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DE3502881A1 - Waermeisoliertes rohr fuer die erdoelfoerderung - Google Patents

Waermeisoliertes rohr fuer die erdoelfoerderung

Info

Publication number
DE3502881A1
DE3502881A1 DE19853502881 DE3502881A DE3502881A1 DE 3502881 A1 DE3502881 A1 DE 3502881A1 DE 19853502881 DE19853502881 DE 19853502881 DE 3502881 A DE3502881 A DE 3502881A DE 3502881 A1 DE3502881 A1 DE 3502881A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube according
heat
pipe
support body
sheath
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853502881
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim 6740 Landau Brandenburger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRANDENBURGER ISOLIERTECH
Original Assignee
BRANDENBURGER ISOLIERTECH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BRANDENBURGER ISOLIERTECH filed Critical BRANDENBURGER ISOLIERTECH
Priority to DE19853502881 priority Critical patent/DE3502881A1/de
Priority to DE19853531089 priority patent/DE3531089A1/de
Publication of DE3502881A1 publication Critical patent/DE3502881A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/14Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems
    • F16L59/143Pre-insulated pipes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Insulation (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein wärmeisoliertes Rohr für die Erdölförderung, bestehend aus einem inneren Stahlrohr und einer dieses umgebenden, eine Zellenstruktur aufweisenden wärmeisolierenden Hülle.
  • In Off-Shore-Erdölförderfeldern gehen von den Bohrinseln aus zahlreiche Leitungen zu den eigentlichen Ölquellen am Meeresgrund, die mehr als 10 km von der Bohrinsel entfernt sein können. Das Öl fließt von den Ölquellen durch diese sogenannten Flow-Lines zu den Bohrinseln, wo das geförderte Gemisch aus Rohöl, Wasser und Gas eine erste Aufbereitung erfährt, um dann auf die Tanker umgefüllt zu werden oder über andere Leitungen an Land transportiert zu werden.
  • Das Rohöl-Gemisch hat an der Quelle eine Temperatur von beispielsweise 956C und soll sich auf dem Weg zur Bohrinsel möglichst wenig abkühlen, da es sonst erstarrt oder Wachsbestandteile ausfallen, wodurch die Leitung verstopft wird.
  • Für die genannten Flow-Lines verwendet man derzeit wärmeisolierte Rohre, bestehend aus einem Stahlrohr, das von einer Umhüllung aus Hart-PVC-Schaum umgeben ist. Dieses Isoliermaterial hält den genannten Temperaturen nicht in befriedigender Weise stand. Außerdem sind je nach Meerestiefe entsprechend hohe Drücke wirksam, die den Schaumstoff zusammendrücken, so daß dessen Isoliereigenschaften leiden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein wärmeisoliertes Rohr der vorgenannten Art anzugeben, das bei verbesserter Widerstandsfähigkeit gegen die herrschenden Temperatur- und Druckeinflüsse zugleich ein verbessertes Isoliervermögen aufweist.
  • Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Erfindung schafft eine isolierende Hülle um das das warme Rohöl führende Stahlrohr, die aufgrund ihrer mechanischen Festigkeit den in Frage kommenden äußeren Drücken in befriedigender Weise widersteht und dabei ein befriedigendes Isolierverhalten aufweist. Die Hülle bildet eine relativ steife, Hohlräume umschließende Struktur aus, wobei die Hohlräume mit einem Material hoher Isolationseigenschaften gefüllt sind. Solche Materialien weisen zumeist nicht die mechanische Festigkeit auf, als daß sie den herrschenden Drücken widerstehen könnten. Da die Gesamtanordnung ihre Festigkeit jedoch nicht von den Hohlkörperfüllungen, sondern von der stützenden Struktur erhält, brauchen an das Füllmaterial keine besonderen Festigkeitsanforderungen gestellt zu werden.
