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DE3544533A1 - Relais mit montage-erleichternder halterung auf einer platine - Google Patents

Relais mit montage-erleichternder halterung auf einer platine

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DE3544533A1
DE3544533A1 DE19853544533 DE3544533A DE3544533A1 DE 3544533 A1 DE3544533 A1 DE 3544533A1 DE 19853544533 DE19853544533 DE 19853544533 DE 3544533 A DE3544533 A DE 3544533A DE 3544533 A1 DE3544533 A1 DE 3544533A1
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Hengstler GmbH
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Hengstler GmbH
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Description

Die Erfindung betrifft ein Relais nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Werden derartige Relais im Schwall-Lötverfahren auf zugeordneten Platinen verlötet, dann bestand bisher stets die Gefahr, daß das Relais von der Lötwelle etwas angehoben wird und dadurch seine genau parallele Lage zur Platine nicht mehr gegeben war. Das Relais wurde dann irgendwie schräg oder verkantet über seine Anschlußstifte mit den zugeordneten elek­ trischen Leiterbahnen der Platine verlötet, was zu einem unschönen Aussehen und möglicherweise zu Kontaktproblemen führt.
Es ist auch bekannt, derartige Relais mit ihren Anschlußstiften auf zwei­ seitig mit Leiterbahnen versehenen Platinen einzulöten, wodurch das Relais mit seiner Bodenplatte unmittelbar auf den Leiterbahnen auf­ sitzt. Um dies zu vermeiden, hat man bisher lösbar irgendwelche abstands­ haltenden Mittel zwischen dem Relais und der Leiterbahn eingeschoben, um einen gewissen Abstand zu gewährleisten, um also zu verhindern, daß die Bodenplatte des Relais unmittelbar die unter ihm liegenden Leiter­ bahnen berührt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Montage eines Relais auf einer einseitig oder beidseitig beschichteten Leiterplatte zu erleichtern, um zu vermeiden, daß es während des Lötvorganges zu einer Verschiebung des Relais kommt.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeich­ net, daß die Bodenseite des Relais dadurch im Abstand über der Oberfläche der Platine gehalten ist, daß zwischen der Bodenseite und der Oberfläche abstandshaltende Konstruktionselemente angeordnet sind, die werkstoff­ einstückig mit dem Relais verbunden sind.
Merkmal der Erfindung ist also, daß zwischen der Bodenseite und der Ober­ fläche der Platine abstandshaltende Konstruktionselemente angeordnet sind, die werkstoffeinstückig mit dem Relais verbunden sind. Eine derartige werkstoffeinstückige Verbindung bedeutet, daß diese abstandshaltenden Kon­ struktionselemente entweder werkstoffeinstückig mit der bodennahen Stirn­ seite der Haube selbst verbunden sind oder - in einer anderen Ausfüh­ rungsform - mit der Unterseite der Bodenplatte des Relais.
Nun kann die Bodenplatte des Relais in verschiedener Weise ausgebildet sein. Es ist bekannt, die Anschlußstifte im Federbock des Relais zu haltern und sie dann nach außen zu führen. Erfindungsgemäss ist auf der bodenseitigen Fläche des Federbocks eine Distanzplatte angeordnet, wel­ che entsprechende Schlitze aufweist, durch welche die Anschlußstifte grei­ fen. Diese Distanzplatte ist bei der Zusammenstellung des Relais zum Zweck der Montage zunächst lösbar mit dem Relais verbunden. Sie kann entsprechende vertiefte, einseitig offene Kanäle oder einen von beiden Seiten abgedeckten Kanal aufweisen, in den Klebstoff eingegeben wird, der sich dann über das Kanalsystem so verteilt, daß alle Schlitze, durch welche die Anschlußstifte greifen, von dem Klebstoff abgedichtet wer­ den. Durch Einbringung des Klebstoffes wird dann diese Distanzplatte fest mit dem Relais über die Verklebung mit den Anschlußstiften verbunden.
Nach der Erfindung ist nun vorgesehen, daß die abstandshaltenden Konstruk­ tionselemente an der Distanzplatte angeformt sind und dort die Form von Abstandsbutzen haben. Die Abstandsbutzen stehen also senkrecht von der Ebene der Distanzplatte vor und sitzen damit auf der Oberfläche der Platine auf, womit der gefordete Abstand zwischen der Bodenfläche des Relais und der zugeordneten Platine erreicht wird.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als er­ findungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellende Zeichnungen näher erläutert. Hiebei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1: Draufsicht auf die Bodenseite einer Distanzplatte,
Fig. 2: Seitenansicht eines Relais mit eingesetzter Distanzplatte,
Fig. 3: Seitenansicht einer Haube eines Relais, welches auf einer Pla­ tine montiert ist.
Das Relais nach Fig. 2 ist von einer Haube 1 umschlossen und weist in an sich bekannter Weise ein Kontakt- und Antriebssystem auf, welches nicht Gegenstand der Erfindung ist. Die elektrischen Anschlüsse dieses Kontakt­ und Antriebssystems sind in Form von Anschlußstiften 2 nach außen geführt, wobei diese Anschlußstifte gemäss Fig. 2 im Federbock 3 des Relais ge­ halten sind.
Wird ein derartiges Relais auf einer Platine 11 gemäss Fig. 3 montiert, dann ist es nach der Erfindung vorgesehen, daß die platinen-nächste Flä­ che des Relais einen Abstand 12 zur Oberfläche 13 der Platine 11 auf­ weist.
Hierzu ist nach Fig. 2 der Federbock 3 an seiner Bodenfläche durch eine Distanzplatte 4 abgedeckt, die in der Draufsicht in Fig. 1 dargestellt ist. Die Distanzplatte besteht aus einer Kunststoffplatte, in der im Bereich eines halboffenen Fließkanales 6 Schlitze 7 für den Durchtritt der Anschlußstifte 2 des Relais vorgesehen sind. Selbstverständlich ist es auch möglich, eine derartige Distanzplatte 4 ohne ein derartiges Fließ­ kanal-System auszubilden.
Die nicht von den Anschlußstiften 2 durchstossenen Schlitze 7 der Distanz­ platte 4 bleiben durch die beim Spritzgießen der Distanzplatte ent­ stehenden Fließhäute 9 verschlossen. Die Distanzplatte 4 weist einen umlaufenden Rand 8 auf, an dessen Ecken entsprechende Abstandsbutzen 5 ange­ ordnet sind, die damit die Aufstanzfläche des Relais auf der Oberfläche 13 einer Platine 11 bestimmen.
Die Abstandsbutzen 5 müssen nicht in den Ecken der Distanzplatte 4 ange­ ordnet sein; sie können auch von den Ecken versetzt im Randbereich angeord­ net sein und können auch eine andere Anzahl als 4 sein. Wichtig ist nur, daß ein statisch bestimmter Stand des Relais auf der Oberfläche 13 der Pla­ tine 11 erreicht wird.
Gemäß Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform gezeigt, wo dargestellt ist, daß das abstandshaltende Konstruktionselement nicht durch die Abstands­ butzen 5 der Distanzplatte 4 gebildet sind, sondern daß stattdessen an der bodenseitigen Stirnseite der Haube 1 entsprechende Füsse 10 angeformt sind, welche auf der Oberfläche 13 der Platine 11 aufliegen und damit den notwendigen Abstand 12 von der Bodenfläche des Relais zur Oberfläche 13 der Platine 11 bilden.
Die Befestigung des Relais erfolgt dann dadurch, daß die Anschlußstifte 2 durch entsprechende Bohrungen 14 der Platine 11 hindurchgesteckt werden und auf der Unterseite der Platine 11 im Schwall-Lötverfahren mit ent­ sprechenden Lötstellen 15 mit den Leiterbahnen der Platine verbunden werden.
Ebenso ist es möglich, die Lötstellen an der gegenüberliegenden Seite der Platine, nämlich an der Oberfläche 13, herzustellen.
Durch die abstandshaltenden Füße 10 ist stets gewährleistet, daß das Relais nicht von der Oberfläche 13 der Platine abgehoben werden kann, weil es einen bestimmten Abstand 12 zur Platine aufweist.
Dieser Abstand dient auch dazu, den Feuchtigkeitsrest nach dem Waschvor­ gang der Leiterplatte zu vermindern.
Das gleiche wird auch durch die Abstandsbutzen 5 der Distanzplatte 4 entsprechend Fig. 1 und Fig. 2 gewährleistet. Je nach Anwendungsfall ist es vorgesehen, eine Haube 1 ohne Füße 10 zu verwenden und stattdessen als abstandshaltende Konstruktionselemente die Abstandsbutzen 5 der Distanzplatte 4 einzusetzen.
Die Haube kann dann durch eine Haube nach Fig. 3 mit an der Unterseite angeformten Füssen 10 ausgewechselt werden, wonach dann die Füsse 10 die abstandshaltende Funktion zur Platine 11 einnehmen.
Ebenso ist es möglich, die Distanzplatte 4 gegen eine andere Distanzplat­ te auszutauschen, an der Abstandsbutzen 5 mit einer größeren Länge ange­ ordnet sind, welche die Länge der Füsse 10 an der Haube 1 überragen.
  • Zeichnungs-Legende
  •  1 Haube
     2 Anschlußstift
     3 Federbock
     4 Distanzplatte
     5 Abstandsbutzen (Distanzpl. 4)
     6 Fließkanal
     7 Schlitz
     8 Rand
     9 Fließhaut
    10 Fuß
    11 Platine
    12 Abstand
    13 Oberfläche (Platine 11)
    14 Bohrung
    15 Lötstelle

