DE3540248A1 - Verfahren zum kaltstart eines mit feinteiliger kohle gefeuerten ofens - Google Patents
Verfahren zum kaltstart eines mit feinteiliger kohle gefeuerten ofensInfo
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Description
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DIPL.-PHYS. DR. W. H. ROHL telefon (0211) 671034
Combustion Engineering, Inc. 46/224
Windsor, Conn. 06095
U.S.A.
Verfahren zum Kaltstart eines mit feinteiliger
Kohle gefeuerten Ofens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kaltstart eines mit feinverteilter Kohle gefeuerten Ofens entsprechend dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Um die hohen Kosten von öl und Gas zu vermeiden, haben elektrische
Versorgungsunternehmen zunehmend Kohle als Brennstoff gewählt, um öfen für ihre Dampferzeugerkessel zu feuern. Jedoch selbst in kohlegefeuerten
öfen werden beträchtliche Mengen von öl und Gas häufig beim
Starten und Aufwärmen des Ofens verwendet. Für eine typische kohlegefeuerte Einheit ist die Kohle in einer Mühle zu zerkleinern und mit erwärmter
Luft zu zünden, bevor sie in dem Ofen verbrannt werden kann. Die erwärmte Luft, die verwendet wird, um die Kohle zu trocknen, wird durch
ein Sauggebläse zugeführt, das die Luft durch einen Vorwärmer drückt, in den die Luft eingeführt und ein Wärmeaustausch mit heißen Verbrennungsprodukten, die den Ofen verlassen, durchgeführt wird.
Daher ist es notwendig, daß der Ofen bereits arbeitet, um die Kohle in einer Fördermühle zu trocknen, damit die Kohle in dem Ofen verbrannt
werden kann. Dementsprechend wird in einem typischen kohlegefeuerten Ofen ein relativ großer Ölbrenner durch einen Zünder gestartet
und während einer genügend langen Zeit betrieben, um die Ofenwände und
die Wärmeaustauschflächen des Luftvorwärmers aufzuwärmen. Wenn der Ofen einmal auf Temperatur gebracht ist, können die Kohlemühlen zugeschaltet
und pulverisierte Kohle dem Ofen zugeführt und durch Öl- oder Gaszünder,
die dem Kohlebrenner zugeordnet sind, gezündet werden.
Trotz des Preises von öl und Gas, wenn diese einfach zum Aufwärmen
verwendet werden, wurde es allgemein als notwendig betrachtet, diese Brennstoffe zu verbrennen, um den Ofen aufzuwärmen, da die Verbrennung
von feinverteilter Kohle mit ihrem Feuchtigkeitsgehalt sehr schwierig ist, wenn die Kohle nicht geeignet vor der Verbrennung getrocknet
wird. Eine Methode zum Reduzieren des Verbrauchs von Öl oder Gas als Aufwärmbrennstoff ist in der US-PS 4.090.455 beschrieben, gemäß der
ein direkt befeuerter Lufterhitzer, der Öl als Brennstoff verwendet, zum Starten verwendet wird, um Heißluft für die Kohlemühlen zu erzeugen. Die
Heißluft von dem hilfsweise direkt gefeuerten Lufterhitzer wird mit Umgebungsluft
von dem Hauptlufterhitzer gemischt und den Kohlemühlen als einzige Quelle für Warmluft zum Trocknen der Kohle, die während des
Startens in der Mühle zerkleinert wird, zugeführt. Die zerkleinerte Kohle von den Kohlemühlen wird dann dem Ofen zugeführt und durch konventionelle
Öl- oder Gaspilotzünder gezündet, um im Ofen eine Aufwärmflamme zu erzeugen.
Eine weitere Methode zum Minimalisieren der Verwendung von Hilfsbrennstoff, wie öl und Gas, durch Aufwärmen des Ofens durch zerkleinerte
Kohle ist aus der US-PS 4.173.189 bekannt. Ein Zündungs- , Aufwärm- und Niederlaststabilisierungssystem sind hierin beschrieben,
wobei eine getrennte Zerkleinerungsmühle, die für das Starten bestimmt ist, verwendet wird, um getrocknete zerkleinerte Kohle für das Starten zu
erzeugen. Warmluft aus einer unabhängigen Quelle wird der zum Starten verwendeten Mühle zugeführt, um die Kohle hierin zu trocknen. Die feinteil
ige Kohle wird von der Kohlemühle in die Warmluft aufgegeben und durch einen Separator geführt, in der die feinteil ige Kohle von der Luft
getrennt wird. Die derart separierte feinteil ige Kohle wird dann in dichter Phase kohlegefeuerten Zündbrennern zugeführt, die verwendet werden,
um den Ofen aufzuwärmen.
