DE3120469C2 - Schaltungsanordnung zur Entlastung elektronischer Zweigpaare von der Verlustenergie beim Ein- und Abschaltvorgang - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Entlastung elektronischer Zweigpaare von der Verlustenergie beim Ein- und AbschaltvorgangInfo
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Abstract
Neben den ohnehin bei Ein- und Abschaltungsnetzwerken eines elektronischen, aus einem steuerbaren Schalter (Th) und einer ersten Freilaufdiode (D ↓f ↓1) gebildeten Zweigpaares notwendigen Elementen Einschaltentlastungsdrossel (L ↓e) und Abschaltentlastungskondensator (C ↓a) ist ein dritter Energiespeicher - ein unipolar betriebener Speicherkondensator (C ↓S ↓p) - vorgesehen, der die Energie der beiden Blindelemente (L ↓e) und (C ↓a) zeitweise zwischenspeichert. Die Energie dieses Speicherkondensators (C ↓S ↓p) wird nach dem Abschaltvorgang über eine zweite Freilaufdiode (D ↓f ↓2) in die Last geliefert. Das Umladen des Abschaltentlastungskondensators (C ↓a) erfolgt nach dem Einschalten des steuerbaren elektronischen Schalters (Th), wobei die Einschaltentlastungsdrossel (L ↓e) als Umschwingdrossel wirkt. Über eine Abschaltentlastungsdiode (D ↓a), eine Sperrdiode (D ↓s) und die zweite Freilaufdiode (D ↓f ↓2) besteht ein Schaltungspfad, der die Spannung am steuerbaren elektronischen Schalter (Th) nicht über die Gleichspannung (U ↓D) ansteigen läßt.
Description
— sie eine Kombination eines Ein- und Abschaltentlastungsnetzwerkes
aufweist, ohne daß prinzipbedingte Verluste auftreten,
— ein möglichst geringer Aufwand an Bauelementen, insbesondere auch eine Rückspeisung der gespeicherten
Energien ohne Verwendung zusätzlicher steuerbarer elektronischer Schalter en eicht wird
und
— Überspannungen, die den steuerbaren elektronischen Schalter beanspruchen, vermieden werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Bei der Schaltung nach der Erfindung ist also vorteilhafterweise ein dritter Energiespeicher — ein
uniDolar betriebener SDeicherkondensator — vorgese-
hen, der die Energie der beiden grundsätzlich notwendigem
Blindelemente Einschaltentlastungsdrossel und Abschaltentlastungskondensator lediglich zeitweise
zwischenspeichert Die Energie dieses Speicherkondensators wird nach dem Abschaltvorgang nicht in
Verlustenergie umgesetzt, sondern über die zweite Freilaufdiode nutzbringend in die Last geliefert Das
Umladen des Abschaltentlastungskondensators erfolgt nach dem Einschalten des steuerbaren elektronischen
Schalters, wobei die ohnehin benötigte Einschaltentlastungsdrossel als Umschwingdrossel wirkt Ober die
neben der ersten Freilaufdiode vorhandenen Dioden besteht ein Schaltungspiad, der die Spannung am
steuerbaren elektronischen Schalter nicht über die Speise-Gleichspannung ansteigen läßt
Vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 5 gekennzeichnet.
Wird aus Gründen einer freizügigeren Schaltungsdimensionierung
ein getrennter Umschwingkreis eingeführt (Patentanspruch 3), führt der Schaltungspfad, der
die Spannung am Schalter nicht über die Speise-Gleichspannung ansteigen läßt, über die zweite Abschaltentlastungsdiode
und die zweite Freilaufdiode.
Bei einer Kapazität des Speicherkondensators, die wesentlich größer als die des Abschaltentlastungskondensators
gewählt wird, ergibt sich vorteilhafterweise, daß die über die Speise-Gleichspannung hinausgehende
Sperrspannungsbeanspruchung der ersten Freilaufdiode dadurch gering wird.
Grundsätzlich die gleiche günstige Funktionsweise der Schaltungsanordnung nach der Erfindung ergibt
sich, wenn die Polarität aller Dioden, des steuerbaren elektronischen Schalters und der Gleichspannungsquelle
umgekehrt ist, also »positiver« Pol gegen »negativer«
Pol und »Anode« gegen »Kathode« vertauscht sind.