  • Gemäß einem wesentlichen Merkmal der Erfindung ist die Hülle in Längsrichtung des Rohres gegliedert. Es wird hierdurch möglich, das Rohr, wie es allgemein üblich ist, auf einen Durchmesser von etwa 12 m aufzuwickeln, ohne daß die Hülle dabei reißt. Vorzugsweise weisen die Glieder eine Länge von 20 cm auf und sind vorzugsweise an ihren Enden abgeschrägt, um Spalte zu bilden, die das Aufwickeln erleichtern. Zwischengefügte Gummischeiben puffern die einzelnen Glieder gegeneinander ab. Die Umhüllung kann aber auch durchgehend sein, wobei der Außenmantel mit Falten versehen ist, die ein Reißen der Hülle beim Aufwickeln des Rohres verhindern.
  • Die Erfindung soll nachfolgend unter Bezugnahme auf in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. Es zeigt: Fig. la einen Teillängsschnitt durch eine erste Ausführungsform der Erfindung; Fig. 1b im Ausschnitt eine Stirnansicht durch die Ausführungsform nach Fig. la; Fig. 2a ein einzelnes Glied einer zweiten Ausführungsform der Erfindung im Längsschnitt; Fig. 2b eine Stirnansicht der Ausführungsform nach Fig. 2a; Fig. 3a ein Glied entsprechend Fig. 2a in vergrößerter Darstellung; Fig. 3b einen Ausschnitt durch einen gebogenen Rohrstrang im Schnitt, und Fig. 4 im Querschnitt eine dritte Ausführungsform der Erfindung.
  • Die Ausführungsform nach Fig. la besteht aus einem Stahlrohr 1, das von einer isolierenden Hülle 2 mit Zellenstruktur umgeben ist.
  • Die Hülle ? besteht aus einem Stützkörper 3, bestehend aus einer Vielzahl von im Abstand zueinander angeordneten schlanke Trennwände ausbildenden Scheiben 3a und einem rohr-oder schlauchförmigen Mantel 3b, der im wesentlichen parallel zur Wand des Rohres 1 verläuft und zwischen sich und dem Rohr 1 ringförmige Kammern 4 ausbildet, die durch die Scheiben 3a gegeneinander abgegrenzt sind. Die Kammern 4 sind mit einer Füllung 5 aus einem wärmeisolierenden Material versehen. Diese Füllung kann beispielsweise aus Schaumstoff oder aus einem Fasermaterial oder dergleichen geeignetem Material bestehen.
  • Der Mantel 3b ist in regelmäßigen Abständen mit Falten 6 versehen, die den Zweck haben, die Hülle 2 ausreichend elastisch zu machen, daß das Rohr gebogen werden kann, ohne daß die Hülle reißt. Zweckmäßigerweise sind die Falten 6 den Scheiben 3a benachbart angeordnet, weil auf diese Weise eine einfache Möglichkeit geschaffen ist, die Scheiben und den Mantel miteinander zu verbinden. Die Gesamtanordnung ist mit einer Gummihülle 7 überzogen, die primär dem Korrosionsschutz dient, aber auch zur Verbesserung der Isolationseigenschaften beiträgt.
  • Der aus den Scheiben 3a und dem Mantel 3b bestehende Stützkörper kann beispielsweise aus einem glasfaserverstärkten Kunstharz, z.B. Polyester-, Epoxid-, Phenol- oder Polyimidharz bestehen, da dieser aber nur relativ kleine Berührungsflächen mit dem zu isolierenden Rohr 1 hat, es daher auf seine Wärmedämmungseigenschaften nicht entscheidend ankommt, kann er auch aus Stahlblech bestehen, wodurch der Gesamtanordnung eine hohe mechanische Festigkeit verliehen wird. Da die Scheiben 3a schlanke Trennwände bilden, d.h. Trennwände, deren Querschnitt im Vergleich zu den flächenhaften Ausdehnungen klein ist, ist der Wärmeverlust durch den Wärmeübergang am Fußpunkt der Trennwände nicht gravierend. Es kann auch das Rohr 3b aus Stahl und die Scheiben 3a können aus Isoliermaterial bestehen.