Eine weitere Methode zum Minimalisieren der Verwendung von Hilfsbrennstoff zum Aufwärmen des Ofens ist in der US-PS 4.241.673 beschrieben.
Hiernach wird die Kohle pulverisiert und getrocknet, wenn der Ofen normal arbeitet, und für die spätere Verwendung in einem Vorratsbunker gespeichert. Wenn es notwendig ist, den Ofen aufzuwärmen, wird die
pulverisierte Kohle von dem Speicherbunker dem Ofen zugeführt, typischerweise
in einem Strom mit dichter Phase, und in dem Ofen durch Hilfszündungsmittel gezündet. Obwohl öl- oder Gaszünder als Hilfszündungsmittel
verwendet werden können, ist auch hiernach vorgesehen, daß eine elektrische Funkenzündeinrichtung verwendet werden kann, um öl oder
Gas als Hilfsbrennstoff auszuschalten und das Starten und Aufwärmen des Ofens vorzunehmen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, das es ermöglicht, pulverisierte Kohle von den Kohlemühlen als vorwiegende Brennstoffquelle für das Starten
und Aufwärmen des Ofens zu verwenden, während die Verwendung von Zusatzbrennstoff,
wie Öl oder Gas, minimalisiert oder eliminiert wird.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Eine Zuführung von mikrofeiner pulverisierter Kohle mit einer hauptsächlichen Teilchengröße kleiner als etwa 10 um und vorzugsweise
kleiner als etwa 5 pm ist zum Verbrennen in einem Hilfsbrenner vorgesehen, um heißes Gas zu erzeugen. Dieses Angebot an heißem Gas erzeugt
durch die Verbrennung von mikrofeiner pulverisierter Kohle wird einer
Kohlemühle zum Trocknen und Pulverisieren von Kohle zugeführt. Die pulverisierte
Kohle von der Fördermühle wird in dem heißen Gas mitgeführt und einem Brenner zum Einführen in den Ofen durch diesen hindurch geführt.
Der Strom aus pulverisierter Kohle und Gas, der dem Ofen durch den Brenner zugeführt wird, wird gezündet, um eine Flamme in dem Ofen zum
Aufwärmen hiervon aufrechtzuerhalten. Wenn der Ofen auf Temperatur gebracht ist, kann der Hauptlufterwärmer in Betrieb gesetzt und Warmluft
direkt zu der Kohlemühle von dem Lufterwärmer zugeführt und die Verbrennung der mikrofeinen pulverisierten Kohle zum Erzeugen der Warmgasquelle
beendet werden. Weiterhin kann ein Teil der mikrofeinen pulverisierten Kohle einem Zündbrenner zugeführt und verbrannt werden, der dem Lastbrenner
zugeordnet ist, um die nachfolgende Zündung des Stroms von pulverisierter Kohle und Gas, das von dem Lastbrenner in den Ofen einge-
bracht wird, zu bewirken, wodurch die Notwendigkeit eines Hilfsbrennstoffs,
wie Öl oder Gas, zum Versorgen eines Zündbrenners eliminiert wird. Alternativ kann ein elektrischer Funkenzünder verwendet werden, um
den Strom aus pulverisierter Kohle und Gas, der von dem Lastbrenner in den Ofen eingeführt wird, zu zünden.
Um weiter die Zündbarkeit von pulverisierter Kohle und Gas, die von dem Lastbrenner in den Ofen eingeführt werden, zu erhöhen, insbesondere
wenn ein elektrischer Funkenzünder verwendet wird, kann ein Teil der mikrofeinen pulverisierten Kohle der pulverisierten Kohle zugemischt
werden, die in der Lastmühle erzeugt wird, und zwar bevor die resultierende Mischung in den Ofen geführt wird. Die mikrofeine pulverisierte
Kohle, die ohne weiteres zündbar ist, erhöht die Zündbarkeit der auf normale Teilchengröße pulverisierten Kohle, die von der Lastmühle im
Lastbrenner während des Startens und Aufwärmens des Ofens zugeführt wird.
Die Erfindung wird nachstehend im einzelnen im Zusammenhang mit einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Ansicht eines kohlegefeuerten
Ofens und eines hiermit verbundenen Systems zum Liefern
der Lastkohle.
Fig. 2 zeigt schematisch einen derartigen kohlegefeuerten Ofen,
Fig. 2 zeigt schematisch einen derartigen kohlegefeuerten Ofen,
der zur Durchführung des Startens gemäß dem Verfahren
der Erfindung modifiziert ist.
Ein Ofen 10 besitzt eine Vielzahl von Brennern oder Kohledüsen 14, 16 und 18, die in vertikalem Abstand zueinander reihenweise mit vier
Brennern in jeder Reihe angeordnet sind, d.h. daß jeweils ein Brenner pro Reihe in jeder der vier Eckbereiche des Ofens 10 angeordnet und tangential
in bezug auf einen imaginären Kreis um das Zentrum des Ofens 10 angeordnet ist, um eine rotierende Wirbelflamme entsprechend der bekannten
Tangentialfeuerungsmethode zu erzeugen. Um den Ofen 10 zu feuern, wird
Rohkohle von einem Speichersilo einer Lastmühle 20 zugeführt, in der die
Kohle zu pulverisierter Kohle gemahlen und durch Warmluft, Primärluft,
die von der Warmluftauslaßleitung 34 des regenerativen Luftvorwärmers 38 über eine Warmluftzuführleitung 32 abgezogen wird, getrocknet. Die pulverisierte
Kohle wird in der Mühle 20 in die Warmluft, die durch diese hindurchgeführt wird, aufgegeben, um die Kohle zu trocknen, und wird von
der Mühle 20 durch einen Exhauster 22 abgezogen und durch Hauptbrennstoffleitungen
24 den Lastbrennern 18 zur Verbrennung in dem Ofen 10 zugeführt. Typischerweise bedient eine einzelne Lastmühle 20 alle vier
Brenner, die in einer bestimmten Höhe in den vier Ecken des Ofens 10 angeordnet
sind. Zusätzliche Mühlen sind normalerweise vorgesehen, um Kohle zu den Brennern in den zusätzlich vorgesehenen Ebenen zu versorgen,
obwohl es nicht unüblich ist, eine einzige Mühle zur Versorgung sämtlicher Brenner in zwei benachbarten Ebenen vorzusehen. Daher dient im allgemeinen
eine einzelne Lastmühle 20 zur Versorgung einer Vielzahl von Lastbrennern in einer Anzahl von wenigstens zwei bis acht oder mehr.
Während des normalen Betriebs verlassen die heißen, in dem Ofen 10 gebildeten Verbrennungsprodukte den Ofen 10 durch eine Leitung 36 zu
einem Luftvorwärmer 38, in dem die heißen Verbrennungsprodukte in indirekten Wärmeaustausch mit Umgebungsluft gebracht werden, die dem Luftvorwärmer
38 von einem Sauggebläse 42 zugeführt wird. Die gekühlten Verbrennungsprodukte verlassen den Luftvorwärmer 38 durch eine Leitung 40 zu
einem Schornstein (nicht dargestellt) zur Abgabe an die Atmosphäre. Die
in dem Luftvorwärmer 38 durch indirekten Wärmeaustausch mit den heißen Verbrennungsprodukten, die den Ofen 10 verlassen, erwärmte Warmluft wird
durch eine Leitung 34 Windkästen 12 des Ofens 10 zugeführt, die in den vier Ecken des Ofens 10 angeordnet sind, um zusätzliche Luft, Sekundärluft,
zur Verbrennung der in den Ofen 10 durch die Lastbrenner 14, 16, 18
eingeführten pulverisierten Kohle zu liefern. Zusätzlich wird ein Teil
der Warmluft, die den Luftvorwärmer 38 durch die Leitung 34 verläßt, durch eine Leitung 32 der Lastmühle 20 zugeführt, wie oben erwähnt wurde,
um zum Trocknen der in den Lastmühlen 20 pulverisierten Kohle zu dienen.
