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DE3541284C1 - Belueftungsvorrichtung fuer den Innenraum eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Belueftungsvorrichtung fuer den Innenraum eines Kraftfahrzeuges

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Publication number
DE3541284C1
DE3541284C1 DE3541284A DE3541284A DE3541284C1 DE 3541284 C1 DE3541284 C1 DE 3541284C1 DE 3541284 A DE3541284 A DE 3541284A DE 3541284 A DE3541284 A DE 3541284A DE 3541284 C1 DE3541284 C1 DE 3541284C1
Authority
DE
Germany
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air
duct
defroster
section
cover
Prior art date
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Expired
Application number
DE3541284A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus 7032 Sindelfingen Arold
Hans Dipl.-Ing. 7033 Herrenberg Trube
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE3541284A priority Critical patent/DE3541284C1/de
Priority to SE8604946A priority patent/SE8604946L/xx
Priority to FR8616158A priority patent/FR2590526A1/fr
Priority to JP61276906A priority patent/JPS62137251A/ja
Priority to US06/933,804 priority patent/US4741258A/en
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/24Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant
    • B60H1/241Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant characterised by the location of ventilation devices in the vehicle
    • B60H1/242Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant characterised by the location of ventilation devices in the vehicle located in the front area
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/34Nozzles; Air-diffusers
    • B60H1/3407Nozzles; Air-diffusers providing an air stream in a fixed direction, e.g. using a grid or porous panel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/54Cleaning windscreens, windows or optical devices using gas, e.g. hot air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Belüftungsvorrichtung für den Innenraum eines Kraftfahrzeuges der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Art.
Bei einer solchen Belüftungsvorrichtung ist zur Erzielung einer schnellen Entfrostung der Windschutzscheibe die Entfrosterdüse großvolumig ausgebildet und verteilt die Luft auf der gesamten Breite der Windschutzscheibe. Bei voll geöffneter Abdeckung strömt dabei der volle in das Luftverteilergehäuse eintretende Warm- oder Mischluftstrom in die Entfrosterdüse ein. Nach durchgeführter Entfrostung kann die Abdeckung geschlossen werden, so daß zumindest der weitaus größte Teil des in das Luftverteilergehäuse einströmenden Warmluftstromes umgelenkt wird und über Seitendüsen oder Fußraumdüsen aus dem Luftverteilergehäuse austritt.
Bei einer bekannten Belüftungsvorrichtung der eingangs genannten Art ist die Abdeckung dabei derart ausgebildet, daß in ihrer Schließstellung noch eine kleine Leckluftmenge über die Abdeckung in die Entfro-
Luftführungskanals (16) die Lufteinlaßöffnung (19) 45 sterdüse einströmen und von hier an die Windschutzdes querschnittsgrößeren Luftführungskanals (17) cheibe gelangen kann. Diese Leckluftmenge soll die wahlweise freigebbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehklappe (23) im Luftverteilergehäuse (10) mit Abstand von dessen Luftaustrittsöffnung (11) um eine etwa mittig angeordnete Drehachse (24) drehbar angeordnet ist, daß im Luftverteilergehäuse (10) ein frei endender, bis zu dem Wandsteg (15) der Entfrosterdüse (12) reichender und mit diesem fluchtender Steg (28) derart angeordnet ist, daß die Luftführungskanäle (16, 17) der Entfrosterdüse (12) sich im Luftverteilergehäuse (10) bis nahe der Drehklappe (23) als Kanalstutzen (29, 30) fortsetzen, und daß die Drehklappe (23) und die Innenwand (27) des Luftverteilergehäuses (10) derart einander angepaßt sind, daß die Drehklappe (23) in der ersten Drehstellung den gesamten lichten Querschnitt des Verteilergehäuses (10) abdeckt, in der zweiten Drehstellung unter Freigabe des querschnittskleineren Kanalstutzens (29) mit der einen Klappenseite bis an den frei endenden Steg (28) reicht und mit der anderen Klappenseite an der Innenwand (27) des Luftverteilergehäuses (10) anliegt Windschutzscheibe im weiteren Verlauf beschlagfrei halten. Es hat sich gezeigt, daß durch die großvolumig ausgelegte Entfrosterdüse die Leckluftmenge nur dazu ausreicht, die Windschutzscheibe ausschließlich im unteren Bereich nahe der Mündung der Entfrosterdüse beschlagfrei zu halten, nicht jedoch in dem für den Fahrer wichtigen mittleren Sichtbereich. Der Fahrer ist daher gezwungen, entweder öfters die Abdeckung zu öffnen und wieder zu schließen oder die Abdeckung so einzustellen, daß permanent ein großer Entfroster-Luftstrom an die Windschutzscheibe gelangt. Letzteres führt jedoch zu Zugerscheinungen vor allem im Kopfbereich der Fahrzeuginsassen, was deren Wohlbefinden abträglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Belüftungsvorrichtung der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß mit der zur Verfügung stehenden relativ geringen Leckluftmenge die Windschutzscheibe im gesamten Bereich, insbesondere im mittleren Sichtbereich, zuverlässig beschlagfrei gehalten wird.
