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DE3512761A1 - Vorrichtung zur automatischen steuerung der schwenk- und translationsbewegungen des schlittens einer kantenschleifmaschine fuer brillenglaeser - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen steuerung der schwenk- und translationsbewegungen des schlittens einer kantenschleifmaschine fuer brillenglaeser

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DE3512761A1
DE3512761A1 DE19853512761 DE3512761A DE3512761A1 DE 3512761 A1 DE3512761 A1 DE 3512761A1 DE 19853512761 DE19853512761 DE 19853512761 DE 3512761 A DE3512761 A DE 3512761A DE 3512761 A1 DE3512761 A1 DE 3512761A1
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DE
Germany
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stop
carriage
slide
lever
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DE19853512761
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DE3512761C2 (de
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Jean-Pierre Cleon Langlois
Bernard Elbeuf Verdier
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Briot International SA
Original Assignee
Briot International Elbeuf Seine Maritime
Briot International SA
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Publication date
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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B9/00Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor
    • B24B9/02Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground
    • B24B9/06Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
    • B24B9/08Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass
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Description

ι 7 7 κ
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automatischen Steuerung der Schwenk- und Translationsbewegungen des Schlittens einer Kantenschleifmaschine für Brillengläser.
Mit derartigen Maschinen werden die Kanten der Brillengläser entsprechend den Brillengestellen, in welche diese eingesetzt werden sollen, abgeschliffen und anschließend abgefast oder zugeschärft. Derartige Maschinen besitzen einen Schlitten, welcher im allgemeinen U-Form besitzt und verschwenkbar und verschiebbar auf einer durch den U-Steg hindurchgehenden Achse sitzt, welche rechtwinklig zu den Schenkeln des Schlittens verläuft. Parallel zu dieser Achse verläuft durch die beiden Schenkel des Schlittens hindurch eine zweiteilige Welle, welche zwischen ihren innenliegenden Enden das zu bearbeitende Brillenglas festklemmt. Am einen Ende einer dieser beiden Halbwellen ist eine schablone befestigt.
Auf einer zu dieser Welle und damit auch zur vorgenannten Achse parallelen Welle ist ein Schleifscheibensatz, welcher aus einer Vorschleifscheibe mit glattem Umfang zur Herstellung des Umrisses des Brillenglases und einer Fertigschleifscheibe mit einer keilförmigen Nut zum Zuschärfen der Umrißkante besteht, angeordnet.
Gesteuert wird der Schlitten durch einen Mechanismus, welcher das zu bearbeitende Brillenglas im Schlitten auf die Vorschleifscheibe absenkt, während die Schablone die Absenkbewegung des Schlittens begrenzt, indem sie an einen ersten Vorschleif-Anschlag anstößt, woraufhin der Mechanismus das
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Glas wieder anhebt, indem er den Schlitten um seine Achse entsprechend verschwenkt, anschließend den Schlitten seitlich verschiebt, um das Glas über die Pertigschleifnut der Schleifscheibe zu bringen, und schließlich das Glas absenkt, um seine Kante mit dieser Fertigschleifnut in Berührung zu bringen, während die Schablone an einen zweiten Fertigschleif-Anschlag anstößt, sobald das Glas fertig geschliffen ist.
Bei den bisher bekannten Maschinen dieser Art arbeitet der Mechanismus, welcher die Schwenk- und Translationsbewegungen des Schlittens und damit des Brillenglases gegenüber den Schleifscheiben steuert, in der Weise, daß diese Bewegungen längs einer Vertikalbahn verlaufen und wenn das Glas sich in irgendeiner Winkelstellung befindet.