Während des Startens des Ofens 10 und dem Aufwärmen hiervon sind die Verbrennungsprodukte, die in dem Ofen 10 gebildet werden und durch
die Leitung 36 dem Luftvorwärmer 38 zuströmen, relativ kühl und besitzen
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nicht genügend Wärme, um einen genügenden Temperaturanstieg der Umgebungsluft
zu bewirken, die durch den Luftvorwärmer 38 durch das Sauggebläse 42 zugeführt wird. Daher ist es in typischen mit pulverisierter
Kohle gefeuerten öfen üblich, einen oder mehrere öl- oder gasgefeuerte
Hilfsbrenner in den Ecken des Ofens vorzusehen, die während des Startens
und Aufwärmens des Ofens 10 in Betrieb sind, um genügend Verbrennungsprodukte zu liefern, um das Vorwärmen der Luft in dem Luftvorwärmer 38 zu
ermöglichen, so daß genügend Warmluft verfügbar ist, um die Lastmühlen 20 zu starten. Wie jedoch oben ausgeführt wurde, ist es wünschenswert, die
Verwendung von Erdgas oder Öl während des Startens und Aufwärmens aus Kostengründen zu eliminieren oder wenigstens beträchtlich zu senken.
Gemäß Fig. 2 ist ein Brennstoffzuführsystem vorgesehen, das das Starten und Aufwärmen eines typischen mit pulverisierter Kohle gefeuerten
Ofens 10 mit pulverisierter Kohle anstelle eines Hilfsbrennstoffs, wie Öl
oder Gas, als Hauptbrennstoff während des Startens und Aufwärmens zu ermöglichen.
Um den Ofen 10 zu starten, wird Rohkohle in Form von größeren Brocken von einem Rohkohlespeichersilo 50 über einen Förderer 52 und eine
Leitung 54 einer Hilfsmühle 50 zur Mikrofeinzerkleinerung zugeführt. Die
Hilfsmühle 60 ist eine fluidgetriebene Mühle bekannter Art, die es ermöglicht,
sehr fein pulverisierte Kohle zu erzeugen. Druckluft oder druckbeaufschlagter Dampf 62 werden der Hilfsmühle 60 zugeführt, nicht
nur um die Mühle anzutreiben, sondern auch um die darin pulverisierte Kohle zu trocknen. Daher kann die Hilfsmühle 60 verwendet werden, um
pulverisierte Kohle nach Bedarf beim Starten und Aufwärmen zu liefern, ohne daß der Luftvorwärmer 38 in Betrieb ist. Die Druckluft oder der
aufgedrückte Dampf 62, die der Hilfsmühle 60 zugeführt werden, ist von Hilfsquellen erhältlich, die gewöhnlich in dampfbetriebenen Kraftwerken
existieren.
Ein erster Teil 64 der mikrofeinen feinteiligen Kohle mit einer hauptsächlichen Teilchengröße von weniger als etwa 10 um, der von der
Hilfsmühle 60 geliefert wird, wird einer direkt gefeuerten Luftvorwärmeinrichtung
zugeführt und dort verbrannt, um ein heißes gasförmiges Medium zum Trocknen der zu pulverisierten Kohle in den Lastmühlen 20 während
des Startens und Aufwärmens des Ofens 10 zu liefern. Die direkt gefeuerte Luftvorwärmeinrichtung kann aus einer bekannten Einrichtung be-
stehen, etwa aus einem direkt gefeuerten rohrförmigen Luftvorwärmer, in
dem die mikrofeine pulverisierte Kohle verbrannt wird, um heiße Verbrennungsprodukte
zu liefern, die durch eine Vielzahl von Rohren geführt wird, die ein Rohrbündel bilden, das in der Luftzuführleitung 32 angeordnet
ist, die zu der Mühle führt, über die Luft, die durch die Leitung strömt, in indirektem Wärmeaustausch mit den heißen Verbrennungsprodukten
steht, oder einem Brenner, etwa einem Düsenbrenner, wie er in Fig. 2 dargestellt ist, in dem die mikrofeine feinteil ige Kohle direkt in der
Luft, die durch die Luftzuführleitung 32 strömt, verbrannt wird, um eine
Heißgasmischung aus Verbrennungsprodukten und Luft zu erzeugen.