Die Erfindung soll im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert
werden. Es zeigt
F i g. 1 ein Prinzipschaltbild einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung,
F i g. 2 eine Schaltungsvariante mit veränderten Freilaufdiodenanschlüssen,
Fig.3 eine Schaltungsvariante mit getrenntem Umschwingkreis,
Fig.4 eine Schaltungsvariante mit verändertem
Anschluß des Abschaltentlastungskondensators,
F i g. 5 eine Schaltungsvariante mit gegenüber dem Prinzipschaltbild der Fig. 1 umgekehrter Polarität und
Fig.6 eine Antiparallelschaltung zweier elektronischer
Zweigpaare.
\n F i g. 1 ist eine Gleichspannungsquelle gezeigt, zwischen deren positivem und negativem Pol eine
Gleichspannung Ud besteht Zwischen den Polen liegt ein elektronisches Zweigpaar, das aus einem steuerbaren
elektronischen Schalter Th, z. B. einem Thyristor und einer (ersten) Freilaufdiode Dn gebildet ist.
In Serie zum steuerbaren elektronischen Schalter Th ist eine Einschaltentlastungsdrossel Le vorgesehen, die
die Anstiegsgeschwindigkeit des Stromes durch den Schalter Th bei dessen Einschalten begrenzt. Ferner ist
parallel zum Schalter Th cir. Abschaltentlastungskondensator
Ca vorgesehen, der die AnstiegsgesiJnvir.digkeit
der Blockierspannung am Schalter Th bei dessen Abschalten begrenzt.
Zur Entlastung dieser Schaltungsanordnung von der Verlustenergie beim Ein- und Abschaltvorgang des
Schalters Th sind gemäß der Erfindung folgende Maßnahmen erforderlich:
An die mit dem negativen Pol der Gleichspannungsquelle Ud verbundene Anode der Freilaufdiode Dn des
Zweigpaares (erste Freilaufdiode) ist die Anode einer zweiten Freiluufdiode Dr2 angeschlossen. Zwischen den
Kathoden der ersten und der zweiten Freilaufdiode Dn und Df2 ist ein unipolar betriebener Speicherkondensator
Csp geschaltet Die Kathode der ersten Freilaufdiode
Dr, ist über die Einschaltdrossel Lcmh der Kathode des
steuerbaren elektronischen Schalters Th verbunden. Dessen Kathode ist außerdem an die Kathode einer
Abschaltentlastungsdiode Da angeschlossen, deren Anode
über den Abschaltentlastungskondensator C3 an den positiven Pol der Gleichspannungsquelle Uo
angeschlossen ist Die Anode des Schalters Th liegt direkt ebenfalls an dem positiven Pol der Gleichspannungsquelle
Ud- Zwischen die Anode der Abschaltentlastungsdiode Dj und die Kathode der zweiten Freilaufdiode
Df2 ist eine Sperrdiode Ds mit Durchlaßrichtung
zur Abschaltentlastungsdiode D3 geschaltet
Der Anschluß des aus der Gleichstromquelle Ud über
den elektrischen Schalter Th gespeisten Verbrauchers kann wahlweise — wie in den Zeichnungen angegeben
— an den mit A oder B bezeichneten Punkten erfolgen. Darüber hinaus ist der Anschluß an eine Anzapfung der
Einschaltentlastungsinduktivität Lc möglich. Weitere
mögliche Anschlußpunkte ergeben sich, wenn die Einschaltentlastungsinduktivität aus der Reihenschaltung
mehrerer Induktivitäten gebildet wird. Dadurch ergeben sich jedoch keine grundlegenden Vorteile.
Diese Wahlmöglichkeiten hinsichtlich des Anschlusses für den Laststrom bestehen, weil im allgemeinen in
Reihe mit der Last eine nennenswerte Induktivität vorhanden ist. Falls dies nicht zuträfe, wären die
Freilaufdioden überflüssig und der Einsatz eines Zweigpaares zum Schalten wäre nicht sinnvoll.
