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DE3438126A1 - Zweifluegeliges fenster oder tuer mit verdeckten beschlaegen - Google Patents

Zweifluegeliges fenster oder tuer mit verdeckten beschlaegen

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Publication number
DE3438126A1
DE3438126A1 DE19843438126 DE3438126A DE3438126A1 DE 3438126 A1 DE3438126 A1 DE 3438126A1 DE 19843438126 DE19843438126 DE 19843438126 DE 3438126 A DE3438126 A DE 3438126A DE 3438126 A1 DE3438126 A1 DE 3438126A1
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Germany
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door
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DE19843438126
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English (en)
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DE3438126C2 (de
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Fritz 8700 Würzburg Reinisch
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REINISCH, FRITZ, 8700 WUERZBURG, DE
Original Assignee
Fritz Reinisch 8700 Wuerzburg GmbH
FRITZ REINISCH GmbH
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Publication of DE3438126A1 publication Critical patent/DE3438126A1/de
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/36Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement with a single vertical axis of rotation at one side of the opening, or swinging through the opening
    • E06B3/362Double winged doors or windows
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2305Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
    • E06B7/2307Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing
    • E06B7/231Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing with a solid sealing part

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • Zweiflügeliges Fenster oder Tür mit verdeckten Beschlägen
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein zweiflügeliges Fenster oder Tür mit verdeckten Beschlägen.
  • Im Stande der Technik sind Fenster unterschiedlichster Bauart, so in Form von Einfachfenstern mit Einfach- oder Isolierverglasung, den Verbundfenstern mit einem äußeren und einem inneren Fensterflügel und weitere Fenstersysteme älteren Typs bekannt. Die seit alters her verwendeten und im wesentlichen aus Getriebeteil, Schließstücken und Befestigungsteilen bestehende Beschläge sind sichtbar angebracht und der Griff zur Betätigung des Getriebeteiles befindet sich in der Mitte der beiden Flügelhöhenschenkel. In jüngster Zeit sind Fensterbeschläge bekannt, bei denen zumindest Getriebe- und Schließstücke verdeckt und unsichtbar angebracht sind, wobei jedoch als nachteilig anzusehen ist, daß dann der Fenstergriff seitlich versetzt, also außermittig in den Flügelhöhenschenkeln angebracht werden muß. Die Aufnahme des Getriebeteils erfolgt in stirnseitig an den Flügelhöhenschenkel angebrachte Beschlagnuten und zwar im mittleren Bereich, der definiert wird durch den Stockrahmen- und den Flügelrahmenfalzbereich.
  • Sieht man vom Spezialfall der Schallschutz- oder Wärmeschutzfenster ab, sind sie mit einer einzigen auf einer Abfälzung aufliegenden und in einer Ebene umlaufenden Profildichtung versehen. Als nachteilig ist bei verdeckten Beschlägen anzusehen, daß der Griff zur Betätigung des Getriebeteils der Fensterbeschläge außermittig angeordnet werden muß.
  • Die bisherigen Ausführungen treffen inhaltlich im wesentlichen auch auf zweiflügelige Türen zu.
  • Hiervon ausgehend hat sich die Erfindung die Schaffung zweiflügeliger Fenster oder Türen zur Aufgabe gemacht, bei denen trotz Verwendung von verdeckten Beschlägen ein mittiger Griff und gleichzeitig eine bessere Abdichtung möglich ist.
  • Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß innerhalb des Stockrahmen- und Flügelrahmenfalzbereichs an einem Flügelhöhenschenkel ein zweiter Falz angeformt und der Griff mittig angeordnet ist.
  • Durch den erfindungsgemäßen Vorschlag wird, unabhängig davon, ob am anderen, gegenüberliegenden Flügelhöhenschenkel ebenfalls ein Falz angeformt ist, erreicht, daß die beiden Flügelhöhenschenkel aufeinander zu liegen kommen, daß also eine zusätzliche, zweite Auflagefläche gebildet wird. Für die Erfindung entscheidend ist, daß durch die Schaffung des Falzes gleichzeitig die Möglichkeit eröffnet wird, die Beschlagnut für den Einbau des Getriebeteiles in Richtung auf den anderen Flügelhöhenschenkel zu versetzen, was es gestattet, den Griff zur Betätigung erstmals auch bei verdeckten Beschlägen mittig anzuordnen. Selbstverständlich ist der erfindungsgemäß zusätzlich anzubringende Falz zumindest an dem mit einem Griff versehenen Flügelhöhenschenkel anzubringen. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch Schaffung der zusätzlichen Auflagefläche eine Verbesserung der Abdichtung zwischen den Flügelhöhenschenkeln erreichbar wird.
  • Gerade dieser Bereich ist zur Isolation gegen Schall-und Wärmeverluste und Feuchtigkeit von besonderer Be- deutung, so daß man bei erhöhten Anforderungen durchweg auf Fenster oder Türen mit Setzholz zurückgegriffen hat, Formen also, bei denen die beiden Flügelhöhenschenkel nicht unmittelbar aufeinander sondern an einem im Rahmen angebrachten Setzholz anzuliegen kommen.
  • Der erfindungsgemäß vorzusehende zusätzliche Falz gibt dem einzubauenden Getriebeteil weiteren Halt, so daß die Beschlagnut und demzufolge der Griff bis zur Mitte hin verschoben werden kann und zusätzlich eine Verbesserung der Abdichtung erreicht wird.
  • Als weiterer Vorteil ist anzusehen, daß innerhalb des gegenüberliegenden Flügelhöhenschenkels der Querschnitt erhöht wird, daß die dort befindliche Dichtung eine Verbesserung ihres Haltes dadurch erfährt, daß zum inneren Falz hin ein größerer Querschnitt entsteht, der zusätzlich bei geschloßenem Fenster vom anderen gegenüberliegenden Flügelhöhenschenkel gestützt und mitgehalten wird.
  • In besonderen Fällen ist denkbar, den gegenüberliegenden Flügelhöhenschenkel ohne Dichtung auszuführen, so daß die eine Dichtung unmittelbar am Gegenflügel anliegt.
  • Unter verdeckten Beschlägen wird im Sinne der Erfindung verstanden, daß Getriebeteile und Schließstücke nicht sichtbar sind, hingegen die Ecklager, die Drehkippschere sowie die Befestigungsteile des Flügels am Stockrahmen weiterhin einsehbar sind.
  • Der erfindungsgemäß anzubringende Falz wird zusätzlich zu der bereits in aller Regel, jedoch nicht notwendigerweise mit einer Profildichtung versehenen Auflage angebracht und zwar im mittleren Bereich, der definiert wird durch den Zwischenraum vom Stockrahmen- und Flügelrahmenfalzbereich.
  • Letztere sind im wesentlichen Ebenen und sie werden bestimmt durch die Auflage der Fensterflügel auf dem im Gebäude befestigten Stockrahmen. Der außerhalb liegende Bereich ist für die Erfindung grundsätzlich unbedeutend, weshalb äußere Schlagleiste, der Flügelüberschlag, Stockrahmenüberschlag und sofern vorhanden die innere Schlagleiste in verschiedenen, letztlich beliebigen Ausführung gefertigt werden können. Des weiteren ist für die Erfindung ohne Bedeutung, wieviele unmlaufende Auflageflächen und Dichtungen, ob insbesondere mehr als eine Dichtung wie im Falle von Schall- und Wärmedämmfenstern vorhanden ist, wobei jedoch der wichtigste Fall der einer einzigen umlaufenden Dichtung ist. Ebenso steht es im Rahmen der Erfindung grundsätzlich frei, ob der Griff einschließlich Dorn sowie zugehörige Getriebeteile im rechten oder linken Flügel angeordnet sind.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung wird der Falz durch eine Schiene gebildet. Sie stellt hierbei nicht nur die zusätzliche Falzauflage sondern gleichzeitig, zumindest teilweise, die Beschlagnut her. Sie wird an einem der Flügelhöhenschenkel eingeschraubt und ihr wesentlicher Vorteil ist darin zu sehen, daß sowohl Stockrahmen als auch Flügelrahmen in der Stärke wesentlich schwächer als ohne Schiene ausgeführt werden können.
  • Die Maßreduzierung der Stärke gestattet eine Rahmenmaterialeinsprung im Bereich des Stockrahmen- und Flügelrahmenfalzbereichs.
  • Hierdurch wird es möglich, die Erfindung auch an schwachen Rahmen, Fenstern und Türen zu realisieren und darüberhinaus, was ein wesentliches Anliegen vorliegender Erfindung ist, Holzfenster und -türen mit starker Profilierung an der Innenfläche vorzusehen, da die Profilierung um so stärker ausgebildet werden kann, je größer die Einsparung im Bereich des Stockrahmens und im Flügelrahmenfalzbereich ist. Schließlich ist ein weiterer Vorteil dann gegeben, wenn Fenster oder Tür mit einer inneren Schlagleiste versehen ist, da es sich dann auf neuartige Weise verdeckt liegend befestigen läßt, indem die innere Schlagleiste von der Beschlagnutseite her festgeschraubt wird und anschließend erst die Montage der Schiene erfolgt. Ein weiter wesentlicher Vorteil des Einbaus der Schiene ist in der Verbesserung der Stabilität der Befestigung des Getriebes zu sehen, insbesondere auch deshalb, weil die Falzkante zum Getriebe hin einen besseren Schutz gegen Stoßbelastung gewährleistet.
