltungsdiode (5) mit dem Beschaltungskondensator (7) verbunden ist, b) die Sekundärwicklung (oder -wicklungen) (15b) des Übertragers mit Gleichrichterdioden (13,14) mit einer Spannungsquelle (E2), die auch die Hauptspannungsquelle (El) des Stromrichters sein kann, verbunden sind, c) der Halbleiterhilfsschalter (17) entweder.von einer externen Steuerschaltung angesteuert wird oder abhängig von der Spannungsrichtung zwischen den Knotenpunkten (B) und (C) der Schaltung selbst ein-oder ausgeschaltet wird.
DE19853513239 1985-04-11 1985-04-11 Beschaltungsnetzwerk zur rueckfuehrung der beschaltungsenergie fuer halbleiterschalter (z.b. gto-thyristoren, leistungsthyristoren) Granted DE3513239A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853513239 DE3513239A1 (de) 1985-04-11 1985-04-11 Beschaltungsnetzwerk zur rueckfuehrung der beschaltungsenergie fuer halbleiterschalter (z.b. gto-thyristoren, leistungsthyristoren)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853513239 DE3513239A1 (de) 1985-04-11 1985-04-11 Beschaltungsnetzwerk zur rueckfuehrung der beschaltungsenergie fuer halbleiterschalter (z.b. gto-thyristoren, leistungsthyristoren)

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3513239A1 true DE3513239A1 (de) 1986-10-30
DE3513239C2 DE3513239C2 (de) 1990-01-04

Family

ID=6267895

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853513239 Granted DE3513239A1 (de) 1985-04-11 1985-04-11 Beschaltungsnetzwerk zur rueckfuehrung der beschaltungsenergie fuer halbleiterschalter (z.b. gto-thyristoren, leistungsthyristoren)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3513239A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0270940A1 (de) * 1986-12-09 1988-06-15 Siemens Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung zur Begrenzung von Überspannungen an einem Stromrichterventil und zur Stromversorgung einer Ansteuerschaltung des zu schützenden Stromrichterventils
FR2616281A1 (fr) * 1987-06-05 1988-12-09 Bbc Brown Boveri & Cie Structure de circuit a faible perte pour au moins une valve interruptible
EP0418545A3 (en) * 1989-09-22 1992-01-08 Transtechnik Gmbh Electrical switch-off snubber circuit for a controllable semiconductor switch
DE4229771A1 (de) * 1992-09-05 1994-03-10 Asea Brown Boveri Rückspeisefähige Beschaltung für Zweipunkt- und Dreipunkt-Wechselrichter sowie Verfahren zur Rückspeisung der Beschaltungsenergie
DE4435949C1 (de) * 1994-10-07 1995-07-20 Siemens Ag Beschaltungsanordnung für antiparallel angeordnete Halbleiterschalter

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3490150T1 (de) * 1983-03-29 1985-04-18 Mitsubishi Denki K.K., Tokio/Tokyo Energiewandlereinrichtung
DE3518478A1 (de) * 1984-07-27 1986-02-06 Mitsubishi Electric Corp Inverter

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3490150T1 (de) * 1983-03-29 1985-04-18 Mitsubishi Denki K.K., Tokio/Tokyo Energiewandlereinrichtung
DE3518478A1 (de) * 1984-07-27 1986-02-06 Mitsubishi Electric Corp Inverter

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
RAINER MARQUARDT: Untersuchung von Stromrichterschaltungen mit GTD-Thysistoren" TU Hannover, 1982, Dissertation *

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0270940A1 (de) * 1986-12-09 1988-06-15 Siemens Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung zur Begrenzung von Überspannungen an einem Stromrichterventil und zur Stromversorgung einer Ansteuerschaltung des zu schützenden Stromrichterventils
FR2616281A1 (fr) * 1987-06-05 1988-12-09 Bbc Brown Boveri & Cie Structure de circuit a faible perte pour au moins une valve interruptible
DE3815471A1 (de) * 1987-06-05 1988-12-15 Bbc Brown Boveri & Cie Verlustarme beschaltung fuer mindestens ein abschaltbares ventil
CH678133A5 (de) * 1987-06-05 1991-07-31 Bbc Brown Boveri & Cie
EP0418545A3 (en) * 1989-09-22 1992-01-08 Transtechnik Gmbh Electrical switch-off snubber circuit for a controllable semiconductor switch
DE4229771A1 (de) * 1992-09-05 1994-03-10 Asea Brown Boveri Rückspeisefähige Beschaltung für Zweipunkt- und Dreipunkt-Wechselrichter sowie Verfahren zur Rückspeisung der Beschaltungsenergie
US5341283A (en) * 1992-09-05 1994-08-23 Asea Brown Boveri Ltd. Protective circuit with feedback capability for two-point and three-point inverters, and method of feeding back the protective-circuit energy
DE4435949C1 (de) * 1994-10-07 1995-07-20 Siemens Ag Beschaltungsanordnung für antiparallel angeordnete Halbleiterschalter

Also Published As

Publication number Publication date
DE3513239C2 (de) 1990-01-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3743436C1 (de) Schaltentlasteter,verlustarmer Dreipunktwechselrichter
DE69108586T2 (de) Stromversorgungsschaltung.
DE60212463T2 (de) Schaltnetzteil mit snubber-netzwerk
DE3007597C2 (de) Schutzbeschaltungsanordnung für Halbleiterschalter
EP0299339A1 (de) Vorrichtung zur verlustarmen Beschaltung der Halbleiterschaltelemente eines Dreipunktwechselrichters
DE3244623A1 (de) Beschaltung fuer elektronische zweigpaare in antiparallelschaltung
DE3429488A1 (de) Elektronische schaltvorrichtung
DE2639589A1 (de) Anordnung ohne prinzipbedingte verluste zur entlastung elektrischer oder elektronischer einwegschalter von ihrer verlustleistungsbeanspruchung beim ausschalten
DE3241086A1 (de) Anordnung zur verlustmindernden nutzung der in einem entlastungsnetzwerk gespeicherten elektrischen energie
DE3743437C1 (en) Low-loss, three-point invertor which is relieved of switching loads
EP0751612A2 (de) Stromrichterschaltungsanordnung
DE3513239A1 (de) Beschaltungsnetzwerk zur rueckfuehrung der beschaltungsenergie fuer halbleiterschalter (z.b. gto-thyristoren, leistungsthyristoren)
DE3915510C2 (de)
DE3215589A1 (de) Beschaltung ohne prinzipbedingte verluste fuer elektronische zweigpaare in antiparallelschaltung
DE2724741B2 (de) Schutzbeschaltung für jeweils ein Stromrichterventil
AT505534B1 (de) Resonante einschaltentlastung
DE1638310B2 (de) Gleichspannungs gegentaktwandler
DE4321988A1 (de) Schaltungsanordnung für einen Zweipunkt-Wechselrichterschaltpol
DE102015105889A1 (de) Schaltmodul und Umrichter mit wenigstens einem Schaltmodul
DE4113603C1 (en) High-power GTO converter - uses thyristors connected in three=phase rectifier circuit
DE4042378C2 (de)
DE3833700C2 (de)
AT505802B1 (de) Kombinierte verlustarme ein-ausschaltentlastung
DE2952654A1 (de) Gegentakt-wechselrichter
DE3120469C2 (de) Schaltungsanordnung zur Entlastung elektronischer Zweigpaare von der Verlustenergie beim Ein- und Abschaltvorgang

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee