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DE3541656A1 - Verfahren und vorrichtung zum aufbau eines elektrischen gleichfeldes - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum aufbau eines elektrischen gleichfeldes

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Publication number
DE3541656A1
DE3541656A1 DE19853541656 DE3541656A DE3541656A1 DE 3541656 A1 DE3541656 A1 DE 3541656A1 DE 19853541656 DE19853541656 DE 19853541656 DE 3541656 A DE3541656 A DE 3541656A DE 3541656 A1 DE3541656 A1 DE 3541656A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
supply system
voltage source
positive
low
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853541656
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Mils Oppitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eltac Nogler und Daum KG
Original Assignee
Eltac Nogler und Daum KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eltac Nogler und Daum KG filed Critical Eltac Nogler und Daum KG
Publication of DE3541656A1 publication Critical patent/DE3541656A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/70Drying or keeping dry, e.g. by air vents
    • E04B1/7007Drying or keeping dry, e.g. by air vents by using electricity, e.g. electro-osmosis
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/24Circuit arrangements for boards or switchyards

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • "Verfahren und Vorrichtung zum Aufbau eines
  • elektrischen Gleichfeldes" Verfahren und Vorrichtung zu.. Aufbau- eines- elektrischen-61eichfeldes Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbau eines elektrischen Gleichfeldes in einem Bauwerk mit einer Wechselspannungs-Versorgungsanlage, bei dem die aufragenden Bauwerksteile ein gegenüber den umgebenden Erdboden positiveres Potential aufweisen, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • Es sind bereits Verfahren zum Aufbau eines elektrischen Gleichfeldes -gemäß EP-OS 0 100 845 - bekannt, die durch Anlegen einer elektrischen Spannung zwischen Elektroden unter Verwendung von netzförmigen Tragkörpern eines Verstärkungs- bzw. Tragelementes zur elektroosmotischen Bewegung von polaren Flüssigkeiten in porösen Feststoffen, wie Mauerwerk oder dergleichen herangezogen werden. Dabei wird das Bauwerk an das positive Potential einer Gleichspannungsquelle angeschlossen. Durch das Anlegen einer Gleichspannung, bei der das Bauwerk gegenüber dem umgebenden Erdboden ein positiveres Potential aufweist, wird durch Elektroosmose die in den Kapillaren des Mauerwerkes aufsteigende Feuchtigkeit gebremst bzw. abwärts gedrückt. Es kommt daher innerhalb des elektrischen Feldes zu einer Wanderung der Flüssigkeitsteilchen zur negativen Kathode, also zu Bereichen mit gegenüber der Anode negativerem Potential. Um die Feuchtigkeit aus den einzelnen Bereichen des Bauwerkes zu verdrängen, ist es daher bekannt, oberhalb der feuchten Bauwerksbereiche eine positive Elektrode mit dem Mauerwerk zu verbinden und diese über die Gleichspannungsquelle mit einer negativen Elektrode, die näher dem Erdboden angeordnet ist, zu verbinden. Es wird zwischen diesen nachträglich eingebauten Elektroden ein elektrisches Feld aufgebaut, um das Bauwerk trocken zu legen bzw. trocken zu halten. An sich hat sich dieses bekannte Verfahren bei der Trockenlegung von Gebäuden sehr gut bewährt.
  • Bei weiteren bekannten Verfahren zur Trockenlegung von Mauern unter Ausnutzung der Elektroosmose - gemäß DE-OS 27 05 814 und DE-PS 25 03 670 - wird darauf geachtet, daß die Spannung zum Aufbau des elektrischen Feldes die Zersetzungsspannung des Wassers nicht übersteigt, da es sonst zu einer Elektrolyse und zu einer Zersetzung des Wassers in Gas, Wasserstoff und Sauerstoff kommt, die die Bauteile, in die die Elektroden eingebaut sind z.B. den Putz, zerstören. Es kann dabei auch zur Entstehung von Knallgas kommen, sodaß als Grenzwert für die Spannungsversorgung derartiger aktiver el ektroosmoti scher Entfeuchtungsanlagen eine Spannung von 2,8 Volt gefordert wird. Dadurch ist die Entfeuchtungswirkung, die mit dem elektrischen Feld erreicht werden kann, begrenzt und der Trocknungseffekt kann nicht beliebig gesteigert werden.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, mit der ein intensives elektrisches Feld in trocken zu legenden bzw. trocken zu haltenden Bauwerken aufgebaut werden kann und bei welchen mit einem geringen Installationsaufwand das Auslangen gefunden werden kann.
  • Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß das Bauwerk an positives Potential einer Niederspannungsquelle angelegt wird, und daß die nicht phasenführende Leitung und bzw. oder der Schutzleiter der Wechselspannungs-Versorgungsanlage am negativen Potential der Niederspannungsquelle angeschlossen wird und die Stromabgabe der Niederspannungsquelle geringer gehalten wird als der zulässige Fehlerstrom der Fehlerstrom-Schutzanlage der Wechselspannungs-Versorgungsanlage.
  • Die überraschenden Vorteile dieser Lösung liegen darin, daß durch die Ausnutzung, der ein Bauwerk üblicherweise durchziehenden Leitungen einer Wechselspannungs-Versorgungsanlage zwischen der am positiven Potential anliegenden Elektrode, also der Anode, und der durch diese Leitungen gebildeten, am negativen Potential anliegenden Kathode ein großflächiges elektrisches Feld aufgebaut werden kann. Durch den Aufbau eines derart großflächigen und intensiven elektrischen Feldes im gesamten Bauwerk wird der Trocknungseffekt bzw. der Feuchtigkeitstransport durch Elektroosmose über das Bauwerk gleichmäßig verteilt und es können bei geringen Versorgungsspannungen größere Feuchtigkeitsmengen abtransportiert werden.
  • Gemäß einem weiteren sehr wesentlichen Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die am positiven Potential anliegende Elektrode in einem vom Erdboden entfernten Bereich mit dem Bauwerk verbunden wird, wodurch das gesamte Bauwerk mit einem elektrischen Feld als Schutzschirm gegen das Eindringen unerwünschter Feuchtigkeit versehen wird.
  • Weiters ist es dann auch möglich, daß jeweils ein einem Fehlerstrom-Schutzschalter zugeordneter Bereich der Wechselspannungs-Versorgungsanlage an eine eigene Niederspannungsquelle angeschlossen wird, wodurch mehrere elektrische Felder zur Trockenlegung eines Bauwerkes parallel zueinander geschaltet werden können und sich so über die gesamte Bauwerksoberfläche ein annähernd gleichstarkes elektrisches Feld bildet. Der Feuchtigkeitstransport kann dadurch entsprechend genau gelenkt werden.
  • Erfindungsgemäß ist es weiters auch möglich, daß die von der Niederspannungsquelle abgegebene Spannung eine zwischen positiven und negativen Potential wechselnde Spannung ist, bei der das Zeitintegral der positiven Spannung größer ist als das der negativen Spannung, wobei vorzugsweise die positive Spannung größer ist als die negative Spannung, wodurch mit erhöhten Spannungen und Stromstärken gearbeitet werden kann, da die Zersetzung des Wassers und somit die Bildung von Wasserstoff und Sauerstoff sowie die Abscheidung von Schwermetallen, die wiederum zu einer Zerstörung der Baustoffe führen würde, verhindert werden kann. Durch den negativen Spannungsanteil werden die durch die elektrolytische Zersetzung gebildeten Stoffe, insbesondere die ungünstigen Gase, In umgekehrter Reaktion beseitigt.
  • Nach einem weiteren Ablauf des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es auch möglich, daß die Versorgungsspannung die Leitfähigkeit des Elektrolyten und bzw. oder dessen Konzentration und die Ausbildung der Elektroden erfaßt und die Höhe der angelegten Spannung und bzw. oder der von der Niederspannungsquelle abgegebene Strom derart geregelt werden, daß die Wasserstoff-Konzentration unterhalb etwa des doppelten Wertes der Sauerstoff-Konzentration in der Umgebungsluft ist. Durch die Ermittlung der Kenndaten, wie der Leitfähigkeit des Elektrolyten, den Übergangswiderstand bzw. den Innenwiderstand der Elektroden und die angelegte Spannung sowie die von der Niederspannungsquelle abgegebene Strommenge kann die elektromotorische Kraft und somit die Menge der Wasserzersetzung festgelegt bzw. ermittelt werden, um zu verhindern, daß die Wasserstoff-Konzentration in der Umgebungsluft in etwa den doppelten Wert der Sauerstoff-Konzentration annimmt. Somit wird die Bildung von Knallgas zuverlässig verhindert, wobei dies gegebenenfalls durch zusätzlich aufgestellte Meßvorrichtungen überwacht werden kann, um gegebenenfalls die Spannung bzw. die Stromstärke der Niederspannungsquelle bei Erreichen kritischer Werte abzusenken bzw. den Luftaustausch zu steigern.
  • Die Erfindung umfaßt auch eine Vorrichtung zum Aufbau eines elektrischen Gleichfeldes in einem Bauwerk mit einem Wechselspannungs-Versorgungssystem, bei dem das Bauwerk an positives Potential gelegt wird und eine am positiven Potential einer Niederspannungsquelle anliegende Elektrode und eine am negativen Potential anliegende Elektrode vorgesehen ist, zur Durchführung des Verfahrens.
  • Diese Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die am negativen Potential anliegende Elektrode durch eine den Null- und bzw. oder Schutzleiter bildende Stromversorgungsleitung der Wechselspannungs-Versorgungsanlage gebildet ist und die Stromaufnahme der Niederspannungsquelle geringer ist als der Fehlerstrom der der Wechselspannungs-Versorgungsanlage zugeordneten Fehlerstrom-Schutzanlage. Durch die Ausnutzung der über das gesamte Bauwerk verteilten Null- und bzw. Schutzleiter der Wechselspannungs-Versorgungsanlage wird ein räumliches intensives elektrisches Feld aufgebaut, wobei die Feldstärke durch die räumliche Ausdehnung des Feldes gering gehalten werden kann. Gleichermaßen können bereits vorhandene Leitungen für den Feldaufbau mitbenutzt werden, sodaß das Einbauen von teueren und aufwendigen Zusatzelektroden in bzw. unterhalb der Grenze zwischen trockenem und feuchtem Mauerwerk in vielen Fällen vermieden werden kann.
  • Von besonderem Vorteil ist es weiters, wenn die Niederspannungsquelle an eine die Phase führende Stromversorgungsleitung der Wechselstromversorgungsanlage angeschlossen ist, da dadurch die Wechselspannungs-Versorgungsanlage gleichzeitig zum Aufbau des elektrischen Gleichfeldes herangezogen werden kann.
  • Nach einer weiteren Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, daß die Wechselspannungs-Versorgungsanlage innerhalb des Bauwerkes über mehrere Fehlerstrom-Schutzanlagen in verschiedene Bereiche unterteilt ist und daß zumindest zwei solchen Bereichen jeweils eine eigene Niederspannungsquelle zugeordnet ist, wodurch ein Aufbau des elektrischen Gleichfeldes und ein Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung ohne Störung der Wechselspannungs-Versorgungsanlage möglich ist.
  • Weiters ist es auch möglich, daß am positiven Potential der Niederspannungsquelle mehrere im Abstand voneinander angeordnete und mit dem Bauwerk verbundene Elektroden anliegen. Dadurch wird eine zu hohe Feldstärke durch die Konzentration auf eine einzige am positiven Potential liegende Kathode und eine eventuelle Passivierung derselben vermieden.
  • Von Vorteil ist es aber auch, wenn die am positiven Potential der Niederspannungsquelle anliegende Elektrode durch ein flexibles Netz gebildet ist, welches aus einem Kunststoff - insbesondere einem leitenden, im wesentlichen ionenfreien Kunststoff in Art eines Duroplastes mit makromolekularen Aufbau - besteht und bzw. oder mit diesem umgeben ist, da dadurch das elektrische Feld über eine größere Oberfläche verteilt werden kann.
  • Nach einer anderen Ausführungsvariante der Erfindung ist vorgesehen, daß die Niederspannungsquelle durch eine Gleichspannungsquelle gebildet ist und zwischen dieser und der am positiven Potential anliegenden Elektrode ein Gegenpol schal tglied angeordnet ist, daß eine zwischen positivem und negativem Potential wechselnde Spannung abgibt, bei der das Zeitintegral der positiven Spannung größer ist als das der negativen Spannung, wobei vorzugsweise die positive Spannung größer ist als die negative Spannung. Durch die Verwendung eines pulsierenden Gleichstromes und der kurzzeitigen Umpolung des Systemes kann der Passivierung der Anoden noch zusätzlich entgegengewirkt werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es weiters, wenn der das positive Potential aufweisende Ausgang der Niederspannungsquelle über eine als Schutztrenner wirksame Glimmlampe und ein Gleichrichterschaltglied, z.B. eine Diode an der die Phase führenden Stromversorgungsleitung der Wechselspannungs-Versorgungsanlage anliegt, wobei der Nulleiter und bzw. oder der Schutzleiter der Wechselspannungs-Versorgungsanlage über einen Kondensator zwischen Gleichrichterschaltglied und Schutztrenner angeschlossen ist, da dadurch mit einfachsten und platzsparenden Hilfsmitteln die in den Bauwerken üblicherweise vorhandene Wechselspannung direkt zum Aufbau des Gleichfeldes herangezogen werden kann.
  • Schließlich ist es aber auch möglich, daß die Niederspannungsquelle durch eine an einer die Phase führenden Stromversorgungsleitung der Wechselspannungs-Versorgungsanlage über einen Widerstand angeschlossenen Diode am Eingang einer Glimmlampe anliegt, wobei die Diode eine in Richtung der Glimmlampe gerichtete Durchgangsrichtung aufweist und der Ausgang der Glimmlampe über einen hochohmigen Widerstand an der positives Potential aufweisenden Elektrode anliegt und daß zwischen dem Ausgang der Diode und dem Eingang der Glimmlampe der Nulleiter bzw. der Schutzleiter der Wechselspannungs-Versorgungsanlage über einen Kondensator angeschlossen ist und vorzugsweise die Glimmlampe bei einer Versorgungsspannung der WechselspannungsVersorgungsanlage von 220 Volt eine Zündspannung von etwa 110 Volt aufweist. Bei einer derartigen Ausgestaltung der Niederspannungsquelle kann diese als Kleinbauteil bzw.
  • Chip gefertigt werden, der in jede handelsübliche Verteilerdose einer Wechselspannungs-Versorgungsanlage in einem Bauwerk eingesetzt werden kann und daher ist der Aufbau des elektrischen Gleichfeldes nunmehr ohne aufwendigen Instal lationsaufwand möglich.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese im folgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 ein Bauwerk mit einer Wechselspannungs-Versorgungsanlage und einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Aufbau eines elektrischen Gleichfeldes in Seitenansicht und stark vereinfachter schematischer Darstellung; Fig. 2 eine Verteilerdose einer Wechselspannungs-Versorgungsanlage in einem Bauwerk und eine darin eingebaute erfindungsgemäße Vorrichtung zum Aufbau eines elektrischen Gleichfeldes, ebenfalls in stark vereinfachter schematischer Darstellung und teilweise geschnitten; Fig. 3 ein Blockschaltbild der Niederspannungsquelle der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Aufbau eines Gleichfeldes gemäß Fig.2.
  • In Fig.l ist ein Bauwerk 1 dargestellt, beispielsweise ein Wohnhaus, bestehend aus Erdgeschoß, Obergeschoß und Dachboden, die durch Decken 2 bzw. 3 voneinander getrennt sind. Das Bauwerk 1 ist beispielsweise über eine Freileitung 4 an ein Elektroversorgungsunternehmen angeschlossen, welches eine Wechselspannungs-Versorgungsanlage 5 innerhalb des Bauwerkes 1 versorgt. Die Einspeisung-der elektrischen Energie von der Frei leitung 4 kann über einen Dachständer 6 erfolgen oder es ist auch eine Einspeisung über ein Erdkabel oder ein Luftkabel möglich. Die Wechselspannungs-Versorgungsanlage 5 umfaßt einen zentralen Schaltkasten 7 und eine Fehlerstrom-Schutzanlage 8. Die Verteilung der elektrischen Energie innerhalb des Bauwerkes 1 erfolgt mit Kabel oder mit in Rohren 9,10,11, die in Fig.l nur schematisch angedeutet sind, eingebetteten Stromversorgungsleitungen 12,13. Die Stromversorgungsleitung 12 ist an die Phase der Freileitung 4 angeschlossen, während die Stromversorgungsleitung 13 den Schutzleiter bzw. den Nulleiter bildet.
  • Selbstverständlich ist es möglich, in den einzelnen Rohren 9 bis 11 mehrere phasenführende Stromversorgungsleitungen oder gegebenenfalls auch einen Nulleiter anzuordnen.
  • Mit der an der Phase anliegenden Stromversorgungsleitung 12 ist eine Niederspannungsquelle 14 verbunden, an derem Ausgang 15 positives Potential anliegt, während an derem Ausgang 16 negatives Potential anliegt. Der Ausgang 15, somit das positive Potential, wird über eine Elektrode 17 mit dem Bauwerk 1 bzw. dessen Mauerwerk 18 verbunden. Der am negativen Potential anliegende Ausgang 16 wird über die Stromversorgungsleitung 13 mit einem im Erdboden 19 eingebauten Schutzerder 20 verbunden.
  • Wird nun die Niederspannungsquelle 14 aktiviert, so wird das Mauerwerk 18 bzw. das Bauwerk 1 an positives Potential gelegt und es baut sich zwischen dem Mauerwerk 18 bzw. dem Bauwerk 1 und den Stromversorgungsleitungen 13 mit negativem Potential, nämlich dem Schutzleiter, ein durch Feldlinien 21 schematisch angedeutetes elektrisches Feld 22 auf.
  • Durch das aufgebaute elektrische Feld wird die Feuchtigkeit innerhalb dieses elektrischen Feldes 22 nunmehr jeweils in Richtung der als Kathode dienenden Elektroden 23, nämlich der Stromversorgungsleitungen 13 transportiert. Es entsteht somit im Mauerwerk 18 bzw. dem Bauwerk 1 ein durch die Pfeile 24 symbolisierter Feuchtigkeitstransport in Richtung des Erdbodens 19. Die Feuchtigkeit wird daher aus dem Bauwerk nach unten in das Erdreich gedrückt und die eventuell bereits feuchten Mauerwerksteile können austrocknen bzw. das Eindringen weiterer Feuchtigkeit in das Mauerwerk bzw. Bauwerk wird verhindert.
  • In Fig.2 ist das Mauerwerk 18 eines Teiles einer Wand 25 eines Bauwerkes 1 dargestellt. In dieser Wand 25 ist eine Verteilerdose 26, beispielsweise aus Kunststoff oder dergleichen, eingesetzt, in die die innerhalb der Wände bzw. unterhalb des Putzes verlaufenden Installationsrohre 27 münden. Die Installationsrohre 27 sind zum besseren Verständnis der Darstellung aufgeschnitten, um zu zeigen, daß in diesen Installationsrohren 27 die Stromversorgungsleitungen 28 bis 30 verlaufen. Die Stromversorgungsleitung 28 (in dünnen vollen Linien dargestellt) ist an die Phase des Elektroversorgungsunternehmens angeschlossen, während die Stromversorgungsleitung 29 (mit strichlierten Linien dargestellt) den Nulleiter bildet. Der Schutzleiter ist durch die Stromversorgungsleitung 30 symbolisiert (in strichpunktierten Linien dargestellt). In der Verteilerdose 26 sind Verteilerklemmen 31 angeordnet, mit welchen die gleichartigen Stromversorgungsleitungen untereinander verbunden sind. Weiters ist in dieser Verteilerdose 26 ein Bauelement 32 vorgesehen, welches mit der Verteilerklemme 31 der die Phase führenden Stromversorgungsleitung und der Verteilerklemme 31 der den Schutzleiter bildenden Stromversorgungsleitung 30 zusammengeschaltet ist. Dieses Bauelement 32 in Kompaktbauweise stellt eine Niederspannungsquelle dar. Ein am positiven Potential anliegender Ausgang 15 ist mit einer in das Mauerwerk 18 eingelassenen Elektrode 17 verbunden, während ein am negativen Potential liegender Ausgang 16 mit der den Schutzleiter bildenden Stromversorgungsleitung 30 verbunden ist. Durch die Ausbildung der Niederspannungsquelle als Bauelement 32 mit geringen Abmessungen ist es ohne zusätzlichen Installationsaufwand, wie Stemmarbeiten, Verputzarbeiten und dergleichen möglich, nachträglich in jedes beliebige Bauwerk mit einer Wechselspannungs-Versorgungsanlage eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Entfeuchtung bzw. Trockenhaltung des Bauwerkes einzubauen.
