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DE3511670A1 - Endverschlusskappe - Google Patents

Endverschlusskappe

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Publication number
DE3511670A1
DE3511670A1 DE19853511670 DE3511670A DE3511670A1 DE 3511670 A1 DE3511670 A1 DE 3511670A1 DE 19853511670 DE19853511670 DE 19853511670 DE 3511670 A DE3511670 A DE 3511670A DE 3511670 A1 DE3511670 A1 DE 3511670A1
Authority
DE
Germany
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end cap
cylindrical part
cap according
circular
projections
Prior art date
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Application number
DE19853511670
Other languages
English (en)
Other versions
DE3511670C2 (de
Inventor
Alois Rondebosch East Czeschka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Exactocraft Pty Ltd
Original Assignee
Exactocraft Pty Ltd
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Publication date
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Publication of DE3511670A1 publication Critical patent/DE3511670A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3511670C2 publication Critical patent/DE3511670C2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/44Free-space packings
    • F16J15/447Labyrinth packings
    • F16J15/4472Labyrinth packings with axial path
    • F16J15/4474Pre-assembled packings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2326/00Articles relating to transporting
    • F16C2326/58Conveyor systems, e.g. rollers or bearings therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/72Sealings
    • F16C33/76Sealings of ball or roller bearings
    • F16C33/80Labyrinth sealings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