  • In einer weiteren Ausbildung ist wenigstens ein Teil der Schiene durch die Profildichtung abgedeckt, so daß derselbe und insbsondere die Befestigungsteile, beispielsweise in Form der Schraubenköpfe, abgedeckt und dadurch unsichtbar gemacht werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist auf dem erfindungsgemäß vorzusehenden zweiten Falz" eine Profildichtung anzubringen, durch die eine wesentliche Verbesserung des Isolationsvermögens der Auflagefläche erreicht werden kann. Zur Klarstellung sei nochmals betont, daß in aller Regel wenigstens eine allseitig umlaufende und auf einer Abfälzung aufliegende Profildichtung bereits vorhanden ist und durch diesen Vorschlag eine zusätzliche, auf einer weiteren Abfälzung aufliegende Profildichtung im besonders kritischen Bereich zv# ;(#.~.r1 tsrl n beilen Flügelhöhenschenkeln vorgenommen wird.
  • Weite toe 1 ;" 3@@@@@@@@@ @@@@@@@ Erfindung lassen sich nachfolgendem Beschreibungsteil entnehmen, in dem weitere Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung näher erläutert sind.
  • Es zeigen: Figur 1: Ein horizontaler Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Fenster, Figur 2: Ebenfalls im Schnitt ein Fenster, bei dem der Falz durch eine Schiene erzeugt ist.
  • Das in Figur 1 gezeigte Fenster besteht in an sich üblicher Weise aus einem im Gebäude anzubringenden Stockrahmen 1, in dem durch hier nicht gezeigten Befestigungsvorrichtungen die Flügelrahmen 2 drehbar angeordnet sind. Sie liegen am Stockrahmen 1 in zwei räumlich getrennt und gegeneineinander versetzten Auflageflächen an, die auf die gesamte Breite des Fensters bezogen zwei Ebenen definieren, nämlich den außenliegenden Stockrahmenfalzbereich 3 und den weiter innen befindlichen Flügelrahmenfalzbereich 4. Durch die beiden Ebenen 3, 4 wird ein Zwischenraum definiert, der für die Erfindung, insbesondere den Ort der Anbringung von großer Bedeutung ist.
  • Zwischen Stockrahmen 1 und Flügelrahmen 2 und zwar im Zwischenraum zwischen dem Stockrahmenfalzbereich 3 und dem Flügelrahmenfalzbereich 4 ist in einer Ebene eine Auflagefläche mit eine Profildichung 5, die sich zwischen die beiden Flügelhöhenschenkel 6, 7 fortsetzt, angebracht, die also um den gesamten Flügelrahmen 2 herum verläuft.
  • Am linken Flügelhöhenschenkel 7 ist außenseitig eine äußere Schlagleiste 8 derart angebracht, daß sie am rechten Flügelhöhenschenkel 6 in der Ebene des Stockrahmenfalzbereiches 3 anliegt, wodurch der Zwischenraum zwischen den beiden Flügelhöhen- schenkeln 6, 7 eine Abdichtung erfährt. Gegenüberliegend ist, da in aller Regel in der Höhe versetzt, in gestrichelter Linie der Fenstergriff 9 angedeutet. Von dort aus verläuft ein hier nicht gezeigter Dorn ins Innere des (hier) rechten Flügelhöhenschenkels 6, um die in einer Beschlagnut 10 anzubringenden Getriebeteile des Fensterbeschlages zu betätigen. Für die Erfindung entscheidend ist, daß die an sich bekannte Beschlagnut 10 an ihrer oberen Seite durch einen weiteren Falz 11 gebildet wird, d. h. der Falz 11 liegt flächig von innen her am gegenüberliegenden, also linken Flügelhöhenschenkel 7 an. Dies ermöglicht erstmalig, daß die Beschlagnut 10 gegenüber dem Stand der Technik auf den gegenüberliegenden linken Flügelhöhenschenkel 7 zu so weit verschoben wird, daß der Griff 9 nunmehr eine mittige Position erhält sowie zusätzlich durch den Falz 11 eine weitere Auflagefläche zwischen linkem Flügelhöhenschenkel 7 und rechtem Flügelhöhenschenkel 6 geschaffen wird. Auf diesem Wege läßt sich eine Verbesserung der Isolation gegen Schall, Wärme und Feuchtigkeit erreichen. Weitere, ebenfalls der Abdichtung dienende Auflagenflächen sind zwischen der äußeren Schlagleiste 8 und dem rechten Flügelhöhenschenkel 6, an der Innenseite zwischen linkem Flügelhöhenschenkel 7 und rechtem Flügelhöhenschenkel 6 sowie etwas oberhalb des Falzes 11 durch die Profildichtung 5 gegeben.