Die Erfindung ist bei einer Belüftungsvorrichtung für den Innenraum eines Kraftfahrzeuges der im Oberbe-
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griff des Anspruchs 1 definierten Gattung erfindungsge- 18, 19 der beiden Luftführungskanäle 16, 17 zumindest
maß durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des insofern unabhängig voneinander eingestellt werden
Anspruchs 1 gelöst. können, als die Lufteinlaßöffnung 18 des querschnitts-
Durch die erfindungsgemäße Unterteilung der Ent- kleineren Luftführungskanals 16 auch bei geschlossener frosterdüse in zwei parallele Kanäle mit extrem unglei- 5 Lufteinlaßöffnung 19 des querschnittsgrößeren Luftfühchem Kanalquerschnitt wird nach Entfrostung der rungskanals 17 geöffnet werden kann. Windschutzscheibe und Umstellen der Abdeckung die Hierzu weist in dem in Fi g. 2 schematisch dargestell-Leckluft nur durch den querschnittskleineren Luftfüh- ten Ausführungsbeispiel die Abdeckung 22 eine einzige rungskanal geleitet. Durch diesen schmalen Kanal Drehklappe 23 auf, die etwa mittig um eine im Verteilernimmt die Strömungsgeschwindigkeit der Leckluft we- ίο gehäuse 10 mit Abstand von der Luftaustrittsöffnung 11 sentlich zu, was bewirkt, daß die Leckluft gezielter aus fest angeordnete Drehachse 24 drehbar ist. In der der Entfrosterdüse austritt und auch die obere Region Schließstellung der Drehklappe 23, in welcher die geder Scheibe im Durchsichtbereich beschlagfrei hält. samte Luftaustrittsöffnung 11 des Verteilergehäuses 10
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung erge- hermetisch abgedeckt ist, liegt die Drehklappe 23 an
ben sich aus den Ansprüchen 2—6. 15 gehäuseseitigen Anschlägen 25 bzw. 26 an. In dieser
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung darge- Schließstellung wird der gesamte in das Verteilergehäu-
stellten Ausführungsbeispielen im folgenden näher be- se 10 einströmende Warmluftstrom an dem Durchtritt
schrieben. Es zeigt zur Entfrosterdüse 12 gehindert und zu nicht dargestell-
F i g. 1 eine Draufsicht von Entfrosterdüse und Luft- ten Seitendüsen oder Fußraumdüsen im Verteilerge-
verteilergehäuse, letzteres ausschnittweise, einer Belüf- 20 häuse 10 umgelenkt. In einer zweiten Drehstellung zum
tungsvorrichtung für einen Kraftfahrzeug-Innenraum, Beschlagfreihalten der Windschutzscheibe 14, die in
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in F i g. 1, F i g. 2 strichliniert angedeutet ist, liegt die Drehklappe
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie HI-III in F i g. 1, 23 mit ihrer einen Seite an der Innenwand 27 des Vertei-
F i g. 4 einen Längsschnitt eines ausschnittweise dar- lergehäuses 10 an, die hierzu entsprechend der Drehbe-
gestellten Luftverteilergehäuses mit aufgesetzter Ent- 25 wegung dieser Klappenseite geformt ist, und reicht mit
frosterdüse einer Belüftungsvorrichtung gemäß einem ihrer anderen Seite bis an das freie Ende eines Steges 28
weiteren Ausführungsbeispiel. im Verteilergehäuse 10. Dieser Steg 28 reicht bis zu dem
Von einer Belüftungsvorrichtung für den Innenraum stirnseitigen Ende des Wandsteges 15 in der Entfrostereines Kraftfahrzeuges ist in Fig.2 im Längsschnitt ein düse 12 und fluchtet mit diesem, so daß die Luftfüh-Teil eines Luftverteilergehäuses 10, in folgenden kurz 30 rungskanäle 16,17 in der Entfrosterdüse 12 sich im Ver-Verteilergehäuse 10 genannt, und eine auf dem Luftver- teilergehäuse 10 bis nahe der Drehklappe 23 als Kanalteilergehäuse 10 aufsitzende Entfrosterdüse 12 darge- stutzen 29,30 fortsetzen. In der beschriebenen zweiten stellt. Das Verteilergehäuse 10 hat stirnseitig eine Luft- Drehstellung der Drehklappe 23 ist damit der Kanalaustrittsöffnung 11, die von der Entfrosterdüse 12 völlig stutzen 29 für den Luftstrom freigegeben und der Kaüberdeckt wird. Die Entfrosterdüse 12 reicht bis zum 35 nalstutzen 30 vom Luftstrom abgesperrt. Von dieser unteren Rand einer in F i g. 1 mit 14 angedeuteten Wind- zweiten Drehstellung der Drehklappe 23 kann diese im schutzscheibe und endet in einer Mündungsöffnung 13, Uhrzeigersinn weiter gedreht werden, beispielsweise die sich nahezu über die gesamte Breite der Wind- bis zu einer strichpunktiert dargestellten dritten Drehschutzscheibe 14 erstreckt. stellung, der sog. Entfrosterstellung, in welcher die Ka-