Endverschlußkappe
Die Erfindung betrifft eine Endverschlußkappe, insbesondere eine sogenannte rotierende labyrinthische Endverschlußkappe für rotierende Stützelemente wie Förderwalzen, beispielsweise nicht angetriebene Rollen.
Verschiedene Arten von Endverschlußkappen für Förderwalzen sind bekannt, doch weisen sie verschiedene Nachteile auf und erweisen sich häufig als nicht wirkungsvoll.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Endverschlußkappe zu schaffen, die verhältnismäßig einfach herzustellen und zu montieren ist und die das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit von außen in das Innere einer Förderwalze verhindert, an der sie angebracht ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Ansprüche. In der Zeichnung
zeigen
25
Fig. 1 eine Gesamtansicht eines erfindungsgemäßen ersten Ausführungsbeispiels einer Endverschlußkappe für eine Förderwalze,
Fig. 2 einen Ausschnitt der Anordung in Seitenansicht,
längs der Linie II - II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Endverschlußkappe in
Richtung des Pfeils III in Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht des inneren zylindrischen Teils der in den riquren 1 bis 3 dargestellten
Endverschlußkappe,
Fig. 5 eine Seitenansicht der einen äußeren Hälfte
der in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Endverschlußkappe, längs der Linie V - V in
Fig. 1,
Fig. 6 einen Ausschnitt in Seitenansicht eines erfindungsgemäßen zweiten Ausführungsbeispiels einer Endverschlußkappe für eine Förderwalze.
Die Figuren 1 bis 5 zeigen die Endverschlußkappe 10 mit einem äußeren zylindrischen Teil 12 und einem inneren zylindrischen Teil 14 in verbundenem Zustand. 20
Das äußere Teil 12 besteht aus zwei gleichförmigen Hälften 12.1, 12.2 die längs der Flächen 13.1, 13.2 aneinanderliegen. Die zwei Hälften 12.1, 12.2 bilden zusammen einen äußeren Zylinder 16 und eine 2^ Anzahl von axial mit Abstand zueinander nach innen gerichteten kreisförmigen Vorsprüngen oder Scheiben (oder flachen Ringen) 18.1, 18.2, 18.3. Die inneren Spitzen 19 der Scheiben 18.1, 18.2, 18.3 bestimmen
ein zentrales Loch 20.
30
Das innere röhrenförmige? Teil 14 enthält einen
inneren hohlen Zylinder 22 mit einem inneren Durchbruch 24. Seine Außenseite ist mit einer beliebig wählbaren Anzahl von axial mit Abstand zueinander nach außen gerichteten kreisförmigen Vorsprüngen oder Scheiben (oder flachen Ringen) 26.1, 26.2, 26.3, 26.4 versehen. Wie dargestellt greifen die Scheiben 26.1, 26.2, 26.3, 26.4 des äußeren Teils 12 kammartig ineinander und bilden dadurch einen Labyrinthweg 28. Dieser hat die Aufgabe das Eintreten von Schmutz und Feuchtigkeit aus der Umgebung einer Förderwalze der Förderrolle in ihr Inneres, im besonderen in das bei einer Förderwelle vorgesehene Lager zu verhindern.
Das innere Teil 14 ist so ausgebildet, daß es in üblicher Weise an eine Welle oder ähnliches einer Förderwalze oder an eine,nicht dargestellte, nicht angetriebene Rolle angebracht werden kann. Das äußere Teil 12 ist so ausgebildet, daß es in üblicher Weise in das hülsenförmige äußere Gehäuse oder eine Hülle oder ein ähnliches Teil einer solchen Führungsrolle paßt. Wie beschrieben kann durch das Anbringen der Endverschlußkappe an beiden Enden einer Förderwalze, beispielsweise einer nicht angetriebenen Rolle, die Führungsrolle nach außen dicht abgeschlossen oder abgedichtet werden. Dies ist in den Fällen von großer Bedeutung, in denen die Führungsrollen in verschmutzter Umgebung genutzt werden, wie beispielsweise im Bergbau oder Steinbruch.
Wie oben dargestellt wird das äußere Teil 12 vorzugsweise so gefertigt, daß es durch eine in axialer Richtung verlaufende Ebene getrennt aus zwei identischen halbkreisförmigen Hälften 12.1, 12.2 besteht. Nach der Fertigung werden die zwei halbkreisförmigen Hälften über dem inneren Teil so zusammengeführt, daß die Scheiben 18.1, 18.2, 18.3 und die Scheiben 26.1, 26.2, 26.3, 26.4 kammartig ineinandergreifen und dadurch einen Labyrinthweg bilden. Die sich deckenden Flächen 13.1, 13.2 der äußeren Hälften 12.1, 12.2 werden dann passend verbunden oder verklammert, beispielsweise durch ein Membrangelenk und Verklammerung oder ein äußeres Gehäuse oder ähnliches. Sie könnten aber auch passend verklebt oder verschweißt werden.
Als Staubsammler zwischen den Scheiben 18.1, 18.2, 18.3 und 26.1, 26.2, 26.3, 26.4 dient in den Labyrinthweg 28 eingebrachtes Schmiermittel. Aufgrund der radial gerichteten Scheiben und des Labyrinthwegs werden Schmiermittel und andere Partikel nach außen geworfen und wirken in den äußeren Enden des Labyrinthwegs als Sammler von Fremdkörpern, Staub
und ähnlichem.
25
Den Anforderungen entsprechend kann jede denkbare Anzahl von Vorsprüngen oder Scheiben gewählt werden, beispielsweise nur eine oder aber beliebig viele.
ß0 Figur 6 zeigt ein weiteres erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel einer Endvorschlußkappe 30 für
Förderwalzen. Sich entsprechende Teile in der Figur und den Figuren 1 bis 5 erhalten daher die gleichen Bezugsziffern.
Die dargestellte Endverschlußkappe 30 entspricht der Endverschlußkappe 10 in den Figuren 1 bis 5, enthält aber zusätzlich ein äußeres Gehäuse 32. Dieses Gehäuse 32 ist so ausgebildet, daß es in üblicher Weise in eine Hülle oder eine Hülse oder einen Zylinder einer Förderwalze, beispielsweise einer nicht angetriebenen Rolle paßt. Es hat an einem Ende eine nach innen gerichtete Rippe 34, die an der radialen Kante 36 einer ringförmigen Vertiefung 38 am äußeren Teil 12 anliegt. Sobald daher das innere
IS Teil 14 und das äußere Teil 12 zusammen in das Gehäuse 32 geschoben sind rastet das äußere Teil 12 nunmehr unverrückbar in seine feste Position ein.
Sich nach innen verjüngend weisen die Scheiben 18.1, 18.2, 18.3 eine größere Breite an der Basis 40 als an der Spitze 46 auf.
Die Teile 12, 14, 32 sind vorzugsweise aus geeigneten Kunststoffen gefertigt, wie beispielsweise Nylon (Polyamid) oder Nylongemisch oder gestärktem Nylon.