Claims (2)

1. Relais mit einem Kontakt- und Antriebssystem, welches in einem Federbock (3) gehalten ist, wobei die elektri­ schen Anschlüsse in Form von auf einer Platine (11) be­ festigbaren Anschlußstiften (2) mindestens an einer Sei­ te des Relais aus dem Federbock herausgeführt sind, da­ durch gekennzeichnet, daß der Boden­ oder Anschlußseite des Relais eine separate Distanz- oder Adapterplatte (4) zugeordnet ist, die Schlitze (7) auf­ weist, durch die die Anschlußstifte (2) des Relais für die Verbindung mit den Leiterbahnen einer Platine (11) greifen und daß an der Unterseite der Distanz- oder Adap­ terplatte (4) abstandshaltende Konstruktionselemente in Form von Abstandsbutzen (5) angeformt sind, die auf der Oberfläche der Platine (11) aufsitzen.
2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Distanz- oder Adapterplatte (4) halboffene Fließkanäle (6) aufweist, in deren Bereich die Schlitze (7) nach einer universell verwendbaren An­ schlußstift-Konfiguration angeordnet sind, und die Schlit­ ze (7) bei der Fertigung der Distanz- oder Adapterplatte (4) mit durchstoßbaren Fließhäuten (9) verschlossen sind.
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