Die Veränderungen in der Krümmung der Brillengläser, welche von der gewünschten Augenkorrektur abhängen, sowie die Veränderungen des Durchmessers dieser Brillengläser verändern die seitliche Anfangsposition der Glaskante in der Schleifnut der Schleifscheibe, was schwerwiegende Nachteile mit sich bringt, und zwar:
sind erstens die Seitenpositionen des Glases auf der Vorschleifscheibe je nach seiner Krümmung und seinem Durchmesser unterschiedlich, was dazu führt, daß es nicht leicht ist, die Seitenstellung des Schlittens auf der Vorschleifscheibe einzustellen, sodaß sich ein ungleichmäßiger Verschleiß der Schleifscheibe über ihre Breite ergibt;
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fällt zweitens die Kante des Brillenglases nicht immer genau über die Nut der Fertigschleifscheibe zurück, sodaß beim erneuten Anheben des Glases dieses an einer der Flächen dieser Nut reiben kann, was Markierungen oder Facetten an den Kanten der Abfasfläche hervorruft; und schließlich
wenn man das Glas auf der Fertigschleifscheibe nachschleifen will, liegt das Glas nicht immer genau über der Fertigschleifnut, was Markierungen hervorruft, die man nur vermeiden kann, indem man den Schlitten von Hand nachstellt, um die Kante des Brillenglases genau über die Fertigschleifnut zu bringen.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art in der Weise auszubilden, daß die vorgenannten Nachteile einwandfrei behoben werden, d.h. die Brillengläser unbedingt gleichmäßig auf der Vorschleifscheibe vorgeschliffen werden und außerdem stets genau vor die Endschleifnut der Schleifscheibe gebracht werden.
Gekennzeichnet ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur automatischen Steuerung der Schwenk- und Translationsbewegungen des Schlittens einer Kantenschleifmaschine für Brillengläser, bestehend aus einem auf der das Brillenglas tragenden Welle angeordneten Betätigungsnocken eines die Drehbewegung des Glases unterbrechenden Schalters sowie einem den Schlitten über eine Kurvenscheibe in Translationsbewegung versetzenden Motor im wesentlichen dadurch, daß erste Organe vorgesehen sind, welche den Betrieb des Hubmechanismus zulassen, ferner zweite Organe zur Führung der Absenkbewegung des Schlittens und dritte Organe, welche einen derart geformten Anschlag
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bilden, daß der Schlitten einmal beim Heben und Senken in einer der mittleren Krümmung des Glases entsprechend gekrümmten Bahn verschwenkbar ist und zum anderen gleichzeitig mit einer zusätzlichen Translationsbewegung verschiebbar ist.
Weitere Merkmale und Besonderheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele anhand der beiliegenden Zeichnung; es zeigt
Fig.1 eine Draufsicht auf einen Ausschnitt aus einer herkömmlichen Kantenschleifmaschine für Brillengläser, auf welche die erfindungsgemäße Vorrichtung anwendbar ist;
Fig.2 ein Schema der Arbeitsweise der Maschine gemäß Fig.1;
Fig.3 eine Teilansicht eines Teiles der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf einer der das zu bearbeitende Brillenglas tragenden Halbwellen;
Fig.4 eine Seitenansicht eines zweiten Teiles der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Teilschnitt;
Fig.5 einen Schnitt durch Fig.4 längs der Linie V-V; und
Fig.6 schematisch den Arbeitszyklus der mit der erfindungs-: gemäßen Steuervorrichtung ausgestatteten Maschine.
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Die in Fig.1 dargestellte herkömmliche Maschine besitzt einen Schlitten 1 in U-Form mit einem Steg 2, zwei parallelen Schenkeln 3, welche sich rechtwinklig von der gleichen Seite des Steges 2 erstrecken.
Der Schlitten 1 ist verdrehbar und verschiebbar auf einer Achse Z-Z montiert, welche sich längs der Längsachse des Steges 2, rechtwinklig zu den beiden Seitenschenkeln 3 des Schlittens, erstreckt. Eine zweiteilige Welle 4, 5 verläuft längs einer Achse Y-Y parallel zur Achse Z-Z, wobei beide Halbachsen 4 bzw. 5 jeweils durch einen Schenkel 3 des Schlittens hindurchgehen.
Die innenliegenden Enden der Halbwellen 4 und 5 tragen einen Block aus weichem Material und das zu bearbeitende Brillenglas V wird zwischen diesen Blöcken eingeklemmt. Beide auf diese Weise kraftschlüssig miteinander verbundenen Halbwellen 4 und 5 werden in Drehung versetzt, um das Brillenglas V um die Achse Y-Y in Drehung zu versetzen.