Claims (14)

Dr.-Ing. Dr. jur. VOLKMAR tETZNER" " BOOO M 0 N C H F. N 71 RECHTSANWALT und PATENTANWALT Te,efon: {089) 7O8803 Telegramme: „Tetznerpatcnt München" Telex: 5 212 282 pate d 3511670 Gh5885 ' Patentansprüche:
1. Endverschlußkappe (10; 30) für eine Förderwalze, enthaltend
- ein inneres zylindrisches Teil (14), das an eine Förderwelle angebracht werden kann,
- ein in ein hülsenförmiges Gehäuse oder einen Zylinder passendes äußeres Teil (12),
dadurch gekennzeichnet, daß
- ein äußerer kreisförmiger Vorsprung (26.1...26.4) an der Außenseite des inneren zylindrischen Teils (14) vorgesehen ist,
- ein innerer kreisförmiger Vorsprung (18.1...18.3) an der Innenseite des äußeren zylindrischen Teils (12) vorgesehen ist, der mit dem benachbart angebrachten äußeren kreisförmigen Vorsprung (26.1 ...26.4) einen Labyrinthweg (28) bildet, um das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit von außen in eine Förderwalze zu verhindern.
2. Endverschlußkappe (10; 30) für eine Förderwalze, enthaltend
- ein an eine Förderseile passendes inneres
zylindrisches Teil (14),
- ein in eine hülsenförmige oder zylindrische Förderwalze passendes äußeres zylindrisches Teil (12),
dadurch gekennzeichnet, daß
- eine Anzahl von äußeren axial mit Abstand zueinander gebildeten kreisförmigen
Vorsprüngen (26.1...26.4) an der Außenseite des inneren zylindrischen Teils (14) vorgesehen ist,
- eine Anzahl von inneren axial mit Abstand
zueinander gebildeten kreisförmigen Vorsprüngen (18.1...18.3) an der Innenseite des äußeren zylindrischen Teils (12) vorgesehen ist und diese äußeren kreisförmigen Vorsprünge (26.1 ...26.4) des inneren
zylindrischen Teils (14) kammartig ineinandergreifen, sodaß sie einen Labyrinthweg (28) bilden, der das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit von außen in die Förderwalze verhindert.
3. Endverschlußkappe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren kreisförmigen Vorsprünge (26.1...26.4) im wesentlichen parallel zueinander sind.
4. Endverschlußkappe nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren kreisförmigen Vorsprünge (18.1...18.3) im wesentlichen parallel zueinander sind.
5. Endverschlußkappe nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der oder jeder äußere kreisförmige Vorsprung (26.1...26.4) im wesentlichen rechtwinklig zu der Rotationsachse der für das innere zylindrische Teil (14) vorgesehenen Förderwelle steht.
6. Endverschlußkappe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der oder jeder innere kreisförmige Vorsprung (18.1...18.3) im wesentlichen rechtwinklig zu der Rotationsachse der für das äußere zylindrische Teil (12) vorgesehenen Förderwelle steht.
7. Endverschlußkappe nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der oder jeder kreisförmige Vorsprung (18.1...18.3; 26.1...26.4) als Scheibe oder flacher Ring ausgebildet ist.
8. Endverschlußkappe nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der oder jeder kreisförmige Vorsprung (18.1...18.3; 26.1...26.4) eine sich verjüngende Form aufweist und dessen Basis (40; 44) breiter ist als dessen Spitze (42; 46) .
•1 -
9. Endverschlußkappe nach den Ansprüchen 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens vier äußere kreisförmige VorSprünge (26.1...26.4) und mindestens drei innere kreisförmige Vorcnriince (1 8.1 . . . 1 3 . 3) kammartig ineinandergreifend ausgebildet sind.
10. Endverschlußkappe nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere zylindrische Teil (12) aus zwei im wesentlichen halbkreisförmigen identischen Hälften (12.1; 12.2) gebildet ist, die -in Stirnansicht- nässend zusammengehalten werden.
11. Endverschlußkappe nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen axial geteilten und auf einer axialen Seite klappbaren äußeren, zylindrischen Teil (12), dessen Hälften (12.1; 12.2) zur Bildung des äußeren Teils (12) zusammenfügbar sind.
12. Endverschlußkappe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwei äußere zylindrische Hälften (12.1; 12.2) zusammenklappbar sind.
13. Endverschlußkappe nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Gehäuse (32) enthält, das in das äußere zylindrische Teil (12) paßt.
14. Endverschlußkappe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (32) und das
äußere zylindrische Teil (12) zusammenwirkende Verriegelungselemente (34; 36; 38) enthält, um das äußere zylindrische Teil (12) mit dem Gehäuse (32) zu verriegeln.
DE3511670A 1984-03-29 1985-03-29 Endverschlußkappe Expired - Fee Related DE3511670C2 (de)

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