Nachdem die Strömung von heißem Gas zu der Lastmühle 20, erzeugt durch die Verbrennung von mikrofeiner Kohle von der Hilfsmühle 60 nach
Bedarf geliefert in Gang gesetzt worden ist, wird die Lastmühle 20 in Betrieb gesetzt, um pulverisierte Kohle den Lastbrennern 14, 16, 18 zum
Starten des Ofens zuzuführen. Um die Lastmühle 20 in Betrieb zu setzen, wird Rohkohle von dem Rohkohlenspeichersilo 50 über den Förderer 52 und
eine Leitung 56 der Lastmühle 20 zugeführt. Die Rohkohle wird hierin auf
eine Teilchengröße von 70% mit einer Hauptteilchengröße im Bereich von
etwa 35 bis 40 um pulverisiert und in die Heißgasmischung aufgegeben und
hiermit durch Hauptbrennstoffleitungen 24 den Lastbrennern 18 des Ofens
10 zugeführt. Der Strom aus pulverisierter Kohle und Heißgasmischung, der von den Lastbrennern 18 in den Ofen 10 eingeführt wird, wird gezündet, um
in dem Ofen 10 eine Flamme zu erzeugen. Das Zünden des Stroms aus pulverisierter
Kohle und Heißgasmischung von den Brennern 18 kann von der Verwendung von öl- oder gasgefeuerten Pilotzündern bekannter Art begleitet
sein. Wenn der Ofen 10 aufgewärmt ist, so daß die Verbrennungsprodukte, die den Ofen 10 durch die Austrittsleitung 36 verlassen und durch
den Luftvorwärmer 38 in Wärmeaustausch mit der Luft, die dem Ofen zugeführt wird, geführt werden, auf eine genügende Temperatur aufgewärmt
werden, um die Warmluft, die den Luftvorwärmer 38 verläßt, aufzuwärmen und durch die Leitung 32 mit genügender Temperatur geführt werden, um die
Kohle in den Lastmühlen 20 zu trocknen, kann die Hilfsmühle 60 außer Betrieb gesetzt werden.
Die oben erwähnten öl- oder gasgefeuerten Pilotbrenner können eliminiert und die Zündung der pulverisierten Kohle, die durch die Last-
brenner in den Ofen 10 eingeführt wird, durch die Verwendung von mikrofeiner
Kohle vorgenommen werden. Ein zweiter Teil 66 der mikrofeinen Kohle, die von der Hilfsmühle 60 nach Bedarf geliefert wird, kann geeigneten
kohlegefeuerten Zündern 92, 94, 96 zugeführt werden, die mit den Lastbrennern 14, 16 und 18 betriebsmäßig gekoppelt sind. Hierbei wird die
mikrofeine Kohle in den kohlegefeuerten Zündern 92, 94, 96 verbrannt, um eine Zündflamme zu erzeugen, die zur nachfolgenden Zündung des Stroms aus
pulverisierter Kohle und Gasmischung geeignet ist, die von den zugehörigen Lastbrennern 14, 16, 18 in den Ofen 10 eingeführt werden. Wegen der
sehr großen Feinheit, weniger als etwa 10 pm und insbesondere im Bereich
von etwa 5 pm, wird die mikrofeine Kohle schnell verbrannt und besitzt
eine Wärmefreisetzungsrate, die zum Zünden von pulverisierter Kohle mit sehr viel größerer Teilchengröße, erzeugt in den Lastmühlen 20 und in den
Ofen 10 durch die Lastbrenner 14, 16, 18 eingeführt, geeignet ist. Wenn der Ofen 10 genügend aufgewärmt ist, so daß die den Ofen 10 durch die
Leitung 36 verlassenden Verbrennungsprodukte genügend heiß sind, um entsprechende
Warmluft in dem Luftvorwärmer 38 zu erzeugen, um die Kohle in den Lastmühlen 20 zu trocknen, werden die von den Lastbrennern 14, 16, 18
erzeugten Flammen genügend stabil sein, um Eigenzündung zu bewirken, so daß die Zufuhr von mikrofeiner Kohle zu den kohlegefeuerten Zündern 92,
94, 96 beendet werden kann. Jedoch kann es wünschenswert sein, die Hilfsmühle 60 in Betrieb zu halten, um eine Zufuhr von mikrofeiner Kohle
zu erhalten und die Zufuhr von mikrofeiner Kohle zu den kohlegefeuerten Zündern 92, 94, 96 fortzusetzen, um die Zündstabilität positiv sicherzustellen,
auch wenn eine Zufuhr von mikrofeiner Kohle zu dem Brenner 70 beendet wird, wenn Warmluft vom Luftvorwärmer 38 den Lastmühlen 20 zugeführt
wird.