Der als dritter Energiespeicher vorgesehene, nur unipolar betriebene und in seiner Kapazität gegenüber
dem Abschaltentlastungskondensator C3 groß bemessene Speicherkondensator Csp, speichert die Energie der
beiden grundsätzlich notwendigen Blindelemente Lc
und G zeitweise zwischen. Diese gespeicherte Energie wird nach dem Abschaltvorgang über die zweite
Freilaufdiode Df 2 in die Last geliefert. Das Umladen des
Abschaltentlastungskondensators C3 erfolgt dann nach dem Einschalten des steuerbaren elektronischen Schalters
Th, wobei die ohnehin benötigte Einschaltentlastungsdrossel Lc als Umschwingdrossel wirkt. Zusätzlich
besteht über die Dioden D3, D5 und Dr2 ein Schaltungspfad, der die Spannung am steuerbaren elektronischen
Schalter Th nicht über die Gleichspannung LO ansteigen
läßt.
Abweichend von der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 ist bei der in F i g. 2 gezeigten Schaltungsvariante
die Anode der ersten Freilaufdiode Dn nicht mit dem
negativen Pol der Gleichspannungsquelle Ud, sondern
mit der Kathode der zweiten Freilaufdiode Df2
verbunden. Hierbei ergeben sich allerdings geringfügig erhöhte Durchlaßverluste infolge der Reihenschaltung
beider Freilaufdioden Dn und Dn.
Die in der Fig. 3 gezeigte Schaltungsvariante weist direkt in Reihe mit der Sperrdiode D5 als eine weitere
Induktivität eine Umschwingdrossel L1, auf. Zusätzlich
ist mit ilcr Kathode der zweiten Freilaufdiode Df2 die
Anode einer zweiten Abschaltentlastungsdiode Da2
verbunden. Deren Kathode liegt an der Kaihcd? des steuerbaren elektronischen Schalters Th.
Diese neu eingefügten Elemente bilden aus Gründen einer freizügigeren Schaltungsdimensionierung einen
getrennten Umschwingkreis. Die Einführung des getrennten
Umschwingkreises für die Umladung des Abschaltentiastungskondensators C-, ermöglicht es, die
Amplitude des Umschwingstromes, der den steuerbaren elektronischen Schalter Th nach dessen Einschaltvor- r,
gang zusätzlich belastet, beliebig zu reduzieren.
Der Schaltungspfad, der die Spannung am Schalter Th nicht über die Gleichspannung Un ansteigen läßt,
führt in diesem Fall über die Dioden D„ 2 und Df 2.
In Fig.4 ist eine Schaltungsvarianie dargestellt, bei
der die eine Elektrode des Abschaltentlastungskondensators Ca statt an den positiven Pol der Gleichspannungsquelle
Ud (vgl. Fig. 1) mit dem negativen Pol verbunden ist.
Fig.5 zeigt die Schaltung nach Fig. I bei Umkehr \j
der Polarität aller Dioden, des steuerbaren elektronischen Schalters 77? und der Gleichspannung Uo-
Kombinationen mehrerer erfindungsgemäßer Schaltungsanordnungen lassen sich in Form von Antiparallel-
und/oder Brückenschahungen zur Erzielung eines Mehrquadrantenbetriebes einsetzen. Entsprechende
Schaltungen werden zum Beispiel für das elektronische Nutzbremsen oder Reversieren von Gleichstrommotoren
sowie in selbstgeführten Wechselrichtern benötigt.
Fig.6 zeigt eine Antiparallelschaltung einer erfindungsgemäßen
Schallungsanordnung entsprechend Fig. 1 mit einer solchen nach Fig. 5. Eine derartige
Schaltung ermöglicht beide Richtungen des Laststromes /,.. Bei Amiparallelschaltungen besteht die Notwendigkeit,
die beiden Zweigpaare durch Verwendung von Entkopplungs-Dioden D* und/oder Induktivitäten —
sogenannte Querdrosseln Lt — zu entkoppeln. Dadurch wird verhindert, daß sich Kapazitäten aus der
Beschallung des einen Zweigpaares beim Einschaltvorgang des anderen Zweigpaares kurzschlußartig entladen
können.