  • In Fig.3 ist ein Blockschaltbild eines Bauelementes 32, welches die Abmessungen eines aus der Elektronik bekannten Chips aufweisen kann, dargestellt. Dieses Bauelement 32 weist eine Glimmlampe 33, z.B. mit einer Zündspannung von etwa 110 Volt auf, die über eine Diode 34 und einen Schutzwiderstand 35 an die die Phase führende Stromversorgungsleitung 28 mit einer Versorgungsspannung von etwa 220 Volt angeschlossen ist.
  • Die Glimmlampe 33 ist ihrerseits über einen Schutzwiderstand 36 mit einer im Mauerwerk 18 verankerten Elektrode 17 - Anode - verbunden, die an einem, positives Potential aufweisenden Ausgang 37 des Bauelementes 32 angeschlossen ist. Ein negatives Potential aufweisender Ausgang 38 ist über einen Kondensator 39 mit einer Verbindungsleitung zwischen der Diode 34 und der Glimmlampe 33 verbunden. Der Ausgang 38 ist mit der als Nulleiter dienenden Stromversorgungsleitung 29 - Kathode - verbunden. Zwischen den Stromversorgungsleitungen 28 und 29 können, wie schematisch angedeutet, eine Vieizahl anderer Verbraucher, wie beispielsweise Lampen 40, Motore, Steckdosen und sonstige Verbraucher, eingeschaltet sein. Die Wechselspannungs-Versorgungsanlage 5 weist weiters zum Schutz der Verbraucher bzw. von Personen eine Fehlerstrom--Schutzanlage 8, nämlich einen Fehlerstrom-Schutzschalter 41 auf.
  • Durch die Fehlerstrom-Schutzanlage 8 wird sichergestellt, daß die Stromstärke zwischen den am positiven und am negativen Potential anliegenden Ausgängen 37 und 38 den für Menschen ungefährlichen Wert von maximal 0,3 Milliampere nicht überschreitet. Dies wird dadurch erreicht, daß durch die hohe Zündspannung von ungefähr 110 Volt in der Glimmlampe 33 ein entsprechend hoher Spannungsabfall eintritt, der über den Schutzwiderstand 36 noch zusätzlich beeinflußt wird.
  • Die Glimmlampe 33 dient in diesem Fall als Strombegrenzer für die Schaltungsanordnung. Der Schutzwiderstand 35 wird bevorzugt als Kondensator ausgebildet, der als Widerstand wirkt, während der Kondensator 39 als Siebglied dient.
  • Überdies kann das Bauelement 32 auch so ausgelegt werden, daß die von der Niederspannungsquelle abgegebene Spannung eine zwischen positivem und negativem Potential wechselnde Spannung ist. Bei dieser ist es dann vorteilhaft, wenn das Zeitintegral der positiven Spannung größer ist als das der negativen Spannung, wobei vorzugsweise die positive Spannung größer ist als die negative Spannung. Dies kann in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß eine positive Sinuskurve einer entsprechend herabtransformierten Netzspannung erhalten ist, während der negative Anteil der Sinuskurve im unteren negativen Spannungsbereich abgeschnitten ist, sodaß, solange der negative Anteil der ursprünglichen Sinuskurve eine bestimmte Spannung nicht übersteigt, keine Spannung anliegt und erst wenn diese Sinusspannung die vorgegebene Spannungsgrenze überschreitet, die diese Spannungsgrenze überschreitende Spannung an die Elektroden angelegt wird. Eine derartige Schaltvorrichtung ist im übrigen aus der EP-OS 0 100 845 des gleichen Anmelders bekannt.
  • Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens und der Vorrichtung begründet sich vor allem auch darin, daß die auf die Flächeneinheit bezogene Versorgungsspannung auch bei höheren Gesamtspannungen, die zum Feldaufbau verwendet werden, die kritische Grenzspannung, bei der die Elektrolyse von Wasser einsetzt, nicht unterschritten wird, da die Feldstärke und die Versorgungsspannung sich über die gesamte Fläche des Bauwerkes - bedingt durch die Vielzahl der als negative Elektrode wirkenden Stromversorgungsleitungen - verteilt.