Die Entfrosterdüse 12 durchzieht ein Wandsteg 15, 40 nalstutzen 29 und 30 und damit die beiden Luftführungsder sich von dem mündungsseitigen Ende der Entfro- kanäle 16,17 zum ungehinderten Durchtritt des Entfrosterdüse bis zu deren gehäuseseitigem Ende erstreckt. ster-Luftstromes freigegeben sind. In der Entfrosterstel-Dieser Wandsteg 15 unterteilt die Entfrosterdüse 12 in lung strömt damit die gesamte in das Verteilergehäuse zwei separate Luftführungskanäle 16, 17, wodurch im 10 eintretende Warmluftmenge durch die Entfrosterdü-Bereich der Luftaustrittsöffnung 11 ebenfalls zwei Luft- 45 se 12 zu der Windschutzscheibe 14. einlaßöffnungen 18, 19 und im Bereich der Mündungs- Das in F i g. 4 ausschnittweise und im Längsschnitt öffnung 13 der Entfrosterdüse 12 zwei separate Luftaus- dargestellte weitere Ausführungsbeispiel einer Belüflaßöffnungen 20, 21 entstehen. Die Querschnitte der tungsvorrichtung ist weitgehend identisch mit der vor-Luftführungskanäle 16, 17 sind sehr unterschiedlicher stehend beschriebenen Belüftungsvorrichtung, so daß ausgebildet, so daß auch die Lufteinlaßöffnungen 18 und 50 die Darstellung der F i g. 4 weitgehend mit der Darstel-19 sowie die Luftauslaßöffnungen 20 und 21 extrem un- lung in F i g. 2 übereinstimmt. Gleiche Bauteile sind daterschiedliche Durchtrittsquerschnitte aufweisen. Dem her mit gleichen Bezugszeichen versehen. Lediglich die im Querschnitt kleineren Luftführungskanal 16 sind da- Abdeckung 22 ist in F i g. 4 gegenüber der Abdeckung bei die querschnittskleinere Lufteinlaßöffnung 18 und 22 in F i g. 2 modifiziert. Die Abdeckung 22 weist hier die querschnittskleinere Luftauslaßöffnung 20 zugeord- 55 zwei separate Drehklappen 31, 32 auf, die jeweils um net, während der querschnittsgrößere Luftführungska- eine mit Abstand von der Luftaustrittsöffnung 11 des nal 17 die größere Lufteinlaßöffnung 19 und die größere Verteilergehäuses 10 im letzteren fest angeordnete Luftauslaßöffnung 21 aufweist. In der Mündungsöff- Drehachse 33 bzw. 34 drehbar angeordnet sind. Dabei nung 13 der Entfrosterdüse 12 liegen dabei die Luftaus- ist die Drehklappe 31 im Kanalstutzen 29 und die laßöffnungen 20, 21 der Luftführungskanäle 16, 17 zu- 60 Schwenkklappe 32 im Kanalstutzen 30 angeordnet. Jede einander und zu der Windschutzscheibe 14 parallel, wo- Drehklappe 31 bzw. 32 weist mindestens zwei Drehstelbei die Luftauslaßöffnung 20 mit dem kleineren Quer- lungen auf, wobei in der einen Drehstellung, der sog. schnitt der Windschutzscheibe 14 am nächsten liegt. Schließstellung, der zugeordnete Kanalstutzen 29 bzw. Im Verteilergehäuse 10 ist eine verstellbare Abdek- 30 vollkommen abgedeckt ist, während in der zweiten, kung 22 angeordnet, mittels welcher der die Luftaus- 65 der sog. Offenstellung, der zugeordnete Kanalstutzen trittsöffnung 11 durchströmende Entfroster-Luftstrom 29,30 für den ungehinderten Luftdurchtritt freigegeben eingestellt bzw. dosiert werden kann. Dabei ist die Ab- ist. Befinden sich beide Drehklappen 31,32 in ihrer Ofdeckung 22 so ausgebildet, daß die Lufteinlaßöffnungen fenstellung, so wird die Entfrosterdüse 12 mit dem vol-
5 6 ι
len in das Verteilergehäuse 10 eintretenden Warmluft- .u
strom beaufschlagt. In dieser Stellung wird die Entfrostung der Windschutzscheibe 14 durchgeführt. Nach erfolgter Entfrostung wird die Drehklappe 32 in ihre Schließstellung verbracht, während die Drehklappe 31 in ihrer Offenstellung bleibt. In dieser Stellung wird der Hauptluftstrom im Verteilergehäuse 10 zu den Fußraum- oder Seitendüsen umgelenkt und nur ein geringer Luftstrom strömt durch den Kanalstutzen 29 in den Luftführungskanal 16. Die Strömungsgeschwindigkeit des an der Luftauslaßöffnung 20 austretenden Luftstromes ist so groß, daß sich die Luftmenge über die ganze Windschutzscheibe 14 verteilt und auch den mittleren Durchsichtbereich erreicht. In dieser Stellung der Drehklappen 31, 32 wird die Windschutzscheibe zuverlässig beschlagfrei gehalten. Wird nunmehr auch noch die Drehklappe 31 im Kanalstutzen 29 in ihre Schließstellung überführt, so ist die Luftzuführung zur Entfrosterdüse 12 gänzlich unterbunden.