Wie von derartigen Maschinen bekannt ist, trägt die Welle 4, 5 eine Kurvenscheibe 14, welche einen Mikrokontakt 15 betätigt, um die Drehbewegung des Glases in einer gegebenen Position anzuhalten, welche gewöhnlich dem kleinsten Radius des Glases entspricht.
Die eine der beiden Halbwellen, die Halbwelle 5, trägt auf ihrem Außenende eine Schablone 6, deren Form der des Brillengestells entspricht und welche bei Betrieb der Maschine an einem Anschlag 7 mit zwei Anschlagflächen 7a und 7b anliegt.
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Eine Schleifwelle 8 mit zu den Achsen Y-Y und Z-Z paralleler Achse trägt einen Schleifsatz 9 mit beispielsweise einem glatten Vorschleifteil 10 und einer V-förmigen Fertigschliffnut 11.
Fig.2 zeigt den herkömmlichen Arbeitsrythmus einer derartigen bekannten Maschine.
Wenn der Schlitten 1 sich in angehobener Position befindet, d.h. in der Lage, in welcher die Kante des Brillenglases V über die Schleifscheibe 9 angehoben ist, wird der Schlitten in Translation auf der Achse Z-Z in Kontakt mit einem Anschlag 12 geführt, welcher derart angeordnet ist, daß, sobald die Steuerung die Welle 4, 5 absenken läßt, wie dies durch den Pfeil A der Fig.2 angedeutet ist, das Glas sich auf die Oberfläche 10 der Schleifscheibe absenkt, welche in Drehung versetzt wird, während die Welle 4, 5 ebenfalls in langsame Drehung versetzt wird, wobei eine Begrenzung des Absenkens des Schlittens durch die Schablone 6 gewährleistet wird, deren Form der des Fertigglases entspricht und welche auf der Anschlagfläche 7a aufruht.
Sobald der Vorschliff beendet ist, schwenkt der Steuermechanismus den Schlitten 1 hoch und hebt dadurch die Welle 4, 5 entsprechend en Pfeil B in Fig.2 wieder an, versetzt dann den Schlitten 1 entsprechend dem Pfeil C in Translation, sodaß er, um mit einem zweiten Anschlag 13 in Kontakt kommt, welcher derart angeordnet ist, daß der Steuermechanismus die Welle 4, 5 entsprechend dem Pfeil D absenken läßt, wobei der Anschlag
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während des Fertigschliffs in der Nut 11 derart zurückgezogen wird, daß die Kante des Brillenglases sich im Sinne der Translationsbewegung des Schlittens ungehindert einstellt und die Zuschärfung so gleichmäßig wie möglich auf dem gesamten Umfang des Brillenglases ausgebildet wird, wobei die Schablone 6 dann durch die Oberfläche 7b des Anschlages 7 in ihrer Senkbewegung begrenzt wird. Sobald der Fertigschliff beendet ist, läßt der Steuermechanismus die Welle 4, 5 entsprechend dem Pfeil E der Fig.2 sich erneut anheben.
Wie Fig.2 deutlich zeigt, verlaufen beim herkömmlichen Arbeitsrythmus die Bewegungen des Absenkens und erneuten Anhebens des Schlittens vertikal, wobei das Brillenglas sich in einer Winkelposition befindet, welche gewöhnlich beliebig ist.
Wie bereits erwähnt, verändern die Veränderungen der Krümmung der Brillengläser die seitliche Anfangsposition der Gläser in den Nuten der Schleifscheiben in der Art, daß es nicht möglich ist, die Kante des Brillenglases gleichmäßig zu bearbeiten, da dieses sich nicht stets genau über der gewünschten Nut befindet, wobei außerdem beim erneuten Anheben ein Teil des Brillenglases mit einer Kante der Nut in Berührung kommen kann, sodaß eine Facette oder Markierung auf der Kante der Zuschärfung entstehen kann.
Außerdem muß man, falls man unter Verwendung der Nut 11 eine Nachbearbeitung eines Glases vornehmen will, eine sehr genaue Einstellung oder Führung von Hand vornehmen, um die Entstehung von Markierungen oder Facetten zu verhindern.
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Um diese Nachteile auszuschalten, ist, wie dies in Fig.3 dargestellt ist, gemäß einem Merkmal der Erfindung auf der Welle 4, 5 ein zweiter Nocken 16 vorgesehen, welcher drehfest mit der Halbwelle 5 verbunden ist, während ein Mikroschalter durch das Profil des Nockens 16 betätigbar ist.