  • Bei der Auslegung der Spannungs- und Stromabgabe der Niederspannungsquelle ist jeweils die Elektrolyten-Konzentration bzw. der Leitwert des Elektrolyten bzw. des Bauwerkes und die Elektrodenausführung zu berücksichtigen. Die Auswahl der Versorgungsspannung bzw. der Versorgungsstromstärke ist derart zu wählen, daß die Energie des elektrischen Feldes nicht ausreicht, um größere Mengen von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoffgas zu zersetzen. In jedem Fall ist bei der Auslegung zu beachten, daß die Versorgungsspannung und Versorgungsstromstärke so gewählt wird, daß die Wasserstoffgas-Konzentration in der Umgebungsluft kleiner ist als der zweifache Wert der Sauerstoffgas-Konzentration. Dadurch kann in einfacher Weise, das Entstehen von Knallgas verhindert werden.
  • Selbstverständlich ist es im Rahmen der Erfindung möglich, anstelle der von der Wechselspannungs-Versorgungsanlage 5 versorgten Niederspannungsquelle eine davon völlig unabhängige, z.B. mit Batterie, Solarenergie oder dgl. betriebene Niederspannungsquelle zu verwenden. Desweiteren ist es auch möglich, mehrere elektrische Felder durch die Anordnung mehrerer Niederspannungsquellen über ein Bauwerk bzw. Gebäude verteilt kaskadenartig, d.h. einander überlappend, vorzusehen.
  • Im Rahmen der Erfindung ist es natürlich auch möglich, beliebig ausgebildete Elektroden zu verwenden. So können anstelle von stabförmigen Elektroden beispielsweise aus leitenden Kunststoffen auch netzförmige Elektroden, die mit den entsprechenden leitenden Kunststoffmaterialien, welche elektrochemisch resistent sind, beschichtet sind, verwendet werden.
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Claims (13)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zum Aufbau eines elektrischen Gleichfeldes in einem Bauwerk mit einer Wechselspannungs-Versorgungsanlage, bei dem die aufragenden Bauwerksteile ein gegenüber den umgebenden Erdboden positiveres Potential aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauwerk (1) an positives Potential einer Niederspannungsquelle (14) angelegt wird, und daß die nicht phasenführende Leitung und bzw. oder der Schutzleiter der Wechselspannungs-Versorgungsanlage (5) am negativen Potential der Niederspannungsquelle (14) angeschlossen wird und die Stromabgabe der Niederspannungsquelle (14) geringer gehalten wird als der zulässige Fehlerstrom der Fehlerstrom-Schutzanlage (8) der Wechselspannungs-Versorgungsanlage (5).
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am positiven Potential anliegende Elektrode (17) in einem vom Erdboden entfernten Bereich mit dem Bauwerk (1) verbunden wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein einem Fehlerstrom-Schutzschalter (41) zugeordneter Bereich der Wechselspannungs-Versorgungsanlage (5) an eine eigene Niederspannungsquelle (14) angeschlossen wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Niederspannungsquelle abgegebene Spannung eine zwischen positiven und negativen Potential wechselnde Spannung ist, bei der das Zeitintegral der positiven Spannung größer ist als das der negativen Spannung, wobei vorzugsweise die positive Spannung größer ist als die negative Spannung.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Versorgungsspannung die Leitfähigkeit des Elektrolyten und bzw. oder dessen Konzentration und die Ausbildung der Elektroden erfaßt und die Höhe der angelegten Spannung und bzw. oder der von der Niederspannungsquelle abgegebene Strom derart geregelt werden, daß die Wasserstoff-Konzentration unterhalb etwa des doppelten Wertes der SauerstoffKonzentration in der Umgebungsluft ist.
  6. 6. Vorrichtung zum Aufbau eines elektrischen Gleichfeldes in einem Bauwerk mit einem Wechselspannungs-Versorgungssystem, bei dem das Bauwerk an positives Potential gelegt wird und eine am positiven Potential einer Niederspannungsquelle anliegende Elektrode und eine am negativen Potential anliegende Elektrode vorgesehen ist, zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die am negativen Potential anliegende Elektrode (23) durch eine den Null- und bzw. oder Schutzleiter bildende Stromversorgungsleitung (13,30) der Wechselspannungs-Versorgungsanlage (5) gebildet ist und die Stromaufnahme der Niederspannungsquelle (14) geringer ist als der Fehlerstrom der der Wechselspannungs-Versorgungsanlage (5) zugeordneten Fehlerstrom-Schutzanlage (8).