  • Es sei erwähnt, daß zwischen dem Stahlrohr und dem Stützkörper gegebenenfalls ein das Stahlrohr isolierender und den Korrosionsschutz verbessernder Gummimantel angeordnet sein kann, der den Stützkörper trägt. Dieser Mantel ist in den Figuren 1a und Ib nicht dargestellt.
  • Die Glieder der Hülle können aus einzelnen, hintereinander angeordneten, auf dem Stahlrohr quasi aufgefädelten Muffenkörpern bestehen. Ein solcher Muffenkörper 8 ist in Fig. 2a im Längsschnitt dargestellt. Der Muffenkörper 8 besteht aus einem relativ steifen wärmeisolierenden Material, beispielsweise aus mit mineralischen Hohlkugeln gefüllten Phenolharzpreß massen (Wärmeleitzahl) 30,15, Druckfestigkeite 30-50 N/mm2 Y und ist mit einer Vielzahl von längslaufenden Kammern 4 versehen, die entweder hohl sein können oder mit einem wärmeisolierenden, Konvektionsluftbewegungen verhindernden Füllmaterial gefüllt sind. Diese Kammern 4 sind von einem ringförmigen Deckel 9 verschlossen. Bei einem Rohraußendurchmesser von beispielsweise 160 mm hat die Hülle eine Dicke von etwa 70 mm, wobei die Kammern 4 einen Durchmesser von etwa 40 mm aufweisen. Die einzelnen Muffenkörper 8 haben beispielsweise eine Länge, die in der Größenordnung von 200 mm liegt.
  • Um das Stahlrohr auftrommeln zu können, mit einem Trommelradius von etwa 12 m, ist es günstig, wenn zwischen den einzelnen Muffenkörpern Gummischeiben angeordnet sind und die Muffenkörper im Außenbereich ihrer Stirnseiten abgeschrägt sind, wobei der Abschrägungswinkel beispielsweise 10 beträgt. Fig. 3a zeigt im Längsschnitt einen solchen Muffenkörper in etwas vergrößerter Darstellung gegenüber Fig.
  • 2a. Durch die Abschrägung der Muffenkörper und durch die Zwischenlage der Gummischeiben wird eine Stauchung der Muffenkörper beim Biegen des Rohres vermieden. Fig. 3b zeigt anschaulich einen Ausschnitt aus einem gebogenen Rohr, das von Muffenkörpern nach Art der Fig. 3a ummantelt ist. Die Gummischeiben treten in Fig. 3b nicht in Erscheinung, man sieht aber, daß an der Innenseite des gebogenen Rohres die Spalte geschlossen und an der Außenseite geöffnet sind.
  • Die Anordnung nach den Figuren 2a bis 3b kann ebenso wie jene nach den Figuren 1a und 1b außen von einem Gummimantel umhüllt sein, der als Korrosionsschutz dient und verhindert, daß Wasser in die Spalte oder gar in die Hohlräume in den Muffenkörpern eindringt. Auch kann, wie schon unter Bezugnahme auf Fig. 1 erläutert, das Stahlrohr unter den Muffenkörpern mit einem Gummimantel versehen sein.
  • Fig. 4 zeigt als drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Konfiguration, bei der der Stützkörper aus zwei Hüllen besteht, die durch Stege miteinander verbunden sind. Dieser Stützkörper ist aus der Ausführungsform nach Fig. 2 hervorgegangen und zeichnet sich gegenüber jener dadurch aus, daß die Hohlräume vergrößert und der Materialeinsatz am Stützkörper verringert ist. Es versteht sich, daß dieser Stützkörper aus einem relativ steifen Material besteht, um den in großen Wassertiefen herrschenden Drücken widerstehen zu können. Dieser Stützkörper weist besonders gute Isoliereigenschaften auf. Er ist für eine Ausführungsform nach Art der in den Figuren 2 und 3 erläuterten einsetzbar.
  • Die wärmeisolierende Hülle nach den Figuren 2 bis 4 weist den besonderen Vorteil auf, daß sich die einzelnen Glieder als Massenprodukte sehr leicht herstellen und auf einfache Weise auf dem zu isolierenden Rohr anbringen lassen. Sie brauchen nur einfach auf das Rohr aufgeschoben zu werden, wobei auf eine Festlegung der Isolierkörper an dem Rohr in Längsrichtung gegebenenfalls verzichtet werden kann.