Dieser Mikroschalter 17 ist mit den anderen Kontaktorganen des klassischen Steuermechanismus zum Anheben verbunden und erlaubt dieses Anheben des Schlittens nur in der Nähe der Stxllstandposition des Brillenglases, wobei dieses Resultat durch eine winkelmäßige Versetzung erhalten wird, welche für die Nocken 14 und 16 vorbestimmt wurde.
Dank dieses Nockensystems werden die seitlichen Positionsveränderungen des Glases verhindert, welche sich aus den Veränderungen des Durchmessers dieses Glases entsprechend seiner Winkellage auf der Welle 4, 5 ergeben.
In den Figuren 4 und 5 ist die Arbeitsweise eines anderen Teiles der erfindunsgemäßen Vorrichtung dargestellt.
Fig.4 zeigt, daß der Steg des Schlittens 1 einen Anschlag aufweist, welcher aus einer vorspringenden Rippe unterhalb des Schlittens besteht, welche sich parallel zur Achse Z-Z erstreckt und unten aus dem Schlitten herausragt.
Ein umschaltbarer Mikromotor 19 mit Untersetzungsgetriebe ist derart angeordnet, daß seine Abgangswelle 20 parallel zum Anschlag 18 in Richtung der Achse Z-Z verläuft, wobei die Welle 20 in an sich bekannter Weise die Kurvenscheibe 21 trägt.
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Die über die Welle 20 angetriebene Kurvenscheibe 21 ist derart ausgebildet, daß ihre Kante mit dem Anschlag 18 zwischen den Wellen Z-Z und Y-Y in Berührung kommt, um eine Translationsbewegung des Schlittens durch Reibantrieb hervorzurufen, wobei die Kurvenscheibe 21 einen Belag aufweist, der in der Zeichnung allerdings nicht dargestellt ist, welcher einen ausreichenden Reigungskoeffizxenten besitzt.
Erfindungsgemäß ist auf der Welle 20 eine zweite Kurvenscheibe 22 angeordnet.
Diese Kurvenscheibe 22, welche ebenfalls drehfest mit der Welle 20 des Motors 19 verbunden ist, besitzt ein derartiges Profil, daß sie nicht direkt mit dem Anschlag 18 in Berührung kommen kann, da ein Hebel 23 zwischen dem Profil und dem Anschlag 18 angeordnet ist.
Der Hebel 23 ist mit seinem einen Ende an einer festen Achse 24 angelenkt, während sein anderes freies Ende 25 mit dem Anschlag 18 in Berührung steht, wobei dieses Ende des Hebels sich zwischen dem Profil der Kurvenscheibe 22 und diesem Anschlag 18 erstreckt und wobei Vorkehrungen getroffen sind, um ein Gleiten auf dem Anschlag 18 zu verhindern, beispielsweise ein Belag mit hohem Reibungskoeffizient.
Der Hebelarm ist außerdem mit einem Mikrokontakt 26 verbunden, welcher den Drehtrieb der Welle 4, 5, welche das Brillenglas trägt, in der Weise steuert, daß diese lediglich dann in Drehung versetzt wird, wenn das Brillenglas die Schleifscheibe berührt.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kommt der Schlitten, sobald die Kurvenscheibe 21 den Schlitten auf der Achse Z-Z durch Reibung ihres Profils auf dem Anschlag 18 in Translation versetzt, mit einem in Fig.6 dargestellten Anschlag 27 in Berührung, welcher nicht nur gegenüber dem Schlittenende nach außen geneigt ist, sondern gleichzeitig derart gekrümmt ist, daß er im wesentlichen der durchschnittlichen Krümmung der Brillengläser entspricht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
Sobald der Schlitten in angehobener Position längs der Achse Z-Z durch Reibung des Profils der Kurvenscheibe 21 auf dem Anschlag 18 in Translation versetzt wird, kommt er mit dem gekrümmten Anschlag 27 in Kontakt, welcher das Brillenglas längs einer gekrümmten Bahn A1 auf die Vorschleifscheibe absinken läßt. Sobald das Brillenglas auf der Vorschleifscheibe 10 vorgeschliffen ist, hält eine bekannte automatische Einrichtung einmal das Brillenglas in dieser Position an und schaltet zum anderen den Motor 19 ein, wobei die Kurvenscheibe 22 auf den Anschlag 18 über das Ende des Hebels 23 einwirkt, dessen Ende 25 einen Kreisbogen beschreibt, während er am Anschlag 18 anliegt, wobei die Amplitude dieser Kreisbewegung das Anheben des Schlittens sowie gleichzeitig eine Translationsbewegung desselben hervorruft, welche praktisch der mittleren Krümmung eines Brillenglases entspricht, da das Ende des Hebels 23 nicht auf dem Anschlag 18 gleiten kann.