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederspannungsquelle (14) an eine die Phase führende Stromversorgungsleitung (12,28) der Wechselstromversorgungsanlage angeschlossen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselspannungs-Versorgungsanlage (5) innerhalb des Bauwerkes (1) über mehrere Fehlerstrom-Schutzanlagen (8) in verschiedene Bereiche unterteilt ist und daß zumindest zwei solchen Bereichen jeweils eine eigene Niederspannungsquelle (14) zugeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am positiven Potential der Niederspannungsquelle (14) mehrere im Abstand voneinander angeordnete und mit dem Bauwerk verbundene Elektroden (17) anliegen.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die am positiven Potential der Niederspannungsquelle (14) anliegende Elektrode (17) durch ein flexibles Netz gebildet ist, welches aus einem Kunststoff - insbesondere einem leitenden, im wesentlichen ionenfreien Kunststoff in Art eines Duroplastes mit makromolekularen Aufbau - besteht und bzw. oder mit diesem umgeben ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederspannungsquelle (14) durch eine Gleichspannungsquelle gebildet ist und zwischen dieser und der am positiven Potential anliegenden Elektrode (17) ein Gegenpol schal tglied angeordnet ist, daß eine zwischen positivem und negativem Potential wechselnde Spannung abgibt, bei der das Zeitintegral der positiven Spannung größer ist als das der negativen Spannung, wobei vorzugsweise die positive Spannung größer ist als die negative Spannung.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der das positive Potential aufweisende Ausgang der Niederspannungsquelle (14) über eine als Schutztrenner wirksame Glimmlampe (33) und ein Gleichrichterschaltglied, z.B. eine Diode (34) an der die Phase führenden Stromversorgungsleitung (28) der Wechselspannungs-Versorgungsanlage (5) anliegt, wobei der Nulleiter und bzw.
    oder der Schutzleiter der Wechselspannungs-Versorgungsanlage (5) über einen Kondensator (39) zwischen Gleichrichterschaltglied und Schutztrenner angeschlossen ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederspannungsquelle (14) durch eine an einer die Phase führenden Stromversorgungsleitung (28) der Wechselspannungs-Versorgungsanlage (5) über einen Schutzwiderstand (35) angeschlossenen Diode (34) am Eingang einer Glimmlampe (33) anliegt, wobei die Diode (34) eine in Richtung der Glimmlampe (33) gerichtete Durchgangsrichtung aufweist und der Ausgang der Glimmlampe (33) über einen hochohmigen Schutzwiderstand (36) an der positives Potential aufweisenden Elektrode (17) anliegt und daß zwischen dem Ausgang der Diode (34) und dem Eingang der Glimmlampe (33) der Nulleiter bzw. der Schutzleiter der Wechselspannungs-Versorgungsanlage (5) über einen Kondensator (39) angeschlossen ist und vorzugsweise die Glimmlampe (33) bei einer Versorgungsspannung der Wechselspannungs-Versorgungsanlage von 220 Volt eine Zündspannung von etwa 110 Volt aufweist.
DE19853541656 1984-11-30 1985-11-26 Verfahren und vorrichtung zum aufbau eines elektrischen gleichfeldes Withdrawn DE3541656A1 (de)

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DE10058507A1 (de) * 2000-11-24 2002-06-06 Dutkewitz Wolfgang Vorrichtung zum induzierten, gerichteten Molekül- und Ionentransport in nichtkapillaren sowie insbesondere kapillaren Stoffen mittels dispergierter Elektroden und netzunabhängiger Solarstromversorgung (Sicco-Plan-System)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT404270B (de) * 1992-09-01 1998-10-27 Nogler & Daum Eltac Vorrichtung und verfahren zur entfeuchtung von bauwerken
DE10058507A1 (de) * 2000-11-24 2002-06-06 Dutkewitz Wolfgang Vorrichtung zum induzierten, gerichteten Molekül- und Ionentransport in nichtkapillaren sowie insbesondere kapillaren Stoffen mittels dispergierter Elektroden und netzunabhängiger Solarstromversorgung (Sicco-Plan-System)

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