  • In Figur 2 ist eine Ausführungsform widergegeben, die in ihrem wesentlichen Aufbau mit der in Figur 1 gezeigten übereinstimmt. Stockrahmen 1 und Flügelrahmen 2 stimmen weitgehend überein und weisen als einzigen Unterschied eine auf der Fensterinnenfläche angebrachte starke Profilierung auf.
  • Die vorhandenen Unterschiede sind geringfügig und betreffen sämtlich den Bereich des rechten 6 und linken Flügelhöhenschenkels 7. Zum einen ist der Fenstergriff 9 nicht unmittelbar am rechten Flügelhöhenschenkel 6 befestigt sondern es ist in Abweichung von Figur 1 noch eine zusätzliche innere Schlagleiste 12 über Schrauben 13 angebracht, die von innen her über die Beschlagnut 10 in den rechten Flügelhöhenschenkel 6 eingeschraubt ist, wobei deren Länge so bemessen ist, daß sie in hinreichende Tiefe in die innere Schlagleiste 12 eindringt. Hierdurch wird es möglich, daß, worin der weitere wesentliche Unterschied gegenüber der oben bereits beschriebenen Ausführungsform zu sehen ist, der weitere Falz 11 als auf dem rechten Flügelhöhenschenkel 6 befestigte Schiene ausgebildet ist. Sie wird, wie durch eine Schraube 14 angedeutet, ebenfalls am rechten Flügelhöhenschenkel 6 befestigt. Auf Grund und bis zur nachträglichen Anbringung der Schiene wird die Beschlagnut 10 von außen zugänglich, so daß die Schraube 13 eingebracht werden kann.
  • Nach dem Befestigen der als Falz 11 dienenden Schiene hingegen ist eine derartige Zugänglichkeit nicht mehr gegeben. Deren Befestigung nun ihrerseits erfolgt beispielsweise über eine Schraube 14, deren Kopf sich durch die Anbringung der Profildichtung 5 auf der Schiene teilweise oder vollständig abdecken läßt, so daß nach außen hin auch bei geöffnetem Fenster ein ansprechendes Aussehen gewahrt bleibt.
  • Der Vorteil der Verwendung einer Schiene als Falz 11 besteht darin, daß der Bereich zwischen dem Stockrahmenfalzbereich 3 und dem Flügelrahmenfalzbereich 4 vergleichsweise schwach gewählt werden kann und trotzdem ein hinreichender Halt der in der Beschlagnut 10 zu befestigenden Teile gewährleistet ist.
  • Im Ergebnis erhält man durch die Erfindung eine wesentliche Verbesserung der Abdichtung im kritischen Bereich zwischen den beiden Flügelhöhenschenkeln, die Realisierung eines mittigen Sitzes des Griffes und insbesondere bei Verwendung einer Schiene ein vergleichsweise schwaches Fenster oder Tür.
  • - Leerseite -

Claims (4)

  1. ANSPRÜCHE 1.' Zweiflügeliges Fenster oder Tür mit verdeckten Beschlägen, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t daß innerhalb des Stockrahmen- 3 und Flügelrahmenfalzbereichs 4 an einem Flügelhöhenschenkel 6 ein zweiter Falz 11 angeformt und der Griff 9 mitttig angeordnet ist.
  2. 2. Fenster oder Tür nach Anspruch 1, g e k e n nz e i c h n e t durch eine den Falz 11 bildenden Schiene.
  3. 3. Fenster oder Tür nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß wenigstens ein Teil der Schiene durch eine Profildichtung abgedeckt ist.
  4. 4. Fenster oder Tür nach einem der Ansprüche 1 - 3, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h eine Profildichtung 5 im Bereich des Falzes 11.
DE19843438126 1984-10-18 1984-10-18 Zweifluegeliges fenster oder tuer mit verdeckten beschlaegen Granted DE3438126A1 (de)

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