Wie an sich bekannt, führt die Kurvenscheibe 21 den Schlitten wieder in Berührung mit dem Anschlag 13 zurück und wirkt nicht
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länger auf den Anschlag 18 ein. Die Kurvenscheibe 22 tritt dann in gleicher Weise wie vorstehend erneut in Aktion, jedoch im umgekehrten Sinne, um das Brillenglas längs einer der durchschnittlichen Krümmung des Glases entsprechenden Bahn absinken zu lassen, und zwar genau in die Fertigschliffnut 11.
Sobald der Fertigschliff beendet ist, betätigt das Profil des Nockens 16 den Mikroschalter 17, sodaß dieser wiederum unter Einschaltung des Motors 19 den Schlitten anheben läßt, allerdings mit einem Vorlauf, welcher der erforderlichen Verzögerung zur Absorption des Spiels entspricht, d.h. dem Moment, in welchem die Hubbewegung beginnt.
Dieser Vorlauf wird durch eine entsprechende Versetzung zwischen den Nocken 14 und 16 erreicht, wobei ersterer das Brillenglas in der vorbestimmten festen Position festhält.
Zum Retouschieren oder Nacharbeiten des Brillenglases geht man in der gleichen Weise jedoch im umgekehrten Sinne vor und das Brillenglas fällt genau in der gleichen Position in die Nut 11 zurück.
Unterstrichen werden muß, daß es keinerlei Gleitbewegung zwischen dem Ende 25 des Hebels 23 und dem Anschlag 18 gibt, welche sich infolgedessen insgesamt in Translation bewegen.
Um den vollständigen Arbeitsablauf gemäß Fig.6 analog dem in Fig.2 durchzuführen, ist der Motor 19 als umschaltbarer Motor ausgebildet, wie dies bereits erwähnt wurde, und die Bewegungsunterschiede sind in Fig.6 durch die Pfeile angegeben, welche die gleichen Bezugszeichen wie in Fig.2 jedoch mit dem Zusatz · tragen.
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Bei der Senkbewegung des Schlittens vollführen der Motor 19, die Kurvenscheibe 21 und der Hebel 23 die gleiche Bahn in umgekehrter Richtung, und der Mikroschalter 26 setzt die Welle 4, 5 in Drehung, sobald das Brillenglas mit der Schleifscheibe in Kontakt kommt. Infolgedessen handelt es sich um den gleichen Bereich des Brillenglases, der die Schleifscheibe beim Anheben verläßt und der sich beim erneuten Absenken wiederfindet, sodaß auf diese Weise die Speicherung der Position des Schlittens gewährleistet ist. Infolgedessen bildet das aus dem Motor 19, den Kurvenscheiben 21, 22 und dem Hebel 23 bestehende Aggregat einen mechanischen Speicher, der beim Nacharbeiten gewährleistet, daß das Brillenglas genau in die Nut 9 der Schleifscheibe zurückfällt, sodaß jede Nachregelung der seitlichen Anfangsposition unnötig wird und infolgedessen jegliche Gefahr einer Ausbildung von Markierungen oder Facetten auf der Anschärfung des Glases entfällt.
Erkennbar ist, daß die Länge des Hebels 23 die Amplitude der Translationsbewegung des Schlittens bestimmt, welche der durchschnittlichen Krümmung eines Brillenglases entspricht. Infolgedessen kann man eine Reihe von Hebeln 23 unterschiedlicher Länge vorsehen, welche gegeneinander austauschbar sind, oder man kann auch einen Hebel 23 einstellbarer Länge vorsehen, um Brillengläser unterschiedlicher Krümmung bearbeiten zu können.