.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
25
30
35
40
45
50
55
60
65

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Belüftungsvorrichtung für den Innenraum eines Kraftfahrzeuges mit einem Luftverteilergehäuse, das mindestens eine Luftaustrittsöffnung für einen Entfrosterluftstrom aufweist, mit einer die Luftaustrittsöffnung überdeckenden Entfrosterdüse, die eine längs wenigstens eines Teils der Windschutzscheibe des Kraftfahrzeuges sich erstreckende Mündung zum Leiten des Entfroster-Luftstromes auf die Windschutzscheibe aufweist, und mit einer ansteuerbaren Abdeckung zum Bemessen des Entfroster-Luftstromes, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Entfrosterdüse (12) von ihrem mündungsseitigen Ende bis zu ihrem gehäuseseitigen Ende durchziehender Wandsteg (15) die Entfrosterdüse (12) in zwei separate, querschnittsungleiche Luftführungskanäle (16,17) mit mündungsseitigen, sich parallel zueinander und etwa parallel zur Windschutzscheibe (14) erstreckenden Luftauslaßöffnungen (20, 21) und mit gehäuseseitigen Lufteinlaßöffnungen (18,19) unterteilt und daß die Abdeckung (22) derart ausgebildet ist, daß der querschnittskleinere Luftführungskanal (16) auch bei geschlossenem querschnittsgrößeren Luftführungskanal (17) geöffnet werden kann.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mündungsseitige Luftauslaßöffnung (20) des querschnittskleineren Luftführungskanals (16) der Windschutzscheibe (14) am nächsten liegt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (22) durch eine einzige Drehklappe (23) gebildet wird, die derart angeordnet ist, daß in einer ersten Drehstellung die Lufteinlaßöffnungen (18,19) beider Luftführungskanäle (16, 17) abgedeckt sind, daß in einer zweiten Drehstellung die Lufteinlaßöffnung (18) des querschnittskleineren Luftführungskanals (16) bei geschlossener Lufteinlaßöffnung (19) des querschnittsgrößeren Luftführungskanals (17) freigegeben ist und in weiteren Drehstellungen bei freigegebener Lufteinlaßöffnung (18) des querschnittskleineren und in den weiteren Drehstellungen mit der einen Klappenseite in den querschnittsgrößeren Kanalstutzen (30) eingedreht und mit der anderen Klappenseite von der Innenwand (27) des Luftverteilergehäuses (10) weggedreht ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (22) im Luftverteilergehäuse (10) mit Abstand von der Luftaustrittsöffnung (11) angeordnet ist, daß im Luftverteilergehäuse (10) ein frei endender, bis zu dem Wandsteg (15) der Entfrosterdüse (12) reichender und mit diesem fluchtender Steg (28) derart angeordnet ist, daß die Luftführungskanäle (16,17) in der Entfrosterdüse (12) sich im Luftverteilergehäuse (10) bis nahe der Abdeckung (22) als Kanalstutzen (29,30) fortsetzen, und daß die Abdeckung (22) zwei Drehklappen (31, 32) aufweist, von denen jeweils eine in einem der beiden Kanalstutzen (29,30) angeordnet ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Drehklappen (31,32) unabhängig voneinander betätigbar sind.
DE3541284A 1985-11-22 1985-11-22 Belueftungsvorrichtung fuer den Innenraum eines Kraftfahrzeuges Expired DE3541284C1 (de)

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