Für die Verwendung der Maßnahmen nach der Erfindung bei Antiparalleischaltungen ist die in F i g, 6
dargestellte Kopplung günstig. Die Induktivität der Querdrossel Lk braucht nur in der Größenordnung der
Einschaltentlastungsinduktivitäten Lc gewählt zu werden.
Bei entsprechender Steuerung der Zweigpaare könnte sie völlig entfallen. Sie sollte jedoch aus
Sicherheitsgründen, insbesondere zur Kurzschlußstrombegrenzung bei Störungsfällen, vorgesehen werden.
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung für ein zwischen den Polen einer Gleichspannungsquelle (Ud) liegendes
elektronisches Zweigpaar, das aus einem steuerbaren elektronischen Schalter (Th) und einer Freilaufdiode
(Dn) gebildet ist, zur Entlastung von der Verlustenergie beim Ein- und Abschaltvorgang, mit
einer die Anstiegsgeschwindigkeit des Stromes durch den steuerbaren elektronischen Schalter (Th)
bei dessen Einschaltvorgang begrenzenden Einschaltentlastungsdrossel
(U) und einem die Anstiegsgeschwindigkeit der Blockierspannung am steuerbaren elektronischen Schalter (Th) bei dessen
Abschaltvorgang begrenzenden Abschaltentlastungskondensator (C,), dadurch gekennzeichnet,
daß an die mit dem negativen Pol der Gleichspannungsquelle
(Ud) verbundene Anode der (erstgenannten) Freilaufdiode (Dn) die Anode einer
zweiten Freilaufdiode (DrJ) angeschlossen ist und
zwischen den Kathoden der ersten und der zweiten Freilaufdiode ein Speicherkondensator (CsP) angeschlossen
ist,
daß die Kathode der ersten Freilaufdiode über die Einschaltentlastungsdrossel (Le) mit der Kathode
des steuerbaren elektronischen Schalters (Th) verbunden ist, an dessen Kathode außerdem die
Kathode einer Abschaltentlastungsdiode (D3) angeschlossen
ist, deren Anode über den Abschaltemlastungskondensator
(C,) mit dem positiven Pol der Gleichspannungsquelle (Ud), an den auch die Anode
des steuerbaren elektronischen Schalters angeschlossen ist, verbunden ist, und
daß die Anode der Abschaltentlastungsdiode (D3) mit der Kathode einer Sperrdiode (D5) verbunden ist, deren Anode auf die Kathode der zweiten Freilaufdiode (Di2) führt (F i g. 1).
daß die Anode der Abschaltentlastungsdiode (D3) mit der Kathode einer Sperrdiode (D5) verbunden ist, deren Anode auf die Kathode der zweiten Freilaufdiode (Di2) führt (F i g. 1).
2. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode der ersten
Freilaufdiode statt mit dem negativen Pol der Gleichspannungsquelle (Ud) mit der Kathode der
zweiten Freilaufdiode (Dr2) verbunden ist (F i g. 2).
3. Schaltungsanordnung nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
unmittelbar in Reihe mit der SperrdiodefDs) eine
Umschwingdrossel (Lu) eingefügt ist und daß mit der
Kathode der zweiten Freilaufdiode (Dr2) die Anode
einer zweiten Abschaltentlastungsdiode (D112) verbunden
wird, deren Kathode an die Kathode des steuerbaren elektronischen Schalters (Th) angeschlossen
ist (F i g. 3).
4. Schaltungsanordnung nach einem der Patentansprüche 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Elektrode des Abschaltentlastungskondensators (C,) nicht mit dem positiven Pol der Gleichspannungsquelie
(Uu), sondern, mit deren negativen Pol oder mit einem anderen Schaltungspunkt, der gegenüber
den genannten Punkten eine weitgehend konstante Potentialdifferenz aufweist, verbunden ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kapazität des Speicherkondensators (CsP) groß gegenüber der Kapazität des Abschaltentlastungskondensators
(Ca) bemessen ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine
derartige Schaltungsanordnung ist z. B. aus der DE-OS 26 44 715 bekannt.