Ein dritter Teil 68 der mikrofeinen Kohle, die in der Hilfsmühle 60 erzeugt wird, kann mit der pulverisierten Kohle aus der Lastmühle 20
gemischt werden. Wie in Fig. 2 dargestellt, wird der dritte Teil 68 der mikrofeinen Kohle einer Mischeinrichtung 80 zugeführt, die in der Hauptbrennstoffleitung
24 angeordnet ist und darin mit der auf konventionelle
Größe pulverisierten Kohle gemischt und durch die Hauptbrennstoffleitung
24 von der Lastmühle 20 zu den Lastbrennern 14, 16, 18 geführt wird. Da
die hauptsächliche Teilchengröße des dritten Anteils 68 der mikrofeinen
Kohle, die kleiner als etwa 10 Mm ist, beträchtlich kleiner als die
hauptsächliche Teilchengröße der auf konventionelle Größe pulverisierten Kohle ist, die durch die Lastmühlen 20 erzeugt wird, dient der Zusatz der
mikrofeinen Kohle zum Hauptbrennstoffstrom, der zu den Lastbrennern 14, 16, 18 verläuft, zum Erhöhen der Reaktivität dieses Kohlestroms. Dies
wiederum erhöht die Zündbarkeit des Hauptkohlestroms, der durch die Lastbrenner 14, 16, 18 in den Ofen 10 eingeführt wird. Zusätzlich zur
Verbesserung der Zündbarkeit des Hauptbrennstoffstroms wird dieser Zusatz
von mikrofeiner Kohle zum Hauptbrennstoffstrom auch die Flammenstabilität
erhöhen, wodurch die Rückfahrfähigkeit der Lastbrenner 14, 16, 18 verbessert wird.
Das beschriebene Verfahren kann auch auf irgendwelche direkt mit pulverisierter Kohle gefeuerten Öfen angewendet werden, bei denen eine
Lastmühle die pulverisierte Kohle liefert, die mit Luft oder einem anderen gasförmigen Medium einem oder mehreren Lastbrennern des Ofens zugeführt
wird, wobei diese in den Wandungen des Ofens oder in den Ecken hiervon etwa nach der Tangentialfeuerungsmethode angeordnet sind.
Claims (3)
1))Verfahren zum Kaltstarten einer mit. feinteiliger Kohle gefeuerten
Ofeneinrichtung, umfassend einen Ofen, eine Lastbrenneranordnung zum Einführen eines Stromes aus feinteiliger Kohle und Luft in den Ofen,
eine Kohletrocknungs- und Zerkleinerungslastmühle zum Liefern von getrockneter feinteiliger Kohle und Leitungen, die die Lastmühle mit den
Lastbrennern zum Versorgen mit feinteiliger Kohle und Luft verbinden,
dadurch gekennzeichnet, daß
a. eine Zufuhr von mikrofeiner Kohle mit einer hauptsächlichen Teilchengröße
von weniger als etwa 10μιη vorgesehen wird,
b. ein Teil der mikrofeinen Kohle verbrannt wird, um heißes Gas zu liefern,
c. das durch die Verbrennung der ersten Teils von mikrofeiner Kohle erzeugte
heiße Gas der Lastmühle zugeführt wird,
d. zu zerkleinernde Rohkohle der Lastmühle zugeführt wird,
e. die der Lastmühle zugeführte Rohkohle zerkleinert und getrocknet und
die resultierende feinteil ige Kohle in das heiße Gas aufgegeben wird,
f. die feinteil ige Kohle und das heiße Gas von der Lastmühle durch die
Leitungen den Lastbrennern zugeführt wird, und
g. der Strom von feinteiliger Kohle und Gas, der von den Lastbrennern in
den Ofen eingeführt wird, gezündet und hier durch eine Flamme in dem Ofen erzeugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der mikrofeinen Kohle mit der feinteiligen Kohle aus der Lastmühle
vor der Zuführung zum Ofen zugemischt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zünden des Stroms aus feinteiliger Kohle und Gas, der von den Lastbrennern
in den Ofen eingeführt wird, die Verbrennung eines Teils der mikrofeinen Kohle in einem Zündbrenner umfaßt, der mit dem Lastbrenner
gekoppelt ist, um die nachfolgende Zündung des Stroms aus feinteiliger Kohle und Gas aus dem Lastbrenner in den Ofen zu bewirken.
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