Claims (11)

  1. Wärmeisoliertes Rohr für die Erdölförderung Patentansprüche 1. Wärmeisoliertes Rohr für die Erdölförderung, bestehend aus einem inneren Stahlrohr und einer dieses umgeben den, eine Zellenstruktur aufweisenden wärmeisolierenden Hülle, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Hülle einen voneinander abgeteilte Hohlräume (4) ausbildenden wärmebeständigen Stützkörper (3a, 3b) bildet, der in Längsrichtung des Rohres (1) gegliedert ist und dessen Hohlräume (4) gegebenenfalls mit einem Material (5) geringer Wärmeleitfähigkeit gefüllt sind.
  2. 2. Rohr nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß der Stützkörper aus im wesentlichen radial verlaufenden, sich auf dem Rohrumfang abstützenden, schlanke Trennwände ausbildenden Scheiben (3a) und aus einem rohr- oder schlauchförmigen, die Zwischenräume zwischen den Scheiben (3a) überdeckenden Mantel (3b) besteht.
  3. 3. Rohr nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß der Mantel (3b) durchgehend eine Vielzahl von Zwischenräumen (4) überdeckt und in regelmäßigen Abständen mit Einrichtungen (6) zum Dehnungsausgleich versehen ist.
  4. 4. Rohr nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Einrichtungen zum Dehnungsausgleich Falten (6) sind.
  5. 5. Rohr nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Stützkörper (3a, 3b) aus glasfaserverstärkten Kunstharzen oder aus Stahl besteht.
  6. 6. Rohr nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß der Stützkörper aus einer Vielzahl von einzelnen, hintereinander angeordneten, durch elastische Zwischenlagescheiben (10) voneinander getrennten Muffenkörpern (8) aus einem steifen, wärmeisolierenden Material besteht, die längslaufende Hohlräume (4) aufweisen, die gegebenenfalls mit einem lockeren, wärmeisolierenden Material gefüllt sind.
  7. 7. Rohr nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Muffenkörper (8) bei einem Innendurchmesser von etwa 160 mm und einem Außendurchmesser von etwa 300 mm eine Länge von etwa 200 mm aufweisen.
  8. 8. Rohr nach Anspruch 7, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Stirnseiten der Muffenkörper (8) in der äußeren Hälfte mit einem Winkel on etwa 10 abgeschrägt sind derart, daß von außen ein Spalt sichtbar ist.
  9. 9. Rohr nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Hohlräume (4) mittels Deckeln (9) verschlossen sind.
  10. 10. Rohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Stahlrohr (1) mit einer Gummiummantelung versehen ist und die Hülle (2) sich auf der Gummiummantelung abstützt.
  11. 11. Rohr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Hülle (2) von einer vorzugsweise durchgehenden Gummiummantelung (7) umhüllt ist.
DE19853502881 1985-01-29 1985-01-29 Waermeisoliertes rohr fuer die erdoelfoerderung Withdrawn DE3502881A1 (de)

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WO1996005464A1 (de) * 1994-08-12 1996-02-22 Pipelife Rohrsysteme Gesmbh & Co. Nfg Kg Isoliertes rohr sowie verfahren zu seiner herstellung

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DE2203312A1 (de) * 1972-01-25 1973-08-02 Wrede & Niedecken Gmbh Isoliermantel, insbesondere zur kaelteisolierung von behaeltern, rohrleitungen und dergleichen und verfahren zu seiner herstellung
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