Die Fig.5 zeigt strichpunktiert die Positionen des Anschlages 18 und des Hebels 23 und läßt die zusätzliche Translationsbewegung erkennen, welche einer durchschnittlichen Krümmung eines Brillenglases entspricht.

Claims (8)

Andrejewski, Honke & Partner Patentanwälte Diplom-Physiker Dr. Walter Andrejewski Diplom-Ingenieur Dr.-Ing. Manfred Honke Diplom-Physiker Dr. Karl Gerhard Masch Anwaltsakte: 63 246/Ti-th 4300 Essen 1, Theaterplatz 3, Postf. 100254 9. April 1985 Patentanmeldung BRIOT INTERNATIONAL 41 rue Camille Randoing ELBEUF, Seine Maritime Frankreich Vorrichtung zur automatischen Steuerung der Schwenk- und Translationsbewegungen des Schlittens einer Kantenschleifmaschine für Brillengläser. Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur automatischen Steuerung der Schwenk- und Translationsbewegungen des Schlittens einer Kantenschleifmaschine für Brillengläser, bestehend aus einem auf der das Brillenglas tragenden Welle angeordneten Betätigungsnocken eines die Drehbewegung des Glases unterbrechenden Schalters sowie einem den
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Schlitten über eine Kurvenscheibe in Translationsbewegung versetzenden Motor, dadurch gekennzeichnet, daß erste Organe (16, 17) vorgesehen sind, welche den Betrieb des Hubmechanismus zulassen, ferner zweite Organe (27) zur Führung der Absenkbewegung des Schlittens (1) und dritte Organe (22, 23), welche einen derart geformten Anschlag bilden, daß der Schlitten einmal beim Heben und Senken in einer der mittleren Krümmung des Glases entsprechend gekrümmten Bahn verschwenkbar ist und zum anderen gleichzeitig mit einer zusätzlichen Translationsbewegung verschiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Organe aus einem weiteren Betätigungsnocken (16) für einen mit dem Hubmechanismus verbundenen Mikroschalter (17) bestehen und der Betätigungsnocken derart ausgebildet ist, daß der Hubmechanismus vor dem Abschalten der Drehbewegung des Glases einschaltbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung der Voreilung der zweite Nocken (16) gegenüber dem ersten Nocken (14) im Winkel versetzt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Organe zur Führung der Senkbewegungen des Schlittens (1) aus einem Anschlag (27) für den Schlitten bestehen, welche eine geneigte und gekrümmte Oberfläche besitzt, wodurch die Schlittenbewegung längs einer im wesentlichen der mittleren Krümmung der zu schleifenden Gläser (V) entsprechenden Absenkbahn führbar ist.
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5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dritten Organe aus einer Kurvenscheibe (22) bestehen, die unabhängig von der die Translationsbewegung des Schlitten (1) erzeugenden ersten Kurvenscheibe (21) auf einen Anschlag (18) derselben über einen Hebel (23) einwirkt, durch welchen der Schlitten anhebbar und in zusätzliche translatorische Bewegung versetzbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (23) mit seinem einen Ende an einer festen Achse (24) angelenkt ist und mit seinen freien Ende (25) am Anschlag (18) anliegt und daß die mit ihm zusammenwirkende Kurvenscheibe (22) in einem Punkt (28) zwischen der Gelenkachse (24) des Hebels und dessen freiem Ende mit dem Hebel in Kontakt steht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (25) des Hebels (23) mit einem seine Gleitbewegung auf dem Anschlag (18) des Schlittens (1) verhindernden Material belegt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (23) mit einem Mikrokontakt (26) verbunden ist, wodurch der Antrieb der das Brillenglas (V) tragenden Welle (4, 5) derart steuerbar ist, daß eine Verdrehung der Welle nur dann erfolgt, wenn die Kante des Brillenglases an der Schleifscheibe (9) anliegt.
DE19853512761 1984-04-12 1985-04-10 Vorrichtung zur automatischen steuerung der schwenk- und translationsbewegungen des schlittens einer kantenschleifmaschine fuer brillenglaeser Granted DE3512761A1 (de)

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