Beim Betrieb von Leistungshalbleitern als elektronische Schalter in Stromrichterschaltungen müssen
bekanntlich außer den Größen Durchlaßstrom und Sperrspannung auch deren Änderungsgeschwindigkeiten
beim Einschalt- bzw. Abschaltvorgang unterhalb gewisser Grenzwerte gehalten werden, um Fehlfunktionen
oder Zerstörung zu vermeiden. Die für diese Aufgabe benötigten Beschaltungen aus Blindelementen,
Dioden, linearen und nichtlinearen Widerständen haben bei zweckmäßiger Ausgestaltung die günstige Wirkung,
auch die Spitzenverlustleistung, die während der Schaltvorgänge in den steuerbaren Halbleiterschaltern
auftritt, zu reduzieren. Dieser Entlastungseffekt ist insbesondere wegen der hieraus resultierenden Verminderung
der mittleren Verlustleistung, die bei periodischem Schaltbetrieb zur Erwärmung des Halbleitersystems
führt, sehr erwünscht
Bei konventionellen Beschaltungsnetzwerken müssen jedoch die in den Blindelementen gespeicherten
Energien in linearen oder nichtlinearen Widerständen in Wärme umgesetzt werden, so daß die Verluste letztlich
nur verlagert werden (DE-OS 21 28 454).
In den DE-OS 26 39 589 und 26 41 183 sind hingegen Lösungen für Abschaltentlastungsnctzwerke angegeben,
die ohne prinzipbedingte Verluste arbeiten. In der eingangs genannten DE-OS 26 44 715 werden außerdem
Netzwerke zur Einschaltentlastung und Kombination dieser mit Abschaltentlastungsnetzwerken angegeben.
Die dargestellten Einschaltentlastungen arbeiten jedoch mit Umsetzung der gespeicherten Energien in
thermische Verluste. Ebenso gelingt es mit den kombinierten Ein- und Abschaltentlastungsnetzwerken
nicht, prinzipbedingte Verluste zu vermeiden. Auch ist der Schaltungsaufwand hoch.
Weitere elektronische Schaltungen zur Rückspeisung der gespeicherten Energie vorzusehen, zum Beispiel in
Form von Gleichstromstellern (DE-OS 26 44 715, Anspruch 9), erfordert erheblichen zusätzlichen Aufwand
und stellt zudem nur eine Verschiebung der Probleme dar.
Auch tritt bei den bekannten Einschaltentlastungsnetzwerken beim Abschaltvorgang des steuerbaren
elektronischen Schalters an diesem prinzipbedingt
Überspannung auf.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die eingangs angegebene Schaltungsanordnung
derart zu gestalten, daß
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813120469 DE3120469C2 (de) | 1981-05-20 | 1981-05-20 | Schaltungsanordnung zur Entlastung elektronischer Zweigpaare von der Verlustenergie beim Ein- und Abschaltvorgang |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813120469 DE3120469C2 (de) | 1981-05-20 | 1981-05-20 | Schaltungsanordnung zur Entlastung elektronischer Zweigpaare von der Verlustenergie beim Ein- und Abschaltvorgang |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3120469A1 DE3120469A1 (de) | 1982-12-09 |
| DE3120469C2 true DE3120469C2 (de) | 1983-12-01 |
Family
ID=6133019
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813120469 Expired DE3120469C2 (de) | 1981-05-20 | 1981-05-20 | Schaltungsanordnung zur Entlastung elektronischer Zweigpaare von der Verlustenergie beim Ein- und Abschaltvorgang |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3120469C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19735576C1 (de) * | 1997-08-09 | 1999-02-11 | Abb Daimler Benz Transp | Schaltungsanordnung zur Verlustleistungsentlastung von Leistungshalbleiterschaltern in Gleichstromstellern |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD230738A3 (de) * | 1984-03-19 | 1985-12-11 | Elektroprojekt Anlagenbau Veb | Schaltungsanordnung fuer ein halbgesteuertes elektronisches zweigpaar |
-
1981
- 1981-05-20 DE DE19813120469 patent/DE3120469C2/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19735576C1 (de) * | 1997-08-09 | 1999-02-11 | Abb Daimler Benz Transp | Schaltungsanordnung zur Verlustleistungsentlastung von Leistungshalbleiterschaltern in Gleichstromstellern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3120469A1 (de) | 1982-12-09 |
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